carstenk
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Naja, was spricht denn dagegen, auch in einem CS Film mal 'Schlitz-Masken' o.ä. einzusetzen? Aber über den ganzen Film hinweg...??? Das Motiv kommt mir bekannt vor, aber ich kriegs nicht zugeordnet. - Carsten
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Der Grund liegt genau in diesem Konstruktionsprinzip. Das lässt sich nicht auf die Auflösungen und Qualitätsanforderungen des Kinos übertragen. - Carsten
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Wir haben mit der Digitalisierung 'versehentlich' eine stufenlose Kaschverstellung erhalten, können also beliebige Zwischenformate anfahren, sowohl Auf als auch Zu. Hat nicht nur Vorteile, aber auch. - Carsten
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Die Programmierung der Trailer erfolgt aber doch normalerweise nicht nach dem Format, sondern richtet sich nach anderen Kriterien. Und das ständige Auf- und Zuziehen des Kaschs halte ich nicht für 'erbaulich'. Von der Dauerbelastung für die Mechanik ganz abgesehen. Ausserdem sind ja viele Projektoren im Betrieb, die für diese Formatwechsel ziemlich lange brauchen. Diese Wechselzeiten müssen dann auch immer im Trailerprogramm eingehalten werden, etc. Ausserdem bin ich da altmodisch - die volle Breitseite für Scope soll was Besonderes bleiben und nur zum Hauptfilm geöffnet werden. - Carsten
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Wie denn? Dass irgendwann der Platzservice eingestellt wird, ist ja zu begrüßen. Wie kurz vor Beginn der Vorstellung, darüber lässt sich sicher diskutieren. - Carsten
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Das mit dem 1:1 Kabel ist zwar richtig, gilt aber eben nur bei gleichzeitiger Verwendung der von dts üblicherweise dazu gelieferten Breakout Boards, die zwischen Prozessor und 1:1 Kabel gesteckt werden. Nimm das Kabel mal lieber raus, die Belegungen sind m.E.n. überhaupt nicht kompatibel miteinander, würde mich ja schon wundern, wenn da nichts kaputt geht oder der CP500 damit total spinnt. Schau Dir im DTS-6D Handbuch bei den Schaltdiagrammen der BreakOut Boards mal die Steckerbelegung an und vergleiche die mal mit der Belegung des Automationsanschlusses beim CP500 - da stimmt garnix überein. Vom Grundsätzlichen her müsstest Du nur ein 3-4adriges Kabel mit D25 Steckern löten, das die Umschaltung auf DTS und ggfs. SR erledigt. - Carsten
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@dresden d1: Wie schon beschrieben, das Automationsboard zwischen CP65 und DA20/DTS-6D ist nichts kompliziertes. Es ist nur deswegen ein 'Board', damit der Kinotechniker es ohne große Löterei einfach zwischen die beteiligten Geräte stecken kann. Es leitet den Großteil der Automationssignale zwischen CP65 und DA20 1:1 durch und unterbricht lediglich das Signal für die SR/DD-Signalisierung. Das kann man auch fliegend mit einem einfachen 5V Relais verdrahten. Wenn man keinen DA20 hat, ist es noch einfacher. Ist aber die Frage, welche Zielrichtung man da verfolgt . im Kino ist ja ein automatischer Betrieb angestrebt. Im Heimkino will man aber vielleicht gerade die gezielte manuelle Auswahl der verschiedenen Tonsysteme vornehmen können, um z.B. Vergleiche anstellen zu können, automatischer Fallback zwischen den Systemen ist vielleicht garnicht erwünscht. Abhängig davon muss man die Beschaltung eventuell etwas ändern. Um da Hilfen geben zu können, muss man aber den technischen StatusQuo möglichst genau wissen. - Carsten
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Die Installation insgesamt ist ja jetzt auch nicht so ganz trivial, aber zumindest was das automatische Umschalten des CP500 auf Ext6ch angeht muss man halt einem Automationseingang des CP500 dieses Format zuordnen und dieses DTS6-seitig mit z.B. 