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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Sony hat ja auch im Consumerbereich sehr lange an ATRAC festgehalten, auch als man schon längst von MP3 überfahren wurde. Bei Sony ist das eine lange Liste solcher Entscheidungen, um auch mal wieder Betamax hervorzukramen. Manchmal hat solches Beharren halt Erfolg, manchmal nicht, und manchmal ist es schlicht schwer zu sagen, was mit Erfolg gemeint ist. Grundsätzlich sind komplexe und hochdynamische Actionmixe immer kritischer für SRD. Aber das sind eben nicht die Masse der Veröffentlichungen und da es ja nicht entweder oder sondern sowohl als auch heisst und etliche Kinos mit Umsatzpotential für diese Art Filme eben typischerweise auch mit SDDS ausgestattet waren, warum da eine Entweder-Oder-Diskussion vom Zaun brechen? An Dolby kam man damals eh nicht vorbei, von daher war das nie eine realistische Entscheidungsmöglichkeit für die Filmtonmeister. Technisch interessant ist ja schon auch die Frage, aufgrund welcher Überlegungen Dolby sich für die Perforation entschieden hat - immerhin verschenkte man damit erstmal geschätzt 50% der nutzbaren Fläche, wenn man die Möglichkeit der Backup-Spur auf der anderen Seite berücksichtigt sogar ein Mehrfaches. Vermutlich war Dolby die Aussenlage wegen des Transportabriebes zu heikel, oder man scheute die zusätzliche Komplikation durch eine zweite Kamera und die zeitliche Verschränkung. Vielleicht hörte man aber auch einfach schon das Rauschen im Walde und wollte mit dem System früher auf den Markt und hat zusätzliche Optionen bewusst sein gelassen, um schneller marktreif zu sein. Was das damals bedeutete, der erste zu sein, war denen sicher auch klar. - Carsten
  2. Das hier beschäftigt sich zwar nicht mit SDDS, dürfte wegen einiger ausführlicher technischer Darstellungen in diesem Zusammenhang aber dennoch interessant sein (SRD vs. DTS): http://www.cinematechnologymagazine.com/pdf/dolbyvdts.pdf Beim schlichten Vergleich der Datenraten bitte nicht vergessen, dass DTS z.B. kein psychoakustisches Modell beinhaltet. Es reduziert Daten, aber enthält eben keine Maskierungselemente o.ä. wie SRD/AC-3. Darüberhinaus denke ich, dass psychoakustische Modelle wie die in MP3/AC-3 etc. die Abhörsituation in unterschiedlichen Mehrkanalumgebungen wie Kinos überhaupt nicht adequat abbilden können, und dann konsequenterweise bei niedrigen Datenraten eben deutlich abschmieren müssen. Aber ein a/b Vergleich mit technisch besseren Nachfolgesystemen ist eben historisch betrachtet nicht mehr wirklich sinnvoll. Technik verbessert sich nunmal ständig und der Vorteil späterer Entwicklungen ist immer die Gnade der späten Geburt. Der Nachteil, und das sieht man an SDDS ja aus heutiger Sicht deutlich, ist der Fluch der späten Geburt - der Kuchen ist bereits an die älteren Systeme verteilt. Und: Es ist ja durchaus möglich, dass ein großer Anteil 'typischer' Kinobesucher ein stark reduzierendes Verfahren mit hoher psychoakustischer Unterdrückung tatsächlich als 'angenehmer' empfindet als eine objektiv 'bessere' Variante mit geringerer Reduktion oder gar lineares PCM. - Carsten
  3. Das Problem wird sich von selbst lösen. Die Frage ist nur, wieviel Geduld man haben muss. Solange sollte man einfach mal dreist reklamieren und zusehen, dass das an die Leute weitergegeben wird, die diese halbgaren Dinger verursachen. Auch das kann man ja mit etwas Glück in den Metadaten finden. - Carsten
  4. Die wären auch gegenstandslos weil SRD nunmal das einzige durchgängig verbreitete digitale Tonformat ist und denen doch garnichts anderes übrig bleibt. Die wissen natürlich über die Schwächen, aber die kennen natürlich auch die Umstände, die sie mit den früheren analogen Verfahren hatten. Und jetzt ist es ja ohnehin faktisch Geschichte. Wie ich im anderen Post schon schrieb muss man das eben auch historisch sehen. Nebenbei kann man sich in der Praxis beliebige Umstände überlegen, warum bei irgendwelchen Mischungen weniger Unterschiede zu hören sind als bei anderen. Die Dolby Consultants wissen zweifellos am besten selbst, wo die Schwächen von SRD liegen, genau deswegen gibt es sie ja, deren Job ist eben, aus dem Potential nach Möglichkeit das Maximum rauszuholen. Aber sie machen die Mischungen nunmal nicht selbst und entscheiden auch nicht über die Wirtschaftlichkeit bestimmter Kompromisslösungen bei den MIschungen. Aber wem schreib ich das... - Carsten
