carstenk
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SONY: Neue, kleinere & günstigere 4K Projektoren.
carstenk antwortete auf oceanic's Thema in Digitale Projektion
Ich denke, dass Sony ohnehin auch noch ein bißchen Fleisch auf dem Panel braucht für die elektronische 'Konvergenz' der beiden Bilder nach dem Splitter und den Optiken. Theoretisch hätte man natürlich noch anamorphotisch arbeiten können, aber der geometrische Lichtgewinn dabei wäre vermutlich vom Lichtverlust der Optik wieder gefressen worden, vom Aufwand für eine entsprechend hochwertige Optik mal ganz abgesehen. - Carsten -
SONY: Neue, kleinere & günstigere 4K Projektoren.
carstenk antwortete auf oceanic's Thema in Digitale Projektion
Ah, und wenn das Bild dort technisch korrekt ist, dann sieht man dort auch, wie die beiden Bilder auf dem 4k Panel platziert werden. Das Material wird also hochskaliert und dann faktisch mit einem Pixelraster projiziert, das zwischen nativem 2k und 4k liegt, 2578*1080 bei Scope. Links und rechts geht was verloren. - Carsten -
Sicher normalerweise nicht die Urlaubsfilme, aber Kinologo, Pausendia, Eigenwerbung für Süßwaren, Gutscheine, Sonderaktionen, etc. pp. Normalerweise könnte auch kaum ein Kino es sich leisten, sowas regelmäßig als 35mm Material erstellen zu lassen, wegen der Abnutzung solcher Dauerläufer müsste das ja auch regelmäßig neu erstellt werden. Und natürlich ist es nicht verboten, solches Material auf dem Server abzuspielen. Es gibt ja auch Werbung von Werbemittlern, Trailer, etc. Das Format der Kinofilme, die auf den Server gespielt werden, ist das gleiche wie das für Werbung, Trailer, oder auch diese selbst erstellten Filmchen - nur dass Kinofilme zusätzlich verschlüsselt sind. Diese Verschlüsselung ist das einzige, was da sicherheitsrelevantes passiert. Verboten ist da ansonsten nix, wenn es im richtigen Format ist, akzeptiert es der Server und dann lässt es sich auch abspielen. Aber weil die technischen Ansprüche an das Material bzw. die Zusammenstellung so hoch sind, ist es halt ein gewisser Grundaufwand, sowas selber zu erstellen - jedenfalls wenn man keine teure Software dafür verwenden will. Und genau um die Benutzung kostenloser Freeware dafür geht es in dieser Diskussion. - Carsten
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Womit? - Carsten
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Hat jemand ne Idee, wie man das auch umgekehrt hinkriegt, also ein unverschlüsseltes DCP/MXF auspacken? - Carsten
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Die Frage stellt sich nicht wenn man es weiß. Du kannst es garnicht wissen, weil Du noch nie in einem Umfeld Filme beziehen konntest in dem es KEINE Kopienlimitierung gab. Von 'Startkopien für alle!' oder 'DCI macht profilneurotische Disponenten zu Lämmern' war hier nicht die Rede. Wann immer es hier mal um 'Die oder Ich' ging, ging es um eine konkrete Kopie und nicht um irgendwelchen strategischen Hokuspokus. Sowas kostet Verleiher und Disponenten nur Geld. Wichtig machen können die sich da, wo es sie nix kostet. - Carsten
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Es ist doch unrealistisch zu glauben, ein Disponent würde 'verleihpolitisch' agieren und Kopien nach dubiosen verleihstrategischen Gesichtspunkten zuweisen. Die haben ne begrenzte Zahl und müssen oder wollen daraus den maximalen Gewinn erwirtschaften. Nur deswegen kriegen bestimmte Kinos eben die begrenzte Zahl an Kopien und andere nicht. Das ist ein konkretes Kriterium, nach dem ein Disponent arbeiten kann, dahinter hat er nämlich Kennzahlen und zu erwartende Umsätze und Box-Office Resultate. Mal angenommen, er hätte, wie irgendwann mal mit einer solide aufgestellten digitalen Distribution möglich, 10.000 Festplatten im Lager liegen, die beliebig mit Filmen bespielt werden können - nach welchen Kriterien soll er denn dann noch das eine Kino beliefern und das andere nicht? 'Mir gefällt Ihre Nase nicht!' - 'Ihr Kino ist dem Film zu diesem Zeitpunkt nicht angemessen!' - 'Das entspricht nicht unserer Firmenphilosophie - in zwei Wochen aber schon!'