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Martin

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Alle erstellten Inhalte von Martin

  1. Martin

    Digitaler Filmton

    Das ist leider Quatsch! Daß ein Röhrenverstärker besser klingt, als ein Transistorverstärker, ist zwar unbestritten. Dies liegt aber an den extrem starken harmonischen Verzerrungen gerader ordnung, die so ein Räöhrenverstärker erzeugt. Dies liegt bei k2 teilweise um die 10 %. Ein Transisotrverstärker reproduziert viel präziser. Cinerama sieht das mit meiner Erläuterung zum Frequnezgang leider falsch: Er beschreibt den Frequnezgang nach erfolgter Wiedergabeentzerrung und ich beschrieb den Frequenzgang, den das magnetophonische System an sich liefert. Auch hat er recht, daß Frequnezen bis weit über den Hörbereich übertragen werden können, allerdings nicht ohne die sich durch die Spaltfunktion ergebenden negativen Unendlichkeitsstellen. Soll heißen, wenn die Wellenlänge die geometrische Spaltlänge ereicht, ergibt sich eine vollständige Auslöschung. Bei weiterer Erhöhung der Frequnez steigt der Wiedergabepegel wieder an. Nach erfolgter Wiedergabeentzerrung ist ein Frequnezbereich bis schätzungsweise 16 kHz linear durchaus erreichbar. Die 3 dB grenzfrequnez kann auch, wie von Cinerama erwähnt, bei 20 kHz liegen. Aber dann müssen wir mal demnächst ausrechnen, bei welcher Spaltbreite sich die erste negative Unendlichkeitsstelle unter den praktischen Bedingungen des Kinobetriebs ergibt. Cinerama wird ja gegen eine mathematische Untersuchung nichts einzuwenden haben. Ich weiß auch, wie schon geschrieben, daß Magnetton sehr gut klingen kann. Das Cord im IMAX ist doch eine reine Analogaufzeichnung, soweit ich weiß, nicht DASH. Beste Grüße MArtin
  2. Martin

    Digitaler Filmton

    @ Scholzii: Mich interessieren schon noch die visualisierten Dinge ob der Digitalisierung des Filmtons. Soll zu deutsch heißen: Mach Scanner an, Alder. Gruß Martin
  3. Martin

    Digitaler Filmton

    Von wem hast Du das Video wohl? Naaa, wer war denn im Vorführraum? Du und ich! *liebhab*
  4. Martin

    Digitaler Filmton

    Hier kocht alles, das wirst Du ja so langsam wissen.... Beste Grüße MArtin
  5. Martin

