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Jensg

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Alle erstellten Inhalte von Jensg

  1. Jepp, der wird viel zu kurz sein, um die Kamera zu schalten. Üblicherweise geht man ja über einen Widerstand und Kondensator gegen Masse auf den Rücksetzeingang des 4017, und dann ist der Impuls sehr kurz. Geht auch mir direkter Verbindung, nur ist er dann noch kürzer. So etwas habe ich früher bei Zählanwendunge für hohe Frequenzen gemacht. Du wirst ja nicht im kHz Bereich unterwegs sein. Wie lange dein Fernauslöserimpuls sein muß, das wist du ja herausfinden, der Taster ist vermutlich entprellt, das heit, so 10mS Impuls sollte es wohl sein. Jens
  2. Optokoppler als Schalter einsetzen, dann hast du keine Potentialprobleme. Der Impuls dürfte nur recht kurz sein, du stellt den 4017 ja mit diesem auch wieder auf Null, damit der wieder korrekt zählen kann. Diese Nadel über eine Diode auf eine Kondensator zur Verlängerung jagen und damit dann über einen 40106 (Schmitt-Trigger) ein gescheiten Impuls generieren. Den Eingang des 40106 über einen Widerstand zur Entladung und Impulsbreitendefiniton gegen Masse schalten. Am Ausgang den Optokoppler, eventuell noch mittels Kleinsignaltransistor die Leistung erhöhen, wenn du nicht einen Treiberbaustein verwenden willst. Jens
  3. Kollege soll seinen Techniker konsultieren, der weiß Rat. Ich kenne das Problem. Jens
  4. Könnte man machen mit selektiven FIltern auf schnellen LDR oder so. RGB Filter aus den alten LCD-Beamern ausschlachten, RGB-Anteil in der Kopie erfassen und quasi invertiert auf die LED geben. Oder softwaremäßig auf den beamer und dann die Lichtfarbe des Beamers entsprechend modulieren. Beamer wählte ich, weil man damit einfache Versuche machen kann über HDMI oder VGA Eingang. Eine alte Kiste tut es da gut für, kostet ja nicht mehr viel im Netz. Dann eine Kinooptik rein, Versuch macht klug, das System statt der Halogenlampe nehmen und los gehts. Jens
  5. Mal mittels RGB-Led eine Lichtfarbe mischen, die das Ausbleichen kompensiert. Wäre so die 'analoge' Lösung im digitalen Zeitalter. Könnte man auch miteels Beamer und entsprechender Optikanpassung dann als Lichtquelle versuchen. Hab das mal mit einem Diaprojektor vor der 35mm Maschine gemacht. Jens
  6. Geht damit:https://www.brightsign.biz/index.php?cID=1016 Jens
  7. Nachtrag, bedingt geht das auch mit USB 3 bzw. 3.1. Mit HDMI-Verteiler jedoch gar nicht. Und billig wird das auch nicht. Vielleicht über netzwerkfähige Fernseher und dessen Browser. Jens
  8. MAC-Pro nehmen, der hat 6 DVI Ausgänge und Q-LAB. Oder eine Windowskiste mit mehreren Grafikkarten selber aufbauen. Am einfachsten sind USB-Sticks in Fernsehern. Es gibt auch Videoplayer, die man über Netzwerk synchronisieren kann und die dann zeitgleich die Bilder umschalten. Jens
  9. Hat einer eine zur Besichtigung und Erfahrungen damit betreffs Hotspot und Abstrahlwinkel? Jens
  10. Dann täuscht das, sieht so aus, als ob der im Glas hängt. Lautsprecherschaltererklärung macht so Sinn. Ich hab ja keine, die letzte mal vor Jahren kurz zur Wartung in den Händen gehabt. Jens
  11. Alex, bei dir ist wohl der O-Ring am Schauglas geschrumpft. Eddy, 5pol DIN ist für Audio. Mit Pfeil raus Ausgang, mit Pfeil rein Eingang. Kippschalter auf Lautsprechersymbol = Ton kommt aus Klinke, Kippschalter unten = Stille aus Lautsprecherausgang, für Ton aus der 5 pol DIN-Buchse. Soweit meine Vermutung bezüglich Ton. Ob der Pegel der Din-Buchse direkt für eine Endstufe reicht, ausprobieren. Jens
  12. Großer schwarzer Knopf ganz oben am Projektor. Geht halt ein wenig schwer. Das würde ich versuchen. Jens
  13. Jensg

