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Martin

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Alle erstellten Inhalte von Martin

  1. Martin

    phillips LBB1142/00

    Lol! Also einen explodierten LBB 1142 hab ich aber auch schonmal gesehen....... Ich denke schon, daß man die für Monoton noch nehmen kann, wenn sie noch da sind. Man muß dann aber wahrscheinlich einen Lautsprecher hohen Wirkungsgrades haben, oder sich auf einen 10 - Plätze - Saal beschränken. Gruß Martin
  2. Wir waren gestern mit 30 Mann und haben uns den Film angesehen. Obwohl die "Party" unsererseits unter dem Motto "Assis on Tour" stand (und wir auch entsprechend aussahen), habe wir das Kino nicht ruiniert. Gut, es gab ein paaar Mal geklirre von (leeren) umfallenden Flaschen, es hat sich so angehört, als wären auch zwei leicht gefüllte dabeigewesen (die aber sofort aufgehoben wurden). Ein Sitz ist zusammengebrochen (als sich ein Kollege beim Betreten des Saals normal draufsetzte) und ansonsten ist alles ganz geblieben. Ich selbst habe meinen Müll auch wieder mitgenommen und in die Abfalleiner verbracht. Wir waren übrigens in einem Kino, wo, soweit mir bekannt, ein hier sehr bekannter Mitforist der Techniker ist. Noch ein Tip: Es liegt in der Nähe des Rheinischen Braunkohlenreviers und der Name hat etwas mit "Turm" zu tun... :-P Dem Max hammse allerdings vorgestern zur Premiere gleich die neue 220 qm Silberleinwand zerschnitten...... Gruß Martin
  3. Oder wie bei uns: Den Digitalprojektor entweder ÜBER den Filmprojektor setzen (großer Saal bei uns) oder den Kopf auf ein Rahmengestell montieren und den Digitalprojektor unter den Getriebekopf des Filmprojektors (bei uns kleiner Saal). Mit dieser genialen Einbaumethode kontnen in beiden Sälen alle DREI (!!!) Maschinen (2x35 und 1x16) und die Teller stehenbleiben, obwohl es auch bei uns an einigen Stellen recht eng ist. Gruß Martin
  4. Martin

    phillips LBB1142/00

    War meiner Meinung nach der Standardverstärker in den 70er Jahren für Monohäuser. Gruß Martin
  5. Du kannst von mir noch tonnenweise Kunstsoffdosen haben. Gruß Martin
  6. ohhh, Rebel hat riesiges Nachholungspotenzial bei den analogen Filmverfahren: Der Dolbypegel hat ausschließlich was mit Dolby A und Dolby SR zu tun. Er wird mit dem 69T Film eingestellt. Er sorgt dafür, daß bei der Wiedergabe im Kinosaal alle Frequenzen der Sounddarbietung wieder mit dem korrekten Pegel wiedergegeben werden. Für optimale Kanaltrennung muß die Zellenlage korrekt eingestellt sein. Hier muß der Trennspalt der Zelle zwsichen rechter und linker Zellenhälfte exakt mit der normgemäßen Trennlinie der beiden Tonspuren auf der Filmkopie zusammen fallen. Eingestellt wird das mit dem CAT 97 - Testfilm. Dann bleibt noch auf die Schnelle die Wiedergabeentzerrung zu erwähnen, beim Filmton Spaltverlustkorrektur genannt. Hier müssen die physikalisch unvermeidbaren Verluste durch die mechanische Abtastung der hohen Frequenzen elektrisch korrigiert werden. Dies gilt sowohl bei Lichtton (Spaltverkustkorrektur), als auch bei Magnetton (Wiedergabeentzerrung). Beim Lichtton wird das mit dem CAT 69P eingestellt. in JEDER Installation haben diese Einstellungen nichts, aber auch garnichts mit der Klangqualität von den Digitalen Filmtonformaten einer 35mm - Kopie zu tun. Diese werden erst "hinter" der eben beschriebenen Kette für Analogfilm eingespeist, laufen dann aber GEMEINSAM über die Saalequalisation im Dolbyprozessor. Diese Einstellung ist für alle Filmtonformate gleich. Ebenfalls VOR der Saalequalisation wird der Digitale PCM - Ton der Digitalprojektion eingespeist. Gruß MArtin
  7. Ich zitiere Cinerama:"Auch verschlossene Dosen stehen unter vehemter Kritik, weil sich in ihr zersetzende, säurehaltige Prozesse bescheuningen könnten" Genauso sehe ich das auch. Bei mir hat bisher in all den Jahren keine Kopie das Stinken nach Essig angefangen. Alles lagert offen ohne Dosen. Und unser Kollege Filmtechniker warnt seit Jahren immer vor Metalldosen und -Spulen. Aber ehrlicherweise gesagt: Die Kopien müssen wenn es eben geht noch eben so lange halten, wie ich damit umgehen kann und will; danach interessiert sich sowieso kein Schwein mehr dafür. So traurig das ist, aber es ist Tatsache. Gruß Martin
  8. Martin

