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tosa

Passend zum Vertonen - Sony TC-D5

42 posts in this topic

Das stimmt natürlich. Vielleicht war es Nostalgie, die da mitschwang ;)

Warum sollte man auf 16mm drehen? Geht auch alles besser heutzutage.

 

cu Tom

 

 

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Am 28.2.2018 um 10:43 schrieb ruessel:

Ich plane für meine kleinen Videoproduktionen diese Woche einen Zoom F8 zu erwerben, anscheinend das beste um 1000 Euronen zur Zeit im Tonbereich. Das Gerät besitzt 8 getrennte Tonspuren und kommt mit sehr hochwertigen PreAmps daher, fast Sound Devices Qualität.....und anständigen FarbDisplay (Sonne).

Allerdings wüsste ich im Moment nicht, wie daran eine S8 Kamera angeschlossen werden könnte. Das Gerät hat echtes Timecode an Board, aber eine Tonspur für 1kHz Piloton müsste doch auch ausreichen.

Das Ding ist viel zu aufwendig, um mal eben bei einer Super-8 Aufnahme den O-Ton mitzunehmen. Oder hast Du immer einen Tonmann dabei? Dann würde es natürlich gehen. Der müsste dann auch gleich ein gutes Richtmikro an der Angel ins Motiv halten, um das Sirren der Super-8 Kamera auszublenden. Der Kopfhöhrerausgang des Zoom F8 ist übrigens sehr schwachbrüstig, da Konsumergeräte inzwischen nur noch begrenzte Schallpegel erzeugen dürfen. Früher hatten Kopfhöhrerausgänge eine Leistung von 300mW. Der Zoom F8 hat nur 100mW. Zur Tonaufnahme sei allgemein angemerkt: Selbst das leise Surren der Arri SR2 kommt bei O-Ton mit aufs Band, wenn der Ton dicht bei der Kamera steht. Am praktischsten sind kleine Rekorder, die man in der Hand halten kann. Tascam DR-100, DR-40 oder Zoom H4 z.B. Da kann man auch noch anständige Mikrofone mit Phantomspeisung anschließen. Die Kamera muss quarzsynchon laufen. Ich kenne nur ein paar teure späte Beaulieus (7008, 9008) die als Option damit nachzurüsten waren. Von der Beaulieu 2016 weiß ich aber, das die Qualität der Quarzregelung so schlecht war, das Bild und Ton niemals ohne weiteres synchron war. Mit einer Arri oder Eclair oder Aaton geht das jedenfalls. Das meine persönlichen Erfahrungen.

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Ich habe den Tascam DR-40 bei der Nizo Professional einfach unterhalb der Kamera am Handgriff montiert und nutze die eingebauten Mikros.

Das Surren der Nizo ist zwar noch leise zu hören, aber eben nur noch leise. Es läßt sich hinterher mit entsprechenden Tonbearbeitungsmöglichkeiten noch etwas mindern, könnte aber für höchste Ansprüche noch zu laut sein.

Ansonsten sehe ich Deine Einschätzung des Zoom F8 genauso.

 

Allerdings muß die Kamera nicht unbedingt quarzsynchron laufen, zumindest nicht bei Super8. Solange die Kamera 1000Hz-Impulse (wie die Nizos) oder Pilotton liefert, ist eine lippensynchrone Tonaufnahme möglich (eine entsprechende Steuerungsmöglichkeit des Projektors wie beim Visacustic vorausgesetzt).

