Jensg
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Das läuft unter freier Marktwirtschaft. Leider wird dabei völlig ignoriert, das man es beim Filmlieferanten mit einem Monopolisten zu tun hat. Scheint einfach nicht verständlich zu sein. Kartellbildung? Wie, was, wo. LKW Lieferanten werden wegen illegaler Preisabsprachen vom Bundeskartellamt bestraft, in der Filmwirtschaft ist das eben nicht illegal, die Ausnutzung der marktbeherrschenden Stellung. Hab ich noch nie verstanden, warum. Mein damaliger Anruf beim HDF 1995 mit dem Hinweis, ich sehe das als Kartellbildung, die Absprache zu den damaligen hohen Mindestgarantiesummen wurde mit Empörung zurückgewiesen. Deshalb wurde ich auch nie Mitglied in dem Verband, als ich noch ein Kino betrieb. Jens
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Ich war gerade mal bei Conrad stöbern, was die da an 470Mfd 35V haben. Bei Rastermaß RM5 würde ich die 444990 Nichicon einbauen, bei RM 7,5 die vishay 446194. Die billigen Teapo nicht, das halte ich nicht für Schaltnetzzteiltauglich. Da spielen sehr niedriger ESR, sehr niedrige Impedanz und dadurch möglichst hohe Ripplestrom die ausschlaggebende Rolle. Wahrscheinlich ist sogar ein 100Mfd35V mit größerem Gehäuse besser als der 470Mfd. Solche Fragen stellen sich mir jedoch eher, wenn ich so etwas selber baue. Vor Jahren stellte sich bei Messungen heraus, das ein 22Mfd bessere Glättungseigenschaften hat als ein 100Mfd oder ein 470Mfd, einfach, weil er eine wenstlich geringere Impedanz (Wechselstromwiderstand) hat. Und bei z.b 250Khz spielen die Kapazität eine eher untergeordnete Rolle. Jens
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Und bei dem Hochlastwiderstand dürfte die thermische Kopplung an den Kühlkörper noch eine Rolle gespielt haben. Die Diode daran wird kaum so warm. Wird Silikonkleber sein. Jens
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Das übliche, wenn man Elkos verwendet, die nicht wirklich für Schaltnetzteile geeignet sind. Da kommt man dann eben auch nicht über die 8.000h Mindestlebensdauer raus. Schade eigentlich. Aber warum sollte das besser sein als die CP500 Netzteile. Oder andere. Fujitsu-Siemens hat mal Motherboards rausgebracht, da sind nach 2 Jahre alle Elkos ausgelaufen gewesen. Typ im Netz gesucht, gefunden und festgestellt, damit konnte man normale 50Hz Netzteile sieben, aber nie Schaltnetzteile. Waren halt die billigsten damals bei Reichelt. Jens
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Den Kugelseilmotoren kann man auch noch zusätzliche Schaltkontakte beibringen, sind im Grunde Markisenantriebe oder so. Ich hab das als leises unkompliziertes System gesehen, nur wenn man es überfordert, also mit 5m und mehr hohen und breiten Vorhängen belastet im Kino, dann hält das nicht Ewigkeiten. Jens
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Auch gut, ich hab so etwas mit 2 Formaten CS und BW mit Mikroschaltern an der Schiene gelöst. Als Antrieb einen Scheibenwischermotor, das geht auch bei kurzen Wegen. Jens
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Mache ich, hab den Bericht mir angesehen. Chris in Schwalbach möchte ich auch mal besuchen. Muß halt mal eine Woche Urlaub 'zuhause' machen. Jens
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Sehr schön, so etwas gabs auch als Antrieb für große Vorhänge mit 'Verdickungen' auf dem Seil, die dann die Endschalter betätigten. ich würde auf ebay-Kleinanzeigen mal stöbern oder beim Raumausstatter vorbeischauen. Als Seile nehme ich mittlerweile die Dyneema-Seile von Kanirope usw. die Dehnung ist Stahlgleich, die Verarbeitbarkeit wunderbar, Notlaufeigenschaften durch der Kohlefaserummantelung. Ich habe auch noch Vorhangantriebe in Teilen, da fehlt z.B die Platte mit den Endschaltern. oder einen kompakten Antrieb, da ist der Scherstift durch, muß man komplett zerlegen und ersetzen, dann geht der wieder. Steuerrelais sind im Gehäuse, schöner kompakter Klotz, steht praktisch aufgrund des Eigengewichts von alleine auf dem Boden. Nur löst der Antrieb alleine nicht das Kurvenproblem. Entweder Rollen auf der Schiene, wie hier bei Jovo oder die Seilführung großzügig an der Decke mit Stützrollen um den Bogen führen. Das Bild zeigt übrigens die Schäden, die Stahlseile bei den Jovorollen anrichten. Das Seil sägt die Rolle durch, passiert nicht mehr mit den Kunststoffseilen. Jens
