-
Gesamte Inhalte
5.756 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
60
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Alle erstellten Inhalte von stefan2
-
Mittelfristig ist das Ende abzusehen. Die Produktion findet in China statt. Andererseits hat der Handel noch riesige Mengen. Denk doch mal nach, die in Filmprojektoren früher (30er/ 40er/ 50er) verb auten "Mazda" P 28s Glühlampen gibt es immer noch in Riesenmengen NOS, weil in den Handelslagern noch so viel vorhanden war. Und der Bedarf geht gegen Null. Mit Veranstaltungstechnik ist das ähnlich. Glühlicht ist da neu die Ausnahme, fast alles ist heute LED basiert. Diese Sachen fliegen nach der Abschreibefrist raus, und somit geht der Bedarf drastisch zurück (z.B. ELC 24V 250W Halogenspiegellampen, die ja zeitweise aufgrund der Mengen für 50 ct zu kaufen war), was sich auch auf Fertigungsstätten auswirkt. Magnettonbänder oder bespielbare, runde Silberlinge werden auch nicht mehr hergestellt, seit Jahren, aber es gibt noch genug Handelslagerware. -St
-
Diese Optiken dürften nur für EIN bestimmtes Abstandsverhältnis optimiert sein, als Projektionslinse mit langer Bildweite wohl eher nicht. Und 2.8 ist in der Projektion sehr lichtschwach. Wir bezahlen das Verwenden abgeblendeter Kinooptiken f :2.7 mit 6kW Lampe für 8m Bildbreite auf weisser Wand.
-
Fragen und Erfahrungen zu Bauer und Eiki (16mm Projektoren)
stefan2 antwortete auf kl. Römerin's Thema in Schmalfilm
Verstärker nimmt man nicht einfach so in Betrieb. Der Bauer hat Röhrenverstärker, und die sollten vorsichtig hochgefahren werden, bzw. begutachtet werden. Ggf. sind z.B. Kondensatoren zu tauschen. Auch den Anlasskondensator des Motors lohnt es zu tauschen. Ach ja Asbest, und dann gleich Tonnen davon. Ja, da gibt es bei späteren Modellen einen Lampenvorwiderstand, der hat an den Seiten eine Führung aus einem weißen, festen Gewebe. Das ist Asbest. Wer Lust hat, zerkrümelt das und atmet den Staub ein. Wie bei allen Asbestanwendungen gilt hier: Gefahrlos wie vorgefunden, Gefahr beim Zerstören. Hochfrequenzteile enthalten eine Berylliumoxid Keramik, deren Staub äußerst giftig ist. Solange die Bauteile nicht unfachmännisch zerstört werden geht davon keine Gefahr aus. Also keine Gedanken dran verlieren. -St -
Digital ist ja eigentlich unwichtig, da gibts Dienstleister... Wer allerdings FILMkopien aus dem Paramount oder Warner Repertoire spielen will, kommt da nicht ran, da die Kopien bei EFS lagern, und z.Zt die Insolvenzprüfung läuft. Allerdings wird das nur gaaanz wenige noch betreffen. -St
-
Was meinst Du denn mit 35 mm Maschinen? Klingt so wie "wer wartet Vkswagen im Bonner Raum", um dann feztzustellen, es ist kein VW Passat TDI, sondern ein Wanderer oder Ford Eifel gemeint.
-
Martin, die E Schaltrolle ist größer im Durchmesser.