  5. carstenk

    CP 65 Problem

    Simpelster Test dafür wäre eine Drahtbrücke hinten am Automationsanschluss TB1, um mal eben 1-2 Formate durchzutesten. Einfaches Käbelchen zwischen GND (14) und S0, S1, etc. halten und gucken was passiert. Allerdings spricht die Umschaltbarkeit auf/von NonSync und AUX etwas gegen die Theorie, aber wer weiss. - Carsten
  6. Für den Sub reicht ein Bit, wenn's ein gutes ist. - Carsten
  7. Wenn's klappen würde könnte man den Mehrwert der App ja wenigstens ausprobieren ;-) - Carsten
  8. Kannst Du das nochmal mit dem falschen probieren und mal in die Logs schauen? Wäre schon interessant, ob die Kiste 'glaubt', alles wäre korrekt, oder ob das Ding merkt, hier stimmt was nicht, aber 'ich spiel soviel ich kann'. Ich würde ja erstmal davon ausgehen, die Kiste dachte, das ist okay. Normalerweise KANN sowas nur so laufen, dass der Server die Tonspur nicht entschlüsseln kann, und sowas DARF eigentlich nicht ohne Beschwerden abgehen, aber da muss Dolby wissen, welche Strategie die da fahren. Andere Möglichkeit wäre ein Key für eine z.B. englischsprache CPL, und der Soundtrack war nicht dabei oder wurde nicht kopiert. Aber auch da müsste o.g. in der einen oder anderen Weise zutreffen. Normalerweise darf ein inkomplettes CPL nicht spielen. - Carsten
  9. Ich würde da auch eher technische Gründe vermuten, esoterisch sind die Unterschiede zwischen SRD und SDDS ja nun wirklich nicht. Ausserdem dürfte, selbst wenn der Film von Sony Pictures produziert wurde es eine hanebüchene Verschwörungstheorie sein, dass dort absichtlich SRD verschlechtert wurde, zumal zum Zeitpunkt der Herstellung ja der Zug für SDDS im Sinne einer Marktdurchdringung längst abgefahren war. Das wäre auch ein enormer Aufwand, denn da reicht es ja nicht, auf einen 'make-it-sound-bad' Schalter zu drücken, um aus der gleichen Mischung Murks für die SRD Konvertierung zu machen, mal abgesehen davon, dass die Leute, die mit sowas befasst sind, ja sowas nicht einfach geschehen lassen, da sind Dolby Consultants mit im Spiel, und dass da plötzlich 2 Typen in schwarzen Anzügen mit Sonnenbrillen auftauchen und die Beteiligten blitzdingsen, nun ja... AC-3 ist gut, aber in hochdynamischen und differenzierten Mehrkanalmischungen, bei hoher Abhördynamik, und obendrein mit den bei SRD maximal möglichen Bitraten, da stößts halt an seine Grenzen. Hat ja damals auch niemand beabsichtigt, lineares PCM auf die Perforation zu bringen, es sollte halt nur besser sein als SR. Und auch wenn es damals beeindruckend war, kann man es halt immer verbessern und schon klingt es schlechter, wenn was anderes besser klingt. Und bitte, wir sind entwicklungstechnisch mittlerweile 25 Jahre weiter als SRD, das sind in digitaler Audiotechnik 'Äonen'... Wäre sicher interessant, in diesem Fall mal die entsprechenden Spuren einer BluRay auf der gleichen Anlage im Vergleich zu hören. - Carsten
  10. Hmm, erstens wüsste ich nicht, wieso man in einem konzessionierten Raum KEINE Privatveranstaltungen durchführen darf, ich sehe da jedenfalls nicht, warum sich konzessioniert und privat grundsätzlich beissen sollen. Zweitens sind ohnehin Kinos wohl nur in Österreich konzessionspflichtig, in Deutschland nicht. - Carsten
  11. Womit machst Du die Untertitelung und, wenn Du schon diese Optionen hast - wer schreibt Dir vor, dass so zu machen, wie es Dir nicht gefällt? Suchst Du sowas wie eine 'offizielle Referenz'? MIR wäre es ja lieber, wenn eine verantwortlich und einigermaßen ästhetisch handelnde Person das subjektiv entscheiden würde, denn das sollte eigentlich nicht nach starren Mustern laufen sondern durchaus vom Inhalt bzw. Film beeinflusst sein. - Carsten