? Die Startkopien werden qua gekoppelter Konditionen natürlich weiterhin für viele kleinere Kinos schwer umzusetzen sein, aber grundsätzlich wüsste ich nicht, wieso nicht gerade Nachspieler und Programmkinos dann viel wahlfreier Filme beziehen können sollten, auch für Auswertungsfenster, die sonst unattraktiv wären. Wir spielen z.B. Filme einer bestimmten Programmschiene regelmäßig nur an einem Tag der Woche. Das ist natürlich vollkommen unattraktiv für den Verleih, eine Kopie wegen eines einzigen Spieltages so lange zu blockieren. Digital kann es ihm schlicht egal sein, weil diese 'Kopie' ihm woanders keine Umsatzmöglichkeit blockiert. Auf sowas müssten wir dann eben keine 8 Wochen warten sondern bekämen ihn schon deutlich früher. Von den vielen Fällen, in denen Filme nur mit 50-100 Kopien anlaufen mal ganz zu schweigen. Die wären doch vollkommen hirnverbrannt, bei entsprechender Nachfrage nicht zu liefern. - Carsten
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Cameron wünscht sich höhere Bildwiederholfrequenz im Kino
carstenk antwortete auf Womenzel's Thema in Allgemeines Board
Du solltest nicht von Dir auf andere schließen ;-) - Carsten -
Solange die es nur bestreiten kann mir das ja egal sein ;-) Das hat aber mehr mit deren Selbstverständnis zu tun als mit Handeln - wenn die Umstände mal so sind wie skizziert. Wenn aufgrund fehlender Knappheit irgendwann mal nichts mehr zu disponieren ist, ist eine nicht verschickte TB eine TB für die Konkurrenz und gegen das eigene Gewinninteresse. - Carsten
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Also mehr als 3-4 gebe ich ihm nicht. - Carsten
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Die knappen analogen Kopien mit der Notwendigkeit der Disposition (daher kommt ja der Name...) gaben bisher doch überhaupt Anlass dazu, Kinos gegeneinander auszuspielen oder die verfügbaren Kopien gegen die zu erwartenden Ergebnisse zu setzen. Das ist bei einer vernünftig durchstrukturierten digitalen Distribution aber überhaupt nicht mehr der Fall, der Disponent wird gar keinen Anlass mehr haben, eine Kopie nicht rauszurücken. Denn die Leinwand, die er nicht bespielen lässt, bespielt dann ein anderer, obwohl ER könnte. Das wirkt sich natürlich auch bei den Gewinnen und Provisionen bzw. Gewinnbeteiligungen aus, und genau die sind ja letztlich entscheidend dabei, eine Kopie einem umsatzstärkeren Haus zu geben und nicht dem umsatzschwächeren. Das setzt freilich eine Logistik voraus, bei der 'Kopie' wirklich nur noch 'Festplatte' bedeutet und nicht ein zusätzlicher Auftrag an einen teuren Dienstleister, ein weiteres Unikat herzustellen und zu versenden... Ob jeder Kleine allerdings immer froh sein wird über eine Startkopie - immerhin sind daran ja auch andere Bedingungen geknüpft und die werden sich weniger zwangsläufig ändern. - Carsten
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Cameron wünscht sich höhere Bildwiederholfrequenz im Kino
carstenk antwortete auf Womenzel's Thema in Allgemeines Board
Achso. Deswegen ist 3D vermutlich auch gerade gescheitert. Also wirklich, Rendering-Zeiten sind dabei das geringste Problem, der Mehraufwand wird regelmäßig durch die Fortentwicklung der Prozessortechnologie gefressen, die Hardware ist doch nun wirklich nicht der Kostenfaktor. Die Workflows skalieren doch gerade in Richtung 3D oder 4k. Da ist ne schlichte Verdopplung der Bildrate in 2k vergleichsweise billig. - Carsten -
Ja, ätzender Laden, der aber durchaus sein Publikum im Umland findet. Daher wird so ein Standort auch nicht aufgegeben werden, der füllt da durchaus ne Lücke. Ich würde diese Berichte nur sehr zurückhaltend bewerten. Ähnlich wie bei der Diskussion um das Kölner UFA/Filmpalast wird da wegen der Mieten heftig rumstrategiert und intrigiert. Ich halte da einiges für gezielt lanciert um Druck aufzubauen. - Carsten
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Farben 'passen' schon nicht, wenn Du zwei unterschiedliche Monitore mit gleichem Farbraum nebeneinander stellst. Dass Du auf beiden 'Gelb' als 'Gelb' erkennst, bedeutet nicht, dass es wirklich 'passt'. Aber es ist eben ne Frage des Anspruchs. Ein bißchen begründet sind die Preise der kommerziellen Pakete bzw. Dienstleister halt schon. - Carsten