    Digitaler Filmton

    @ Salvatore und @ Cinerama: Magnetton hin oder her, gut oder schlecht, hierzu bedarf es noch einiges Erläuterungsbedarfs, wie ich finde: Zunächst mal ist bekannt, daß der Wiedergabefrequenzgang des magnetophonischen Systems frequenzproportional ansteigt bis dann die nicht beliebig kleine Spaltbreite mit ihrer Spaltfunktion zum Tragen kommt und für einen starken Höhenabfall sorgt. Die über die Schwarz - Christoffelsche Methode bestimmbare Spaltfunktion (Zerlegung von Z Ebene in Hilfsebene und Ebene, in welcher der Potentialverlauf sich mit einem Plattenkondensator beschreiben läßt). Die sich ergebenden Integrale der Potenzialfunktion sind mathematisch NICHT lösbar und können nur mit entsprechenden Vereinfachungen näherungsweise angegeben werden. Hieraus ergibt sich dann die Spaltfunktion zu f(Omega)=0,7 x sin (Omega + Pi / 6) / Omega ^ 2 / 3 + 1,3 x sin ( Omega - Pi / 6 ) / Omega ^ 4 / 3. Wegen der Grobschlechtigkeit des magnetischen Trägers und der dadurch bedingten hohen Abnutzung können wahrscheinlich die Saplte über die komplette Anutzbare Kerntiefe nicht beliebig klein gemacht werden. Das weitaus größte Problem ergibt sich aber durch die Steifheit des Filmträgers und der Filmwölbung. Es ist nicht möglich, das Material so präzise an den Kopf anzudrücken, wie beim Studio - Magnetophon. Hier kommt dann die sogenannte Abstandfunktion mit f (a / Lambda) = e ^ - 2 Pi a / Lambda. Es zeigt sich, daß bei nicht plan anliegendem Material sofort ein starker Höhenabfall eintritt. Hierauf sind auch die ständigen Dropouts in der Höhenwiedergabe zurückzuführen, die man bei der Wiedergabe der Magnettonkopien immer als Begleiterscheinung als störend wahrnehmen kann. Eine verbreiterte Tonspur bringt ohne eine Verbreiterung des Kernpakets des Wiedergabekopfs überhaupt nichts an Gewinn, sondern einen Verlust. Die bespielte Spur darf nicht breiter sein, als das abtastente Kernpaket. Sonst ergibt sich nach der Funktion für die Randeinstreuungen mit f ( b / Lambda ) = 1 + Lambda / b0 x Pi x ( 1 - e ^ - 2 b Pi / Lambda ) wieder ein weitere Störfaktor. Die Wiedergabespannung steigt solange an, bis die Wellenlänge die Gesamtbreite der Spurbreite erreicht hat. Das System des ferromagetischen Speicherung ist seit Einführung des Bandmaterials BASF SM 900 Maxima NICHT mehr verbesserungsfähig, hier mußten in den 90er Jahren, um das Band überhaupt auszunutzen, für die Maschinen neue Aufnahme und Wiedergabeverstärker konzipiert werden, weil nun erstmals das Band weniger rauschte als die Verstärker an sich. Dieses Speichersystem ist heute technisch hervorragend, wenn auch hier die obenen geschilderten Funktionen greifen. Beim Magnetton auf Filmträger erkennt man aber recht schnell, daß eine durchgängig hohe und studiotechnischen Daten genügende Tonqualität nicht erreichbar ist. Was nämlich noch nicht berücksichtigt wurde, ist die Filmwölbung der steifen Acetatkopien, was nochmal eine stärkere Greifung der Abstandsfunktion mit sich bringt. Magnetton auf Film klingt - abgesehen von den geschilderten Effekten - großartig - wie es in Karlsruhe damals bei z.B. "In einem fernen Land " hörbar war, kann aber trotzdem Studioansprüche nicht erfüllen. Hinzu kommt noch, daß um die Abstandsfunktion überhaupt einigermaßen im griff zu haben, mit sehr hohen Andrücken an den Kopf gearbeitet werden muß. was durch die Reibung mit der rauhen Magnetschicht sehr schlechte Bedingungen für einen guten Gleichlauf bedeutet. Hierbei muß man dann ein gutes mechanisches Tiefpaßfilter zum Tragen kommen, dessen Grenzfrequenz um mindestens eine Größenordnung über der Frequenz der Störgröße liegt. Die Reibung am Kopf setzt die Kreisgüte des Filters heraub. Deshalb muß man Schwungmassen mit hohem Trägheitsmoment verwenden und eine steile Federkennung wählen. Man sieht, Probleme über Probleme - und sogar begründbar und nachvollziehbar. Hervorragende analoge Tonqualität wäre beim Kinefilm nur durch eienn gekoppelten Cordläufer erreichbar, wie es beim IMAX - System gemacht wurde, bzw. wird. Hier sollte man heute ein entsprechendes Dünnschichtmaterial in der Größenordnung studiomäßiger Magnettonbänder zur Verfügung stellen, als Dicke um die 50 Mikrometer, damit dadurch eine hervorragende Tonqualität gesichert ist. Wer will das bezahlen? Gruß Martin
  6. Wie siehts mit der Akkreditierung und den Kosten aus? Ich weiß mal wieder von nix.... War vor Jahren schonmal da..... war toll..... Danke für Infos! Gruß Martin
  7. Martin

    lange Leitung?

