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DCP erstellen...


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Wir spielen in den Schulkinowochen alte Filme ,

einige sollen zeitgleich in 2 Sälen laufen , da würde sich ein DCP anbieten.

Ich habe aber das Gefühl , dass der Verleih hier lieber eine 35mm Kopie liefern will. Ich dachte deshalb schon an Blue Ray , aber extra 2 Blue Ray Player installieren ? Und dann noch das Problem mit der 6 Kanal Toneinspeisung.

Da spiele ich zur Not lieber Interlock mit einer 35mm Kopie.

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moin,     Hier die die aktuelle Versionen der Verschiedenen Programme:   Die alte Anleitung ist nun gegen die Anleitung die DCPC berücksichtigt gewichen... diese liegt auch im DCPC Archiv mit be

kann ich leider nicht wegmachen, der sagt ich darf keine links posten :) daher ist das leerzeichen da rein gewandert... :)     ach ja damit erstellte 3D DCPs haben wir auf einem doremi server erfol

Hi Jörg, versuch's mal über die registry: HKEY CLASSES ROOT , da springen Dir sämtliche Dateiendungen schon entgegen, schau mal bei .pdf mit welchen Prog. Windoof die Datei öffnen will. Oder unter: HK

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Wir spielen in den Schulkinowochen alte Filme ,

einige sollen zeitgleich in 2 Sälen laufen , da würde sich ein DCP anbieten.

Ich habe aber das Gefühl , dass der Verleih hier lieber eine 35mm Kopie liefern will. Ich dachte deshalb schon an Blue Ray , aber extra 2 Blue Ray Player installieren ? Und dann noch das Problem mit der 6 Kanal Toneinspeisung.

Da spiele ich zur Not lieber Interlock mit einer 35mm Kopie.

 

najo falls du das wirklich einsetzen willst, dann sag mal bescheit würde mich für nen testencoding anbieten, dann werf ich mal nen film in die konserve und schau wie lang er braucht :)

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Wir spielen in den Schulkinowochen alte Filme ,

einige sollen zeitgleich in 2 Sälen laufen , da würde sich ein DCP anbieten.

Ich habe aber das Gefühl , dass der Verleih hier lieber eine 35mm Kopie liefern will. Ich dachte deshalb schon an Blue Ray , aber extra 2 Blue Ray Player installieren ? Und dann noch das Problem mit der 6 Kanal Toneinspeisung.

Da spiele ich zur Not lieber Interlock mit einer 35mm Kopie.

 

BluRay Player gibt ab 100 Euro. Wenn das ne einmalige Sache ist, ist 35mm sicherlich die billigere Variante. Ton muss ja auch angebunden werden.

Ausserdem müssten ja beide Projektoren in jedem Fall HDMI/HDCP können. Wie weit sind die Projektoren denn voneinander entfernt, gemeinsamer BWR?

 

Unterschätz mal nicht den Aufwand einen kompletten Film in 'ordentlicher' Qualität zu transcodieren. Das dauert ewig und Du brauchst vermutlich auch mehrere Anläufe. Und wie gesagt eine 100 Euro teure und dennoch illegale Software zum Rippen der BluRay.

 

- Carsten

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Der Titel heißt ; Max Minsky und ich

 

anderes problem... glaub den gibs garnet auf bluray... finde zumindest nix...

 

Kann sein , ich habe auch nur DVD gefunden.

In einem der digitalen Säle kann ich DVD abspielen mit 6Kanal Ton und ran an den Scaler.

Im anderen Saal habe ich zwar den Scaler aber noch keine Einbindung der 6 Tonkanäle.

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Repertoire gibts halt noch selten als DCP, und seltenere Sachen noch nichtmal auf BluRay.

 

Und für den Verleih ist das indiskutabel, dann extra ein DCP zu erstellen.

Die werden sicher kein DI im Zugriff haben.

Der Film muss gescannt und der Ton bearbeitet, das ganze gemastert werden, etc.

 

Und die DVD will man wohl nicht wirklich zeigen. Da die Rechte für 35mm eh das gleiche kosten, würde ich da sicher 35mm vorziehen.