-
Ach, ja, Eiskonfekt. Das waren doch so kleine Schokoladen/ Pralinen in Alumiumtöpfchen/Folie, die im Gefrierfach hart wurden, und dann genossen, besonders schmeckten. Die erinnere ich noch aus der Kindheit, und meine Mutter liebte die. Einmal gooeln, und ich hatte Recht, es ist eine 1927 in Deutschland erfundene Praline, die aus Kokosfett und Kakaomasse besteht. https://de.wikipedia.org/wiki/Eiskonfekt#/media/File:Eiskonfekt.jpg Hat also in dem Sinne nichts mit Eiskreme zu tun. Insofern macht es Schöller schon richtig mit dem Namen. Ben and Jerrys schmeckt in den USA deutlich anders, als hierzulande, wo der Geschmack m.E. zu sehr nach Iglo/ Ola, Unilever älterer Rezeptur schmeckt. Ich mag es nicht, die USA Sorten, hingegen schon. Also auch hier nichts ehrbares im Programm. Sind aber immer noch keine Antworten auf die gestellten Fragen. -St
-
Grobi TV ist ein Werbefilm mit dem neuen Betreiber, und als ein solcher zu sehen. Sicher, besser als beim Vorgänger wird es sein, aber das machbare wurde auch nicht gemacht, Ich bin da gewesen, im Frühjahr 18, das Foyer und die nur mit jeder dritten, eingeschalteten grünblauen Kompaktleuchtstofflampenröhre beleuchteten Gänge, waren schlimmer, als im Parkhaus. Der Fußboden graue Steingutplatten, Mit einer Farbe für psychatrische Kliniken weiß gestrichene Wände. Halt sehr robust und vandalenfest. Dazwischen Unmenngen an Brandlasten und Stolperfallen (Aufsteller), durch die man Slalom laufen mußte.. Da halfen dann auch die aufgestellten Strandstühle und Sonnenschirme von Afri Cola nichts, das Ambiente zu verbessern. Der Tresen wirkte verloren in diesem Obergeschoss eines ansonsten fast toten EKZ. Bild und Ton beim alten Betreiber müssen unterirdisch gewesen sein, da gab es im großen Saal Kinoton mit Projektierung für 7 kW Brenner, d.h. Wasserkühlung etc.Gefahren wurde mit 3 kW, und in den anderen Sälen ebenfalls mit wesentlich kleineren Brennern, als für die Bildgröße benötigt und projektiert. Die Brenner wurden laut Kontrollbüchern erst dann ausgetauscht, wenn das Flackern unrträglich wurde, oder die Glaswandungen so schwarz waren, das gar kein Licht mehr heraus kam. I dR 4 fache Nutzungszeit. All diese Dinge aus mangelnder Ästhetik, mangelnder Technik summierten sich auf, im Umfeld gibt es genügend Alternativen, so das der Besuch sehr schlecht war. Dadurch wollte der alte Betreiber wohl auch nur noch raus, und das Schadensfeuer war eine wilkommene Gelegenheit dazu. Der neue Betreiber hat es dann halbherzig versucht, besser zu machen. (Ich kann verstehen, warum) Doch ist der Ruf erst ruiniert, ist ein neuer sehr schlecht wieder herzustellen. Auf Dauer konnte das nicht wirtschaftlich laufen. Kommen jetzt noch andere Punkte hinzu, wie dieser Sommer, dann ist das ein Faß ohne Boden. Und da bedarf es eben auch offizieller Begründungen, warum man den Vertrag lösen möchte. M.M. nach ist der StO verbrannt, und sollte mit dem EKZ zusammen rückgebaut werden. -St
-
Spezial Ing Büro suchen, und Vorgaben machen, was gewünscht ist. Keinesfalls Elektriker beauftragen, das geht schief, stimmt. (wenn der Referenzen hat, die man anschauen kann, oK) Uwe, die Dinger hatten idR 2 Ausschalt-Taster, einer zum Stoppen des Motors, einer, der den Trafo freischaltet. Dauer Netz war aus Feuerschtzgrünen nicht gewünscht- manchmal wurde der aber ausgebaut/ gebrückt, da der Eischaltstrom B 16 LSS rausgeworfen hat. Ich vermute mittlerweile auch auf Windungsschlüsse durch mangelnde Wartung. Nach 70 Hahren sicher auch zulässig. Irgendwann brennt die Wicklung mit viel Qualm ab, .. In der Anleitung zu den bei uns mal original verbauten Säulentrafos heisß es, "regelmäßig Kupferbahn mit hartem Borstenpinsel abbürsten, Schlüsse vermeiden". "Drehende Kohlerolle, ohne Plattstellen", und "Der Trafo ist ein Verdunkler, kein Halblichtautomat". "Betrieb in Zwischenstellung ist nicht vorgesehen, da die Kohlerolle 2 Windungen kurzschliessen kann."
