carstenk
Mitglieder-
Gesamte Inhalte
14.438 -
Benutzer seit
-
Tagessiege
97
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Alle erstellten Inhalte von carstenk
-
JPEG nur als Kompatibilitätskompromiss. Ausserdem ist J2C ja auch komprimiert ;-) Vielleicht kannst Du dir ja ffmpeg mal anschauen. Das erledigt sicher auch noch ein paar andere Aspekte an der Konvertierung, Audio, etc. Grundsätzlich kann die Bildkonvertierung aus Bewegtbild ja als Einzelbildpipeline arbeiten - also immer nur ein Bild als Zwischenprodukt, statt die komplette Sequenz vorhalten zu müssen. Bei verlustfrei komprimierten 2k Einzelbildsequenzen überschlage ich grob 50MByte pro 24p-Sekunde. Bei den meisten Anwendern sind zwar regelmäßig die Platten gähnend leer, aber das ergibt dennoch 3GByte/min und 180GByte/h nur für ein nicht wirklich benötigtes Zwischenprodukt. Mir ist klar, dass Unterstützung für Videoformate ein Fass ohne Boden ist, aber grundsätzlich sollte ffmpeg ja gehen, und das erledigt dann alles an Codecunterstützung. Aber ich habe da sicherlich auch nicht alle technischen Aspekte der Einzelmodule und Abläufe auf dem Schirm. Mal ein bißchen für Verbreitung sorgen und Feedback abwarten. Wer sind die Zielgruppen: Hier aus dem Forum resultierend Kinobetreiber/Vorführer mit eher geringen Anforderungen - Standbilder, Pausendias, ggfs. gelegentlich mal Trailer/Werbekonvertierung. Die andere Zielgruppe sind semiprofessionelle bis professionelle Videoleute, die neben den üblichen Videoformaten ggfs. jetzt auch mal fürs Kino arbeiten, ohne die großen Pakete kaufen zu wollen. In der Regel wird man bei diesem Qualitätsanspruch dann eher ungern auf ein verlustbehaftetes Zwischenformat setzen wollen. Die werden gegenwärtig eher direkt Einzelbilder aus dem Schnittprogramm ausgeben lassen oder einen verlustlosen bzw. sehr gering komprimierenden Intermediate Codec mit hoher Farbquantisierung nehmen. Ausserdem muss man natürlich bei längeren Sequenzen auch bedenken, dass effektive verlustbehaftete oder auch verlustfreie Komprimierungen enorme zusätzliche Rechenzeiten, wiederrum NUR für ein Zwischenprodukt bedeuten. Wenn man sich den Platz leisten kann, wäre also ein optionales Format sinnvoll, das am schnellsten geschrieben und gelesen werden kann. - Carsten
-
Nochmal drüber grübeln, was da von der Masse am ehesten wirklich gebraucht wird und was übliche Plattformen von Haus aus können. Grundsätzlich ist es natürlich wichtig, dass die Anwendung durchgängig 16 bzw. 12Bit unterstützt, aber das eine oder andere 'normale' Format sollte der Einfachheit halber schon drin. JPEG z.B. für Digiknipsen wäre schon sinnvoll - wie gesagt, viele werden einen gewissen Bedarf an DCP-Standbildern oder einfachen Bildsequenzen haben, ohne dafür Videoschnittsoftware o.ä. bemühen zu wollen. Das wäre also das 'kleine' Anforderungsprofil. Anderer Aspekt: Sobald man anfängt, Bewegtbild zu konvertieren werden Einzelbildsequenzen in 2k enorm groß. In JPEG2000 zu ertragen, aber die verlustfrei komprimierten Zwischenformate aus der Video->Einzelbildkonvertierung tragen ganz schön auf, wenn man das z.B aus ner FullHD Quelle bezieht. Siehst Du ne Möglichkeit, eine direkte Anbindung für irgendwelche Videoformate oder einen universellen Konverter anzuflanschen - z.B. ffmpeg? - Carsten