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Jörg, wenn du Gardinenschienen nimmst, dann mußt du zum Raumausstatter gehen. Schienen mit Kurven haben meist Rollen in der Schiene. Es gibt für soclhe kleinen Lösungen Kugelschnurantriebe z.B. bei silentgliss.de. Das ist leise und einfach zu montieren, da die Kugelschnur in der Schiene läuft. Jens
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Muß ich mal vorbeikommen, wenn ich wieder im Rheingau bin. Ist zwar ne Ecke und ich bin schon oft an Lahnstein vorbeigefahren. Im Rheintal gabs ja eine Menge Kinos. Wenn ich ab und an durch St. Goarshausen fahre, gucke ich immer, ob es das Kino da noch gibt. Hat zu, wenn ich mich recht erinnere. Da hab ich mit 10 oder 11 'Mein Name ist Nobody' gesehen, als ich auf der Loreley zum Bergturnfest war. Jens
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Holz wird vermutlich stauben, mußt du wachsen oder so, damit es keinen Abrieb gibt. Schonmal die neuen USB-Smartphone Wärmebildkareas für die Nachtsicht versucht. Nebenbei kann man auch damit die Wärmebilder fürs Haus machen. https://www.warmebildkamera.de/flir-one-3rd-generation-android-usb-c-waermebildka.html?source=googlebase&gclid=EAIaIQobChMIxK-kgd7h2QIVRY0bCh0ivg3EEAkYAyABEgItmPD_BwE Jens
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Steht so groß bei Wild auf den Gebäude, ein Affront, finde ich. Jens
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Die alten Hi 8 Videokameras können das ganz gut. Jens
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Jensg antwortete auf AlexG's Thema in Schmalfilm
Stimmt schon, nur hält so ein PA-Hochtöner doch einiges mehr an Leistung aus als ein HIFI. Außerdem wird er exorbitant laut. Da die PA-Hochtöner meist um die 106dB/1W Wirkungsgrad haben, die Konuslautsprecher so um die 96dB, schaltet man Spannungsteiler vor den Hochtöner. Das erhöht die Watt-Belastbarkeit das Hochtöners bezigen auf den Verstärker noch um einiges. Üblicherweise haben die Hochtöner um die 20W effektiv, beim Hifi sind das meist nicht mehr als 5W effektiv. Also keine Angst, mit dem Verstärker aus dem Eumig hast du erehblich Probleme, den Hochtöner zu beschädigen. Falls doch, schicke ich dir einen Neuen. Jens- 39 Antworten
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Chris, kann man machen, dann Mitte 3dB leiser, gibt halt eine Art Mittenmonowiedergabe mit eventuellem musikalischen Raumeffekt. Jens
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Jensg antwortete auf AlexG's Thema in Schmalfilm
Geht auch, Kamin oben drauf, also Abluftrohr, Zuluft von unten dürfte reichen für einen 8mm Projektor. Jens- 39 Antworten
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Jensg antwortete auf AlexG's Thema in Schmalfilm
Reicht oft schon eine Verschalung nach vorne und eine Decke über den Rest, hinten offen. Komplette Einhausung braucht Zu- und Abluft. Jens- 39 Antworten
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Probleme mit dem Ton gibts nur, wenn der zu laut ist, ansonsten ist der halt 2 kanalig, also Stereo. Das ist im Kino unüblich, da gibt mindestens 3 Frontkanäle. Nur, aus einem Stereo ein 3 Kanal zu machen, dafür gibt es kaum kostenlose Software, wenn überhaupt. Also besser 2 kanalig lassen, das so in die DCP-Bezeichung schreiben, den Ton lieber zu leise als zu laut, dann gibts auch keine digitalen Verzerrungen. Jens
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Jensg antwortete auf AlexG's Thema in Schmalfilm
