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Jensg

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Alle erstellten Inhalte von Jensg

  1. Solarzelle dafür hab ich noch, nur was Stefan über die Verschmutzung schreibt, das macht den Umbau heute uninteressant. Klangfilm für sowas hab ich noch. Jens
  2. Auch nicht blöd, ich hab mir Alubecher gedreht. Nur hab ich den einen an dirkl geschickt, daher nix mit Bild. Da ich in meine TK's den Stereovorverstärker eingebut habe, Tonabtastung mittels Kom 2125 in Stereo, hatte ich genug Spannungsmöglichkeiten für die Led. Der Regler befand sich auf dem Alubecher. Einfacher 5V Regler mit Widerstand zur Strombegrenzung geht auch. Jens
  3. 1W Luxeon, hab ich noch, oder eben solche, gibts mittlerweile bis 5W oder mehr. Gegenüber der 3W hat die 1W sogar etwas mehr Pegel geliefert, das Abbild der Diode wird doppelt genommen und als Spaltausleuchtung in eine Richtung ausgerichtet. Klingt etwas seltsam, in dem Moment, indem man die Diode einbaut, sieht man den Chip abgebildet auf der Mattscheibe und kann durch Verdrehen des Halters das dann optimal einstellen. Jens
  4. Peter, ich hab keine Laser genommen, sonder eine LED. An Lasern hat sich beim Ernemannlaser als Problem herausgestellt, das Verschutzungen auf der Optik der Laserdiode zu Interferenzen führt. Die Bilder zeigen den Spalt in Großprojektion, so 40-50cm Abstand zur weißen Fläche. Das erklärt auch den teils erheblichen Klirr des Lasertones. Auf dem Film in ca. 5mm Abstand sah das alles nach sehr hellem Strich aus. Jens
  5. Du mußt im matten Schauglas einen sauberen Strich haben, das ist alles. Der sollte über den kompletten Durchmesser der Mattscheibe gehen, bei nur Mono reicht auch die Hälfte der Mattscheibe, jedoch gelichmäßig. Wirds zum Rand hin dunkler, hast du einen Kompressor mit eingebaut. Oszi nehmen, L/R Testfilm in die TK, anschauen, wie der Sinus aussieht. TK ist Testfilmschredder. Hast du die Bremsrolle schon ausgefüllt? In die originale Rolle mit den 2 Führungen auf der Perfo zieht es gewölbte Kopien rein. Dann geknickter Film oder Riß. Ich hab das mal mit einem 28mm Besenstiel gemacht, Loch reingebohrt, so 12mm oder 14mm, eben den Kern der Rolle, durchgesägt, daraufgeklebt. Der Film hat dann immer noch ca. 1-2mm oder mehr Luft zum Holz. Knickt er ein bei einer Klebestelle oder so, legt er sich kurz an das Holz, kommt aus der Rolle wieder raus und es gibt keine Probleme. Heute schaue ich nach den Teilen und packe sie ein. Jens
  6. Oder erst, wie hier gesehen, nach vielen Jahren nötig, also längst am Ende der gewünschten Lebensdauer. Also keine Sache der Wartung, sondern der Instandsetzung. Und die darf aufwändig sein. Jens
  7. Ist da vielleicht ein mit Sicherungslack zugeklebter Inbus in dem Loch zu sehen? Schraubenkopf halte ich für unwahrscheinlich, da ist die Feder im Weg. Jens
  8. Simons Antwort teile ich auch. Mit dem Frequenzregler 24/18 Bilder usw. wird die Federvorspannung geändert, sodaß der Kontakt später öffnet und daher eine höhere Geschwindigkeit erreicht wird. Der Regler wird mit verharztem Fett/Öl zu kämpfen haben. Dünnes Hydrauliköl, gutes Nähmaschinenöl (geruchsarm/frei) mal tröpfchenweise auf die Welle um den Regler geben, wärmföhnen und dann mal schauen, ob sich das Ganze nach einiger Einwirkzeit wieder in Bewegung setzt. Dann wird einem der Mechanismus/die Funktionsweise klar und man kann sich dann überlegen, ob die Entfernung des Harzes auch ohne Demontage mit vorsichtigem Ölen und Absaugen mittes Wattestäbchen usw. des verharzten Restes getan ist oder man zerlegen muß. Durch Abbrand der Kontakte wird die Drehzahl geringer sein als gewünscht (meistens), wenn nicht durch Federermüdung kompensiert oder noch verstärkt. Oft gibt es auch noch Funkenlöschkondensatoren über den Schalter, ab und an auch hin. Jens
  9. Ich auch, hab noch sowas mit Fischerei in den Notlofoten oder so. Stumm, logisch, läuft. Jens
  10. Oder meinst du den Durchmesser? Jens
  11. Yuasa NP7-12L 7Ah oder baugleich. Passen auch bei der APC vom R320. Jens
  12. Zuerst wird er warm und dick. Getreu dem Witz, woran erkennt man, das eine Handgranate explodiert? Jens
