Jensg
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Scheint mal wieder so zu sein, das sie den Ton der deutschen Fassung in 25 Bildern und den Film in 24 Bildern ausliefern. Beim Sony R320 läuft der Ton auf jeden Fall weg. Müßte dann beim R515 ebenso sein. Bei euch auch so? Jens
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Zum Beispiel BPW34 nehmen, Minus an den Minusanschluß und Plus an den Plusanschluß des symmetrischen Eingangs legen. Wenn ein normals Mischpult verwendet wird, dann die Zelle mit 2,2kOhm belasten, also diesen Widerstand zwischen Plus und Minus parallel zur Zelle schalten. Jens
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Cinerama, bei 35mm hatten die Objektive auf planen leinwanden verzerrungen. Bei gewölbten waren sie Verzerrungsfre. Anamophotisch gab es bei 35mm bei den kurzen Brennweiten von 42,5mm ein Verhältnis von 1:2,6 statt 2,35. Ich hab das allen erlebt bei meinen Open Air Projektionen, 24m Bildbreite bei 21m Abstand ergab am Rand eine Bildhöhe von 10,50m in der Mitte von 9,25m. DA das extrem auffiel, hab ich dann die Höhe auf 9,25m reduziert. Schöne Untertitelbögen hat es auch gegeben. Nur die DCI-Optiken sind für plane LW berechnet. Und das merkt man auch, wenn man auf gewölbte damit losgeht. Dann ist das Bild am Rand weniger hoch als in der Mitte. Ich kann das auch mit Bild belegen. Jens
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Das mit der Krümmung dürfte schon passen, denn die Kinoobjektive waren nicht für gewölbte Leinwände berechnet. Bei großen Bildern und 'relativ' kurzer Entfernung war das Bild bei planen LW sowieso außen am Rand ergeblich größer. Man projizierte halt auf den Kasch. Mit der Wölbung bekam man wieder ein unverzerrtes Bild. Bei passenden Proportionen eben auch ohne Verzerrungen. Und bei den 3 Projektoren des 120° Kinos wird man da schon aufgepasst haben. Jens
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Ich war schon suchen, ergebnislos. Habe auch in den Mediatheken noch nix gefunden. War ein Bericht, in dem es auch um noch mehr alte LKW ging und deren Sammler. Sorry Jens
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Schon klar, meine Aussage bezieht sich auf die vom Verleiher geschickten DCP's, die die BD Rechte nicht haben/rausrücken und mir dann eben so ein DCP schicken. Jens
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Na ja, diese Art von Flat-Leinwänden gibts in vielen Kinos. Das ist kein Alleinstellungsmerkmal der Samsung Screen. Die könnten sie bestimmt auch im CS-Maß zusammenstellen und ansteuern. Bei der Modulbauweise kein Problem. Vermutlich wird es das in der nächsten Zeit auch geben, muß halt nur einer bezahlen wollen. Und da die Kinobetreiber immer gerne mit Leinwandgrößen prahlen, siehe die 2:1 Airscreens, ist das halt nunmal so. Jens
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Hier geht es um den Inhalt zur Samsung Cinema Screen, nicht um die Kameraarbeit von Laserhotline. Jens
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DBX1000, möglich, mir bisher nicht aufgefallen, habe aber auch nicht darauf geachtet. Lt. Schaltplan wird schnell geschaltet, wird also zu Knacksen führen. Könnte man auch mit Verzögerung machen, nur gibt es dann das Problem, wenn zwischen Analog und DD umgeschaltet wird, gibt es Tonaussetzer. Deshalb muß man mit dem Knacksen leben. Das haben wohl alle Analog 35mm und DD Geräte. Bei den Nonsyncquellen und den Nicht DD 35mm Tonformaten könnte man weich umschalten. Und wer im gewerblichen Kino auf High-end Qualität setzt, der ist sowieso mit den gebräuchlichen Tonsteuergeräten auf dem falschen Dampfer. Der sollte die analoge Kette schon nach der SR/A Dekodierung durch die AV-Receiver in der über 1000€ Kette durchschicken, denn die können alles das besser, was danach kommt. Und die Anzahl der anderen Toneingänge ist