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Jensg

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Alle erstellten Inhalte von Jensg

  1. Das ist dann aber sehr günstig mit dem 'billigsten' DCI System und CP750 als Prozessor oder AUD D2A und vorhandenen CP65/500. Jens
  2. Nee, schon wieder einen 15"1" Box. Sorry, würde ich nie mehr einsetzen fürs Kino. Warum? Nun, der 15" soll Bässe machen und dabei bis minimum 1,5kHz alterungsstabil und Intermodulationsverzerrungsarm laufen. Das klappt nie und nimmer. Bei den alten 15" 2" Lautsprechern mußte der das nur bis ca. 800Hz. das hat schon nicht zufriedenstellend funktioniert. wenn 15" als Bass, dann in der Art der 15/3 er Box mit 8-10" Mitteltöner und 1" Hochtöner. Sorry JBL, das ist mal wieder komplett an der physikalischen Realität vorbeigebaut. Schon zwei 1" Treiber übereinander ergeben eine ganz deutlich hörbare Auslöschung und Anhebung in bestimmten Winkeln, darf man nie machen. Zwei 15" übereinander gehen mis maximal 200Hz, dann gibt die ersten Auslöschungen in dem im Kino nutzbaren Abstrahlwinkel. 25m geht nie sauber mit einem Direktstrahler, der Phaseplug vor dem 15" kann da auch nix machen, das Hochtonhornkonstrukt bläst da fröhlich drüber. Was habt ihr denn jetzt dahinter. Wenn ein 15" pro Kanal dabei ist, dann einfach eine 10/2 als Mittel-Hochtoneinheit daraufsetzen, zweiwege Aktiv bei 150Hz trennen und es klingt. Warum: der 10"Lautsprecher macht den kompletten Frequenzbereich des empfindlichen Hörens des Menschen von 300Hz -3kHz ohne Phasensauereien der Frequenzweiche, darüber der 1" das, was er kann, nämlich hohe Töne. Der 15" ist gut für knackigen Bass ab 40Hz bis 200Hz. Und du kannst die 10/2 genau ausrichten, nicht einfach geradeaus, wie die JBL. Als 10/2 nehme ich immer von Adam Hall http://www.soundland.de/catalog/10-topteile/ld-systems-stinger-10-g3-p-291916.html?gclid=EAIaIQobChMIuvy0scul2QIVBvEbCh3vrgYyEAQYBSABEgILr_D_BwE geht auch vieles andere im Holzgehäuse. Und falls du es ausprobieren willst vor dem Kauf, gerne, ich hab die Lautsprecher auf Lager. Jens
  3. Bei mir war es damals Bürokauffrau/mann, das hat die IHK mit mir als gelerntem Groß und Außenhandelskaufmann als Ausbilder genehmigt. Jens
  4. Manfred, das mit dem sich Rechnen bekäme man ja noch in den Griff, nimmt man 4K 3D mit etwa 80.000€ Neuinstallation als Kostengrundlage und erstmal keine weiteren Verschleißkosten für den Betrieb (schöngerechnet, wie immer). Die anderen Faktoren wie Ton und Brandschutz da schon eher. Letzterer ist wie immer Auslegungssache, Ton, na ja, einfach zu oft schon Stiefkind. Modultausch wird da noch das Argument dagegen sein, ich glaube aber, das sich das relativ bald erledigt hat und die LED-Technologie in Punkto Weiterentwicklung im Bereich Farbwiedergabe und Helligkeit immer besser angleichbar zu den Vorgängerversionen sein wird. Problematisch wird vielleicht die kompatibilität der Ansteuerbausteine sein, gehe ich aber von einer Nutzungsdauer von maximal 10 Jahren aus, ist das auch keines mehr. Ob es den Besuchern postiv auffällt, wenn sie eine Projektion oder eine LED-Wand sehen? Da vermute ich, es wird das Gleiche auftreten wie bei unserer Diskussion 35mm gegen Digital, das ist entschieden zu Gunsten Digital. Jens
