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mibere

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Alle erstellten Inhalte von mibere

  1. Oder in 4096 x 1716 Pixel, wenn das DCP in 4K ausgeliefert wird, wie beispielsweise THE DARK KNIGHT. Klingt zwar etwas flapsig formuliert - trifft aber den Kern... :lol:
  2. IMAX hin oder her. Diesen Format-Misch-Masch im IMAX-Theater und auf Blu-ray finde ich furchtbar. THE DARK KNIGHT öffnete im IMAX-Kino oftmals nur für wenige(!) Sekunden auf die volle Bildfläche. Dann ging es im Cinemascope-Format weiter. Ich empfand das sogar als störend und habe mich gefragt, warum nicht der ganze Film konsquent im IMAX-Format gedreht worden ist? Als Stilmittel würde ich das ja noch gut finden, um beispielsweise Rückblenden oder Gegenwartsszenen imposanter erscheinen zu lassen. Aber viele Szenen nur "Schnipselweise" darzustellen nervt mich zunehmend! In sofern bin ich sehr dankbar dafür, dass THE DARK KNIHT RISES komplett in Cinemascope im Kino läuft inkl. der IMAX-Szenen. Dass der Qualitätsunterschied zwischen den Filmformaten auf der Bildwand so gering ist, zeigt mir auch, was für eine tolle Qualität digital mit 4K-Bildauflösung inzwischen möglich ist.
  3. Hallo Tommes, da stimme ich dir zu. Unfassbar, dass jeder User dort gepostete Umfrageergebnisse nach Belieben verändern kann. Besonders vertrauenswürdig finde ich diese Website nicht, weil ich davon ausgehen muss, dass auch alle anderen Umfrageergebnisse je nach wirtschaftlichem Interesse manipuliert wurden.
  4. Warum ist die Umfrage gefälscht? - Nur weil die meisten nach dem Ergebnis schon auf Digital umgestellt haben? :P Darüber hinaus finde ich es auch sinnvoll, 35mm Filmprojektoren in ausgewählten Sälen einsatzbereit zu halten. Das gewährt eine flexiblere Programmgestaltung - vor allem für Festivals. Bleibt nur zu hoffen, dass die anwesenden Vorführer in 10 Jahren die Geräte dann auch noch bedienen können...
  5. Das sehe ich auch so. Eine Aussage, dass das Schicksal der Welt vom 35mm Filmprojektor abhängt, konnte ich aber in diesem Forum bislang noch nicht lesen. Das weiß ich. Dein Fachwissen in vielen Bereichen finde ich sehr bereichernd - und Dinge zu hinterfragen, ist ebenfalls lobenswert. Dass es hier im Forum verschiedene (gewerbliche) Interessen gibt, sehe ich durchaus auch so. Diese Meinung will dir ja auch niemand absprechen. Ich habe aber eine andere Meinung diesbezüglich als du. Ich empfinde den Wechsel von Stummfilm zum Tonfilm und vom Schwarz/Weißfilm zum Farbfilm und vom Bildformat "Flat" auf/zu "Cinemascope" sehr viel größer als den Wechsel des Trägermaterials vom Filmband zur Festplatte. Der Grund ist ganz einfach, der Zuschauer sieht viel weniger vom Wechsel Film auf "Digial" als damals bei Einführung von Farb- und Tonfilm, wie du ja selbst schon geschrieben hast. Allerdings sehen viele Zuschauer durchaus die bessere Bildqualität in ihren Kinos, nachdem der "Filmbandprojektor" gegen einen Digitalprojektor ausgetauscht worden ist. Die Gründe dafür sind hier im Forum zur Genüge nachzulesen. Soweit muss ich gar nicht über den Tellerand schauen, um die Dinge zu sehen, die auf die Kinos zukommen in allernächster Zukunft. Filmbandkopien werden bald vollständig ersetzt werden gegen Digitale Datenträger. Ausnahmen werden sicherlich Nischenveranstaltungen bieten. Die großen Studios werden ihre Blockbuster (sobald es finanziell lukrativ ist!) nur noch digital herausgeben. Dass viele Kinobertreiber zu recht(!) skeptisch gegenüber der Digitalisierung sind, zeigen erste "Wünsche" der Verleiher, die am liebsten das komplette Filmprogramm zentral für das Kino selbst starten (kontrollieren) wollen. Hier muss der Kinobetreiber wirklich aufpassen, dass er sich nicht zu seinem eigenen Sklaven macht. Aber dieses "Verleiherziel" sollte nicht verwechselt werden mit den Chancen, die sich für den Kinobetreiber mit der neuen Technik auftun. Die meisten Kinobetreiber, mit denen ich gesprochen habe, können sehr wohl zwischen den Pros und Cons der Digitaltechnik unterscheiden. Nun ja, ich muss gestehen, dass ich mir lieber einen BLADE RUNNER in 4K auf einer großen Leinwand anschaue als eine völlig rotstichige 70mm Kopie von CAN CAN. Erstaunlich finde ich auch, dass die Blu-ray von STIRB LANGSAM mit einem Digitalprojektor von besserer Bildqualität ist als das 70mm Blow-up! Die weitreichenderen Auswirkungen der "Digitalisierung" bringt doch auch viele Vorteile für das Kino selbst. Natürlich müssen sich gelerne/angelernte Filmvorführer technisch weiter bilden, so wie es auch die Lokomotivführer mussten, als sie von der Dampflock auf die Diesellock umgestiegen sind, oder der technische Zeichner, der sich vom Reißbrett auf den Computer umstellen musste, oder der Bäcker, der sich von liebevoller Handarbeit auf digital gesteuerte Backstraßen einstellen musste. Nur wird das alles nicht das Ende des Kinos bedeuten - ebensowenig wie die digitale Modernisierung das Ende der Bäckereien oder des Zugverkehrs bedeutete. Im Gegenteil. Ich kenne viele Menschen, die wieder öfters ins Kino gehen, seit sie eine bessere Bild- und Tonqualität in den Sälen erfahren aufgrund der Digitalisierung. Dass dies auch mit der 35mm Filmprojektion möglich gewesen wäre, steht außer Frage - nur sieht die Praxis halt anders aus. ... und ironisch wird es ganz am Ende, wenn du dir einen digitalen Filmprojektor ins Kinomuseum stellst, weil dieser zur Historie der Filmgeschichte dazugehört...!
  6. @carstenk: Du hast es vortrefflich beschrieben. Die Entwicklung geht weiter. Einige User hier nutzen die Digitaltechnik beruflich und privat. Nun zieht die Digitalisierung auch ins Kino ein (oder ist vielmehr bald nahezu vollumfänglich abgeschlossen). Vom ENDE DES KINOS AUFGRUND DER DIGITALISIERUNG sehe ich nichts. Im Gegenteil. Durch die Modernisierung erfahren viele Zuschauer vielfach sogar eine deutlich bessere Bild- und Tonqualität. ... und das empfinde ich letztendlich sogar zuträglich für das KINO!
  7. Der User Cinerama setzt sich ja bekanntermaßen sehr für den Erhalt der Filmbandprojektion ein. Aus nostalgischer Sicht finde ich das großartig. Ich befürchte nämlich auch, dass es in wenigen Jahren (ähnlich 70mm) kaum noch funktionierende 35mm-Tonfilmwiedergabesysteme in den Kinos geben wird. Das finde ich schade und verstehe daher die Besorgnis von User Cinerama. Auf der anderen Seite nutzt der User Cinerama das Digitale Medium auch hier im Forum mehr als viele andere. Richtig gelesen! Ich habe schon erlebt, dass er auf Events seine Digitalknipse herausgezogen hat, um eindrucksvolle Bilder zu erstellen. Dann werden diese digitalen Daten hier im Forum eingestellt, ebenso digital abgefilmte Ausschnitte aus einem 70mm-Film, um die Qualität des Filmbandes zu demonstrieren. Warum nutzt User Cinerama denn nicht eine alte Kleinbildkamera mit Rollfilm? - Der Vorteil soll doch so groß sein im Vergleich zur digitalen Aufnahme. Ganz einfach, weil es praktisch ist und jede Menge Vorteile mit sich bringt, nicht auf Film zu fotografieren oder zu filmen. Das hat Cinerama erkannt und nutzt diese Technik für sich sowohl beruflich(!) als auch privat. Dass es nun aber genau diese User sind, die im Kino "Mord und Zederer" brüllen, weil die Digitalisierung in wenigen Jahren abgeschlossen ist, empfinde ich schon fast als Heuchelei.