    Genau, 25 mm^2 für 1600 Watt ist auch meiner Meinung nach der vorschriftmäßige Querschnitt. Hab ich aber nur im Kopf und nicht schriftlich vorliegen (weil ich vor Jahren mal eine solche Anlage ausgelegt habe). Gruß MArtin
  8. Martin

    Dunkel/Hell Phasen

    Im Prinzip alles richtig, was Du vermutest. Die Philips Impulslampen wurden tatsächlich so schnell dunkel, daß es für den Schaltschritt ausreichte. Allerdings war die Lebensdauer wegendes ständigen ein und ausschaltens sehr begrenzt. Auch die Lichtfarbe war nciht toll. War im prinzip eine Art Konkurrenzerfindung zur Xenonlampe der Firma Osram. Gruß MArtin
  9. Eben nicht, Ernemann Schaltrollen sind zu lang! Jens, das hatten wir doch schonmal diskutiert..... Ein Abdrehen der Länge auf der Drehbank halte ich für viel zu unpräzise, weil die Anlagekannte an die Nasenscheibe nicht mehr 1000% ig orthogonal zur Achsenmitte verläuft. Gruß MArtin
  10. Mir wurden letztens tatsächlich für eine neue Bauer Schaltrolle 350 Euro aufgerufen. Ich such ja auch schon seit Monaten eine neue Schaltrolle. Ich hätte zum Tausch noch tonnenweise neue Ernemann Schaltrollen...... :wink: Beste Grüße MArtin
  11. Martin

    Dunkel/Hell Phasen

    Aufgrund der Nachbildwirkung des menschlichen Sehapparates muß ein Zeitmaß - kritische Flimmerfrequenz fkrit genannt - eingehalten werden, um ein flimmerfreies Bild zu erhalten. Die Verschlußfrequenz fv muß demnach größer sein als fkrit. fkrit beträgt beim menschlichen Sehapparat 46 Hz. Daher sind die Umlaufblenden meist mit zwei Dunkelsektoren ausgestattet, oder laufen mit doppelter Drehzahl um. Drei Arbeitsprinzipien werden beim Umlaufverschluß angewendet. Beim Scheiben- und Kegelverschluß wird der zur Abdeckung des Lichtkegels nötige Winkel beta nach beta = 2 arctan (h/2r) bestimmt, wobei h die Höhe des Lichtkegels und r den Abstand Lichtkegelkante / Drehpunkt Umlaufverschluß bezeichnet. Der lichttechnische Wirkungsgrad ergibt sich nach eta = F durch / F ges, wobei der Zähler die durchgelassene Lichtmenge und der Nenner die Gesamtlichtmenge angibt. Der Dunkelsektor der Blende erhält den Winkel alpha, der Hellsektor den Winkel alpha hell. Für die Gesamtlichtmenge gilt nun F ges = F max mal (alpha + alpha hell). alpha addiert zu alpha hell ergibt den Winkel alpha hub, der bei einem Zweiflügelverschluß immer 180° annimmt. Die je Verschlußhub freigegebene Lichtmenge wird durch die beiden Lichtmengen F1 = F max mal beta / 2 und F2 = F max mal (2 mal alpha hell - beta) / 2 bestimmt. Somit ergibt sich für F durch = F max mal alpha hell. Hieraus kann nun der Lichtwirkungsgrad nach eta = alpha hell / alpha hub bestimmt werden, wobei der Winkel alpha hub durch die Anzahl n der Verschlussflügel bestimmt wird. Somit ergibt sich dann letztendlich der Lichtwirkungsgrad nach eta = 1 - (n mal alpha) / 360°. Der Kegelverschluß weist deshalb einen besseren Lichtwirkungsgrad auf, weil der Lichtstrahl an der Stelle seines geringsten Durchmessers und damit des geringstmöglichen Winkels beta unterbrochen wird. Beim Trommelverschluß mit dem Durchmesser D hingegen werden die Lichtstrahlen in zwei Ebenen durchschnitten. Die Querschnittswinkel beta 1 an der größeren Querschnittsebene mit dem Durchmesser d Null und beta 2 an der kleineren Querschnittsebene mit dem Durchmesser d Null Strich werden hier von der optischen Achse des Strahlenkegels aus angegeben. Somit ergibt sich beta 1 = arcsin (d Null / D) und beta 2 = arcsin (d Null Strich / D). Daraus folgt der Lichtwirkungsgrad eta = 1 - (2 mal alpha + beta 1 + beta 2) / 360°. Beim Trommelverschluß wird der sich durch die Unstetigkeitsstellen beim Öffnungs- und Schließvorgang ergebende Helligkeitseindruck auf der Bildwand als Briefkasteneffekt bezeichnet. Beste Grüße Martin
  12. Martin

