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Über Martin Rowek
- Geburtstag 23.02.1982
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Männlich
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Frankfurt (Oder)
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Interessen
Schmalfilm (Super 8 und 16mm), Kinotechnik (Kinoton, FP23, Meo 5X und TK 35) und Fotografie
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Elmo Zoom Lens 1:1.2 25-50mm - Wie zerlegen?
Martin Rowek antwortete auf lumoStoria's Thema in Schmalfilm
Danke für den Hinweis, Friedemann. Ohne KI (ich habe lediglich Google befragt) hätte ich das Werkzeug, was mir selbst schon im Kopf rumgeisterte, nicht entdeckt, da ich bislang nur vermutete, dass es soetwas geben muss. @lumoStoria wird das Werkzeug vermutlich noch nicht haben, denn sonst hätte er das Objektiv schon längst geöffnet. Man sieht übrigens sehr deutlich, dass es zwischen äußerem und innerem Ring ein Gewinde gibt. -
Super-GAU...das wäre in der Form mit 35mm nicht passiert..
Martin Rowek antwortete auf DC's Thema in Talk
Ne nicht jeden Tag, wie kommst Du darauf? Und vor allem womit? Ich nutzt KI meist nur als erweiterte Suchfunktion und lasse mir Infos übersichtlich zusammenfassen. Wenn ich eine Idee habe, lasse ich sie von KI visualisieren. -
Elmo Zoom Lens 1:1.2 25-50mm - Wie zerlegen?
Martin Rowek antwortete auf lumoStoria's Thema in Schmalfilm
Ein Friction Tool (Reibungswerkzeug) und ein Sucker Opener (Saugöffner) sind zwei spezialisierte Werkzeuge aus der Kamerareparatur. Sie werden genutzt, um glatte, runde Gehäuseteile oder Schraubringe von Objektiven zerstörungsfrei zu öffnen, wenn diese keine Kerben, Schlitze oder Löcher für herkömmliche Schraubendreher oder Metallschlüssel besitzen. Hier ist die genaue Unterscheidung, wie diese Werkzeuge aufgebaut sind und wie sie funktionieren: 1. Das Friction Tool (Gummi-Reibungsblock) Ein Friction Tool ist ein massiver, konischer Zylinder aus speziellem, hochelastischem Hartgummi oder Silikon. Der Aufbau: Sie werden meistens im Set mit verschiedenen Durchmessern (z. B. von 30 mm bis 80 mm) verkauft. Jedes Ende des Gummiblocks ist hohlgeprägt, sodass es exakt auf die Kante des Objektivrings passt. Die Funktion: Da das Elmo-Objektiv vorne völlig glatt ist, bietet es keinen Ansatzpunkt. Man presst das perfekt passende Gummitool mit der flachen Hand von vorne mit hohem Druck senkrecht auf den Frontring. Der Effekt: Durch die extreme Haftreibung (Friction) des Gummis auf dem Metall wird die Drehbewegung Ihrer Hand zu 100 % auf den festsitzenden Gewindering übertragen, ohne dass das Metall zerkratzt oder verbogen wird. 2. Der Sucker Opener (Saugheber / Vakuum-Öffner) Ein Sucker Opener basiert auf dem Prinzip eines Saugnapfes (daher der Name Sucker), ist jedoch speziell für die Optik-Instandsetzung konstruiert. Der Aufbau: Es handelt sich um ein Werkzeug mit einem ergonomischen Griff (oft wie ein kleiner Blasebalg geformt) und einem sehr weichen, dicken Saugnapf am Ende. Die Funktion: Man setzt den Saugnapf exakt mittig auf die Glasfläche der vordersten Linse oder auf die glatte Frontblende auf. Durch Drücken des Griffs wird die Luft herausgepresst und ein starkes Vakuum erzeugt. Der Effekt: Das Werkzeug "beißt" sich am Glas oder der Blende fest. Nun kann man das Werkzeug drehen, um die gesamte vordere Linsengruppe (die oft in einem eigenen kleinen Gewinderahmen sitzt) als Ganzes herauszuschrauben, ohne das empfindliche Glas mit Werkzeugen aus Metall berühren zu müssen. Was bedeutet das für Ihr Elmo f/1.2? Da beim Elmo-Projektorobjektiv der vordere Gehäusering aus Metall besteht und die erste Glaslinse tiefer im Gehäuse liegt, ist das konische Gummi-Friction-Tool hier die erste Wahl. Ein passender Gummiblock greift den äußeren Metallrand der Frontblende perfekt ab, sodass Sie die nötige Hebelkraft aufbringen können, um den harten Werkskleber im Gewinde zu brechen. Suchtipp für den Kauf: Im Fachhandel oder auf Plattformen findet man diese Sets meistens unter dem englischen Begriff "Lens Repair Tool Rubber" oder "Camera Lens Ring Removal Kit". KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen -
Elmo Zoom Lens 1:1.2 25-50mm - Wie zerlegen?
