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Jürgen Lossau

JOBO stellt Spezialtank zur Entwicklung von Super 8 Filmen vor

36 Beiträge in diesem Thema

Aktuelle Pressemeldung aus dem Hause JOBO:

 

JOBO stellt Spezialtank zur Entwicklung von Super 8 Filmen vor

Gummersbach, 17. Juli, 2015

 

In diesem Jahr feiert der Super 8 Film sein 50-jähriges Jubiläum. Grund genug für den Analogspezialisten aus Gummersbach, eine spezielle Entwicklungstrommel für den Super 8 Film auf den Markt zu bringen. Aufgrund der Ähnlichkeit zu den Expert-Tanks (wie sie zur Entwicklung von Planfilmen verwendet werden) – heißt der Tank auch „EXPERT Super 8“.

 

Der Super8 Film weckt nostalgische Gefühle. Filme in Super8 haben immer nur das Besondere festgehalten. In Zeiten digitaler Beliebigkeit kann der Super8 Film genau dies wieder entstehen lassen. Gezielte Aufmerksamkeit und ein künstlerisches Moment ist dem Analogfilmer sicher.

 

Und wer könnte den Flair von knisterndem Celluloid bei ratternden 18 Bildern je Sekunde bestreiten? Selbst grobes Korn und vereinzelte Kratzspuren scheinen den Super 8 Filmstreifen nur an Charakter gewinnen zu lassen.

 

Dem Enthusiasten, der sein eigenes Kinoerlebnis kreiert, und dem gefragten Hochzeitsphotographen, der für das historische Flair in Super8 filmt (und später digitalisiert mit dem 4K Film in Farbe kombiniert), bietet die kleine Lösung für manuelle Entwicklung in Schwarz/Weiß eine großartige Unabhängigkeit. Die EXPERT Super 8 Trommel kommt mit einem Rollenbock, der ein Aufspulen des Films in der Dunkelkammer für geschickte Hände bequem ermöglicht. Sind die 15 m Film erst mal aufgespult und die Spirale in der Expert Super 8 Trommel lichtdicht verstaut, so kann der s/w Film unkompliziert auf dem Rollenbock bei Raumtemperatur entwickelt werden.

 

Natürlich hat auch der Farbfilm in Super8 seinen eigenen Charme. Die Anforderungen an die Präzision in der Entwicklung in Sachen Temperatur und Zeit steigen sprunghaft und JOBO kann dem Filmemacher die Entwicklung des Films im CPP-3 Prozessor empfehlen. Mit dem CPP-3 Prozessor sind alle Entwicklungsschritte exakt hinterlegt und werden präzise angesteuert.

 

Nachdem auf der Photokina 2014 deutliches Interesse an der Super8 Filmentwicklung bekundet wurde, kann JOBO nun pünktlich für das 50-jährige Jubiläum des Super8 Films eine maßgeschneiderte Lösung bieten. Die Expert Super 8 wird in Handarbeit gefertigt und die Spirale wird in Kleinstmengen aus massiven Kunststoffrohren CNC-gefräst. Das komplette Set, inklusive Rollenbock, kostet 850 EUR inkl. MwSt.

 

Wer Farbfilm entwickeln möchte und noch keinen CPP-3 Prozessor hat, der muss etwas tiefer in die Tasche greifen und kommt mit weiteren 3500 EUR zu seinem kompletten Super8 Filmlabor in Farbe. Weitere Infos finden sich unter www.jobo.com/expert-super-8-3018.

 

 

 

*******

Die JOBO International GmbH

Das heute in dritter Generation familiengeführte Unternehmen JOBO wurde 1923 in Gummersbach gegründet. Qualität, Professionalität und Innovationskraft sind Werte, die für beständigen Erfolg in Zeiten schnellen Technologiewandels, wachsenden Märkten und der Globalisierung stehen.

JOBO Lösungen und Innovationen setzen Standards. Mit der Entwicklung und Herstellung des legendären „JOBO Tanks“, mit dem Photografen und Labore ihre Schwarzweiß-Filme erstmals selbst entwickeln konnten, wurde JOBO zu einer kompetenten Marke in der Photobranche. NASA Fotos des ersten Mondfluges (Apollo 11) wurden mit JOBO Equipment entwickelt.