-
AFRI ist noch billiger im EK, das ist der GRund das anzubieten, gewesen.Mittlerweile verkaufen einige in meinem Bekanntenkreis das Zeug. Zusätzlich, ok, aber allein, grenzwertig. Ach ja, Dormagen, lieberKinofreund, ist so mit das häßlichste Kinoplex gewesen, in dem ich je war. Gruselig., wie geschmacklos Architektur sein kann. In einem ex EKZ, in dem es nichts mehr gibt, ausser einer Glutamat Hölle(Asia Rest) und Billigläden. Sagt viel über den StO. -St
-
Der TRafo wird doch eigentlich im "Aus" Zustand über einen Taster abgeschaltet,den der Laufwagen mit Schleifer drückt. Dass die wicklung warm wird, ist normal. Gewickelt ist der sicher 1950 für 220 Volt bei Unterspannung, heute haben wir 240 Volt in den meisten Netzen (24 kV Mittelspannung). Dadurch gerät der Kern in Sättigung, und erwärt sich etwas stärker. Die Dinger sind mittlerweile eine erhebliche Brandgefahrenquelle, und 70 (Siebzig !) Jahre ist weit über der Designlebensdauer. In der Praxis würde ich die Dinger rauswerfen, da die Isolation nachläßt. Zudem wird es zunehmend schwierig, vernünftige Glühlampen guter Fertigungsqualität zu finden, die man nicht dauernd tauschen müßte. Stellt doch endlich auf LED mit Prozessorsteuerung um.
-
Ja, Capitol in Mannheim, das war doch ein Meilenstein des neuen, funktionellen Bauens in Deutschland, und eines der wenigen Großkinos, die den Krieg ohne Schäden überstanden. So hatte mir das mein Vater erzählt, der din Mannheim häufiger war, weil seine Firma dort ein Mineraloelwerk betrieb. Oder sehe ich das falsch. Hoffe, das wird nicht abgerissen, aber Kino gibts doch da auch fast 20 Jahre nicht mehr? Leider kann und darf ich keine Projektoren mehr holen oder mitbringen, das gibt Ärger. Deshalb biete ich auch nicht, und meine Äußerungen sind eher der Gefahr unvorsichtiger Auktionseinstellun geschuldet...
-
Bin ja fast geneigt, auf den Stahlschrott zu bieten. 27 Teuro und ein Versand in den Norden für 4,99 Euro ist einfach unschlagbar. (Selbst 100 EUR Sofortkauf...) Da nützt auch der Text "Müssen in MANNHEIM ABGEBAUT WERDEN" NIX UND DANN AUCH NOCH GARANTIERTE ZUSTELLUNG ZUM 9.8.18 HERRLICH- ST
-
Jein. Zur Funktion nicht erforderliches Teil. Aber: Wird nicht ohne Grund drin sitzen, um Feuergefahr durch Überhitzung vorzubeugen. Ich bin fürs Ersetzen. -St
-
Kooperation, oder doch notwendige Finanzspritze?
-
Ist nicht 4.9.1.X das Ende dessen, was es für diese Kisten gibt? Das ist mittlerweile auch schon 1 Jahr her, dass diese veröffentlicht wurden. Im Wesentlichen sehr wichtige bugfixes und Stabilitätsupdates. Warum das von Eurem Service nicht eingespielt wurde? Am Preis kann es nicht liegen, den kann der Integrator frei bestimmen, und der ist bei allen Fällen, die ich kannte sehr klein gewesen, oder im Rahmen der Wartung ohne Extrageld. Aber in Kundenziehungen, die ich nicht kenne, möchte ich mich auch nicht einmischen. Halt nur den Tip, mach das update. -St
-
Und auf niederohmige Belastung der Diode achten, nur Saugspannung abklemmen reicht nicht aus. Der Eingang ist ansonsten ja sehr hochohmig (im Meg Ohm Bereich). Was schlecht klingen wird. Oder kleine Umsetzer Schaltung mit Transistor rein, gabs bei Siemens später standardmäßig statt der Photozelle. Bei niederohmigem Mikrophoneingang mit Übertrager brauchts keinen Parallelwiderstand.
