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Martin Rowek

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Über Martin Rowek

Profile Information

  • Geschlecht
    Männlich
  • Ort
    Frankfurt (Oder)
  • Interessen
    Schmalfilm (Super 8 und 16mm), Kinotechnik (Kinoton, FP23, Meo 5X und TK 35) und Fotografie

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  1. Magst Du das etwas genauer erklären oder darstellen?
  2. Weitere Artikel zum o.g. Thema: Schmalfilm 2002_01 Elmo GS-1200 untere Filmführung.pdf Elmo GS 1200 Reparaturanleitung für Ton.pdf
  3. Anbei ein paar interessante Artikel aus der Fachzeitschrift Schmalfilm zum Thema Elmo GS1200 und ST1200: Schmalfilm 1995_06 Elmo GS-I200 & Rectimascop.pdf Schmalfilm 1995_06 Elmo GS-I200 & ST-I200 Unscharf.pdf Schmalfilm 1996_01 Elmo GS-I200 mehr Licht.pdf Schmalfilm 1996_02 Elmo GS-I200 Take-Up Problems.pdf Schmalfilm 1996_03 Elmo GS-I200 knarrt.pdf Schmalfilm 1997_03 Elmo ST-1200.pdf Schmalfilm 1997_04 Elmo GS-1200 schmieren.pdf Schmalfilm 1998_04 Elmo GS-1200 Probleme.pdf Schmalfilm 2000_06 ELMO GS-1200 Einfädelstück.pdf Schmalfilm 2000_06 ELMO GS-1200 stolpert.pdf Schmalfilm 2001_02 ELMO GS-1200 Andruckplatte.pdf Schmalfilm 2001_05 Elmo GS-1200 Greifer.pdf Schmalfilm 2001_05 Elmo GS-1200 Sektorenblende & ESS.pdf
  4. KI ist doch nur eine Weiterentwicklung von Google bzw. Computern. Ich betrachte sie auch kritisch, nutze sie aber für sehr umfangreiche oder komplexe Aufgaben. Es ist ein Werkzeug bzw, Hilfsmittel. Meine Texte usw. schreibe und formuliere ich z.B. selbst, weil ich mir das für meinen Geist bewahren will. Ich selbst bin davon überzeugt, dass KI die Menschheit in ein großes Chaos stürzt und sie letztendlich vernichtet. Dann soll das offensichtlich so sein.
  5. Ja, er schrieb etwas von Carbon powder. Ich glaube auch, dass Graphit gemeint ist. Vermutlich hat er da etwas durcheinander gebracht. Dann hilft wohl nur noch ein CT. So etwas gibt es mittlerweile auch für Kleinteile. So kann man in das Innere gucken und ggf. auch eine 3D-Darstellung erzeugen lassen. Macht jedoch nur Sinn, wenn jemand, der so etwas anbietet, gerade mehrere Kleinteile in den CT-Scanner legt. Dein Mindset gefällt mir. Das ist die richtige Einstellung.
  6. Habe gerade eine Empfehlung von einem Cinematographer, der sich gut mit japanischer Filmtechnik und deren Hersteller auskennt, bekommen. Er empfieht die Optik zur Demontage auf eine Drehbank zu spannen. Er rät von Aceton ab, wegen der MC-Beschichtung der Linsen und stattdessen zu Kohlepulver.Er meint zudem, die Fronthülse wäre sehr stark verklebt und es ist besser, sich nach einem anderen Elmo 1,2er umzuschauen.
  7. Vermutlich funktioniert auch der Trick mit dem Schlauchschellen am vorderen Zoomteil. Vielleicht sind die Anschläge im Inneren ja stabil genug. Kunststoff vermute ich nicht. Die Hülsen sind aus Metall, das sieht man anhand der eloxierten Oberflächen.
