Zum Inhalt springen

Jensg

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    9.497
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    41

Alle erstellten Inhalte von Jensg

  1. Stefan, wird noch gemacht beim LMT 300, gehört aber reichlich Enthusiasmus des Technikers dazu. Beim S10 bedeutet RAID Ausfall bisher immer Datenverlust. Dafür geht das mit dem Rebuild-Tool schnell. Jens
  2. Bei Mono recht einfach, den Lichtstrich mittig auf die Zelle ausrichten. Du kannst das nachmessen mit einem üblichen Multimeter. Zellenspannung messen, beim Maximalwert bist du ziemlich richtig. Jens
  3. Gibt es, von diversen Herstellern wie Altenburger usw. Oft auch als Zentraldimmer für Mehrtastenansteuerung von Jung usw. Kurzer Druck: AN/AUS, längerer Druck: fahren einer Dimmerkurve. Oder z.B bei den Kinolichtausstattern. Nur bezweifle ich, das du bereit bist, die Summen zu zahlen. Jens
  4. Stimmt, sind aber nur die vom Server, der Mediablock hat eigene auf dem Mediablock. Die Wartungsanleitung gibt genaue Anweisung, wie zu wechseln und warum. Raid bei S10 ist anders als das des LMT-300. Das kann man mit einem Tool wiederherstellen. Die Serverbatterien des S10 mit einem Lüfter sind dann auch im Server, gibt ja keine Einschübe mehr. Jens
  5. R320/LMT-300 hat die Batterien in den Einschüben. Wenn du die beide gleichzeitig ziehst, dann ist der Mediablock erstmal tot. Jens
  6. Es gibt für viel Geld den Einbaurahmen mit den Luftfiltern ähnlich des R320. Videocation verwendet dickere Schaumstofffilter, ist ein Eigenprodukt. Jens
  7. 4 Kanal analog Dimmer kaufen, also mit 0-10V Eingang. Gibts auch als 1 Kanal mit Schieberegler. Dann einfach mittels Spannungsteiler Zwischenspannungen für gedimmt aus der dimmerinternen 12VDC Versorgungsspannung machen, die liegt an der Analogsteuerbuchse an. Und einen je nach Geschwindigkeit des Dimmens mehr oder minder großen elko an den Kanaleingang und Masse schalten, sodaß der Elko über den Spannungsteiler aufgeladen wird. Schon hast du eine einstellbare Dimmkurve. Jens
  8. Ich hab auchn noch einiges an 2D Material, Sonyspezifisches. Jens
  9. Sourcetronic, hab ich eingesetzt, sehr nette Teile für nicht viel Geld. Haben eine LEARN-Funktion, ausführen, Motor wird analysiert, Parameter eingestellt, fertig. Läuft auch mit Asynchronmotor zwischen den Phasen einwandfrei. Ist komplett mit Bedienteil, und die 750W Version hat einen, zugegeben etwas lauten, Lüfter drin. Jens
  10. Mußt du ausprobieren, nicht jeder Motor läuft von alleine an. ich würde einen frequenzumrichter vorschalten, die gibts günstig, du kannst damit die geschwindigkeit frei wählen und die Anfahrt und Bremsrampe feri programmieren, Geht viel einfacher als mit der üblichen Relaisschaltung. Im öffentlichen Raum den allstromsensitiven FI nicht vergessen. Jens
  11. Einfacher als Servertausch, ich bin gespannt, ob es das Problem löst. Vorher die Einstellungen und GPIO's sichern und wieder aufspielen, die sind auf der SSD. Neben den Keys, Playlisten usw. Jens
  12. Jensg

    EMEL

    Und der Schweizer nutzt sogar ß statt ss. Respekt Jens
  13. Jensg

    Krasnogorsk 2

    Simon, was Luft hat, frisst nicht. Russische Präzision ist so eine Sache, bei der KN 20 lagen fast immer irgendwelche Schrauben nach dem Transport im Gehäuse. Aber sie waren einfach und relativ robust. Da darf man keine Feinmechanikeransprüche stellen. Jens
  14. Jensg

