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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. 1,89:1 (nativ). CS wird 'maskiert' - üblicherweise zu 2,39:1 Die beiden Formate sollten Leinwand/Kasch jedenfalls können. Man kommt bei digitalen Projektoren allerdings mit minimalen Kaschüberlappungen aus, kann also sehr knapp kaschieren. - Carsten
  2. Wo stellt man am CP65 Pegelgleichheit zwischen Lichtton und Digitalton ein? Die Optical Gain und Dig/Mag Gain Trimmer auf der CAT 441? Regelt der Optical Gain Trimmer die Lautstärke des Lichttons in Summe, egal ob Mono, Stereo oder SR? - Carsten
  3. Auf Dateiebene sind 24B/s vollkommen egal - bestenfalls die Frage, wo/wie dieses Material wieder abgespielt werden soll und ob die 24B/s dabei erhalten bleiben sollen/können. Die Aufzeichnungsmöglichkeit mit unterschiedlichen Bildraten haben viele Videoprogramme - nur, zuerstmal steht da vor der Aufzeichnung eine Videokamera, und die macht hierzulande nunmal 25B/s, egal was Du in Premiere eingestellt hast. Du kriegst da also bildratentechnisch Mischmasch bei der Aufzeichnung. Abhängig von den beteiligten Geräten und Parametern muss da ausser leichtem Flimmern und gelegentlichem Ruckeln nichts großartig Schlimmes passieren. Kommt halt drauf an, auf welchem Qualitätslevel man da operieren will. War und ist bei billigen Verfahren durchaus üblich, einen 24B/s Projektor einfach mit PAL 50i abzufilmen und dann mit dem Resultat zu leben. Da man vom Filmprojektor das leichte Flimmern gewohnt ist, beschwert man sich bei der digitalen Kopie nicht über Flimmereffekte. Das kann man nicht als hochwertige Abstastung bezeichnen, aber die Qualitätsansprüche sind ja verschieden. Was sicherlich auch mit Heimgerät noch bei vertretbarem technischem Aufwand machbar ist: Einzelbilddigitalisierung über Videokamera oder Digitalkamera. Letzteres kann sehr hochwertige Resultate liefern, ist aber natürlich zeitaufwendig. - Carsten
  4. carstenk

    Ernemann Tonlampe

    Von der Spannung her könnte es also tatsächlich eine echte 'Solarzelle' sein? Die 0.5 Zellenspannung im Leerlauf dafür kenne ich. Ich habe keine Ahnung, was für ein Typ da verbaut ist. Der Bursche, der die Dinger vor 12 Jahren eingebaut hat ist aber noch greifbar, den werde ich mal fragen. Ich dachte, das seien Photodioden. - Carsten
  5. carstenk

    Ernemann Tonlampe

    Upps, putzen hilft ;-) Vor allem am Lichtleiter. Unser Chef-Vorführer lief ein klein bißchen rot an ;-) Vor dem Putzen 1Watt Luxeon mit 380mA:245mV/345mV Nach dem Putzen 1Watt Luxeon mit 380mA: 335mV/355mV Jeweils CP65 abgeklemmt (der reisst die Spannung in der Tat ganz schön runter). 3Watt Luxeon mit 1000mA: 373mV/389mV Nicht soviel mehr wie ich dachte, aber die LED ist sicher noch nicht optimal mechanisch justiert und ich betreibe sie auch sicherheitshalber erstmal bei 1000 statt 1400mA, das reicht pegeltechnisch am CP65 locker. Die 400mV, die Du für ne voll ausgesteuerte 3W Luxeon erwähntest kommen dann wohl hin. Sobald ich nach ein paar Tagen Betrieb etwas sicherer bin was die Temperaturen von LED und Regler angeht, werde ich vielleicht auch auf 1400mA gehen. - Carsten
  6. Das footlambert und footcandle sind visuelle Größen - das geht historisch doch auf Hühneraugen zurück. - Carsten
  7. Stimmt nicht, habe grade versucht footlambert in australiadollar umzurechnen und das hat er verweigert! Scheissendreck! - Carsten
  8. Da hat wohl irgendjemand vergessen, unter diesem Stichwort die Messmethode 'ohne Film im Projektor' in der deutschen Wikipedia zu hinterlegen ;-) Aber mein Messgerät kann eh kein Lambert... - Carsten
  9. Merci. Ah, ich Seppel, hier steht's auch: http://en.wikipedia.org/wiki/Foot-lambert 'with no film in the projector.' - Carsten
  10. carstenk

