Jensg
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Den hab ich da runtergeladen und durch DCP-o-matic gejagt. Jens
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Ihr seit doch manchmal garstig. Wie das mit den Lautsprechern ist, gib mal "baffle wall kino" ein und schaue dir die Bilder an. Jens
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So wie Steuergesetze? https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/Steuern-Tricksen-wie-die-Grossen,sendung620878.html Jens
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Revitalisierung von zwei Friedl & Chaloupka Ehl3
Jensg antwortete auf mortedolbymono35's Thema in Technik
Das weist darauf hin, das die komplette Verkabelung samt eventueler Schütze erneuert werden muß. Ist im Grunde eine Aufgabe für einen Elektrofachbetrieb, man zeichnet einen neuen Schaltplan und baut dann die Tafel im Betrieb auf und montiert sie vor Ort. Dafür würde ich mir einen Ausbildungsbetrieb aussuchen und dies als Gesellenstück anbieten. Jens -
Schöne Seite, Friedemann. Nur noch ein Hinweis dazu, selbst die keramischen Kondensatoren können, wie auch Tantale, Leckströme bekommen. In meinem alten Hameg 203 verabschieden sich so langsam alle blauen 100nF Keramikkondensatoren mit Leckströmen bis zum Kurzschluß. In den von Behringer verbauten Netzteilen der Ringkerntrafogespeisten Geräten glühen die 100nf Keramikscheibenkondensatoren im Netzteil weg. Jens
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Nun, wir sind hier ja ein öffentliches Forum. Dienstleister hingegen nicht. Du kannst entweder in den alten Beiträgen stöbern, da steht nämlich in verteilter Form alles drin oder dich mal vorstellen. Jens
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Auch das Netzfilter macht Ärger bei dem Alter. Das ist das im Alubecher, auch tauschen. Ist halt alles lange über der gedachten Lebensdauer drüber. Das Fertigungsjahr und der Monat stehen oft noch auf den Teilen. ich sehe da eine 56, wenn dasd as Jahr ist, dann hat der sich Rente verdient. Jens
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Nein, denn das größere Bildfenster ermöglichte heller Bilder und auch die Optikfehler waren weniger sichtbar. Moderne 1920x1200er Beameroptiken, also grob 2k, sind in Punkto Schärfe/Linienzahl den 35mm Optiken weit überlegen. Erinnerst du dich noch an die Diskussionen über die RED und Oceanic? Da haben wir viel diskutiert. Meine Erfahrungen aus der 4k Sonytechnik zeigen schnell die Grenzen der bezahlbaren Optiken sowie der Gründlichkeit bei der Justage von Scheimpflug und Auflagemaß auf. In der Fotografie sind die Grenzen ja auch in der Optik zu sehen, was nutzen an Auflösung hohe Pixelzahlen, wenn sie dann im Grund nur die chromatische Aberration aufzeigen und die Software dann wieder Bilder daraus errechnet. Das Ganze funktioniert bei der Wiedergabe dann nur mit LED-Wänden, die heute schon mehr können als 2k, bei Pixelabstand unter 2mm. Dem gegenüber stelle ich das persönliche 'Schön'-Empfinden der Betrachter (m/w), mittlerweile im Bild genauso wie im Ton. Beides wird mir immer mehr bunt und peppig und immer weniger realistisch. Jens
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Respekt, Friedemann, ich glaube, da wird ein Wunsch aus früheren Tagen realisiert, weil es jetzt geht und finanziell tragbar ist. Jens
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Au weih, was hab ich da wieder losgetreten. Lassen wir das besser, brauchen wir nicht wiederholen, das Thema. Schönen Sonntag Grüße Jens
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Kinogucker, einige Korrekturen solltest du an deinem Beitrag machen. Silberleinwände machen das Bild nicht dunkler, sondern heller. Vor allem in der Mitte, wie alle High Gain Leinwände. Normale Silberleinwand hat einen Gain von 2.4, eine weiße Leinwand knapp unter 1, so bei 0.98, Dafür streut sie gleichmäßig über die ganze Fläche, also wird das Bild zum Rand hin nicht dunkler für den Zuschauer. Dunkler wird das Bild durch die Polarisationsfilter, die im Schnitt etwas mehr als 20% des Lichtes durchlassen, den Rest schlucken oder reflektieren. Dazu kommt dann noch, das durch den sogenannten Tripleflash ein Filmbild je 3x fürs rechte Auge und 3x fürs linke Auge abgebildet wird, damit es nicht flimmert. Dazwischen ist immer dunkel. MasterImage löste die R/L Polarisation durch eine rotierende Scheibe, andere Verfahren durch schnell umschaltende LCD Filter. Das geht heute mit den schnellschaltenden Filtern noch schneller, deshalb sind die Dunkelphasen kürzer geworden und das Bild heller. Auch lassen die Filter mehr Licht durch. Dolby 3D nimmt aus dem Farben Rot, Grün und Blau sehr schmale Farbbereiche für jedes Auge, es rotiert eine Filterscheibe im Lichtstrahl zwischen Lampe und DLP. Diese wird mit L/R synchronisiert, ebenfalls Tripleflash. Die Spektralbereich sind recht schmal, deshalb istd as auch das dunkelste 3D System. Vorteil: Weiße Leinwand und daher kein silbergraues Weiß. Shutterbrillen wie Xpand funktionieren ebenfalls auf weißer Leinwand. Detaillierte Infos gibt es auf den Webseiten der Hersteller, da lohnt es sich nachzuschauen. Jens
