mibere
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Hallo moemoney, aus deinen Postings sehe ich, dass du nicht sehr viel Ahnung von Elektrik hast. Aus diesem Grund solltest du von Änderungen der stromführenden Teile im Siemens 2000 besser absehen. Im Fall eines Brandschadens haftest du ganz allein für die Folgen Deiner Bastelei! Da kommt keine Versicherung für auf! Mein Tipp: Leg dir einen defekten Siemans 2000 zu. Schlachte dieses Gerät meinetwegen aus und installiere eine LED-Lampe (Spotstrahler) mit entsprechender Fassung. Auch typische 10 Watt "Schrankstrahler" (z.B. von Ikea) sind für den Einbau geeignet. Diese lassen sich problemlos in den Projektor einsetzen und IMO riskofrei betreiben. Einen funktionsfähigen Projektor würde ich für dieses Unterfangen NICHT zerlegen. Dann lieber mit einem Spot anstrahlen und auf einem "Schild" darunter vermerken, dass es sich hier um einem voll funktionsfähigen 16mm Filmprojektor handelt. Das macht Eindruck beim Betrachter!
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... was in heutigen Kinos doch nicht unüblich ist. Allerdings kommen wir schon mit 4K in Bereiche, da wird die Perforierung der Bildwand auffällig noch bevor der Screendoor-Effekt der Digitalprojektoren zu erkennen ist. Ich denke, dass bei 8K nicht nur die Objektive deutlich verbessert werden müssen gegenüber 2K und 4K, sondern auch die Bildwände, um den Vorteil dieser hohen Auflösung auch vollumfänglich wahrnehmen zu können.
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Handelt es sich hier um einen echten Laserprojektor, deren Lasereinheit das Bild per Spiegel auf die Leinwand zeichnet, oder wird hier "nur" die Lampeneinheit Xenon gegen Laser getauscht?
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Um wieder zum Thema zu kommen. Die Blu-ray bietet ebenfalls eine interessante Vergleichsmöglichkeit. Vor allem dann, wenn die verschiedenen Sprachfassungen miteinander verglichen werden. Hier wird oftmals deutlich, wo der Hebel bei der Synchronfasung angesetzt wurde. Ein paar Beispiele dafür: PEARL HARBOR Der englische PCM-Ton klingt in der Dynamik beschnitten. Die Stimmen hören sich relativ dumpf an. Der deutsche Dolby Digital EX-Mix besitzt deutlich mehr Feinauflösung. Explosionen sind dynamischer und die Stimmen klingen klar und deutlich. Sogar die Surrounds werden kraftvoll eingesetzt, obwohl der PCM-Ton die deutlich höhere Datenrate besitzt. BLADE Der deutsche Dolby Digital Surround EX-Ton sorgt für eine tolle Räumlichkeit. In der Diskothek im Schlachthof knallen die Bässe abgrundtief. Hier werden so einige Subwoofer ihre physikalischen Grenzen unter Pegel erreichen. Der englische DTS HD-MA 7.1-Mix klingt noch ein wenig detailreicher und räumlicher. Allerdings erreicht der Mix nicht ganz den Tiefbass wie der deutsche Ton. Der englische DTS HD-MA 5.1-Sound legt dann noch mal eine Schippe drauf. Sowohl die Räumlichkeit, als auch der wuchtige Tiefbass und der größere Dynamikumfang klingen atemberaubend gut! INDIANA JONES 4 Der deutsche Dolby Digital-Mix klingt ausgesprochen dynamisch und voluminös. Der englische Dolby TrueHD-Mix lässt jegliche Dynamik vermissen. HERR DER RINGE - DIE GEFÄHRTEN Hier kommen verschiedene Tonmischungen zum Einsatz. Während die kürzere "Kinofassung" eine brachiale Dolby Digital Ex-Mischung enthält, sind sowohl die DTS-Tonspur als auch die Dolby Digital-Mischung der längeren "Extended Version" im Dynamikumfang hörbar eingeschränkt. STIRB LANGSAM Die deutsche Synchronisation auf der 70mm-Filmfassung klingt relativ dynamisch. Hubschrauber fliegen mit der richtigen "Wucht" durchs Kino und die Schüsse klingen nach Schüssen. Die deutschte Synchronisation der 35mm-Filmfassung und der Blu-ray büßen hingegen an Dynamikumfang deutlich hörbar ein. Die Surrounds hören sich frequenzbeschitten an und die Schüsse klingen nach kleinen Knallerbsen, so dass sogar die Stimmen teilweise lauter sind. An diesen Beispielen ist schon gut zu erkennen, wie unterschiedlich sogar Tonfassungen derselben "Sprache" klingen können. Die Ursache ist oftmals beim Lizenznehmer zu suchen. Um für das Homeentertainment und den Downmix eine "kompatible" Fassung zu gewährleisten, welche die kleinen Lautsprecher im Wohnzimmer nicht zerstören sollen unter Pegel, wird mit Dynamikkompression gearbeitet. Mit dem Mix, den der Mischtonmeister in liebevoller Kleinarbeit ursprünglich mal angefertigt hat, haben viele Tonfassungen später im Kino, TV und auf Blu-ray meist nur den Namen des Tonformates gemeinsam. Den vollen Dynamikumfang sollen die deutschen Fassungen haben von beispielsweise INCEPTION, HERR DER RINGE - DIE GEFÄHRTE (Kinofassung), THE DARK KNIGHT und BATTLEFIELD - sowohl im Kino als auch auf Blu-ray!
