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Drama in der Kamera im Gegensatz zu sonst
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Diese Diskussion sollten wir in TALK abtrennen. Habe eben mit einem anderen Kunden von mir telefoniert. Er erhielt, es ist einige Monate her, eine Abholungseinladung zum Zollamt. Er ging hin und öffnete das Paket unter den Augen des Zollbeamten. Man verstand dort nicht ganz, was vorliegt (eine Federwerkkamera). Kunde erklärte, worum es sich handle, dann ging’s voran. So weit ich informiert bin, darf (und muß) der Zoll Sendungen untersuchen. Wenn nun aber eine Kamera als wertvoller angesehen wird, als was ich deklariert habe, € 5, dann sollen die Zollleute doch mit mir Kontakt aufnehmen, nicht mit dem Empfänger. Das ist der Fehler. Ich bezahle auch Transport und eventuelle Zollgebühren. Zu Zeiten von Thurn und Taxis war das noch anders, da wurden die Postboten vom Empfänger entschädigt. Es herrscht das Chaos. Zum Paket, das heute wieder bei mir eingetroffen ist, hält die schweizerische Post fest: Abholungseinladung. Die machen auch etwas falsch.- 144 Antworten
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Drama in der Kamera im Gegensatz zu sonst
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Drama um eine Kamera herum Es geht um den Versand und da stehe ich nun schon vor einer Wand. Eine Paillard-Bolex H 16, was denn sonst, soll an eine Person bei einer Hochschule in Deutschland gebracht werden. Bei uns in Äsch in der Schweiz bringe ich das Paket zur Post, Absender und Empfänger habe ich vorab elektronisch erfaßt. Am Postschalter werden fünf DIN-A-4-Formulare ausgedruckt, von mir mit Datum und Unterschrift versehen, vier Bögen werden in eine aufgeklebte Tasche aus durchsichtigem Kunststoff gegeben, einer ist für mich. Ihr kennt das alles. Nach drei Wochen fragt mein Kunde nach dem Verbleib der Sendung. Ich habe ihm die Links zur Verfolgung gegeben. Er weiß nicht so viel wie ich, denn ich lese auf der DHL-Seite, daß das Paket an mich zurücklaufe. Wieder ein paar Tage später schreibt mir der Kunde, man habe keine Abholungseinladung erhalten, wie ich als Status gesehen hatte. Er ruft bei DHL an. Danch teilt er mit, DHL habe ihm gesagt, er hätte das Paket beim Zollamt abholen müssen. Das ist die Höhe. Glatte Leistungsverweigerung; Vertragsbruch. Der Transport der Sendung ist bis zum Empfänger bezahlt. DHL gehört vor Gericht.- 144 Antworten
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Die Bauer-T-Reihe fing 1956 mit dem T 10 an.
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Die Zackenblenden wurden von den CINERAMA-Leuten gigolos genannt. Der Zweck war der, den du beschreibst.
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Finde ich auch, man kann jederzeit die Tonkamera mit Tonaufnahmefilm laden, ORWO TF 12 oder Kodak 2374, und damit aufnehmen. Später spielt man Positive, die von den Tonspurnegativen gewonnen wurden, ab und mischt sie zur fertigen Tonspur, selbstverständlich zunächst wieder ein Negativ. So wurde das praktiziert von 1920 bis 1948-49.
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Doch. https://hollywoodfilmsupplies.com/film-supplies
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Das ist kein Projektor, sondern ein Magnetfilmläufer, und nicht 35 mm, sondern 16. Haben denn alle Tomaten auf den Augen?
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Die Wirksamkeit der Blende wäre am größten, wenn sie unmittelbar am Film vorbeistreichen könnte. Aus verschiedenen Gründen scheint das aber nicht durchführbar. Je weiter nun die Blende von der Filmebene weg steht, um so größer ist der Lichtkegel, den sie abdecken muß, woraus folgt, daß die Winkel der Blendenflügel größer und die Öffnungen kleiner werden. Wenn ich Lichtkegel sage, ist eine Beleuchtungsoptik mit Hohlspiegel und vergrößerter Lichtquelle im Spiel, vergrößert abgebildet als so genannte Sonne auf dem Film. Hätten wir ein Büschel aus parallelen Lichtstrahlen, könnte die Blende beinahe beliebig weit vom Bildfenster abgerückt sein, die Wirksamkeit bliebe gleich.
