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Balken im Cinemaxx Essen


Lima
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Hallo liebe Community.

 

Ich bin kein Filmvorführer aber lese hier immer gerne mit und bin immer beigeistert wegen den tollen Hintergrundinformationen. Mal abgesehen davon, dass ich auch andere kleinere Kinos besuche, halte ich mich beim Blockbuster Programm dank Goldcard immer an mein Cinemaxx in Essen.

 

Mittlerweile spielen die ja komplett digital und seitdem führe ich einen "Kampf" gegen Windmühlen. Denn irgendwie geht da was mit dem Format nicht in Ordnung. In fast jedem Saal sind Balken oben am Bildrand zu sehen, die vorher nicht zu sehen waren.

 

Ich habe da mehrere Theorien:

 

- Früher wurden Bereiche des Bildes abgeschnitten, um die Leinwand komplett zu füllen

- Die Zoom Einstellung am Projektor ist nicht korrekt

- Die Leinwände sind im falschen Format

 

Jetzt mal von der Homepage Infos aus Saal 2 (weiß nicht, ob diese Angaben stimmen)

Leinwand: 8,29 m x 18,3 m Projektionsentfernung: 34,4 m

 

Was ergibt sich denn daraus für ein Seitenverhältnis? Ist das eine Leinwand, die Scope Filme darstellen kann ohne Balken?

 

Das ist auf jeden Fall erst so seit da überall die schwarzen Kisten von Sony stehen, mit den alten 35mm war das nicht so. Zudem war das auch nicht in den Säälen so, die bereits vorher mit den Sonys ausgestattet wurden für 3D. Also eher ein neuer Trend.

 

Eventuell kann mir hier jemand ein paar Tipps geben, damit ich mich mit meiner Kontaktperson vor Ort zu dem Thema kurz schließen kann.

 

Grüße Andreas

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Hallo Andreas, deine Leinwandgröße ist 2:2,2. Das war schon zu 35mm Zeiten kein Filmformat, sondern ein Kompromißformat für möglichts großes BW Bild mit noch akzeptablem CS Bild. Man hat einfach bei CS Rechts und Links abgeschnitten. Digitales CS hat 2:2,4, das passt nur mit Balken in das 2:2,2 Format oder mit Abschneiden Rechts und Links. Euer Installateur hat sich für das volle Format ohne Abschneiden entschieden. Das kann man auch ändern, dann schneidet man halt ab und es fehlt etwas vom Bild.

Jens

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Mit anderen Worten - im Grunde wäre man mit der Digitalisierung durch die verwendeten Zoom-Optiken sogar flexibler bei der Darstellung als zu 35mm Zeiten. Aber man hat sich jetzt eben für eine klare Linie entschieden. Und wenn die lautet, Flat und Scope unbeschnitten im originalen Seitenverhältnis darzustellen, dann sollte man das eher begrüßen. Schließlich hat man Euch voher Bildteile vorenthalten. ;-)

 

- Carsten

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Ich finde die Einstellung auch korrekt. Wir haben im kleinen Saal bei uns auch Balken oben und unten, weil wir beim 35 mm - (Scope)Bild (was ja auch betriebsfähig ist und gebraucht wird) rechts und links was abschneiden.

 

Gruß

Martin

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JensG schrieb:

Hallo Andreas, deine Leinwandgröße ist 2:2,2. Das war schon zu 35mm Zeiten kein Filmformat, sondern ein Kompromißformat für möglichts großes BW Bild mit noch akzeptablem CS Bild.

 

Stimmt, war schon zu 35mm Zeiten kein Filmformat. Selbst das Normalbild war breiter mit 1:1,37.

 

Digitales CS hat 2:2,4, das passt nur mit Balken in das 2:2,2 Format oder mit Abschneiden Rechts und Links.

 

Du schreibst aber auch einen Quatsch. Das CS-Format hat niemals 2:2,4 - das entspricht ja einem Höhen/Seitenverhältnis von 1:1,2.

 

Das 70mm-Todd AO-Bild ist übrigens 1:2,2. Auf diese Größe kann man durchaus ein CS-Bild bei minimaler Beschneidung links und rechts projizieren. Damit stößt du aber den (wenigen erbsenzählenden) Echtheitsfanatikern vor den Kopf.