Alex, kannst du immer. Du machst damit weder den verstärker hin noch die Box. Der Verstärker stirbt bei Kurzschluß, ist bei der 8 Ohm Box nicht gegeben, die Box bei Überlastung, ist bei den 4-5W auch nicht gegeben. Wird lauter und besser klingen. Jens- 39 Antworten
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Jensg antwortete auf AlexG's Thema in Schmalfilm
Belegung liegt hoffentlich vor. https://de.wikipedia.org/wiki/DIN-Steckverbinder Jens- 39 Antworten
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Jensg antwortete auf AlexG's Thema in Schmalfilm
Theseus, der Leistungsbedarf eine Lautsprechers hängt zu 95% vom Wrikungsgrad ab, PA ist da meist 4x so laut wie Hifi, das heißt, mit 1W kommt da eine Menge raus. Bei Hifi hat man ab und an das Problem mit bescheidenen Frequenzweichen, die bis zu 50% der Leistung in Wärme umwandeln. Ist jedoch bei billigen Boxen selten, das haben öfters die angeblich besseren, die das aufgrund von Geldmangel bei der Herstellung der Frequenzweiche erhebliche elektrische fehlkonstruktionen aufweisen. (Höflich für Mistkonstruktion). Das kurz dazu. Rest stimme ich zu, der runde Stift an der DIN LS Buchse ist + der flache Masse. ist aber wurscht, solange man beide Lautsprecher oder eben nur einen, denn man hat ja nur Mono, gleich anschließt. Was die alten Transistorverstärker gar nicht mögen, sind Kurzschlüsse am Ausgang. Zu geringe Impedanz, auch Ohm genannt, können sie kurzzeitg ab, verzerren dann halt hörbar. Ich würde einen Lautsprecher mittig unter der Leinwand aufstellen, gut ist es. Jens- 39 Antworten
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Friedemann, delegieren. Deine Programmierkenntnisse und das 2D Layoutverständnis schaffen dir bestimmt sorglose Delegierte, die das für dich erledigen. Bei mir klappt das mit dem 3D Verständnis, nur das Programmieren ist gar nicht meine Welt. Layouten hingegen ging mal ganz gut. Jens
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Jensg antwortete auf AlexG's Thema in Schmalfilm
Ich würde passive Breitbandlautsprecher hinten anschließen, gibts oft als Boxen für so kleinen Kompaktanlagen. Stehen manchmal sogar im Elektroschrott in Wertstoffhöfen rum. Warum: nun, Leistung passt und damit auch der Wirkungsgrad, Frequenzbereich des Projektors geht auch nur bis so 8khz, und das schaffen die LS spielend, Klang entspricht am ehesten dem Original und der Zeit. Vorne DIN auf Klinke geht auch, nur dürfte der Ausgang nicht am regler des Projektors liegen oder, wenn du Glück hast, gibts einen geregelten und einen ungeregelten Pin. Bei DIN ist fast immer PIN 3 Masse, das ist der Pin, der der Nase der Hülse gegenüber liegt. Jens- 39 Antworten
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Jensg antwortete auf AlexG's Thema in Schmalfilm
Jo, meine ich. Das mit dem Kaputtgehen bezieht sich auf normale 50W und mehr Verstärker, deiner wird so mit einen 5W Verstärker ausgestattet sein, das heißt so etwa 4-6V Ausgangsspannungshub. Den dürften die PC-Boxen noch vertragen. Eine normale Soundkarte kann theoretisch +-12V maximalen Spannugshub liefern, ein Hifiverstärker schafft meistens +-40V und mehr, das killt dann die Eingangsschaltung der PC-Boxen. 1W reicht bei größeren Boxen zwar aus, die sind aber meist auch minimum 4x so laut wie die kleinen PC-Lautsprecher. Dazu kommt noch, das viele Klinkenausgänge an PC's und Laptops Limiter (Lautstärkebegrenzer) verbaut haben, sodaß da gar nicht soviel herauskommen darf. Gibt eine Richtlinie zum Gehörschutz dafür, an die müssen/sollten sich die Hersteller halten. Ist eine Folge der Walkmanzeit, als die Kopfhörerausgänge schon Pegel lieferten, die mit entsprechenden Ohrstöpseln bis zu 125dB im Gehörgang erzeugten und gerade in Japan zu einer Generation der Schwerhörigen geführt hat. Soweit mir bekannt. Jens- 39 Antworten
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Ich auch, erinnert an die alten Bezeichungen für Dinge meiner Oma. https://de.wikipedia.org/wiki/Kranenkanne Jens