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https://www.filmvorfuehrer.de/topic/9971-8mm-gro/
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Mir selbst erkläre ich es nicht, aber gerne der Welt. Die Sache ist die, daß bei Filmgeräten mit Greifer der Greiferhub und innerhalb von Grenzen auch der tatsächliche Lochabstand im Material unerheblich sind. Der Greifer geht in ein Perforationsloch, schlägt auf den Film oder setzt sanft auf, und bewegt ihn bis zum unteren Totpunkt. Da dieser immer wieder an der gleichen Stelle stattfindet, kommt es nur darauf an, daß die Greiferspitze am oberen Totpunkt oder in dessen Nähe ein Loch erwischt. Bei den Quarz-Kameras wurde der Greifer so gestaltet, daß sowohl DS-8-Film wie Doppelachtmaterial geschaltet wird. Den Rest macht das Bildfenster. Das kommt auch bei Zweiformatprojektoren vor. Bei einigen Modellen wird noch der Filmkanal seitlich verschoben, bei anderen findet man gestufte Greiferspitzen.
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Ja, die Quarz sind mechanisch alle gleich. Wenn die Blattfeder vorhanden ist, wie in deinem Artikel (https://www.filmkorn.org/quarz-ds8-die-heimlichen-zweiformat-kameras/) zu erkennen ist, sollte der Bildstand gut sein. Daß man bei der Agfa-ORWO schlechte Perforation erzeugt hat, glaube ich nicht, sonst bekommt @Dahoma etwas zu hören. Alter Rohfilm kann halt Gefahren bergen.
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Men at Work 2, nicht? Was für eine Doppel-Super-8-Kamera?
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Nichts selbergedreht? Nadann habe ich nichts gesagt. Vorgefundene Filmmaterialien, ich weiß, man sagt found footage zum Dabeisein, sind weniger meins. Diese Musik spricht mich auch nicht an. Warum habe ich überhaupt etwas geschrieben hier. Verzeiht dem alternden Schrauber.
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Ich sehe keine Daumen nach unten. Sind vielleicht wieder weg Auf mich wirkt die Sache als Berieselung, es geht eigentlich so vor mir vorüber. Die technischen Mängel* erzeugen bei mir die Reaktion Istnichtsoernstgemeintalsohalteichabstand. Du lädtst nicht ein, der Film scheint Selbstreflexion zu sein. Die Musik trägt bei mir zu innerer Distanz bei. Was mich richtig beschäftigt, ist Nichteinlösen des Versprechens des Titels. Daß der englisch sein muß, ist deine Sache, doch Männer an der Arbeit sehe ich nur wenig. Das Ganze zeichnet sich dadurch aus, daß man keine Werktätigen sieht, und wenn, dann beschleunigt, warum auch immer, und nicht zusammenhängend. Ich verstehe nicht ein Mal, was mit den Baggern bewegt wird. Warum es das alte Orwo-Verfahren sein mußte, weißt auch nur du. __________________________________________________ * Der Bildstand ist stellenweise nicht gut. Die technische Schärfe läßt für Momente nach. Die Belichtung scheint gut zu sein. Die Entwicklungsresultate finde ich, wie soll ich’s sagen, beeinträchtigend.
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Das beruhigt nicht, bewirkt sogar das Gegenteil, wenn er sagt, daß andere verantwortlich sind. Die Geschmacklosigkeit ist demnach allgemein verbreitet. Mir kann’s egal sein, denn ich werde wohl nie in Zetel vorbeikommen, finde es einfach schade. Der goldglänzende Vorhang gefällt mir.
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Was ich schlackern höre, sind Getriebeteile, vielleicht um die Welle zum Antrieb des Spulendorns. Die Geschmäcker sind ja verschieden, so könnte man über Farbkonzepte oder die Raumnutzung streiten. Bei der Pianistenpuppe hört’s für mich aber auf. Eine Vogelscheuche im Saal?
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Hat das vielleicht mit dem Preis zu tun? Der aufmerksame Verbraucher schaut doch auch immer aufs Geld.
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Elmo Zoom Lens 1:1.2 25-50mm - Wie zerlegen?
Film-Mechaniker antwortete auf lumoStoria's Thema in Schmalfilm
Richtiger Ansatz -
Das Wörtchen leider ist nicht angebracht. Makroeinstellung einer Zoomoptik ist mit diesem Kompromiß behaftet. Alles kann man nicht haben.
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Elmo Zoom Lens 1:1.2 25-50mm - Wie zerlegen?