  12. carstenk

    CP 65 Problem

    Irgendwas auffällig an der Backplane? Foto? Ist, wenn dieser Umstand auftritt, noch irgendwas an den CP65 angeschlossen? - Carsten
  13. Nebenbei, wenn man sowas und anderes, z.B. im Firmen oder Vereinsbereich, öfter machen will, lohnt sich u.U. schon eine MPLC Schirmlizenz, um auf der sicheren Seite zu sein. Zumindest bei kleinen Sälen. - Carsten
  14. Eine ganz präzise Definition von Privatvorführung gibt es nicht. Daher kann man dazu leider keine verbindliche Auskunft geben. Natürlich ist die Vorführung zu Hause, selbst mit Bekannten von Bekannten erlaubt, das ergibt sich aus der Definition von 'zu Hause'. Ausserhalb des Hauses kann das aber schon ganz anders aussehen. Es gibt leider ne Menge solche Situationen, für die es keine präzisen Aussagen gibt weil sowas immer erst HINTERHER zu einem Problem werden kann und auch erst HINTERHER alle Faktoren von einem diesbezüglich durchaus subjektiven Richter bewertet werden. Bloß weil die Juristerei so unglaublich komplex und ausgefuchst ist, ist es noch lange keine Mathematik und somit präzise Vorhersagbar, daher sind solche Wünsche nach präzisen, verlässlichen Auskünften nur in seltenen Fällen möglich. Meine Meinung: Wenn dies ein eher seltener Einzelfall ist, der Kunde SELBST an den Kinobetreiber herangetreten ist und der Saal eben auch offiziell zu diesem Zeitpunkt geschlossen ist, wenn der Kinobetreiber solche Veranstaltungen nicht explizit bewirbt ('Mieten Sie unseren Kino-Saal und schauen Sie mit Freunden einen Film!'), dann ist das zulässig, denn die Beteiligten machen das unter explizitem Ausschluss jeder Öffentlichkeit und sind alle miteinander in persönlicher Beziehung. Man darf sicher als Betreiber in so einem Fall auch noch den Beamer anwerfen und die DVD starten. - Carsten
  15. Ihr habt ja so gnadenlos viel Ahnung davon wie Konsumermärkte funktionieren. Glücklicherweise muss sich kein Hersteller auf Eure Mitarbeit bei der Entwicklung und Durchsetzung solcher Strategien verlassen, das wäre ein Spaß. Und wech... - Carsten
  16. Wer Cineramas Ergüssen in diesem Unterforum irgendeine Bedeutung gibt, ist selber schuld. - Carsten
  17. Ja, das ist wohl servicetechnisch symptomatisch für NEC, da hat mal bestenfalls mal Glück bei dem einen oder anderen Integrator, aber gegenwärtig... - Carsten
  18. So langsam glaube ich, dass es doch besser wäre, wenn da bei einem DP2K-19B irgendwo in der Republik mal der Kolben platzt. Entweder kommt dann notgedrungen endlich mal ein Techniker, oder der Barco wird final in die Ecke geschoben... Erstaunlicherweise kann unser Freund Anubis unzählige Postings hier absetzen und alle möglichen Fragen beantworten - nur nicht die nach einer Emailadresse und dem Standort des Projektors. Und wir wären ja schon mit einer 'SEHR GROBEN' Angabe zufrieden, sagen wir mal, Bundesland oder so... - Carsten
  19. Die erwähnen da DVS Clipster in einem Zusammenhang mit dem Projektionssystem. Allerdings ist der Clipster eher eine DI-Lösung, von daher vermute ich da eher ein Versehen oder eine bewusste Erwähnung aus Marketinggründen. Oder aber man erwähnt den Clipster, weil er zur Vorproduktion einer speziell angepassten Version benutzt wurde. Vermutlich wird Zuspieler ein Cine4k sein. Man darf sicher schon von einem DCP ausgehen, aber ich denke, die haben da speziell an den Audiotracks basteln müssen, um das Liveorchester dazu zu kriegen, ausserdem werden TimeCode und Cues für die Dirigenten nötig sein, deswegen wird es vermutlich kaum ein Standard DCP respektive ein Standard Kinoserver sein. - Carsten
  20. Es scheitert schon viel früher: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Sperr-Posse-um-die-Sonnenallee-auf-YouTube-1391704.html - Carsten
