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Jensg

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Alle erstellten Inhalte von Jensg

  1. Das MI verringert halt immer wieder die Geschwindigkeit, belibt aber bei Filmende bei ausgeworfenem Film auf 3D Synchronisation an, also "Vollgas". Ich hatte bei der Einrichtung Probleme mit dem Farbraum, je mehr an den 3D einstellungen herumgestellt wurde, desto schlimmer wurde es, incl 3 Bilder übereinander, die da als Standbilder eingefrohren auf dem Format lagen. deshalb bin ich da der 3D Softwareversion des 2215 skeptisch eingestellt, kenne ich so nicht. Jens
  2. Carsten, das mit dem Dauersignal kann man versuchen, nur, wie löscht man das wieder? Durch einen anderen GPO Befehl oder erst nach Neustart? Bevor ich mich da jetzt durch die BA suche, kläre doch bitte auf. Klar, ich kann auch eine Selbsthaltung mit dem Relais bauen, ein 4xUm taugt da schon ohne Probleme. Nebenbei, ist es normal, das das Masterimage sich immer wieder während des Films nachsynchronisiert? Sitzt an einem neuen Christie 2215, und die 3D Einrichterei hatte so manche Seltsamkeiten, die ich so bisher nicht kannte. Jens
  3. Christie Serie 1 mit der Festbrennweite 0.8 müßte gehen. Nur kostet die Optik dann so einiges. Dürfte auch mit Barco DP 3000 oder Kinoton Serie 1, eventuell auch Serie 2 gehen. Serie 1 erkennt auf jeden Fall keine Optiken, und die Serie 2 ist optisch genauso aufgebaut. Unterschied ist die Chipgröße, daher eher die mit dem großen Chip. Dann eine 0.8 Optik aus dem Präsentationsbereich in die Kiste. Nur 3D geht da zeimlich sicher nicht, das Bild ist vermutlich vor dem 3D System so groß, das es Abschattungen gibt. Jens
  4. Bei Master Image sind die Endschalter das Problem. Es fährt erst von alleine in Position, wenn es vom Endschalter runter ist und der schließt. Das dauert ca. 2-3s, soviel gibt der GPO nicht her beim IMS 2000 oder ähnlichem. Zwei abfallverzögerte Zeitrelais oder ähnliches löst das Problem. Der Brumm kommt vom schlechten Auswuchten, meist fehlt irgendwann eine der U-Scheiben oder der Federrring oder es ist eine Schraube zu lang/kurz. Durch den Keilstift auf der Welle entsteht sowieso eine Unwucht, auf der gegenüberliegenden Seite sollte daher etwas mehr Gewicht angebracht werden. Kanaltrennung finde ich auch erstaunlich gut, vorher war Dolby drin, das bekanntlich ja auch darin sehr gut. Nächste Woche gibts ein China 3D, mal sehen, wie es dann damit ist. Die Brillen tragen auch noch erheblich zum Ghosting bei, der direkte Vergleich von Master Image zu Real-D sowie die von PCO ergab bei mir, das Real-D das geringste Ghosting aufwies. Jens
  5. Problem bei den von Ushio hergestelleten oder designten Lampenhäusern, (Barco, NEC, Sony) ist die nicht vorhandene Kolbenkühlung. Da werden nur die Sockel gekühlt. Dann sehen die so aus. Auch zu hohe Kühllufttemperatur bedingt das Aufschmelzen der Elektrode. Beim NEC 1600/2000 hat Ushio das so perfekt hingebracht, das sich der Zündhilfsdraht mit dem Quarzglas reagiert und es eine weiße Kerbe gibt. Hat dann bei Osram zur Kolbenexplosion geführt (dazu gabs mal eine Beitrag im Forum) und zu neuen Hilfdrähten, die im Abstand von gut 5mm zum Glas gefertigt sind. Auch bei den Kinoton Serie 1 kenne ich ab 4,5kW beim Osram diese Aufschmelzungen, betrieben mit dem KEX 170 Gleichrichter. Stellt sich mir noch die Frage, wie lange die Abkühlzeit bis zum Neuzünden war. Jens
  6. Jepp, werden immer besser, die dimmbaren Leds. Funktionieren wohl mittlerweile bis unter 70V runter mit Phasenanschnittdimmern. Nur eben nich ohne ohmsche LAst, ist auch verständlich, der Triac wird sonst beim Nulldurchgang nicht sicher gelöscht. Soweit meine Vermutung. Jens
  7. Wenn sie für die Siebung der Versorgungsspannung sind, dann aucf jeden Fall. Im Signalweg geht das auch, und bedingt die Polarität beachten. Im Signalweg sind jedoch Folienkondensatoren besser, die haben weniger Verluste und vor allem keinen Leckstrom, solange sie nicht defekt sind. Bei Elkos ist das anders, da gibts oft einen geringen Leckstrom, der dann gerne den Arbeitspunkt verschiebt. Jens
  8. Nein, ist mir nicht bekannt, das sich DCP's nicht kopieren lassen. Fehlt noch die Info, welcher Server mit welchem Softwarestand. Jens
  9. Glücksspiel, ich hatte Mamma Mia2, ließ sich auf allem (DSS200, Doremi, LMT-300, XCT10) bis auf dem alten DSP100 ingesten und hatte Synchronprobleme. Da hatte der alte Kasten recht mit der Verweigerung. Jens
  10. Danke schön, und ist der Tisch heute noch vorhanden? Masse hat er ja. Jens
  11. Deshalb hab ich ja auch kein Konstantstromnetzteil erwähnt. Die Dinger haben ja nur den Vorteil, das es wurscht ist, welche Spannung deine Led braucht. Für diesen Fall, eine bestimmte LED anzuschließen, da tut es auch ein Vorwiderstand. Und außerdem hast du dann keinen gepulsten Strom oder einen welligen, sondern eine glatten Strom durch die LED. Das ist nicht so energieeffizient wie die getaktete Konstantstromquelle, spielt hier für mich jedoch keine Rolle, die Abwärme, da leicht zu beherrschen. Jens
  12. Sekundärseitig takten, ich würde dafür in Konstantspannungsnetzteil mit Vorwiderstand für die Led nehmen und einen Mosfet zum schalten.So aus den hohlen Bauch raus. Gabellichtschranke für die Synchronisierung, geht auch Hallgeber usw. je nachdem, was man am einfachsten abgreifen/montieren kann. Durch das Pulsen kann man die Led auch mit wesentlich höheren Strömen fahren und so ein helleres Bild bekommen. Wenn nötig. Jens
  13. Jensg