    Technik

    Bevor der CP200 wieder dem Wertstoffkreislauf zugeführt würde, würd ich den wohl schon noch nehmen. Ein Ersatzgerät kann wirklich bei dem Alter nicht schaden..... Gruß Martin
  9. Der 70 mm - Ton bei Abyss und Le grand bleu ist wirklich allererste Sahne; ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen, wobei aber auch die Dolby A - Lichttonmischungen hier absolut herausragend gut sind. Gruß Martin
  10. Sei doch froh, wenn Du schon Xenon hast; der technische Rückschritt zu Halogen ist nicht nachvollziehbar. Ich kenne das Lampenhaus zwar nicht persönlich, aber Du solltest einfach, wie bei jedem normalen Lampenhaus, die Schraubhülse auf den Kolben aufsetzen und diesen damit rausdrehen können. Gruß Martin
  11. Muß man bei diesem Konstrukt erst die Lampenanschlüsse verbiegen, damit die Lampe in etwa an die richtige Stelle kommt? Gruß Martin
  12. Wir haben im kleinen Saal für die rechte FP halt die großen Shifthalter. Muß man halt kaufen. Gruß Martin
  13. Wenn der 650er mal die Kennlinie des 500er für die Mutefunktion hätte, wär das doch toll. Denn der 650er macht einfach radikal aus, ohne was zu faden. Gruß Martin
  14. Erstens nochmal meine Einstellung: An Masken wird nicht gefeilt. Wenn an einer Maske gefeilt werden muß, ist das Kino falsch oder wenigstens schlecht eingerichtet. Falls doch nötig, würde ich die Maske auf einem Kreuztisch einspannen und vorsichtig abfräsen. Gruß Martin
  15. @Rudolf: Kaltlichtspiegellampen sind nicht dunkler, sondern heller, als Warmlichtspiegellampen (heißen übrigens wirklich so!) Da der Kaltlichtbelag mit seinen vielen Schichten auf der Spiegelinnenseite aufgedampft ist, werden die Lichtstrahlen direkt in Richtung des Films zurückgeworfen. Warmlichtbeläge sind meist auf der Rückseite der Lampen aufgebracht, weswegen die Lichtstrahlen dann logischerweise ZWEImal den Glasspiegel durchdringen müssen, was zu dem angedeuteten Lichtverlust führt. Durch das Intergas Xenon wurde bei Osram die Bildhelligkeit doch noch merklich gesteigert damals. Wenn ich mal, was selten vorkommt, irgendeine Halogenmaschine benutze, dann sind da überall nur Osram HLX Birnen drin. Gruß Martin
  16. Martin