-
Bessere Rackmischer haben Stereo und Mono Eingänge, und rauschen nicht hörbar mit Line Quellen, auch wenn es messtechnisch so ist. Und durch aktive symmetrische Eingänge wird Brumm durch Erdschleifen verhindert. Assymmetrische Signalübertragung ohne Brumm gibt es nicht, und das stört. Zu Zeiten analoger Signalübertragung hatte ich in jedem Rack einen drin, um die diversen Quellen zuspielen zu können.
-
1947 verkuendet der Verin GEMA seine Gruendung, weil mit der befuerchteten Zerschlagung des dt. Reiches die der STAGMA (Staatl. autorisierte Gesellschaft zur Wahrnehmung der Musikauffuehrungs- und Vervielfaeltigsrechte einschl. der Werke der leichten Tonkunst) GmbH uebertragenen Aufgaben ungeregelt waeren, und nicht im gesamten Reichsgebiet gleichartig angewandt wuerden. Ein privater Verein, Sachlage wie bei dem kurz zuvor gegruendeten SPIO (und auch der ARD (Arbeitsgemeinschaft der Reichssender)), sollen diese die bestehenden Gueter und Rechte auf privatrechtlicher Basis gleichartig in allen neu entstehenden Laendern fortfuehren. Denn Kultur, so befuerchtete man, wuerde Laenderhoheit. Als Legitimation wird die Goebbelsche Verleihungsurkunde angefuegt. (Quelle SPIO eV 1954, hatte ich hier schon mal gepostet, wurde mehrfach durch Bundesminister bestaetigt, auch hier Quelle SPIO Veroeffentlichungen) Die DDR widerspricht dieser Sichtweise, in Westdeutschland laeuft alles, wie bis 1945, und wird 1990 der DDR uebergestuelpt.
- 20 Antworten
-
- freier eintritt
- kostenlose vorführung
-
(und 2 weitere)
Markiert mit:
-
Ja, bei mir um die Ecke NW 21, Lübecker Strasse in Tiergarten-Moabit: Im Herbst 1935 hatte die Deutsche Reichspost im Gebäude des Postamtes Berlin NW 21 (Turmstraße, Ecke Lübecker Straße,neben dem UfA Palast) - in dem leerstehenden, 32 x 14 x 6,5m großen Saal des ehemaligen Handamtes „Hansa" - die erste öffentliche Groß - Fernsehbildstelle für 294 Zuschauer eingerichtet. Die Bilder wurden mit dem letzten, von der Fernseh A.G. ursprünglich an die RRG gelieferten Zwischenfilm- Groß- Projektionsgerät für 280 Zeilen auf etwa 3 x 4m projiziert. Es fanden in der Regel zwei Vorführungen in der Woche statt. Die Darbietungen waren, wie das gesamte Fernsehprogramm, kostenlos!
-
Ja, einer meiner Freunde hat ein Urteil, wo festgestellt wurde, dass die GEMA ihn betrogen hat... "Auch das bewußte Nicht Auszahlen eines Cents ist eine Erfüllung des § 263 STGB", so sinngemäß der Richter. Es ging da um etwa 42 Euro, dem Anspruchsteller ums Prinzip, im Sinne seines Gerechtigkeitsgefühls. Und er hat gewonnen. Ich kann den Verein aus anderen Motiven nicht ernst nehmen, weil er mit einer Verleihungsurkunde des Josef Göbbels aus 1934 argumentiert, in der DDR übrigens schon 1947 ungültig gewertet wurde. Die Zahlungen beträfen eigentlich nur deutsche Filmwerke (=Fernseh-Spiele), bei denen die Musikrechte nicht vom Produzenten bezahlt wurden, wie bei US Produkten. Schon die Vorläuferin "Stagma" wollte in den 40ern jene 1,25%, die die GEMA heute von den Kinos verlangt, bekam damals aber nur eine Sitzplatzpauschale pro Jahr zugestanden, unabhängig vom Kinoumsatz. Erst mit den zunehmend zusammenbrechenden Besucherzahlen seit 1960 gelang denen das, weils irgendwann für die Kinos billiger war, als weiterhin für 750 Plätze Pauschal-STAGMA, pardon GEMA zu zahlen. An die Sache will eigentlich keiner richtig ran, weder die GEMA, noch die Filmtheaterverbände, noch die deutschen Produzenten oder die US Majors des MPEA Kartells. Die pauschale Jahresabrechnung mit 1.25% des Kartenerlöses (und einem Mindestverwaltungspreis, waren das nicht 250 EUR?) mit indirekter Abrechnungserstellung durch die FFA wird als bequem und sehr einfach angesehen, als eine andere Lösung mit Unterscheidung nach Art und Rechteform, bedingt Titel-Spiellistenführung usw.(Wer möchte schon für jeden Saal seine Vormusik exakt protokollieren?) Daß Künstler von dem eingenommenen Geld nichts bekommen, ist bei diesem System doch klar, oder? Denn die Summe wird pauschal bezahlt, und Musikalienfolgelisten oder Spielfilm Einschaltlisten (aus den Nachtiteln ja zu entnehmen) muß kein Kino mehr einreichen. -St
- 20 Antworten
-
- freier eintritt
- kostenlose vorführung
-
(und 2 weitere)
Markiert mit:
-
All diese Lösungen sind unsymmetrisch, und durch gemeinsamen Rückleiter brummt es garantiert. Aktiver Mischer ist die einzige Lösung.
