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Jensg

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Alle erstellten Inhalte von Jensg

  1. Technisch nicht so anspruchsvoll. Gescheiten gebrauchten 1 Chip DLP Beamer kaufen, z.B Panasonic 6700 Serie, alte Perlluxleinwand mit ca. 7m Breite nehmen, waschen, trocknen, AV Surroundreceiver für den Ton, dabei externe 4 Kanalendstufen zusätzlich einsetzen, denn die 100W/Kanal reichen nicht weit, vor allen, weil Kühlkörper und Trafos der Heimgeräte zu klein sind. Pegelanpassung der Laustprecherausgänge mit Spannungsteiler oder Anpassungsbox aus dem Carhifibereich. Preiswerte 12/2 aus Plastik und ein alten 18" Sub aus der PA-Kruschtelkiste (Einzelstück im verratzten Zustand). Und etwas Holz und Sthal für den Rahmen und den Beamerplatz. Soweit geht das im technischen mit brauchbaren Ergebnissen. Nur, da facebook und co. sich nicht vermeiden lassen, denn irgendeiner postet das halt, ist ganz schnell nix mehr mit privat und die Abmahnungen werden kommen. Also kl. Verein gründen, der das als Kino macht oder selber eine Leinwand anmelden. Dann bekommt man Rechte gegen Gebühr, aber eben nicht von allem, was man zeigen möchte. Und, soweit ich weiß, ist es in Deutschland immer noch so, das die Rechte ans Medium gebunden sind, d.h. DVD Rechte sind keine BD Rechte oder 16mm oder so. Jens
  2. Ja, passt. Nur, wie man am Ausbleichen des Lackes am Loch sieht, geht Licht verloren. Die Lampenhäuser wurden öfters mit Spiegeln mit längeren Brennweiten ausgestattet, dafür dann der Block ganz nach hinten geschoben. Und dann bläst der Zuluftlüfter genau mittig über die hintere Platte den Mantelstrom nach unten weg. Jens
  3. Lt. Aufdruck auf den diversen Glimmerkondensatoren ist der Bj 53. Im Umkreis Berlin mal dirkl aus dem Forum fragen. Jens
  4. MAl schauen, ob der Zuluftlüfter hinten nicht direkt über dem Träger vom Spiegel sitzt und den Mantelluftstrom so nach unten wegbläst. Das war bei den kleinen Kinotonlampenhäusern üblich und sorgte für die schwarzen Kolben. Ein Luftleitblech oder Pappe zum Ableiten des Luftstromes zum Mantelstromlüfter löst das Problem. Jens
  5. Die wiegen was und werden wohl auch gut warm. vermute ich mal. Und Kühlung ist ja das A und O bei Leds in Bezug aif Lebensdauer. Jens
  6. Jensg

