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DCP erstellen...


REPTILE

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Da mein Auftraggeber ein Abo von Adobe CC hat, nutze ich jetzt die Export-Funktion von Premiere. Danach wird, um den anzupassen der DCP-Wrapper von Reptile benutzt. Bin aber da nur auf 2K/2D eingeschränkt. Das reicht für die meisten Filmhäuser aus.

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Habe ein paar Berichte von abstürzen erhalten, habe das mal versucht nachzuvollziehen, probier doch mal nur 8 threads einzustellen.

 

Das mit dem Namen und J2K Quelle kenn ich bisher noch nicht, was für modus? 2D/3D/4K ?

 

Ich arbweite sowieso nur mit 4 Threads. Meinst Du, dass das eventuell ein Problem mit zu langsamer Hardware ist? Zumindest hatte ich dieses Problem mit der alten Version von DCPC noch nie gehabt.

 

Was das Problem mit den Namen angeht: es handeltes sich um 2K und 2D. Das werdeich aber bei Gelegnheit nochmal verifizieren

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Werd ich mir dann mal genauer anschauen, an langsamer Hardware kanns eigendich nicht liegen, würde halt einfach nur langsam gehen. Aber Arbeitsspeicher sollte genügend zur Verfügung stehen.

Verwendest du 32 oder 64bit Version?

 

Das mit dem Namen werd ich mal testen, kanns mir allerdings nicht vorstellen da der Ablauf eigendlich der gleiche ist bis auf die J2k komprimierung.

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Werd ich mir dann mal genauer anschauen, an langsamer Hardware kanns eigendich nicht liegen, würde halt einfach nur langsam gehen. Aber Arbeitsspeicher sollte genügend zur Verfügung stehen.

Verwendest du 32 oder 64bit Version?

 

Das mit dem Namen werd ich mal testen, kanns mir allerdings nicht vorstellen da der Ablauf eigendlich der gleiche ist bis auf die J2k komprimierung.

 

Windows 7 64 Bit - Arbeitsspeicher sind 12 GByte

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Hallo zusammen,

ich habe leider ein Problem. Im DCP Ordner sind nicht alle Dateien vorhanden: http://s1.directupload.net/images/140627/ezhwvchq.png

Das Erstellen der Standbilder, macht keine Probleme,nur die Videodateien wollen nicht so recht.

Das Video rird durch VirtualDub gejagt und der Ton durch GoldWafe. Der DCPC 1500-64 hängt sich sehr oft auf und wenn es mal durchläuft dann sieht das Ergebniss wie oben aus.

Wäre für jeden Tipp dankbar.

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  • 2 weeks later...

Leider habe ich auch die Probleme mit dem Abstürzen des Programms.

Standbilder und kürzere DCPs so bis 1 Minute funktionieren. Bei mir tritt das Problem immer wieder auf besonders, wenn die DCPs etwas größer werden.

Dann stürzt er einfach irgendwann ab. Ich habe auch schon die Threads von 8 auf 4 und dann auf 2 gesetzt. Er kam dann immer wieder ein bisschen weiter, kann mich auch täuschen.

Mein Rechner sollte es eigentlich packen I7 neueste Generation 32GB RAM und SHDD. Ich habe auch schon den Virenscanner getauscht bzw. deaktiviert. Leider ohne Erfolg. Als Bildmaterial verwendete ich TIFF oder DPX.

Stürzt leider immer wieder ab.

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Welche Version genau? Vielleicht kann Lars ja mal eine unkritische Vorversion verfügbar machen, dann fällt es vielleicht leichter, es an Version oder konkreter Installation fest zu machen.

 

- Carsten

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Die neueste Version macht leider Probleme bei längeren DCPs. Bei mir hat geholfen einfach die Vorgängerversion zu installieren. Die läuft meistens einwandfrei. Bei der aktuellen Version habe ich noch nie ein längeres DCP erstellt bekommen. Es bricht immer ab.

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Schon ein paar fundamentale Änderungen, aber m.E.n. nach nichts, was einen zur Benutzung der 1.4.9.0 oder 1.5.0.0 zwingen müsste, speziell sicher keine im Hinblick auf 'Qualität':

 

http://www.filmvorfu...260#entry223179

http://www.filmvorfu...260#entry223916

 

Mutmaßlich weil es so fundamentale Änderungen in der Anwendung gab (64Bit, keine externen Bibliotheken mehr) seit der 1.4.8.1 klemmt es gegenwärtig wohl auch etwas.

 

- Carsten

Edited by carstenk (see edit history)
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Eine Frage an @Reptile: welche Parameter verwendest Du denn bei der Umwandlung einer Einzelbildsequenz in J2C? Speziell interessiert mich die Einstellung für die Bandbreite (Bandwidth) und Farbquelle (Source Color). Ich nehme an, dass diese Parameter in Deinem Programm fest eingestellt sind, also immer denselben Wert haben. OpenDCP beispielsweise erlaubt es flexible Werte einzustellen. Bin für jeden Hinweis dankbar.

 

P.S.: Was meinen Fehlerbericht zu den Dateinamen angeht, die man erhält, wenn man Dein Programm direkt mit J2C-Daten füttert, muss ich erst einmal wieder einen Rückzieher machen. Ich habe das heute nochmal in Ruhe ausprobiert und es hat alles tadellos funktioniert. Bleibt also nur noch das Problem, dass das Programm bei der Umwandlung in J2C einfach aussteigt.

