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Mir selbst erkläre ich es nicht, aber gerne der Welt. Die Sache ist die, daß bei Filmgeräten mit Greifer der Greiferhub und innerhalb von Grenzen auch der tatsächliche Lochabstand im Material unerheblich sind. Der Greifer geht in ein Perforationsloch, schlägt auf den Film oder setzt sanft auf, und bewegt ihn bis zum unteren Totpunkt. Da dieser immer wieder an der gleichen Stelle stattfindet, kommt es nur darauf an, daß die Greiferspitze am oberen Totpunkt oder in dessen Nähe ein Loch erwischt. Bei den Quarz-Kameras wurde der Greifer so gestaltet, daß sowohl DS-8-Film wie Doppelachtmaterial geschaltet wird. Den Rest macht das Bildfenster. Das kommt auch bei Zweiformatprojektoren vor. Bei einigen Modellen wird noch der Filmkanal seitlich verschoben, bei anderen findet man gestufte Greiferspitzen.
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Ja, die Quarz sind mechanisch alle gleich. Wenn die Blattfeder vorhanden ist, wie in deinem Artikel (https://www.filmkorn.org/quarz-ds8-die-heimlichen-zweiformat-kameras/) zu erkennen ist, sollte der Bildstand gut sein. Daß man bei der Agfa-ORWO schlechte Perforation erzeugt hat, glaube ich nicht, sonst bekommt @Dahoma etwas zu hören. Alter Rohfilm kann halt Gefahren bergen.
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Men at Work 2, nicht? Was für eine Doppel-Super-8-Kamera?
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Nichts selbergedreht? Nadann habe ich nichts gesagt. Vorgefundene Filmmaterialien, ich weiß, man sagt found footage zum Dabeisein, sind weniger meins. Diese Musik spricht mich auch nicht an. Warum habe ich überhaupt etwas geschrieben hier. Verzeiht dem alternden Schrauber.
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Ich sehe keine Daumen nach unten. Sind vielleicht wieder weg Auf mich wirkt die Sache als Berieselung, es geht eigentlich so vor mir vorüber. Die technischen Mängel* erzeugen bei mir die Reaktion Istnichtsoernstgemeintalsohalteichabstand. Du lädtst nicht ein, der Film scheint Selbstreflexion zu sein. Die Musik trägt bei mir zu innerer Distanz bei. Was mich richtig beschäftigt, ist Nichteinlösen des Versprechens des Titels. Daß der englisch sein muß, ist deine Sache, doch Männer an der Arbeit sehe ich nur wenig. Das Ganze zeichnet sich dadurch aus, daß man keine Werktätigen sieht, und wenn, dann beschleunigt, warum auch immer, und nicht zusammenhängend. Ich verstehe nicht ein Mal, was mit den Baggern bewegt wird. Warum es das alte Orwo-Verfahren sein mußte, weißt auch nur du. __________________________________________________ * Der Bildstand ist stellenweise nicht gut. Die technische Schärfe läßt für Momente nach. Die Belichtung scheint gut zu sein. Die Entwicklungsresultate finde ich, wie soll ich’s sagen, beeinträchtigend.
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Das beruhigt nicht, bewirkt sogar das Gegenteil, wenn er sagt, daß andere verantwortlich sind. Die Geschmacklosigkeit ist demnach allgemein verbreitet. Mir kann’s egal sein, denn ich werde wohl nie in Zetel vorbeikommen, finde es einfach schade. Der goldglänzende Vorhang gefällt mir.
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Was ich schlackern höre, sind Getriebeteile, vielleicht um die Welle zum Antrieb des Spulendorns. Die Geschmäcker sind ja verschieden, so könnte man über Farbkonzepte oder die Raumnutzung streiten. Bei der Pianistenpuppe hört’s für mich aber auf. Eine Vogelscheuche im Saal?
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Hat das vielleicht mit dem Preis zu tun? Der aufmerksame Verbraucher schaut doch auch immer aufs Geld.
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Elmo Zoom Lens 1:1.2 25-50mm - Wie zerlegen?
Film-Mechaniker antwortete auf lumoStoria's Thema in Schmalfilm
Richtiger Ansatz -
Das Wörtchen leider ist nicht angebracht. Makroeinstellung einer Zoomoptik ist mit diesem Kompromiß behaftet. Alles kann man nicht haben.
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Elmo Zoom Lens 1:1.2 25-50mm - Wie zerlegen?
Film-Mechaniker antwortete auf lumoStoria's Thema in Schmalfilm
Im Prinzip nein, die Hülsen halten zusammen und wenn sich etwas lockert, dreht man’s wieder an. -
Wer kennt denn schon die französische CROSS 8/8?
Film-Mechaniker antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Sonderbar der Satz, Zeilen 9 und 10 Auf Deutsch: Wenn die erste Rollenlänge abgedreht ist, drehen Sie die Spule einfach um und filmen Sie erneut, ohne die Kamera zu öffnen. Ich komme nicht drauf, wie das vor sich gehen soll, aber ich bin auch nur Mechaniker. -
Wer kennt denn schon die französische CROSS 8/8?
Film-Mechaniker antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Am 31. Mai 1955 wurde für ein US-Patent angemeldet, am 15. März 1960 die Nr. 2'928'315 an Jacques Jean Broido ausgegeben. Dieses Patent, das er meines Erachtens gekauft hatte, schützt auch den Federmotor im Handgriff der Carena. In der Cross scheint der Schwenkverschluß verwendet worden zu sein, welchem der spätere der Eclair ACL ähnelt. Die französische crosse bedeutet Kolben wie bei einem Gewehr. Mir kommt die Geschichte so vor, daß diese Kamera bald zu Gunsten der Géva-Carena aufgegeben worden ist. Bei Gevaert hat man dann auch die Lust verloren, worauf die Carena-Contina-Leute, vom Schieber Broido verführt, das Projekt übernahmen. Ich bin wohl der einzige, der es wagt, Broido das zu nennen, was er war. Cosma, im Hintergrund wirkend bei der Entstehung der Eclair ACL, war auch so einer. https://www.vcalc.net/Documents/Curta_Carena_Co_Buchauszug.pdf -
Campher kann nur bei Cellulosenitraten als Weichmacher eingesetzt werden. Cellulosetriacetat, das heute verwendet wird, nimmt Campher nicht auf.
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Taylor-Hobson Cooke Triplet für Projektion - hat es das gegeben?
Film-Mechaniker antwortete auf simple.joy's Thema in Nostalgie
Die Grundfrage ist immer, was will man. Das Cooke-Triplett ist ein Anastigmat, die Petzval-Linse nicht.
