Jensg
Mitglieder-
Gesamte Inhalte
9.497 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
41
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Alle erstellten Inhalte von Jensg
-
In Öl legen, da hat man m.W. mit den Holzkufen immer gemacht. Samtband ist ja sowieso so einen Sache, da setzt sich gerne mal Dreck drin fest. Jens
-
Gute Frage, ein paar Panasonic können das OSD-Abschalten m.W. noch, einige Sony sind da unauffällig. Die Haltbarkeit scheint mir bei allen recht begrenzt zu sein, Bluray rippen und als mp4 (mkv) auf festplatte oder Stick zu ziehen und über BD-Player abspielenscheint mir da oft sicherer. Fällt halt die Sprachversionenauswahl weg. Und einige können mittlerweile den TOn als AC3 ausgeben, egal, was eigentlich drauf ist, das ermöglicht die Wiedergabe von 5.1 oder 7.1 über die üblichen Dolby's. Jens
-
Dortmunder bei Bollywoodfilm im UCI Bochum eingeschlafen und die Folgen
Jensg antwortete auf clematt1000's Thema in Talk
Kann aber die Stahlstange selber entfernen und rauskommen. Notlicht dürfte ja an sein. Und Handy hat Taschenlampe. Jens -
Das müßte genauso gehen wie mit en 35mm Optiken. Nur halt nicht bei Brennweiten unter 50mm und bedingt mit Lensshift. Wenn du also vor einen Kurzbrennweitenbeamer mit fixem Lensshift soetwas überlegst, dann wird das nix. es gibt Anas für Beamer, welche, die aus 4:3 16:9 machen und aus 16:9 CS. Es gab/gibt ja bei alten DCI-Projektoren Serie 1 und 2 die Möglichkeit, das CS Format anamorph wiederzugeben, um die komplette Lichtleistung auszunutzen bzw. das komplette Panel. Dürfte auch noch bei den aktuellen DLP's teilweise möglich sein. Jens
-
BAUER T 600 - Digitales Zählwerk ist ohne Funktion
Jensg antwortete auf Eremitage's Thema in Schmalfilm
Ich kenne das vom 16mm Selekton P8, da ist die magnetische Scheibe platt, also entmagnetisiert. Eine Ferritscheibe aus Kunststoff, verliert den Magnetismus mit der Zeit. Gleiches Problem bei einem BASF Kassettendeck. Nur läuft das gar nicht mehr, weil der Autostop keine Impulse vom Laufen mehr bekommt. Wenn das da drin ist, dann dürfte das die Ursache sein. Jens -
Senkrecht mußt du halt noch eine komplette Hülse darüberstülpen, sonst passt die Krümmung nicht. Das ist waagerecht viel einfacher zu machen. Schönes Neues noch. Jens
-
Ich auch, leichter Rosastich, charmant bei SW. Jens
-
Simon, das Problem mit dem Flattern hatte ich nicht. Im Gegenteil, die E12 und E15 haben das geringste Schlaufenschlaggeräusch, das ich kenne. Wenn man korrekt einlegt. Wiegt aber die Nachteile nicht auf. Jens
-
Danke schön, nett zu lesen, was so in anderen Ländern in so speziellen Bereichen passiert. Jens
-
Hatte Fox noch dieses Jahr. Und wenn es die nicht mehr gibt, dann sind sie wohl mitgewandert zu Disney, wenn ich das richtig verstanden habe. Jens
-
Kreatives Suchen, Top. In manchen Foren bekämst du dafür ein noch größeres Lob. Jens
-
Kurze Mail schreiben, das hilft oft weiter. Jens
-
Gizmos Erfahrung mit 35mm Ana vor 16mm kann ich nur bestätigen. Mußte ich mal machen, war ein Schneider der letzen Serie und lag auf einigen Rollen Klebeband vor dem 16mm Objektiv. Da es ja reichlich gescheite 35mm Anas gibt, mal auch bei 8mm versuchen. Jens
-
Kannst du aber anpassen mit unterschiedlicher Federhärte, wenn es wirklich nötig ist. Das Tongerät der FP20, nicht das Kinoton Reverse Scan, ist das einzig mir bekannte Tongerät, das den Film auf der Schichtseite führt. Und deshalb ist die Stärke des Trägers wurscht. Tonspur liegt immer in der Schärfeebene der Tonoptik, Film auch immer an der Tonrolle an, das heißt halt, immer gescheiten Ton. Gut, Makrooptikgeräte erlauben die bessere Spurlageneinstellung, dafür kann man an der FP20 mittels Rändelstellschraube mit Zeiger die Spurlage anpassen. Darüber haben wir vor vielen Jahren mal diskutiert. Auch taugen die alten FP20 bezüglich der Kupplungsbuchse mehr als die FP30, und zuguterletzt, die 230VAC Schützsteuerung ist gefeit vor der Oxidation der Öffnertasten, weil der nötige Freibrennstrom und der damit erzeugte Funken die Kontakte sauber hält. War halt eine Neukonstruktion für 35mm, keine weiterentwickelte Stummfilmmaschine. Simple Konstruktion, einfache Wartung, simple Elektrik. Wickelantrieb war wohl für 600m ausgelegt, bei 1800m sollte das eine gewichtsabhängige Friktion sein. Zurück zur E12, mal sehen, was das für ein Typ ist, den Florians Kollege da hat. Jens
-