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Tja, zu jeder menschlichen Erfahrung gibts auch immer gleich die passende Krankheit ;-) - Carsten
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'gepasst' ist womöglich einfach nur die falsche Bewertungskategorie. - Carsten
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Wenn der so weiter macht holt der Titanic auch noch 3D-aufschlags- und inflationsbereinigt ein... - Carsten
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Es macht letzten Endes nur Sinn, das an einem realen DCI-System zu testen, denn das eigene Computersystem kann ja auch keinen DCI-Farbraum darstellen bzw. konvertieren. Jedenfalls nicht, ohne es explizit dafür zu verbiegen. Die kommerzielle EasyDCP Player Version hat angeblich eine integrierte Rück-Konvertierung von xyz auf RGB fürs Abspielen am Rechner. Wie gesagt, für Logotrailer, Pausenbilder, etc. alles nicht so schlimm. - Carsten
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Ja, aber dieses PDF bezieht sich eben auf die Anforderungen des Masterings, nicht auf die DCP Erzeugung. Ein Kinoserver hat auch keine Mechanismen, solche Hinzufügungen automatisch zu erkennen oder auszublenden (solange nicht die CPL es vorgibt), von daher darf sowas eben nicht in einem DCP enthalten sein. - Carsten
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Merci, werde ich mal probieren. Hast Du vielleicht noch ne Emailadresse oder Telefonnummer (ggfs. per PN)? - Carsten
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Cameron wünscht sich höhere Bildwiederholfrequenz im Kino
carstenk antwortete auf Womenzel's Thema in Allgemeines Board
Wenn überhaupt geht nur 48, damit 24B/s 35mm Gerät weiterhin mit 'temporal-runterskalierten' Kopien einsetzbar bleibt. Und die höhere Bildfrequenz gibts natürlich abspielseitig nur mit digitalen Projektoren. Theoretisch wären solche Sonderlösungen im Rahmen von Systemen wie den digitalen IMAX Kinos vorstellbar, die haben ja bisher bei Blockbustern auch schon spezielle Kopien ausserhalb des 35mm Standards gekriegt. Grundsätzlich kann derzeit jeder 3D fähige Server 48fps/2k abspielen. Allerdings müsste man dafür TripleFlash im Projektor abschalten. - Carsten -
Das bezieht sich nur auf das Mastering, nicht auf das Erstellen der DCPs. DCPs sind für die Projektion vorgesehen und dürfen natürlich kein Schwarz oder Audiobeeps enthalten. Sie können natürlich, wenn das in der CPL entsprechend berücksichtigt wird. - Carsten
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Wie lange noch, bis Digital Standard ist?
carstenk antwortete auf 200sx Fan's Thema in Digitale Projektion
Am Projektor selbst macht man auch garnicht soviel, mehr am Abspielserver. Und da werden üblicherweise normale Computermonitore angeschlossen. Auf diesen Rechnern laufen Linux oder Windows Betriebssysteme, und die haben natürlich auch die Möglichkeit oder Notwendigkeit, mit größeren Displays zu arbeiten. Warum man die auf Bildern so selten sieht - keine Ahnung. Wenn NUR die Projektionseinheit abgebildet wird, ist das aber 'normal'. Es gibt aber da unterschiedliche Bedienansätze, in größeren Installationen können die aufwendigeren Sachen (Playlistenverwaltung, Inhalte einspielen) an abgesetzten Rechnern erledigt werden und am Projektionssystem selbst gibt es dann womöglich tatsächlich nur noch ein kleines Touch-Display mit mehr oder weniger reiner 'Start-Stop' Funktionalität. - Carsten -
Nix, Du postest jetzt hier gefälligst so lange bis Du Links einstellen kannst! Und wenn es die ganze Nacht dauert! - Carsten
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Ich schrieb nicht 'keine', sondern 'hochwertig'. Ich meine damit, dass vorläufig mangels Quelle, Einsatzmöglichkeit und Komfort wohl niemand einen 'richtigen Film' damit konvertieren wird. Um Farbräume sollte man sich dann schon Gedanken machen. - Carsten