Film-Mechaniker antwortete auf lumoStoria's Thema in Schmalfilm
Im Prinzip nein, die Hülsen halten zusammen und wenn sich etwas lockert, dreht man’s wieder an. -
Wer kennt denn schon die französische CROSS 8/8?
Film-Mechaniker antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Sonderbar der Satz, Zeilen 9 und 10 Auf Deutsch: Wenn die erste Rollenlänge abgedreht ist, drehen Sie die Spule einfach um und filmen Sie erneut, ohne die Kamera zu öffnen. Ich komme nicht drauf, wie das vor sich gehen soll, aber ich bin auch nur Mechaniker. -
Wer kennt denn schon die französische CROSS 8/8?
Film-Mechaniker antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Am 31. Mai 1955 wurde für ein US-Patent angemeldet, am 15. März 1960 die Nr. 2'928'315 an Jacques Jean Broido ausgegeben. Dieses Patent, das er meines Erachtens gekauft hatte, schützt auch den Federmotor im Handgriff der Carena. In der Cross scheint der Schwenkverschluß verwendet worden zu sein, welchem der spätere der Eclair ACL ähnelt. Die französische crosse bedeutet Kolben wie bei einem Gewehr. Mir kommt die Geschichte so vor, daß diese Kamera bald zu Gunsten der Géva-Carena aufgegeben worden ist. Bei Gevaert hat man dann auch die Lust verloren, worauf die Carena-Contina-Leute, vom Schieber Broido verführt, das Projekt übernahmen. Ich bin wohl der einzige, der es wagt, Broido das zu nennen, was er war. Cosma, im Hintergrund wirkend bei der Entstehung der Eclair ACL, war auch so einer. https://www.vcalc.net/Documents/Curta_Carena_Co_Buchauszug.pdf -
Campher kann nur bei Cellulosenitraten als Weichmacher eingesetzt werden. Cellulosetriacetat, das heute verwendet wird, nimmt Campher nicht auf.
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Taylor-Hobson Cooke Triplet für Projektion - hat es das gegeben?
Film-Mechaniker antwortete auf simple.joy's Thema in Nostalgie
Die Grundfrage ist immer, was will man. Das Cooke-Triplett ist ein Anastigmat, die Petzval-Linse nicht. -
Taylor-Hobson Cooke Triplet für Projektion - hat es das gegeben?
Film-Mechaniker antwortete auf simple.joy's Thema in Nostalgie
Nein, das Cooke-Portrait-Objektiv wurde von TTH nicht für die Projektion verwendet. Die Erklärung liegt tief im Inneren der drei Linsen: Auf Grund des stark negativen mittleren Elementes überfordert oder übersteigt man für Öffnungsverhältnisse von f/2 und kleiner die Korrekturmöglichkeiten. Die Zerstreuungslinse gleicht die Farbenlängs- und querfehler der vorderen Sammellinse aus und wirkt gleichzeitig mit der hinteren Sammellinse dem Astigmatismus entgegen. Wenn man die Lichtstärke steigern will, müssen alle drei Linsen übergroß gewählt werden, was bei gegebenem Bildwinkel die Halterungen sprengt. Anders gesagt müßte das Triplett zu stark anschwellen. Eine andere Sache, die gegen Projektionstriplette spricht, ist, daß die negative Linse in der Mitte sehr dünn ist oder noch dünner sein sollte, als einem lieb ist. Wenn durch die Lampenenergie Spannung ins Glas kommt, Problem der Fassung, ist die Optik existenziell gefährdet. Noch ein Grund, der fürs Petzval-Objektiv spricht, sind die zusätzlichen Korrekturmöglichkeiten durch eine vierte Linse. Im 19. Jahrhundert war daran nicht zu denken, doch dank den neu erschmolzenen Gläsern ist die Petzval-Anlage durchs 20. hindurch zu leistungsfähigen Objektiven weiterentwickelt worden. Am Frontachromaten ist wenig zu ändern, es sind die beiden hinteren Elemente, mit denen Fortschritt möglich wurde. Unter den Aufnahmeobjektiven möchte ich das Animar 26 mm, f/1.9, von Bausch & Lomb erwähnen. Das ist ein richtiger Scharfmacher. Für die Schmalfilmprojektion ist das Petzval bis Ende der 1950er Jahre auf f/1.3 gekommen mit f/1.6 als handelsüblich. Im Kino mit 35-mm-Film ist mehr Geld für teurere Optiken zu holen. Fünf, sechs, sieben Elemente sind üblich.