 

 

Gruß

Maximum

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Vielen Dank für die Antworten. Hab mir das schon fast gedacht, dass es an den Formaten der Leinwände liegen muss, da es keine platt gedrückten Köpfe oder sonst etwas gibt. Prinzipiell finde ich gut, dass das Bild nun nicht mehr beschnitten wird, auf der anderen Seite muss dann aber dringend an der Kaschierung gearbeitet werden. Denn so ein schwarzer Balken ist ja nicht so schön und vermindert auch den wahrgenommenen Kontrast. Ich werde mich mal in Verbindung setzen.

 

Grüße Andreas

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Vielen Dank für die Antworten. Hab mir das schon fast gedacht, dass es an den Formaten der Leinwände liegen muss, da es keine platt gedrückten Köpfe oder sonst etwas gibt. Prinzipiell finde ich gut, dass das Bild nun nicht mehr beschnitten wird, auf der anderen Seite muss dann aber dringend an der Kaschierung gearbeitet werden.

 

In den Essener Cínemaxx-Sälen gibt es aber keine veränderbare Höhenkaschierung, insofern sehe ich da schwarz.

 

Es ist ja löblich wenn man einen Film im korrekten Format projiziert, aber die Kaschierung muss einfach zur Projketion passen, sonst sehen die Ränder einfach unmöglich aus (sowas würde ich in meinem Heimkino nicht dulden). Insofern sollte das Cinemaxx dann auch passende Leinwände einbauen, statt plötzlich so einen Murks zu machen.

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  • 1 month later...

Die Angaben zum Saal 2 stimmen.

Die Leinwand hat ein Seitenverhältnis von 1:2,2.

Der Saal war früher mit 2 70mm Projektoren ausgestattet....Century müssten das gewesen sein.

Anschließend stand eine Kinoton FP30D im Vorführraum und nun ein Sony 4K Projektor.

Der 70mm Teller war bis zum Schluss noch betriebsbereit.

 

Übrigens.....Kino 4 und Kino 10 waren auch 70mm Kinos

  • Like 1
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  • 1 month later...

Bei Digital ist es fast unmöglich, 100% Formattreue auf der Bildwand einzuhalten. Ich habe die Pixel auf dem DLP nie gezählt, denke aber, dass auf dem DLP auch 2048 * 1080 Pixel vorhanden sind. Somit sollte sich ein Projektor so einrichten lassen, dass alle Pixel auf der Bildwand auch zu sehen sind. Leider spielt aber die Software = Filmware nicht mit. Auch wenn 1980 * 1080 aud dem Datenträger draufsteht, kann man sich nicht sicher sein, dass auch alle Zeilen und Spalten aktiv sind. Daher sollte man das Bild bei einem Digitalen etwas croppen und den Kasch darauf einstellen. Man kann auch damit leben, dass einige Filme das Fprmat auf der Bildwand nicht ganz ausfüllen, es sieht aber unprofessionell aus.

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Man kann auch damit leben, dass einige Filme das Fprmat auf der Bildwand nicht ganz ausfüllen, es sieht aber unprofessionell aus.

 

Idealerweise legt man ein zweites Screenfile an, das bei Bedarf gewählt wird.

 

Noch schöner wäre allerdings gewesen, wenn solche Infos in den Metadaten des DCP codiert würden, insbesondere auch die Credit Time. Wie man das bei einem so aufwändigen Standard nicht implementieren konnte, ist mir schleierhaft.

 

Schöne Grüße,

Matthias

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[...] Idealerweise legt man ein zweites Screenfile an, das bei Bedarf gewählt wird. [...]

…was in den meisten Kinos dann nicht zur Anwendung kommt, da es keine Vorführer mehr gibt :-(

Die einzige Lösung die ich mir vorstellen könnte ist die, dass in die Norm aufgenommen wird, dass die Formate zumindest die spezifizierte Anzahl an Linien (aktiv = mit Bildinformation ausgefüllt) erfüllen muss.

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Naja, so extrem ist es jetzt aber auch nicht. Für letterboxed oder pillarboxed Inhalte gibt es in der Digital Cinema Naming Convention nun eine separate Indikation für das tatsächlich enthaltene Seitenverhältnis. Und SOO schlimm finde ich bei digitaler Projektion leicht von der Kaschierung abweichende Formate auch nicht. Hängt freilich vom Kontrast/Schwarzwert des Projektors und ggfs. Notbeleuchtung ab.

 

 

- Carsten

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Wie es im Maxx ist, weiß ich nicht. Von einer anderen Kette kann ich aber mit Gewissheit sagen, das die Kaschierungen nicht mehr gefahren werden. Aus Kostengründen. Die Kanten des Digitalbilds sind ja "scharf" genug.

Und bisher gabs da auch leider keine Beschwerden. :neutral:

Dennoch sieht das miserabel aus.