    lampenhaus bauen

    Pentacon - Xenonlampenhaus gekauft. Das ist das in der DDR - umgebaute 45 A - Kohlehaus mit Xenonblock und Meo - Spiegel (der aber nix taugt (Stichwort "Ostschrott")). Hier muß ich auch endlich mal einen Ernemann - Spiegel einbauen. Du hast mit dem Ostspiegel in der Bildmitte leichte Unschärfen (egal bei welchem Foramt und auch egal mit welcher Optik. Ich vermute eine unkorrekte Beschichtung der verschiedenen Schichten des Kaltlichtspiegels als Ursache. Als Vergleich, um es verständlicher auszudrücken, wage ich die Geschichte mit der farbkorrigierten Tonoptik azuführen. Die meisten Tonoptiken sind, ja nach Tonlmape oder Rotlicht - LED in der Spaltschärfe beim Wechsel nachzustellen. Bilder von meiner Dresden gibts schon mehrfach hier im Forum. Falls Du ix findest, stelle ich es nochmal ein. Gruß Martin
  17. Cinerama hat hier einen interessanten bericht geschrieben; prinzipiell das gleiche Phänomen habe ich vor Jahren schon mit TK - Chris besprochen. Wir haben bei diversen Probevorführungen (natürlich leider unterschiedlicher Filmtiltel), "quasi" ebenso wie Cinerama, festgestellt, daß Dolby SR zwar unverzerrter, lauter und im Vergleich zu Dolby A deutlich störungsfreier klingt, dennoch die deutlich bessere Natürlichkeit der Klangwiedergabe des Dolby A - Tons versus des Dolby SR - Tons festgestellt. Entkomprimiert wurde (und wird) Dolby A mit der CAT 22 und Dolby SR mit der CAT 280T. Nicht hauen bitte! Gruß Martin
  18. Martin

    lampenhaus bauen

    Ich könnte mir vorstellen, daß da son Lüfter drin ist, wie in den alten Cinemeccanica Konsolenlampenhäusern. Die Lager sind heute alle dermaßen verschlissen, daß die wirklich einen Höllenradau machen. Hier scheint Kossmo ein problem in dieser Richtung zu haben. Gruß Martin
  19. Martin

    lampenhaus bauen

    Ich hatte zwar einen originalen BFD - Umbau, bzw. einen originalen BFD-Umbau ^^, aber eine Vorheizung hatte mein Umbau nicht. Der Trafo war wie richtig vermutet in der oberen Trommel eingebaut und der Stufenschalter aus der TK guckte vorne aus dem Schalttableau raus. Im Vergleich zu Xenon war das Licht damals echter Müll. Allerdings war auch der dafür benutze Warmlicht-Hilfsspiegel nicht mehr schön. Internet gabs noch nicht für jedermann und ich hatte ja keine Ahnung. Nach 10 Minuten Betrieb war der Kopf so heiß, daß Du ihn nicht mehr anfassen konntest. 300 Lumen kamen da nur vorne bei der Optik raus. Und trotzdem ist die ganze Sache von Oktober 1995 bis Januar 2004 so gelaufen. Dann kam Mai 2004 Xenon. Es war die Erleuchtung. Endlich helles, weißes, schönes Licht mit 1500 Lumen. Und der Maschinenkopf bleibt seitdem kalt. Gruß Martin
  20. Martin

