-
Gesamte Inhalte
1.855 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
31
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Alle erstellten Inhalte von macplanet
-
Ok, meld Dich per PM wenns soweit ist. Ansonsten musst Du in den Netzwerkeinstellungen lediglich die Adresse des Routers eingeben, wenn der DHCP kann, düfte die Cinesuite relativ leicht ins Netz zu bekommen sein -- Ropa kann per Teamviewer drauf zugreifen. Ggf. ist es einfacher, das Gerät ins Büro zu stellen als ein Kabel zu legen ;-) Die Software-Version ist gar nicht so alt, irgenwann kam mal ein Sprung auf 1.3 (die Subversion wurde weiter hochgezählt). Allerdings wäre es vermutlich sinnvoll, dennoch mit Ropa zu sprechen und zu fragen, ob die das Update machen können. IIRC haben die auch immer mal neue Versionen von irgendwelchen Komponenten remote bei uns installiert -- ich bin nicht sicher, ob es mit dem Update der Ropa-Software getan ist bzw. ob man am Schluss ein System mit zusammenpassenden Komponenten erhält. Die Steuerung des Projektors läuft über ein serielles Kabel und war bei uns (mit anderen Projektormodellen) problemlos möglich. Wie gesagt: Wenn Ihr die Kiste weiter produktiv einsetzen wollt, dürfte es gut investiertes Geld sein, Ropa die Überarbeitung machen zu lassen -- wie ich die einschätze, machen die das günstig. Schöne Grüße, Matthias
-
Wenn das eine Cinesuite ist, die JPEG2000-DCPs abspielt (und was anderes gibts ja heutzutage eigentlich nicht mehr) ist das auch ein Gerät, das man auf den aktuellen Software-Stand bringen kann. Ich vermute, dass da eine uralte Software-Version läuft, aktuell ist v1.3.1.78. Cues können gesetzt werden, zumindest für die Formatumschaltung, und das in jeder Software-Version, die ich kenne (also mindestens seit 2009). Ich würde bei Ropa anrufen und fragen, ob das Gerät auf den aktuellen Stand gebracht werden kann. So wie ich die einschätze, werden die das machen. Eine Ropa ohne aktuelle Software ist m.E. nicht benutzbar (mit aktueller Software aber durchaus!), da da viele Bugs behoben wurden, die bei vielen DCPs zu Abspielproblemen führten! Schöne Grüße, Matthias
-
Diese Funktion ist für das nächste große Update von DCP-o-matic angekündigt, die es derzeit als Alpha-Version (nichtöffentlich) gibt. Derzeit geht da nix. Dein Problem ist auf dem Ropa sehr einfach softwareseitig zu lösen. Es gibt ja die Möglichkeit, eine relative Bildgröße für Flat vs. Scope einzugeben (in Prozent, unter "Cinesuite -> Kaschierung -> Seitenkasch"). Ich hab nur eine ältere Bedienungsanleitung vorliegen und keine Cinesuite mehr zum ausprobieren, aber das hat sich IIRC in den neueren Versionen nicht geändert. Dann kannst Du einfach einen Cue setzen (heißen IIRC "Breitwand" und "Cinemascope") und der Server skaliert das Bild auf die eingestellte Bildbreite runter -- damit kannst Du dann Deine Flat-Trailer in das Scope-Bild mit der korrekten Bildhöhe einpassen. Dabei geht natürlich Auflösung verloren, aber fürs Vorprogramm dürfte das verschmerzbar sein. Hast Du nen Wartungsvertrag mit Ropa? Wenn ja, richten die Ropa-Jungs Dir das sicher schnell ein. Die Anleitung kann ich Dir ggf. per PM zukommen lassen. Schöne Grüße, Matthias
-
Das stimmt (wenngleich ich dennoch der Meinung bin, dass man mit 2K in den meisten Sälen eine einwandfreie Projektion hinbekommt.) Entscheidend ist aber was anderes: Wer denkt, 4K-Projektion etc. pp. würde ausreichen um gutes Kino zu machen, hat sich geschnitten. Dazu gehört gute Programmgestaltung, Liebe fürs Detail, Ideen für gute Veranstaltungen, Kontakte zu guten Kooperationspartnern und nicht zu letzt gutes Personal im Haus. Kino bedeutet, einen Kunden davon zu überzeugen, sich einen Abend lang in einen dunklen Saal zu begeben und sich auf einen Film einzulassen. Dafür muss man was tun, Technik ist da nur einer von vielen Faktoren. Die obige Aussage von Scrat007 ist insofern korrekt als kein Kino allein damit überleben kann, dass es um 16 Uhr die Tür aufsperrt und die 4K-Alage anwirft. Das ging in den 50er Jahren und manche von denen, die heute große Probleme haben, haben ihre Geschäftspolitik seitdem nicht geändert. Schöne Grüße, Matthias