  8. Zum 1. Satz von Simon: Also ist die KI doch ganz im Sinne des Kapitalismuses, denn darum geht es doch, alles soll sofort und überall verfügbar sein. In einigen Bereichen will ich das auch, ich kann aber auch ebenso überr 20 Jahre auf etwas warten, z.B. Google Lens und Google Streetview, habe ich mir schon vor 25 Jahren gewünscht. Das sind wirklich 2 sehr nützliche Helferlein. Zum 2. Satz von Simon: Ja, nennt sich Überraschungen und sind die Würze des Lebens. Ich habe das auch hin und wieder mal, z.B. die Begegnung mit einem ehem. Ausbilder, der sich sofort an das Malteserkreuzgetriebe erinnerte und damals davon beeindruckt war. Vielleicht können @manfred oder @Henri das Thema KI ausgliedern.
  9. Dem stimme ich zu, bitte wieder zurück zum Thema. Ich wollte lediglich @lumoStoria im Rahmen meiner Möglichkeiten helfen. Es war nicht meine Absicht, diesen Thread ins Offtopic zu treiben. Ich bin gerade dabei, außerhalb des Internets zu recherchieren, wobei es auch hier nicht ganz ohne geht 😉
  10. In vielen Bereichen, z.B. Dienstleistung, Medizin, Softwareentwicklung ist KI mittlerweile eine sehr hilfreiche Unterstützung und hier sollte man auch differenzieren zwischen Unterstützung oder komplettem Ersatz. Letzteres finde ich auch bedenklich. KI als Unterstützung finde ich hingegen sinnvoll, weil es entlastet und Zeit spart und Möglichkeiten bietet, die einem sonst verwehrt sind. Um KI sinnvoll zu nutzen, muss man übrigens noch selber denken, für das zeitaufwändige Recherchieren, insbesondere für viele Menschen, die sich z.B. nicht sehr lange konzentrieren können und demzufolge ihr Potential nicht voll ausschöpfen können, ist KI jedoch eine große Hilfe. Die Arbeitswelt und das Leben wird durch KI noch mehr beschleunigt, was ich wiederum sehr bedenklich finde. Ich selbst stehe KI auch kritisch gegenüber. Ich verschließe mich ihr jedoch nicht, sondern nutze sie als Hilfsmittel für sehr umfangreiche Aufgaben, für die mir der Überblick fehlt. Du selbst, Friedemann nutzt KI, ohne dass Du es viielleicht garnicht bemerkst. Google, Internet und dieses Forum müssen wird auch nicht nutzen und dennoch nutzen wird es. Mit KI ist es nicht anders. Nennt sich Fortschritt. Es gibt vermutlich mehr analoge Filmer, Vorführer und Fotografen, die nichtmal Internet haben oder nutzen, als jene, die es nutzen. Das ist eine sehr verallgemeinerte und pauschalisierte Aussage. Ich kenne gebildete und fleißige Menschen, die KI sogar beruflich nutzen. Es gibt Menschen, die können sich keine Adressen oder Telefonnummern merken und das, obwohl sie hochintelligent sind. Sie haben ein genetisch und/oder neurobiologisch bedingtes, schlechtes Kurzzeitgedächtnis. Es gibt aber Menschen, denen dafür das Verständnis fehlt, dass jeder Mensch Stärken und Schwächen hat. Ja werden wir. Mag sein, dass ich mal wieder der Auslöser dafür war. Verursacht habe ich dies jedoch nicht, bestenfalls indirekt.
  11. Ok, das wusste ich nicht. An KI führt kein Weg mehr vorbei, ob man will oder nicht. Ohne KI würden wir uns wohl ganz schön umschauen.
  12. Danke für den Hinweis, Friedemann. Ohne KI (ich habe lediglich Google befragt) hätte ich das Werkzeug, was mir selbst schon im Kopf rumgeisterte, nicht entdeckt, da ich bislang nur vermutete, dass es soetwas geben muss. @lumoStoria wird das Werkzeug vermutlich noch nicht haben, denn sonst hätte er das Objektiv schon längst geöffnet. Man sieht übrigens sehr deutlich, dass es zwischen äußerem und innerem Ring ein Gewinde gibt.