da auch mehr als ausreichend. Eine klitzekleine Gemeinheit haben meist die Geräte mit externem analogen Mehrkanaleingang. Da funktioniert die Equalisation nicht mehr, denn das wird im digitalen Zweig erledigt. Da ist dann der Receiver nur noch Lautstärkeregelung. Aber das ist ein anderes Thema. Grundsätzlich gilt bei den ganzen analogen Mischpulten nämlich auch noch, je mehr Quellen ich gleichzeitig offen habe, sprich die Regler stehen auf 'LAUT', desto mehr rauscht es. Und da Jörg ja ohne Umschalten mehrere analoge Quellen auf einen Nonsync quasi gleichzeitig anschließen will, wird er das merken. Das Eiegnrauschen des Mischers ist da nicht mehr von Belang. Nur die CD-Spieler und eventuelle andere digtitale Mediengeräte haben im Ausgang eine Muteschaltung. Da machen bestimmte Transistoren einfach ohne Signal einen Kurzschluß zwischen Ausgang und Masse, deshalb rauscht ein CD-Spieler ohne CD-Abspielen nicht. Jens
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Nur ein Relaisinterface, das mußt du allerdings ansteuern. und es wird beim Umschalten knacken. Oder einen CP65 als Schalter nehmen, der rauscht aber auch. Grundsätzlich rauscht jede Halbleiterschaltung, das darf man nur nich überbewerten. Sogar Kabel rauschen. Wärmerauschen, tritt immer überhalb des Supraleitpunktes auf. Ist hier aber völlig uninteressant. Knackfreies Umschalten geht mit analogen Optokopplern oder mit den im CP65 verbauten C-Mosschaltern. Oder auch digital, nur kommt da eben das Wandlerrauschen wieder dazu. Ich halte das für komplett nebensächlich, das Rauschen des Mischers. Wenn du nicht gerade billigsten Schrott kaufst. Jens
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Zum Qualitätsvergleich, Blurays als DCP haben so um die 62Gb, daran kann man u.a. schnell erkennen, ob der Verleih einem ein original DCP oder nur eine gewandelte BD Kopie schickt. Jens
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Stereo in der DCI Zeit zu spielen ist ja bald mehr Aufwand als in 5.1. Im Open Air spiele ich schon immer 3.1, also die 3 Frontkanäle plus den Bass, den ich ab und an mal weglasse, besonders in arg halligen Innenhöfen oder Räumen. Für Daheim und eine bestimmte Sitzposition kann man nachwievor gut Stereo spielen von den 35mm Kopien. Passt aber eben nur an einer bestimmten Position bzw. Reihe, nämlich auf Mittelachse bei gut eingemessenem Pegel. Dann sind beide Lautsprecher bei Monosignalen gleichlaut und man hat den Eindruck der Wiedergabe der Monosignale mitte auf/von der Leinwand. Prologicdekoder mit Autobalance erleichtern das Problem mit den unterschiedlichen Pegeln der Stereospur und gleichen die Differenzen problemlos aus. Jens
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Jörg, da gibts 1HE Linemischer diverser Hersteller. Und sehr unterschiedlicher Qualitäten. Rauschen fast alle ein wenig, jedoch nicht tragisch. Von Rane, Monacor usw. wie alle sie auch heißen. Thomann, oder Musicstore besuchen. Bei dem Monacor brummt etwas das Netzteil in den Ton, merkt man nur bei sehr geringem Eingangspegel. Auch ganz normale DJ Mischpulte funktionieren dafür. Wenn dein Plattenspieler keinen eigenen Vorverstärker hat, dann Mischpult mit Phonoeingang nehmen. Jens
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Einen alte 70mm Anamorphoten hab ich noch dafür, nutzbar mit Grundoptiken vermutlich bis 60mm runter, 70mm ist drauf. Derist so lang, da gibts dann keine Probleme mehr. Nur eben 101,6mm Duchrmesser. Oder da rum, 70mm eben. Eine 38mm Optik für BW hab ich auch noch in diesem Durchmesser und Baulänge. Jens
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Meine Platinen damals aus deutscher Produktion hatten genug Verzinnung zum Löten. War aber auch keine galvanische Verzinnung. Das ging sehr gut mit den Flashs damals zum Löten. Zinn bekam ich da keines mehr an die Anschlüsse. Jens
