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Regular8

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Everything posted by Regular8

  1. Danke, Simon. Dann probier ich es mal mit M21. Der E23 Filtersatz hat leider nicht gepasst.
  2. OK Friedemann, somit kann ein Gegenstand Deiner Meinung nach das Attribut "Rarität" erwerben oder auch verlieren und muss immer mit Zeitbezug und unter Berücksichtigung der gegenwärtlichen Verfügbarkeit gewertet werden. Die ehemalige Verfügbarkeit spielt demnach keine Rolle. Dann ist (einstige) Massenware für Dich kein Ausschlußkriterium für eine Rarität. EDIT: Wenn ich mir die Umfrageergebnisse so ansehe, interpretieren die meisten das so. Wobei ich mir wünschen würde, es würden für ein genaueres Ergebnis mehr als 12 Leute an der Umfrage teilnehmen. Danke an alle, die schon abgestimmt haben 🙂 und Danke auch an alle, die noch abstimmen werden. 🙂
  3. BTW selbst Wikipedia, bzw. Wiktionary ist hier nicht eindeutig. Einerseits definiert es Rarität als etwas selten Vorkommendes (unabhängig davon, ob es nur heute oder insgesamt selten war), andererseits nennt es als Gegenwörter Regel und Massenware. Als Synonyme nennt es Seltenheit, Kostbarkeit, Ausnahme, Liebhaber-/Sammlerstück. Es gibt also durchaus gute Gründe für beide Seiten und deshalb ist Eure persönliche Einschätzung für mich wichtig.
  4. Ich frage mich eben, ob eine alte gewöhnliche Einschraubsicherung oder eine gewöhnliche E27 75W Glühbirne eine Rarität werden kann, nur weil sie nicht mehr produziert wird (früher aber mal wie Sand am Meer in den Geschäften zu finden war), oder ob es nur Dinge werden können, die auch damals, als sie noch benutzt wurden, schon selten waren (wie eben die Arri DS8 Kameras). Was hätte das für Folgen für das ganze Super8 Equipment? Ist eine gewöhnliche Super8 Kamera (in zigtausend Stückzahlen) bereits dadurch eine Rarität, dass sie heute nicht mehr frisch produziert wird? Das würde alle Agfa, Bauer, Beaulieu, Braun, Canon, Nikon, Nizo usw. zur Rarität machen. Selbst eine gewöhnliche 15 m Laborspule könnte eines Tages zur Rarität werden, grüner/roter Vorspann/Nachspann, eine Rolle Fuji S8 Klebeband, die schon genannte K40 Kassette - alles Raritäten. Oder ist doch nur das eine Rarität, was auch damals schon selten produziert wurde? Dann fiele mit Glück nur eine 60m Kassette K40 oder noch besser eine 60 m Ektachrome EF 7242 Kassette, ein Beaulieu 708 HTI, eine 480 m Super8 Spule usw. darunter. Ja, es stimmt, der Anlass meiner Frage war, dass es mich stets irritiert, wenn ich bei Autkionen eine gewöhnliche, transparente 90 m Stocko Spule (ich finde die Analogie zur E27 75W Glübirne passt hier ganz gut) oder ähnlich Gewöhnliches als "Rarität" angepriesen sehe. Aber meine persönlichen Maßstäbe müssen sich ja nicht decken mit denen der Allgemeinheit. Deshalb die Frage an Euch.
  5. Mal eine Frage an Euch: Wann ist für Euch etwas eine Rarität? Muss der Gegenstand alt sein oder reicht es, wenn er nicht mehr im Trend liegt wie z.B. ein Android 4 Smartphone? Muss der Gegenstand aus der Mode sein oder reicht es, wenn er einfach alt ist wie... sagen wir ein alter Heizlüfter? Muss der Gegenstand eine geringe Verbreitung gehabt haben wie eine von den wenigen Arri DS8 Kameras oder kann es auch eine Kodak K40 Super8 Kassette sein, die in Millionenstückzahlen hergestellt wurde? Ich frage mich, ob das Wort Rarität einfach für alles passt oder nur für ganz spezielle, ausgesuchte Dinge. Wie seht Ihr das?
