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Kann es sein, dass diese Maschinen von einem zwielichten Medizintechnikschacherer aus Ebay stammen? Wenn ja, dann sollten es die Maschinen aus dem ehemaligen IFW in Göttingen sein, das Zeug wurde damals (leider) über die Vebeg verscherbelt und die Filme gingen dank eines unbelehrbaren Insolvenzfuzzis in den Container.
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Gegenfrage: Hast Du wirklich bei jedem Akt, den Du je gespielt hast, eine Abstandsprobe gemacht? (Zugegeben, ich trau Dir das - positiv gesehen - zu) Das macht aber selbst in diversen Filmarchiven kein Mensch. Man kann ja davon ausgehen, dass der Normabstand bei der Kopierung eingehalten wird und der Projektor diesen bei korrekter Schleifengröße auch einhält. Wenn Digitalton im Spiel ist, ist das dann sowieso eine andere Geschichte. Da fällt mir ein Erlebnis in einem Kino ein, da hat man immer gemerkt, wenn der Ton beim Aktwechsel auf Analog umgeschalten hat, da der Analogton ggü dem digitalen nicht synchron lief, da die Schleifengröße nicht gestimmt hat. (konnte das leider nicht prüfen, in den BWR durfte ich damals nicht) man Spielte jedenfalls mit Überblendbetrieb, später dann E15-5000 vor kurzem stand das Kino, inkl. 30er Jahre Herrenhauswohnung zum Verkauf.
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siemens 2000 Siemens 2000, was ist das für ein Anbauteil?
TK-Chris antwortete auf Dithmarscher's Thema in Schmalfilm
Stillstandsprojektionsystem für Schießkino oder ähnliches -
nur ob das gut geht.... wir werden sehen
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Naja, am Schluss läuft eine Schleife, nicht der tatsächliche Film. Die Schlaufengröße zum Tongerät stellt er ja her, das sieht man eigentlich ganz gut, wie er den Schaufenbildner bedient. Über das Handling beim Aufbau darf aber durchaus diskutiert werden.
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on8mil hat jetzt nicht den Status wie Arri, Canon oder Panavision.... "Namhaftes Unternehmen" ist da ein wenig zu hoch gegriffen. Und wir reden von einem Prototypen als Funktionsmuster. Das bitte ich zu beachten.
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Aus den bis dato veröffentlichten Beiträgen über die neue Kassette. Das Problem wurde hier ja auch schon ausführlich diskutiert - eben mit dem Ergebnis, dass es hier Probleme geben könnte. Mich würde vielmehr interessieren, woher jetzt die Meinung kommt, dass die Kassette lichtdicht ist. Im Video sieht man die Stelle, die ich meine. Ab Bildfenster in Richtung Aufwicklung, kurz vor der Umlenkung des Filmes nach hinten ist eine Gehäusenaht die sich aus zwei stumpf aufeinanderliegenden Gehäusehälften bildet. Keine Labyrinthdichtung, Samt o.Ä. verbaut. Nicht alle Kameras sind am Kassettenfach 100% Lichtdicht, bei verwendung mit hochempfindlichen Material befürchte ich hier eine Schleierbildung. ich gehe davon aus, dass es sich hier bisher nur um Versuchsmuster handelt, ich hoffe, diese - sichtbaren - mängel werden bis zur Finalisierung behoben.
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Brrr.... da grausts mir, wenn ich der Dame aus dem Kino zuhöre..... Mondt hat allerdings recht, auch wenn ich da jetzt "Experte" nicht unbedingt verwenden möchte.
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Nachwievor mit dem Konstruktionsmangel, dass diese Kassette nicht lichtdicht sein kann....
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Und Vorsicht, der Vorbesitzer kann da gar nichts sagen, denn das war ein Container-Türke vom Schrottplatz, der ganze Container war vor einiger Zeit mal für 800,- in Kleinanzeigen inseriert, da stand er noch nicht in Triftern. Das schlaue Bäuerlein dass den Container da wohl her hat meint jetzt er kann seinen neuen Stellplatz refinanzieren und noch was dran verdienen - von denen gibts ja leider genug.... Früher war der Container übrigens in Ingolstadt im Einsatz
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Der Imperator hatte größere Zahntrommeln und eine größere Vorderblende:
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Aibling hatte 110V, allerdings 50 Hz, nur einige Gebäude wurden mit 60 Hz versorgt. Deren Stromversorgung war recht aufwendig gestaltet, da die Fa. "Horch und Guck" ihre eigenen Gerätschaften aus den USofA im Gepäck hatte und diese mit 60 Hz betrieben werden mussten. Nach Abzug und Auflösung der Kaserne sind nur noch die "Ohrwaschel" in Betrieb, die werden aber von anderen, die ein paar 100m weit weg sitzen bedient und sind inzwischen alle mit 230v 50 Hz Technik ausgerüstet.