 

- Carsten

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najo aber PAL macht sich net so gut von der auflösung her, kann man eigendlich niemand zumuten hehe... oh gott wenn ich jetzt an die 35mm fanatiker denke die bei 2k vs 35mm schon graue haare bekommen, wie schaut es dann erst bei 720 vs 35mm aus :D

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Alles nur ne Frage von Leinwandgröße und Sehabstand. Und Anspruch.

Ich würde keine DVD zeigen, wenn 35mm zum gleichen Preis zu kiegen ist.

Interlock ist natürlich ein gewisser Zusatzaufwand, aber unter solchen Aufführungsumständen überwiegt da der sportliche Aspekt, oder?

 

- Carsten

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Ich finde die Qualität der DVD auch nicht so dolle.

Da die Kinos bis zur ersten Reihe voll sein werden lasse ich das besser und entscheide mich für den sportlichen 35mm Weg :wink:

 

Ich muß zugeben man wird ja klebefaul wenn die digitalen Maschinen erst mal laufen 8)

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danke, geht zu lesen... mal sehen wie man das einbauen kann, gibs ja dann wieder verschiedene kombinations möglichkeiten... mit/ohne XYZ konversion... da kann man gleich auch noch *.png mit unterstützt als ein verbreiteteres format was 16bit kann...

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gerade mal weng gedanken gemacht.... was für input formate man noch unterstützten sollte.... denke das man ein paar auswählen sollte.. weil eine zu große anzahl macht eigendlich kein sinn... ich hätte jetzt an folgende gedacht

 

bmp

tif

dpx

 

somit hat man zu dem im moment unterstützten bmp auch noch 2 weitere formate die bis 16bit Farbtiefe unterstützten.... und sind alle verlustfrei komprimiert, somit verliert man auch nichts an quali...

 

einwände?

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Nochmal drüber grübeln, was da von der Masse am ehesten wirklich gebraucht wird und was übliche Plattformen von Haus aus können.

 

Grundsätzlich ist es natürlich wichtig, dass die Anwendung durchgängig 16 bzw. 12Bit unterstützt, aber das eine oder andere 'normale' Format sollte der Einfachheit halber schon drin. JPEG z.B. für Digiknipsen wäre schon sinnvoll - wie gesagt, viele werden einen gewissen Bedarf an DCP-Standbildern oder einfachen Bildsequenzen haben, ohne dafür Videoschnittsoftware o.ä. bemühen zu wollen. Das wäre also das 'kleine' Anforderungsprofil.

 

Anderer Aspekt: Sobald man anfängt, Bewegtbild zu konvertieren werden Einzelbildsequenzen in 2k enorm groß. In JPEG2000 zu ertragen, aber die verlustfrei komprimierten Zwischenformate aus der Video->Einzelbildkonvertierung tragen ganz schön auf, wenn man das z.B aus ner FullHD Quelle bezieht.

 

Siehst Du ne Möglichkeit, eine direkte Anbindung für irgendwelche Videoformate oder einen universellen Konverter anzuflanschen - z.B. ffmpeg?

 

 

 

- Carsten

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Nochmal drüber grübeln, was da von der Masse am ehesten wirklich gebraucht wird und was übliche Plattformen von Haus aus können.

 

Grundsätzlich ist es natürlich wichtig, dass die Anwendung durchgängig 16 bzw. 12Bit unterstützt, aber das eine oder andere 'normale' Format sollte der Einfachheit halber schon drin. JPEG z.B. für Digiknipsen wäre schon sinnvoll.

 

Anderer Aspekt: Sobald man anfängt, Bewegtbild zu konvertieren werden Einzelbildsequenzen in 2k enorm groß.

 

Siehst Du ne Möglichkeit, eine direkte Anbindung für irgendwelche Videoformate oder einen universellen Konverter anzuflanschen - z.B. ffmpeg?

 

- Carsten

 

 

naja da MJEPG vom prinzip her auf einzelbilder basiert, brauch man ja sowieso einzelbilder, da kommt man ja nicht drum rum, klar hat man es mir großen datenmengen zu tun, aber das ist ja nur für die dauer der konvertierung....

 

wüsste nicht wie ich das direkt an nen video decoder knüpfen soll, da es ja mehrere schritte bis zum gewünschten material ist...

