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Simon Wyss

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  1. Läuft gut hier. Der weiße Kopf, könnte man nicht wieder Blau machen? Hihi
  2. Mensch, ich habe mich lustig gemacht über die Autorschaft des von magentacine beigebrachten Textausschnittes. Man setzt doch nicht die Angabe Ton nach der Rubrik Ton, das ist wie wenn in der Bäckerei in der Auslage bei einem Brot ein Schildchen mit Brot beschriftet wäre. Sachdienlich: Piroschka und jeder Normalfilm soll im Seitenverhältnis 3:4 vorgeführt werden. Ums Kamerabildfensterseitenverhältnis 1:1,375 brauchen wir uns im Kino nicht zu kümmern. Bei 9½, 16 mm und den 8-mm-Formaten stimmen die Seitenverhältnisse von Kamera- und Projektorfenster auch nicht exakt überein. Die
  3. Was hast du denn für einen netten Text ausgegraben! Neben »Bild/Ton«, was schon dumm geschrieben ist, kommt »Eastmancolor, Ton«. Modellierton, Bastelton, lufthärtender Ton?
  4. Glaube ich gerne. Das Bild ist 3:4 gewesen. Was beim Filmabtasten alles gemacht wird, hat damit wenig zu tun. https://frank.pocnet.net/other/Telefunken/TFK_CRT_1971_1.pdf
  5. Es darf aus tausend Gründen nicht Drei zu Vier sein, gerade in Deutschland. Verstehe das, wer will. Nach den Kongressen der Filmproduzenten 1907, 1908 und 1909 waren die Perforation und das Bild weltweit vereinheitlicht. Als allgemein gültige Perforation war die von Bell & Howell benützte festgelegt und als Seitenverhältnis das der Öffnung 17,7 mm auf 23,6 mm. Das Rechteck 18 mm × 24 mm sollte in keinem Fall überschritten werden, damit beim Filmschritt von 19 mm ein Bildstrich von wenigstens 1 mm erhalten bleibt. Bei der Projektorfensterhöhe von 17,7 mm können die Spleiße 1,3 mm breit sein
  6. Das Taschenbuch habe ich auch und auch bei Zeiss-Ikon konnte man sich täuschen. Die Bildhöhe von 15,2 mm ist zu klein, man kann und sollte bis 15,75 gehen. Die Breite dabei 21 mm.
  7. 1:1,37 ist kein Breitwandformat. Wer einen Normalbildfilm wie Ich denke oft an Piroschka auf breitere als Normalbildwand spielt, gehört mit heißem Käse erschossen.
  8. 1:1,37(5) ist kein Wiedergabeformat. Es ist das Seitenverhältnis des Kamerabildfensters nach der Norm ISO 2906, die die Maße 16 mm auf 22 mm nennt, gerundet. Die Normalbildwand hat das Seitenverhältnis 4 zu 3 oder 1:1,333. Die Projektorbildfenster sollen jeweils den größtmöglichen Ausschnitt aus dem Bild auf der Kopie herausgreifen, welcher von den geometrischen Bedingungen der Projektion abhängt. Schräg, abwärts, aufwärts, windschief, über Spiegel, usw. Wer es nicht glauben will, sehe sich beim Fernsehen um. Die Bildschirme und die Sendeinhalte waren und sind auf das S
  9. Hört bitte endlich mit dem Wort verbaut auf. Ausgerechnet ein Objektiv wird nicht verbaut. Rohmaterialien werden verbaut, Holz, Beton, Stahl. Votar wurden frei verkauft für 8-mm-Geräte neben Sun (San), Hokutor, Walz, Avigon, Wirgin, Alpex, Teikoku-Zunow, Rexer, Gamma u. a. m. Soligor war auch deutsch. Pelepar angeblich deutsche Fertigung.
  10. Ich hab’ das etwas Feines: die Single Solamente Una Vez von Connie Francis ausgraben und sich von jemand Befreundetem im leeren Kinosaal vorspielen lassen; ja, genau, alleine mitten im Parkett sitzen, fast ganz abdunkeln lassen, und dann träumen https://www.youtube.com/watch?v=a5pGs0F-Iqc
  11. https://schlechtewitze.com/kino
  12. Ähm, nein, hab’ ich nicht. Über den Begriff Agfacolor bin ich hierher gekommen und bei deiner Frage hängen geblieben. So etwas weiß ich auswendig. Die vier genormten Perforationstypen des Normalfilms
  13. Als Berufsfilmvorführer und Allgemeinfilmtechniker kann ich dir versichern, daß man von Hand satte Wickel hinbekommt. Man braucht bloß zu wissen, wie. Wenn man elektromotorisch umrollt, ist ständiger Zug auf den Film erforderlich, damit der Wickel fest wird. Damit ist die Schonung in Frage gestellt. Auf einer optischen Kopieranlage sollte alles Material recht stramm gewickelt sein, weil aufrecht stehend.
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