  13. Nö, das ist einfach der symmetrische Anschluß der Siliziumzelle. rot ist Plus, grün ist Minus. Einen 2,2kOhm Belastungswiderstand zwischen Braun und Weiß anschließen und dann Braun an Plus (Pin 2) und Weiß an Minus (Pin3) und Schirm an Pin 1 einen symmetrischen XLR- Eingang eines kleinen Tonmischpultes anschließen und dann kommt da Ton raus, wenn die Lampe an ist. Ist eine normels FP23, von denen hab ich auch zwei. Nur eben mit Laser statt Tonlampe. Sicherungen sind OK, Tonlampe ist OK? Sieht alles ganz ordentlich und original aus, muß der Fehler einfach zu finden sein. KAnn auch sein,d as der Anschlußkontakt der Tonlampe im schwarzen Deckel oxidiert ist. Tonlampen hab ich noch in der 6V1,48A Ausführung. Relais schalten noch, schonmal aus dem Sockel gezogen und wieder gesteckt. Filmrißschalter (orangene Rolle) gezogen? Jens
  14. Ich vermute mal: Motor ist elektronisch geregelt. Läuft also mit niedrigerer Spannung als die Akkuspannung, macht auch Sinn, ansonsten würde die Regelung nicht funktionieren. Zum Anlaufen braucht er eine höhere Spannung, eine Schubs sozusagen. Beim Einschalten wird die Regelelektronik mit Hilfe des Kondensators überbrückt, sodaß die am Kondensator anliegende Akkuspannung für den nötigen Schubs sorgt. Dann ist der Kondensator soweit entladen, das die Regelung übernimmt. Kannst du überprüfen, indem du den Motor mit der Hand anschubst, nachdem du den Schalter gedrückt hast. Jens
  15. Mal regelmäßig die Lüftungseinlässe unter dem Kunststoffdeckel auf Verschmutzung prüfen. Von Außen absaugen reicht nicht. Jens
  16. Nur die DVD gezeigt. Ein bißchen Kompressor noch verwendet. Versuche, Dolby A zu encodieren haben nichts Gescheites ergeben. Ich wollte damit die seltsame Dynamik und Entrauschereifehler beheben. War jedoch mit den üblichen Tools aus Wavelab auch nicht beizukommen, mit der CAT363 Dolby A/SR auch nicht besser. Also analog weitergemacht, einige der 12/2 Lautsprecher aus dem Lager angeschlossen und die, die am Besten klang, genommen. Jens
  17. Ist immer noch so. Die DVD selber besorgen. Hab den letztes Jahr erst gezeigt. Jens
  18. Kann helfen, jedoch ist das nicht so 100% aussagekräftig. Um sich da wirklich ein Bild zu machen, eine 150W Last (Halogenfluter oder so) mal dranhängen und die Zeit messen. DIe Akkus sind in Reihe geschaltet, 12V 7A Typ, so 5min sollten sie halten. Sind Standarttypen, relaitv große Preisspanne im Netz. Jens
  19. Hatte ich bisher bei der USV noch nicht, nur das zu kurz oder zu lange gedrückt wird. Während des Piepstones die Taste loslassen, nicht vor und nachher. Drückst du länger, gibts den Selbsttest. Jens
  20. Noch einen Betrag, dann kannst du Anhänge machen. Jens
  21. Die Akkus waren bisher bei meinen Kunden 1x defekt, einer gab auf. Ursache kann da auch sein, das man die USV nicht abschaltet und sie die Akkus tiefentläd. Kommt ab und an bei neuen Vorfüheren vor. dann piepst es halt, wenn der BWR Strom weg ist, wird schon aufhören. Bekomme ich als Techniker mit am nächsten Tag, wenn angerufen wird : Die USV läßt sich nicht einschalten. Folientaster sind einige ausgebrochen, funktionieren jedoch noch. Über kurz oder lang müssen wir als techniker eine Lösung wie beim R320 finden, der fährt alleine Hoch nach Spannungseinschalten. Diese Funtkion bietet Tripplite nicht an und auch die USV des R320 ist nicht mehr in der Bauweise lieferbar. Jens
  22. Hm, ich hab nur umgebaute mit Laser drin, und außer diesen Unterlagen nix. Seite 16 des pdf, da ist die Tonlampenspeisung. Steht sogar mit Handschrift Tonlampe dran. Jens
  23. Und hier mal meine Serviceunterlagen. Jens FP23 Service klein.pdf
  24. Hm, da gibts ja einige Ausführungen von der Kiste. M.W. hatten die mit der 36V400W Lampe einen Abgriff am Trafo für die 6V5A Lampe oder ein elektronisch geregeltes Netzteil für die 6V 1,48A Lampe. Die geht aber nur an, wenn die Bildklappe offen ist, bzw. die Projektionslampe-An Taste gedrückt ist und die Lampe an ist. Geht auch oft nur zu Drücken, wenn die Maschine läuft. Dafür sind im Originalen zwei kräftige Relais mit offenen Kontakten eingebaut sowie eine automatische Lampenumschaltung bei Ausfall der ersten Lampe. Oft sind allerdings die roten Öffnertaster hin und bleiben dauernt offen, Kontaktoxidation. Jens
  25. Hm, wenn der Kondensator den Anlaufstrom liefern soll, dann mal auf den Kabelquerschnitt achten. Als Entstörung über den Schalter wäre er parallel zum Motor geschaltet, dann müßte der Motor auch ohne Kondensator laufen. Nun, die Kapazität ist eines, der Innenwiderstand ein anderes. Der sollte möglichst gering sein, wenn man das heute sucht, dann möglichst hohen Ripplestrom auswählen, der steht m.W. für niedrigen Innenwiderstand. Friedemann weiß da hoffentlich mehr Details zu dem Teil. Jens
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