    Highlander

    Leise ist der halt, miserabel finde ich den jetzt nicht. Pegelanpassung machen und halt in Stereo das DCP wandeln. Die Matrixdecodierung von DCP-O-MATIC finde ich bisher nicht toll. Jens
  15. Gibts mit Kunststoffauflage auch als Tapetenroller, da ist dann ein sehr fester 'Gummi' drauf. Jens
  16. Das geht gut, nur ergibt sich bei F 1.3 kaum noch Schärfentiefe. Das kann man aber gut nutzen, um das Optische System des projektors auf maximale Abbildungsleistung zu justieren. Ich hatte mal eine 50mm Fotooptik in der TK 35. Dabei stellte sich heraus, das die eine Bildhälfte immer unscharf war. Ursache ist eine Fehljustierung des Lampenhausese bezüglich der optischen Achse bei der TK. Das Lampenhaus 7mmseitlich versetzt, es war scharf. Ist mit den F 2.0 Kinooptiken nie aufgefallen. Die F1.6 machten da schon mehr Probleme. Jens
  17. Erst gucken, kommt ja noch Ton, also muß die Zelle noch angeschlossen sein. Monozelle einfach wieder hinschieben, Stereozelle muß man einstellen. Jens
  18. Nein, ist völlig in Ordnung. Dazu hab ich früher schon einiges geschrieben. Meie hatte ich auch von Gerriets, nur den schwarzen Rand hat mir der Zeltbauer aus dickerem PVC-Material darangeschweißt. Ebenso die verstärkten Ecken. Ich hab meine Wände aber auch nicht geöst bezogen, sondern oben und unten Rohre eingeschoben. Einziges Problem ist die Trocknung, das PVC schimmelt und bekommt Stockflecken. Wenn es nass oder feucht eingepackt wird. Reinigung mit Seife und Chlorreiniger, einsprühen, zusammenfalten, 1 Tag liegen lassen in der Suppe, abwaschen. Mehr Dreck geht nicht raus, Hochdruckreiniger macht nur Schaden. Die Oberfläche muß aufquellen, damit der Dreck aus der Struktur geweicht wird. Schwarze Stockflecken gehen mit Chlor weg, rote bleicht die Sonne aus. Jens
  19. Ja, dürfte die Zelle abgerissen haben oder die Position verschoben. Jens
  20. Und da es sich um bewegte Bilder handelt, ist das mit der Detailschärfe pro Bild sowieso so eine Sache. Und das, was du erkennen kannst, noch was ganz anderes. Also erstmal ein vorzeigbares Ergebnis, ohne Überforderung des Rechners usw. und dann Stück für Stück die Auflösung steigern, bis du keinen Unterschied mehr siehst. Ist wie bei MP3, 128kBit ist ausreichend für den ganzen Pop-Kram. Unterschiede zum Original nur in direktem A/B Vergleich auf hochwertigem oder sehr hochwertigem analogen Equipment hörbar. Sobald man das aber durch übliche digitale Schaltungen jagt, ist sowieso das meiste an Obertönen, Phasenwiedergabe etc. hin. Um den S8 oder 8mm Film in seiner ganzen Pracht auf digitalen Geräten wiederzugeben, brauchst du dann erstmal zur Farbbestimmung usw. einen kalibrierbaren Bildschirm. Da gehe mal suchen, welcher Laptopbildschirm oder Monitor das sauber kann. Jens
  21. Das wäre mir auch zu viel Aufwand. Ich würde auch die Auflösung reduzieren und dann mal das Ergebnis anschauen. Beim DCI-Kino hat jedes Bild in jpeg2000 um die 1,5-2Mb herum. Jens
  22. Mußt du halt mir der Geschwindigkeit runter, dauert halt länger. Übers Drehmoment eines 8mm Motors hab ich mir noch gar keine Gedanken gemacht. Da fehlt mir sämtliche praktische Erfahrung. Jens
  23. Streu, Mattschieben gibts als Milchfilter bei den Veranstaltungstechnikfirmen in verschiedenen Streufaktoren. Das hält eine Weile, bis es durchgebrannt ist. Danke für die Rrückmeldung und viel Erfolg weiterhin. Jens
  24. Wenn ich das richtig verstehe, dann willst du bis 7 zählen, rücksetzen und dann wieder bis 7 usw. Jede 7 soll einmal den Auslöser drücken. Korrekt? oder bis 10 und dann drücken, dann kannst du den 4017 im Kreis rennen lassen. Jens
  25. Kommt darauf an, wie dein Schalter gepolt ist. Die Optokopplerschaltungen von Oben geben ja immer einen Spannungsimpuls aus, du willst ja nur einen Schalter betätigen, da liegt schon eine Spannung an. Hast du ein Oszilloskop? Wenn du nämlich einen Prozessoreingang mit dem Schalter schaltest, dann kann da auch ein Impulssignal in offenem Zustand anliegen. Dann eignet sich nicht jeder Optokoppler dafür. Sogenannte VAC-Zellen, also Optokoppler mit Fotowiderständen, die schalten alles, sind jedoch nicht so schnell wie Halbleiteroptokoppler. VAC-Zellen kann man einfach mittels LED, Schrumpfschlauch und Fotowiderstand selber bauen. Die finden in vielen Audioanwendungen bei Limitern Verwendung, weil sie im Aus-Zustand teilweise über 2 MOhm haben und im An 300 Ohm. Und keine Polarität, also völlig wurscht, welche Signalform da geschaltet wird. Jens
×
×
  • Neu erstellen...

Filmvorführer.de mit Werbung, externen Inhalten und Cookies nutzen

  I accept

Filmvorfuehrer.de, die Forenmitglieder und Partner nutzen eingebettete Skripte und Cookies, um die Seite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, sowie zur Ausspielung von externen Inhalten (z.B. youtube, Vimeo, Twitter,..) und Anzeigen.

Die Verarbeitungszwecke im Einzelnen sind:

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
  • Datenübermittlung an Partner, auch n Länder ausserhalb der EU (Drittstaatentransfer)
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen
Durch das Klicken des „Zustimmen“-Buttons stimmen Sie der Verarbeitung der auf Ihrem Gerät bzw. Ihrer Endeinrichtung gespeicherten Daten wie z.B. persönlichen Identifikatoren oder IP-Adressen für diese Verarbeitungszwecke gem. § 25 Abs. 1 TTDSG sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO zu. Darüber hinaus willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden. Weiterführende Details finden Sie in unserer  Datenschutzerklärung, die am Ende jeder Seite verlinkt sind. Die Zustimmung kann jederzeit durch Löschen des entsprechenden Cookies widerrufen werden.