    Neustarts

    Steuern wir da auf Amiland zu, also Klimaanlage ins Kino, damit die Besucher sich abkühlen können? Jens
  7. Carsten, ist so, ich hab mit den Perllux bei der letzten WM ab 18.00 Uhr unter einem Bühnendach mit dem R320 Public Viewing gemacht. War mit mattweiß nicht möglich. Jens
  8. Bessere Ergebnisse erzielt man mit Gainleinwänden im Open Air. Alte Perllux Gain 1.8 und ander sind besser für Umgebung mit viel Streulicht geeignet, da sie das Licht frei nach Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel reflektieren. Die aktuellen Homekinoleinwände für helle Räume hab ich noch nicht getestet. Jens
  9. Meist ist es heller als im Kino, wenn überhaupt, dann darauf achten das es kein Film wird der thematisch nach Batman aussieht. Das hat schon im 35mm Open Air nicht geklappt, alles, was praktisch nur im Dunklen spielt, ist schlecht geeignet fürs Open Air. Solange die Leinwand durchs Fremdlicht weiß erscheint, kann man kein Schwarz darauf abbilden. Nur den Eindruck erzeugen. Also eher en flacheres Gamma wählen. Das kann ich jedoch auch im Projektor mir anlegen und habe so vor Ort einfluß auf den Film. Wird der zu flach vom Gamma, also im Grunde blass in den Farben und Kontrasten, dann geht keine Erhöhung des Gammas, weil die DCP-Projektoren für DCP's schon auf der höchsten(steilsten) Gammakurve stehen. Jens
  10. Demnächst gibts 'Butterfahrten' aus Amiland zu uns. Denn anscheinend wissen die Amis die alte Qualität auch preislich wertzuschätzen. Jens
  11. War das Format von Hitchcock bei 'Über den Dächern von Nizza'. Jens
  12. Und wenn ich mich recht erinnere, dann hab ich den Originaltrailer noch auf einer Rolle liegen. Jens
  13. Schon mal Croco Film direkt darauf angesprochen? Bei den Fernrohrszenen sieht man ja selbst als Nichtformatfachmann, das das oval ist. Jens
  14. Jo, da haben sie wohl 1 1:66 auf Flat verzerrt. Vermute ich mal, ohne es gesehen zu haben. Da wird leider viel gepfuscht, auch beim Einkopieren alter Szenen. Schon bei 35mm öfters vorgekommen. Jens
  15. Bei den Xenonkisten habe ich immer etwas Bauchweh, wenn die Gehäuse immer flacher und kleiner werden. Deine Kinotonkiste hat da, genauso wie die Sonys und alten Christie, viel Raum für Luftzirkulation und Abstand der Elektronik zur heißen Lampe. Ich bin auch gerade für eine Kunden auf der Suche nach einer neuen Maschine, DCP30 steht da drin und ist u.a. aufgrund seltener Wartung, keine Abluft, 'nur Klimaanlage' und Popcornfett gestorben. Dafür hat die Kiste lange gehalten, den modernen kleine Kisten traue ich das nicht zu, bei der Umgebungstemperatur länger zu halten. Das ist jedoch nur mein Gefühl und die Erfahrung. Dolby IMS 2000 funktioniert einfach und schnell, ist jedoch, wie alle neuen Einplatinengeräte, fast irreparabel. Platten und Raidkontroller kann man wechseln, den Rest nicht. Die HDSDI-Server werden wohl in Kürze nicht mehr produziert, wurde mir gesagt. Integrierte Systeme mit IMB sind die Zukunft. Und für Kinos mit mehreren Sälen und einheitlicher Saalautomatisation ist das ja auch praktisch. So ein IMS2000 ist innerhalb von 10min incl. booten gewechseln und ersetzt bzw. umgezogen, als Ersatzteil bezahlbar. Und das vom technisch versierten Vorführer. (Netzwerkeinstellungen bzw. einfache Kentnisse vorausgesetzt). Jens
  16. Es gibt für den Bauer das sehr teure 20-60mm Zoom, gesucht und selten. Üblcih ist das 35-65mm Zoom, das hab ich noch mehrmals. Das andere nur 1x, das bleibt auch da. Ganz kurze 15mm oder 10mm Objektive waren mit Spiegel für Rückprojektion u.a. für die Pornokabinen mit Geldschlitz. Die Elmos haben wohl etwas Probleme mit den Sintermetallbuchsen und dem Schmierstoff darin. Ich würde das mit sehr dünnem Öl mal versuchen, die Uhrmacherfraktion hat da welches. Bei denen, die ich dir gab, hatte ja auch einer das Problem, langsamer zu laufen, wenn er warm wurde und ein Lager das Klemmen anfing. Jens
  17. Gute Frage, ich hatte Ömer vor Jahren zwei der Elmos zum Preis von einem gegeben. Für nicht sondelich viel, wenn ich mich recht erinnere. Beim Bauer P8HTI mißfällt mir das Gepfeife im Ton vom Schaltnetzteil der HTI Lampe sowie die schwere beschaffung der da verwendetetn Transistoren, sidn Ablenktransistoren aus Röhrenfenseherzeiten, muß man heute besser durch etwas anderes ersetzen, jedoch ist das Angebot an 1500V Bipolartransistoren begrenzt. Deshalb steht auch noch ein defekter P8 bei mir rum. 2 laufen noch. Auch ist die Kabelführung des Netzteiles zum Projektor bescheiden, ist halt auch so eine halbprofessionelle Bastellösung, diese Untersatz unter den P8. Licht hingegen kommt raus. Heute würde ich da eher einen alten Beamer schlachten und die 400W HTI durch eine Beamerlampe ersetzen, die arbeitet mit Gleichstrom und die Pfeiferei ist weg. Jens
  18. Den hab ich da runtergeladen und durch DCP-o-matic gejagt. Jens
  19. Ihr seit doch manchmal garstig. Wie das mit den Lautsprechern ist, gib mal "baffle wall kino" ein und schaue dir die Bilder an. Jens
  20. So wie Steuergesetze? https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/Steuern-Tricksen-wie-die-Grossen,sendung620878.html Jens
  21. Das weist darauf hin, das die komplette Verkabelung samt eventueler Schütze erneuert werden muß. Ist im Grunde eine Aufgabe für einen Elektrofachbetrieb, man zeichnet einen neuen Schaltplan und baut dann die Tafel im Betrieb auf und montiert sie vor Ort. Dafür würde ich mir einen Ausbildungsbetrieb aussuchen und dies als Gesellenstück anbieten. Jens
  22. Jensg