 

mhh jpg ist generell kein problem.... nur ist jpeg meiner meinung nicht das richtige material für ein 2k "mastering" da jpeg ja eine verlustbehaftete komprimierung ist, normal lassen sich entsprechend hochwertige digicams auch auf ein anderes format umschalten...

 

daher hatte ich ja bmp gewählt, ok ist groß da komplett unkomprimiert, aber eben ohne verluste, aber wenn man tif nimmt, hätte man z.b. bei einen 8bit tif nur 2,5MB pro Bild bei 2k auflösung (bmp wären es 8MB)

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JPEG nur als Kompatibilitätskompromiss. Ausserdem ist J2C ja auch komprimiert ;-)

 

Vielleicht kannst Du dir ja ffmpeg mal anschauen. Das erledigt sicher auch noch ein paar andere Aspekte an der Konvertierung, Audio, etc.

 

Grundsätzlich kann die Bildkonvertierung aus Bewegtbild ja als Einzelbildpipeline arbeiten - also immer nur ein Bild als Zwischenprodukt, statt die komplette Sequenz vorhalten zu müssen.

 

Bei verlustfrei komprimierten 2k Einzelbildsequenzen überschlage ich grob 50MByte pro 24p-Sekunde.

 

Bei den meisten Anwendern sind zwar regelmäßig die Platten gähnend leer, aber das ergibt dennoch 3GByte/min und 180GByte/h nur für ein nicht wirklich benötigtes Zwischenprodukt.

 

Mir ist klar, dass Unterstützung für Videoformate ein Fass ohne Boden ist, aber grundsätzlich sollte ffmpeg ja gehen, und das erledigt dann alles an Codecunterstützung. Aber ich habe da sicherlich auch nicht alle technischen Aspekte der Einzelmodule und Abläufe auf dem Schirm.

 

Mal ein bißchen für Verbreitung sorgen und Feedback abwarten. Wer sind die Zielgruppen: Hier aus dem Forum resultierend Kinobetreiber/Vorführer mit eher geringen Anforderungen - Standbilder, Pausendias, ggfs. gelegentlich mal Trailer/Werbekonvertierung. Die andere Zielgruppe sind semiprofessionelle bis professionelle Videoleute, die neben den üblichen Videoformaten ggfs. jetzt auch mal fürs Kino arbeiten, ohne die großen Pakete kaufen zu wollen. In der Regel wird man bei diesem Qualitätsanspruch dann eher ungern auf ein verlustbehaftetes Zwischenformat setzen wollen. Die werden gegenwärtig eher direkt Einzelbilder aus dem Schnittprogramm ausgeben lassen oder einen verlustlosen bzw. sehr gering komprimierenden Intermediate Codec mit hoher Farbquantisierung nehmen.

 

Ausserdem muss man natürlich bei längeren Sequenzen auch bedenken, dass effektive verlustbehaftete oder auch verlustfreie Komprimierungen enorme zusätzliche Rechenzeiten, wiederrum NUR für ein Zwischenprodukt bedeuten. Wenn man sich den Platz leisten kann, wäre also ein optionales Format sinnvoll, das am schnellsten geschrieben und gelesen werden kann.

 

 

- Carsten

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ja das mit dem ffmpeg kann man mal als zukunftsoption im hinterkopf behalten... im moment greife ich ja noch auf div. externe tools zurück, daher benötigt man die bilder als datei... ich werde versuchen die ganzen sachen schritt für schritt direkt in das programm zu integrieren, wenn ich das dann soweit integrierte habe das im prinzip nur noch das JPEG2000 file als zwichenprodukt existiert, bzw sogar direkt das mxf geschrieben wird, dann kann man an sowas denken....

 

 

naja klar ist JEPG2000 komprimiert, aber es wird (oder sollte) nur der nicht verlustbehaftete modus verwendet, im gegenteil von normalen jpegs die halt immer verlustbehaftet sind :)

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Ich glaube nicht, dass man das J2C in den DCPs bei 12Bit ausschließlich in der verlustlosen Variante einsetzen kann. Das haut nicht hin mit den Datenratenlimits der DCI spec.

