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jacquestati

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Über jacquestati

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    Lüdinghausen
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    Film, Groß- und Mittelformatfotografie, Feinmechanik

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  1. Bei den Kleinanzeigen ist gibt es einige davon, für kleines Geld. Nicht mit Federwerk, sondern mit 4 Mignonzellen, ist die Leicina 8 SV immer noch eine tolle Kamera. Oft auch für 30-50 Euro zu haben.
  2. ...denke mal, dass es in 2027 klappen wird. Dafür widme ich mich im Moment einer 5008 und einer 4008 ZM4...
  3. Wenn man sie benennen kann, dann raus damit. Und schön formuliert, dass ide "Helden noch etwas müde sind"! 😀
  4. Die hier geäußerten Reaktionen auf Deidesheim fallen für meinen Geschmack bisher eher verhalten aus. Während in 2025 geradeztu eine gewisse Euphorie zu spüren war, fehlt das (bis jetzt). Ist das nur mein Eindruck?
  5. Die letzten Foma R100 Erfahrungen waren dazu angetan, die SW-Filmerei hinzuschmeißen. Miserabler Bildstand, welliger Film auf den ersten 2 Metern, flackerndes Bild, riesige Unterschiede in den Chargen (war früher nicht!) und zuletzt deutliche Preiserhöhungen haben mir das Material echt verleidet, obwohl ich in 16 mm keinen Film kenne, der so brilliant in der Projektion kommt. Nützt aber nichts, bei Sch...Bildstand. Ein Jammer. Wie schon andernorts beschrieben: ich versteh' die Fomaleute einfach nicht. Wo bleibt die Identifikation mit ihren Produkten, und warum stellen die ihre Filme nicht so her, dass sie mit anderen Herstellern mithalten und sogar übertreffen können? Habe mich nach Alternativen umgesehen und den UN54 ausprobiert, erstmal in der Beaulieu R16. Belichtet wie 160 ASA (ist mir zu empfindlich, braucht Graufilter) Erstentwicklung in A71, 6,5 min bei 20 Grad, Zusatz von 2g KSCN /l und 50 mg KJ/ l, ansonsten alles so, wie hier im Forum mehrfach beschrieben. Bin positiv überrascht, der Bildstand ist top, insgesamt ist er weicher im Kontrast und geht Richtung Plus-X reversal, allerdings körniger. Leider hat er einen grauen Träger. A71 ist schon ein hart arbeitender Entwickler, vielleicht wird der Kontrast durch Umwandlung in A74 (Zugabe von 3g KBr/l) noch etwas besser. Werde ihn noch ausmessen und dann berichen. Und ja, in der Bolex Rex 4 probiere ich ihn auch noch aus. P.S.: Wer mit D19 erstentwickelt sollte eine Erstentwicklungszeit von 7,5- 8,5 min probieren.
  6. Fehlt eigentlich noch ein Testfilm und /oder einmal das Durchmessen auf dem Kollimator😊. Ich bin immer wieder erstaunt, wie sich Auflagemass etc. verändern, wenn ich „schraube“. Zumindest an den Beaulieus, die erfordern nahezu immer einen Abgleich. Aber wenn ein paar Testmeter mit großen Blendenöffnungen in Ordnung sind, sollte es wohl passen. Schöner Bericht Danke fürs Teilen!
  7. Puh, Die Leicina hab ich noch, den Cinevid auch, aber ewig nicht damit gefilmt. Du hast ja eine exzellente Erinnerung!
  8. Oh, ich glaube, das war @Film-Mechaniker?
  9. Long pitch ist für Printfilm, soviel ich weiß, sind das 0,300 Zoll. Short pitch sind 0,2994 Zoll, so sind die aktuellen Kodakfilme, sowohl als Umkehr- wie auch als Negativfilme perforiert. Auch meine Rex 4 mag keinen Foma R100, vor und nach Überholung durch Simon Wyss, aka @Film-Mechaniker. Das hat aber nichts mit seiner tollen Arbeit zu tun, das ist ein Spezifikum, das dem Fomafilm eigen ist. Kodak läuft bestens, mit top Bildstand. Die R16 kommt besser mit dem Foma zurecht, obwohl der Bildstand damit auch nicht top ist. Alle meine Anfragen und Diskussionen mit Jiri Chrtek waren am Ende ergebnislos, irgendwie traurig. Da produzieren die einen wirklich brillanten Film mit klarem Träger, der das Zeug zu toller Projektion hätte, und versemmeln alles durch oftmals schlechte Verpackung und z.T. lausige Perforation. Kapier es nicht.
  10. Das kenne ich auch, und über massive Unterschiede bei der Filmempfindlichkeit je nach Charge kann ich auch ein Lied singen. Mit jeder neuen Charge sind Tests für die Erstentwicklungszeit erfiorderlich, sonst erleidet man Schiffbruch. Leider.
  11. Denkbar, dass das noch einer aus der ersten Serie ist, also im Prinzip ein P7, der von der Mechanik baugleich ist, als P8 dann aber schon mit Gleichstrommotor und elektronischer Regelung!? und wenn ich mich recht entsinne konne man den P7 auf Zahnriemen und dann nur noch für 24 B/s umrüsten.
  12. Die spannungsunabhängige Version ist die Wheatstonesche Brückenschaltung. Die ist aber in keiner mir bekannten Kamera realisiert. Die meisten haben einen passiven Belichtungsmesser mit LDR, einer Batterie und 2 Trimmern zum Abgleich. Bei der Beaulieu 2008 und 4008 ist der im Kameragehäuse untergebracht, während sich die Reglomatic im unteren "Turm" neben dem Objektiv befindet. Zunächst muss der kamerainterne Abgleich erfolgen, danach wird die Reglomatic eingestellt. Blendenmotor und Blendenring am Objektiv müssen möglichst leichtgängig sein, sonst tendiert die Automatik zum Schwingen, auch bei der R16. Und spannungsabhängig ist der Beli bei den Beaulieus leider auch , da die Betriebssspannung nicht stabilisiert ist. Die Nizo Silberlinge haven einen Beli auf Galvanometerbasis, mit einer recht merkwürdig geformten Blende. Die großen Kern-Objektive für die Bolexkameras genauso, allerdings mit einer Katzenaugenblende. Aufgrund der mechanischen Koppelung entspricht der angezeigte Wert bei denen auch der Realität.
  13. Nichts für ungut, ich finde Dein Gerät bzw. die Anpassungen für deine Kameras sehr fein!🙂
  14. Für die D8 und die B8 gab es ein Titelgerät, das die Parallaxe bautechnisch berücksichtigt, siehe Bild (Fremdanufnahme). Benutze das Ding aktuell, um 6X6 Dias zu digitalisieren oder Belis abzugleichen... Schreiben ist bestimmt möglich, aber umständlich.
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