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Challenge: Framescanner für < 350€ bauen


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Hallo,

ich habe gerade gesehen, diese Objektiv-Vorsätze hat tonimarero für seinen Scanner mit der GoPro (und anderen Action Kameras) verwendet:

Er schrieb:

Hallo filmfool,hier der Link von Aliexpress, hab 3 verschiedene gekauft , 2 für Super 8 Film, eine für 35mm Film(ich bastel gerade auch an eine 35mm Filmscanner nicht für Foto sonder für richtig Kinofilme, werde mal berichten wenn soweit fertig ist).

 

https://de.aliexpress.com/item/32938695953.html?spm=a2g0s.9042311.0.0.27424c4d0hpVtp

 

 

https://de.aliexpress.com/item/32909944309.html?spm=a2g0s.9042311.0.0.27424c4da28rEe

 

der erste hat ein Durchmesser wo genau in eine Kunstoffrohr Schelle passt, beim Baumarkt erhältlich!

 

Diese relativ billigen Objektive von Aliexpress haben ein CS Gewinde, genau wie die RASPI HQ Kamera.

So frag ich mich ob dies eine brauchbare Alternative zu der von Friedemann verwendeten Objektiv-Zwischenring-Version (mit einer RASPI Kamera) sein könnte.

Grüße

 

 

Edited by ReelToReel (see edit history)
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Mit Negativ-Verschnitt kann ich nicht wirklich dienen, weil ich bisher immer die Kopie geschnitten habe. Da mag ich aus den Originalen nichts raustrennen.   Mein Ziel, den Originalmotor für

Es wird!   Ich lerne Python, und es macht Spaß. Und ich komme voran. Ich scanne jetzt bereits alle Sekunde ein vollaufgelöstes Raw File und sie sehen hervorragend aus.   Was schon

Und hier noch ein kurzer Einblick in Form von Bewegtbild aus der Hand 😉    

Posted Images

Wenn man die von Friedemann verwendeten nimmt
YUJILEDS® Full Spectrum CRI 98 COB LED - 135L - Pack: 5pcs

dann kostet der 5er Pack 135 US$ + Porto. Was mache ich mit 5 Stück?

 

Vielleicht gibt es eine in Deutschland verfügbare Alternative, die man einzeln kaufen kann.

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Hallo Friedemann,

ich habe schon gesehen, du hast einen Ventilator oben in den Projektor eingebaut. Soweit ich mich erinnere, wird der von einer Platine gespeist, die ihren Strom vom Projektor Netzteil bezieht. Dort sitzt vielleicht auch die "KSQ" (Konstantstromquelle) für die LED Beleuchtung.

Ich kenne mich in diesem Bereich überhaupt nicht aus und warte einfach mal ab, was du als Fachmann da machst. Es hat schon seinen Grund, das du so viel Zeit in die Sache investierst.

 

 

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Hallo ReelToReel,

 

Der "Ventilator" ist ein ganz kleiner billiger Chipsatz-Lüfter aus einem PC, der eigentlcih mit 12V läuft, bei mir aber nur mit 5V, und daher ganz leise ist.

Die High-Power-LEDs mit hohem CRI sind nicht so effizient wie andere High-Power-LEDs, d.h. sie verbraten mehr Energie in Wärme. Man muss sie daher auf einen Kühlkörper kleben. Da ich im Lampenhaus aber nicht viel Platz habe, ist der Kühlkörper recht klein, und wurde im Dauerbetrieb immer noch zu heiss. Der kleine Miefquirl reicht aber völlig, um für einen kleinen Luftstrom am Kühlkörper zu sorgen, so wird er nur noch knapp handwarm.

 

Die Versorgung der LED ist nicht so ganz trivial, denn LEDs bruachen einen konstanten Strom, keine konstante Spannung. Bei ~450 mA hat die Yujileds ein optimales Spektrum, sie stellen sich dann auf etwa 19V ein. Andersrum geht es aber nicht, wenn Du ein auf 19V stabilisiertes Netzteil anschliesst, wird der Strom viel zu groß und die LED macht Puff. Ich habe nach einigem Suchen aber eine KSQ gefunden, die prima funktioniert. Auch davon habe ich 10 Stück bestellt, kann Die also gern eine abgeben. 

 

Ab 12.12. habe ich Urlaub, dann werde ich endlich mal an einer Anleitung arbeiten.

 

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Hier mal ein paar Bilder vom Aufbau meiner Lichtquelle.

Zunächst ist da der Tischtennilsball als Ulbrichtkugel. Kann sein, dass einige das Overkill finden, aber keine andere Lichtquelle ist so diffus und kaschiert damit so gut Laufstriefen und Kratzer! Aus Betrachtern kennt man das Gegenteil... Punktförmige Lichtquelle, und man sieht jedes winzige Stippchen. Das will ich in der Abtastung nicht haben. Der AUfwand ist auch gar nicht so groß, denn jetzt kann man ja nachlesen wie es geht 🙂

 

Hier ist ein reinweisser, nahtlsoer Pingpongball, in den ich mit dem Cuttermesser zwei Löcher im Durchmesser der LED geschnitten habe. Die stehen rechtwinklig zu einander:

 

IMG_7555.thumb.jpg.6150f8c252272560d0ab26ac703ca968.jpg

 

Da die LED sehr breit abstrahlt, würde auch ein Teil Licht direkt duch das Loch fallen, das am Bildfenster sitzt. Damit wäre die Diffusität dahin, daher habe ich eine kleine Trennwand angebracht, dafür ist der Schiltz im Oberen Bild.

 

Woraus fertigt man eine lichtunduchlässige Trennwand? Aus einer Laborspule natürlich!

Hier sieht man angezeichnet, was ich ausgeschnitten habe:

 

IMG_7556.thumb.jpg.90e932e8fec102d8aac744d0e3505cd9.jpg

 

...und hier die "Trennwand" fertig eingeklebt. Auch hier habe ich mal wieder Powerknete verwendet, weil sie nicht tropft und so schön schnell trocknet. Und hält.

 

IMG_7558.thumb.jpg.5b44c83153016348b8b8e77d516f1312.jpg

 

Damit die Ulbrichtkugel perfekt funktioniert, muss man sie von innen neutral reflektierend beschichten. EInige nehmen dafür wohl einfach matte weisse Farbe. Ich wollte es aber so machen, wie in echten Ulbrichtkugeln, mit Bariumsulfat, einem ungiftigen, weissen Pigment, dass vollkommen Spektrumneutral ist und sehr stark reflektiert. Nacht langem Suchen bin ich in einem alten Koda-Patent fündig geworden, wie sich eine geeignete Farbe herstellen lässt. Bewährt hat sich für mich diese Rezeptur:

 

50g Bariumsulfat

140ml Ethanol

70ml Aqua Dest

40ml Polyvinylalkohol (PVA), farblos

 

All das ist billig, ungiftig und problemlos zu bekommen. Ich habe es kräftig verrührt (Magentrührer, geht aber auch so), mit einer Spritze in den Pingpongball gegeben, ihnzugehalten und geschüttelt. Dann lässt man das ganze eine Weile trocknen (20-30 Minuten reichen wohl) und wiederholt den Vorgang. Ich habe 5 oder 6 Schichten aufgetragen, danach war alles schön gleichmässig beschichtet.

 

So, nun zum Kühlkörper. Ich habe eine in 40x40x20mm verwendet, das ist ein Standardmaß und billig zu haben. Hier habe ich markiert, wo die LED hinmuss:IMG_7676.thumb.jpg.5982f7dadc999b0ed68fc52b5c40e6f2.jpg

 

und dann die LED mit speziellem Kleber (Temperaturleitend) aufgeklebt:

IMG_7677.thumb.jpg.af3ff7c3634886f3a64690d21052f460.jpg

 

So, und darauf kommt jetzt der Pinpong-Ball, so, dass seine zweite Öffnung möglichst nah am Bildfenster sitzt. Je näher, desto besser, denn durch das ungerichtete Licht nimmt die LIchtmenge hinterm Austritt sehr schnell ab, und die "Ungerichtetheit" ebenso. Fetrig verklebt sieht das dann so aus:

IMG_7682.thumb.jpg.cfbbc3deab4f865436334c92352729d2.jpg

 

Hier ist der Lüfter auch schon montiert. Passt ganz genau auf den Kühlkörper.

Das ganze lässt sich prima in den Lampenhausdeckel klemmen, wenn man vom Kühlgitter desselben ein 40mm Stück absägt. So ist der "Turm" sicher fixiert, aber in der Höhe noch verstellbar, falls nötig:

 

IMG_7692.thumb.jpg.810a0be09bb7c9787a0964eb16ecec9a.jpg

 

Durch einen Denkfehler hätte ich ncoh knapp 5 mm weiter nach vorne gekonnt. Vielleicht baue ich den Turm irgendwann einfach noch mal, es geht aber auch so. Die LED ist so hell, dass die Lichtmenge mehr als Ausreichend ist. Wie sehr man nachher Kratzer sehen wird, ist noch abzuwarten. Ist halt ein Prototyp....

 

Ein Bild noch:

IMG_7688.thumb.jpg.3e6f49a14a958a02317778e36cbdbb49.jpg

 

Wie man sehen kann, sitzt die Lampe jetzt im Lampenhausdeckel, nicht mehr im Projektor. Er lässt sich daher genauso einfach öffnen wie zuvor.

 

Edited by F. Wachsmuth (see edit history)
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Die KSQ die ich schliesslich verwendet habe, ist diese hier:

https://www.amazon.de/gp/product/B07VW63998/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o06_s00?ie=UTF8&psc=1

 

Ich hatte erst eine selber gebaut, die hat aber zu viel verbraten (wurde heiss) — das kriegen die modernen Chips (hier ein XL4015) besser hin als mein altes LM317-Wissen. Und mit 3€ ist sie auch bezahlbar. In China ist sie natürlich noch billiger. Mit dem einen Poti begrenzt man den Strom, mit dem anderen bei Bedarf auch noch die Spannung. Auf der einen Seite kommen die ungeregelten, gelichgerichteten 26V aus dem Projektor rein (das ist der Trafo-Abgriff, der eigentlich den Motor antreiben soll), auf der anderen die die 450mA/19V raus.

 

Der andere Trafoabgriff ist ursprünglich für die Halogenlampe gedacht (13V, 8A AC) — den verwende ich  aber zum Betrieb des ganzen Restes. So brauche ich kein Netzteil, sondern verwende einfach den Trafo, der im Noris eh schon eingebaut ist.

 

Wird Zeit, dass ich den Schaltplan mal aufmale, bevor ich alles wieder vergessen habe 🙂

 

Edited by F. Wachsmuth (see edit history)
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Danke für deine ausführliche beschreibung was die Lichtquelle angeht, vielleicht baue ich mir auch so eine Ulbrichtkugel nach dein Plan, sehr hilfreich!!!Was ich gefunden hatte im Netz mit 0,2 W Led mit 98+CRI , natürlich müsste man mindestens 10 St. im Kreis auf eine Platine löten und dann mit geeignet Stromregler betreiben.Inzwischen hab noch was anderes im Netz gefunden

 

https://www.led-lights24.de/7W-GU10-LED-Vollspektrum-COB-60-neutralweiss-4000K-dimmbar-EEK-A-

 

werde mal erst so eine Led Lampe bestellen und testen ob ich eine bessere Weißabgleich erreichen kann mit meine YI4k Cam wo ich bevorzuge in meine Projekte wegen das schnelle Bild auslösen und Sony Bildsensor, die kann auch in RAw(DNG)speichern(ich vermute ist der gleiche Bildsensor verbaut wie bei deine Raspi HQ Kamera).Hab einen Trailer mit mein 35mm Scanner gescannt mit YI4k und dann nachvertont, verbluffend Ergebnis!!Leider kann ich das nicht hochladen wegen  Urheberrecht, und in 2 oder 3 Szenen falsche Farbe gescannt ein weißes Hemd wo leicht Blau aussieht zbs., mit der Gopro wäre es nicht passiert aber leider in den 35mm Projektor passt nicht so einfach rein ohne den Projektor viel umzubauen und in die Cam der Bildsensor (übrigens auch von Sony 12 Mp) sitzt zu tief drin und ist die Vergrößerung zu hoch mit den Objektiv wo ich habe für ein 35mm Film (bei Super 8 geht noch).Die YI4K habe ich umgebaut ,den Bildsensor ausgebaut und die Halterung gesägt und so verkurzt daß der Sensor so nahe wie möglich an den Objektiv liegt.

Inzwischen habe ich mir sowas gebaut mit eine Vergröserungs Objektiv und getestet mit 35mm Film mit eine gute Arbeitsabstand würde es gehen..mal sehen

 

PS: Falls ich so ein Yujiled von dir brauchen würde und du noch eine übrige hast ,kann ich dir kontaktieren?

Grüße F.Wachsmuth.

 

 

 

IMG_4691.JPG

IMG_4692.JPG

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Meine Yujileds sind jetzt alle schon verplant/vergeben... sorry!

 

Aber ich bin gespannt, wie gut die GU10 funktioniert, die auf da gefunden hast. 
 

Für eine Ulbrichtkugel sollte die Fläche der beiden Löcher nicht mehr als 5% der Kugeloberfläche betragen. Vor den GU10-Spot würde ich dann eher eine Teflonscheibe setzen. Das geht bestimmt auch ganz gut. 

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Die Led Lampe habe ich schon heute Morgen bestellt, davor war ich kurz dabei die Yujileds zu bestellen für 135 Dollar plus 25 Dollar Spedition dann den Link für die Spot Lampe gefunden, und doch nicht mehr bestellt.Ich nehme an bei der Yujileds dauert bestimmt 3/4 Wochen, oder wie lange hat es bei dir gedauert?Kannst du mir bei gelegenheit ein Bild zeigen von ein Scann ohne eingefädelte Film aussieht um den Weißabgleich von der Kamera bzw. von Yujiled zu beurteilen?Danke.Grüße

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Die kamen sehr schnell, etwa eine Woche. 
Weißabgleich spielt bei RAW keine Rolle. Du nimmst ja die Rohdaten des Sensors, ohne Farbtemperaturkorrektur. 
die Dynamik fast aller CMOS-Sensoren ist bei ca. 5300K am höchsten. Wenn Deine Lampe 4000K hat, musst du das Raw halt kälter entwickeln. Besser ist, das Licht per Filterfolie auf ca. 5300K zu kriegen, umso weniger musst du später interpolieren. 
 

Übrigens ist kein Sensor der Welt von Haus aus Farbneutral. Du musst also immer ein Kameraprofil haben oder anlegen, dass beim Demosaicing des Beyer-Musters möglichst die Wunschfarben erzeugt. Dafür gibt es aber kostenlose Tools (DNG Profile Builder etc), falls Dein Rawkonverter nicht schon ein Profil für Deine Kamera mitbringt. 

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F.Wachsmuth du kennst dich aber gut aus in sachen wie Fotografie oder Elektronik, sowie ich auch gesehen habe bei 

filmkorn,  Respekt!Was für ein Filterfolie meinst du?Wenn dann müsste ich eine kaufen.

Könntest du dich vielleicht erklären warum C-Mount Objektive mit Smartphone Kameras nicht so ganz funktionieren?

Normale weise mit Kleine Sensoren kann man größere Objektiven verwenden umgekehrt nicht, man kann sogar(und ich hab es schon getestet)durch Adaptern, Objektive für 35mm Kameras in eine Action Cam  problemlos montieren und gute Fotos machen!Ich habe ein gebrauchte Samsung Galaxy S5 umgebaut mit C-Mount und ein Größere Objektiv montiert wie auf den Bilder.Irgendwie die Farben sind verfälscht meistens in der Mitte des Bildes, und ich glaube nicht dass am Objektiv liegt, weil an die Action Cam drauf montiert funktioniert sehr gut ,top Bilder.Hat es vielleicht mit der Sensor Größe zu tun?Bei Samsung Galaxy S5 ist ein Bildsensor :

16-Megapixel-Kamera mit einem 1/2,6″-ISOCELL originale von Samsung, hab auch mit eine Samsung S4 probiert wo ein Sony Bildsensor besitzt:

,IMX091PQ (GT-i9505/9515) von Sony, 1/3,06 Zoll und löst mit 13 Megapixeln (4128×3096)

ganz genau das gleiche!!Das macht mich Irre!Weil wenn ich den Originale mini Objektiv wieder reinmache macht super Bilder wieder ohne die oben genannte Farbfehler!Ich kann das mir nicht erklären!Mache ich vielleicht was falsch?Ein IR-Cut Filter ist am Objektiv montiert.

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IMG_4700.JPG

20190101_165950.jpg

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vor 7 Stunden schrieb tonimanero:

Was für ein Filterfolie meinst du?Wenn dann müsste ich eine kaufen.

Könntest du dich vielleicht erklären warum C-Mount Objektive mit Smartphone Kameras nicht so ganz funktionieren?

 

Welche Filterfolie genau Du brauchst, musst Du wohl durch testen ermitteln, in dem Du die Farbtemperatur dahinter misst. Ich empfehle Anschaffung eines "Lee Filterhefts", da bekommst Du für wenige Euro hunderte an farbigen Filtern, die sehr hochwertig sind und für diesen Zweck auch groß genug. Im Grunde ist es genau wie mit den Konversionsfiltern beim Filmen: Wenn Du einen Kunstlichtfilm (zB auf 3200K sensibilisiert) bei Tageslicht (z.B. 5800K) nehmen willst, brauchst Du etwas ein Wratten 82A (hellblau).

 

Bzgl. der Smartphonekameras kann ich mangels praktischer Erfahrungen nur vermuten: Du übersiehst, dass der Großteil des Bildergebnisses bei Smartphones ein errechneter ist. Die Qualität der Sensoren und auch der Optiken ist meist unterirdisch schlecht — die Kamerasoftware kompensiert das (mit erheblichem Aufwand) und liefert Dir dann aber im Anschluss ein akzeptables Bild. Änderst Du hier das Objektiv, und damit Farben, Ausleuchtung und Schärfeebene, funktioniert das eben nicht mehr.

 

HDR-Funktionen sind hier übrigens genauso ungeeignet, denn sie liefern immer Bildabhängige Ergebnisse. Beim Framescannen willst Du aber unbedingt die gleichen Parameter für jedes Einzelbild, sonst scannst Du Deinen FIlm nicht, sondern interpretierst ihn (bzw. lässt ihn die Kamera interpretieren).

 

 

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vor einer Stunde schrieb F. Wachsmuth:

Wenn Du einen Kunstlichtfilm (zB auf 3200K sensibilisiert) bei Tageslicht (z.B. 5800K) nehmen willst, brauchst Du etwas ein Wratten 82A (hellblau).

Müßte dafür nicht der klassische Wratten 85B her, der in zartem Orange?

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