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Jensg

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Alle erstellten Inhalte von Jensg

  1. Gut, dann beruhigt mich das ja. Trickreich an Röhren ist im Grund nur, du brauchst eine negative Gittervorspannung zum Sperren derselben, denn ohne sie ist die Röhre leitend, und die Koppelkondensatoren ärgern einen oft bei hohem Alten mit Leckströmen, die den Arbeitspunkt der Röhre irgendwohin schiebt. Garstig dabei, mit steigender Temperatur und Betriebszeit treten diese Störungen auf. Wenn man dies beachtet, ein weing im Netz nach Röhrenschaltungen stöbert, dann stößt man immer wieder auf gleiche oder sehr ähnliche Schaltungen, aus denen man dann leicht auf die eigene schließen kann und auch, ob die Widerstandswerte um die Röhren rum stimmen. Und Elektriker stören kleine Ausgleichsströme nicht, im Ton gibts dann brumm und im Video Bildausfall. Der Potentialausgleichsstrom über die Erde sorgt immer wieder für Brumm, kaum berührt man mit der Schirmung die des anderen Gerätes. Kaum zu messen, sind nur einige mV und myA, jedoch klar und deutlich zu hören. ich habs bsiher nocj nicht ausprobiert, ob der Brumm weg ist, wenn man sich in Regionen aufhält, die definitv ganz weit weg sind vom Stromnetz. (Wüste, Urwald usw.) Jens
  2. Hallo Jürgen, wenn es immer da ist, dann ja. Viele Geräte funktionieren nur brummfrei mit Erde. Das Geräte einen Erde/SChutzleiter haben, das hängt mit dem Aufbau des Gerätes zusammen. Insbesondere mit dem Netztrafo und dem Netzfilter. Das Netzfilter leitet Störstrahlung gegen das Gehäuse und damit gegen den Schutzleiter ab. Wird mit kleinen Kondensatoren realisiert, die von je einer Netzzuleitung gegen das Gehäuse geschaltet sind. Schlägt dir davon der an der Phase liegende durch und wird leitend, dann hast du Netzspannung auf dem Gehäuse und bekommst einen elektrischen Schlag beim Anfassen. Sehr unangenehm und manchmal tödlich. Zum anderen besitzt der Netztrafo keine getrennten Kammern für Primär- und Sekundärwicklung, hat also nicht Schutzklasse 2. DAnn kan bei defekt der Isolierung zwischen den Wicklungen Netzspannung auf der Sekundärseite auftreten und dadurch wieder Netzspannung am Gehäuse anliegen. Das kommt durch den Anschluß von 0V/Masse der Verstärker usw.am Gehäuse und der niedrigerern Spannungsfestigkeit der metallischen Bauteile, die mit dem Gehäuse leitend verbunden sind. Masse am Metallgehäuse schirmt die Elektronik gegen den Netzbrumm ab. Soweit der Exkurs in die Elektrotechnik, ohne Gewähr auf 100% Korrektheit. Also nie den Schutzleiter von Geräten trennen, die Metallgehäuse haben und Netzfilter mit Ableitung gegen gehäuse und keine Schutzklasse 2 Trafos. Und sofern dein Brumm lautstärkeabängig ist, dann eben, weil die Lampenspeisung nicht elektronisch stabilisiert ist und dadurch eine leichte Welligkeit hat, die sich als Brumm im Ton bemerkbar macht. Der dicke Draht der 30W Lampe ist dafür einfach zu träge. Jens
  3. Ist ein wenig schwieriger bei 35mm, Wendellage und Länge müssen stimmen, und das auch bei hellem Wendel. KFZ-Lampen sind da, wenn überhaupt, die einzige brauchbare Alternative. Meo5 hatte 12V 55W H3 Lampe drin. Ich hab mal bei den Versuchen fürs Rotlicht H7 Lampen verwendet mit UV/IR Sperrfilter. Alles Krampf, mit einer 3W LED war das Ergebmis um Längen besser. Der Brumm bei der 16mm dürfte übrigens von der Stromaufnahme der Halogenlampe kommen, die üblichen 16mm Tonlampen haben 0,75A bei 4 oder 6V, das macht dann weniger als 5W. Nimmst du eine mit 10W, dann zwingst du damit das Netzteil in die Knie und bekommst das Netzbrummen über die Versorgungsspannung auf die Elektronik. Jens
  4. Tonlampe alt Bauer war die mit den 3 Flügel. Da gibts noch welche von, einige neue hab ich auch noch. Die Kinotonversion davon ist nicht so dicke. Mußt mal nachschauen. Umbau auf 10W wird nicht ohne Modifikation der Siebung der Tonlampenspeisung funktionieren. Man nahm damals die 30W in Unterspannung, damit die Trägheit des Glühfadens den Brumm kompensierte. Und man brauchte ja sowieso nur den Infrarotanteil. Jens
  5. Solche Lautsprecher waren in alten Volksempfängern verbaut. War mal als Jugendlicher mein größter Frust, beim Zerlegen der Dinger einen 'nicht' funktionierenden Lautsprecher zu finden. Selbstverständlich kannst du einen normalen 16 Ohm Lautsprecher mit magnetischer Erregung benutzen. Ob dann mehr Brumm darauf ist, das wirst du dann hören. Möglich ist, das man mittels der Erregerspule und einem Polaritätswechsel den Brumm direkt am Lautsprecher kompensiert hat. Die sogenannen HUM-Potis an diversen Gitarrenamps geben ja auch nur eine gegenphasige Störspannung auf den Eingang bzw. die Gegenkopplung. Deshalb funktioniert das ja auch nicht 100%. Jens
  6. Und gibt es nicht auch noch die Obergrenze von max. 500DCP's. Ich hab da noch schemenhaft was im Kopf. Zu mindestens bei Sony, da gehen wohl nur max. 500DCP's im Serververzeichnis Jens
  7. Passiv über 2,2kOhm-Widerstände L/C/R/LFE zusammenmischen. Dann kannst du über die Pegelregler dir die Anteile ohne Probleme in der Lautstärke einstellen. Und die EQ-Karten funktionieren auch. Jens
  8. Jensg