Martin Rowek antwortete auf lumoStoria's Thema in Schmalfilm
Gut, aber die Info bzgl. Spezialwerkzeuge muss wohl KI woanders gefunden haben. -
Elmo Zoom Lens 1:1.2 25-50mm - Wie zerlegen?
Martin Rowek antwortete auf lumoStoria's Thema in Schmalfilm
Interessant ist, dass ich die von mir rot und unterstrichenen Hinweise schon erahnt, jedoch nicht daran geglaubt habe. -
Elmo Zoom Lens 1:1.2 25-50mm - Wie zerlegen?
Martin Rowek antwortete auf lumoStoria's Thema in Schmalfilm
Google KI kann doch oft nützliche Hinweise liefern. Ich habe sie mal rot und unterstrichen hervorgehoben: Die Demontage eines Elmo Zoom-Objektivs (egal ob von einem Super-8-Projektor wie dem GS-1200, einem 16mm-Projektor oder einer Super-8-Kamera) gilt in Sammlerkreisen als äußerst schwierig. Viele Elmo-Optiken wurden werkseitig stark verklebt oder weichen konstruktiv stark von klassischen Fotoobjektiven ab. Falls Sie das Objektiv reinigen oder reparieren möchten, finden Sie folgend die wichtigsten Schritte und Sicherheitsvorkehrungen. Wichtige Vorbereitung & Warnungen Vorsicht bei Fokus-Markierungen: Wenn Sie die äußere Fokussierungshülse entfernen, verlieren Sie die Unendlich-Einstellung. Markieren Sie vor jedem Drehen die exakte Position der Bauteile zueinander mit einem feinen Kratzer oder Permanentmarker. [1, 2, 3] Keine Gewalt: Elmo-Objektive haben oft versteckte Gewinde oder Madenschrauben. Wenn sich etwas nicht drehen lässt, ist es entweder mit Sicherungslack fixiert oder durch eine winzige Schraube blockiert. Typischer Ablauf der Demontage Da es verschiedene Elmo-Modelle gibt, teilt sich der Zugriff meist in zwei Wege: 1. Zugriff über die Front (Häufig bei Projektor-Objektiven wie 25-50mm) Viele Anwender scheitern daran, dass die vordere Beschriftungsblende ("Beauty Ring") wie ein festes Teil des Tubus wirkt. [1] Friction Tool nutzen: Der vordere Ring besitzt oft keine Kerben für einen klassischen Objektivschlüssel. Sie benötigen ein Gummi-Werkzeug (Friction Ring / Sucker Opener), um den Ring durch reine Reibung gegen den Uhrzeigersinn herauszudrehen. Kleber lösen: Ist das Gewinde mit Sicherungslack fixiert, kann ein winziger Tropfen Isopropanol oder Aceton am Rand helfen, den Kleber aufzuweichen. Achtung: Aceton darf niemals Kunststofflinsen oder den Lack des Gehäuses berühren. Linsengruppe entnehmen: Sobald der vordere Halterungring gelöst ist, lässt sich die vordere Linsengruppe meist als Block herausdrehen. 2. Zugriff über die Rückseite (Häufig bei Kamera-Zoomobjektiven) Madenschrauben lösen: Suchen Sie am hinteren Ende (nahe dem Mount) nach extrem kleinen Schlitz- oder Kreuzschlitzschrauben. Tuben trennen: Nach dem Entfernen der Schrauben lässt sich der hintere Teil des Tubus oft abschrauben, um an die inneren Linsenelemente für die Zoom-Führung zu gelangen. Reihenfolge dokumentieren: Die inneren Linsen liegen oft lose hintereinander, getrennt durch Distanzringe. Legen Sie diese exakt in der Reihenfolge und Ausrichtung ab, wie Sie sie entnommen haben. Eine falsch herum eingebaute Linse zerstört die Abbildungsleistung komplett. Werkzeug-Empfehlungen Objektiv-Schraubenschlüssel (Spanner Wrench): Falls doch minimale Einkerbungen vorhanden sind. Gummi-Öffner-Set: Unverzichtbar für Elmo-Frontringe ohne Kerben. Feinmechaniker-Schraubendreher: Hochwertige Kreuz- (JIS) und Schlitzschraubendreher, um die weichen Schraubenköpfe nicht zu beschädigen. Um Ihnen eine präzisere Anleitung zu geben: Handelt es sich um ein Projektor-Objektiv (z. B. f/1.2 25-50mm) oder das Zoom-Objektiv einer Super-8-Kamera (z. B. Elmo 1012 oder Super 110)? Teilen Sie mir auch gerne mit, ob Sie Glaspilz, Staub oder verharztes Fett entfernen möchten. Das Elmo Zoom f/1.2 25-50mm (oft genutzt am legendären Elmo GS-1200) ist