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Friedemann Wachsmuth

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Alle erstellten Inhalte von Friedemann Wachsmuth

  1. Danke noch mal für den Tipp mit Herrn Greiss, Klaus! Ich habe mir vier PX 625 bestellt und die sofort per Rechnung als Einschreiben geschickt bekommen. So viele Geräte wie ich habe ist es einfach praktischer, nicht ständig die SR44-Adapter umbauen zu müssen. Die Zellen haben 1,351V und sehen aus wie gerade hergestellt, also nix mit uralter Lagerwahre. Die hlaten bestimmt noch ne Weile. :)
  2. Falls noch mal jemand Lust auf Single-8 hat... jetzt oder nie. :) 4x Fuji Fujifilm Fujichrome R25N Single-8 Film 2006/11, OVP 3x Fuji Fujifilm Fujichrome RT200N Single-8 Film 2006/04, OVP
  3. Zum Ton: Beim neuen NanoSuterScope bringen wir dann Lichtton in Sprossenschrift seitlich am Träger auf, also an der Filmkante. Zumindest Polyestermaterial ist ja auch seitlich prima durchleuchtbar. Und so verliert man nix vom Bild. Noch ein Vorteil: auf eine 120m 16mm-Filmspule passen gut 1200m NanoSuterScope!
  4. Auja!! Und zwar mit 6:1 Superpanorama, querliegende Bilder. Also 1,5x9mm pro Bild. Dann 1mm Pause für mittiges Perfoloch. :)
  5. Mach 2x 0,8mm draus und Du kannst Wittner Konkurrenz machen. Der nimmt für 200m €29,90.
  6. Ich vermute, das heisst: Tonband slitte man bitte einfach mit der Rasierklinge? Eisenoxid ist im Walzen-Spaltgerät vielleicht nicht so gern gesehen...
  7. ch habe gestern übrigens findige Menschen getroffen, die für die Krasnogorsk mal ein "Drop-in Board" entwickelt haben. Das ganz war eine fertige Innerei, die selbst der Laie mit wenigen Eingriffen in die K-3 pflanzen konnte. Das ganze brachte dann einen PLL-genauen, modernen E-Motor und eine moderne Berlichtungsmessung mit sich. Auf den Markt gekommen ist das ganze aus verschiedenen Gründen dann aber doch nie.
  8. Erkennt sie automatisch.
  9. Huch? Der Agfa ist so ziemlich der UNEMPFINDLICHSTE bzgl. Belichtungsschwankungen. Er hat eine für Umkehrmaterial sehr flache Gradation -- und auch sehr gemäßgt gesättigte Farben. Ich hatte noch nie eine Umkehrfilm in der Hand, der so tolerant war.
  10. 1985 erhielt ich über Umwege eine Festplatte für meinen Atari ST (40 MB, etwa so groß und laut wie ein Staubsauger). Diese Platte basierte auf einem Robotron-Export, der zuvor illegal in die DDR importiert wurde... was ich erst Jahre später rausfand. Völlig irre, von Japan über Deutschland nach Georgien in die DDR und von da wieder nach Deutschland. Folgender Text beschreibt den Sachverhalt: Das NEC D514 Laufwerk wurde 1985 auch für Robotron Bürocomputer angeboten -- und als "Winchesterbeisteller" vermarktet. :) Auf meiner Platte sind alle Beschriftungen der (vielen!) Chips und alle Aufschriften der Platine abgeschmirgelt. Lediglich einen kleinen Aufkleber mit der NEC-Typenbezeichnung habe ich noch gefunden. Ich habe mich immer gefragt, warum... Und nun lese ich dies: "Bis Mitte der 1980er Jahre gab es eine Produktion von Festplatten für Bürocomputer weder in der DDR noch in anderen Ländern des Ostblocks. Importe westlicher Festplatten in die DDR waren wegen des COCOM-Embargos offiziell nicht möglich. [...] Den Bedarf an 5¼-Zoll-Festplatten für die Bürocomputer versuchte man durch illegale Importe zu beseitigen. So wurden Lieferungen z.T. über Drittländer abgewickelt. Außerdem wurden Paletten mit Festplatten auf LKW hinter "harmlosen" Gütern getarnt (und mit falschen Lieferpapieren versehen) ins Land geschmuggelt. Auf den Platten wurden dann die Namen der Originalhersteller abgeschmirgelt und im Werk durch Namensschilder von Robotron ersetzt. Damit versuchte man offenbar, politische Verwicklungen durch Bekanntwerden der illegalen Importe zu verhindern. " Es scheint also, dass die legendären Superplatten von ICF auf DDR-Teilen basierten. Wie die dann 1985/86 nach Mainz gekommen sind, würde ich ja zu gerne wissen...
