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Alle erstellten Inhalte von Film-Mechaniker
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NIemand braucht es.
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Es sind nicht meine Kameras.
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Wie stumpf im Kopf muß man sein, für die Bequemlichkeit mit der Super-8-Kassette und einigen Super-8-Kameras auf ein brauchbares Zählwerk, eine Filmuhr, zu verzichten? Ohne f/1.2-Zoom und elektronischen Timer scheint es nicht zu gehen. Ihr Amateurleute, hört zu: Vor zwei Stunden hatte ich Besuch von einem jungen Mann, der sich über ebay eine Bolex H 16 EL gekauft hat (aus Deutschland, wie er sagt). Eine Ruine. Das Vario-Switar 12,5 – 100 dabei wird unscharf bei mehr als 80 mm Brennweite. Unbrauchbares Material, obwohl der Motor dreht mit Strom. Die Andrückplatte ist verdonnert, ich konnte sie mit den Fingern nicht herausnehmen. Sucherbild zeigt heftige Kratzer. Magazinabdeckung fehlt. Deckel wackelt. Dann fragte ich ihn, wieviel er bezahlt habe. 1200 Franken. Der Typ hat noch keinen Meter Film belichtet, blutiger Anfänger. Seit gestern belagert mich jemand aus Italien. Er hat tausend Fragen zu Zoom-Objektiven zu einer REX-5. Ich sage ihm, daß der Revolver nicht für Zooms gemacht ist, Paillard habe damals, als die Pan-Cinor und Angénieux aufkamen, einfach nachgegeben. Nun geht es um ein Vario-Switar Compact. Der Herr schickt mir den Link zu einem ebay-Angebot, ein Compact, an dem die Zoomhebelgruppe fehlt. Ich schreibe ihm, er soll die Finger von unvollständigem Zeug lassen. Wenn ein Gegenstand wenigstens intakt ist, kann ein Service vernünftig sein. Eine Super-8-Kamera ohne zuverlässig anzeigendes Zählwerk ist doch für die Katz’! Eine DeJur Embassy für $9.99 bei ebay bringt genug Technik, die die meisten nicht ausschöpfen würden, z. B. ununterbrochene Aufnahme während 50 Sekunden bei Tempo 16 oder 33 Sekunden bei Tempo 24. Zähler als Teil des Getriebes, zeigt exakt an. Die Embassy könnt ihr mit dem Kodak-Blechmagazin laden, das geht ebenso ruckzuck. Das Magazin könnt ihr umdrehen, den Film beliebig lange zurücklaufen lassen, wieder einsetzen, mehrfach belichten, was auch immer. Kein Bild geht verloren. D-Mount, freie Wahl unter vielen, vielen Objektiven. Die Embassy überhole ich für 400 Franken und gebe ein Jahr Garantie auf die Arbeit. Also mir wird schwindlig bei der Filmwaage.
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Solange man weiß, was man tut und unterläßt, ist’s gut.
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Wir sitzen im selben Boot. Die abgebildete Schraube ist eine amerikanische mit Fillister-Kopf. Bei uns ist die Schraube nach DIN 920 am nächsten, die Kopfoberseite ist aber eben. Für feinmechanische Erzeugnisse wie Kameras sieht’s nicht rosig aus. Wenn man Wert aufs Äußere legt, dann muß man Originalteile besorgen, bis hin zu Spendergeräten. Die Feinheiten und der Stolz aufs Erreichte des 19. Jahrhunderts sind durchs 20. hindurch heruntergekommen. Wir sind halt keine Werftmechaniker.
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Sexy, ich werd’ aber einfach nicht warm mit den Baumarktschrauben. Bei Bauer sollte es nur Schrauben mit geschlitztem Kopf geben. Ästhetisch in diese Richtung, mit engerem Schlitz
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Kauf’s doch einfach und schau hinein. Mach’ die paar Mäuse locker.
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16mm Spulen nicht wirklich für H8 geeignet
Film-Mechaniker antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Genau, das macht ein Dreher mit Vierkantspannzange und zwei Werkzeugen. Vierkantstange einspannen, auf Tiefe bohren, abstechen. Man kann auch Abschnitte von der Vierkantstange sägen und auf dem Tisch einer Bohranlage durchbohren. Den Rest macht man mit Dreilippenhandsenker sauber und kann man feilen, wenn man’s gelernt hat. -
Nizo Visacustic 8mm - Zahnriemen - wieviel Zahne?
