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Unnötige Sorge, in mechanischer Hinsicht ist kein Schmiermittel weit schlimmer als irgendeines, selbst wenn es Salatöl wäre. Falls du die Greifergruppe abnimmst, wechselst du den Filz aus und ölst den frischen auf. Welches Fett, mit oder ohne Molybdändisulfid, ist ziemlich unwichtig, schmieren tun die öligen, d. h. fließenden Bestandteile. Ich würde nur ölen. Molyfette beruhigen das Gewissen, schmieren aber nicht besser als gewöhnliche Fette. Es dürfte sich lohnen, über dem Filz eine Bohrung anzubringen, damit du später nachölen kannst. Da ist Facharbeit erforderlich, sonst hast du Metallspäne in der Greifermechanik.
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Mach’ das nicht. Auf dieser sehr schönen, scharfen Foto sieht man bestens eine Öleinlaßöffnung über dem Schmierfilz. Sollte es bei deinem Projektor so eine geben, brauchst du nur Öl einzuträufeln, zehn Tropfen sollten genügen, und alles ist gut.
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Der schreibt ja einen Mist zusammen – Tauchen Sie ein in die Welt der analogen Fotografie mit dieser exquisiten Emel Doppelacht Kamera. Ein wahres Sammlerstück aus den 1930er Jahren, das manuelle Fokussierung erfordert und Ihnen ermöglicht, den fotografischen Prozess vollständig zu verstehen und zu kontrollieren. Die Kamera präsentiert sich in einem klassischen Braunton, der Charme und nostalgische Ästhetik versprüht. Mit einem 16mm Format ausgestattet, bietet dieses Modell ohne Herstellergarantie und ohne Serie einen einzigartigen Einblick in die Fotografie der Vergangenheit. Die Kamera wiegt nicht spezifiziert und hat keine Maßeinheit, was sie zu einem idealen Begleiter für Liebhaber von Foto & Camcorder und analoger Fotografie macht. Erleben Sie mit dieser Einheit aus den USA ein Stück Geschichte und bereichern Sie Ihre Sammlung um ein wahres Juwel. Das Modell ist von nach dem Krieg. Es ist nicht mit einem 16mm Format ausgestattet. Im ersten Satz hat er Doppelacht notiert. Zuletzt soll man seine Sammlung bereichern. Filmen soll man mit der EMEL C 93. Wissen die Leute überhaupt, wer sie sind?
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Das ist auch recht so. Feinmechanik gehört nicht in die Hände von Laien.
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Alternative Lichtquelle für Schmalfilmprojektion 16mm
Film-Mechaniker antwortete auf Spohnaudio's Thema in Schmalfilm
Es sollte wieder ein Mal gesagt sein, daß der Bildstand (ruhiger Stand des Laufbildes) bei Schaltrollenprojektoren nicht besser sein kann als bei Greiferkonstruktionen. Wenn eine Schrittkopie gespielt werden soll, dann fällt die Schaltrolle gegenüber jedem Greiferprojektor ab. Ununterbrochen belichtete Abzüge (kontinuierlich exponierte Kopien für Fremdwortbevorzuger), auf Zahnkranz gezogene Positive, sind viel zu schwabblig, als daß man überhaupt einen Vergleich anstellen dürfte. Wenn der Positionierabstand der Kopiermaschine und der des Projektors übereinstimmen, kann man ziemlich stark vergrößern, bis 500 Mal, und das sieht noch gut aus. Dabei wächst der Lichtbedarf aber stärker an, als ein Selecton W abgeben kann. Sein Helldunkelverhältnis beträgt etwa 1,3:1. Ein Greiferprojektor bringt ungefähr doppelt so lange Durchleuchtung, je nach Modell. Dem Schaltrollenprojektor müßte man folglich ein sehr lichtstarkes Objektiv geben, das seinerseits nach angepaßter Beleuchtungsoptik ruft. Der Meostigmat 50 mm, f/1.0, geht nicht auf den Selecton. -
Alternative Lichtquelle für Schmalfilmprojektion 16mm
Film-Mechaniker antwortete auf Spohnaudio's Thema in Schmalfilm
Mit Leuchtdioden geht man in die verkehrte Richtung. Noch schlechter wäre LASER. Das ist monochromes Licht. Subtraktive Filmprojektion lebt von Lichtfülle. Das schönste Licht dafür ist der offene Flammbogen, das zweitschönste das vom glühenden Kalkstein. Dann kommt die Hochdruckgasentladelampe. Danach Glühlampe Nach vielen Jahren Beschäftigung mit Glühlampenprojektion möchte ich an dieser Stelle deren Vorzüge herausstellen, die bei mehreren Nachteilen vorhanden sind. Zunächst haben wir an ihnen verhältnismäßig kostengünstige, in sich geschlossene und einfach handzuhabende Leuchtmittel. Dann sehen wir die Qualität der Herstellung mit bloßem Auge durchs Glas hindurch: Anordnung der Wendel(n), Gleichförmigkeit, usw. Weiter haben wir es mit der Auswahl der Lampe und der Elektrizität weitgehend in der Hand, Lebensdauer, Ausbeute und Ausleuchtung zu verändern. Die kleinen Iodquarzbrenner erlauben Anpassungen, die mit den umfangreicheren Leuchtmitteln nicht möglich sind, ich meine die einfache Verschiebung in alle Richtungen. Eine Bogenlampe kann ich auch in weitem Bereich mit mehr oder weniger Leistung betreiben, doch die Kohlen und der Hohlspiegel nehmen unvergleichlich mehr Raum ein. Der Bauer-Selecton II W nimmt 110-Volt-750-Watt-Röhrenglühlampen auf, deren Wendel immerhin (rechnerisch) von 6,8 Ampère Strom durchsetzt wird. Der Apparat ist mit einer so genannten Lupe ausgestattet, mit deren Hilfe man die Lampe ausrichten kann. Ich würde es mit der 24-Volt-250-Watt-Halogenlampe probieren. Mehr als 10 Ampère Strom! Hohlspiegel und Kondensorlinse(n) tauschen. -