  21. 3 Jahre Haft für einen der kino.to Administratoren, zweieinhalb für einen Webdesigner: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Drei-Jahre-Haft-fuer-Kino-to-Admin-1391878.html http://www.heise.de/newsticker/meldung/Haftstrafe-fuer-Mitarbeit-an-Filmportal-kino-to-1389294.html Ging erstaunlich schnell, der Grund dafür ist aber wohl, dass beide Geständnisse abgelegt haben. - Carsten
  22. Erstmal definieren, was Du unter fair und rechtlich einwandfrei verstehst, und dann nochmal überlegen, ob unverschämte Unterstellungen der beste Weg sind, Antworten zu erhalten. Kontrolle der Serverlogs durch die Rechteinhaber oder VPF Vertragspartner auf Einhaltung vertragsgemäßen Verhaltens. Und das findet zwischen den beteiligten Vertragsparteien statt. Der Kinobetreiber liefert, die andere Partei schaut sich die Logs an. Für die Verleiher ist Projektion und Kasse halt das gleiche. Wird projiziert, wollen sie auch abkassieren. Wenn sich da rausstellt, dass regelmäßig eine Nachmittagsvorstellung gespielt wurde und die nirgendwo in den Abrechnungen auftaucht, oder dass ggfs. entgegen irgendwelcher Vereinbarung Säle gewechselt wurden etc., dann ist das eben KEIN rechtlich einwandfreies Verhalten des Kinobetreibers, denn in der Regel hat er unterschrieben, dass die Beziehung zwischen Betreiber und Kino solchen Auflagen unterliegt. Auch nichts anderes als SPIO-Prüfungen, Kontrollen durch verdeckte Mitarbeiter im Publikum, etc. Das ist zumindest mal die Möglichkeit, die auf den DCI Geräten zu Verfügung stehen müssen, und die zumindest innerhalb der VPF Finanzierungen auch genutzt werden. Ausserhalb der VPF Modelle ist das bisher noch nicht üblich. Ja, so ist das vorgesehen. Dem Vertragspartner stehen nur Informationen zu, die ihn betreffen, und solange der Betreiber sich nicht auf irgendwelche speziellen vertraglichen Konditionen einlässt, die das anders regeln, muss der Verleih beim Kino um die Daten bitten und darf sich umgekehrt Konsequenzen ausdenken für den Fall, dass er sie nicht bekommt. DASS der Verleih nur die Daten bekommt, die ihn betreffen, dafür sorgen u.a. die auf den ersten Blick unnötig komplexen Datenstrukturen in den DCPs - die enthalten nämlich auf alle Ewigkeit gültige Identifizierungen für die gespielten Inhalte, so dass sich aus den Logs eben ersehen lässt, welches Medium zu welchem Zeitpunkt auf welchem Gerät gespielt wurde und ob vollständig oder nicht. Die letzte Kontrolle über die Herausgabe der Logs hat der Kinobetreiber. Die Logs sind signiert und können daher auch nicht vor der Weitergabe noch 'manuell' manipuliert werden. Der Kinobetreiber, der sich vom Verleiher breitschlagen lässt, das so zu machen. Die anderen ziehen die Logs auf USB-Sticks und schicken sie per Email an den Verleiher. Über die erwähnten Filterfunktionen, die der Kinobetreiber kontrolliert. Weil es bisher ausserhalb der VPF Modelle auch nicht angewendet wird. Dieser Fall ist der erste, der mir bekannt wurde (soweit überhaupt ausserhalb eines VPF Modells passiert), und unter normalen Umständen hätte man als normaler Kinobetreiber auch erstmal das Recht, die Vertragsgrundlage dafür zu prüfen und notfalls solange die Herausgabe zu verweigern, bis sichergestellt ist, dass der Verleih nur das zu sehen kriegt, was ihn betrifft und ob die Anfrage an sich überhaupt von den existierenden Verträgen gedeckt ist. Es ist auch weiterhin deiner Selbstständigkeit überlassen, ob Du gegen Verträge verstößt oder nicht, die Logs ändern daran nichts. - Carsten
  23. Na wenn das Crowd-Funding so weiterläuft wie bisher dann wird diese Doku das gleiche Schicksal erleiden wie sein Sujet. Der Macher erläutert seine Intentionen im Übrigen auf Film-Tech. Unter anderem muss er leider selbst diese Doku digital drehen, weil Film zu teuer ist. - Carsten
  24. Altes Kino Bendorf steht vor dem Aus: http://www.rhein-zeitung.de/magazin/szene-regional_artikel,-Altes-Kino-Bendorf-steht-vor-dem-Aus-_arid,347922.html - Carsten
  25. Euer Problem ist nicht der Barco, sondern dein Chef und Du. Ohne Softwareupdate und vernünftige Grundeinrichtung bleibt der Fehler so ewig erhalten. - Carsten
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