-
Unter welchen Umständen gibts 35mm Massenware denn überhaupt legal zu erwerben? Unter gar keinen, oder? - Carsten
-
Die Interlock-Nummer könnte man doch den 'Kinderchen' sogar mal zeigen, oder? - Carsten
-
Alles nur ne Frage von Leinwandgröße und Sehabstand. Und Anspruch. Ich würde keine DVD zeigen, wenn 35mm zum gleichen Preis zu kiegen ist. Interlock ist natürlich ein gewisser Zusatzaufwand, aber unter solchen Aufführungsumständen überwiegt da der sportliche Aspekt, oder? - Carsten
-
Repertoire gibts halt noch selten als DCP, und seltenere Sachen noch nichtmal auf BluRay. Und für den Verleih ist das indiskutabel, dann extra ein DCP zu erstellen. Die werden sicher kein DI im Zugriff haben. Der Film muss gescannt und der Ton bearbeitet, das ganze gemastert werden, etc. Und die DVD will man wohl nicht wirklich zeigen. Da die Rechte für 35mm eh das gleiche kosten, würde ich da sicher 35mm vorziehen. - Carsten
-
Der Windows mplayer ist auch der einzige, der bei uns hier eingesetzt wird. - Carsten
-
Den gibts auf dem sekundären Monitor glücklicherweise nicht. - Carsten
-
BluRay Player gibt ab 100 Euro. Wenn das ne einmalige Sache ist, ist 35mm sicherlich die billigere Variante. Ton muss ja auch angebunden werden. Ausserdem müssten ja beide Projektoren in jedem Fall HDMI/HDCP können. Wie weit sind die Projektoren denn voneinander entfernt, gemeinsamer BWR? Unterschätz mal nicht den Aufwand einen kompletten Film in 'ordentlicher' Qualität zu transcodieren. Das dauert ewig und Du brauchst vermutlich auch mehrere Anläufe. Und wie gesagt eine 100 Euro teure und dennoch illegale Software zum Rippen der BluRay. - Carsten
-
Dafür musst Du erstmal illegale Software kaufen, um die BluRay auszulesen. Aber spätestens das macht doch sowieso keinen Sinn mehr - da schließt man direkt den Player an den Projektor an. - Carsten
-
Genau solche Sachen sind eben die Nachteile. Alles kein Problem, wenn man selbst das Ding bedient, aber wir haben da halt wechselndes Personal. Solange die Leinwand durch Fehlbedienungen schlimmstenfalls dunkel bliebe, wäre das kein Problem, aber wenn das Publikum da Rumhampeleien mit Fenstern und Maus zu sehen kriegt, nee sowas ist dann nix für den Alltagsbetrieb. - Carsten
-
Klar, einbauen kann man es, aber es wäre dann halt immer noch ein vollkommen eigenständiges Modul, weil es nichts mit der eigentlichen Konvertierung mehr zu tun hat. Da ist halt die Frage, ob man das nicht lieber als commandlinetool entwickelt und dann aus deiner 'Hauptanwendung' aufruft. Da es streng genommen keines der anderen Konvertierungsmodule benötigt, wäre es schlanker und ohne die 'Vollinstallation' zu benutzen. Was sicher sinnvoll für deinen Konverter wäre: Die wesentlichen Parameter und beigesteuerten Dateien schon vor dem Beginn der Konvertierung zu analysieren und ggfs. auf problematische Aspekte hinzuweisen, also einen Parametercheck, das spart dann vielen sicherlich lange Wartezeiten auf Dateien, die dann hinterher sicher doch Ärger machen. - Carsten
-
Wenn es in deinem Tool drinsteckt, würde zumindest vom gegenwärtigen Arbeitsablauf her ja nur das vom Tool selbst erstelle DCP 'kommentiert'. Wäre aber doch gerade auch nützlich, fremd erstellte DCPs auf die wesentlichen Parameter hin checken zu können.