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Dafür bedarf es vorab zwingend(!) der schriftlichen Erlaubnis zur Vervielfältigung vom Urheber, um nicht gegen das Urhebergesetz zu verstoßen.
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Danke für die Aufklärung! :-P
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Nein, deshalb frage ich ja nach. Hier haben 2 User übereinstimmend von einer suboptimalen Bildschärfe berichtet, die ich für glaubwürdig halte. Kannst du diesbezüglich dazu etwas schreiben? Wie war deine Beobachtung vor Ort? Wie hast du den Unterschied zwischen 70mm und 4K empfunden?
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Genau derartige Dinge stören mich immer wieder im einzelnen Kinos. Da wird ein 70mm Film vorgeführt und anschließend auch noch mit einem 4K-DCP verglichen - und dann ist das 70mm Filmband nicht einmal über die gesamte Bildbreite scharf abgebildet. Woran liegt das in diesem Fall? - Ist das 70mm-Filmmaterial fehlerhaft? - Limitiert die Projektorentechnik oder ist diese schlicht defekt in diesem Kino? - Hat der Filmvorführer seine Arbeit nicht richtig gemacht?
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Technische Störungen, die kurzfristig nicht behoben werden können, kommen wirklich selten im Kino vor. Wenn es dann aber so weit ist, gibt es mehrere Möglichkeiten, dem verständlichen Ärger des Zuschauers zu begegnen. - Eintrittspreis erstatten - Freikarte aushändigen - Gutschein für Popcorn oben drauf Schadenersatzansprüche (Eintrittsgeld-, Fahrgeldrückerstattung) für "Filmabbruch" aufgrund eines technischen Defektes während einer Vorstellung hat meines Wissens noch kein Zuschauer vor Gericht durchgeboxt. Dafür dürfte sich der Schaden bei den Allermeisten auch in überschaubaren Grenzen halten. Allein die Erstberatung durch einen Rechtsanwalt dürfte bis 30-mal teuerer werden als der Eintrittspreis (potentielle Schaden!). Welcher Zuschauer will das schon ernsthaft vorverauslagen zzgl. anfallender Gerichtskosten? - Vor allem dann, wenn eine Rückerstattung des Eintrittspreises durch den Kinobetreiber noch vor Ort angeboten worden ist, sehe ich ein erhebliches Prozessrisiko für den Kläger (Zuschauer). Darüber hinaus haben einige Kinobetreiber ihre AGBs aushängen und derartige Dinge darin geregelt...
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Nun ja. In unserer Gesellschaft wird immer noch kleinen Jungen die Vorhaut ihres Penis abgeschnitten - nicht aus medizinischen sondern aus rituellen Gründen. Auch Tieropfer sind weltweit in vielen Kulturen und Relegionen noch verbreitet. In sofern finde ich ein "Menschopfer" einer anderen Spezies nicht so abwegig...
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Gern geschehen! Die U4 ist also weg. So sieht es gleich sehr viel "aufgeräumter" aus. Dein Heimkino versprüht übrigens schon sehr viel Charme. Was für Surroundspeaker nutzt du? Ich könnte mir vorstellen, dass die üblichen Surroundspeaker von JBL und Co. klanglich mit den HPS "SR-70" nicht mithalten können. Wie ist deine Erfahrung diesbezüglich? Hintergrund ist, dass ich über einen Lautsprecherwechsel in meinem Heimkino nachdenke und die "SR-70" bereits in die engere Wahl genommen habe.
