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Film-Mechaniker

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  1. Betrachtet mich als einfältigen alten Affen, für mich sind Graphit und Molybdänsulfid keine Feststoffe.
  2. Da bin ich anderer Meinung. Wie du selber sagtest, hat die imperialistisch-kapitalistische Mafia die Anleitungen, jene zur Bedienung und jene zum Unterhalt, so geschrieben, daß man die Umsätze begünstigt. Kurz: Mechanikerhandwerk ist wichtiger. Es spielt wirklich keine Rolle, ob Festschmierstoffpartikeln (kein Schmiermittel besteht aus Feststoff) dabei sind. Gleicherart verhält es sich mit Graphit im Fett. Die aufeinander gleitenden Metallflächen sollen durch einen Schmierfilm voneinander getrennt bleiben und das können wir nur mit etwas Nachfließendem bewerkstelligen. Graphit und Molybdändisulfid werden einfach verdrängt und bleiben es. Man muß die Dynamik der Schmierung, Fachbegriff Tribologie, schon kennen. Besucht vielleicht ein Mal ein altes Mühlewerk und fragt die Betreiber, wie sie die hölzernen Triebe schmieren. Da kann man viel lernen.
  3. Laß mich es so sagen: Man hat versucht, dir klarzumachen, was du nun nach der Diskussion (heraus)gefunden hast, und zwar daß das Facharbeit ist. Uns stehen die Haare zu Berge, wie du schilderst, am Greifer vorbei etwas herausholen und etwas hineintun zu wollen. Von mir hast du erklärt bekommen, daß Molybdänprodukte für unsere Zwecke weitgehend Modesache waren und leider geblieben sind. In der Greifersteuerung eines Schmalfilmprojektors sind Molyfette unnötig. Du hast richtig erkannt, daß bei deinem Modell keine Öleinfüllöffnung mehr vorhanden ist. Unter Mechanikern wäre der Konsens wirf den Eiki zum Altmetall, weil nicht pflegefreundlich, aber ich wage kaum, das hier derart drastisch vorzutragen. Während ich weiß, wie viel einfacher und in gewissem Sinn wirkungsvoller eine mit Hohlspiegel integrierte Lampe ist, würde ich dennoch für etwas Älteres plädieren, einen Projektor mit separatem Hohlspiegel, leicht zugänglichem Kondensor und eventuell anderem Sockel für moderne Leuchtmittel. Kleine Wickelzahnrollen wären von Vorteil, ein kurzer Filmkanal mit gut zugänglichen Teilen und von außen ausführbare Ölschmierung. Bei der Erhältlichkeit von Ersatzteilen sieht es für die Eiki gleich aus wie für einen Filmosound von 1932. Der Filmosound funktioniert nach jetzt 93 Jahren meistens noch, ohne daß man je daran schrauben müssen hätte.
  4. Das stößt mich ab. Welche Hektik des Schulalltags? Mir scheint, da geschehe eine Übertragung vom Erwachsenen auf die Kinder.
  5. Unnötige Sorge, in mechanischer Hinsicht ist kein Schmiermittel weit schlimmer als irgendeines, selbst wenn es Salatöl wäre. Falls du die Greifergruppe abnimmst, wechselst du den Filz aus und ölst den frischen auf. Welches Fett, mit oder ohne Molybdändisulfid, ist ziemlich unwichtig, schmieren tun die öligen, d. h. fließenden Bestandteile. Ich würde nur ölen. Molyfette beruhigen das Gewissen, schmieren aber nicht besser als gewöhnliche Fette. Es dürfte sich lohnen, über dem Filz eine Bohrung anzubringen, damit du später nachölen kannst. Da ist Facharbeit erforderlich, sonst hast du Metallspäne in der Greifermechanik.
  6. Mach’ das nicht. Auf dieser sehr schönen, scharfen Foto sieht man bestens eine Öleinlaßöffnung über dem Schmierfilz. Sollte es bei deinem Projektor so eine geben, brauchst du nur Öl einzuträufeln, zehn Tropfen sollten genügen, und alles ist gut.
  7. Der schreibt ja einen Mist zusammen – Tauchen Sie ein in die Welt der analogen Fotografie mit dieser exquisiten Emel Doppelacht Kamera. Ein wahres Sammlerstück aus den 1930er Jahren, das manuelle Fokussierung erfordert und Ihnen ermöglicht, den fotografischen Prozess vollständig zu verstehen und zu kontrollieren. Die Kamera präsentiert sich in einem klassischen Braunton, der Charme und nostalgische Ästhetik versprüht. Mit einem 16mm Format ausgestattet, bietet dieses Modell ohne Herstellergarantie und ohne Serie einen einzigartigen Einblick in die Fotografie der Vergangenheit. Die Kamera wiegt nicht spezifiziert und hat keine Maßeinheit, was sie zu einem idealen Begleiter für Liebhaber von Foto & Camcorder und analoger Fotografie macht. Erleben Sie mit dieser Einheit aus den USA ein Stück Geschichte und bereichern Sie Ihre Sammlung um ein wahres Juwel. Das Modell ist von nach dem Krieg. Es ist nicht mit einem 16mm Format ausgestattet. Im ersten Satz hat er Doppelacht notiert. Zuletzt soll man seine Sammlung bereichern. Filmen soll man mit der EMEL C 93. Wissen die Leute überhaupt, wer sie sind?
