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Völlig richtig.
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Ich habe kein solches Material hier. Bitte schickt mir je eine Zahnrolle wegen der Befestigung. Die Zähnegeometrie ist mir bekannt.
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Darum Investition. Bei Interesse mache ich einen Kostenvoranschlag für jeweils einen Satz Zahnrollen, bestehend aus Vorwickler, Schaltrolle und Nachwickler, gefräst im Abwälzverfahren. Für die Maße benötige ich Muster. Je mehr Abnehmer dabei sind, umso günstiger fallen die Preise aus.
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Das sind höchstwahrscheinlich solche Kombizahnrollen. Weil keine CS-Kopien mehr zirkulieren und in Sammlerkreisen auch nur sehr wenige mal gespielt werden, rate ich zu der klugen Investition in Schalt- und Wicklerrollen für Perforationstyp P. Die entsprechenden Filme werden dankbar sein.
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Ganz einfach, das ist eine CinemaScope-Zahnrolle. Film mit Perforationstyp ISO 491-AC (American Cinemascope) hat die Lochreihen weiter auseinander als bei den anderen Typen. Normalzahnung weist auch breitere Zähne auf.
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Nun sehe ich Abtragung an den Innenkanten, sie sind sozusagen freigestellt. So kann der Film nirgends verhaken oder umgebogen werden. Wie gesagt, die Seitenführung macht hauptsächlich die Phoebusrolle, längs bestimmt das Zusammenspiel Schaltrolle-Filmkanalbremsung und parallel zur optischen Achse gibt es das Sandwich aus Laufflächen für die Gelatine- und die Plastikseite. In die Nuten gehört nur Luft.
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Man kann das ja ausmessen. Welcher Abstand ist zwischen den Nuten? Seitwärts erfolgt die Filmführung in einer Verbindung von Phoebusrolle, das ist die gefedert geteilte Flanschrolle an der oberen Schleife, und Filmkanal. Ich kenne die B 14 nicht so gut wie den T 10, sind das nicht V-Nuten beidseits?
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Ich habe auch viel Zeit gebraucht bei einem Auftrag, hatte dem Kunden jedoch von Anfang an erklärt, daß ich erst am Aufbauen der Technik, sprich: Kopieranlage, bin. DupNeg erfolgreich erstellt und zwei Pos davon. Bei Andec war für deine Anfrage alles vorhanden, die Duplizierarbeit und Preis ausgelobt. Wenn nicht sofort erklärt wird, daß man aus einem bestimmten mit dem Auftrag verbundenen Grund nicht liefern kann, ist das ganz schlechte Geschäftspolitik, finde ich.
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Nicht übertreiben, es sind global ALLE ins Digital gerannt. Auch bei uns hat der Bund den Rollout mit Geld noch beschleunigt. Es hat keinen Widerstand gegeben.
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Ob Samtbänder oder Kabelbinder oder was auch immer einen halben Millimeter auftragen, spielt überhaupt keine Rolle. Der Film läuft ein wenig versetzt, die Optik wird auf ihn eingestellt. Der einzige Punkt, den es zu beachten gäbe, wollte man es wirklich perfekt machen, ist die Flucht des Films als Tangente zur Schaltrolle. Ich würde argumentieren, daß dieser in möglichst gerader Linie herabgezogen werden soll. Als Erhellung dieses Umstands verweise ich auf die gebogene Filmbahn bei den Philips-FP 20 und Nachfolger. Dort ist der feste Teil des Kanals konkav, der bewegliche konvex gekrümmt. Jedes Mal, wenn die Schaltrolle anzieht, wird der Film gegen die Kraft der Andrückplatte gespannt. Wenn man den Andruck verringert, fängt das irgendwann ganz fürchterlich zu klappern an. Bei geradem Filmkanal ist es also völlig unnötig, so ein Kräftespiel zu haben.
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Was soll eingeschliffen werden? Man unterscheidet grüne Kopien von reifen. Grüne enthalten noch etwas zu viel Feuchtigkeit oder verströmen Formaldehyd vom Stabilisierungsbad in der Entwicklungsmaschine. Wenn dir das alles nicht geheuer ist, spiele auf blankem Stahl. Dafür sollte der Film jedoch gewachst sein. Suche nach Filmwachsmischung im Forum und sonst.
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Samt kann ich unterstützen. Statt dem uralten Kitt rate ich zu einem gummiweich bleibenden Kunstharzklebstoff. Mit Samt kann man den Andruck verringern, das ist filmschonend. Die Holzkufe würde ich ersetzen. Unter den Führungsrollen müssen Klebestellen durchlaufen können. Traditionell hat man von eineinhalb Filmdicken Abstand gesprochen.
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0,9 bis 1 Newton
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Hast du etwa Berge gefilmt? Panoramaschwenks aus der Hand?
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Da sieht man, wie wenig ich von der Computertechnik verstehe.