  11. Na immerhin glaubt Simon, dass die Amerikaner mal auf dem Mond waren. ;)
  12. Runter? Rauf! Meer, Schnee, Strand, Gegenlicht -- benötigt die "+1 Taste" beziehungsweise eine Überbelichtung um gut eine Blende. Viele ältere TTL-Belis sind zudem mit hellen Spitzlichtern überfordert.
  13. "Obwohl ich mit Graufilter gefilmt habe sind sie zu dunkel"... wirklich obwohl? Oder doch weil? Ein Graufilter verringert die Lichtmenge auf dem Film. Hast Du den Graufilter bei der Belichtungsmessung vielleicht irgendwie nicht mit berücksichtigt?
  14. Ich seh das gar nicht als Streit. Ich würd die Assoziation nur gern nachvollziehen können. Meint ihr sowas? http://www.nzz.ch/aktuell/zuerich/zuercher_kultur/roter-als-rot-1.17662403#
  15. Dank Hirn funktioniert das auch noch bei Schwenks. So lange sie nicht zu schnell sind. :) Im Grunde muss man sich nur mal ein projiziertes S8 1,5m-Bild neben einem 25cm-Bild auf dem Rechner ansehen um zu sehen, was das fehlende Pixelraster ausmacht.
  16. Ein Foto vom Innenleben brächte Klarheit. DS8-Umbauten haben meist Vierkant-Spulendorne (und andere Vorwickelrollen). Und ja, der Noris ist vermutlich eine Zweiformat-Version.
  17. Auf jeden Fall ne interessante Auktion. 4 so gute Kerne, Kompendium, Beli... schient recht umfangreich zu sein. Mal gucken, wo die endet. Ich bin ja bereits versorgt :)
  18. http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=171152054475&ssPageName=ADME:B:SS:DE:3160 sieht ganz interessant aus. Die lange Kerntüte neben der Kamera müsste das Macro Yvar 150mm f/3.3 sein, glaube ich. Ich wusste nicht, dass das zum Auflagemaß der H8 passte (bzw. angepasst werden konnte).
  19. Na dann viel Glück :) Ich habe übrigens über 10 Jahre im Bereich Codec-Entwicklung gearbeitet (RealNetworks R&D) und mir fällt da durchaus einiges obsolet gewordenes ein. Ein weiteres Problem ist die sehr häufige Abweichung von Standards auf Co- wie auf Dec-Seite. In der Theorie hast Du absolut Recht (Umkopierbarkeit, kein Qualitätsverlust etc) -- in der Praxis leider nicht. Steck heute mal ne VCD in einen BD-Spieler. Oder lies ein JAZ-Medium ein oder schliesse eine SCSI- oder gar RLL-Platte an Deinen Rechner an.
  20. Daher ja der Smiley. Natürlich ist Korn nicht unendlich fein. Aber die Auflösung von Standbildern beider Medien zu vergleichen ist eben grundsätzlich quatsch, weil Film nunmal kein festes Raster hat und sich die wahrgenommene Auflösung daher bei Laufbildwiedergabe vervielfacht. Siehe hier, Abschnitt "Hohe Datenredundanz". (Ein "Ausfall" ist lediglich, Einzelbildauflösung in Zeilen zu messen und daraus dann gar zu schliessen, dass sich eine HD-Abtastung bei Schmalfilm "nicht lohne"...)
  21. Vielelicht hilft auch hier ein Hauch Gatelube..?
  22. Wow. Guter Durchsatz, Olaf! Respekt. Hast Du es auch so schätzen gelernt?
  23. Der Vergleich mit den anderen Metaphern hinkt jetzt aber. :) Ich zumindest weiss nicht, was Du mit Technicolorfarben meinst. "Kodachromefarben" fielen ja zumindest relativ einheitlich aus. Bei Technicolor gab es nicht nur sehr verschiedene OEM-Materialien, sondern auch ein halbes Dutzend eigener Prozesse. Das "berühmte" Verfahren mit der Dreifarbseparation sagt ja eben genau NICHTS über die erzielten Farben aus. Davon kann man immer neue, dem Zeitgeist entsprechend ansprechende Farbkopien ziehen. Hast Du mal ein Beispielbild, was für Dich "Technicolorfarben" hat? Sofern ein Computer das wiedergeben kann?
  24. Aber wie.. mit enormem Aufwand. VOn Criterion gibt es da eine schöne Dokumentation, die haben sich da wie so oft sehr verdient gemacht. Ausschnitt: http://www.criterion.com/current/posts/2348-restoring-the-gold-rush
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