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Jensg

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Alle erstellten Inhalte von Jensg

  1. Mit 1 Watt Led gibts fast immer Probleme, das liegt nicht ursächlich an der Leistung, obwohl 44Lm zu 140Lm nicht ganz unerheblich ist, sondern vor allem an der Größe es Chips. Der Lichtspalt ist für einen Faden optimiert, nicht für eine punktförmige Lichtquelle (Ernemann mal ausgenommen, die hatten immer sehr kurze Wendel und lassen sich daher auch leicht umrüsten. Der Chip muß in der Diagonalen zum Spalt stehen, um möglichst viel Fläche durch die Optik abbilden zu können. Da jede Led ein wenig anders gefertigt ist, muß man den Halter entweder verdrehbar gestalten oder die Löcher für jede Led individuell bohren. Für Laser gilt im übrigen das Gleiche, meist werden Punktlaser verwendet, die sollten einen großen Öffnungswinkel haben, um den Spalt ausleuchten zu können. Ich justiere den Abstand LED zu Optik immer im ausgebauten Zustand, man kann nämlich auch durch den Spalt den Chip scharf abbilden, nur ist der Abstand zur 'Leinwand' erheblich größer als zum Film. Man kann dann sehr gut die Position des Chips sehen und ob er korrekt justiert ist. Jens
  2. Jensg

    Projektor-Leerlauf

    Dürfte keinerlei Probleme bereiten, das optische System eines Beamers ist anders konstruiert und auch das Objektiv. Jens
  3. Och wieso, bei 1600W Warmlicht wird's zwar schön warm, aber auch schön farbig. Für lieferbare Spiegelbrennweiten einfach bei W.Weule auf der Homepage nachschauen. Jens
  4. Vermutlich, sofern die Spaltausleuchtung in Ordnung ist, zu geringer Belastungswiderstand der Zellen oder, kann auch sein Übersteuerung des Vorverstärkers. Ich tippe allerdings auf nicht gleichmäßige Spaltausleuchtung. Kann man mit L/R Testfilm kontrollieren. Der macht 100% Modulation und da sollten die 1kHz Sinuskurven unverbogen wiedergegeben werden. Jens
  5. Die zwei Monozellenversion ist eigentlich das Beste, sie erlaubt wirklich eine symmetrische Eingangsbeschaltung. Die Stereozellenversion wurde schon öfters mal verbockt in Unkenntnis der Funktion des Lichttons. Zelle weit weg von film weil es ja bequem ist, CAT69T mit 50% Modulation geht gerade noch so, beim L/R Testfilm nur aufs Übersprechen geachtet und das gleich eingestellt und fertig. Schnell und meist teuer und schlecht. SR oder A hat dann einiges davon wieder weggebügelt. Jens
  6. Da gab's so Umbauten mit 2 Monozellen auf den Spalt geklebt. Hat sicherlich funktioniert, nur wird heute besser mit Zellen, die mehr Empfindlichkeit auch im sichtbaren Bereich haben. Trifft auf alle alten Zellen incl. der Dolbyzellen zu. Letztens hatte ich ne Zelle in der Hand, die hat als aktive Fläche nur mal gerade die Tonspurbreite. Ohne einen extrem geringen Abstand zum Film kommt da nur Mist bei hohen Pegeln raus. Als Zelle für Lichtleiterumbau geht das ja, als normale Zelle wirds meist nix. Jens
  7. Kommt natürlich auch auf die Zellen an. Alte Zellen mit nur ca. 5% Empfindlichkeit im Rotbereich machen schon erhebliche Probleme. Jens
  8. Makrooptikumrüstung mit 3W Led sollte gehen, bei MEO4 gehts auch, trotz Lichtleitstab, jedoch exaktes justieren nötig. Sonst wir einfach der Lichtweg umgekehrt, an der Makrooptikseite kommt ne Mikrooptik und an die Lampenseite die Zelle. Jens
  9. Hatte das letztens bei einem Schrieber, der zeigte 60A an und es waren nur 40A, Amperemeter mit eingebautem Shunt, war einfach fertig. Die Übergangswiderstände hatten sich erhöt, daher eben eine höhere Stromanzeige. Gemessen habe ich den Strom dann mit Zangenamperemeter im AC-Kreis vor der Gleichrichtung. Bei Einphasengeräten ja nicht schwierig. Nach der Info, 26V Brennspannung, kann eigentlich kein Strom von 120A aus der Kiste kommen, denn 3kW gibt der Gleichrichter nicht her. Da müßte dann die Brennspannung einbrechen. Jens
  10. Ich schätze, das Grasgeflüster SRD ist, im Analog jedoch nur Dolby A. Jens
  11. Wenn du dich jetzt schon über unscharfes Bild beklagst, was meinst du denn, wie das erst aussieht, wenn es heller projeziert wird?. Über mangelnde Subbass Installationen wurde ja schon öfters geschrieben, 2x18" für 400 Personen muß reichen, kanns nicht und tuts nur im Programmkino, nur brauchst du dann auch eine vernünftige Architektur, die die Säle akustisch voneinander entkoppelt. und dafür 1. eien guten Architekten, der auch versteht, was du meinst und nicht dem Akustiker glaubt, der mit dB A Kurven mißt und bewertet, und 2. natürlich Geld, um die Anforderungen dann auch verwirklichen zu können. Dann macht Kino auch wieder Spaß, auch wenn der Inhalt des Films nix ist. Nur, über Ton und Lautstärke kann man sich fusselig reden. Ich vergleichs immer mit Mona Lisa. Heutzutage müßte man sie eigentlich in 16/9 präsentieren, also Schere her und ab mit Haar und Brustkorb und bitte in Sepiaton oder auf jeden Fall dunkel und mit wenig Kontrast und Farbe. jens
  12. Gibts ja öfters aus dem münchner Haus, diese Individualversionen :wink: Jens
  13. Jensg