Film-Mechaniker antwortete auf KarelRysan's Thema in Schmalfilm
Hallo, Helge, würdest du liebenswürdigerweise die Riemendaten hier nachtragen? Ich bekomme Anfragen wegen der Zahnriemen von verschiedenen Seiten. Es sind doch mehr Visacustic in Betrieb, als man denkt. -
Das ist schön zu lesen. In Zukunft aber bitte Arbeiter, Leute, Menschen, Werktätige. Nicht länger Areal-Kapital-Material-Personal!
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B&H Filmo 70 - Laufgeschwindigkeit und Tonhöhe
Film-Mechaniker antwortete auf Matthias Bätzel's Thema in Schmalfilm
Auf diesem Forum kann’s manchmal unmusikalisch zugehen. -
Es betrifft viele FilmschauspielerInnen, z. B. Sophie Marceau oder Gérard Dépardieu oder Meryl Streep, die gerade für einen Film ideal besetzt wurde, oder auch Robert De Niro. Die haben alle kaum Mimik, auf jeden Fall keine lebendige. Tom Cruise hat ein halbleeres Gesicht, noch schlimmer Dustin Hoffman. Da ist Richard Dreyfuss besser. Ehrlich, wenn ich an Gustav Knuth denke, an Fernandel, an David Niven . . .
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16mm Spulen nicht wirklich für H8 geeignet
Film-Mechaniker antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Neue Kameraspulen aus Metall nach Norm kommen. Ich engagiere mich jetzt. Es sind auch andere geplant, z. B. welche für den Bell & Howell Filmo Straight Eight. Das ist eine tolle Kamera mit wiederholgenauem Objektivschnellwechselbajonett. Das Mytal-Normalobjektiv, f/2.5, hat ganz schließende Iris. -
Das ist die Gefahr bei den unahängigen Produktionen. Zu Zeiten, als Hollywood groß war, hätte kein Produzent sich eine solche Fehlinvestition leisten können. Es wäre diszipliniert auf 35-mm-Material aufgenommen worden mit Darstellern, die mehr können als Matt Damon. Wenn man Gone With the Wind zum Vergleich heranzieht, ist da sogar viereinhalb Stunden Schund produziert worden, später gekürzt, doch man kann noch heute beliebige Szenen anschauen und die bewirken manchmal sogar Humoriges. Das kann ich von Nolans Odyssee nicht sagen, das ist einfach durchgehend öde. Ich mag nämlich gepflegten Kitsch.
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Ich kenne das Williamsonsche Prinzip, das du beschreibst. Es geht bei perforiertem Tonband für Filmvertonung jedoch gerade nicht um gute Genauigkeit der einzelnen Lochabstände, sondern wie gesagt um die Abstände über 80, 100, 120 oder 480 Löcher. Die elektronische Regelung von Loch zu Loch gleicht diese Fehler und die Bandschrumpfung nicht aus, was bedeutet, daß der Film nicht mit der gewünschten Geschwindigkeit projiziert wird. Du weißt ja noch nicht ein Mal, wie groß der Schlupf auf dem Tonbandgerät ist und wie du den messen könntest. Magnetfilm wird mittels Zahnrollen bewegt und wenn es Schrumpfung gibt, geht es brutal weiter mit Knistern an den Zähnen, Abnutzung, Überdehnung, bis zu Schäden. Tonband hingegen wird allein durch Reibung und direkten Zug befördert, da ist die Perforation durch die geometrischen Längen bestimmend. Wenn die 2 auf 2 mm nicht stimmen, es sollten übrigens 3,96875 mm/s sein, 3¾ Zoll pro Sekunde geteilt durch 24, dann müßte die Elektronik mit einer Zeitreferenz vergleichen, z. B. eine quarzgenaue Frequenz, sonst läuft das SEPMAG-System langsamer oder bei Banddehnung schneller. Diese Betrachtungen gehören eigentlich nicht hierher.
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So eine 36 hatte ich auch ein Mal, ich glaube, es war eine G. Schrecklich schwer Zurück zu Film. Ich bin schon lange Polyesterfilmbefürworter, durch und durch. Es fehlt an Schweißgeräten.
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Ballfinger, Düsseldorf Metaxas & Sins, Chalkida, Griechenland Thorens (Ballfinger), Bergisch Gladbach; seht euch mal das Impressum an Analogue Audio Design, Pleumeur-Bodou, France Revox, Dietikon, Schweiz Seit einigen Wochen bin ich im Besitz eines Grundig-TK 7. Muß noch aufgearbeitet werden
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Du gehst nicht darauf ein, was ich geschrieben habe, vermutlich weil du es geistig nicht durchgegangen bist. Die Abstände über beispielsweise 120 Löcher sollen genau stimmen, damit das System aus Bandlauf und von diesem abhängigem Filmlauf die Geschwindigkeit hält. Synchronlauf ist durch einen geeigneten Tonkoppler gegeben, Pötter-Perfomat oder zum Beispiel Bauer T 10. Anders als mit Magnetfilm sind die geometrischen Maße ums Perfoband entscheidend. 120 Lochabstände wären bei Band 24-9,5 fünf Sekunden. Das ist so eine kritische Zeitspanne, über welche ein Auseinandergehen von Bild und Ton auffällt.