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Hallo Filmer,

bei meinen Ausführungen zu Tom’s Beitrag ging es mir nicht um die Verherrlichung von Kassettenrekordern. Von unsauberem Ton kann ich bei den von mir verwendeten Geräten nicht sprechen. Ich selber vertone meine Filme auf dem Computer. Dabei verwende ich Adobe Audition 2.0 u. die für mich sehr gute EMI 2|6 Soundcard.
Ich hatte mit den analogen Aufzeichnungsgeräten nie Probleme. Als ich ausschließlich Analog mit Perfoband nachvertonte, hatte ich auch keine Schwierigkeiten mit der Nachvertonung. Für lippensynchrone Tonaufnahmen verwende ich nach wie vor sehr gerne die von mir erwähnten Kassettenrekorder. Die Originalsynchronaufnahmen überspielte ich früher bildgenau auf Perfoband. Heute ebenfalls bildgenau auf den Computer. Früher als ich die Tonmischung fertig auf Perfoband hatte, überspielte ich den fertigen Ton in einem Rutsch auf die Piste. Dies schont den Tonprojektor u. verbessert die Tonqualität. Zusätzlich überspielte ich für die Zweibandvorführung den Ton auf Kassette. Beim Überspielen des Tones setze ich auf die Synchronspur des Kassettenrekorders 1000 Hz Steuerungsimpulse.
Pro Bild 1 Impuls. Somit habe ich eine Tonsicherungskopie,  falls es Probleme mit der Randspur geben sollte. Für die perfekte Zweibandvorführung über die Stereoanlage bietet sich der Ton aus dem Kassettenrekorder gut an. Sogar die Randspur, die besser als ihr Ruf ist, gewinnt bei der Wiedergabe über die Stereoanlage.

2003 hatte ich mir ein geniales System ausgedacht. Es sollte die Vertonung u. die Zweibandvorführung über den Laptop ermöglichen. Ich gab diese Idee auf, weil ich mich nicht an die Vertonung über den Computer rantraute. Ich erweiterte im September 2003 mein Vertonungs- u. Zweibandvorführsystem. Ich war von dem neuen System begeistert. Leider dauerte die Begeisterung keine 6 Monate u. schon funktionierte der CD-Recorder nicht mehr richtig. Es sollte aber noch eine Weile dauern, bis ich mein erdachtes System realisieren konnte. Ohne fremde Hilfe hätte ich es nicht geschafft. Am 31.12.2004 war dann die Premiere meines 1. über den Computer vertonten Filmes. Ich konnte durch die Vertonung über den Computer auf eines meiner Tonbandgeräte verzichten. 
Aufgrund der Erfahrung die ich mit den neuen Techniken machen konnte, möchte ich solange ich noch Filme drehe, nicht gänzlich auf die Analoge Technik verzichten, dass heißt, ich möchte mir für den Fall der Fälle die Möglichkeit Analog zu vertonen offenhalten. Möchte aber dazu nicht weiter ins Detail gehen. Seit 2004 lasse ich meine Filme nach dem Schnitt nicht mehr bespuren. Die Vorführungen meiner neueren Filme bzw. dessen Ton erfolgt fast ausschließlich über mein System. Zusätzlich brenne ich den Ton auf CD´s u. kann den Ton über den 2003 erworbenen steuerbaren CD Player, dieser der noch immer funktioniert,  auch vorführen.
Sollte jemand von Euch Näheres über mein Computer-Vertonungssystem wissen wollen, dann empfehle ich 2 meiner Artikel, die ich im Cine 8-16 schrieb. Es sind die Artikel: „Die vielfältigen Möglichkeiten des Computers bei der Vertonung und Vorführung“ Ausgabe Nr. 6 aus 2008 u. die Korrektur bzw. Ergänzung zum Artikel aus der Ausgabe Nr. 6 im Cine 8-16 Ausgabe Nr. 22 aus 2012. Vom Cine 8-16 können ältere Ausgaben, so fern sie noch vorhanden sind, erworben werden. Ich empfehle unter www.celluloidfilm.de nachzusehen.

Gruß

Joachim :12_slight_smile:

 

Edited by Joachim
Korrektur. (see edit history)

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Zitat

Das Ding ist viel zu aufwendig, um mal eben bei einer Super-8 Aufnahme den O-Ton mitzunehmen.

 

Kleiner & leichter als ein Tonband.

 

Mir ging es auch eher um die Mehrkanalfähigkeit, damit VR Ambient Sound (emuliert später bis zu 120 verteilte Lautsprecher) aufzeichnen. Werde da mal ein wenig experimentieren, die Zeit bleibt ja nicht auf 8kHz Randspur stehen.

