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Vrtonr - eine Idee


Friedemann Wachsmuth

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Stellt Euch ein Gerät vor.

 

Eine kleine Kiste, sagen wir so groß wie eine Zigarrenkiste.

 

Diese Kiste nimmt eine kleine SD-Karte auf, auf der (als MP3 oder AIFF) die Tonspuren zu ALLEN Euren Filmen abgelegt sind. Das einzige Kabel dieser Kiste ist ein Stromkabel, Batteriebetrieb wäre optional auch möglich.

 

Und was kann sie, die Kiste?

 

Sie kann eine so in ihr abgelegte Tonspur bildgenau mit quasi jedem Projektor synchronisieren, ohne, dass der Projektor einen Umbau benötigt. Vor- und Rückwärtsbetrieb sind ebenso wie Projektionspausen möglich, ohne, dass die Synchronität flöten geht.

 

Man müsste seine Filmrolle nur einmal kurz gegen die Kiste halten (RFID-Tag), die passende Tonspur würde ausgewählt und man müsste evtl. ab Startmarke noch einen Knopf drücken -- los geht's.

 

Der Ton könnte per UKW-Stereo an das nächste Radio gesendet werden, wenn man keine Lust auf Kabelage oder mal keinen geeigneten Verstärker in der Nähe hat.

 

Ein Display zeigt den Titel des erkannten Films und dessen vorgesehene Abspielgeschwindigkeit an, optional auch Restzeit oder Spektrumanalyse. Eine manuelle Korrekturmöglichkeit (bei falsch erkannter Startmarke oder nach Bildverlust durch Filmriss) wäre per Tastendruck machbar.

 

Und wenn ich zu jedem meiner Filmchen auch erstmal nur ein in der Länge passendes Musistück auf die Kiste kopiert hätte -- Es wäre wohl endlich Schluss mit den gänzlich stummen Projektionen. Irgendwie reizt mich das.

 

Was meint ihr? Fändet ihr so eine Kiste auch interessant? Was würdet Ihr von so einem Gerät noch erwarten? Oder gibt es so etwas bereits und ich kenne es nur noch nicht?

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Interessante Idee. Hab ich schon, von der Funktion her im Projektor integriert (s.Topic "Ton vom PC"). Ich brauch nicht mal einen extra Startknopf drücken, dafür aber die jeweilige SD-Karte oder USB-Stick mit dem Soundtrack zum Film einstecken. Kodieren könnte ich die auch noch aber ich steh nicht so auf zentrale Massenspeicher, wo alles drauf ist. Da fahr ich lieber mit einzelnen SD-Karten, die ich mir an die Filmrolle hefte.

 

Aber wenn du ein universelles Kistchen, unabhängig vom Projektor machst, wäre das natürlich eine super Sache. Ich hatte ja generell das Problem, ein frei synchronisierbares System der Tonwiedergabe zu beschaffen. Das wäre dann wohl erstmal zu lösen.

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Danke Spock, da lese ich mal ein bisschen nach heute abend. Hatte ich irgendwie gar nicht mehr so auf der Rolle, den Thread. Obwohl ich mich sogar beteiligt habe. ich werd langsam alt.

 

Mich reizt eben sehr, etwas zumachen, dass sowohl am großen Bauer, am kleinen portablen Noris und auch für 16mm am P6 funktioniert, ohne, dass man erst alle Geräte umrüsten muss. Ich denke, dass die notwenige Umrüstung auch für viele eine Hürde ist, sich mit synchronem Ton zu beschäftigen... es soll in der Bedienung eben obereinfach und zuverlässig sein.

 

Und ja, Rudolf... nenne es einen Projektnamen, derlei Makulatur kommt bei mir immer als letztes. :)

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Wenn das Teil billig bleibt, wäre ich auch dabei. (Die RFID-Idee ist zwar ganz nett, sollte aber aus Kostengründen wegfallen - ein Aufkleber "Track 4 on SD #3" auf der Filmspule tut's auch. ;-) )

lass doch erstmal die idee sich entwickeln. schere im kopf wg. rumgeizen kann später kommen.