 

Selbst wenn man optimal packt sind 2k bei 12Bit 10Mbyte/frame. Erlaubt sind aber maximal 30Mbyte pro Sekunde/24frames. Ohne verlustbehaftete Komprimierung geht da nix. Bei den bisherigen Versuchen hat vermutlich noch niemand Material benutzt, was datenratenmäßig an die Grenze geht?

 

----

For a frame rate of 24 FPS, a 2K distribution shall have a maximum of 1,302,083 bytes per frame (aggregate of all three color components including headers). Additionally, it shall have a maximum of 1,041,666 bytes per color component per frame including all relevant tile-part headers.

For a frame rate of 48 FPS, a 2K distribution shall have a maximum of 651,041 bytes per frame (aggregate of all three color components including headers). Additionally, it shall have a maximum of 520,833 bytes per color component per frame including all relevant tile-part headers.

A 4K distribution shall have a maximum of 1,302,083 bytes per frame (aggregate of all three color components including headers). Additionally, the 2K portion of each frame shall satisfy the 24 FPS 2K distribution requirements as stated above.

Note: For information purposes only, this yields a maximum of 250 Mbits/sec total and a maximum of 200 Mbits/sec for the 2K portion of each color component

----

 

Wie läuft das denn gegenwärtig - Du kannst keine Maximalrate garantieren in der Konvertierung, oder? Wäre sicherlich sinnvoll, wenn man ein Check-Fenster mitfloaten ließe, das bei Überschreiten der erlaubten Datenrate Alarm schlägt? Ist ja alles sehr zeitaufwendig und je früher man bei Problemen benachrichtigt wird, desto besser. Pre- oder Postflight-Check hatten wir ja grade schonmal andiskutiert.

 

Ist schon wichtig, denn wir erzeugen hier ja zeitintensiv ein Produkt, dass man nicht mal eben am eigenen Rechner durchtesten kann. Bevor man damit auf einen Server geht, sollten die offensichtlichsten Probleme schon ausgeräumt sein. Jedenfalls wenn das Tool mal Leute benutzen, die nicht jeden Tag einen DCI-Server in der Nähe haben.

 

- Carsten

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habe mich gerade mal weng genauer über die J2K komprimierung schlauer gemacht...

 

http://www.intopix.com/pdf/JPEG%202000%20Handbook.pdf

 

das was wir nutzten ist eine Virtuelle verlustfreie Komprimierung....

also der mensch sieht die "verluste" nicht... daher wird das warscheinlich heufiger einfach als verlustfreie komprimierung betitelt... ist zwar eigendlich falsch, aber naja... die komplett "mathematische" verlustfreie komprimierung schafft 2:1 ratio...

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Ja, DCI mit J2K ist datenreduziert.

 

4K RGB uncompressed @ 24fps @ 10bit sind rund 6.800 MBIT roher Pixelstrom

2K RGB uncompressed @ 24fps @ 10bit sind rund 1.700 MBIT roher Pixelstrom

 

DCI speichert 250Mbit, für 2K wie 4K.

 

Die Datenreduktion dementsprechend

1:6,7 bei 2K (2D)

1:13,4 bei 2K (3D)

1:27,2 bei 4K (2D)

 

Zum Vergleich, bluray macht nur 30Mbit, typisch 25. HD-DVD machte noch weniger. DCI also rund das 10 fache. Dazu kommt das DCI mit 4:4:4 ´XYZ arbeitet, bluray typisch mit 4:2:0 YUV.

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Ich muss mich doch mal endlich näher mit den Einzelkomponenten des Paketes befassen, aber welche Optionen bietet denn die J2C Komprimierung darin überhaupt an?

 

In der DCI-Spezifikation stehen die Codestream Specs ziemlich detailliert drin, aber das geht deutlich über meinen diesbezüglichen Background

 

Ob man aus dem normgemäßen DCI-Testfilm ggfs. die 'richtigen' Parameter reverse-engineeren kann? Irgendwann hatte ich mir sowas mal runtergeladen, jetzt scheint es das Ding nur noch gegen Kohle auf Datenträgern zu geben. Man könnte natürlich auch irgendein anderes DCP aus 'offiziellen' Quellen nehmen.

 

 

- Carsten

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