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Hat das vielleicht mit dem Preis zu tun? Der aufmerksame Verbraucher schaut doch auch immer aufs Geld.
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Elmo Zoom Lens 1:1.2 25-50mm - Wie zerlegen?
Film-Mechaniker antwortete auf lumoStoria's Thema in Schmalfilm
Richtiger Ansatz -
Das Wörtchen leider ist nicht angebracht. Makroeinstellung einer Zoomoptik ist mit diesem Kompromiß behaftet. Alles kann man nicht haben.
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Elmo Zoom Lens 1:1.2 25-50mm - Wie zerlegen?
Film-Mechaniker antwortete auf lumoStoria's Thema in Schmalfilm
Im Prinzip nein, die Hülsen halten zusammen und wenn sich etwas lockert, dreht man’s wieder an. -
Wer kennt denn schon die französische CROSS 8/8?
Film-Mechaniker antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Sonderbar der Satz, Zeilen 9 und 10 Auf Deutsch: Wenn die erste Rollenlänge abgedreht ist, drehen Sie die Spule einfach um und filmen Sie erneut, ohne die Kamera zu öffnen. Ich komme nicht drauf, wie das vor sich gehen soll, aber ich bin auch nur Mechaniker. -
Wer kennt denn schon die französische CROSS 8/8?
Film-Mechaniker antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Am 31. Mai 1955 wurde für ein US-Patent angemeldet, am 15. März 1960 die Nr. 2'928'315 an Jacques Jean Broido ausgegeben. Dieses Patent, das er meines Erachtens gekauft hatte, schützt auch den Federmotor im Handgriff der Carena. In der Cross scheint der Schwenkverschluß verwendet worden zu sein, welchem der spätere der Eclair ACL ähnelt. Die französische crosse bedeutet Kolben wie bei einem Gewehr. Mir kommt die Geschichte so vor, daß diese Kamera bald zu Gunsten der Géva-Carena aufgegeben worden ist. Bei Gevaert hat man dann auch die Lust verloren, worauf die Carena-Contina-Leute, vom Schieber Broido verführt, das Projekt übernahmen. Ich bin wohl der einzige, der es wagt, Broido das zu nennen, was er war. Cosma, im Hintergrund wirkend bei der Entstehung der Eclair ACL, war auch so einer. https://www.vcalc.net/Documents/Curta_Carena_Co_Buchauszug.pdf -
Campher kann nur bei Cellulosenitraten als Weichmacher eingesetzt werden. Cellulosetriacetat, das heute verwendet wird, nimmt Campher nicht auf.
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Taylor-Hobson Cooke Triplet für Projektion - hat es das gegeben?
Film-Mechaniker antwortete auf simple.joy's Thema in Nostalgie
Die Grundfrage ist immer, was will man. Das Cooke-Triplett ist ein Anastigmat, die Petzval-Linse nicht. -
Taylor-Hobson Cooke Triplet für Projektion - hat es das gegeben?
Film-Mechaniker antwortete auf simple.joy's Thema in Nostalgie
Nein, das Cooke-Portrait-Objektiv wurde von TTH nicht für die Projektion verwendet. Die Erklärung liegt tief im Inneren der drei Linsen: Auf Grund des stark negativen mittleren Elementes überfordert oder übersteigt man für Öffnungsverhältnisse von f/2 und kleiner die Korrekturmöglichkeiten. Die Zerstreuungslinse gleicht die Farbenlängs- und querfehler der vorderen Sammellinse aus und wirkt gleichzeitig mit der hinteren Sammellinse dem Astigmatismus entgegen. Wenn man die Lichtstärke steigern will, müssen alle drei Linsen übergroß gewählt werden, was bei gegebenem Bildwinkel die Halterungen sprengt. Anders gesagt müßte das Triplett zu stark anschwellen. Eine andere Sache, die gegen Projektionstriplette spricht, ist, daß die negative Linse in der Mitte sehr dünn ist oder noch dünner sein sollte, als einem lieb ist. Wenn durch die Lampenenergie Spannung ins Glas kommt, Problem der Fassung, ist die Optik existenziell gefährdet. Noch ein Grund, der fürs Petzval-Objektiv spricht, sind die zusätzlichen Korrekturmöglichkeiten durch eine vierte Linse. Im 19. Jahrhundert war daran nicht zu denken, doch dank den neu erschmolzenen Gläsern ist die Petzval-Anlage durchs 20. hindurch zu leistungsfähigen Objektiven weiterentwickelt worden. Am Frontachromaten ist wenig zu ändern, es sind die beiden hinteren Elemente, mit denen Fortschritt möglich wurde. Unter den Aufnahmeobjektiven möchte ich das Animar 26 mm, f/1.9, von Bausch & Lomb erwähnen. Das ist ein richtiger Scharfmacher. Für die Schmalfilmprojektion ist das Petzval bis Ende der 1950er Jahre auf f/1.3 gekommen mit f/1.6 als handelsüblich. Im Kino mit 35-mm-Film ist mehr Geld für teurere Optiken zu holen. Fünf, sechs, sieben Elemente sind üblich. -
Es gibt andere Aussagen, und zwar dass es ursprünglich eine Kodachrome-Nachahmung, dann jedoch Konica-Material gewesen war. https://www.photrio.com/forum/threads/has-ilford-ever-considered-making-color-transparency-film-s.222589/post-3024378
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So sehe ich das auch.
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Eine H 16 von 1951 im Originalzustand mit den damaligen Objektiven
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Normal-8-Film vertonen, was gab und gibt es?
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Der Dominus ist älter als was ich angab. https://www.cinematheque-bretagne.bzh/exposition-30-ans-30-appareils-projecteur-magnetophone-8-mm-type-100-iii-de-marque-dominus-401-50-0-0.html- 63 Antworten
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- filmvertonung
- tonkoppler
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Elmo Zoom Lens 1:1.2 25-50mm - Wie zerlegen?
Film-Mechaniker antwortete auf lumoStoria's Thema in Schmalfilm
Ich würde einen gewöhnlichen Kunstharzkleber nehmen, UHU, Cementit, Brigatex, Pattex, Geistlich, etwas in Aceton Lösliches. -
Es ist komplizierter. Der Film lädt sich im Lauf statisch auf, you know, Kunststoff reiben, um fortwährend Staub anzuziehen. Zwischen den Windungen der Wickel kann manches Unliebsame eingefangen sein, Insekten, Haare, Textilfusseln, Vonderdeckegerieseltes (nicht ganz ernst gemeint, aber ich habe Vorführräume erlebt, die Baustellen gleichkamen). PTR, particle transfer rollers, schaden nicht. Im Sputnik, Liestal, hatte ich welche an den F. & H. 66 installiert und die haben viel gebracht. Das Gewicht großer Filmmengen arbeitet gegen dich, Filmschonung beginnt mit zivilisierten Portionen. Damit verabschiede ich mich von dieser Diskussion, du mußt es ja selber herausfinden, wie du schreibst.