Und wieder ein Punkt fürs Heimkino...

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Wie es im Maxx ist, weiß ich nicht. Von einer anderen Kette kann ich aber mit Gewissheit sagen, das die Kaschierungen nicht mehr gefahren werden. Aus Kostengründen. Die Kanten des Digitalbilds sind ja "scharf" genug.

Und bisher gabs da auch leider keine Beschwerden. :neutral:

Dennoch sieht das miserabel aus.

Und wieder ein Punkt fürs Heimkino...

 

Kostengründen? Soll das ein Witz sein? Wieso lassen die den Projektor nicht gleich mit aus, aus Kostengründen?

 

Bei unserer Kette wird der Kasch mitgefahren, alles andere sieht, auch bei digital, amateurmässig aus!

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Kostengründen? Soll das ein Witz sein? Wieso lassen die den Projektor nicht gleich mit aus, aus Kostengründen?

 

Bei unserer Kette wird der Kasch mitgefahren, alles andere sieht, auch bei digital, amateurmässig aus!

 

Volle Zustimmung. Und leider kein Witz... :cry:

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  • 2 weeks later...
Wie man das bei einem so aufwändigen Standard nicht implementieren konnte, ist mir schleierhaft.

Leider ist der DCP Standard schon etwas "Flickwerk" mit vielen Kompromissen. Am unverständlichsten finde ich nach wie vor, dass das native Vollformat nicht auf das Scope Seitenverhältnis ausgelegt wurde. Scope Filme laufen als Letterbox mit 21% weniger Auflösung als das Flat Format!

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Leider ist der DCP Standard schon etwas "Flickwerk" mit vielen Kompromissen. Am unverständlichsten finde ich nach wie vor, dass das native Vollformat nicht auf das Scope Seitenverhältnis ausgelegt wurde. Scope Filme laufen als Letterbox mit 21% weniger Auflösung als das Flat Format!

 

Wie soll das denn sonst gehen? Da bräuchtest Du ja einen Scope-DLP-Chip und würdest dann Breitwand pillarboxed zeigen, hättest den Verlust an Bildinformation also beim anderen Format. Im Mainstream-Bereich mag CS das überwiegende Format sein, bezogen auf die Gesamtzahl der Filme ist das aber mitnichten so.

 

Gleichzeitig würdest Du aber Deine Optik immer noch so auslegen müssen, dass sie über die gesamte BIldbreite ein gutes Bild liefern, würdest ober- und unterhalb des CS-Ausschnittes Teile der Optik mit hoher Abbildungsleistung nicht nutzen.

 

Nee, in einer Welt, in der Optiken kreisrunde Bilder liefern, ist es sinnvoll, den Projektor auf das "schmalste" übliche Bildformat auszulegen. In diesem Sinne sinnvoll wäre allenfalls gewesen, eine anamorphe Projektion vorzusehen und auch CS mit der vollen Pixelzahl darzustellen und horizontal zu dehnen. Das hätte aber offensichtlich diesen Vorteil mit sehr hohen Zusatzkosten für die Optik erkauft.

 

Schöne Grüße,

Matthias

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Wie soll das denn sonst gehen? Da bräuchtest Du ja einen Scope-DLP-Chip und würdest dann Breitwand pillarboxed zeigen, hättest den Verlust an Bildinformation also beim anderen Format. Im Mainstream-Bereich mag CS das überwiegende Format sein, bezogen auf die Gesamtzahl der Filme ist das aber mitnichten so.

 

Gleichzeitig würdest Du aber Deine Optik immer noch so auslegen müssen, dass sie über die gesamte BIldbreite ein gutes Bild liefern, würdest ober- und unterhalb des CS-Ausschnittes Teile der Optik mit hoher Abbildungsleistung nicht nutzen.

 

Nee, in einer Welt, in der Optiken kreisrunde Bilder liefern, ist es sinnvoll, den Projektor auf das "schmalste" übliche Bildformat auszulegen. In diesem Sinne sinnvoll wäre allenfalls gewesen, eine anamorphe Projektion vorzusehen und auch CS mit der vollen Pixelzahl darzustellen und horizontal zu dehnen. Das hätte aber offensichtlich diesen Vorteil mit sehr hohen Zusatzkosten für die Optik erkauft.