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Stammt übrigens aus der ehemaligen US Kaserne in Bad Aibling. Die Maschinen dürften nahezug neuwertig mit nur wenigen Betriebsstunden sein.
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Sooo selten ist der gar nicht, allerdings ein schönes Stück (Ton-Film) geschichte. Ich hätte noch einen Bauer-Kopf herumliegen, den ich nicht brauche, da ließe sich vielleicht einfacher einen Scanner draus bauen. Ich muss schauen, ein B8 Kopf, der erst noch gangbar gemacht werden müsste ist da und ich glaube auch noch ein B-14 Kopf.
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Super 8 - Kauffilme von Achim (dommykatze) > mit Besonderheit
TK-Chris antwortete auf -- JS. --'s Thema in Schmalfilm
Und nebenbei: Die Filme werden in der Rubrik "Biete" angeboten. Zwar "regelwidrig" mit HTML-fonts. Aber da stehen sie korrekt drin und da sieht man sie auch 🙂 -
Das sind CS Vorsätze von der Luther AG aus der Schweiz. So steht's zumindest auf dem Tubus drauf. Nett auch die Zusatzbezeichnung "Corona" ja genau dieses überstrahlen will man ja bei Optiken gerade nicht 😉
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Ich glaube, da haben die Profis recht. Original ist da eine viel feinere Zahnung verbaut. Das sieht wirklich nach einem (sehr) alten Modell aus. P5 oder frühe P6 könnten stimmen.
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wäre es, aber da gehts ja um den kopierten Bildkader. Dann passts wieder.
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Simon war schneller 🙂 Aber ja, technisch korrekt für "open Gate"
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Da muss ich jetzt ein wenig widersprechen. Ich habe einen der letzten Eiki SSL2 und da ist mehr "Plaste" verbaut als in den Bauer P7 / P8. Sicher, das Konzept ist ein ganz anderes und jeder hat so seine Lieblingsmaschine. Aber im Vergleich hast du bei Eiki vs. Bauer auf der einen Seite den praktisch konstruierten Dauerläufer a la Toyota Corolla (eiki) und dann auf der anderen Seite den 1er BMW (Bauer) - ein wenig überkonstruiert und - ja - schwierig zu warten. Fürs schnelle anschauen und Rückspulen im Filmkanal hab ich den Eiki. Für den Rest den Bauer (t400)
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Heißt bei uns übrigens "Lichtton" Man sollte auch ein wenig Technikbegabt sein, wenn man sich so ein, im besten falle 30 Jahre altes Gerät mit Plastikinnereien zulegt, vor allem zu dem Preis. In die Technik kann man sich aber einfuchsen und mit der Zeit erschließt sich dann das ein- oder andere von selbst. Nur Filmsalat sollte man (bei jedem Gerät) möglichst vermeiden, das ist immer eine friemelei, alles wieder aus dem Gehäuse zu bekommen 😉 Einfachere Geräte hätte es über die einschlägigen Portale günstiger gegeben. Vor allem wenn es nur zum Experimentieren gedacht ist. Einen Elmo 16cl gibt es teils für 100,- da sind nur die Gummiandruckrollen im Laufwerk zu tauschen, aber das bekommt auch ein technischer Laie gut hin 🙂
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Für dieses unsägliche kohle-auf-xenon bastel-lampenhaus, dass Zeiss so Vertrieben hat, suche ich 2 Hilfsspiegel für 900w. Die verbauten sind für 1600w. Oder passende Kolben 😄 Grüße Christian
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Ich hab da auch noch zwei davon in einer Altglaskiste. Aber ich weiß auch nichts genaues drüber...
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DieIch glaube nicht, dass sich bei so einer Anfrage jemand ernsthaft meldet, dazu sind die Maschinen dann doch zu schade. 70mm zu Hause einzusetzen ist schon eine Hausnummer. Hab ich mir ehrlicherweise auch anders vorgestellt. Es geht und ist, wenn Material hat, richtig geil, aber auch sehr sehr laut, gerade bei Polyester. Eine fp75e ist der Traum die läuft schön leise, gibt aber dafür keine Teile wie Filmkufen etc. mehr. Nicht umsonst wurden die vor Jahren überall gegen mechanische Projektoren ausgetauscht. Bei Cinemeccanica bekommst du auf Anfrage eine neue.
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Genau das Gegenteil ist der Fall und genau das habe ich begründet.