'GND when in digital' verbinden, ggfs. invertiert über Optokoppler oder Relais. Was anderes macht das DTS LogicBoard auch nicht. Da ist so gut wie nichts drauf, im Grunde ist das in den meisten Fällen eine 1:1 Verbindung, die für den DTS6D mit einem Unterbrecherrelais modifiziert wird. In den meisten Kinoinstallationen wird der DTS-6D so angeschaltet, dass ein automatischer Betrieb mit einem Dolby/Sony Prozessor inkl. automatischen Fallback auf Lichtton realisiert wird. Im Heimkino kann man das so machen, aber natürlich geht es auch etwas improvisiert. Der DTS-6D liefert Audiosignale, sobald Timecode gelesen wird und die richtige CD im Laufwerk liegt. Ob man den jetzt manuell im Prozessor durchschaltet, oder das passende Logiksignal vom DTS-6D dazu verwendet, ist ja jedem selbst überlassen. Michael, Du schreibst, Du hättest die Automationsanschlüse von DTS6 und CP500 verbunden. Wie/Womit denn? Doch hoffentlich kein 1:1 Kabel? Es ist ein DTS-6D, kein (älterer) DTS-6? Hast Du das DTS 715 Board dazwischen? Schaltet der DTS-6D denn automatisch auf SK5 um, fehlt Dir nur beim Ausfall des DTS der Fallback auf SR? Das Schaltbild zum 715 Board zeigt ja, dass die Softkeys, die der DTS-6D für div. Fallback ansteuert, per Jumper konfigurierbar sind, ausser eben SK5, der ist fest verdrahtet mit dem 'DTS in output' des DTS-6D . Das SR Output Signal vom DTS-6D muss halt auf den SKx verdrahtet werden, der für SR am CP500 zuständig ist. - Carsten
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'Festbrennweite', Scope/BW wird elektronisch skaliert und geshiftet, um die beiden Bilder für die Optik übereinander auf dem Panel abzubilden müssen die ja eh vom 'Scaler angepackt' werden. - Carsten
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Nachdem ich in letzter Zeit zwei sogenannte Premium 4k Säle mit deutlichen Konvergenz Problemen gesehen habe (und zwar nicht aus der ersten Reihe), muss ich leider sagen, dass man mit 35mm wenigstens bei jedem neuen Film zumindest eine Chance auf ordentliche Qualität hat, während man bei solchen DLP Installationen leider 1000* die gleiche bescheidene Qualität zu sehen kriegt, egal welches DCP läuft. ;-) - Carsten
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Hier der Link auf das offizielle Firmwareupdate für die (älteren) OPPO BDP-93 und BDP-95, die das vollständige Abschalten des OSD erlaubt: http://oppodigital.com/blu-ray-bdp-93/bdp9x-firmware-79-0910.aspx 'Added an "OFF" option to the OSD Mode setting, which hides all of the on-screen information unless the DISPLAY button is pressed. This can be set in "Setup Menu"->"Video Setup" -> "Display Options" -> "OSD Mode".' - Carsten
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Ich glaube, der Film heisst 'Brazil'. - Carsten
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Aber wo bleibt denn da der nötige unternehmerische Optimismus! - Carsten
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Also, 7.2 geht da wirklich nicht. Man fragt sich immer, unter welchen Umständen der Regisseur sowas wohl tatsächlich abgehört hat um auf die Idee zu kommen? Bei 'Gravity' ist es nun wirklich so, dass es lange Strecken mit sehr diffizilen Soundkulissen bis zur Unhörbarkeit gibt. Klar, das kann man bei 7 spielen, aber die Stellen, in denen es zu Sache geht, gehen dann doch etwas arg auf den Keks. Das Crescendo am Anfang geht ja noch als 'Zaunpfahl' dass jetzt 'hush' ist. Aber gegen Ende fallen einem dann doch über längere Strecken die Ohren ab. Ich habe ihn jetzt mal auf 6 programmiert um's mal auszureizen, aber im Grunde ist das auch nur zumutbar, wenn der Saal leidlich gefüllt ist und das echte 'Fans' sind. Das ältere Publikum, das auf den Kammerspielaspekt hin kommt, hat da schon keinen Spaß mehr mit. Wundere mich aber, dass die ATMOS Aufführung im Düsseldorfer UCI so arg verhalten war. Verglichen mit uns hätten die eher '4' gefahren scheint es mir. - Carsten
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Die unterliegen aber nicht dem starken Wettbewerb wie die Privatkundentarife. Die im Übrigen NICHT auf Privatkunden beschränkt sind, sondern ebenso auch gewerblich angeboten und verkauft werden. In jedem Fall kriegt man Tarife, die mehrere TByte pro Monat hergeben, nicht zu Niedrigpreisen oder zu zuverlässigen Konditionen. Wer hat schon Lust drauf, dass der Provider im dritten Monat der Belieferung den Hahn abdreht, weil es eine 'Kann-Regelung' in den AGB gibt. - Carsten
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Fragt sich, wie hoch diese Mindestgarantie sein wird... - Carsten
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Das mit dem 'gerettet' kann man nun so oder so sehen: http://www.rga-onlin...eter-Pickl.html http://www.kino-sad.de/index.php Man darf gespannt sein, Webseite und Programm sehen solide aus, digital ist auch. - Carsten
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Wer hat schon Erfahrung mit dem neuen Barco Projektor DP2K-10S ?