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Die weitere Diskussion dürfte jetzt hier vom eigentlichen Thema abweichen, also vielleicht neue Threat aufmachen, der sich dann technisch mit dem Machbaren und philosophisch mit dem Sinnvollen befasst. Ich habe erst vor einigen Wochen mit jungen Filmern gesprochen, die alte Optiken vor ihre modernen Chips schrauben, weil ihne der Lokk einfach besser gefällt. Also Nutzen der Technik für die Dynamik im Belichtungsbereich und alte Optiken, damit an das auch 'schön' ansehen kann. Jens
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Florizo, das mit dem Tonshift hatten wir bei 35m sowieso. Hat niemanden gestört. Bis auf neuere Frequenzumrichter gesteuerte Motoren und wenige Synchronmotorenanlagen liefen fast alle 35mm Maschinen mit ca. 24,5-24,8 Bildern, wenn das Öl warm war. Im kalten Zsatnd öfters unter 24 Bildern. Also kein Thema für die Masse. Der Rest mit den Einschränkungen für den DSS 100 betriftt mich z.B, weil mein altes, längst bezahltes System eben eine DSP100 DSS100 Kombination ist. Zwar mit fast aktuellen SW Stand, auch aktualisierbar, da der NEC mit neuem Goreboard ausgestattet ist, dennoch eventuell blöde. Jens
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Wo ist das Bild der Optik? Meines Wissens gibt es bis dato noch nicht mal 4k Optiken für die 4k DLP. Nur high brightness oder high contrast. Jens
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Es gibt in Walluf imRheingau noch jemanden, der DVD rechte besitzt. Hatte ich mal vor einiger Zeit gepostet hier im Forum. Nur weiß ich nicht mehr, wie der hieß. Mein emailpostfach gibt auch nix her. Aber die Suche im Netz: http://www.filmjuwelen.de/impressum.html Jens
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DCP mit Pausenmusik rechnen. Jens
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Ja, so sind die. Ich habe eines bei dem 3 und 4 gespliitert sind. Jens
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Schick ich dir morgen los. Jens
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Klingt auch ein bißchen nach unterschiedlichen Ansichten über die Höhe der Pacht. Mehr nehmen bei weniger Leistung bzw. aufgeschobenem Wartungsarbeiten ohne Aussicht auf Änderung. Da ist man dann als Betreiber irgendwann nicht mehr gewillt, bei einer Rendite gegen Null weiterzumachen. Jens
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Meines Wissens steht in der BA, das man eine Mindestzeit zwischen den Cues braucht. Kommt auch darauf an, wie lange die Zeit der Befehlslänge der GPO eingestellt ist. Üblich sind da 2s. Jens
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Der Kleber kommt da raus, soweit meine Meinung. Es bremst der Kork, früher ein üblichens Kupplungsmaterial. Wurde sogar in Ölbadkupplungen bei Mopeds und Motorrollen verbaut. Jens
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Kerne hab ich noch, wie schon gesagt, Russenspule auch noch in Teilen. PM, dann packe ich einen oder 2 Kerne ein. Scheiben würde ich aus Kunststoff sägen, ein Loch rein zum auffummeln des Filmes auf den Kern und es läuft. Jens
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Mit zwei runden Kunststoffscheiben mit 9mm Loch geht das auch. Eventuell Beilagsschieben zur Spielreduzierung. Und Arri oder sonstigen Kern für die Spulenachse. Die hab ich noch, sowie Russensteckspule. Jens
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Ein Anschlußdraht wäre etwas wenig, gab ja noch keinen CAN-Bus. Ich tippe auf den Kontakteingang vom Sensor am Diamagazin. Wobei ja 41-43 wohl Kontaktausgänge sind, du also den Gemeinsamen für die Eingänge suchen mußt. Kann ja sein, das Kinoton da ein Relais für externen Impuseingang gesetzt hat, unabhängig von der Schaltung Bedientableau und Folienleser an der FP. Jens
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Um jetzt mal konkret zu werden, Christopher Mondt, eine Preisliste hier als Pdf ist hilfreich für Entscheidungen. Sicherlich ist für mich auch ein Lageraufschlag pro Jahr völlig in Ordnung. Nur, der letzte Preis einer Kupplungsbuchse bei Kinoton lag bei knapp 500€ netto, das ist für mich dann reine Spekulation, ob die noch einer kauft. Jens