    Ernemann Tonlampe

    Wie ich gerade erfahre sind unsere Stereozellen etwas über 10 Jahre alt. Also zumindest von daher nicht gerade naheliegend für einen Austausch. Vielleicht erfahre ich auch noch den Typ, der da verbaut wurde. - Carsten
  11. Unter welchen Umständen misst man eigentlich die Helligkeit seiner Projektion? Klarfilm, hazy, oder am Ende ganz ohne Film? - Carsten
  12. Ist aber auch klar, dass so ein Modell NUR in einer Großstadt mit entsprechender Klientel und als Einzelfall aufgehen kann. Ein zusätzliches Differenzierungsmodell für Publikum, dass etwas mehr Geld für die Sicherheit ausgeben will, gute Qualität im angenehmen und störungsfreien Umfeld genießen zu können. Und ob der Mehrpreis bei diesem zusätzlichen Personalaufwand auf lange Sicht wirklich mehr als Kostendeckung (wenn überhaupt) bewirken wird, ist ja auch längst nicht sicher. Auch wenn ich persönlich nur selten solche Kinos besuche, würde ich natürlich wünschen, das es funktioniert, wenn auch nur als isolierte Einrichtung, denn massentauglich wird's natürlich nie werden. - Carsten
  13. carstenk

    Ernemann Tonlampe

    Was für ne Eingangsimpedanz hat denn so ein CP65 üblicherweise, muss doch mal sehen, ob das irgendwo im Manual steht... Ich würde da durchaus überlegen, bei uns neue Zellen einzubauen, wenn ich wüsste, welche da geeignet sind und ob es was bringt. Im Unterschied zur Spaltoptik scheint das ja bei der EIX auch nicht so wahnsinnig justageempfindlich zu sein, die Lichtleiter bleiben ja wohl an Ort und Stelle. Wir haben ja auch noch ne zweite EIX, die kaum benutzt wurde, auch mit Stereozelle. Genauer gesagt, sind doch heutzutage faktisch ohnehin Fotodioden verbaut, auch wenn man gemeinhin noch 'Zelle' sagt? Andererseits sind die Lichtleiter doch sicher auch aus Kunststoff oder sowas Ähnliches - wenn die alt sind, werden die sicher auch irgendwann trübe, verspröden, etc. Ich habe nicht die geringste Ahnung, wann bei uns die Stereozelle reingekommen ist, der Kinogründer lebt nicht mehr. Angeblich war Mitte der 90er das Kino noch Mono mit Röhrenverstärker. Eventuell ist bei der Vereinsübernahme und der anschließenden Aufrüstung auf CP65, DD/DTS auch die Stereozelle eingebaut worden? Dann wäre die jetzt so etwa 10 Jahre alt. - Carsten
  14. carstenk

    DCPs per Satellit

    Es geht hier auch nicht um 200 Euro für ein paar TB Festplatten sondern um den Rest der Infrastruktur dafür - Empfangstechnik, Rechnersysteme, Kinomanagementsoftware, Inhouseverkabelung, etc. Dazu zahlt das Kino dann die Kosten für die Satellitentransfers. Und das kann eben beim derzeitigen Ausbaustand nicht billiger sein als 10 Euro für ne Festplattenverschickung. - Carsten
  15. Von 'digital=unzuverlässig' war auch nicht die Rede, sondern von den vielzitierten angeblich so unzuverlässigen BARCOs, die in Bozen ausschließlich verbaut sind. - Carsten
  16. carstenk