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GEMA-Gebühren bei Vorbands eines Openairs
mibere antwortete auf FreeCinema II's Thema in Allgemeines Board
Hallo pandemonium, der Beitrag ist nicht bös gemeint. Im Gegenteil. Ihr solltet euch unbedingt bei der GEMA nach der aktuellen Rechtslage erkundigen. Die GEMA verlangt meines Wissens 100% Aufschlag für nicht angemeldete Veranstaltungen (die GEMA-Abgabepflichtig sind), wenn sie dies nachweisen kann - und das muss IMO nicht sein. Mit dem Geld lässt sich "Besseres" machen. Widersprüchliche Infos habe auch ich schon von der GEMA erhalten, vor allem dann, wenn es um die zu zahlenden Gebühren ging. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass es mehrere Gebührentabellen für dieselbe Leistung gibt oder die Mitarbeiter durch den Gebührendschungel selbst nicht mehr vollumfänglich durchgestiegen sind... :rolleyes: -
Hier mal ein paar Fotos von meinem letzten Besuch im Orpheum: Der Saal Gut zu erkennen sind die HPS SR-70 Surroundlautsprecher, die hier von Klipsch verkauft werden. Der Bildwerferraum mit den 70mm-Projektoren Das Foyer
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Hallo und Frage zum "Hobbit" in 3D, 48 fps und 4K
mibere antwortete auf audiohobbit's Thema in Newbies
Aus eigener Sichtung kann ich sagen, das HFR mit 48 Bilder/sek. nicht aussieht wie per Frame Insertion hochgerechnetes 24 Hz-Quellmaterial. Während ich per FI hochgerechnetes Quellmaterial ganz gruselig finde, weil künstlich wirkend, und darüber hinaus Bildfehler entdecke, die ihre Ursache in der Zwischenbildberechnung haben, wirkt auf mich HFR deutlich homogener, artefaktfrei und ohne Soapeffekt! -
GEMA-Gebühren bei Vorbands eines Openairs
mibere antwortete auf FreeCinema II's Thema in Allgemeines Board
Ich kann nur jedem anraten, diesen Tipp von pandemonium nicht zu befolgen, weil der schlichtweg falsch ist! - Öffentliche Veranstaltungen auf denen Live-Musik gespielt wird (u.a. Lieder von Komponisten, die GEMA-Mitglied sind) sind anmeldepflichtig! - Selbst wenn kein Eintritt verlangt wird für das Live-Konzert, fallen die üblichen GEMA-Abgaben an! - Beispielsweise sind auf einem 500 m²-Gelände (Eventfläche) € 99,20 an die GEMA abzuführen, wenn kein Eintritt verlangt wird. - Kinobetreiber, die einen Vertrag mit der GEMA haben, erhalten auf diese Veranstaltungen 20% Rabatt. Quelle: GEMA Berlin, Dortmund und Hamburg -
GEMA-Gebühren bei Vorbands eines Openairs
mibere antwortete auf FreeCinema II's Thema in Allgemeines Board
Wie kommst du eigentlich darauf, dass Live-Musik, die dem Urheberrecht unterliegt und deren Komponist GEMA-Mitglied ist, bei einer öffentlichen und gewerblichen Veranstalung kostenlos genutzt werden darf? -
Das habe ich ganz genau so auch empfunden!
