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Film-Mechaniker

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  1. Hier auch angekommen Warum verifiziert man denn nicht im Voraus? Das Schnittmodell der Paillard-Bolex H 16, abgebildet auf Seite 49, ist von 1956, als die Reflex erschien. Ich gebe gerne und kostenlos Auskunft. Bei Paillard kenne ich mich wirklich aus, für einige Leute in der Schweiz gar zu gut. Die Liste der Schmalfilmlabore finde ich toll, dankeschön.
  2. Drama um die Kamera Anruf aus Frankreich vor 20 Minuten, ich meine, mein Französisch ist brauchbar, doch wie die Jungen heute sprechen, so schnell und flach, da verstehe ich nicht alles. Er spricht von einer SBM, die nach fünf Sekunden Filmsalat anrichtet. Ob ich das reparieren könne. Auf Nachfrage sagt er mir, er habe 3500 Euro für die Kamera bezahlt. Er will auch noch wissen, ob ich umbaue. Du liebe Zeit, manchmal sind einfach Hopfen und Malz verloren (nach bayrischer Grammatik).
  3. Ist das Abtasten Privatsache oder sollen Aufträge ausgeführt werden können? Dann möchte ich zu Bedenken geben, daß bei 35 mm professionelle Ansprüche gestellt werden dürften, welche für besten Bildstand eine andere Vorrichtung erfordern als einen Schaltrollenprojektor. Bei Bedarf kann ich erläutern.
  4. Der Hauptunterschied zwischen Haushalt-, sprich: allgemeinen Beleuchtungslampen und jenen für die Projektion liegt in der Form des Hohlspiegels, paraboloid im Haushalt, ellipsoid im Projektor.
  5. https://www.manualslib.com/manual/2761887/Bell-And-Howell-Tqiii.html Falls du Englisch nicht verstehst, Text markieren, kopieren und in einen Übersetzer speisen
  6. Filmkanal sauber halten
  7. Vielen Dank, großartig! Das tut gut.
  8. Da ist ein Widerstanddraht mit verstellbarem Abgriff für den Motor. 110 Volt ist richtig, ist am Projektor auch angeschrieben. 110-V-Lampen gibt es viele, von 50 Watt bis 500.
  9. Nein, es ist ein 100-Volt-Motor vorhanden.
  10. Die Bezeichnung ist TQI, Abkürzung für Transistorised, Quiet, Iodine Lamp. Nicht ohne Schalk hat jemand bei Bell & Howell bei den Folgemodellen aus dem großen i römische I gemacht, was keine große i sind, sondern einfach Striche; TQII, TQIII.
  11. Regular Aperture
  12. Ja, man fragt sich, was da wieder aufgetischt wird. Ich kann aber sagen, nachdem ich vor 20 Jahren Tasma- und Svema-Materialien entwickelt habe, daß das gute Filme gewesen sind, feinkörnig.
  13. Sieh’s dir mal an auf YT
  14. Pifförti sieht sehr gut aus! Die Perforation nicht
  15. Negativ- (Originale-) Cutter tragen das Klebemittel in der Luft auf, das heißt sie halten das zu bestreichende Filmende kurz gefaßt in der einen Hand und den Pinsel in der anderen. Sie lassen einen Moment einwirken, legen dann beide Filmstücke in die Presse und schließen diese.
  16. Es kommt aufs Modell an, es hat mehrere verschiedene gegeben, welche mit Umschaltung 24-18 B./s und welche nur 24. Mit dem grünen Pfeil zeige ich auf die Höhenverstellung. Da mußt du dran.
  17. Und wie! Das ist zu viel für so eine Klapperkiste.
  18. Hallo, Oelschraube, die Bildhöhenverstellung hat mit dem Getriebe nichts zu tun. Schnecke und Schneckenräder treiben bloß an. Jedoch wie der Greiferrahmen mit dem Steuerkörper (Kurvenscheibe) zusammenarbeitet, das ist von Belang. Die Greifersteuerung muß mit der Blende richtig zusammen laufen, Blende zu, Filmvorschub, Blende auf, das verstehst du sicher. Die Bildhöhenverstellung hat einen Exzenter. Der muß den Greiferrahmen schwenken. Du wirst den Fehler schon finden.