  5. Stelltrafo mit 0,75kVA, wenn ich das richtig gelesen habe. Damit kann man u.A die Geschwindigkeit des Projektors regeln, die Helligkeit der Lampe, Dimmen, die Geschwindigkeit der Lüftung usw. Wird dir auch klar sein. Vermutlich hat man den irgendwann abgeklemmt und nur noch den Spannungsmesser laufen lassen. Jens
  6. Sind aber weniger etwas für liegenden Einbau, da für Kondensorsysteme ausgelegt. So Umbauten funktionieren ganz gut bei alten Vertikallampenhäusern. Jens
  7. Wußte ich es doch, das es eine Menge Menschen gibt, für die Mathematik einfach ist. i´Ich gehöre nicht dazu, bin mehr der be'greifende' Mensch. Jens
  8. Gute Frage, läßt sich mittels Integralrechnung ausrechnen, wenn Kerndurchmesser und Filmdicke bekannt sind. Habe ich mal während meiner Studienzeit von meinen fitteren Kollegen während der Mittagspause im Studentencafe ausrechnen lassen. Als ich den Durchmesser der Drahtspulen optimieren wollte. Vilelicht findet man heute dazu eine Seite im Netz, die einem das rausgibt nach Eingabe der Parameter. Eventuell bei der Abteilung Seile, Ermittling der Restseilmenge auf einer Rolle. Jens
  9. Da dürfte nur Abkühlen mit CO² Schnee wirklich helfen. Und mit Sand zuschippen, dann brennts zu mindestens nicht mehr lichterloh. Was mögen nur die Filmvorführer gefühlt haben, die die Brandbombennächte im 2. Weltkrieg überlebt hatten und nun immer noch mit solchem Brandmaterial umgeben waren. Jens
  10. Wenn liegend, dann eine 575W HPL Lampe nehmen, die hat die Wendel im Kreis angeordnet. Ich würde auch mal statt der Glühlampe eine 150WCDM-T versuchen, Lichtfarbe knapp 4000 Kelvin gemessen, Vollspektrum, mit Vorschaltgerät aus der Bucht und Sockel, ein Bastelspaß um die 50€ rum. Wirkungsgrad viel höher, kleiner Lichtbogen, passt besser zum Spiegel als die Halogen. Die Osram Powerball sind da etwas heller als die Philips, jedoch am Anfang der Nutzung etwas grüner. Die EVG's haben etwa 180-200Hz Schaltfrequenz, da rechteck sollte das nicht flimmern. Ich habs noch nie versucht, obwohl ich alle dafür nötigen Bauteile im Lager haben, gab noch keine Notwendigkeit. Jens
  11. Einfach Netz, wenn du den Einschaltsrom begrenzen willst zwecks Lebensdauererhöhung der Lampe, dann über Vorwiderstand einschalten oder mit Dimmer ansteuern. es gilt, wie immer, Je geringer die Lebensdauer der Lampe, desto heller. Also 200h Lampen sind bis zu 30% heller als 2000h Lampen. Schaue dir den Lichtstrom an, dann siehst du das. Dazu kommt noch, das die Wendel der kurzlebigen Lampen enger zusammenliegen und daher mehr wendelfläche in der Nähe des Speieglbrennpunktes liegt und es deshalb heller wird. Die USA-Ausführungen mit 120V500W sind noch heller, da die Wendel noch enger zusammenliegen. Jens
  12. Die Ausführung für Minidrohnen und ähnliches Spielzeug. Das stirbt ja meist schneller als die Akkus, so bleibt dieser und das Ladegerät übrig. Jens
  13. Das hängt damit zusammen, das der XCT10 die Steuercodes vom 750er abruft. Und wenn er das eben erst nach einiger Zeit macht, dann kommt zuerst die Fehlermeldung. Da hat dann wohl jemand der Programmierer die Reihenfolge der Abfragen in der Software geändert. Das mußt man hinnehmen, man geht bei den Projektoren und Servern sowieso davon aus, das die praktisch durchlaufen. wir in deutschland fahren die halt immer runter, in Amiland usw. mag das anders sein. Gibt auch kein neuers Update als die 1.54. Jens