Grundvoraussetzung für den Erfolg von JOBO ist eine professionelle Zusammenarbeit mit Partnern, Händlern und Endkunden. Seit der ersten Photokina 1950 ist JOBO ununterbrochen als Aussteller auf dieser weltleitmesse für Photographie vertreten. Das Leistungsspektrum von JOBO reicht von digitalen Bilderrahmen für den Werbebereich über digitales Lösungen für den Profi, wie das LensTRUE System bis zu Produkten für den analogen Laborbedarf.

 

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

 

JOBO International GmbH, Kölner Straße 58, D-51645 Gummersbach, E-Mail: info@jobo.com,

Web: www.jobo.com // www.lenstrue.com

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Sicher schön, dass es das jetzt gibt, aber solange man noch nagelneue Lomo-Dosen für einen Bruchteil des Preises erhält, kann ich mir nicht vorstellen, wer diese Monsteranschaffung mit Prozessor kaufen soll. Vielleicht Kleinlabore. Aber sogar das Niederländische Super8 Reversal Lab entwickelt noch mit Lomo und erzielt exzellente Ergebnisse. Es ist aber sehr erfreulich, dass an Super 8 offensichtlich nach wie vor noch gedacht wird und entsprechende Produkte realisiert werden! Ich bin mal gespannt, ob das angekündigte ECN-2-Kit irgendwann das Licht der Öffentlichkeit erblickt.

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Was mir bis heute noch nicht klar geworden ist ,wie man das Filmende befestigt ,wenn man zum Beispiel nur 12m Film hat. Der Filmanfang ist ja auf dem Bild dargestellt ,aber das Filmende? Genauso wenig Informationen findet man ,wieviel Chemie man braucht ,für einen Film und ob man den Film auch auf der Trommel trocknen lassen kann. Von Jobo analog erhält man ja keine Antwort.

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Das graue Teil sieht aus wie ein Gummischlauch, der über den Zylinder gestreift wird, um die letzte Windung an jeder beliebigen Stelle zu fixieren.

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Wie in einer Facebook-Gruppe zu erfahren ist, gibt es zu diesem Thema einen Beitrag in der aktuellen Photoklassik:

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Der interessante Teil über den Jobo-Tank ist in der Leseprobe leider nicht mehr enthalten:

(da muss ich doch heute gleich noch zum Zeitschriftenhändler...)

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Ja, ich habe diese Ausgabe auch. Der Jobo-Tank soll völlig problemlos entwickeln und nur sehr wenig Flüssigkeit benötigen. Eine feiner Sache! Allerdings geht der nur für Super 8. Da ist man mit dem Lomo-Tank wesentlich breiter aufgestellt. Ich finde es sehr gut, dass da Bewegung in den Selbstentwicklermarkt kommt. Die Zeitschrift ist ohnehin ein Muss für Analogfilmfans, ich habe sie seit der ersten Ausgabe. Durchweg spannend, fundiert und unterhaltsam geschrieben, mit sehr hochwertig gedruckten Abbildungen/Fotos. Besonders schön finde ich, dass der Grundtenor ein sehr positiver ist: man spürt in jedem Artikel den Enthusiasmus der Autoren und wenn man dem Redakteur Glauben schenken darf, steigen die Abozahlen ständig. Mir gefallen derzeit vor allem die sehr hilfreichen Beiträge zu Aspekten der Herstellung Papierabzügen, die ich gut umsetzen kann.

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vor 1 Stunde schrieb Patrick Müller:

Der Jobo-Tank soll völlig problemlos entwickeln und nur sehr wenig Flüssigkeit benötigen....Allerdings geht der nur für Super 8. Da ist man mit dem Lomo-Tank wesentlich breiter aufgestellt.

nur 330 ml !

(Wieviele Filme kann man dann mit so einer kleinen Menge an Chemie entwickeln?)

Der Tank soll allerdings ca. 950 Euro kosten.

Dazu kommen dann noch die Kosten für so ein Mini-Lab, wenn man noch keins hat.

Der Tank wird lt. Artikel nur auf Bestellung gefertigt.

Insgesamt also -wie im Artikel auch geschrieben- eher eine Sache für kleine Labore, die auch ansonsten mit einem Mini-Lab arbeiten und einen entsprechend umd S8 erweiterten Service anbieten wollen.

 

@Patrick

Dein Hinweis auf die Format-Einschränkung S8 ist richtig.

Darauf geht der Artikel gar nicht ein.

(es sei denn, man splittet den Film vor der Entwicklung.....)

 

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Hmm, der Jobo-Lift für CPP 2 und 3 ist mit 489 € deutlich günstiger als das vollplastik Super 8 Zubehör? Interessante Preisgestaltung.