-
Aber wohl kaum freiwillig. Bei Jarmusch war es soviel ich weiß ausdrückliche Vorgabe des Regisseurs, dass seine Filme nicht synchronisiert werden dürfen -- keine Ahnung, ob das bei Kaurismäki auch so war. Schöne Grüße, Matthias
-
Nicht "man" -- Jim Jarmusch war schon mal weiter ... Schöne Grüße, Matthias
-
Natürlich kommt so was immer zu spät - aber ihr Geld werden die schon los. Es gibt noch viele kleine Kinos, die die Besuchergrenze der alten Förderung nicht geschafft haben. Zumindest in den Bundesländern, in denen die Länderförderer mit einspringen, wird das noch einige Häuser retten. Da schlagen sich derzeit noch viele mit 35mm, BluRay und E-Cinema durch. Schöne Grüße, Matthias
-
Stimmt. Aber immerhin kriegt man dafür echtes Geld -- und die Gutscheine betreffen ja auch nicht das Freikarten-Kontingent, es sind ja bezahlte Kinokarten. Wichtig finde ich, in der Kasse schön aufzudröseln, welche Typen von Freikarten man herausgibt. Wir sind da sehr restriktiv (notgedrungen, da sehr wenige Sitzplätze ...), aber ich werde mir nix von der Abrechnungskontrolle anhören, weil wir Freikarten für Begleitpersonen von Schwerbehinderten ausgeben. Schöne Grüße, Matthias
-
Trailer erst auf Server entzippen?
macplanet antwortete auf daveangel's Thema in Digitale Projektion
Was bei einem Windows-basierten System nicht so ungewöhnlich ist ;-) Ropa hat eher Probleme mit nicht standardkonformen ext3-Platten, die die kleinen Spaß-Verleiher ab und zu liefern. Schöne Grüße, Matthias -
Yippieh ... Ich kenne die Schauburg bisher nur von der BKM-Preisverleihung letzes Jahr -- die Ouvertüre zu "West Side Story" hat mich echt angefixt ;-) Beste Grüße, Matthias
-
P.S.: Hier steht ein bisschen was zu den Film: http://www.kinokultura.com/2013/40-beumers-belyestolby.shtml Ein Puppentrickfilm von 1979. Spannende Sache, wurde 2012 offenbar sogar digitalisiert und neu aufgeführt. Für die, die kein Stereo-70mm mehr spielen können ;-) Schöne Grüße, Matthias
-
Bin mir nicht sicher, wie der Film auf deutsch heißt: "Der verzauberte See", UdSSR 1979. Originaltitel: "Волшебное озеро" Schöne Grüße, Matthias
-
(Zurückgezogen ...) Schöne Grüße, Matthias
-
Trailer erst auf Server entzippen?
macplanet antwortete auf daveangel's Thema in Digitale Projektion
Sofern man seine Server vernetzt hat, ist zudem ein NAS das Mittel der Wahl -- wenn man das vernünftig aufsetzt, gibts da auch kein Problem mit großen Dateigrößen. Zusammen mit einem Linux-Rechner mit CRU-Einschub, USB 3-Ports und zweiter Netzwerkkarte (damit er sowohl im internen Netz hängen kann als auch im Internet) ist das eine halbwegs günstige Lösung, die enorm viel Arbeit erspart. Wir haben hier ein 40TB-Synology-Teil am Start, das wir auch als Archiv verwenden, aber letztlich reicht für das Verteilen der aktuellen Filme, Trailer und KDMs auch ein Gerät der 500-EUR-Klasse. Damit hat man dann einen großen Teil der Funktionalität eines TMS zu einem Bruchteil der Kosten. Schöne Grüße, Matthias -
Letztlich wäre zumindest für manche Kinos die Zusatzkopienförderung ein Ausweg aus dieser Situation. Mit dem Geld, mit dem man in der Vergangenheit 35mm-Kopien gezogen hat, die dann in Abspielringen durch die Provinz tingelten, könnte man viele Festplatten durch die Gegend schicken ... Schöne Grüße, Matthias (Zusatzkopien-berechtigt, hat aber noch nie eine gespielt ...)