  14. Stückchen abbrechen und anzünden. Brennt es mit weiß knisternder Flamme, dann ist es Nitrofilm. Wenn nicht, dann Sicherheitsfilm. Jens
  15. Vermutlich im mobilen Kino in Wirtshäusern und Pfarrsälen, wie auch in deiner Ankündigung geschrieben. Es gab zu der Zeit etliche mobile Kinos, die über die Dörfer gezogen sind und die Säle bespielt haben. Jens
  16. Meine ich auch nicht, das es am Tongerät liegt. Nur sind die Dinger immer für guten film konstruiert gewesen, und welliges Material etc. macht da je nach Tongerät mehr oder weniger Probleme. deshalb die Frage, ich hab auch noch Klangfilm Tongeräte liegen und man kann ja dann auch mal eines für diese Fall austauschen. Bei den Bauer sind es ja nur 3 Schrauben, und das Gerät ist gewechselt für die Veranstaltung. Jens
  17. Welches Tongerät habt ihr denn? Jens
  18. Hm, klingt nach FP30 mit Kinoton Reversescantongerät. Wenn dem so ist, mal den Anpreßdruck der Rolle reduzieren, die auf die Tonwellenrolle drückt. Jens
  19. Jensg

    HInweise auf Ebay-Artikel

    Macht man dann ein Gemisch aus 35mm und Bluray oder wie stellt man sich das vor, wenn 2 Rollen fehlen? Jens
  20. Ich hab auch schon Aceton verwendet oder Bremsenreiniger, um die Klebereste zu entfernen. Geht bestimmt auch mit dem Orangenreinger von Würth. Und es stimmt, die Klebestreifen direkt auf der Platte, mindestens 1x, streifen die Stanzreste von den Zähnen der Stanze ab. Deshalb immer mal wieder auswechseln. Ebeso kann man die Zähne mit Silikonöl leicht bestreichen, dann klebt da auch weniger dran. Jens
  21. Der war schon länger hin, ich kenne das Schadensbild. Meist fällt es vorher auf, das es schnarrt. Jens
  22. Gabs doch schonmal vor Jahren, das man sich sein Handy, nicht Smartphone, um den Hals hängte. War ein paar Wochen hip, incl. Strickmusterbogen fürs Norwegerpullidesign, und dann wieder weg. Jens
  23. Sebastian liegt da schon richtig, Rollbrett drunter, 65Hz mal drauf und schieben. Dann im Saal herumlaufen und hören, ob man keinen Stehwellen hat, also Löcher und Anhebungen im Raum. Dann mal 50Hz und 40 Hz drauf und wieder hören gehen. Das kann man bis 20Hz runter treiben, nur wird man da schnell erleben, wie wenig da noch kommt und wie sehr die Membranen hüpfen. Das gibt einem dann auch das Ergebnis, wo der 24dB Hochpass zu setzen ist, wenn man denn einen Ap20 hat. Ansonsten Hochpassfilter der Endstufe nutzen, meist bei 30Hz und mit 18dB. Und alle Subs bitte zusammen in eine Ecke stellen, nicht rechts und links. Das gibt meist Löcher und Anhebungen im Saal. Mit den Ecken nutzt man die Wandflächen zur Reflektion, kann aber auch zu viel werden. Die Bassabsorber der Kinos funktionieren meist nicht mehr so dolle bei den niedrigen Frequenzen. Für weitere Infos die Suche nutzen, Stefan 2 und ich und andere haben schon genug über Ton im Kino geschrieben. Jens
  24. Bin ja mal gespannt, ob das funktioniert. Ich habe erst herausbekommen, das die Firmwarestände der alten und neuen Platten kompatibel sind. Ob mit oder ohne Rebuild, das konnte ich noch nicht versuchen. Jens
  25. Da hast du recht, nur, warum sollte man sie aus den Trägern schrauben. Der Adapter läßt sich schneller wechseln. Jens
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