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Da das Programm nur Einzelbilder akzeptiert, dürfte lediglich sRGB Sinn machen. Steht ja auch so im Konfigurationsdialog.

Lässt sich an- oder abschalten, sollte man vorkonvertierte xyz Daten haben.

 

Der Slider 'Bildqualität' bestimmt die J2k Kompression. Welche konkreten Werte sich dahinter verbergen, weiss ich auch nicht. Spielt in der Regel auch keine große Rolle, in der Regel dürfte man sich mit 'Anschlag rechts' auch keine echten Nachteile einhandeln. Bei OpenJPEG ist das mit der J2C Kompressionsrate eh so eine Sache, das ist relativ verschwenderisch.

Ob DCPC bei HFR Bildraten die Kompressionsraten gesondert abfängt respektive den Slider anders bewertet, kann dann wirklich nur Lars beantworten.

 

- Carsten

Edited by carstenk (see edit history)
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Zur "Farbe" die Quelle muss entweder sRGB sein oder XYZ, kann man dann entsprechend Einstellen. Beides als 8 - 12 bit Tiefe.

 

Die Bandbreite hängt wie Carsten schon sagt von dem Bildqualitäts Schieber ab, wobei man keinen eigendlich keinen optischen Unterschied zwichen ganz links und ganz rechts sehen wird. (Bei der Größe schon)

Alledings werden die DCI Specs aufjedenfall eingehalten bezüglich der max. Bandbreite, darauf hat dann auch jeweils der Modus einen Einfluss, also 2K, 4K, 3D, HFR etc.

 

Ich Master die DCPs immer mit der Einstellung 3/4 nach rechts.

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OK, Danke für die Antwort.

 

Noch eine Frage zu Deinem Programm: die neue Version akzeptiert ja jetzt auch j2c Bildsequenzen. Wenn diese bereits in den XYZ-Farbraum umgerechnet wurden, muss man dann das entsprechende Häkchen in den "Einstellungen" entfernen dder hat das in diesem Fall keinen Einfluss?

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Wenn man J2K Datein nimmt, dann müssen die schon im endformat sein, also auch XYZ. Da hier keine Neuberechnung mehr stattfindet, wäre auch nicht der sinn, weil die dann ja wieder neu komprimiert werden müssten. Die Einstellung hat somit dann also keinen Einfluß mehr.

 

Ja.

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Nebenbei - es wurde ja immer mal wieder nach Hilfen zur Aussteuerung des Audio fürs Kino gesucht - hier sind zwei Links für kostenlose respektive bezahlbare VU Meter Plugins, die Lautheitsanalyse nach ITU/EBU Vorgaben können. Ein bißchen reinbeissen muss man sich da auch, mehr als die Links kann ich dazu nicht geben, aber es ist immerhin mal ein Anfang. In Audacity konnte ich das AU Plugin bisher noch nicht richtig ans Laufen kriegen (nur Vorhören kurzer Schnippsel geht). Wer mehr Erfolg hat und auch bezahlbare Windows Software für die Nutzung der VST Plugins testen kann, nur zu...

 

 

https://www.audiocat...anual_DE_V1.pdf (kann maximal Stereo)

 

http://www.toneboost...tb-ebuloudness/ (kostet 15€, kann aber auch 5.1).

 

Wer das mit 5.1 nicht hinkriegt, kann als Notbehelf natürlich einen 5.1->StereoDownmix machen und den analysieren.

 

Wie gesagt, zur konkreten Einbindung und Nutzung kann ich noch nicht viel sagen, ich habe nur mal kurz über das TB EBU loudness in der AU Variante in Audacity rübergeschaut, da scheint für die endgültige Nutzung noch bestimmte Funktionalität in Audacity zu fehlen - Audacity kann auch in der aktuellen 2.02 keine Realtime-Effekte, damit lässt sich ein komplettes Spurenset nicht durch das Plugin spielen.

 

- Carsten

Kleine Einführung dazu:

 

http://www.delamar.d...n - delamar.de)

 

Das bezieht sich zwar erstmal auf Broadcasting, aber in den erwähnten Tools zur Lautheitsmessung gibt es auch Optionen, die für den Kinoton passen.

 

Der Rest ist ein bißchen Testen und Erfahrung.

 

Kleiner Tip für einen kostenlosen und sehr schlanken Windows Audio Editor mit Realtime VST Support: http://www.wavosaur.com/

Das Ding läuft installationsfrei aus einer winzigen EXE, kann man z.B. immer auf nem USB-Stick dabei haben. Die meisten werden angesichts von 754kByte eher an einen Scherz oder Virus glauben, aber sowas geht...

 

Mit den oben erwähnten Loudness Tools noch nicht ausprobiert, sollte aber klappen.

 

- Carsten

 

Um dieses Thema wieder aufzugreifen, ich bin gerade zufällig auf den folgenden Link gestoßen:

https://tech.ebu.ch/...s-rmll-2013.pdf

 

Man kann also leicht mit ffmpeg leicht die Lautstärke einer Video-Datei messen:

ffmpeg -nostats -i video.avi -filter_complex ebur128 -f null -

 

und gegebenenfalls korrigieren, z.B.:

ffmpeg -i inputvideo.avi -vcodec copy -af "volume=-3dB" outputvideo.avi

 

LG

egc

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