  8. Da bin ich ganz bei dir. Die umfangreiche Thematik lässt sich kaum vollständig in einem Satz zusammenfassen(IMO). Das kenn ich selbst noch sehr gut. Allerdings erfordert auch die Farbanpassung auf digitaler Ebene sehr viel Fachwissen. Ein ungewollter Farbstich in einzelnen Graustufen, eine falsche Gradation oder die Behebung von Konvergenzfehlern/Shading bedarf eines Fachmannes sowohl im Kopierwerk als auch im Kino. Diese Korrekturen wird kein Laie mal eben durchführen können. Aber hier geht es letztendlich um die Aussage: "Digital ist das Ende des Kinos!" - und das sehe ich nicht so. Ich sehe vielmehr die Vorteile in der Projektion von digital angelieferten "Filmen". Vor allem 4K stellt unabhängig von der Wiedergabetechnik (DLP oder SXRD) in der breiten Masse eine so tolle Bildqualität dar, so etwas habe ich bislang nur ganz selten mal auf Filmband im Kino erleben können.
  9. Hier wird mir viel zu viel pauschalisiert. Waren die Menschen damals intelligenter, als sie noch als Jäger und Sammler durch die Gegend zogen und dem Wettergott bei Blitz und Donner kleine Tiere opferten, um ihn zu besänftigen...? Haben Kinobetreiber besser geschlafen und weniger Stress in den 1960er Jahren gehabt, als sie in den heißen Sommermonaten bei den Banken um kurzfristige Kredite bettelten mussten, um die Gehälter ihrer Mitarbeiter bezahlen zu können, weil die Einnahmen dafür nicht ausreichten? Machen heute prozentual weniger Jugendliche Abitur als in den 1950er Jahren? Sicherlichlich führen neue Medien in neuen "Zeiten" zu neuen Problemen. Das streitet doch niemand ab. Aber das ist doch nicht neu! Darüber hinaus ergeben sich auch neue Stärken der Menschen, wenn ihnen grundlegende Dinge abgenommen werden. Das Filmerlebnis des Zuschauers ändert sich doch nicht ins Negative, weil ein Film von einem digitalen Datenträger abgespielt wird und nicht vom Filmband projiziert wird. Natürlich fallen Arbeitsplätze weg in der "Filmindustrie" (beispielsweise in Kopierwerken), aber es entstehen auch neue Arbeitsplätze (z.B. in Kopierwerken für Datenträger). Deshalb sollte jeder Betroffene in der Lage sein, sich auf die neue Lage einzustellen - auch wenn das gegebenenfalls Einzelnen aus individuellen Gründen schwer fällt. Aber die Digitalisierung bedeutet doch nicht pauschal das Ende des Kinos! - Das Kino wird weiterhin bestehen, egal was für Projektoren da im Bildwerferraum stehen...
  10. Danke für die Antworten - aber wohin ist mein Posting mit den Fragen verschwunden?
  11. So grausam dieses Ereignis auch ist, stellen sich mir 2 Fragen. 1. Warum war die Notausgangstür offen, so dass der Täter dort hinein gehen konnte? Hier sind die Notausgangstüren von außen nicht zu öffnen. 2. Das 6-jährige Mädchen, dass im Zuschauersaal getötet worden ist, geht mir besonders nahe. Hier frage ich mich aber auch, was hat eine 6-Jährige in einer Mitternachtspremiere zu suchen, wenn der Film PG13 ist. Gibt es in USA andere Gesetze bezüglich der Altersfreigaben als hier?
  12. In wie vielen Kinos gibt es Sitzplätze, die näher sind als die 1,5-fache Bildbreite? - Doch sicherlich in fast allen gewerblich genutzten Kinosälen?! Daher macht es IMO durchaus Sinn, Zuschauern, die für diese Plätze Geld bezahlen auch die bestmögliche Bildqualität zu bieten. Zumal die 4K-Projektoren von Sony teilweise sogar deutlich preiswerter sind als 2K-DLP-Geräte! Diese Überlegung wird jeder engagierte und wirtschaftlich denkende Kinobetreiber anstellen, wenn er sich einen neuen Projektor kauft...
  13. Habt ihr so viele Ausfälle? - Ich kenne das so, dass selbst bei einem Totalabsturz das System automatisch wieder hochbootet und den Film dort fortsetzt, wo er "abgebrochen" ist. Wie ist das bei euch?
  14. 4K-Quellmaterial für den Consumerbereich gibt es bereits. Allerdings hat das seinen Preis. Rund 100 Dollar kostet der erste Film mit 4K Bildauflösung auf USB-Sick und sogar satte 300 Dollar auf Festplatte. Von Sony werden wohl noch in diesem Jahr erste Filme mit 4K-Auflösung herauskommen. Auf der IFA soll nach meinem aktuellen Kenntnisstand "Men in Black 3" für das Home Entertainment in 4K angekündigt/vorgeführt werden! Ob überhaupt oder wie die derzeit erhältlichen 4K fähigen Blu-ray-Player von Sony, Panasonic und Philips 4K-Kontent abspielen werden, wird sich zeigen. The Dark Knight in 4K dürfte im Kino aber ein Genuss werden!