    Lampentyp

    Danke, mit den Leds bin ich gut bedient. Und farbig finde ich auch angenehm. Jens
  14. Ich hab noch einige, originale, die halten dir lange genug. Schick mir mal deine Adresse per pn. Jens
  15. Die Flügelblende kannst du ja entfernen und statt dessen die Led an/ausschalten. Mittels Transistor und Ansteuerung über Lichtschranke oder so. eine neue 'Blitzlampe', wie das Philips schonmal bei der FP versucht hat. Jens
  16. Gut möglich, wenn die zellen mit niedriger Saugspannung betrieben werden, dann halten die ja auch lange. Vielleicht heilen sie ja auch wieder. Mein Wissen darüber stammt aus den alten Kinohandbüchern, Versuche damit hab ich nie unternommen. Röhren kamen erst vor ein paar Jahren bei mir auf den Tisch. Jens
  17. Da die DMD ja nur ganz aus und ganz an können, müßte der Einzeltausch der DLP-Chips einfach möglich sein. Staubfreihet ist da ein Muß. Also mal Ausschau halten nach einem defekten 1200er mit Pixelfehlern, es sind ja drei DLP-Chips drin. Eine Barco DP3000 Lightenigine mit einem defekten Blau DMD hab ich, die versuche ich, mit einer aus eienr DP100 zu reparieren. Nur leider hat jeder Hersteller seine eigenen Anschlußplatine für die DMD-Chips gefertigt, also nichts Einheitliches. Ebenso müßte keine Unifomity nötig sein, im Gegensatz zu den den analog angesteuerten LCOS von Sony. Jens
  18. Apropos Tongerät. Nannte sich Doppelausgleichstongerät und findest du in der Anleitung zur Bauer Standard 5-7. Das hatte ich als Fragment im Kino gefunden. Jens
  19. http://www.kinobauer.de/ da gibts das alles, was du suchst. Jens
  20. Das R615 Paket kenne ich, preislich das Doppelte vom R515 Set. Das PCAB reißt es da nicht raus. Was für Planetarien, als Ersatz für den R320. Hab übrigens einen netten Blogbericht über dein Kino gefunden. Jens
  21. Hm, gute Frage, 50/50 würde ich nehmen, wenn überhaupt noch Öl. Es bleibt ja genug im Kopf sowieso drin in den Kammern und außerdem schmiert Petroleum ja auch. Einwirkzeit ist da das Wundermittel, Wärme kann auch ein wenig beschleunigen. Mit der Hand durchdrehen, stehen lassen und das etliche Male so über Nacht einwirken lassen. Jens
  22. Im Grunde wie ein übliches mit rotierender Trommel, nur war das eine Gleitbahn. Oben und unten je eine Zahnrolle, etwa Schaltrollengröße, und oben/unten offen, damit man es antreiben kann und noch etwas davon wieder angetrieben werden konnte. Von der Tonoptik und Lampe war nur noch das leere Gehäuse übrig. Jens
  23. Jensg

    neues Museum

    Apropos Mechau https://www.filmmuseum-potsdam.de/Abgeschlossene-studentische-Projekte.html Jens
  24. Glaube nicht. Das verfügte über einen Antrieb, dürfte logischerweise aus dem Projektor mechanisch augekoppelt worden sein. Da das aber vor 2006 war und ich erst ab da digital fotografiere (vorher nur ganz selten analog), müßte es entweder noch unten im Lager zu suchen sein oder ich habs verschenkt. Jens
  25. Die hat noch eine Gleitbahn für den Ton. Da gabs ja am Anfang Patentstreitigkeiten um die Tonbahn, die bewegte war geschützt, also eine feste Tonbahn. Ich hatte mal ein Tongerät in Fragmenten, das hatte zwei kleine Zahnrollen vor und hinter der festen Tonbahn, die den Film zogen. Jens
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