    Audio Endstufen

    Solide und quasi unkaputtbar gibts kaum noch. Lohnt sich ja nicht für die Hersteller. Alte Dynacord waren so, dauerkurzschlußfest. Das sind die heutigen analogen kaum noch, zu viel Leistung in zu kleinem Gehäuse mit zu wenig Transistoren, da kann man nicht von Kurzschlußfestigkeit ausgehen. Ist im Kino auch nicht nötig, man verkabelt ja nicht ständig um. Crown hat wohl nur noch Class D Endstufen, einfach mal nach dem Gewicht schauen. Alles, das nicht schwer ist, ist Class D. Die QSC RMX- Serie ist analog, auch komplett China, wie die Crown auch. Und über die Schweizer kann ich nix sagen, Schaltnetzteil mit Analogendstufeist wohl preiswerter in Europa zu fertigen als mit Ringkern. Vermute ich mal, wenn die Endstufen überhaupt in europa gebaut werden. Bei Adam Hall gibts noch die RAM Audio, die kommen aus Spanien. Ich kann dir ja mal per pn ein Angebot erstellen, einmal China, einmal Spanien. Wenn du mir die Menge/Kanäle mitteilst. Jens
  14. Die SMPTE 25b/s Abspielerei geht halt trotzdem nicht mit dem DSP100. Und das kommt halt in D öfters vor, bedingt durch die Fernsehproduktionen. Um da keine bösen Überraschungen beim Open Air zu erleben hab ich die DSP100/DSS100 in den Ruhestand geschickt. Jens
  15. Nö, die 4.8.8.x supportet keinen DSS 100 DSP100. Dafür reicht die erste Seite der release notes. DIe 4.7.8.7 macht es noch. Muß ich mir die mal besorgen. Du brauchst dazu nur einen netten Techniker mit Dolbyzugang, dann kann man die von der Supportseite herunterladen als Iso. Das ist der einfachst Weg. Anderer Weg ist mit der Dolby Software zur Installation von Updates. Um die Kompatibilität der SW-Version zum DSP100 sicherzustellen, den mal hochfahren und die SW-Version auslesen. Jens
  16. Möglich, denn LED braucht Gleichspannung, möglichst stabilisierte Versorgungsspannung, Halogen reicht Wechselstrom. Jens
  17. Ist das die letzte, die geht? Hab ich nicht. Mußt auch prüfen, ob du da einen Update KDM brauchst für den DSP100. Denn dessen SW-Version muß dazu passen. Ist immer ein Updatesatz für beide Kisten. Jens
  18. Man kann ja auch den CP55 lassen mit SRA5, aus LT/RT dann in den Nonsyc fast jedes Digitalprozessors und alles läuft. Möglichkeiten gibt es reichlich, den amalogen Ton in einen Prozessor zu bekommen. CP65 mit DA20 ist da für mich erste Wahl, keine digitale Wandlung dazwischen, keine Delays, will ich den EQ im CP nicht haben, dann kann ich den manuell durch Löterei brücken. Jens
  19. Jensg