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GEMA-Gebühren bei Vorbands eines Openairs
mibere antwortete auf FreeCinema II's Thema in Allgemeines Board
Hallo, das ging aus deinem ursprünglichen Posting aber nicht so deutlich hervor. Da hattest du geschrieben: Du beziehst dich IMO ausschließlich auf Eigenkompositionen. Davon, dass der Komponist kein Gemamitglied sein darf, steht da nix. Daher meine Ergänzung. Bei juristischen "Meinungen"(Rechtsberatung ist ja nur Volljuristen erlaubt im Internet) sollte schon auf eine präzise Formulierung geachtet werden, damit der Fragesteller diesbezüglich keine Probleme bekommt, wenn er diese umsetzt. :) -
Bitte...?! Ich verstehe diesen Beitrag nicht... Steckt da irgend ein Sinn drin, der mit entgangen ist? :rolleyes:
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GEMA-Gebühren bei Vorbands eines Openairs
mibere antwortete auf FreeCinema II's Thema in Allgemeines Board
Aber auch nur dann, wenn der Komponist nicht Mitglied der GEMA ist... -
@Cinerama: Ein paar Fragen bezüglich deines letzten Postings habe ich dann doch: Aktuelle Digitalprojektoren können einen nativen(!) Kontrastumfang von weit über 50.000:1 darstellen. Ich selbst habe hier 27.000:1 gemessen! Begrenzt nicht vielmehr die gesetzlich vorgeschriebene Notbeleuchtung in den Sälen den dargestellten nativen Kontrastumfang? Wie hoch ist der darstellbare Kontrastumfang einer aktuellen(!) 35mm Projektion? Wie du richtig geschrieben hast, haben ISO, Filmmaterial, Aufnahmeformat, Objektive(!) und Generationsverluste einen sehr großen Einfluss auf die Bildauflösung. Aber was meinst du mit der Blendenwahl? In der Aufnahme führt die Blende (von falschen Einstellungen wie Unterbelichtung abgesehen) meines Wissens zu keinerlei Auflösungsverlusten auf dem Filmmaterial. Die Blendenwahl kann in Verbindung mit der Brennweite und der Verschlusszeit als Stilmittel genutzt werden, um beispielsweise die Schärfenstrecke während der Filmaufnahme zu bestimmen. Was kommt davon auf der Bildwand an? - Ich meine von einer aktuellen 35mm-Vorführkopie? Habe ich nur die falschen Filmkopien gesehen? Von 8K-Bildauflösung kann keine Rede sein, bei dem was mir so in einigen Kinos vorgesetzt wurde. Ist das eine Schätzung von dir? - Oder gibt es auch Nachweise in Form von Linienpaaraufnahmen, welche die 6K-These von dir stützen?
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Hier hat es sich inzwischen herumgesprochen, dass in einigen Multiplexen nur noch unmittelbar hinter den Kassen die Karten kontrolliert werden - aber nicht mehr direkt am Kinosaal. Vor allem in den 17 Uhr-Vorstellungen lösen "clevere" Kids Karten für FSK 6 Filme, um dann ins Kino mit FSK 16-Kontent zu gehen. Im Geodè in Paris gehen viele Zuschauer nach den ca. 45 Minuten langen IMAX-Filmen gar nicht mehr aus dem Saal. Auf diese Weise wird nur 1-mal Eintritt gezahlt - aber mehrere Filme angesehen! Aus Kostengründen gibt es kein Personal mehr, dass die 3D-Brillen einsammelt. Eine Kontrolle findet im Saal somit nicht mehr statt. Reinigen tut da schon lange niemand mehr nach den Vorstellungen. Dennoch ist der Saal erstaunlich sauber. Ich hatte mich neulich halt gewundert, dass nur 10 Zuschauer eine Karte gelöst hatten, ich als erster Besucher in den Saal ging, aber dort schon 20 Zuschauer saßen! Nach dem Film blieben genau diese 20 Zuschauer sitzen und warteten auf den Filmstart der nächsten Vorstellung...
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Bauer U4 Kinoprojeklor was damit machen?
mibere antwortete auf Schatzinsel's Thema in Allgemeines Board
Hallo Marcel, natürlich ist es schade um so einen tollen Projektor! Aktuell liegt der Verkaufspreis in der Höhe des Gegenwertes, den ein Altmetallhändler bietet. Das sind rund 300 Euro! Trotzdem dürfte es IMO schwer werden, einen Käufer (auch zu diesem Preis!) für den Projektor zu finden. Kommerzielle Kinos rüsten inzwischen konsequent auf Digitalprojektoren um. Da kauft sich kaum noch jemand einen Filmbandprojektor, wenn noch funktionstüchtige Geräte vorhanden sind. Die wenigen Sammler dürften sich ohnehin eingedeckt haben. Solltet ihr den Platz haben und den Projektor warm und trocken "lagern", würde ich persönlich den Projektor ausstellen (zum Verkauf anbieten). Möglicherweise findet sich (in ein paar Jahren) ein Käufer, der ein paar Ersatzteile benötigt... -
Ich hatte das so verstanden, dass die Konvergenzfehler OHNE RealD-Doppeloptik aufgetreten sind. So wie du es beschreibst, ergibt die Beobachtung allerdings einen Sinn. Irgendwie gehe ich immer davon aus, dass 2D Konent, das als 4K-Quellmaterial angeliefert wird, auch in 4K projiziert wird und nicht per Doppeloptik in 2 x 2K... :)
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Das ist nicht richtig. Konvergenzfehler treten nur auf, wenn die 3 Panels nicht absolut deckungsgleich installiert sind. Das Anbringen/Entfernen einer 3D-Doppeloptik vor dem Objektiv hat keinerlei Einfluss auf die Panels. Dadurch verschieben die sich nicht! Sollten bei euch Farbsäume auftreten, haben die andere Ursachen.