  6. Für die Objektive für die Bolex B8 hab ich jetzt glaube ich auf ebay was gefunden. Für das kleine Schneider Xenoplan 1,9/13 und das Xenar 2,8/38 müsste E23 passen. Ich hab jetzt zumindest mal einen Satz E23 Filter gekauft. Ob die Gewindesteigung passt weiß ich nicht, aber wenn ich es bekomme, kann ich berichten. Aber das Fixfokus der PentAK (Zeiss Triotar 2.8/10) ist noch kleiner. Wie gesagt, irgendwas zwischen 18 und 20 mm. Da seh ich nur was mit 19,5 mm. Aber ob das passt? Zu blöd, dass auf den Objektiven früher oftmals nicht der Gewindedurchmesser draufstand. Gerade für die PentAK wäre ein Graufilter wirklich immens wichtig. Das 2,8/10 Fixfokus der PentAK hat nämlich nur Blenden von F 2,8 bis gerade mal F 11. Das ist bitter. Und sie läuft auch noch ausschließlich mit 16 fps und ca. 1/35 s. Da wäre mindestens ein ND8 oder ND16 optimal. Mit einem ND8 würde sich der Quasiblendenbereich bis auf F 32 erweitern. Mit einem ND16 hätte man bei Einstellung auf offene Blende (2,8) genau das andere Ende der Blendenskala (also F 11) und könnte mit und ohne Filter dann durchgängig von 2.8 bis quasi 45 regeln.
  7. Auf die Gefahr hin, dass es schon mal gefragt wurde, aber bekommt man heutzutage eigentlich noch sowas wie Graufilter für die kleinen Bolexobjektive, oder die PentAK und was für Fassungen haben die? Ich kann nicht genau messen, das ist irgendwas zwischen 18 und knapp 20 mm. Weiß auch nicht ob man den lichten Durchmesser, also von Gewindespitze zu Gewindespitze (a), oder von Gewindemitte zu Gewindemitte (b), oder von Gewindegrund zu Gewindegrund (c), oder den Außendurchmesser des Gewinderings (d) misst.
  8. Wohl eher Schmierfilm auf der Wäsche.
  9. Die Agfa Movex Reflex hat eine Blendenautomatik (leider nicht TTL, aber automatisch - Automatik kann aber auch abgeschaltet werden). Gemessen wird durch ein "Objektiv" oberhalb des Hauptobjektivs. Leider ehemals gespeist durch drei 625er. Eine Empfindlichkeitskerbe hat die Kassette natürlich nicht. Allerdings muss ich sagen, dass ich mit der Kassette auch schon herumpfrimeln und mir die Fingernägel brechen musste. Stichwort: Stau, Stichwort: Filmdrall erzeugt *krumme* Bahn zwischen den zwei Austrittsöffnungen und die damit verbundene Schwieirigkeit den Film in den geraden Filmkanal einzulegen - im Dunkeln (da Kassette nicht wirklich lichtdicht). Und einmal hat sich bei mir ein Film (aus welchem Grund auch immer) nicht IN die Kameraspule eingespult, sondern stattdessen auf deren Rand außen aufgewickelt. Nach zwei Metern Film war die Kameraspule mit dem Film auf dem Außenumfang so dick, dass sie klemmte; plötzlich Kamerastopp und Totalklemmer. Die Beseitigung erforderte das Öffnen der Kassette und den Verlust von 2m Anfang Seite A + 2m Ende Seite B. (Trotzdem macht das Filmen mit der AMR Spaß). Die S8 Kassette ist m.M. das lausigste Stück Ingenieurskunst, der gierigste Platzfresser in der Kameratasche, der ökologische Supergau und gleichzeitig absurderweise die idiotensicherste Rohfilmdistribustionseinheit bis dato und die Nummer eins in Sachen Haptik; sicherer, fehlerfreier Kassettenwechsel in 5 Sekunden und das nicht nur nach langem Training und viel Erfahrung und vielen Misserfolgen, sondern von der ersten Kassette an - für Grobmotoriker, für Kinder, für Angst-vor-Technik-habern, für Zittrige, für Alte, für Vergessliche, für Besitzer dicker Finger, für Unbegabte - einfach für alle und für alle einfach.
  10. Und käme beim 2x30 m Doppeldecker durch die engen Schlitze noch genügend Licht an alle Lagen für Zweitbelichtung oder kann man damit "nur" Farbumkehr und Negativ machen?
  11. Wieviel Film passt auf so eine Spirale wirklich drauf? Gut 30 m? Mehr sogar? Oder exakt 30? Oder nur knapp 30?
  12. Bildfläche ca. 49,2 x 66,7 mm. Punched in camera. Leise war sie vermutlich nicht.
  13. Wow, toll. Quasi IMAX von Anfang 1900.
  14. Oder es ist tatsächlich eine Kombination zum besseren Anfassen vom Filmanfang. Man kann den ersten Zentimeter zwischen dieses Zylinderteil und den Keil klemmen und hat dann was zum besseren Greifen des Filmanfangs. Allerdings kommt dann ein Knick in den Anfang.
  15. Ich hab auch so ein paar Spulen mit diesen Utensilien ausgerüstet erstanden, ich weiß aber nicht mehr mit welchen Spulen die mitkamen. Ich weiß es nicht genau wofür diese Teile gut sind, aber ich tippe bei dem zylindrischen Teil mit Schlitz auf eine Klemmvorrichtung, die man irgendwie an der Spule festmacht, um damit das Filmende auf dem Spulenkern zu fixieren. Irgendwie so wie bei dieser Spule. Das rote Teil ist drehbar und hat einen Schlitz. In den Schlitz kommt der Film und dann dreht man an dem äußeren "Schlitzschraubenkopf" und verdreht damit den Schlitz und klemmt so den Film fest.