optisch hervorragend, mechanisch aber eine der am schwersten zu öffnenden Projektor-Optiken. Der Grund: Elmo hat bei diesem Modell weitgehend auf klassische Madenschrauben verzichtet und die Tubus-Segmente stattdessen direkt miteinander verschraubt und extrem stark verklebt. Um verharztes Fett, Staub und Glaspilz erfolgreich zu entfernen, müssen Sie strategisch vorgehen. Schritt 1: Das Gehäuse öffnen (Tubus trennen) Der vordere Beschriftungsring ("Beauty Ring") besitzt keine Kerben für einen Objektivschlüssel. Er lässt sich nicht separat abschrauben, da er Teil des vorderen Tubussegments ist. Gummi-Friction-Tools nutzen: Sie benötigen konische Gummi-Öffnungsblöcke (Sucker Opener). Setzen Sie das Gummi auf die vorderste Kante des Objektivs auf, um maximalen Grip zu erzeugen. Kleber anlösen: Da die Gewinde werkseitig mit starkem Sicherungslack (ähnlich wie Loctite) verklebt sind, lässt sich das Objektiv kalt kaum aufdrehen. Träufeln Sie mit einer feinen Nadel minimal Aceton oder Isopropanol exakt in den winzigen Spalt der Tubus-Gewinde. Achtung: Lassen Sie das Lösungsmittel nicht auf die Linsen laufen, um Vergütungen oder innenliegende Plastikteile nicht anzugreifen. Mit Hebelkraft aufdrehen: Halten Sie den hinteren Teil des Gehäuses fest und drehen Sie das vordere Segment per Gummitool mit hohem, aber kontrolliertem Druck gegen den Uhrzeigersinn auf. Schritt 2: Linsen entnehmen und dokumentieren Sobald die Gehäusesegmente getrennt sind, liegen die Linsengruppen frei. Reihenfolge sichern: Legen Sie jede entnommene Linse und jeden Distanzring (Spacer) in einer exakten Reihe auf einem sauberen Tuch ab. Richtung markieren: Fotografieren Sie jeden Schritt. Die Linsen müssen später wieder absolut identisch (Wölbung nach vorne oder hinten) eingesetzt werden, sonst fokussiert das Objektiv nicht mehr richtig. Schritt 3: Reinigung (Pilz, Fett & Staub) 1. Glaspilz (Fungus) vernichten Glaspilz frisst sich in die Beschichtung der Linsen. Reiner Alkohol reicht oft nicht aus, um die Sporen abzutöten. Mischen Sie 3%ige Wasserstoffperoxid-Lösung (H₂O₂) zu gleichen Teilen mit Haushaltsammoniak (Salmiakgeist). Tauchen Sie ein Wattestäbchen ein und reiben Sie die betroffenen Linsen vorsichtig kreisend ab. Alternativ können Sie reine Glaslinsen für einige Minuten in die Lösung legen. Wichtig: Der Pilz stirbt sofort ab. Sollten nach dem Trocknen feine "Wurzelstrukturen" sichtbar bleiben, hat der Pilz bereits die chemische Vergütung des Glases weggeätzt. Das beeinträchtigt die Projektion im Betrieb meistens jedoch kaum. 2. Verharztes Fett entfernen & erneuern Das alte, zähe Elmo-Fett sorgt dafür, dass sich Zoom und Fokus nur noch schwer oder ruckartig drehen lassen. Wischen Sie das alte Fett vollständig mit Isopropanol oder Waschbenzin von den Schneckengewinden (Helicoids) ab. Tragen Sie ein spezielles, temperaturstabiles Präzisions-Helicoid-Fett (z. B. Helimax-XP oder Nyogel) extrem sparsam mit einem Zahnstocher auf die Gewindegänge auf. Zu viel Fett wandert sonst bei Projektionshitze wieder auf die Linsen. 3. Staub entfernen Blasen Sie den trockenen Staub im Tubus vor dem Zusammenbau mit einem Blasebalg (Rocket Blower) aus. Verwenden Sie keine Druckluft aus der Dose (Gefahr von Treibmittel-Rückständen auf dem Glas). Reinigen Sie die Linsen final mit einem frischen Microfasertuch und optischem Linsenreiniger. Schritt 4: Zusammenbau Setzen Sie die Linsen staubfrei in umgekehrter Reihenfolge ein. Verschrauben Sie die Gehäuseteile wieder handfest. Ein erneutes Verkleben mit Loctite ist im Heimbereich meist nicht notwendig, es sei denn, die Segmente lösen sich beim Drehen des Fokusrings von selbst. KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen -
Elmo Zoom Lens 1:1.2 25-50mm - Wie zerlegen?