-
Eine Warnung: Man kann CPLs direkt an ein Segment hängen (so wie man ansonsten Cues an ein CPL hängt). Das wäre an sich eine schöne Geschichte -- ich hatte damit aber große Probleme, da sich die Reihenfolge der Elemente bei meinen Tests unkontrolliert ändert, z.B. beim Neuladen der Show. Ich hatte versucht, mit den Segmenten eine relativ aufwändige Kurzfilm-Show zu strukturieren -- das stellte sich aber als problematisch heraus. Sehr gern verwende ich hingegen die Möglichkeit, komplette SPLs ineinander zu verschachteln -- ich arbeite inzwischen mit sehr übersichtlichen Feature-SPLs, die nur noch aus Blöcken bestehen: Start (mit Projektor-Start, Vorhang auf etc.) / Trailer / Werbung / Kurzfilm / Ende. Die einzige CPL, die direkt eingebunden wird, ist der Hauptfilm, alles andere wird nur modular nach Wunsch zusammengeklickt. Schöne Grüße, Matthias
-
Dafür, einen Film in einer Stadt gar nicht einzusetzen, gibts m.E. tatsächlich kaum gute Gründe (außer Kopienschnitt-Schwanzvergleich). Aber wie schon geschrieben: Exklusive Platzierung eines Films in einem Haus oder in ausgewählten Häusern pro Stadt ist m.E. aus Sicht von Verleih und Kinos sinnvoll. Schöne Grüße, Matthias
-
Das ist doch ein pro-bono-Spot, oder? Fließt dafür überhaupt Geld ans Kino? (Keine Ahnung, wie das mit Werbemittler läuft, wir leisten uns den Luxus, auf so was zu verzichten.) Schöne Grüße, Matthias
-
Sie wird vielleicht von denen gewünscht, die zu den Veranstaltungen kommen (und auch da hab ich meine Zweifel). Bewerbt die nächsten Veranstaltungen doch mal mit "Ab sofort ohne Pause" und schaut, ob da nicht vielleicht neue Leute kommen, die das bisher immer unerträglich fanden. Beste Grüße, Matthias
-
Spontane Reaktion: Warum das denn? Klingt nach sehr unsexy und unflexibel - wenn die Leute eh nur warten, bis die Pause vorbei ist, lasst sie doch einfach weg. Und auch ansonsten: "Programmkino" klingt nach Kino mit einem gewissen Anspruch. Dann lasst die Pause erst recht weg, Pausen gehören sich nicht (von extremen Überlängen und anderen Sonderfällen meinetwegen abgesehen). Wenns denn sein muss: Besorgt Euch einen Gong, entweder echt oder ein Gong-DCP, das Ihr zum Pausenende spielt ... Schöne Grüße, Matthias
-
Es geht aus Verleihsicht auch darum, dass Filme mit schlechter Auswertung gerade von den Ketten sofort aus dem Programm geworfen werden. Viele Startkopien -> schlechte Auslastung -> geringe Laufzeit. Schöne Grüße, Matthias
-
Wenn Du meinst, dieser Film sei beliebig jedem angeboten worden, der ihn haben wollte, liegst Du völlig falsch. Und wenn Du meinst, man könne das beliebig so wiederholen, auch. In dem Fall ist vieles (gute Verleiharbeit, der richtige Film zur richtigen Zeit, ein grandios guter Trailer und sicher auch Glück) zusammengekommen. Und? Alles anderes ist völlig unrealistisch. Es geht nicht um Gekungel, es geht darum, sein Gegenüber zu kennen, zu wissen, was man anbieten kann (welches Publikum / welches Programm) und eine für alle Seiten passable Lösung zu finden. Nur drauf zu warten, dass die Verleiher Schlange stehen und einen Blockbuster nach dem anderen anbieten, wird nicht klappen. Schöne Grüße, Matthias
-