  15. 1. Inzwischen ist 4K Standard. 8K wird in den nächsten 10 Jahren garantiert auch noch thematisiert werden. Ich denke aber, mit 4K werden die allermeisten Kinos eine richtig gute Bildperformance darstellen können. 2. Schwer zu sagen. Der projizierte Bildinhalt (Bildformat und Seitenverhältnisse) der Filmbänder haben sich im Laufe der Zeit auch mehrfach verändert. Das wird bei "digitalen" Filmen nicht anders aussehen. Schon jetzt sind High-Frameraten mit 48 Hz angekündigt. 3. Wenn die Lizenverträge abgelaufen sind, werden Filme "entsorgt" - egal ob Film oder digitales Trägermaterial. Lediglich der Urheber oder der Lizenzinhaber werden weiterhin auf das digitale Kontent zurückgreifen können. Für Filmsammler ist die derzeitige "digitale Situation" eher unerfreulich. DCI können ohne Schlüssel nicht abgespielt werden. Eine private Archivierung ist daher kaum praktikabel. Hier werden Blu-rays und zukünftiges 4K-Quellmaterial dann interessant. 4. Inzwischen steuern die ersten DCI-fähigen Digitalprojektoren auf die 30.000 Euro-Grenze zu. Die Preise werden IMO noch weiter fallen. Mittelfristig sehe ich die Preise der Digitalprojektoren bei knapp unter 20.000 Euro zzgl. Objektive. Hier bestimmen die Marktgesetze langfristig halt den Preis.
  16. Welche sind für Dich die relevanten Fragen, cinerama?
  17. Hallo FP, ärger dich hier nicht über die Beiträge von REBEL/cosmin, sondern schau mal hier: Das kleine Trollhandbuch Kommt mir alles ziemlich vertraut vor.
  18. Hallo Oliver, neulich erst ist mir aufgefallen, dass die Sony 4K-Kinoprojektoren sich bewegende Bildinhalte, die scharf auf dem Quellmaterial vorhanden sind, weniger verschmiert darstellen als beispielsweise ein Barco DLP. Besitzen die Sony eine Art "Frame Interpolation", um den Sample and Hold-Effekt zu verringern? Wenn ja, was wird da gemacht? - Blackframes, Half-Blackframes, Zwischenbilder? Der so genannte "Soapeffekt" ist mir nämlich nicht aufgefallen. ... oder ist die Beobachtung nur eine optische Täuschung?
  19. Hallo Chris, Stefan hat recht. Leider konnte ich nicht mehr editieren, um den Messschrieb rechtzeitig zu untertiteln. Der oben gepostete Messschrieb bezieht sich auf ein Gewebetuch. Dieses Gewebetuch hat auch bei Großhörnern keinen nennenswerten Einfluss auf den Hochtonbereich. Die mikroperforierten Folien (z.B. von Gerriets) reduzieren den Hochtonbereich in der Tat gravierender. Bei 20 kHz liegen mir Messungen vor, die bis 15 dB Höhenabfall ausweisen. Mikroperforierte Folie. Ab 5 kHz deutlicher Pegelabfall, der bei 10 kHz um 10 dB beträgt und bei 20 Hz rund 15 dB abfällt. Das ist in der Tat nicht mehr sinnvoll zu korrigieren.
  20. Das stimmt nicht. Mikroperforierte Bildwände haben in aller Regel (je nach Hersteller geringfügig abweichend) einen Hochtonabfall von 3 dB ab 10 kHz. Das ist problemlos mit einem Equalizer auszugleichen. Frequenzverlauf durch eine mikroperforierte Bildwandfolie, mit Backing (Schwarz) und ohne Backing (Rot). Noch geringer fällt der Höhenabfall bei "Gewebetüchern" aus, mit gerade mal 2 dB ab 10 kHz. Darüber hinaus ist bei Gewebetüchern praktisch keinerlei Struktur mehr zu erkennen ab wenigen Metern Abstand. Unterschied zwischen Folie mit Mikroperforierung (unten) und Gewebetuch (oben) zum Beispiel von der Firma Stewart. Der Durchmesser der Löcher beträgt 0,5 mm mit der Aufprojektionsfolie OPERA weiß microperforiert. Der Durchmesser der Löcher beträgt 1,25 mm mit Aufprojektionsfolie OPERA® weiß gelocht, wie sie als Standard in den meisten Kinos verwendet wird. Hier nun der direkte Vergleich zwischen Gewebetuch (links oben), Mikroperforierung (rechts oben) und Normalperforierung (unten).