    lampenhaus bauen

    Ich hatte zu Halogenzeiten in der Dresden auch den Trafo aus der TK drin. Durch sekundärseitiges Anklemmen der 110 und der 75 Volt Leitung bekommt bei richtig gewähltem Stufeneingang die Halogenlampe genau ihre 36 Volt unter Last. Die Spannung wurde damals bei mir sekundärseitig über Schütz eingeschaltet. Anfangs mit den Narva - DDR _ Schrottlampen hatte ich Laufzeiten zwischen 10 Minuten und 200 Stunden dabei, bis die durchbrannten. Nach Umstellung auf Osram hielten die immer (!!!) exakt (Kontrolle durch Zähler!) 52 Stunden. Was macht denn der TK - Trafo mit dem Einschaltstrom in dieser angesprochenen Schaltung? Gruß Martin
  21. Komisch ist das Alles mit den Verzerrungen: Aus meiner Erfahrung raus: - Kommt es bei Abtastung einer Mono - Silbertonspur mit Ernemann - Laser zu grausamen Verzerrungen - Kommt es bei Abtastung einer Mono - Silbertonspur mit Rotlicht - LED (3 Watt) zwar zu leicht zischelnden S - Lauten, aber zu deutlich weniger Klirr bei der Filmwiedergabe - Kommt bei Abtastung einer Dolby SR - Silbertonspur mit Rotlicht - LED (3 Watt) zu leicht zischelnden S - Lauten, aber ebenfalls zu herabgesetztem Klirr Ich spile dennoch wegen der Authetizität alle Silbertonspuren nach wie vor mit Tonlampe und wechsle dann gegebenenfalls für Cyan auf Rotlicht. Eine Schaltung schaltet die Spannungs-, bzw. Stromversorgung automatisch ohne jeglichen Schaltkontakt auf die Tonlmape bzw. LED um. Die Spaltschärfe wird am Feingewinde korrigiert und am Prozessor auf den zweiten Zelleneingang umgeschaltet, wobei hier die Umschalteinheit für die Zellenleitung mit betätigt wird, da die Zellenleitung ja nicht parallel gleichzeitig an beiden Eingängen hängen kann. Fabian könnte auch zwischen Penthouse - Reader und Prozessor einen selbstgebauten Vorverstärker schalten; entweder nach Stefans propagierter Schaltung, oder halt klassisch nach CAT 108C - Manier. Oder er läßt sich eine alte für guten Ton unbrauchbare 108 schenken und baut diese eben in einer tunde auf eine 108C um. Sind ja eh pro Kanal nur 10 Bauteile zu tauschen. Gruß Martin
  22. Polyester völlig egal und unproblematisch. Acetat auf keinen Fall. Wobei meiner bescheidenen Meinung und Erfahrung nach bei Acetat eher kalt und feucht noch ein Tacken schlechter ist als warm und trocken. Gruß Martin
  23. Kannst Du nicht einfach ein Umschaltrelais vor einen der Lichttoneingänge setzen und dann versuchen, daß Klangfilmso anzupassen, daß Du dieses direkt an den Zelleneingang anschließen kannst? Das Umschaltrelais, welches ich ja auch bei mir so verwirklich habe, welches die Tonleitung EINES Tongrätes wahlweise auf die BEIDEN Lichttoneingänge des CP200 umschalten kann. Der Verlust an Fremdspannungsabstand direkt in der niedrigpegeligen Lichttonleitung beträgt bei ordentlichem Arbeiten etwa 2 dB. Das mit dem zusätzlichen Penthouse - Tongrät wurde ja, wie ich schon mehrfach erklärt habe, in der Bastelbude "Tilsiter Lichtspiele" in Berlin, welches ja immer noch mit zwei Dresden - Maschinen arbeitet, verwirklicht. Als Penthouse - Tongerät für Silber fungiert hier ein auf den Dresden Getriebekopf montiertes Bauer Roxy. Bilder hab ich zu Genüge...... Gruß Martin
  24. Martin

    Sony DFP-D3000

    Frag Max oder Stefan. Gruß Martin
  25. Ich finde die Bilder hochinteressant und möchte Thomas für diese Versuchsreihe danken! Man sieht deutlich, wie extrem gleichmäßig die originale Dolbylampe den Kreis ausleuchtet. Da fallen die beiden anderen doch sehr deutlich ab. Ich mutmaße mal, daß es darauf ankommt. Denn wenn nur der helle Brennfleck in der Mitte wichtig, dann müßte ja die Osram mit Abstand am besten abschneiden. Und zwar noch deutlich besser als die Originallampe. Gruß Martin
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