    AP20 Over-Temperature

    Kannst du von Hinten mal an der Seite langstreifen. Bei Wartungsarbeiten schaue ich das eigentlich regelmäßig nach. Der Ap 20 hat auch noch Bufferbatterien auf dem Display, mal abwarten, wann da eine leer ist und was da dann passiert. Jens
  9. Trockene Bunker und Höhlen sind da optimal dafür geeignet. Salzstöcke ebenso, die sind auch trocken. Jens
  10. Jensg

    AP20 Over-Temperature

    Entweder Lüfter oder Lufteinlaß an der Seite komplett mit Fusseln zu. Ich tippe auf verschmutzten Lufteinlaß. Jens
  11. Gitarrenladen aufsuchen, eben einer für E-Gitarren. Das ist das Mekka der Röhrenamps. Jens
  12. An deiner Stelle würde ich mich mit dem Ding zu einem aufmachen, der Ahnung von Röhrenamps hat. Die Röhren, die du da nutzt, sind selten und nicht gerade billig. http://www.hts-homepage.de/Klangfilm/KLangfilm.html als Vergleichtabelle. Mit Röhrenamps kennen sich die ganzen Jungs aus, die diese für Musiker reparieren und umbauen. Nicht böse sein, du hantierst da mit Hochspannung an der Anodenseite. Das zwiebelt ganz gut. Jens
  13. Das Bild mir den 2/3 Stiftlöchern sind die Lautsprecherausgänge sowie der Eingang für die Photozelle. Die Röhrensockel sehe ich nur von Unten. Dürften sich da auch wohl um die 4V Heizungsausführung handeln. Jens
  14. Geht auch, hatte ich auch zuerst so gemacht und dann die KOM 2125 genommen. Ich schaue mal, was ich noch davon auf Lager habe. Für die Aufwickelei hab ich schon einiges gefunden. Jens
  15. Na ja, du wolltest ja wissen, welche Auflösung sich da empfiehlt. Für 16mm scant der NDR alles in 2k ein, für 35mm in 4k. Soweit meine Infos. Mit 8mm befassen die sich nicht, gibts nicht im Archiv. Für die Weiterverarbeitung sagen die einen, maximale technische Auflösung, da schätze ich mal, ab 2k kommt nicht wirklich viel mehr als 8mm raus, ich meine, man darf da die Auflösung der Optiken der Scaneinrichtung nicht vergessen. Und die Wackelei des Bildstandes. Bei einen 35mm Diafilm aus den 70er ist die Korngrößenauflösung nach einer älteren Webseite bei 56k erreicht. Das allerdings mit RAW-Daten gibt riesige Dateien, dürften auch bei leistungsfähigen Rcehnern kaum sinnvoll zu verarbeiten sein. Bei bewegten Bildern, nun, die meisten DCP's werden mit 2k wiedergegeben, so um die 2Mbyte pro Einzelbild sind die Dateien groß. Drückt man mal beim Projektor auf Pause, dann sieht man das grausige Ergebnis. 8mm dürfte grob ein Viertel der Bildfläche von 16mm haben, also müßte 0,5k Scan das Ergebnis eines 16mm Films hergeben. Ich denke, den 8mm auf größeren Chip einzuscannen erleichtert die Bildstabilisierung ohne Bildinhaltsverluste, welche Zeilenauflösung das Scanobjektiv hat und was dann als maximal sinnvolle Auflösung bei rauskommt, mal sehen, wer da was klärendes beitragen kann. Jens
  16. Hier schonmal gestöbert? http://analoge-fotografie.net/inhalt/ Jens
  17. Und wenn man nicht genau hinschaut, dann findet man den Aufdruck schier nicht. Neuware ist da frech. Jens
  18. Solarzelle dafür hab ich noch, nur was Stefan über die Verschmutzung schreibt, das macht den Umbau heute uninteressant. Klangfilm für sowas hab ich noch. Jens
  19. Auch nicht blöd, ich hab mir Alubecher gedreht. Nur hab ich den einen an dirkl geschickt, daher nix mit Bild. Da ich in meine TK's den Stereovorverstärker eingebut habe, Tonabtastung mittels Kom 2125 in Stereo, hatte ich genug Spannungsmöglichkeiten für die Led. Der Regler befand sich auf dem Alubecher. Einfacher 5V Regler mit Widerstand zur Strombegrenzung geht auch. Jens