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Können sie reparieren, wenn der Shift noch über die Sw manuell zu fahren geht und nur automatisch in eine Richtung wegläuft. Oft vermutet ma Elektronikfehler, und dann ist es banale Oxidation. Oder eines der Plastikzahnrädchen bricht usw.. Komponententester am Oszilloskop zeigt einem schnell, ob das Poti hin ist. Wenn man denn eines nutzt und das auch beherrscht. Jens
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Aber immerhin. wenn man Zeit und Lagerraum hat, dann lohnt sich das Teilesammeln. Ich habe letztens bei dem preiswertesten Anbieter im Netz Lüftungsteile bestellt. Die kamen auch im Zeitfenster von ca. 2 Wochen tröpfchenweise direkt vom den Herstellern bei mir eingetrudelt. Vorher kam die Anfrage per Mail, ob ich mit der Leistung zufrieden bin. Na ja, da ist mittlerweile alles, Lieferzeit 2-5 Tage also eine grobe Schätzung. Jens
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Es gibt öfters Probleme mit älteren Endstufen im bereich Einschaltverzögerungsrelais sowie Ausgangsrelais. Welche habt ihr denn. QSC USA-Serie , die alten 3HE, haben oft Probleme mit der Verlötung des Platinensteckers vom netzteil auf die Platine. Fällt dann zuerst mal aus und geht so ab und an. EV EPS 2 hat Probleme mit dem Ruhestrompotis auf der Platine. Crown 602/902 usw. hat Probleme mit austrocknenden Elkos und so weiter.. Also Konkret, was ist verbaut. Grundsätzlich haben fast alle im Kino verbauten Endstufen oft Probleme mit den Lautstärkepotis. Die werden nir bewegt, die Silberschicht oxidiert und dann krachts usw. Am Poti derhen und den Dreck wegschaben hilft für kurze Zeit. QSC RMS Serie hatte dann bei bestimmten Potis nach ca. 10 Jahren Komplettausfälle der Potis. Jens
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Vermutlich ist eies der Positionspotis oxidiert. Da du Garantie hast, Integrator richten lassen. Ansonsten, wenn du den Shift nicht brauchst, Stecker zum Shiftmotor abziehen, nachdem du den manuell in die Position gefahren hast. Ich hab so ein Problem bei einer R320 Optik, die mach im Zoom was sie will. Mit anderer Optik ist alles gut, also Potifehler. Jens
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Das passt schon so, der hintere Lüfter soll Luft zum Radiallüfter schaffen. Stimmt, das ist das Wärmeschutzblech, soll verhindern, das das Gehäuse sich zu stark erhitzt. wie auch die inneren Bleche der Türen. Die weiße Grundplatte ist aus Glasfaserkunststoff, kein Holz. Umgebaut ist da nix, das war halt so bei den kurzen Spiegelbrennweiten. Diverse Objektive machen dabei halt erst mit einer Bildfensterlinse ein helles Bild. Jens
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Mußt du einen großen Recti nehmen, das sieht viel beeindruckender aus. Und etwas matschiger wird das Bild damit auch, mehr vintagelook. ? Jens
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Ich hab noch 1l Otto Flußmittel und vermutlich auch noch 1kg SMD Lötpaste, schon ewig nicht mehr genutzt. Leider hast du keine verzinnten Platinen bekommen, dann hätte nur Flußmittel gereicht zum Löten. Brauchst du was? Jens
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PCO liefert die doch, wenn sie genug haben. Soweit ich weiß. etwas um die 40ct. rum. Jens
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Löten lassen ist da keine Alternative für dich? Daten dürften doch vorliegen und die Chinesen werden nicht so teuer sein. Mit der Hand dürftes du so um die 10-15 Lötstellen samt Bauteile aufpicken pro Minute hinbekommen. Das macht dann min. 1h, eher 1,5h pro Platine. So meine grobe Schätzung. Jens
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Linzenz für 1 war immer dabei, ob das bei 2 auch noch so ist, da habe ich etwas anderes läuten hören. Genaues habe ich aber noch nicht nachgefragt. Jens
