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Kinogong


wang yu

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Wenns keine Probleme mit Copyright und so gibt könnte ich den Gong auch auf meinen Webspace hochladen, habe genug Webspace, wie groß ist die Datei denn?

 

Hallöle Nahasapeemapetilon,

 

ich weiß, der Beitrag ist schon ein wenig älter, aber hast Du das Gongfile inzwischen auf Deiner HP stehen? Ich hätte gern ein hübsches File. Meins ist ein wenig ruppig: vom verstimmten Gong übersteuert mit zu spät eingeschalteten Cassettenrecorder mit mehrfach überspielter C90-Casette aufgenommen und vom Laien auf Computer... Vorgeführt hab' ich besser!

 

Schöne Grüße,

 

Flo.

 

Hallo,

 

Welche Andresse hat den die HP und wo kann ich den Gong finden??

 

Gruß

 

Chris

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  • 5 Monate später...

OK, ihr wollt einen Gong, ihr kriegt einen Gong.

Es ist ein Vierklang Wandel&Goltermann, im Bild zu bewundern hier.

 

Die vier Töne stehen als jeweils 10 Sekunden lange WAV-Dateien hier:

 

Klang 1

Klang 2

Klang 3

Klang 4

 

Hoffe gehelft zu haben. Wenn ihr mir jetzt den Webspace-Traffic durch die Decke jagt, muss ich die Dateien halt wieder runter nehmen - also bitte downloaden und dann auf dem eigenen Rechner damit rumspielen :lol:

 

Gruß

- Dieter

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Ich habe einen mechanischen Gong aus DDR-Beständen. Es ist ein Vierklang-Gong, bei dem die Anschläge durch einen kleinen Elektromotor ausgelöst werden. Noch originalverpakt ist er mir heute wieder in die Hände geraten, obwohl ich ihn schon seit der Wende habe. Ich werde ihn bei Phantom der Oper in Betrieb nehmen.

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  • 3 Wochen später...
  • 1 Monat später...
  • 1 Jahr später...

Hallo allerseits,

 

interessanter Thread hier. Ich beschäftige mich auch seit einiger Zeit mit dem Thema, um die Mechanik bestmöglich durch einen speziellen

Sampler ersetzen zu können. Einsatz wäre ELA oder aber auch in der heimischen Standuhr ;-). Aber die HW ist noch im Prototypenstadium.

 

Einen Selva-Gong habe ich unter "verschärften" Bedingungen digitalisiert. Klingt so ähnlich wie der WaGo und hat auch die beiden zusätzlichen

Töne für Big Ben-Schlag. Allerdings bin ich mit dem Sound noch nicht ganz zufrieden, der WaGo ist wohl das Nonplusultra (z.B. Tagesschau).

Aber an so etwas kommt man nur schwer heran.

 

Hier mal ein Ergebnis meiner Mühen: http://www.upl.at.hm/Gong_4Sequenz.mp3

Die 4 Einzeltöne sind übrigens getrennt aufgenommen und erst mit einem Editor zusammengemischt worden.

 

Ich suche noch Freiwillige, die mir WaGo-, Ufa- und andere Gongs zwecks Digitalisierung leihweise zur Verfügung stellen könnten.

 

Kontaktaufnahme bitte per PN.

 

Gruß

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  • 1 Jahr später...

So, jetzt habe ich als völlig unwissender Kinoneuling auch einmal eine Frage:

Ich beobachte seit langem. dass für solche Kinogongs teils horrende Summen von vielen hundert Euro bei eBay gezahlt werden. Ich kann mich jetzt persönlich als häufiger Kinogänger nicht wirklich daran erinnern, jemals so einen Gong vor einer Vorstellung vernommen zu haben, aber ich kann mir nicht wirklich vorstellen, was so ein Ding außer einem Ding-Dang-Dong oder ähnlich schon groß von sich geben sollte. Kann man so etwas nicht in derselben oder eventuell sogar in besserer Qualität über das normale Audiosystem abspielen?

Oder zählt hier primär der nostalgische Wert?