carstenk antwortete auf Peter-Lemmer's Thema in Digitale Projektion
Oha, kaum 10min später klappt der Link nicht mehr und der 8Sx ist nicht mehr in der Produktliste. Glücklicherweise habe ich vorher noch das PDF runtergeladen ;-) https://dl.dropboxus...54/DP2k-8Sx.pdf Vielleicht hier auf Dauer: http://www.barco.com.cn/en/Products-Solutions/Projectors/Digital-cinema-projectors/Small-integrated-DLP-Cinema-projector-for-screens-up-to-8m-26ft-wide.aspx - Carsten -
Wer hat schon Erfahrung mit dem neuen Barco Projektor DP2K-10S ?
carstenk antwortete auf Peter-Lemmer's Thema in Digitale Projektion
Natürlich kennt BARCO den ;-) http://barco.com.cn/...-26ft-wide.aspx Max 1.6kW. Ansonsten identisch zum 10Sx, enthält auch den gleichen Doremi IMS1000. Von allen S2k sicher nach wie vor das solideste Gerät. Wenn er billiger ist als der 10Sx, mag er für Kinobetreiber mit kleinen Leinwänden Sinn machen. Was aber BARCO reitet, da ein separates Produkt draus zu machen, weiss der Henker. Ich halte das für ein rein strategisches Marketinginstrument gegen den NEC NC900. Dagegen will man den qualitativ hochwertigeren 10Sx vielleicht nicht verramschen, muss aber irgendwie preistechnisch was tun. Wenn man alle Faktoren zusammennimmt, wird nächstes Jahr vielleicht doch nicht ganz so schlimm für die DropOuts... - Carsten -
BTW - bei Last Action Hero könnte es theoretisch sein, dass eine der Tonspuren aus dem 70mm Magnetton abgegriffen wurde. Für die spezifischen Sättigungs-/Kompressionseffekte von Magnetton gibts ja reichlich Fans im Forum und anderswo. Mag sein, dass der Ton deshalb so speziell klingt. Diese Charakteristik ist jedenfalls so stark, dass sie selbst ein AC-3 Encoding größtenteils überleben würde. Wahrscheinlicher ist aber bei deinen Grundlagenkenntnissen, dass schon die Konfiguration deiner Heimkinoanlage vollkommen verkurbelt ist und es deswegen so wunderbar bei Dir rummst, - Carsten
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Naja, zumindest ist DTS-HD schonmal verlustfrei und DolbyDigital bei weitem nicht. Ob es dann der eigentliche Stereo-Downmix, ist, der deutlich besser klingt, oder das Resultat das prozessormäßig dann aus dem ProLogic rauskommt... Beides sollte bei DTS-HD in jedem Fall besser klingen. - Carsten
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Beim iPhone wird reichlich abgeschnitten, das geht wirklich nur für Notfälle. Mit dem iPad habe ich bisher keine Probleme, jedenfalls nicht was das Grundsätzliche angeht. In einigen Konfigurationsseiten ist das Erhöhen oder Erniedrigen von Werten ggfs. etwas lästig, weil der Browser da ein 'Gedrückthalten' will, das ist auf nem Touchscreen halt etwas lästig. Aber diese Sachen macht man ja eher selten. - Carsten