 

wp-image-1115331170.jpg

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vor 11 Stunden schrieb Joachim:

Hallo Filmer,

bei meinen Ausführungen zu Tom’s Beitrag ging es mir nicht um die Verherrlichung von Kassettenrekordern. Von unsauberem Ton kann ich bei den von mir verwendeten Geräten nicht sprechen.......

 

@Joachim Kassettenrekorder oder Tonbandgerät machen keinen unsauberen Ton, aber die Tonnachbearbeitung ist halt im Vergleich zur digitalen Nachbearbeitung um einiges unkomfortabler. Die Qualität ist bei beiden und beim digital aufgezeichneten Ton aber eben der auf der Randspur deutlich überlegen.

 

vor 11 Stunden schrieb Joachim:

.... Für lippensynchrone Tonaufnahmen verwende ich nach wie vor sehr gerne die von mir erwähnten Kassettenrekorder. Die Originalsynchronaufnahmen überspielte ich früher bildgenau auf Perfoband. Heute ebenfalls bildgenau auf den Computer. Früher als ich die Tonmischung fertig auf Perfoband hatte, überspielte ich den fertigen Ton in einem Rutsch auf die Piste. Dies schont den Tonprojektor u. verbessert die Tonqualität. Zusätzlich überspielte ich für die Zweibandvorführung den Ton auf Kassette. Beim Überspielen des Tones setze ich auf die Synchronspur des Kassettenrekorders 1000 Hz Steuerungsimpulse.

Pro Bild 1 Impuls. Somit habe ich eine Tonsicherungskopie,  falls es Probleme mit der Randspur geben sollte. Für die perfekte Zweibandvorführung über die Stereoanlage bietet sich der Ton aus dem Kassettenrekorder gut an. Sogar die Randspur, die besser als ihr Ruf ist, gewinnt bei der Wiedergabe über die Stereoanlage......[von Helge gelöscht]

Sollte jemand von Euch Näheres über mein Computer-Vertonungssystem wissen wollen, dann empfehle ich 2 meiner Artikel, die ich im Cine 8-16 schrieb. Es sind die Artikel: „Die vielfältigen Möglichkeiten des Computers bei der Vertonung und Vorführung“ Ausgabe Nr. 6 aus 2008 u. die Korrektur bzw. Ergänzung zum Artikel aus der Ausgabe Nr. 6 im Cine 8-16 Ausgabe Nr. 22 aus 2012. Vom Cine 8-16 können ältere Ausgaben, so fern sie noch vorhanden sind, erworben werden. Ich empfehle unter www.celluloidfilm.de nachzusehen.

Die Nutzung von Perfoband zur O-Ton-Aufzeichnung und Nachbearbeitung ist sicher eine andere, gute Möglichkeit. Habe ich aber selbst nie genutzt, da das dann doch wieder ein weiteres Verfahren gewesen wäre und das Verfahren der Impulsaufzeichnung und -synchronisation gut funktioniert. 
Den 2. Artikel habe ich gelesen, soweit ich mich erinnere, der 1. kommt mir auch bekannt vor.

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vor 2 Stunden schrieb Helge:

@Joachim

...Die Nutzung von Perfoband zur O-Ton-Aufzeichnung und Nachbearbeitung ist sicher eine andere, gute Möglichkeit.

Wenn man denn noch welches hat oder bekommt....

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Ja, ich habe am Rande mal mitbekommen, daß es da Probleme gibt.

Wie gesagt, Zweibandvertonung mit Impuls-Synchronisation funktioniert mit allen analogen oder digitalen Tonaufzeichnungsmitteln und ist am wenigsten abhängig von speziellen Verbrauchsmaterialien. Lediglich das Filmstartband müßte man durch Belichten oder durch Kratzen in Schwarzfilm selbst herstellen. Da habe ich noch einen großen Restbestand von Dragan.

Und man braucht das richtige Equipment (steuerbarer Projektor).