  8. Das ist auch recht so. Feinmechanik gehört nicht in die Hände von Laien.
  9. In den 20er Jahren gab es diesen Aufzugschlüssel zum Filmo 70.
  10. Es sollte wieder ein Mal gesagt sein, daß der Bildstand (ruhiger Stand des Laufbildes) bei Schaltrollenprojektoren nicht besser sein kann als bei Greiferkonstruktionen. Wenn eine Schrittkopie gespielt werden soll, dann fällt die Schaltrolle gegenüber jedem Greiferprojektor ab. Ununterbrochen belichtete Abzüge (kontinuierlich exponierte Kopien für Fremdwortbevorzuger), auf Zahnkranz gezogene Positive, sind viel zu schwabblig, als daß man überhaupt einen Vergleich anstellen dürfte. Wenn der Positionierabstand der Kopiermaschine und der des Projektors übereinstimmen, kann man ziemlich stark vergrößern, bis 500 Mal, und das sieht noch gut aus. Dabei wächst der Lichtbedarf aber stärker an, als ein Selecton W abgeben kann. Sein Helldunkelverhältnis beträgt etwa 1,3:1. Ein Greiferprojektor bringt ungefähr doppelt so lange Durchleuchtung, je nach Modell. Dem Schaltrollenprojektor müßte man folglich ein sehr lichtstarkes Objektiv geben, das seinerseits nach angepaßter Beleuchtungsoptik ruft. Der Meostigmat 50 mm, f/1.0, geht nicht auf den Selecton.
  11. Mit Leuchtdioden geht man in die verkehrte Richtung. Noch schlechter wäre LASER. Das ist monochromes Licht. Subtraktive Filmprojektion lebt von Lichtfülle. Das schönste Licht dafür ist der offene Flammbogen, das zweitschönste das vom glühenden Kalkstein. Dann kommt die Hochdruckgasentladelampe. Danach Glühlampe Nach vielen Jahren Beschäftigung mit Glühlampenprojektion möchte ich an dieser Stelle deren Vorzüge herausstellen, die bei mehreren Nachteilen vorhanden sind. Zunächst haben wir an ihnen verhältnismäßig kostengünstige, in sich geschlossene und einfach handzuhabende Leuchtmittel. Dann sehen wir die Qualität der Herstellung mit bloßem Auge durchs Glas hindurch: Anordnung der Wendel(n), Gleichförmigkeit, usw. Weiter haben wir es mit der Auswahl der Lampe und der Elektrizität weitgehend in der Hand, Lebensdauer, Ausbeute und Ausleuchtung zu verändern. Die kleinen Iodquarzbrenner erlauben Anpassungen, die mit den umfangreicheren Leuchtmitteln nicht möglich sind, ich meine die einfache Verschiebung in alle Richtungen. Eine Bogenlampe kann ich auch in weitem Bereich mit mehr oder weniger Leistung betreiben, doch die Kohlen und der Hohlspiegel nehmen unvergleichlich mehr Raum ein. Der Bauer-Selecton II W nimmt 110-Volt-750-Watt-Röhrenglühlampen auf, deren Wendel immerhin (rechnerisch) von 6,8 Ampère Strom durchsetzt wird. Der Apparat ist mit einer so genannten Lupe ausgestattet, mit deren Hilfe man die Lampe ausrichten kann. Ich würde es mit der 24-Volt-250-Watt-Halogenlampe probieren. Mehr als 10 Ampère Strom! Hohlspiegel und Kondensorlinse(n) tauschen.
  12. Neues aus Italien https://www.nocsensei.com/camera/storia/massimilianoterzi/ferraniacolor-nascita-e-sviluppo-del-colore-italiano/
  13. Für die Brennweite 25 mm dient sich ein Adapter an, mit dem du C-Mount-Optiken verwenden kannst, oder geht es um eine H 8 Reflex? https://www.ebay.com/itm/226808407952?_skw=adapter+c+mount+d+mount&itmmeta=01KQFWAKJQEN4HCZKARSZ2Y7AC&hash=item34ced5a790:g:uZ0AAOSwdE1kebGX&itmprp=enc%3AAQALAAAA8GfYFPkwiKCW4ZNSs2u11xBbWdyGUHKGy7vm1Ygo6iiP%2FTeoW0kLqrWdcfScfEe5PQ7SNME7XH44gwZeaKvEVsDYu3Yk4qacYGT2BYlRFM5CHGUggAwaMRiT%2FQ%2BN0x8UCfzQUctT%2B7gZiPN2girKxO87BNoseqDN7quSl%2BBwTG0BIm%2Bt56BwKwja1H2S%2FkTSt88sIm2jBL4ZxU90YAOAGMQeUCr1e9OBnZ382fqt8JhZQK4SnaR8hICNbliJ5mk%2BEC98cIZ4FUW5DKPy4TgGS6nNVPSJ1Fg%2B%2F0lyDg%2FwB%2FtAsNao1HbKgMYcDCaQqnKWfA%3D%3D|tkp%3ABk9SR8q5qvy7Zw
  14. https://augsburger-gedoensmuseum.de/das-augsburger-gedoensmuseum.html
  15. Für 8 mm wäre 20 ISO statt 200 sinnvoll.
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