    Audio Endstufen

    Stöbern im Forum hilft. Ist für mich auch eine Philsophiesache. Elektrisch gesehen sind die Class D Endstufen zur Zeit die Aktuellen. Viel Leistung für wenig Geld. Nachteil: teilweise relativ hohe Verlustleistung im Niedrigleistungsbetrieb und meist sehr schlechter Phasengang, d.h. der Hochtonanteil im Signal wird gegenüber dem Bass und Mitteltonanteil bis zu 120° in der Phase auf später gedreht. Verschweigen die Hersteller gerne. Was bedeutet das nun im Klang. Der Obertonanteil wird fürs Gehör später wiedergegeben und gehört daher kaum noch zum Grundtonanteil, das heißt, es klingt nicht mehr so räumlich, eher direkt. Hört man das jetzt im Kino?. Im vergleich zu der QSC USA wohl nicht, hinter der Leinwand eh schwierig. Praktisch für die Lautsprecherbauer, das 'Gescheppere' billiger Hochtöner klingt nicht mehr so aufdringlich. Weiterer Vorteil der Class D, in der Basswiedergabe meist heftiger, weil keine Gleichspannungsregelprobleme. Was bedeutet das: Nun, jede Class A/B Endstufe, also alles in üblicher Technik im Kino, hat das Problem, das bei hoher Leistung sich das Netzteil (Siebkondensatoren (Elkos)) stark entläd und der Basslautsprecher bei Null am Eingangssignal eine kleine Ausgangsspannung bekommt, also 1-2 Volt, das bewegt die Membran aus der Ruheposition um 1-2mm und man hat nur noch meist 2-3mm linearen Membranhub bis Maximum statt der 5mm, die sonst da wären. Wird immer besser je teurer die Endstufen sind. Alle mir bekannten Chinaprodukte haben das Problem, auch die aus dem Rest der Welt, je nach Aufbau. Die hochwertigen Class D nicht, sodaß man da mit weniger Leistung mehr nutzbaren Bass herausbekommt. Meine Empfehlung daher. Class D für Bass. Class A/B mit H-Schaltung für Mittel-Hochton. Wenn man ein übliches JBL-System hat und die neuen Crown ein DSP-Preset für den Typ haben, dann wirds schwierig. Denn wenn der DSP nicht nur Frequenzweiche spielt, sondern auch EQ, Phasenschieber und Obertongenerator (Klangverbesserung) sowie dynamische Filter gegen die Verzerrungen/Schreierei, dann wird diese Endstufe am System einfacher zu installieren sein und auch besser klingen als ein üblicher Aufbau aus Frequenzweiche und EQ. Als Class D Bassamp kann man die preiswerten 4 Kanal von Thomann nehmen, deren Laustärkeregler auf 100% Vollgas, den der Gleichlauf der Regler ist unbrauchbar, auf 12.00 Mitte kommt aus allen Kanälen ein anderer Pegel raus. Das Rauschen juckt da auch nicht. Ansonsten chinesische Class A/B in H Schaltung, die klingen alle recht gut, die Gleichspannungsregelprobleme treten im Mittel- Hochtonbereich praktisch nicht auf. Preiswerte 4 Kanalendstufen haben öfters ein hörbares Übersprechen zwischen den Kanälen bei höherem Pegel. Bei passiven Systemen siehe Oben bei DSP, ansonsten nehme ich da die LDDP Serie in Stereo, laufen, sind gute Chinaware mit brauchbaren Potis. Keine Class D, denn der Klangunterschied ist einfach hörbar, linear sind sie auch nicht, da der Frequenzgang einer Class D vom Impedanzverlauf des Lautsprechers abhängig ist. Das ist bei Class A/B nicht der Fall. Jens
  20. Im DSS100 ist ein Flashlaufwerk mit IDE Anschluß. Ob da die komplette SW drauf is, das hab ich nicht untersucht. Jens
  21. Ist, soweit mir bekannt, die 4.7.4.1 als letzte Version des DSS100. Da der DSS/DSP100 keine 25 Bilder SMPTE kann, hab ich mittlerweile davon Abstand genommen. HAbe noch einen 100er und zwei DSP100. Das mit der Biosbatterie probiere ich mal aus der zweite DSS100 mach auch keinen Mucks mehr. Jens
  22. Mein Laptopmonitor kann 60 B/s, Blueray mit 24/48 B/S führt daher zu gut sichtbaren Bildsprüngen bei Objekten, die sich innerhalb einer Geschwindigkeit im Bild bewegen, die da das größtes Bilderproblem schaffen. Sehe ich bei Flugzeugen, Schiffen usw.. Schnellere Bewegungen fallen nicht als Problem auf. Dürfte auch bei der 50/60 B/s Wiedergabe auffallen. Je nach Player. Im VLC kann man die Bildgeschwindigkeit regulieren, das klappt ganz gut auch in der Wiedergabe, selbst der Ton wird neu berechnet und mittels Pitch Shifter auf das ursprüngliche Frequenzniveau angehoben. Bis zu einer gewissen Geschwindigkeitsabweichung klingt das sogar recht passabel. Jens
  23. Den Film mit 15 Bildern laufen lassen, das ist 30 Bilderkompatibel. Und wird nicht sonderlich auffallen. Eine Möglichkeit. Jens
  24. Jensg

    Brummen im Diaton

    Pascal, zweiten Tonkopf montieren möglicht direkt auf den ersten, von dem die Einstreuung erfolgt. Und dann mittels Phasenumker, also faschherum anschließen, die zwei 'Brumms' voneinander abziehen. Humbucker Prinzip aus E-Gitarren. Versuch ist es wert. Jens
  25. Und der bietet dir dann einen 'günstigen' CP750 an, was anderes kann der kaum machen, wenn es schief geht. Jens
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