 

Vielleicht sollte man eher Ausschau halten nach einer der Papierdrums und den Kern umwickeln á la HT-Rohr Entwicklungstank? Damit wären auch weitere Formate möglich.

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vor 18 Stunden schrieb k.schreier:

@Patrick

Dein Hinweis auf die Format-Einschränkung S8 ist richtig.

Darauf geht der Artikel gar nicht ein.

(es sei denn, man splittet den Film vor der Entwicklung.....)

 

Das ist so nicht ganz richtig. Es gibt auch einen 16mm Kern für den Expert Drum. Wir sind aber nicht darauf eingegenagen und wollten uns gezielt auf Super 8 Konzentrieren. Die Thematik wäre dann mit DS8 und dem Splitten usw. für den grösseren Teil der Leser zu unübersichtlich geworden. Daher die Einschränkung. Der gesamte Tank und auch 16mm Kern ist laut JOBO auch schon im EInsatz sowohl bei Film und Chemieherstellern  für Produkttests als auch bei Laboren weltweit.

 

vor 18 Stunden schrieb k.schreier:

Der Tank wird lt. Artikel nur auf Bestellung gefertigt.

Das ist korrekt aber er ist in wenigen Tagen Lieferbar. DIe Produktionszahlen sind halt andere als bei den 1500er Tanks.

 

vor 18 Stunden schrieb k.schreier:

Dazu kommen dann noch die Kosten für so ein Mini-Lab, wenn man noch keins hat.

Wer SW Entwickelt kommt gut ohne aus. Es gibt einen Stülpdeckel.

vor 18 Stunden schrieb k.schreier:

eher eine Sache für kleine Labore, die auch ansonsten mit einem Mini-Lab arbeiten und einen entsprechend umd S8 erweiterten Service anbieten wollen.

Das ist richtig. Aber wer das Hobby intensiv betreibt wird schnell merken das sich die Investition schnell rechnet. Für profesionelle Betreiber die bereits einen Prozessor besitzen ist das nach meinem Dafürhalten eine geniale ergänzung. Daher haben wir auch bewusst das Labor in Mainz gebeten es in der Praxis zu testen. Ich kann nur ermutigen eure lokalen Labore mal auf die Möglichkeit anzusprechen. Viele können das Potential nicht einschätzen. Die geringe Chemiemenge ist ein extremer Vorteil. Ist eine CPP oder ATL vorhanden ist die Verarbeitung absolut kein Problem.

 

vor 12 Stunden schrieb filma:

Vielleicht sollte man eher Ausschau halten nach einer der Papierdrums und den Kern umwickeln á la HT-Rohr Entwicklungstank?

 

Ich habe das in der Vergangenheit vor dem JOBO Tank so gemacht und auch auf APHOG und einmal in der CIne8-16 drüber berichtet. http://aphog.de/forum/index.php/Thread/23339-Super-8-Filme-entwickeln-mit-der-Jobo-ATL3/

 

Auf Basis eines HT Rohrs in verbindung mit meiner JOBO ATL3. Das geht teilweise ganz gut aber ich ahbe immer in regelmässigen Abständen durch Längung des FIlms bedingte Probleme gehabt. Das ging teilweise bis zur kompletten Ablösung. Es war immer sehr spannend ob es diesmal gehalten hat. Und ich hatte auch verluste. Immer wenn das FIlmaterial extrem wichtig war hab ich es abgegeben. Das sit bei der JOBO Lösung anders. In den Windungen ist eine kaum sichtbare Nut eingefräst die den Film sicher hält. Manche Filmwindungen stülpen nach der Entwicklung  hervor aber wir haben unzählige Teste gefahren mit den unterschiedlichsten Filmen SW, Wittnerchrome, Ektarchrome usw... Es gab nie einen Verlust oder eine Fehlentwicklung.

 

Kurze Anmerkung meinerseits. Man könnte noch viel detaillierter auf das Thema eingehen, daher bitte ich da um etwas Nachsicht wenn nicht alles bis ins kleinste Detail erläutert worden ist. Auch was den LOMO Tank betrifft. Unser Ziel ist es auch den interessierten "nicht FIlmern" aufzuzeigen das Schmalfilm lebt! Wer weitere Fragen hat kann uns gerne über die PhotoKlassik kontaktieren.