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Du weißt, mit wem du redest, nicht? Ich habe hauptberuflich Töne auf Magnetfilm 35, Split und 16 prüfen müssen, IT (International Tapes, nur Geräusche und Musik) vorbereiten für Synchronsprache, mit Bild synchronisieren und vorführen. Auf Schneidetischen habe ich alle drei Bestandteile synchrongelegt, montiert und auch umgeschnitten. Ich kenne aber auch verschiedene Amateur-SEPMAG-Systeme mit gewöhnlichem Magnettonband, die alle nichts genau Synchrones ermöglichen. Gelochte Tonbänder liegen dazwischen. Sie verlangen den Mehraufwand einer Perforation, leisten dafür eine Qualität, welche mit dem steiferen Magnetfilm nicht zu haben ist, auf jeden Fall bei den Formaten 16 und 8. Bei 35 mm kann man kaum einen Unterschied hören, der läuft mit 456 mm/s an den Tonköpfen vorbei. Die Hauptaufgabe beim Perforieren von Tonband ist die Genauigkeit des Lochabstands über mittlere und große Längen. Wie man das am besten macht, bin ich noch am Herausfinden.
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Es wird sich um das Thema gekümmert. Allgemein bin ich an perforiertem Tonband dran, besitze auch Perforex-Bänder. Noch fehlen mir einige Informationen zu Pötter, aber diesen Herbst will ich vorwärtsmachen. Es hätte schon vor einem Jahr geschehen sollen, doch es kam einiges dazwischen. Neue Tonbänder gibt es ja, auch nigelnagelneue Tonbandgeräte.
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Bitte kein Französisch, wenn’s falsch herauskommt
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Keine Gegenteile Mehrfachfacettenreflektor oder glatte Oberfläche (die dann aber geometrisch möglichst getreu); wir unterscheiden paraboloide von ellipsoider Form. Es gibt auch kugelige Hohlspiegel. Überlege, welche Form der Projektion dienlich ist.
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Es fehlen tatsächlich Angaben der Lichtfarbtemperatur und der Reflektorform. Suchsuch, schnüffschnüff
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Preisausschreiben Wer findet es heraus?
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Ich glaube, alle enttäuschen zu müssen, weil ich herausgefunden habe, was los war. Nein, ich will vorsichtig bleiben: glaube, herausgefunden zu haben. Also, eigentlich hätte ich schon vor über drei Jahren darauf kommen können, aber geschaltet hat’s halt erst heute. Wieder ein Mal beim Cine-Nizo 8 E vorbeigekommen, von dem es angeblich 700 Exemplare mit Leitz-Hektor-Rapid 1,2 cm gegeben haben soll, ahne ich eine geheimnisvolle Verbindung zwischen Ste-Croix und Wetzlar. Nicht wenige H-16-Kameras wurden mit Hektor-Rapid 2,5 cm oder 25 mm oder 27 mm (auch so etwas Mysteriöses) als Normaloptik verkauft. Folglich könnte es um einen Adapter gegangen sein, den man zwischen ein Objektiv für den Cine-Nizo 8 (Auflagemaß 15,5 mm) und die H 8 setzt. Es hat bei Erscheinen der H 8 im Jahre 1938 mehr als ein Dutzend gegeben, ich habe sie im Artikel über den Cine-Nizo 8 aufgezählt. Das Rodenstock-Heligon erschien erst mit dem Heliomatic 8, wenn ich nicht irre. @Helge weiß es bestimmt genau. Auf jeden Fall gab es bis 1943 keine Kern-Objektive zu Paillard-Geräten. Der Adapter hätte eine Lasche besessen, welche in die Aussparung paßt, und die Möglichkeit geboten, ein Gewinde gegenüber einem zweiten rotativ zu verstellen. Die Befestigungsgewinde der verschiedenen Kameras sind nicht alle gleich ausgerichtet oder verstellbar. Man möchte aber die Blendenskala und oder die Entfernungsskala in eine bestimmte Richtung zeigen haben. -
Könntest du etwas sagen zu Rundlauf und Wuchtung?