Das stimmt vielleicht im Blockbuster-Bereich, generell dürfte sich die Zahl der Startkopien im Schnitt deutlich erhöht haben -- auch kleine Arthouse-Filme starten heute ja oft mit 40 oder 60 Kopien. Dass die Verleiher dennoch nicht alle spielen lassen die wollen, ist hingegen (bis zum Beweis des Gegenteils) nicht wettbewerbswidrig sondern liegt zumindest prinzipiell im Interesse aller -- im Arthouse-Bereich, in dem wir uns bewegen, ist es durchaus sinnvoll, dass nicht jedes Kino alle Filme spielt sondern aufgeteilt wird. Und so wirds ja gemacht -- ich habe einige Verleiher, die mich fast exklusiv beliefern, andere teilen schön zwischen mir und den Mitbewerbern auf, bei wieder anderen habe ich keine Chance auf Startkopien -- oder ich spiele eine OmU zum Start. Dass dabei klare Ansagen gemacht werden ("Du bekommst die Startkopie exklusiv, wenn Du drei Wochen täglich einsetzt, die ersten beiden Wochen 20-Uhr-Schiene im großen Saal") finde ich prinzipiell ok und nachvollziehbar. Auch dass man bei einem Verleih, mit dem man gute Beziehungen hat, mal bei einem Film ja sagt, der keine Besuchermassen verspricht, ist selbstverständlich. Dass ich mich im Detail dann doch schwarzärgere (und dass manche Vorgaben Blödsinn sind), ist ein anderer Punkt ... Ganz generell gilt aber, und das vermutlich auch im Blockbuster-Bereich: die beste Möglichkeit, sich hier bessere Bedingungen zu erarbeiten, ist, die Disponenten persönlich zu kennen -- idealerweise in der Form, dass sie das Kino besuchen. Allein während der Fußball-WM hatte ich drei Besuche von Verleihern ... Beste Grüße, Matthias
-
Vermutlich musst Du es einfach ausprobieren. Ein Problem damit, das Programm so lange im Voraus festzulegen, sehe ich eigentlich nicht. Und Sonderangebote mit "Haben will"-Effekt sind immer gut -- ich würde das richtig edel aufziehen, mit goldener Clubkarte mit eingedrucktem Namen etc. pp. (Sofern man einen Kartendrucker für Plastikkarten sein Eigen nennt oder einen entsprechend ausgestatteten Copyshop an der Hand hat, ist das leicht umsetzbar.) Ggf. kann man auch T-Shirts als "Eintrittskarte" verwenden. Ich hätte eher Angst, den Zeitslot so lange zu blockieren bzw. festzulegen. Kann ja sein, dass sich nach einen Vierteljahr rausstellt, dass zwar Interesse an den Filmen da ist, der gewählte Wochentag oder die Uhrzeit aus irgendeinem Grund aber nicht ideal ist. Schöne Grüße, Matthias
-
Glaub ich eigentlich nicht -- da es so gut wie keine Labore mehr geben dürfte, die s/w entwickeln, war der 400CN sicher für die verbliebene analoge s/w-Gemeinde ein Segen. Der Witz an dem Film ist/war ja nicht nur, dass er in C41 entwickelt wird, sondern dass er auch so codiert ist, dass sogar ein Minilab Prints auf Farbpapier in neutralen Farben machen kann. Mit klassischen s/w-Filmen geht das nicht (wenn man nicht in Kauf nehmen will, tagesformabhängig irgendwas zwischen sepia und grasgrün zu erhalten). Damit war echte s/w-Fotografie ohne eigenes Labor möglich. Aber vermutlich sind die meisten s/w-Jünger schon lang den Weg gegangen, digital zu fotografieren und die typischen s/w-Techniken (wie Filtern und Tonen) in Photoshop zu machen -- was wenn man kein Purist ist sogar eine sehr gute Vorgehensweise ist. Schöne Grüße, Matthias