    100V

    100V verwende ich gerne für Durchsage und Hintergrundbeschallung, vom Klang her ist es mittlerweile normalen 8 Ohm Systemen gleichwertig, eigentlich nur eine Frage der Lautsprecher. Im Surroundbereich würde ich es heute gar nicht mehr einsetzen, 100W 100V Übertrager kosten in der Summe mehr als gute 2 Ohm taugliche Endstufen. zum Ansteuern der 100V Technik benötigst du sowieso eine Endstufe mit mindestens 600W/4Ohm oder die schweineteure 100V Übertragervariante. Dafür bekommst du aber meist 2-4 normale brauchbare PA-Endstufen. Ist nur notwendig, wenn du eine 24 VDC gespeiste netzunabhängige Notdurchsageeinrichtung brauchst, die auch noch abgenommen werden kann. Üblicherweise reichen auch die meisten 4Ohm Endstufen aus, viele davon sind für den Surround auch 2 Ohm tauglich, denn es wird ihnen keine 100% Dauerlast abgenommen. relevant für die Endstufe ist sowieso die gemessene Impedanz und nicht der Gleichstromwiderstand. Jens
  14. Jensg

    Spulenturm im Eigenbau

    Geht zwar mit dem Hysteresemotor der Meo5, jedoch sollte man den Vorwiderstand zur Zugbegrenzung ab ca. 2.000m überbrücken, sonst wird der Rest des Films arg locker gewickelt. Jens
  15. Jensg

    Spulenturm im Eigenbau

    Ich habe letztes eine Version mit Gleichtromgetriebemotor und Schnurdimmer gebaut, geregeltes Aufwickeln. Da die Schnurdimmer leider eine Einsatzspannug von ca. 30-40V haben, ruckt es manchmal. Ein 50Ohm 100W Hochlastwiderstand aus der Anlaufsteuerung einer MEO4 löste das Problem. Einfach in Reihe zur Ankerwicklung. Das 45mm Schiebepoti läßt sich gut vom Regelweg des Arms ansteuern. Sehr simpel, ich mach mal ein Bild davon. Nichts für den Dauereinsatz, die Widerstandsschicht dürfte bald durchgescheuert sein, aber gut für gelegentlichen Einsatz beim mobilen Kino. Mit Umschalter für Geschwindigkeitsregelung über Poti zum Umspulen. Zugegeben, der Widerstand leuchtet im Dunkeln schön gemütlich rötlich :wink: , Kaminatmosphäre. Klappt aber ganz gut so. Und keine zusätzlichen schweren Teile zum rumschleppen. Den Getriebemotor gabs beim Altteilehändler. Jens
  16. Jensg