  21. Im Fall einer Katastrophe (Großfeuer, einstürzendes Dach) mit Hunderten von Verletzten, wird man mit einem Erste Hilfe-Koffer nicht weit kommen und relativ albern dastehen. In dem Fall wird aber Hilfe von anderer Seite erfolgen (Feuerwehr, Notärzte). Falls sich aber ein Zuschauer ("aus normalen Gründen") verletzen sollte, weil er unglücklich stolpert und sich das Knie aufschlägt oder an der Kinokarte "schneidet", reichen in aller Regel ein Pflaster und ein paar tröstende Worte. Sollte die Wunde größer sein, hilft ein Verband und der Hinweis, unbedingt einen Arzt aufzusuchen. Immerhin heißt es "Erste Hilfe leisten" und nicht "vollständige ärztliche Versorgung".
  22. Hallo Uwe, ich würde heutzutage überhaupt keine "Normal-Perforierte-Bildwand" mehr kaufen, wenn die ersten Sitzreihen weniger als 8 Meter entfernt sind, sondern gleich eine mikroperforierte Bildwand installieren. Was nutzt mir ein screendoorfreies Bild in den ersten Sitzreihen, wenn ich dafür die Perforation der Bildwand sehe...?!
  23. mibere

    ZUKUNFTEN

    Ha, ha... ... und "Star Wars" erst. Da wird "A New Hope" auf Film gedreht und plötzlich steht in der deutschen Kinofassung "KRIEG DER STERNE" und dann plötzlich "EPISODE 4" und "plötzlich schießt Greedo zu erst". All das war auf dem 35mm Aufnahmematerial so nicht vorhanden. Böse 4k-Sony Projektoren... BÖSE! :rolleyes: Mal im ernst: Weil ältere Filme neu abgetastet und restauriert werden, habe ich Verständnis dafür, dass der Regisseur die Colorierung so vornimmt, wie er sie für richtig hält. Nun darauf zu schließen, dass diese Colorierung allein der digitalen Postproduktion zuzuschreiben ist, weil eine uralte, verkratzte und rotstichig gewordene 35mm-Filmfassung anders aussieht, geht doch an der Sache vorbei. Vor allem dann, wenn die neue "Kinofassung" noch nie gesehen wurde (z.B. Blade Runnter) und stattdessen auf den Bildeindruck eines Heimkinomediums mit beschränkter Farb- und Kontrastdarstellung verwiesen wird. Ich glaube NIEMANDEM, dass er nach 30 Jahren noch in Erinnerung hat, wie die Originalfarbmischung eines 35mm Films war. Da vertraue ich eher dem Regisseur, dass er die Colorierung einer Neuabtastung in seinem Sinne gestaltet.
  24. mibere

    A-Cinema

    Der Link funktioniert nicht. Kannst du daher mal etwas zu dieser Initiative schreiben.
  25. Das sehe ich ähnlich. Als Musikfreund gehe ich auch in Konzerte, obwohl die Tonqualität dort oftmals schlechter ist als bei mir zu Hause. Als Fußballfan gehe ich auch ins Stadion, obwohl ich zu Hause billiger/bequemer schauen kann. Als Gourmet gehe ich auch noch ins Restaurant, obwohl ich zu Hause preiswerter und oftmals besser essen kann. Als Heimkinobesitzer gehe gerne ins Kino, obwohl die Bild- und Tonqualität dort oftmals schlechter ist als bei mir zu Hause. Bei all diesen Aktivitäten, die ich zu Hause preiswerter erhalte, geht es mir um Geselligkeit und ein einzigartiges Erlebnis. Auf einer großen Kinoleinwand wirken Filme immer noch mal imposanter als im Puschenkino - 4K zu Hause hin oder her. Und die Kinobesuche, für die ich Eintritt bezahle, liegen deutlich über dem Bundesdurchschnitt. ... und beim Thema eigenes HEIMKINO mit Leinwand muss man auch sehen, dass es purer Luxus ist, den sich die große Masse nicht leistet. Wenn es richtig gut werden soll, wird es auch richtig teuer, obwohl mit Digitalprojektoren ab 1000 Euro schon ein wirklich tolles Filmerlebnis zu Hause möglich ist.
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