    Ernemann Tonlampe

    200-400mV könnte bei uns hinkommen, wenn die 3Watt Luxeon drin ist. Das ist eigentlich ganz ordentlich Pegel, kann man fast als Linelevel bezeichnen. Was mich darüber nachdenken lässt, das mal spaßeshalber direkt ins Notebook zu füttern... - Carsten
  17. carstenk

    DCPs per Satellit

    Wenn Du einen Film per Wechselplatte bekommst, kommt diese Platte zeitlich halbwegs passend zum Spielbeginn, und wenn nicht, liegt sie halt solange im Schrank, bis Platz auf dem Server ist. Wenn viele Filme wegen der begrenzten Bandbreite über längere Zeiträume hinweg vom Satelliten kommen, gibt es diese direkte Zuordnung Film->Server nicht mehr - da muss man den Film rechtzeitig empfangen und braucht dann eben Speicher, weil man nicht nur die Filme vorhalten muss, die man grade spielt, sondern alle, die grade im Übertragungsfenster sind. Die Betreiber werden da auch kaum genug Bandbreite haben, um den gleichen Film jede Woche über die Leitung zu schicken - bei unterschiedlichen Spielbeginn für die Kinos muss man als Kino also sehen, wann man sein Material kriegt. Das kann auch mit der Disposition lustig werden - soll man als kleines Kino seinen Film schon zum Bundesstart 'herunterladen' müssen, obwohl man erst 4 Wochen später spielen darf? Wie gesagt - bei der Kosten/Bandbreitenfrage halte ich das Modell für etwas schwierig bzw. kann mir nicht vorstellen, dass es wirklich günstiger ist als der Festplattenversand. Dabei muss man halt immer den Endausbau mit vielen Kinos und vielen Filmen im Hinterkopf behalten. Wieviele unterschiedliche Filme spielen pro Woche in Deutschland, und wie oft wechseln die? Knackpunkt bei den Kosten bleibt, dass wir da einen sehr bandbreitenintensiven Satellitendienst mit sehr wenig Nutzern haben. - Carsten
  18. Woah, das ist aber noch sehr in den Kinderschuhen. Aber schön, dass jemand das mal OS anfängt. - Carsten
  19. carstenk

    Ernemann Tonlampe

    Ich habe heute mal ganz simpel Tonlampe (LED) angeschaltet und dann die Photozellenspannung ohne eingelegten Film, also statisch, gemessen. 84mV/58mV Gut, dass es da prinzipiell Abweichungen gibt, die in der Einmessung berücksichtigt werden ist klar. Weiss jemand, wie weit diese Kanalabweichungen durch Alterung ansteigen, also durch Einflüsse, die nicht reversibel sind, im Unterschied zu Staub/Fettablagerungen und Tonlampenveränderungen? Wann ist wohl üblicherweise Zeit, die Photozelle auszutauschen? - Carsten
  20. du meinst einen scaler? der ist nicht notwendig. personalaufwand exakt null. Nein, ich meine den von Eastwood vorgeschlagenen Weg, DCPs mittels Konvertierungssoftware selbst aus nicht-DCI-konformen Medien zu erstellen, um das Material in der Serverplaylistverwaltung unterbringen zu können. So ne Software kostet grob geschätzt 600-1000 Euro. Leistungsfähiger Rechner muss auch sein. Dazu dauernd Personalkosten. Ein dedizierter Werbeplayer mit der Möglichkeit der Automationseinbindung kostet vielleicht 5000, und der hat dann ne Onlineanbindung zum Werbevermittler, etc. pp. Scheint mir trotz der etwas höheren Kosten deutlich attraktiver. - Carsten
  21. Ich fand das Buch ehrlich gesagt ziemlichen Schrott. Also zumindest von der Story her kann der Film, selbst wenn er Scheisse ist, nur besser sein... - Carsten
  22. carstenk