  16. Ich vermute, den hatte die Leiterin dieser Family-Fit-Turngruppe auch im Sinn als sie ihm diesen Spitznamen gab. 😄
  17. Tja, dann haben wir uns alle nur missverstanden. 🙂
  18. Was ich schon öfter hatte sind falsche Brennweitenangaben. Ein Zoomobjektiv für KB mit 70-200 und eines von 28-70 zeigen bei 70 mm nicht den selben Bildausschnitt. Und das an der selben Kamera. Und wenn wir unterschiedliche Kameras ins Spiel bringen, gilt es auch zu beachten, dass der Sucher der einen Kamera eventuell nur 85 % abdeckt, der Sucher an der anderen aber vielleicht 95 %. Auch das ergibt unterschiedliche Bildwinkel mit ein und demselben Objektiv. Und wenn Objektive unterschiedlich starke sphärische Verzerrung haben, dann stimmen sie trotz gleicher Brennweite im Bildwinkel auch nicht 100% überein. Und wenn die Skala auf dem Zoomobjektiv nicht genau ist - da hab ich in der Praxis so meine Bedenken, dann kann man das auch nicht so einfach sagen. Ganz zu schweigen davon, dass auch bei der Fokussierung auf Nahgrenze oder unendlich sich der Bildausschnitt geringfügig ändern kann. Alles zusammengenommen ist es eher unwahrscheinlich dass es exakt so hinhaut wie in der Theorie. Einen Zusammenhang zu einem Cropfaktor sehe ich nicht, bzw. nur in der Form, dass es eine Änderung gibt innerhalb des zu vergleichenden Systems. Eine 12 mm Brennweite wirkt an 16 mm wie eben 12 mm an 16 mm wirkt und wirkt an S8 wie eine 21,6 mm ... an 16 mm. Aber nicht an S8.
  19. *Anschluss, nicht Anschluß diese neue Rechtschreibung. An manches kann ich mich immer noch nicht gewöhnen. Erweiterung: Jetzt schraubst du das 12 mm Objektiv für 16 mm Film wieder auf die 16 mm Kamera und guckst durch. Dann stellst du das Zoomobjektiv der S8 Kamera mit fest verbautem Zoom auf 7 mm und guckst durch. Jetzt siehst du wieder bei den beiden mit Objektiven bestückten Kameras den selben Bildausschnitt. Bei der 16 mm Kamera mit einem 12 mm Objektiv und bei der S8 Kamera mit einer 7 mm Brennweite. Jetzt nimmst du ein C-Mount Objektiv für 16 mm Kameras mit 7 mm Brennweite. Das schraubst du nun auf die S8 / DS8 Kamera und guckst durch. Und du siehst den selben Bildausschnitt wie bei der S8 Kamera mit Zoomobjektiv auf 7 mm gestellt.
  20. Nehmen wir an, du hast 3 Kameras. Eine Super8 Kamera mit einem fest verbauten Zoomobjektiv 7-56 mm, eine S8 oder DS8 Kamera mit einem C-Mount Anschluß und eine 16 mm Kamera mit einem C-Mount Anschluß und einem C-Mount Objektiv für 16 mm mit einer Brennweite von 12 mm. Alle C-Mount Anschlüsse haben das selbe Auflagemaß. Jetzt nimmst du das Objektiv mit 12 mm Brennweite und schraubst es an die S8 / DS8 Kamera. Und guckst durch. Dann nimmst du die S8 Kamera mit dem fest verbauten Zoom und stellst den Zoomhebel auf 12 mm ein. Was wirst du sehen? Bei beiden S8 / DS8 Kameras sollte nun genau der gleiche Bildausschnitt zu sehen sein. Unehrliche Herstellerangaben bezüglich der Brennweite, oder Fertigungstoleranzen/ungenaue Skalen, bzw. leicht anderer Bildwinkel durch mehr oder weniger Verzerrung oder mehr oder weniger Bildfeldabdeckung des tatsächlich aufgenommenen Bildes mal ausgeschlossen.
