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jacquestati

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Über jacquestati

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    Männlich
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    Lüdinghausen
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    Film, Groß- und Mittelformatfotografie, Feinmechanik

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  1. Das kenne ich auch, und über massive Unterschiede bei der Filmempfindlichkeit je nach Charge kann ich auch ein Lied singen. Mit jeder neuen Charge sind Tests für die Erstentwicklungszeit erfiorderlich, sonst erleidet man Schiffbruch. Leider.
  2. Denkbar, dass das noch einer aus der ersten Serie ist, also im Prinzip ein P7, der von der Mechanik baugleich ist, als P8 dann aber schon mit Gleichstrommotor und elektronischer Regelung!? und wenn ich mich recht entsinne konne man den P7 auf Zahnriemen und dann nur noch für 24 B/s umrüsten.
  3. Die spannungsunabhängige Version ist die Wheatstonesche Brückenschaltung. Die ist aber in keiner mir bekannten Kamera realisiert. Die meisten haben einen passiven Belichtungsmesser mit LDR, einer Batterie und 2 Trimmern zum Abgleich. Bei der Beaulieu 2008 und 4008 ist der im Kameragehäuse untergebracht, während sich die Reglomatic im unteren "Turm" neben dem Objektiv befindet. Zunächst muss der kamerainterne Abgleich erfolgen, danach wird die Reglomatic eingestellt. Blendenmotor und Blendenring am Objektiv müssen möglichst leichtgängig sein, sonst tendiert die Automatik zum Schwingen, auch bei der R16. Und spannungsabhängig ist der Beli bei den Beaulieus leider auch , da die Betriebssspannung nicht stabilisiert ist. Die Nizo Silberlinge haven einen Beli auf Galvanometerbasis, mit einer recht merkwürdig geformten Blende. Die großen Kern-Objektive für die Bolexkameras genauso, allerdings mit einer Katzenaugenblende. Aufgrund der mechanischen Koppelung entspricht der angezeigte Wert bei denen auch der Realität.
  4. Nichts für ungut, ich finde Dein Gerät bzw. die Anpassungen für deine Kameras sehr fein!🙂
  5. Für die D8 und die B8 gab es ein Titelgerät, das die Parallaxe bautechnisch berücksichtigt, siehe Bild (Fremdanufnahme). Benutze das Ding aktuell, um 6X6 Dias zu digitalisieren oder Belis abzugleichen... Schreiben ist bestimmt möglich, aber umständlich.
  6. http://www.bolexcollector.com/accessories/motor60.html
  7. Nach meiner Erfahrung zwecklos. Jiri Chrtek habe ich da mal angeschrieben, keine Reaktion...
  8. Na ja, das kenne ich zur Genüge! So toll ich den Foma in der R100 Version bzgl. Kontrast und Brillanz finde, so nervig ist der Bildstand. Meine Bolex Rex 4 - auch von Simon Wyss generalüberholt - produziert mit diesem Film auch nur Gezappel, Kodak-Material steht bombenfest. Die Beaulieu R16 ist mit dem Foma gnädiger, aber der Bildstand ist auch mir dieser Kamera immer noch schlecht. Und ein Versuch mit dem Filmo 70 war auch nicht besser! Schade, das Material ist sonst prima, Simon sagte aber, dass dem Film eine Wachsung der Rückseite für bessere Gleiteigenschaften fehlt, und Pagedeiro und andere hier aus dem Forum haben vor längerer Zeit mal nachgemessen, die Perfo ist weiter als breim Kodak... Finde es auch echt zum K....n.
  9. Sehe ich genau so! Die kleinen Noris-Projektoren sind so günstig, wenn man damit projizieren will, nimmt man einen zweiten. Wie bei meinen restaurierten Beaulieus, mit einer Schlachtkamera gewinnt man meistens alle Ersatzteile, um eine reparaturbedürftige wieder flott zu bekommen!
  10. Wo ist das Problem bei einer Filmspule, wenn das Blech 0,3 mm dicker ist?
  11. Großartig, bin schwerst beeindruckt! Glückwunsch zum gelungenen Projekt!
  12. Wenn Du mit der Ergebnisqualität zufrieden bist, solltest Du keinen Grund zum Wechseln haben! Mir wäre die Kurbelei zuviel. Mit dem Lomo pro komme ich bestens zurecht, auch wenn der so seine Macken hat.
  13. Super, Glückwunsch!!
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