    Kinosterben

    So einen Kinoverein gibts z.B. in Kirchlengern. Vielleicht da mal vorbeischauen oder Kontakt aufnehmen? Gruß Martin
  13. Und ich rate wie immer zum Bauer P7 oder P8. Gebrochene Plastikräder hab ich noch nie was von gehört oder gesehen. Einzig der intergrierte Verstärker kann manchmal Ärger machen. Na und? Der ist einfach gestrickt, daß Dir jeder Elektronikbastler den wieder schwuppdiwupp hinkriegt. Einzig der Schärferegler ist eine Fehlkonstruktion. Sonst wird nur die Grundreinigung des Filmlaufwerks nach Ankauf zur Fummelei, weil der Filmkanal doch sehr verbaut ist. Als Optik mag ich Dir die schwarze Vario Isco Cine Xenon MC 35 bis 65 und deren Derivate im gleichen (!!) Gehäuse empfehlen. Macht tatsächlich deutlich schärfere Bilder als die alten Festbrennweiten Kiptaron von Isco. Wie die modernen Festbrennweiten abschneiden, kann ich Dir nicht sagen. Die alten Astro Kinos sind sowieso Schrott. Beste Grüße MArtin
  14. Martin

    Triple Feature

    Ein befreundetes Multiplexkino spielte gestern das Triple in 12 von 14 Sälen. Ein Dreier - Interlock, zwei Vierer - Interlocks, ein Einzelsaal und zwei Filme (Hanni und Nanni und noch ein anderer) auf den die Verleihe bestanden. Sie wollten gerne noch mehr Säle mit dem Triple bestücken. War gestern im Vorführraum; diese Rieseninterlocks sind doch immer wieder beeindruckend. Beste Grüße MArtin
  15. Ich persönlich vermute mal, daß es am Film liegt. Erfahrungsgemäß gab es genau zu der zeit mal eine Periode, wo viele Blockbusterkopien von der Farbgebeung her extrem scheiße aussahen. Armageddon fällt da in etwa rein. Guck Dir doch mal die Kopie Independence Day an. Dir wird echt übel von der Farbbestimmung her. Liebe Grüße Martin
  16. Ort: Marl, Ruhrpott, Deutschland Datum, Zeit: heute, 12:44 Uhr Netzspannung, arithmetisches Mittel: 229 Volt Netzspannungsbereich: 228-231 Volt gemessen mit: Peaktech 3335 DMM Wenn gewünscht, kann ich zum Vergleich gerne nochmal heute Abend messen. Beste Grüße MArtin
  17. Es kann auch sein, daß der Spalt zu schmal ist und so die Spitzen abgeschnitten werden. Es gab recht viele fehleingestellte Laser direkt ab Ernemann. Hinter dem Laserdeckel befinden sich mehrere Schrauben. Eine ist für die Spaltbreite zum Verstellen. Führe doch mal bitte einen CAT 97 vor und beobachte ihn auf einem Zweikanaloszilloskop. Sind beide Sinusse erhalten, mußt Du weitersuchen. Ist da irgendwas abgeschnitten oder unsymmetrisch, hast Du den Fehler (also Spaltbreite oder Zellenlage). Beste Grüße MArtin
  18. Also ICH für meinen Teil war schon am 1. Januar 2007 im IMAX - Vorführraum. Muß aber auch zugeben, daß es sehr interessant war. Ich habe dort ein paar nette Fotos und Videos machen können. Beeindruckend war die Geschwindigkeit des Films und der Teller. Faszinierend das ungewohnte Maschinenschaltwerk und die Reinigung des Bildfensters während des Filmlaufs. Allerdings war es nicht das IMAX in Berlin...... Als Gast im Saal habe ich zwei 2d Filme gesehen. Der eine war ein Dokumentarfilm über Bären und der andere einer über Korallenriffe. Beste Grüße MArtin
  19. Also eignet sich das Zeug auch dazu, meine mit Tesafilm behandelten kaputten Aktenden vom Klebezeugs zu befreien. Gruß Martin
  20. Was mag das wohl für eine Kopie sein? :wink: Ich hätte das jetzt nicht gepostet. Jetzt kommen alle und rennen beim B12 - Thomas die Bude ein...... :roll: Beste Grüße MArtin
  21. Martin