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@fabian, natürlich kann so ein Gong nichts anderes als "Ding-Dang-Dong" machen. Aber für mich bedeutete das in meiner Kindheit: jetzt ist das ganze langweilige Vorprogramm mit Werbung, Kulturfilm, Wochenschau und Vorspann (neudeutsch Trailer) vorbei - jetzt beginnt das Abenteuer... :D .

 

Vielleicht klingt so ein Gong digital übers Audiosystem abgespielt ja genauso schrecklick wie die Handys, die als Klingelton das kraftvolle Klingeln des klassischen Telefons W 48 heruntergeladen haben...und das dann auf dem Handy ziemlich erbärmlich klingt... :evil:

 

Und alte Sachen erzielen nun manchmal Preise, über die man sich nur wundern kann...

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Hallo,

 

ich habe mich auch mal dazu verstiegen einen mp3-Player zu einem Gong umzubauen. Zerlegen, an die Tasten Drähte anlöten und die Tastendrucke mit Relais nachzubilden.

Nicht gerade lötfreundlich so ein Ding, das ist alles sehr winzig, aber sonst nicht schwierig. Der Player ließ sich mit zwei Tasten bedienen.

Die waves hatte ich sowohl aus dem Internet als auch mit dem Programm GoldWave selbst erzeugt - klang alles irgendwie schlecht.

 

Bernhard

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Moin,

 

also als MP3 würde ich so einen Gong wegen der vielen Oberwellen, die durch die Kompression wegoptimiert würden, nicht einsetzen. Als WAV schon eher.

 

Mich würde aber der Nachbau eines solchen Gongs interessieren weil ich gerade versuche mir Gedanken um die Renovierung unseres alten Kinos zu machen das in den 50ern gebaut wurde. Auf die Idee bin ich gekommen, weil auf den alten schwarzen Bakalit-Schaltpulten die noch im Vorführraum montiert sind die Taste Gong vorhanden ist.

 

Gruß, Guido

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Mich würde aber der Nachbau eines solchen Gongs interessieren weil ich gerade versuche mir Gedanken um die Renovierung unseres alten Kinos zu machen das in den 50ern gebaut wurde. Auf die Idee bin ich gekommen, weil auf den alten schwarzen Bakalit-Schaltpulten die noch im Vorführraum montiert sind die Taste Gong vorhanden ist.

 

versuch doch mal einen Gong aus DDR Zeiten(VEB Filmtheatertechnik)(nur in Blau-Grau echt) zu bekommen wenn er nicht gerade Montags montiert wurde (ja ich war montags nicht immer voll bei der Sache) kann der ganz gut klingen.

Der Vorteil ist der Motorbetrieb. aber jeder Klingt anders, da sie Tonstäbe in reiner Handarbeit auf einer uralten Drehbank gefertigt wurden.

Vom elektronischen FTT Gong kan ich nur abraten (obwohl ich die meisten davon selbst zusammengelötet habe-welch ein Aufwand für ein mieses Ergebnis).

 

Mudsch

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Meinst du so einen hier?

 

25u4rdc.jpg

 

Ich habe ihn zwar derzeit noch nicht im Einsatz, finde die Klangqualität aber überzeugend. Zudem lässt er sich hervorragend in eine Automatisierung einbeziehen. Kannst du mir sagen, wozu der Schiebschalter dienen soll? Bei mir ist nämich ohne Funktion.

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Genau den meine ich. Aber wie war das gleich mit dem Schalter .... ?

Ist ja 20 Jahre her das ich das Ding in Händen hatte. Ich versuch mich gerade an die Elektonik zu erinnern....da war glaube ich was mit mit Vorverstärkerausgangsleistung....aber nicht sicher. Ich weis nur das es eine meiner ersten Lehrwanstaufgaben war das Loch für den Schalter zu Feilen.

Wie übrigens Alles an diesem Gerät in aufwendigster Handarbeit hergestellt wurde. Sogar die Spulen für die Tonabnehmer wurden mit einer modifizierten

Handbohrmaschine gewickelt. Aber Tonseitig kommt das Ganze schon einem UFA recht nahe.(zumindest wenn die Klangstäbe ordentlich gedreht wurden)

Als Verbesserung kannst du ja das blaue Abflussrohr(Ja daraus ist das wirklich) gegen ein Metallrohr ersetzen (ja das bringt wirlich was)

 

Mudsch

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