 

Gruß

 

Marwan

 

bearbeitet von schwedenstahl (Änderungen anzeigen)
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vor 12 Stunden schrieb filma:

Hmm, der Jobo-Lift für CPP 2 und 3 ist mit 489 € deutlich günstiger als das vollplastik Super 8 Zubehör? Interessante Preisgestaltung.

 

Das kling immer so einfach, die Expert Drums sind sehr aufwendig in der Fertigung. Der manuelle Anteil ist sehr hoch und auch die Endkontrolle (Wasserdichtigkeit usw.) dauert über 24 Stunden. Jeder Tank wird einzeln getestet und hält dann viele Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte.

 

"Vollplastik Zubehör" gibt dem ganzen einen billigen Touch. Auch das stimmt nicht. Der Kern wird einzeln gedreht, auch hier wird darauf geachtet das der Film ideal gehalten wird und die Oberfläche keine Beschädigung der Filmschicht entstehen kann bzw. unwahrscheinlich wird. DIe Toleranzen sind ganz andere als bei einer Selbstbaukostruktion.

 

Ich war selber sehr erstaunt was im Vorfeld alles zu beachten ist bei der Entwicklung und Herstellung eines solchen Produkts.

 

Bezüglich der Preisgestaltung. Ganz klar das ist kein Sonderangebot oder Schnäppchen.Grossformatfotografen sind über das Preisniveau nicht erstaunt denn das Expert System ist und war immer ein Nischenprodukt für Kunden mit besonderen Ansprüchen.

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Schwedenstahl = Marwan

Ok.

Das ist immer so eine Sache mit den Profil-Pseudonymen....

 

Welche Labore bieten denn schon so einen erweiterten Schmalfilm-Service mit der Jobo-Drum an ?

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vor 1 Stunde schrieb k.schreier:

Welche Labore bieten denn schon so einen erweiterten Schmalfilm-Service mit der Jobo-Drum an ?

Da habe ich aktuell keine Übersicht. Wäre ein Interessantes Thema.

 

Wir hatten lediglich die Trommel getestet auch um kleineren Laboren eine Idee über die Möglichkeiten zu geben.

Charlie Engel Lab 2.0 in Mainz war dem ganzen sehr angetan. Ggf. fragt ihr da einfach mal nach.

 

Für Schmalfilmer aber auch für die Unterstützung lokaler Labore würde es SInn machen wenn ihr aktiv die Betreiber darauf ansprecht. Gerade die kleineren Dienstleister sind auf solche Kommunikation angewiesen. Die bekommen nicht mit was in Foren abgeht und ich persönlich finde es immer sehr gut mit dem Labor meines Vertrauens auch direkt zu sprechen auch in Hinblick auf meine individuellen Aufträge.

 

Rechnet man mal was eine Entwicklung heute so im Schnitt kostet ist es wirtschaftlich gar nicht so abwägig für ein Labor.

 

 

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vor 10 Stunden schrieb schwedenstahl:

Ich war selber sehr erstaunt was im Vorfeld alles zu beachten ist bei der Entwicklung und Herstellung eines solchen Produkts.

 

Das war mir nicht bewusst, sieht es auf den Internetbildchen doch einfacher aus. Danach sollte ich mich offensichtlich nicht richten! Aber ich gelobe Besserung: morgen wird PhotoKlassik gekauft!

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vor einer Stunde schrieb renehaeberlein:

Das sieht aber aus wie die 16mm Spule und nicht wie die S8mm Spule.

 

Stimmt - Rillen sind breiter und nur 18 - aber finde im Internet nichts darüber

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Auf dem Bild im Beitrag von k.schreier ist nicht etwa frisch entwickeltes 16-mm-Material zu sehen, sondern alte Ware. Das erkenne ich nicht bloß an der grauen Vorführspule, die es seit Jahrzehnten nicht mehr gibt, sondern am schrägen Spleiß in dem Filmabschnitt, der vor der Trommel liegt. Das ist eine Bell-&-Howell-Klebestelle, die es seit den 1940er Jahren nicht mehr gibt. Auch beidseitig perforiertes Schwarzweißmaterial ist eher selten geworden. Wie schlaff ist das!

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Ich denke, das ist eine typische Werbeaufnahme. Da kommt es auf einen Hingucker und den symbolischen Wert an. Nach einer tatsächlichen Entwicklung wird man kaum ein so sauberes Demofoto hinbekommen. Bei Jobo braucht man wohl kaum zu beweisen, dass die Sachen was taugen.

 

Da fällt mir dieser schöne Werbespot ein. Die Familie mit dem gestörten Temperaturempfinden.

 

 

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