 

DCI mag Flickwerk sein. Wobei -- wirklich? Der Standard ist Ergebnis eines langen Prozesses, in dessen Verlauf Grundlegendes geändert wurde, siehe z.B. den Wegfall der MPEG-DCPs. Dass man hier nicht ein simples Datenfeld hätte implementieren können, in dem Credit Time, BIldformat, tatsächlich genutzter BIldausschnitt und ein paar andere Infos eingetragen werden, kann ich nicht glauben. Man hätte ja keinerlei Probleme mit exisitierenden Installationen gehabt, auch wenn diese die Informationen nicht auswerten.

 

Schöne Grüße,

Matthias

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Zu Beginn der Digitalisierung waren Festbrennweiten und anamorphotische Vorsätze wie im 35mm Bereich verbreitet. Native Scope Imager zu verwenden ist ohnehin nur unter enormem Lichtverlust möglich, die Ausleuchtungskreise bisher bekannter Lampenhäuser und Objektive sind nunmal rund.

Und gerade zu Beginn der Digitalisierung gab es ja noch erhebliche Probleme, auf die notwendigen Helligkeiten zu kommen. Entwicklungstechnisch ist das absolut nachzuvollziehen. Wenn die niedrige Auflösung von CS gegenüber BW stört, der soll halt 4k einsetzen.

 

- Carsten

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Wie soll das denn sonst gehen? Da bräuchtest Du ja einen Scope-DLP-Chip und würdest dann Breitwand pillarboxed zeigen, hättest den Verlust an Bildinformation also beim anderen Format.

Ja das stimmt, aber dann hätte das grössere Format die volle Auflösung. Das wäre ja nur logisch. Und ja, ein Scope-DLP Chip ist wäre ja wirklich sinnvoll! Philips baut ja sogar für Consumer 21:9 Fernseher...

 

In diesem Sinne sinnvoll wäre allenfalls gewesen, eine anamorphe Projektion vorzusehen und auch CS mit der vollen Pixelzahl darzustellen und horizontal zu dehnen. Das hätte aber offensichtlich diesen Vorteil mit sehr hohen Zusatzkosten für die Optik erkauft.

Hatte man ja bei 35mm genauso!

 

Zu Beginn der Digitalisierung waren Festbrennweiten und anamorphotische Vorsätze wie im 35mm Bereich verbreitet. Native Scope Imager zu verwenden ist ohnehin nur unter enormem Lichtverlust möglich, die Ausleuchtungskreise bisher bekannter Lampenhäuser sind nunmal rund.

Und gerade zu Beginn der Digitalisierung gab es ja noch erhebliche Probleme, auf die notwendigen Helligkeiten zu kommen.

Eben, darum sagte ich ja "Flickwerk"!

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Ja das stimmt, aber dann hätte das grössere Format die volle Auflösung. Das wäre ja nur logisch. Und ja, ein Scope-DLP Chip ist wäre ja wirklich sinnvoll! Philips baut ja sogar für Consumer 21:9 Fernseher...

 

Das ist aber was völlig anderes -- hier hast Du keine Optik im Hintergrund, deren Abbildungsleistung schlechter wird, je weiter weg vom Zentrum ein Pixel sich befindet.

Klar ist es "logisch", das Format mit der höheren Pixelzahl auszustatten, das in den meisten Kinos am größten projiziert wird.

Ich finde es aber auch logisch, genau das nicht zu machen, wenn man diesen Vorteil mit enormen Mehrkosten erkauft.

 

Hatte man ja bei 35mm genauso!

 

Da war anamorphe Bildwiedergabe aber auch ein Kompromiss, und zwar ein sehr problematischer, was die Kosten der verwendeten Optiken und deren Auswirkung auf die Bildqualität angeht.

Und dieser hatte handfeste technische Hingergründe, die bei einer komplett digitalen Verwertungskette wegfallen, u.a. die Anforderung, denselben Projektor für verschiedene Bildformate zu benutzen, die bei digitaler Projektion (und Verfügbarkeit steuerbarer Zoom-Optiken) weniger schwer zu erfüllen ist.

 

Und wenn man die Sache mal von vorn bis hinten durchdenkt, ist das Argument für den Anamorphoten bei Aufnahme und Wiedergabe genau dasselbe, das ich nun angeführt habe:

Bei gegebenen Bedingungen (nämlich einer Kamera, die auf die Bildbreite eines 35mm-Negativs festgelegt ist) will man möglichst viel Fläche des Bildkreises einer Optik ausnutzen.

In dem Fall ist der Anamorphot halt ggf. die bessere Alternative als ein unverzerrtes CS-Bild auf dem Negativ zu haben -- oder auch nicht, es gibt ja beide Methoden (2perf)

 

Schöne Grüße,

Matthias

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