    DCPs per Satellit

    Das ist doch ne ganz andere Kalkulation, und selbst da macht sie nur aus Sicherheitsgründen Sinn. Wieviele Kopierwerke erhalten denn ein und dasselbe Kopiermaster? Selbst bei Kopienzahlen von 1000 und mehr sind doch aus Kostengründen bestenfalls 2 Werke damit befasst. Und dann ist die wirtschaftliche Bedeutung, die das Master für Verleiher und Kopierwerk hat, natürlich ne ganz andere als bei einer Vorführkopie. Ein üblicher Transport einer Platte kostet 10 Euro, und viel mehr werden Kinos auch weiterhin kaum zahlen wollen. Über den Satelliten müssen aber in abgestimmten und verbindlichen Transferfenstern mehr oder weniger ALLE Kinos mit hunderten von Filmen versorgt werden. Ich sehe da derzeit keine vernünftige Logistik für, weder auf der Sender, noch auf der Empfängerseite. Und dann gibts eben das Henne-Ei Problem - wer investiert in die Logistik, Sender und Empfängerseite, wenn es gerade mal ein paar Hundert potentielle Abnehmer überhaupt gibt? Längerfristig könnte ich mir bestenfalls so eine Art 'PayPerShow' System für Repertoire vorstellen. Hier gibts ja keine übliche Startdisposition, keine engen Zeitfenster für den Bundesstart, etc. Also eine Art Mischsystem - Startkopien per Platte, Rest per Satellit oder DSL. Aber da muss erstmal der Großteil der Kinos digital arbeiten... Aber wie gesagt - für solche Ansätze brauchen die Kinos viel mehr InHouse-Speicher, Kinomanagementsysteme, etc. pp. Zukunftsmusik, wenn das massenhaft installiert sein soll für die erhofften Renditen. - Carsten
  23. Also ich bin etwas über 40 und die Sehschärfe ist sicher nicht mehr wie vor 20 Jahren. Bei 2k auf unserer knapp 10m Leinwand sehe ich die Pixel etwa zeitgleich mit der Leinwandperforation - so grob aus der Erinnerung ab etwa 8m Leinwandentfernung. Bzw. im Grenzbereich ist nicht so richtig klar, ob ich da Perforation, Pixel oder Moiree wahrnehme, ist dann auch bildabhängig. Ausserdem hängt es auch stark vom Projektor und der Panelalignment-Strategie des Herstellers ab, was da tatsächlich zu sehen ist - es sind ja 3 übereinanderliegende Panel, es gibt also so etwas wie 'Pixelkonvergenz'. Da ist Bozen jetzt aber auch kaum ein Sonderfall, DCI 2k läuft ja auch ansonsten in sehr großen Sälen. Und da hat man auch bei 35mm Scopeprojektion die Arschkarte, wenn man in der ersten Reihe sitzt. Nur dass man es da halt nicht 'Pixel' nennen kann. - Carsten
  24. Ja, der heimtückische 13.5.2009-Bug. Der hat in der Vergangenheit schon für viel Ärger gesorgt und wird das sicher auch in Zukunft noch tun ;-) Im Ernst: Solche voll digital ausgestatteten Läden sind doch ein Super-Belastungstest. Da wird sich doch schnell die Spreu vom Weizen trennen, wenn das Zeugs unzuverlässig ist. Man wird davon hören... - Carsten
  25. Was sollte wohl bewirken, dass 7 Barcos auf einen Schlag ausfallen, das nicht auch einen analogen Projektor lahm legen würde? Man wird ja wohl davon ausgehen dürfen, dass die Projektoren nicht zum Eröffnungsfilm zum ersten Mal eingeschaltet werden ;-) - Carsten
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