-
Und, gibts dazu schon was Neues? - Carsten
-
Es gibt halt einige Anwender, die schlicht annehmen, das jeweils verwendete Tool würde automatisch 24Bit erzeugen. Das macht aber wohl selbst der teure FHG EasyDCP nicht und beschwert sich wohl auch nicht, wenn man ihm 16Bit zu fressen gibt. Wenn Du eh schon dabei bist - mach doch noch so einen einfachen 'Analyser', der zu einem DCP die naheliegendsten Infos ausspuckt, einfaches Commandline Tool. - Carsten
-
Ich würde für Dolby jedenfalls sicherstellen, dass es 24Bit Stereo sind. 16Bit scheint jedenfalls auf dem Dolby Server nicht zu klappen, und auf Mono würde ich noch weniger wetten. - Carsten
-
Haben die Dinger Ton? Kürzlich wurde mal erwähnt, dass die Dolbys scheinbar sehr anspruchsvoll sind was die genaue Einhaltung des Tonformates angeht. Kann der EasyDCP Player die Dinger anzeigen? Vielleicht mal sicherheitshalber nicht als MPEG2/Interop erstellen. - Carsten
-
http://oscar.go.com/nominations/films Wie erwartet oder erhofft Christoph Waltz als bester Schauspieler in einer Nebenrolle in Inglourious Basterds (Wer hatte eigentlich ne Hauptrolle in dem Streifen...;-) 'Das weisse Band', wie Preston schon im AVATAR thread schrieb, ist nominiert für bester ausländischer Film und beste Kamera. - Carsten
-
Weil er auf Farbfilm aufgenommen wurde und der Oscar nicht für die beste S/W-Vorführung vergeben würde. Und selbst wenn es einen OSCAR für letzteres gäbe könnte es kritisch werden ;-) - Carsten
-
Film über SONY 4K Projektor im Cinemaxx Krefeld
carstenk antwortete auf chappie's Thema in Digitale Projektion
Sind die beide noch in Verwendung bei Euch? Ich bezweifle allerdings, dass man da visuell nen Unterschied sehen kann, zumal in 3D... Wenn ich das richtig sehe, dann läuft die Bandbreitenreduzierung 12bit->10Bit bei 3D doch nur auf dem Cinelink vom Server zum Projektor - das 3D DCP selbst hat normalerweise doch 12Bit Tiefe? Könnte es sein, dass Deluxe dann faktisch nur ein 10Bit J2K mit 'platzsparendem' Byte-packing erstellt hat? - Carsten -
Film über SONY 4K Projektor im Cinemaxx Krefeld
carstenk antwortete auf chappie's Thema in Digitale Projektion
Ich bezweilfe, dass das bei nem verschlüsselten DCP geht ;-) - Carsten -
Film über SONY 4K Projektor im Cinemaxx Krefeld
carstenk antwortete auf chappie's Thema in Digitale Projektion
Finnland hatte (mit Sicherheit auch als OMU) 247GB. Komisch. - Carsten -
Gläserspülmaschine - Empfehlung?
carstenk antwortete auf marktgerecht's Thema in Digitale Projektion
Das hier hast Du ja wohl gesehen, oder? http://forum.filmvorfuehrer.de/viewtopic.php?t=12441 - Carsten -
Diskussion und Umfrage über Bilder in der Gallery
carstenk antwortete auf Maximum's Thema in Allgemeines Board
Nebenbei, ich hatte vor geraumer Zeit schonmal per PN um Zugangsdaten zur Gallery gebeten, aber nie was gehört, ist das untergegangen? - Carsten -
Film über SONY 4K Projektor im Cinemaxx Krefeld
carstenk antwortete auf chappie's Thema in Digitale Projektion
Die OMU Version wird als 3D Titel zwangsläufig gerenderte Subtitel enthalten (das normale DCI-Subtitling kann ja in 3D nicht in Echtzeit umgesetzt werden), das würde zumindest einen Größenunterschied erklären - aber nicht, wieso die normale deutsche Version angeblich mit 157GB auskommt. Preston - hatten beide Versionen das gleiche Seitenverhältnis? - Carsten