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Hallo,

Im Prinzip braucht man keine Kiste bauen. Ein handelsübliches Smartphone reicht. Ton Abspielen kann man damit allemal,

Die meissten haben einen Lichtsensor der Streulicht aufnehman kann um daraus die Projektionsgeschwindigkeit zu ermitteln.

Damit ist das eigentlich ein reines SW Problem, wie so oft.

Ich kann am Montag mal nachschauen welche Bandbreite der Lichtsensor bei uns hat.

Das braucht dann allerdings eine Startmarke was keine Problem sein sollte.

Rückwärts geht natürlich nicht. Auf die Schnelle fällt mir nix ein, wie man das ohne Umbau am Proki machen könnte.

 

Michael

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Quadratur-Encoder mit Gray-Code an der Motorwelle. Optisch. Für die Richtungserkennung. :)

 

Da ich beruflich fürs iPhone entwickle habe ich das auch schon überlegt... Allein sind Kamera und Lichtsensor zu langsam, bzw. Nicht schnell oder direkt genug abfragbar...

 

Ich werde wohl auf Arduino setzen.

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Friedemann hat immer faszinierende Ideen.

Die Preisgestaltung im semiprofessionellen Tonbereich finde ich beachtlich. Geräte wie

http://www.musik-produktiv.de/zoom-r16.html

nehmen 8 Spuren auf und / oder spielen 16 Spuren gleichzeitig ab. Ein Traum für die Vertonung zuhause.

Hat vielleicht jemand von Euch bereits Erfahrung mit dem Gerät gemacht?

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Die Frage ist, lässt es sich synchronisieren? Und wie verhält es sich im Synchronbetrieb. Die Regelung von Magix Audio Studio und Samplitude ist jedenfalls viel zu grob. Vielleicht liegts aber auch an meiner billigen Sondkarte.

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Wenn man es schafft, einen Digitalsound ab einer Karte in begrenztem Rahmen stufenlos in der Geschwindigkeit zu verändern, wäre das Problem gelöst...

 

Wenn man die Samplingrate innerhalb eine gewissen Bereichs verändern kann, müsste doch auch der Ton entsprechend langsamer oder schneller laufen...

 

Die Idee fasziniert mich, bloss, meine Kenntnisse in Elektronik sind für solche Sachen viel zu lahm... leider...

 

Rudolf

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Geräte wie

http://www.musik-pro...e/zoom-r16.html

nehmen 8 Spuren auf und / oder spielen 16 Spuren gleichzeitig ab. Ein Traum für die Vertonung zuhause.

Hat vielleicht jemand von Euch bereits Erfahrung mit dem Gerät gemacht?

 

Mit dem R24. Das funktioniert soweit ganz gut. Aber ich empfehle schnelle, datenstabile Karten. Wenn es aufgrund mangelnder Geschwindigkeit zu Schreibfehlern kommt, kann alles passieren (Spuren weg, Synchronität zueinander stimmt nicht mehr, mittendrin digitales Datenrauschen mit Vollpegel usw.)

SD 1GB ~ SDHC 32 GB wird akzeptiert. Bisher keine Unterstützung von SDXC.

Die Bauweise ist recht... leicht. Ohne Batterien wiegt das Ding fast nicht mehr wie eine leere Schachtel gleicher Größe. Allwettertauglichkeit hab ich zwar noch nicht getestet (bin bloß einmal im Winter bei -10° C nachts draußen damit rumgestapft und hab Schritte im Schnee bzw. auf Kies mit diversen Mikrofonierungen aufgenommen (V67Q = XY Stereo, zwei Kleinmembraner = AB-Stereo, und ein ORTF-Stereomic) - hat soweit funktioniert, jedoch glaub ich nicht an die uneingeschränkte Funktionalität auch bei Temperaturen um 40° oder bei Nebel, 100% r.F., o.Ä.

Die XLR und Klinke Kombibuchsen sind bei meinem Gerät im Auslieferungszustand extrem schwergängig gewesen. Man hat die Stecker kaum mehr rausbekommen - mittlerweile geht's (hoffentlich bleibts jetzt so und wird nicht zu wackelig).