  20. 1W Luxeon, hab ich noch, oder eben solche, gibts mittlerweile bis 5W oder mehr. Gegenüber der 3W hat die 1W sogar etwas mehr Pegel geliefert, das Abbild der Diode wird doppelt genommen und als Spaltausleuchtung in eine Richtung ausgerichtet. Klingt etwas seltsam, in dem Moment, indem man die Diode einbaut, sieht man den Chip abgebildet auf der Mattscheibe und kann durch Verdrehen des Halters das dann optimal einstellen. Jens
  21. Peter, ich hab keine Laser genommen, sonder eine LED. An Lasern hat sich beim Ernemannlaser als Problem herausgestellt, das Verschutzungen auf der Optik der Laserdiode zu Interferenzen führt. Die Bilder zeigen den Spalt in Großprojektion, so 40-50cm Abstand zur weißen Fläche. Das erklärt auch den teils erheblichen Klirr des Lasertones. Auf dem Film in ca. 5mm Abstand sah das alles nach sehr hellem Strich aus. Jens
  22. Du mußt im matten Schauglas einen sauberen Strich haben, das ist alles. Der sollte über den kompletten Durchmesser der Mattscheibe gehen, bei nur Mono reicht auch die Hälfte der Mattscheibe, jedoch gelichmäßig. Wirds zum Rand hin dunkler, hast du einen Kompressor mit eingebaut. Oszi nehmen, L/R Testfilm in die TK, anschauen, wie der Sinus aussieht. TK ist Testfilmschredder. Hast du die Bremsrolle schon ausgefüllt? In die originale Rolle mit den 2 Führungen auf der Perfo zieht es gewölbte Kopien rein. Dann geknickter Film oder Riß. Ich hab das mal mit einem 28mm Besenstiel gemacht, Loch reingebohrt, so 12mm oder 14mm, eben den Kern der Rolle, durchgesägt, daraufgeklebt. Der Film hat dann immer noch ca. 1-2mm oder mehr Luft zum Holz. Knickt er ein bei einer Klebestelle oder so, legt er sich kurz an das Holz, kommt aus der Rolle wieder raus und es gibt keine Probleme. Heute schaue ich nach den Teilen und packe sie ein. Jens
  23. Oder erst, wie hier gesehen, nach vielen Jahren nötig, also längst am Ende der gewünschten Lebensdauer. Also keine Sache der Wartung, sondern der Instandsetzung. Und die darf aufwändig sein. Jens
  24. Ist da vielleicht ein mit Sicherungslack zugeklebter Inbus in dem Loch zu sehen? Schraubenkopf halte ich für unwahrscheinlich, da ist die Feder im Weg. Jens
  25. Simons Antwort teile ich auch. Mit dem Frequenzregler 24/18 Bilder usw. wird die Federvorspannung geändert, sodaß der Kontakt später öffnet und daher eine höhere Geschwindigkeit erreicht wird. Der Regler wird mit verharztem Fett/Öl zu kämpfen haben. Dünnes Hydrauliköl, gutes Nähmaschinenöl (geruchsarm/frei) mal tröpfchenweise auf die Welle um den Regler geben, wärmföhnen und dann mal schauen, ob sich das Ganze nach einiger Einwirkzeit wieder in Bewegung setzt. Dann wird einem der Mechanismus/die Funktionsweise klar und man kann sich dann überlegen, ob die Entfernung des Harzes auch ohne Demontage mit vorsichtigem Ölen und Absaugen mittes Wattestäbchen usw. des verharzten Restes getan ist oder man zerlegen muß. Durch Abbrand der Kontakte wird die Drehzahl geringer sein als gewünscht (meistens), wenn nicht durch Federermüdung kompensiert oder noch verstärkt. Oft gibt es auch noch Funkenlöschkondensatoren über den Schalter, ab und an auch hin. Jens
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