  13. Ne nicht jeden Tag, wie kommst Du darauf? Und vor allem womit? Ich nutzt KI meist nur als erweiterte Suchfunktion und lasse mir Infos übersichtlich zusammenfassen. Wenn ich eine Idee habe, lasse ich sie von KI visualisieren.
  14. Ein Friction Tool (Reibungswerkzeug) und ein Sucker Opener (Saugöffner) sind zwei spezialisierte Werkzeuge aus der Kamerareparatur. Sie werden genutzt, um glatte, runde Gehäuseteile oder Schraubringe von Objektiven zerstörungsfrei zu öffnen, wenn diese keine Kerben, Schlitze oder Löcher für herkömmliche Schraubendreher oder Metallschlüssel besitzen. Hier ist die genaue Unterscheidung, wie diese Werkzeuge aufgebaut sind und wie sie funktionieren: 1. Das Friction Tool (Gummi-Reibungsblock) Ein Friction Tool ist ein massiver, konischer Zylinder aus speziellem, hochelastischem Hartgummi oder Silikon. Der Aufbau: Sie werden meistens im Set mit verschiedenen Durchmessern (z. B. von 30 mm bis 80 mm) verkauft. Jedes Ende des Gummiblocks ist hohlgeprägt, sodass es exakt auf die Kante des Objektivrings passt. Die Funktion: Da das Elmo-Objektiv vorne völlig glatt ist, bietet es keinen Ansatzpunkt. Man presst das perfekt passende Gummitool mit der flachen Hand von vorne mit hohem Druck senkrecht auf den Frontring. Der Effekt: Durch die extreme Haftreibung (Friction) des Gummis auf dem Metall wird die Drehbewegung Ihrer Hand zu 100 % auf den festsitzenden Gewindering übertragen, ohne dass das Metall zerkratzt oder verbogen wird. 2. Der Sucker Opener (Saugheber / Vakuum-Öffner) Ein Sucker Opener basiert auf dem Prinzip eines Saugnapfes (daher der Name Sucker), ist jedoch speziell für die Optik-Instandsetzung konstruiert. Der Aufbau: Es handelt sich um ein Werkzeug mit einem ergonomischen Griff (oft wie ein kleiner Blasebalg geformt) und einem sehr weichen, dicken Saugnapf am Ende. Die Funktion: Man setzt den Saugnapf exakt mittig auf die Glasfläche der vordersten Linse oder auf die glatte Frontblende auf. Durch Drücken des Griffs wird die Luft herausgepresst und ein starkes Vakuum erzeugt. Der Effekt: Das Werkzeug "beißt" sich am Glas oder der Blende fest. Nun kann man das Werkzeug drehen, um die gesamte vordere Linsengruppe (die oft in einem eigenen kleinen Gewinderahmen sitzt) als Ganzes herauszuschrauben, ohne das empfindliche Glas mit Werkzeugen aus Metall berühren zu müssen. Was bedeutet das für Ihr Elmo f/1.2? Da beim Elmo-Projektorobjektiv der vordere Gehäusering aus Metall besteht und die erste Glaslinse tiefer im Gehäuse liegt, ist das konische Gummi-Friction-Tool hier die erste Wahl. Ein passender Gummiblock greift den äußeren Metallrand der Frontblende perfekt ab, sodass Sie die nötige Hebelkraft aufbringen können, um den harten Werkskleber im Gewinde zu brechen. Suchtipp für den Kauf: Im Fachhandel oder auf Plattformen findet man diese Sets meistens unter dem englischen Begriff "Lens Repair Tool Rubber" oder "Camera Lens Ring Removal Kit". KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen
  15. Gut, aber die Info bzgl. Spezialwerkzeuge muss wohl KI woanders gefunden haben.
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