Martin, da Teil hat so manchen Konstruktionsfehler. Vor Jahren hatte ich hier im Forum schonmal einen ausführlichen Beitrag zu den Konstruktionsproblemen der Maschine verfasst. Ich hatte 2 davon, die dinger sind weit entfernt von dauerhafter Qualität. Es waren Lowcost Maschinen, für wenig Geld gefertigt, später dann als E15 qualitativ etwas besser, Filmbühne immer noch gegen Verbiegen gefärdet, ein Projektor für geschultes, aufmerksames Bedienpersonal. Größter Fehler für die Benutzung heutzutage bei Sammlern ist das Führen des Filmes auf der Trägerseite. Schneidest du dir damit eine Mischrolle aus Acetat und Polyestertrailern zusammen, darfst du bei jedem Materialwechsel die Schärfe nachstellen. Alte FP20 nehmen, die hat keines der Probleme. Und wurde nicht verbastelt. Jens
-
Gute Zusammenfassung, nur ist mir die Höhenangabe für das akustische Zentrum zu hoch und bezieht sich nicht auf die Steilheit der Rampierung. Jens
-
Möglich ist auch ein Verstellen der beiden Linsen im Ana. Dann sind alle Linien doppelt und unscharf. Hatte ich mal bei einem neuen 35mm Ana. Man kann das auch mit der Maske testen, einfach die Maske scharfstellen. Sind Ein und Ausgangslinse nicht genau senkrecht zueinander, dann gibst immer ein unscharfes bis doppeltes Bild. Bei den 35mm Anas ist die Eintrittslinse ja eingeschraubt und geklemmt, die Austrittslinse einstellbar im Abstand zur Eintrittslinse, also nicht drehbar im Tubus. Bei den DDR Rectimascopen ist die Klemmung von der Entrittsseite mit geschlitzen Gewindetubus ausgeführt, in dem die Eintrittslinse gefasst ist. Die zwei Klemmmadenschrauben leicht lösen. Dann die maximale Schärfe in der Unschärfe eistellen und die Eintrittslinse verdrehen. Man sieht schnell, ob's besser oder schlechter wird. Man kann da auch komplette Umdrehungen machen und so die Linsen weiter auseinander oder zusammenschieben, sodaß man den Scharfstellbereich noch erweitern kann. Dann stimmt aber die aufgedruckte Entfernungsangabe nicht mehr. Jens
-
Kommt auf die Version an. Die ersten Versionen hatten noch Sintergleitlager in der Vor-Nachwickelrolle und im Tongerät verbaut, sowie im Kreuzgetriebe. Das sind die Versionen, die auf jeden Fall das MOS-Öl als Getriebeöl brauchen. Spätere Versionen haben Kugellager in der Lagerung von Vor-Nachwickel verbaut und auch im Tongerät. Im Getriebe kenne ich mich da nicht aus. Ich mußte bei meiner Gleitlagerversion sämtliche Tongerätegleitlager wechseln und die im Getriebe ebenso. Das lohnt nicht, finde ich. Da gibts genug E15, die sind im Grunde baugleich, nur wesentlich besser in der Fertigung. Schönen Sonntag noch. Jens
-
Bevor ich das erweben würde, klären, wer bei uns für die Ersatzteilversorgung und die Softwareupdates zuständig ist und ob der das auch macht binnen 1-2 Tagen. Wenn es mal zum Ausfall kommt. Sofern man das nicht privat nutzen will. LED Wände sind vom Bildeindruck schon toll, nur eben nicht billig. Und wenn dir der Service dazu fehlt, auch nicht immer schön anzusehen. Ich vermittle so etwas ab und an an Endkunden, und wenn es mal nicht geht, dann braucht man fachwissende Personen, die springen und kommen. Und was heißt leicht defekt, es sind kleine Kachelmodule, so um die 20x20cm oder 25x25cm groß auf den Trägern, wenn man die zu ruppig anfasst, dann fallen LED's aus und es bleibt ein schwarzer oder farbiger Punkt übrig. Farbig kann man ausblenden, dann ist der Punkt schwarz. Modul an den Rand setzen und es fällt kaum auf. Jens
-
Dürfte eher an der Quelle liegen, aus der du den Film bekommen hast. Staub, mit Schimmelsporen besetzt, das dürfte reichen. Jens
-
Ich werde es mal mit dem Jeti Specbos messen, was sich ändert. Jens
-
Deine 35mm Kombi geht, Probleme gibts nur eben mit den letzten Serien, da sind die zwei Hersteller nicht mehr untereinander kompatibel. Dafür ist die Abbildungsleistung erheblich besser. Zu den Gelbaussagen von Cinerama, da vermute ich überhitzte Objektive mit beschädigter Verkittung, (vermutlich in den Theatern, aus denen diese stammen), ich selber hatte nie quittegelbe Projektionen mit den Schneider. Hab die aber damals auch neu erstanden. Jens
-
Darübergestolbert: Bei den Beiträgen fehlt das Datum und die Uhrzeit. Hinter 'geschrieben' steht nichts, also keine Zuordnung möglich. Jens
-
Betrifft jedoch nur die letzten Serien der 35mm Objektive. Vorher ging/geht das schon. Jens
-
Kann auch sein, das deine Lichtquelle nichts taugt. Also dein Spiegel bzw. die Lampe incl. Spiegel nicht stimmt. Ich hatte das Problem mal bei 35mm. Grundoptik scharf, Ana davor, immer unscharf. Waren nicht die Optiken, war der dafür ungeeignete Spiegel. Stammte halt noch aus der Nicht CS Zeit und durch den Faktor 2 in der Dehnung wurden alle Schlifffehler, die vorher durch die Objektivöffnung 2.0 kaschiert wurden, sichtbar. Die Spiegel habe ich heute noch, als Vorführmodell, das das stimmt. Jens