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Am 5.3.2018 um 13:36 schrieb Helge:

@Joachim Kassettenrekorder oder Tonbandgerät machen keinen unsauberen Ton, aber die Tonnachbearbeitung ist halt im Vergleich zur digitalen Nachbearbeitung um einiges unkomfortabler. Die Qualität ist bei beiden und beim digital aufgezeichneten Ton aber eben der auf der Randspur deutlich überlegen.

 

Die Nutzung von Perfoband zur O-Ton-Aufzeichnung und Nachbearbeitung ist sicher eine andere, gute Möglichkeit. Habe ich aber selbst nie genutzt, da das dann doch wieder ein weiteres Verfahren gewesen wäre und das Verfahren der Impulsaufzeichnung und -synchronisation gut funktioniert. 
Den 2. Artikel habe ich gelesen, soweit ich mich erinnere, der 1. kommt mir auch bekannt vor.

 

Am 5.3.2018 um 16:29 schrieb k.schreier:

Wenn man denn noch welches hat oder bekommt....

 

@Helge Als ein weiteres Vertonungsverfahren will ich die Vertonung mit Perfoband nicht bezeichnen.  

Sie ist eher eine einfache Ergänzung. Das Verfahren mit der Impulsaufzeichnung u. die Synchronisation mit Impulsen funktioniert bei mir auch sehr gut. Es gab aber manchmal Probleme. Ich muss gestehen, dass diese selten auftraten. Sie gibt es aber. Im Color Film Ausgabe Nr. 10 aus dem Jahre 1977 gab es dazu einen recht interessanten Artikel: „1000 Hetz-Impuls und Nadelimpuls“. Da wurde die mögliche Problematik mit Impulsen beschrieben.

 

Dagegen ist ein Perfoloch wie eine Filmperforation u. daher nicht störanfällig.

 

@Klaus Heute habe ich mit Herrn Neumann vom BCFI tel. Herr Neumann ist vielen Filmer bekannt. Er hat viele Verbesserungen für Beaulieu Filmprojektoren entwickelt u. auch realisiert. Herr Neumann hat vor vielen Jahren von der Fa. Pötter Sachen übernommen. Darunter befanden sich Geräte mit denen Tonband perforiert werden kann. Ihr könnt bei ihm, wenn Ihr schnell seid, perforierte Tonbänder kaufen. Ich habe heute mit Herrn Neumann tel. u. er hat mir gestattet seine Tel. Nr. weiterzugeben. Außer Perfobändern hat er noch diverse interessante Sachen für Filmer anzubieten.

Seine Ruf Nr. 06331/65489

     

Edited by Joachim (see edit history)

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@Joachim

Nun, aus meiner Sicht ist das Perfobandverfahren schon ein Verfahren mit deutlich anderer Vorgehensweise. Bei der Aufnahme mit Perfoband muß das Tonbandgerät gesteuert werden, damit die Perforation synchron zum Filmbild liegt, oder die Kamera müßte gesteuert werden. Beides entfällt beim 1:1 Impulsaufzeichnungsverfahren. Daher ist mir auch nicht ganz klar, wie das Perfoband das Verfahren der Impulsaufzeichnung (und der Vorwärtssteuerung des Projektors) "ergänzen" könnte. 

Zudem ist zumindest meiner Kenntnis nach das Perfobandverfahren eines der Rückwärtssteuerung (d.h., der Projektor steuert das Band)? Oder gibt es da auch Vorwärtssteuerung.

Ich denke, zumindest neu mit Perfoband anzufangen macht keinen großen Sinn, außer man hat an der Technik selbst großen Spaß und die Vertonung selbst steht nicht unbedingt im Vordergrund.

Ich würde auch keinem dazu raten, mit Perfoband neu anzufangen, man braucht ja nicht nur spezielle Geräte (auch wenn es Pöttergeräte noch bei FFR gibt), sondern auch ein spezielles Aufnahmemedium, eben das Perfoband, das es nicht mehr gibt (außer ganz selten mal Restposten). Der von Dir beschriebene Perforationsservice ist ja nun auch ein Auslaufprodukt.