    Siemens 2000

    Schöne Seite, Friedemann. Nur noch ein Hinweis dazu, selbst die keramischen Kondensatoren können, wie auch Tantale, Leckströme bekommen. In meinem alten Hameg 203 verabschieden sich so langsam alle blauen 100nF Keramikkondensatoren mit Leckströmen bis zum Kurzschluß. In den von Behringer verbauten Netzteilen der Ringkerntrafogespeisten Geräten glühen die 100nf Keramikscheibenkondensatoren im Netzteil weg. Jens
  23. Nun, wir sind hier ja ein öffentliches Forum. Dienstleister hingegen nicht. Du kannst entweder in den alten Beiträgen stöbern, da steht nämlich in verteilter Form alles drin oder dich mal vorstellen. Jens
  24. Jensg

    Siemens 2000

    Auch das Netzfilter macht Ärger bei dem Alter. Das ist das im Alubecher, auch tauschen. Ist halt alles lange über der gedachten Lebensdauer drüber. Das Fertigungsjahr und der Monat stehen oft noch auf den Teilen. ich sehe da eine 56, wenn dasd as Jahr ist, dann hat der sich Rente verdient. Jens
  25. Nein, denn das größere Bildfenster ermöglichte heller Bilder und auch die Optikfehler waren weniger sichtbar. Moderne 1920x1200er Beameroptiken, also grob 2k, sind in Punkto Schärfe/Linienzahl den 35mm Optiken weit überlegen. Erinnerst du dich noch an die Diskussionen über die RED und Oceanic? Da haben wir viel diskutiert. Meine Erfahrungen aus der 4k Sonytechnik zeigen schnell die Grenzen der bezahlbaren Optiken sowie der Gründlichkeit bei der Justage von Scheimpflug und Auflagemaß auf. In der Fotografie sind die Grenzen ja auch in der Optik zu sehen, was nutzen an Auflösung hohe Pixelzahlen, wenn sie dann im Grund nur die chromatische Aberration aufzeigen und die Software dann wieder Bilder daraus errechnet. Das Ganze funktioniert bei der Wiedergabe dann nur mit LED-Wänden, die heute schon mehr können als 2k, bei Pixelabstand unter 2mm. Dem gegenüber stelle ich das persönliche 'Schön'-Empfinden der Betrachter (m/w), mittlerweile im Bild genauso wie im Ton. Beides wird mir immer mehr bunt und peppig und immer weniger realistisch. Jens
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