Martin Rowek antwortete auf lumoStoria's Thema in Schmalfilm
@lumoStoria Ich vergaß, das war keine gute Idee von mir. Helicoid kann ich mir gut vorstellen. Habe ich schonmal gesehen. Aber Deine Idee mit den Schlauchschellen ist genial. Das sind echt nützliche und schonende Helfer bei Demontage und Montage. -
Super-GAU...das wäre in der Form mit 35mm nicht passiert..
Martin Rowek antwortete auf DC's Thema in Talk
Video killed the movie operator star 😉 Naja, jetzt ist es die KI, die wohl die gesamte Filmbranche ersetzen wird. -
Elmo Zoom Lens 1:1.2 25-50mm - Wie zerlegen?
Martin Rowek antwortete auf lumoStoria's Thema in Schmalfilm
GENIAL! Technisch Kreativ! Ich mag es, wenn man Mechanik , z.B. Hebelgesetze anwendet. Eine gute Haftung und ein gutes Drehmoment ist oft das Maß aller Dinge 🙂 Warum verfährst Du mit dem vorderen Tubus nicht wie mit dem hinteren Tubus? Ok, der vordere Tubus hat einen wesentlich größeren Durchmesser, so dass es nicht so einfach ist, hier die Schrauben von den Schellen gegeneinander zu drücken. -
Schöne Sachen und ideal abgestimmt auf die heutigen Anforderungen für Menschen, die heute noch auf 16mm drehen und vorführen.
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Solche Infos mag und brauche ich, auch wenn es mir noch ein Rätsel ist, warum der Transportschritt im Rücklauf schneller ist. Der Umlaufverschlusswinkel (Dunkelsektor) kann dann aber kleiner statt größer gewählt werden, so dass sich ein größerer Öffnungswinkel und demzufolge eine längere Belichtungszeit ergibt. Hach, ich vermisse die analogen Zeiten, als sie noch erschwinglich waren 😞
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Ich fragte mich auch, warum sich durch Rücklauf die Belichtungszeit verändert, denn dieser ist doch von Umlaufverschluss abhängig. Mir ist nur bekannt, dass Bildstrich und Schlaufen geringfügig versetztz werden.
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Tolle Kamera, Chris! Gratulation zu diesem Geschenk! Sie erinnere mich ein wenig an die russische Kiev 16E mit Schwingspiegel. Ja, je präziser die Suchanfrage, desto präziser die Eregebnisse.
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Ick och nich, zumal ohne dit olle ohnehin schon teure Filmmaterial, wa....
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https://www.supremecommunity.com/season/fall-winter2026/fall-winter2026-supreme-supreme-kodak-super-8-camera/?fbclid=IwY2xjawTxn6twZG9mBWV4dG4DYWVtAjExAHNydGMGYXBwX2lkEDIyMjAzOTE3ODgyMDA4OTIAAR5QYWjAIyr4vvxuOyogAAHOdBHunS87gQ9dJuhNl7Pk10lAT9kRAlwO89WrEQ_aem_LtHoJ8YzNqWlIkF-qEcWZQ