Mit den beschriebenen Verfahren zur Impulssteuerung (Tonband oder Digitalrekorder nimmt bei der Aufnahme nur auf, Tonband steuert bei der Vorführung den Projektor) ist man mit dem geringsten Anspruch an den Gerätepark anwenderfreundlich unterwegs. Am Ende reicht ein steuerbarer Projektor.

Leider schreibst Du nicht, welche Probleme Du bei der Impulssteuerung vermutest (ich kenne keine und habe auch noch keine spezifischen erlebt), der Verweis auf das  Color Film ist kaum hilfreich, wer hat das schon und es gibt nichts dazu online.

Vielleicht traust Du Dich, Deine Bedenken hinsichtlich der "Problematik" zur Impulsvertonung hier einfach direkt zum besten zu geben.

Edited by Helge (see edit history)

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Hab mir übrigens ein Zoom H5 für die Vertonung zugelegt. Ist doch deutlich komfortabler und kleiner. Passen auch die alten dynamischen Mikrofone per XLR dran und bringen einen satten Ton. Von daher bin ich damit sehr zufrieden.

 

Aber der TC-D5 ist trotzdem schön und daher hab ich ein Video dazu gemacht:

 

Sony TC-D5 bei Youtube

 

 

Viel Spaß beim schauen, falls Interesse besteht!

 

cu Tom

 

07_Sony_TC-D5_Thumbnail_V1-1180x662.jpg

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Am 20.6.2018 um 20:29 schrieb tosa:

Hab mir übrigens ein Zoom H5 für die Vertonung zugelegt. Ist doch deutlich komfortabler und kleiner.

Kann ich bestätigen. Darum habe ich jetzt einen Zoom H4 abzugeben 😉

 

 

Am 5.3.2018 um 08:40 schrieb ruessel:

Mir ging es auch eher um die Mehrkanalfähigkeit, damit VR Ambient Sound (emuliert später bis zu 120 verteilte Lautsprecher) aufzeichnen. Werde da mal ein wenig experimentieren, die Zeit bleibt ja nicht auf 8kHz Randspur stehen.

Warum so kompliziert? Zwei In-Ohr/Kunstkopf-Mikrofone und jeder Zuschauer bekommt Kopfhörer aufesetzt! Stereo reicht vollkommen aus, und trotzdem denkt jeder, er sitze dem Kameramann auf dem Schoß!

 

Leider ist natürlich das auch genau die sicher beste Möglichkeit, das Rattern der Kamera direkt von der Quelle mit aufzunehmen 😞

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Zum guten Film gehört ein guter Ton.

Und den bekommt man nicht mal so eben. Selbst bei den digitalen Aufnahmemedien muß man u.U. angeln und gut aussteuern. 

Das kann man nicht allein bewältigen!

Der onboard Ton ist auch ohne Hand-oder Kamerageräusche viel zu indifferent, eben meistens zu weit weg vom Schallereignis. Von Wind und Nebengeräuschen mal ganz abgesehen!  

Dünenhof90Film.jpg

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...das waren noch Zeiten!

Anfang der 90iger haben wir eine Reportage über den Dünenhof in Cuxhaven gemacht.

Gedreht wurde mir einer gequarzten ARRi16BL auf einem 4X4 Sachtlerstativ. Und auf 7248 von Kodak.

Der Ton wurde mit der Nagra 4.2 aufgenommen. Mit Quarz-Pilot.

Als Mikro für die Außenaufnahmen haben wir gern das dynamische 441 von Sennheiser  genommen.

Sonst auch die schlanken Kondensator Mikrofone  406 .

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Ja, cool. 👍

 

Ich bin jetzt umgestiegen auf Zoom H5 und Lavalier von Rode.

Für Video setze ich dann noch eine Funkstrecke von Sony ein.

 

Das TC-D5 nehme ich aber noch öfter zum Kassetten anhören her. 😉

 

Grüße Tom

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