    Spulenturm im Eigenbau

    So was: http://cgi.ebay.de/IBIZA-AMP-600-960W-D...1|294%3A50 da habe ich zwar bisher keine Mosfets drin gefunden, die Dinger haben aber kleine Netzteile so um die 120-160W, oft uralte Schaltungen (quasikomplementär PNP), eignen sich aber wegen ihres einfachen Aufbaus für solche Sachen. Nur sollten sie keine IC-Endstufen haben, die sind ein bischen zu empfindlich gegen die hohen Ströme beim Umschalten. In einem dieser Buchteile finden sich halt 25A250W Transistoren in der Endstufe, zwar ist der Kühlkörper zu klein, jedoch schaffen die die Ströme. Zum Aufwickeln brauchst du nicht mehr als 30-50W, nur zum umspulen erheblich mehr. Die Schneckengetriebemotore sind zum Umspulen nicht so dolle, da der abwicklende Motor meist irgendwann hemmt und bremst, auch wenn du mit dem Arm als Geber arbeitest. Schneckengetriebe sind meistens nämlich selbsthemmend und lassen sich nicht so recht von der Abtriebswelle antreiben. Kommt auf die Übersetzung an. Jens
  17. Jensg

    Spulenturm im Eigenbau

    Hallo Fabian, geht so in etwa dafür, solltest nur eine Rutschkupplung vorsehen, sonst ist das Schneckengetriebe bald hin. Zur Steuerung kannst du auch billige Endstufen aus der Bucht nehmen, da gibt für 70€ welche. Die verfügen über +/- Versorgungsspannung. Die Koppelkondensatoren überbrücken, ebenso den im Gegenkopplungszweig gegen Masse, das Einschaltverzögerungsrelais ebenso (DC-Schutz außer Funktion setzen) und schon hast du ein +/- regelbares Linearnetzteil. Poti an +/- 5V anschließen, Mittelabgriff an den Eingang, mittels Eingangspoti der Endstufe die Empfindlichkeit einstellen und dein Motor regelt wie ein Hassoturm vorwärts und rückwärts. eventuell mußt du die Emitterwiderstände der Endstufe etwas erhöhen, damit die Strombegrenzung deinen Motor und die Endstufe schützt. Jens
  18. Ja, die Folie ist elastisch, nur gut befestigen,beschweren mußt du das System. Üblicherweise hast du abends im Dunkeln kaum noch Wind, wenns stürmt gibts eh kein Kino. Jens
  19. Entweder zurückschicken, oder Einwickeln, nochmal Stoff drum und runterschmeißen, das er platzt. Reste über den Hausmüll entsorgen, nicht ins Altglas. Quarzglas mögen die da nicht so gerne. Steht so ähnlich in den Infomaterialien von Osram. Jens
  20. Jepp, gerade im Einsatz. Funktioniert wie ein Vorhang, nur unten und oben eine Laufschiene. Außerdem habe ich das als Traversensystem, bei dem die Traverse hochgezogen wird. Ist nur eine Frage der Größe. Jens
  21. Sieht nach maximal 2kW aus, ab 2,5kW gibts üblicherweise kein Einschraubgewinde mehr. Wenn du also ein Gewinde im Sockel hast=max. 2kW. 2,5kW ist länger und hat einen Stift, außerdem empfiehlt sich ab der Länge so langsam eine Stütze. Zündgerät könnte bis 4kW schaffen, der Spiegel ist besser als der von Johannes. Jens
  22. Oder falsch eingestellter Spiegel, wenn sonst alles stimmt. Prüfen: Objektiv raus und schauen, ob mittig auf der Leinwand ein schwarzer Kreis ist, gleichmäßig hell drumherum. Lampe ein wenig nach rechts und links verstellen und schauen, ob der Verstellweg gleichlang ist. Ist der Block oder Spiegel schief drin, ist der schwarze Kreis oval und wenn du ihn rund stellst und dann das Objektiv wieder reinsteckst, ist die Ausleuchtung ungleich. Jens
  23. Dafür gibts schwarze mit Glasvlies bezogene Glaswolleplatten. Jens
  24. Übersteuerte Tonspuren sind ja keine Seltenheit. Dazu sollte die Zelle möglichst dich am Film sein, sonst kann sie auch noch verzerren bei Vollaussteuerung, weil sie bis über den Rand ausgeleuchtet wird. An die Pegel der Kanäle kommt man auch noch über die B-Chain Equalisation ran, da gibts links neben den einzelnen Bändern auch einen Pegelsteller, der sollte mit dem des gemeinsamen Pegelstellers direkt verbunden sein. Jens
  25. Jensg

    Siemens Verstärker

    Ausprobieren, die Vorverstärker mit unsymmetrischer Versorgungsspannung können leicht brummen, Rauschen wird eine so alte Transistortechnik sehr wahrscheinlich auch. Jens
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