-
Wenn Du wissen willst 80 Tage, da ich die Kopie habe, und m.E. neben dem Singspiel "Oklahoma!", dieses der beste 70mm Film ist, und der das dahinterstehende Konzept sehr anschaulich darlegt. Overtüre Einleitung mit Meliesse "Reise zum Mond" (Normalbild Mono) Überblendung auf Breitfilm "Beginn des Spielfilms" Intermission auf Schiff gelegt - Abblende gefolgt von Auslaßmusik. Akte 1 - 6 Einlaßmusik Teil 2 Aufblende Ende des Spielfilm Animierter Nachtitel mit Musik und kurzer Walk out Musik ohne Bild Akte 7 - 12 Kein Verleihlogo, da Roadshow nur in bestimmten Theatern stattfand, gesteuert durch den Produzenten.
-
Als es noch Film gab, konnten alle Kinos der Welt 35 mm Lichttonfilme spielen, ohne über irgendetwas nachzudenken. Heute, besser gesagt seit 2013 in D, sind das DCPs. Jedes Kino kann DCPs spielen, nicht alle können BluRay. BlueRay ist auch sehr komplex in der Bedienung, wie vorher schon geschrieben, nicht automatisch, und daher nicht richtig gewünscht. Von der ursprünglichen Rechtewunschliste her war so etwas, Heimmedien im Kino, sogar unerwünscht. Daher, wenn etwas ins Kino soll, immer als DCP. Und bitte, Vorbedingungen einhalten. Bild 24p, 1:1.85 oder 1:2.39. Ton 5.1, Center (Kanal 3) muss, alle anderen optional. Also kein 25p/50i 1:1.78 L/R Stereo DCP. Möglichst auch noch in BT 709 im DCP Container... Nein, bitte P3 Farbraum. Wer Kino und Fernsehen will beginnt im Kino Workflow, und deriviert davon sein Fernsehen
-
Gena müsste eigentlich der korrekte Ansprechpartner sein, ist sie doch 1947 in die Rolle der Rechtsnachfolgerin (und unter Weiternutzung des Verleihungstitels von Dr. Göbbels aus 1934) der Stagma getreten, die in Deutschland monopolistisch alle Musikaufführungsrechte und Verwertungen kontrollierte. Ich glaube, dort wird man dir noch am qualifiziertesten Auskunft geben können. Hier in diesem Forum wird es kaum jemand geben, der sich mit dieser Art Rechtefrage auskennt. Ein Filmproduzent schon eher, denn das gehört zu seinen Tagesgeschäften dazu. Prinzipiell kannst Du von den Verlagen Nutzungsrechte kaufen, dann bedarf es der Gema nicht, weil direkt bezahlt. Oder halt wie bei dt. Filmen üblich gehen 1,25% des Kartenerlöses {oder ein vereinbarter Preis) an die Gema, und diese verrechnet mit den Musikverlagen und Produzenten. Die müssten erreichbar sein, z. B. Berlin in der Kethstrasse. St
- 20 Antworten
-
- freier eintritt
- kostenlose vorführung
-
(und 2 weitere)
Markiert mit:
