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Geschrieben

Es freut mich besonders, dass die Serie bei den Aficionados im Forum so gut ankommt. In aller Bescheidenheit weise ich darauf hin, dass meine Tochter Natalie

die initiatorische Koproduzentin für die SR/ARD/ARTE Filmreihe ist. Siehe Endkredits.  Nun ratet mal, wer sie zu dem Projekt beeinflusst hat.  

  • Thumsbup 3
Geschrieben

Danke! Habe mir gleich mal 2 Folgen angesehen, und kam nicht ins Bett, obwohl ich Tuschinski und Rex kannte. Beeindruckend und auch solide gemacht. Ungarn und Essen schaue ich mir morgen an. Hoffentlich gibt es demnächst noch weitere Fortsetzungen.

Als Anregung dafür: Im Vereinigten Königreich und speziell in London ist trotz großen Kinosterbens allerhand erhalten geblieben, obwohl die meisten Säle heute als Theater dienen.

Geschrieben
vor 19 Stunden schrieb Klaus Peter Weber:

Es freut mich besonders, dass die Serie bei den Aficionados im Forum so gut ankommt. In aller Bescheidenheit weise ich darauf hin, dass meine Tochter Natalie

die initiatorische Koproduzentin für die SR/ARD/ARTE Filmreihe ist. Siehe Endkredits.  Nun ratet mal, wer sie zu dem Projekt beeinflusst hat.  

 

Soll ich raten? ich vermute, das warst du, der sie zu diesem Projekt verführt hat. 🥰

Geschrieben
Am 10.5.2026 um 23:52 schrieb albertk:

Als Anregung dafür: Im Vereinigten Königreich und speziell in London ist trotz großen Kinosterbens allerhand erhalten geblieben, obwohl die meisten Säle heute als Theater dienen.

Bei der Premiere der Dokus in der Essener Lichtburg war auch der Produzent anwesend. Und der meinte konkret zu London, das dort kein Kino den Anforderungen entsprach. Bei den Lichtspielhäuser sollte nämlich von den Innenräumen sowie von der äußeren Architektur noch möglichst viel der ursprünglichen Substanz erhalten sein. Und natürlich muss es noch als Kino in Betrieb sein!

 

Sind aber wirklich interessante Dokus geworden. Was ich irritierend fand, waren einige Filme, die dort als Bewegtbild auf den Leinwänden zu sehen sind. Bei KING KONG von 1933 und einigen anderen war das 1,33:1-Bild oben und unten beschnitten auf etwa 1,85:1. Ist nur eine Detail, aber in einer Kinodoku tut das schon ein bisschen weh.

Geschrieben

Soweit ich das sehe sind diese 'Filmausschnitte auf Leinwand' alle in der Postproduktion digital hinzugefügt worden, und dabei sollte wohl einfach die Leinwand voll ausgefüllt sein. Kann man kritisieren, aber es geht in den Dokus halt maßgeblich um die Kinos und nicht um diese Filme.

Geschrieben

 

vor 2 Stunden schrieb carstenk:

(...) dabei sollte wohl einfach die Leinwand voll ausgefüllt sein.

Leute, die keine Ahnung vom Thema haben und auf ihrem heimischen TV gar nicht sehen, ob das Bild beschnitten oder horizontal verzerrt ist, sollen sich von mir aus Filmklassiker der 1930er Jahre so verunstaltet anschauen.

Von einer Doku über Lichtspielhäuser erwarte ich ein bisschen mehr Fingerspitzengefühl. Auch aus Respekt vor den Filmen und den Filmvorführern, die diese Werke so hoffentlich nie projiziert haben.

 

Wie gesagt, die Dokus sind gelungen, aber die Filmbilder zu beschneiden war absolut unnötig.

 

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