Neues aus Italien https://www.nocsensei.com/camera/storia/massimilianoterzi/ferraniacolor-nascita-e-sviluppo-del-colore-italiano/
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Für die Brennweite 25 mm dient sich ein Adapter an, mit dem du C-Mount-Optiken verwenden kannst, oder geht es um eine H 8 Reflex? https://www.ebay.com/itm/226808407952?_skw=adapter+c+mount+d+mount&itmmeta=01KQFWAKJQEN4HCZKARSZ2Y7AC&hash=item34ced5a790:g:uZ0AAOSwdE1kebGX&itmprp=enc%3AAQALAAAA8GfYFPkwiKCW4ZNSs2u11xBbWdyGUHKGy7vm1Ygo6iiP%2FTeoW0kLqrWdcfScfEe5PQ7SNME7XH44gwZeaKvEVsDYu3Yk4qacYGT2BYlRFM5CHGUggAwaMRiT%2FQ%2BN0x8UCfzQUctT%2B7gZiPN2girKxO87BNoseqDN7quSl%2BBwTG0BIm%2Bt56BwKwja1H2S%2FkTSt88sIm2jBL4ZxU90YAOAGMQeUCr1e9OBnZ382fqt8JhZQK4SnaR8hICNbliJ5mk%2BEC98cIZ4FUW5DKPy4TgGS6nNVPSJ1Fg%2B%2F0lyDg%2FwB%2FtAsNao1HbKgMYcDCaQqnKWfA%3D%3D|tkp%3ABk9SR8q5qvy7Zw
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https://augsburger-gedoensmuseum.de/das-augsburger-gedoensmuseum.html
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Für 8 mm wäre 20 ISO statt 200 sinnvoll.
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Es gibt Dutzende von Entwicklungsrezepten und viele Produkte. Meine praktische Erfahrung mit kommerzieller Filmentwicklung, Plan-, Roll- und Kinefilme, lautet: Möglichst einfacher Entwickler, bestehend aus Substanzen, die in guter Reinheit günstig zu beschaffen sind. Mein Hausentwickler ist ein Hydrochinon-Phenidon-Ansatz mit Natriumsulfit als Oxidationsschutz, wasserfreier Soda als Alkali und Kaliumiodid als Schleierverhinderer, fünf Zutaten. Mit etwas Ähnlichem, was ID-11 darstellt, auch D-96 und D-97, jedoch keine Einbadrezepte, entwickelst du ein genügend belichtetes Aufnahmematerial bei 20 Grad Celsius in acht Minuten zu einem brauchbaren Negativ. Der Grundfehler, den viele Selbstentwickler machen, da wiederhole ich mich halt ewig, ist zu wenig Agitation. Du kannst die Spirale im LOMO-Tank nicht richtig bewegen. Zu viel Agitation ist praktisch nicht möglich außer so wilde Handhabe, daß der Film aus der Spirale gerissen wird. Agitation hat mehrere Aufgaben, und zwar ununterbrochenes Aufmischen der Bäder, damit frische Entwicklersubstanz zum Film gelangt und die Reaktionsprodukte wegkommen, dann das Erzielen gleichmäßiger Dichte über die ganze Filmfläche bei verkürzter Badzeit und nicht zuletzt die körperliche, die Gespürverbindung mit Film. Ich finde, man soll konzentriert bei der Sache sein bis zuletzt, wenn man das Wasser abstreift. So ein bisschen am Stäbchen drehen ist Käse. Durch konstante Agitation kann man die Badzeit um ein Sechstel bis ein Fünftel verkürzen, abhängig von der Temperatur, das ist nicht linear. Einbadentwickler fressen während des Entwickelns die dünnen Stellen an, bei Entwicklung zum Negativ also die Schatten. Du verlierst die Zeichnung in den tiefen Schatten des fertigen Bildes. Das ist für die Projektion gerade verkehrt. Kopiermaterialien, z. B. Positivfilm, sind nach meiner Methode in drei bis dreieinhalb Minuten ausentwickelt.
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Welche benötigten 27 Grad, wo hast du das wieder her?
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Es verhält sich umgekehrt, bei den jüngeren Modellen ist die 1-1-Welle zusätzlich zur 8-1 verlängert und von außen her zugänglich. Von Hand drehen kann man mit allen Modellen von 1935 bis 1982. Die Paillard-Kurbeln sind nur aufgesteckt, sie halten nicht und das hat der Mann mit seinem Angebot behoben. Die am Temporad eingestellte Geschwindigkeit kann man praktisch nicht überschreiten. Jede/r kann selber spüren, welchen Widerstand der Regler leistet. Er muß ja die ganze in der Triebfeder gespeicherte Energie abfangen können. Zwei Umdrehungen pro Sekunde ist das Normalste der Welt, fast alle Stummkameras transportieren mit einer Kurbelumdrehung acht Filmschritte.
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Doch, das habe ich im Auge, heller Gegenstand mit so viel Bildfläche in der prallen Sonne erfordert bei 25 ISO, meine Kodachrome-25-Prägung, Blende 16. Bei ISO 100 folglich, vier Mal empfindlicherer Film, zwei Blendestufen kleiner: f/32.