  21. Ist doch in Ordnung. In meinen Filmtiteln kommt ab und an mal etwas vor wie "Silas der Elektroman" obwohl man den 3jährigen Silas gar nichts mit Strom machen sieht, sondern einfach nur auf der Terrasse sieht, wie er intensiv den Gartenschlauchwagen untersucht während andere Kinder im Hintergrund auf dem Trampolin springen. Man fragt sich als Außenstehender dann, was das mit "Elektroman" zu tun hat. Es wird im Film auch nicht weiter erklärt oder darauf Bezug genommen. Aber jeder aus der Familie (Inklusive Tanten, Onkels, Omas etc.) kennt die Geschichte, wie er eben auch mit 3 Jahren beim wöchentlichen Family Fit Turnen im Winter am Abend in der Sporthalle statt mit den anderen mitzumachen sich immer in den nicht beleuchteten, schattigen Nebenraum (in dem die Matten und die Bälle gelagert werden) verzogen hat, sich in die dunkelste Ecke unter dem Sicherungskasten gesetzt hat und dann hochkonzentriert irgendwelche PingPong Bälle oder Ähnliches um sich herum gelegt hat. Da er dann immer dabei "erwischt" wurde und die Leiterin das so ulkig fand, dass er immer unter dem (für ihn nicht erreichbaren) Sicherungskasten saß, bekam er von ihr den Spitznamen "Elektroman". Seitdem fällt dieser Spitzname immer dann, wenn er irgendetwas hochkonzentriert in sich versunken macht. Auch wenn es nichts mit "Elektro" zu tun hat. Solche running gags fließen bei mir eben auch mal in einen Titel ein, mit dem die Assoziation an diese Geschichte geweckt werden soll. Versteht natürlich nur die Familie. Von dem ursprünglichen Initialereignis, durch das er den Spitznamen "Elektroman" bekommen hat, gibt es leider keine Filmaufnahmen. Das war nicht möglich. Die Lichtverhältnisse dort waren so schlecht; selbst die DSLR meinte, sie bräuchte ohne Blitz bei Blende 1.4 und ISO 3200 eine 1/15 und das Ergebnis war immernoch deutlich unterbelichtet. Das wäre auf Laufbildfilm nicht mehr abbildbar gewesen. Auch nicht mit dem Vision3 500T und 230° Hellsektor und 18 fps und F 1.0. Meine einzige funktionierende S8-Kamera (damals) hatte nur ein 1.8er Objektiv und ca. 180° Hellsektor und ich filme mit 24 fps (also ca. 1/50s). Ob es ca. 2010 den V3 500T in Super8 schon gab, ist mir auch nicht mehr geläufig. Selbst wenn; meine damalige Kamera erkannte nur 40/160.
  22. Ich mach das mal so mal so. Mal vom Monitor, mal vom Papier, mal mit Magnetbuchstaben und mal wird gebastelt oder gepinselt. Mal statisch, mal animiert. Honorieren muss das niemand außer ich selbst. Ich filme nicht um andere zu unterhalten (ich bin ja nicht Julien Bam oder so). Ich filme nur für mich und die Familie allein und da kann ich machen was immer mir gefällt und wozu ich gerade Lust habe. Das schließt das Basteln und Tricksen und Doppelbelichten mit ein. Ab und zu stecken in den Titeln auch familiäre Insider drin, die Außenstehende gar nicht oder falsch verstehen würden. Müssen sie auch gar nicht, da die Filme außer der Familie eh keiner zu sehen bekommt. Klar haben wir 2020 und wer noch ein Minimum an Verstand besitzt und einigermaßen vernunftbegabt ist, filmt digital. Nur wer ein klein bisschen verrückt ist, tut sich das Analogfilmen an. Und dann kann man auch ein bisschen Zeit aufs Basteln und Frickeln ver(sch)wenden. Wenn man sich schon so eine kleine Verrücktheit gönnt, kann man es auch ganz tun. Mit allem Drum und Dran. Oder eben nicht. Oder eine Mischform. Oder mit Schokosoße. Oder mit Schokostreuseln. Oder mit beidem. Oder pur. Oder mit Vanillesoße. Oder mit Kirsche oben drauf. Oder mit Mandelsplitter. Oder mit Kaffee oder Rotwein. Oder mit allem. Oder mit Hunde... "bällchen". Jeder wie er mag. Eine Kugel pro Saison. Oder zehn pro Woche. Ganz nach Belieben.
  23. Das halte ich für eine schlechte Idee. Der Grünvorspann von Hama z.B. liefert einfach irgendeinen Grünwert, der mit den Grünwerten im Film überhaupt nichts zu tun haben muss. Die Farben daran zu "eichen" wird mit hoher Wahrscheinlichkeit fehlschlagen. Zumal ein Vorspann ja meist auch immer nur eine einzige Farbe transportiert und nicht das gesamte Farbspektrum. Besser wird sein, mit dem jeweilgen Filmmaterial, das zur Anwendung kommt eine Farbtesttafel aufzunehmen und daran die Farben zu kalibrieren - nach dem Scan. Aber auch das ist nicht so ohne, da in unterschiedlichen Lichtsituationen die Farbtafel auf dem Film auch jedesmal ein bisschen anders aussieht.
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