    Taster im CP65

    Das sollten original "ITT Digitast" sein. Da bitte mal nach googlen. Gruß Martin
  22. Martin

    KOM2125 beziehen

    Nimm die Hamamatsu S 3096-02. Die ist breit genug und sie klingt bei Silbertonspur mit Weißlicht und Cyantonspur mit Rotlicht hervorragend. Auch mit gutem eingeübten Gehör ist kein Unterschied festzustellen. Silbertonspur mit Rotlicht ist merklich schlechter, aber immer noch im Welten besser als Cyan mit Rotlicht (!!!) in den meisten gewerblichen Lichtspieltheatern. Ob der gute Klang bei mir aber ausschließlich an der Zelle liegt, kann ich Dir nicht sagen. Könnte auch am hervorragenden CP200 liegen (andere hier würden ihn allerdings als Elektronikschrott bezeichnen). Und denkt bitte beide dran, noch einige der Luxeon 3 Watt LEDS zu bestellen. Die produktion wurde im November 2009 eingestellt und man hat mit Abverkauf der letzten Exemplare zum März 2010 gerechnet (Internetrecherche). Beste Grüße MArtin
  23. Ob dies nun zu einem Werbethread für Karlsruhe ausufert oder nicht, ist mir egal und es stört mich nicht. Wenn ich mich hier im Forum einlogge, klicke ich - wie wohl die meisten anderen Nutzer auch - auf die Funktion "Beiträge seit dem letzten Besuch anzeigen". Hiermit werden also Karlsruhe - Werbeangebote - egal in welchem Thread sie sich befinden, angeziegt und ich bekomme sie mit. Aber trotzdem kann ich nicht verstehen, wieso hier im Thread "70 mm Vorführungen im In- und Ausland" von @Cinerama über die Annoncen von Karslruhe gemoppert wird? Ist Karlsruhe seiner Meinung nach weder In- noch Ausland? Ist Karlsruhe in etwa so etwas wie ein kleines gallisches Dorf? Ob es zulässig ist, hier soviel reine Werbung für Karlsruhe zu machen, müssen Andere entscheiden; mich stört es jedenfalls nicht. Hier bekomme ich schnell und zeitnah die Infos über anstehende wichtige Termine in Karslruhe, welche mir beim Betrachten der extremst unübersichtlichen und stark lückenhaften Homepage der Karlsruher Schauburg ansonsten verborgen blieben würden. Hier sehe ich als erstes dringenden Nachbesserungbedarf. Ich kann auch nix dafür, daß ich immer wieder nach Karlsruhe fahre. Es liegt ganz einfach daran, daß Karlsruhe das einzige für mich - wenigstens hin und wieder - erreichbare Breitfilmkino ist. Wieso hört man hier eigentlich nichts über Amsterdam? Da sollte doch auch mal was laufen? Amsterdam wäre natürlich noch deutlich näher als Karlsruhe (280 km (AMS) zu 400 km (KA)). Beste Grüße MArtin
  24. Hey Chris, mach mal, ich komm nämlich auch! Gruß Martin
  25. Martin

    Tonprobleme

    Also bei mir hat das mit der Beruhigung des Schaltnetzteils durch Spule und Kondi für die 3 Watt LED nicht funktioniert, deshalb hab ich ja dann einen Stromregler aufgebaut. Beste Grüße MArtin
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