Beim Rauschen darf man keine Wunder erwarten. 70~75 dB SNR effektiv. Mehr ist nicht drin. Das Ding hat aber recht viele Effekte eingebaut - unter anderem auch (digital arbeitende) Expander zur Vermeidung von Rauschpausen. Die kann man live mit aufzeichen, oder erst im Playbetrieb nutzen.

Zu einem Projektor oder Kamera zu syncen hab ich auch nicht probiert. Ich wüßte da allerdings auch gar nicht wie man das machen könnte. Mit Pilotton und ähnlichen Geschichten hab ich mich nie tiefergreifend beschäftigt. Fürs Fieldrecording ist der R24 schon ein bissel "too much", es sei denn, Du denkst an 5.1 Aufnahmen. Wichtig zu erwähnen: Das Teil funktioniert auch als Audiointerface zum PC: 8 rein, 2 raus (44 + 48k) oder 2 rein, 2 raus (44, 48 und 96 k). Und man kann zwei von diesen Teilen über USB linken, dann hat man 16 Rec-CH bzw. 48 Playback-CH. Funktioniert aber nicht samplegenau. Mit bis zu 2 ms Versatz muss man rechnen.

Das R16 und R24 ist ganz klar für Musiker ausgelegt - zeigt schon die Tatsache, dass im Display immer ein BPM einstellbar ist und der Zeitcode unter anderem auch in Takten und Beats angegeben wird. Die Vorwärts >> und Rückwärts << Spulknöpfe springen auch taktweise weiter.

Gerade fürs Vertonen ein bisschen schade: eine voll flexible Routingmöglichkeit der Eingänge zu den Aufnahmespuren fehlt. Der Eingang 1 ist immer der Spur 1 oder 9 oder 17 zugewiesen. Eingang 2 immer auf Spur 2, 10 oder 18. Möchte man jetzt beispielsweise explizit hintereinander (nicht gleichzeitig) mehrere Sprecher/Sänger auf mehrere Spuren unterbringen, muss man entweder für jeden Sprecher ein Mic anschließen, oder immer umstöpseln. Naja, zwei (R16) bzw. 3 (R24) Wahlmöglichkeiten hat man pro Eingang.

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Ich finde auch, dass 8 oder noch mehr Spuren für eine Schmalfilmvertonung etwas gar hoch gegriffen sind...

 

Eine anständig sauber Stereo- oder gar bloss eine gute Monotonspur wäre bereits eine Erleuchtung, wenn ich da die Tonqualität von gewissen "Tonprojektoren" höre...

 

Ich stelle mir vor, die Samplingrate vom Projektor geliefert zu bekommen, diese Samplingrate danan zum Auslesen der Sounddaten aus einer Karte zu nutzen, irgendwie auf diese Art...

 

Na ja, warten wir eben mal ab, was unser Friedemann da an Ideen im Kopf hat... krativ ist er ja... das ist unbestritten... *smile

 

Rudolf

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Erster kleiner Erfolg (ob des Wetters war ich fast nur draussen und wenig am Basteln): Einen geeigneten, sehr günstigen Deocder-Chip habe ich gefunden, der schon etwas betagte VLSI VS1101e aus Finnland ist schön einfach, erlaubt aber eine Anpassung der Samplingrate zur Laufzeit. Ein Sample-Kit ist bestellt und sollte in wenigen Tagen ankommen. Dann gilt es, dem Ding Töne zu entlocken... und dann kommen noch viiiele weitere Bastelschritte. Wird wohl kein ganz einfaches mal-ebenso-Projekt. :)

 

 

 

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Hallo Friedemann,

 

ob der VS1101e wirklich aus Finnland kommt oder doch eher aus China? Ich bin jedenfalls erstaunt, das Du nicht nur Filme entwickelst, sondern auch Profi im Schaltungsdesign und SMD-Löten bist. Bin wirklich gespannt.

 

Gruß Rainer

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Naja, Fertigung wohl definitiv *nicht* in Finnland, aber Design. :) (Ich kenn ein paar gute Leute in Finnland. Und mag deren technischen Lösungen oft sehr).

Und nein: Profi absolut nicht. Aber Löten kann ich und Elektronikbasteleien waren lange das Hobby Nr. 1.