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Dein Problem ist, dass Du die grundsätzlichen Zusammenhänge nicht verstehst,wie 'Marke' eines Tonsystems, Codierung, etc. zusammenspielen. Und Du hast offensichtlich auch nie verstanden, was Dolby Digital, dts und SDDS technisch sind. Natürlich kann man von einem 'SDDS Master' kopierte Tonspuren auf einer DVD unterbringen. Das geht aber nur in den Formaten, die die DVD grundsätzlich unterstützt. Das ist, wenn man die Surroundkanäle behalten will, PCM, DolbyDigital, dts, oder MPEG. Kein SDDS. Selbst wenn der Ton irrsinnig toll klingt, ist und bleibt es trotzdem typischerweise 'irgendein' verlustbehafteter Mehrkanalcodec. Das einzige, was sich auf solchen Discs an spezieller Charakteristik bestimmter Tonformate erhalten ließe, wäre z.B. ein originaler SR-Lichtton aus einem DolbyDecoder, oder ein Magnetton. Diese weisen ganz spezifische Eigenarten auf, die sich zumindest in linearem PCM auf einer DVD oder BluRay größtenteils erhalten lassen. Je nach Sichtweise sind diese Charakteristika 'Mängel', die sich dadurch konservieren lassen, dass verlustfreies PCM 'mehr' kann als SR oder Magnetton. Bei SDDS gilt das nur für ATRAC spezifische Kompressionsartefakte. Die kann man mit geübtem Ohr bei speziellen Signalformen vielleicht im Falle SDDS auch noch erkennen, aber die sind nicht für deinen Mythos vom bombastischen SDDS Sound verantwortlich, im Gegenteil. Wenn der Sound von Last Action Hero beindruckend ist, dann liegt das an der OriginalMischung respektive dem Mastering-Studio der DVD, nicht an SDDS. Der Ton auf der DVD ist Dolby Digital/AC-3. Dass die eine DVD eine andere Dynamik im Ton bieten kann als eine andere, kann drei Gründe haben 1.) Zum einen kann bereits der zugrundeliegende Mastermix schon dynamischer sein 2.) Beim Mastering der DVD wird die Dynamik der Tonspur(en) nicht absichtlich reduziert (sogenannte Nearfield-Mischungen) 3.) Die verlusthaft komprimierenden Codecs DolbyDigital, dts und MPEG unterstützen unterschiedliche Datenraten und damit unterschiedliche Qualitäten. Die Tonqualität von DolbyDigital ist abhängig von der gewählten Datenrate also nicht gleich. Ist zuwenig Platz auf der DVD, weil z.B. sehr viele fremdsprachige Tonspuren auf die Scheibe sollen, dann wird eine geringere Datenrate gewählt, und dann leidet auch der Ton. Gerade Punkt 2., absichtliche Einschränkungen der Dynamik der Originalmischung, wird sehr oft benutzt, d.h. die original Kinomischung kommt nicht 1:1 auf die DVD, sondern wird auf die Eigenheiten typischer Wohnzimmerwiedergabegeräte abgestimmt. Gelegentlich kommt aber auch mal eine mehr oder weniger unmodifizierte Kinomischung durch. Das mag bei Last Action Hero so gewesen sein. Oder aber eben alle drei Punkte wirkten irgendwie zusammen. Es gibt noch diverse andere mögliche Umstände dabei, aber nichts, was dabei rauskommen könnte würde je dazu führen, dass SDDS auf einer DVD oder BluRay unterkommt. - Carsten
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Naja, DIE Frage ist einfach zu beantworten. 50mm sind 50mm, die Brennweite ist in diesem Fall KEIN relatives Maß. Bei 16:9 vs 4:3 hältst Du nur 'unterschiedliche große' Blatt Papier (=Sensor) dahinter, und 16:9 zeigt dann schlicht seitlich etwas mehr Bild, oder oben/unten etwas weniger gegenüber 4:3 Was sich ändert ist der Bildwinkel. Die Brennweite ist absolut durch die Eigenschaften des Objektivs festgelegt, egal was für ein Format Du abbildest. - Carsten
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Keine ganz neue Diskussion ;-) http://www.filmvorfuehrer.de/topic/3912-dvd-feat-sdds/ - Carsten