  19. Nach Norm soll der Wickelkern nicht mehr als 0,38 mm über die linke Kassettenseitenfläche vorstehen und nicht mehr als 0,61 darunter liegen.
  20. Aus ISO 3654, Abschnitt 4.1
  21. Wenn die Wellung Knicke von mechanischer Einwirkung einschließt, ist nicht mehr viel zu machen. Wenn der Wickel mehreckig geworden ist, dann kann man, auch in Hinsicht auf Schrammenkur, Filme in Wasser waschen. Das muß jedoch jemand ausführen, die/der sich mit Filmbearbeitung auskennt. Nach dem Waschen muß das Material wie nach der Entwicklung rückstandfrei trocknen können. Ich habe das gemacht, der Erfolg war gut. Es kostet eine Stange Geld. Der nächste Schritt zur Erhaltung von Filmbildern ist Herstellung eines Duplikats. Je nach Filmformat leichter oder schwerer zu haben Filme abtasten ist die entmaterialisierende Option.
  22. Das stimmt, die L 8 ist von den Kameras B/C/D 8 1953-54 abgelöst worden. Diese gab es anfänglich auch nur ohne, 1957 mit. Amüsanterweise wurden von den neuen Taschenkameras Sondermodelle mit dem Zusatz S für single speed herausgebracht, was einen Rückgriff auf das erste L-8-Modell bedeutete. Paillard war ab 1958 dazu verdammt, den 8-mm-Film-Massenmarkt nicht betreten zu können, alles zu teuer.
  23. Keine. Es gab erst nur das Triplett YVAR 12,5 mm, f/2.8, unvergütet. Nach ein oder zwei Jahren wurde es vergütet geliefert (einfach, bläulicher Schimmer). Die nächstlängere Brennweite hatte man mit dem Triplett YVAR 25 mm, f/2.5, bei dem hinten L8 eingraviert ist. Das Glas ist das gleiche für 8 mm wie für 16 mm. Auch das sechslinsige SWITAR 12,5 mm, f/1.5, war für die L 8 erhältlich, nicht aber das Triplett YVAR 36 mm, f/2.8. Der Adapter zur L 8 wurde auch mit BO-1469 bezeichnet. Die Triplette YVAR 12,5 mm, f/2.5 (vergütet), und YVAR 13 mm, f/1.9, der Ernostar-Typ YVAR 13 mm, f/1.8, und das achtlinsige Weitwinkel 5,5 mm als SWITAR f/1.8, als PIZAR f/1.9 mit einer Blendenskala und als PIZAR f/2 mit drei Blendeskalen ohne Ausrichtung, Glas immer gleich, kamen später.
  24. Das L steht für Lightmeter, das schwarze Kästlein ums vordere Sucherauge herum. Der Adapter für D-Mount-Optiken an der L 8 trägt den Paillard-Code LUGOM.
  25. Darauf gehe ich gerne ein, nicht jedermann ist so alt wie ich, Ilford-Kinefilme noch erlebt zu haben. Das ist eine alte Aufnahme einer alten Dose, also historisch. 2003 sind die letzten Ilford-Kinematerialien verkauft worden. Ilford Pan F ist ein klassischer Negativfilm. Mit Ausnahme von Selo Cine Reversal, ab 1935, hat die Firma nach 1945 keine Schwarzweißumkehrfilme mehr hergestellt. Es wäre ein Wunder, wenn heute wieder so etwas aus Mobberley käme. Natürlich kann man Negativfilme umkehrentwickeln. Gegenüber Mischemulsion-Umkehrmaterialien bekommt man jedoch nicht so ein feinkörniges Bild und keines mit dichten Schatten und hellen Lichtern. Ilford Pan F ruft eigentlich nach Positivmaterial, worauf man kopiert. Im Negativpositivverfahren kann es seine Qualitäten ausspielen.
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