Ich hab eben gesehen, dass es auch ein fertiges Shield mit dem VS1101E gibt, welches wohl auch Änderungen der Samplingrate erlaubt. Kostet zwar €50 statt €5, aber das hab ich mir jetzt doch auch mal bestellt. Man muss ja nicht das Rad neuerfinden -- und ein SD-Card-Shield hätte ich eh gebraucht. So langsam krieg ich richtig Lust...

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Quadratur-Encoder mit Gray-Code an der Motorwelle. Optisch. Für die Richtungserkennung. :)

 

Dann muss man aber wieder am Projektor basteln. Solange es außen einen Griff

and der Welle gibt ist das allerdings einfach. Ich hab sowas schon vor Jahren

mit Lichtschranken von Siemens und 8051 gebaut. Damit kann man auch Perfoband

auslesen. Technik der 80er halt.

 

Da ich beruflich fürs iPhone entwickle habe ich das auch schon überlegt...

 

iPhone... Da muss ich den Support jetzt leider einstellen. Schaun wir mal

was sich so ergibt.

 

Michael

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Die Samplingrate von AIFF ist ja bekanntlich 44100 pro Sekunde. Streng genommen ist so eine Samplingrate ja nichts anderes als ein digitaler "Ton" mit eben dieser Frequenz.

 

Nimmt man nun also einen Tongenerator, der diese 44100 Hertz als Rechteck erzeugt, hat man schon einiges. Wird nun dieser Tongenerator regelbar gemacht, ht man also aich die variable Samplingrate.

 

Bloss, wie bringt man die Brücke zum eigentlich ton hin... damit er in Sachen Abspielgeschwindigkeit sich dieser extern erzeugten Rate anpasst...?

 

Rudolf

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Das, Rudolf, ist zumindest theoretisch schon gelöst. Muss aber noch umgesetzt werden.

 

MichaelB: Ich denke an einen einfachen Papieraufkleber für den Motorwellenknauf vorne. Oder gibt es Projektoren ohne Motorwellenknauf? Und dann Reflexsensoren statt Gabellichtschranken. Zumindest wäre so kein Eingriff in den Projektor nötig. Erstatzlösung könnte eine Fotodiode werden, die die Flügelblende im Auge behält -- dann aber ohne Unterstützung für Richtungswechsel. So hätte der Anwender die Wahl.

 

Ich fürchte, die in Smartphones meist verbauten Fototransistoren haben bei 48 oder 54 Hz nicht genug Flanke... Aber das ist nur mein Gefühl. Erstmal Quadraturencoder mit Interrupts, das reizt mich. Sobald die Anpassung de Samplingrate steht, natürlich. :)

Im Moment geht es aber nur jeden Abend eine halbe Stunde weiter...

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Es gibt Projektoren ohne Motorwellenknauf. Z.B. die beliebten ELMO-Teile. Mein 16CL hat keine nach außen geführte Hauptwelle. Bei den 8mm-Modellen kenne ich mich leider nicht aus.

 

Der Herr Gebuhr forscht übrigens auch an so etwas ähnlichem. Er sagte mir allerdings auch, das der erwartete Bedarf vermutlich zu gering ist, um eine Kleinserie aufzulegen.

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Ja, an einen großen Markt glaube ich da auch nicht. Mich reizt es erstmal als Hobby-Projekt. Wenn daraus was wird, kann man es ja nachbaubar machen.

Gestern entdeckte ich, dass mein bereits angekommener VS1011 die Sampleratenänderungen nur mit einem kurzen Knackser macht -- den ich jetzt durch 20ms Dropout ersetz habe. Nicht ideal. Der VS1063 ist wohl sehr viel besser geeignet (der kann so gar Tempoänderungen ohne Pitch-Change), aber erstmal kümmere ich mich jetzt um die anderen Bestandteile. Wenn es irgendwann mit den kurzen Dropouts funktioniert, kann ich ja immernoch den "Tonteil" surch ein VS1063 Breakoutboard ersetzen (das dann aber vermutlich noch einen eigenen Controller braucht... wegen SD-Card-Handling und viiielen Interrupts).

Mal sehen, ob ich mit zwei ATmega Chips auskommen werde. :)

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