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carstenk

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  1. Im anderen thread erwähnst Du OpenAir - ist das die einzige Verwendung, oder wird der Prozessor auch einen regulären Kinosaal in 5.1/7.1 bespielen? Wenn man nur einen DAC braucht, geht es auch wesentlich preiswerter.
  2. Das spricht umso mehr für die Endstufe. Vorläufig kann man da wenig machen. Abwarten, ob es nochmal auftritt. Der JSD-60 ist nicht gerade für Unzuverlässigkeit bekannt.
  3. carstenk

    Hätte ich mehr Geld....

    Das Berli und das Linden-Theater sind auch zur gleichen Zeit und unter sehr ähnlichen Umständen gebaut worden. Die Erbauter/Betreiber kannten sich gut, sie stammten beide aus demselben Dorf. Und waren im selben Schützenverein 😉
  4. Denke nicht, dass der ICMP die Ursache ist, dürfte eher allein im JSD-60 liegen, eventuell auch nur in den Endstufen. Wäre interessant, beim nächsten Mal (falls es nochmal dazu kommt) zu prüfen, ob alle Kanäle betroffen sind (was sehr unwahrscheinlich ist). Vermutlich war es nur der Center, oder nur Links und Rechts. Lautstärkeregler an den Endstufen sind häufig die Ursache. Leider sehr mühsam, sowas bei sporadischem Auftreten zu analysieren.
  5. carstenk

    Hätte ich mehr Geld....

    Dafür gibts ja im Paket Wohnungen, die man vermieten kann. Im Erft-Kreis sind die Mieten höher als im nahen Köln. Trotzdem wird man bei diesem Preis seinen Invest kaum wieder rausholen. Aber wenn jemand ne Schubkarre Geld mit Krypto gemacht hat, wer weiss...
  6. Habe mir jetzt mal verschiedene Programme für die Lohnabrechnung herausgesucht. Allerdings scheint das für unsere ca. 10 Minijobber nicht ganz preiswert zu sein. 300-800€ werden da auch fällig pro Jahr. Unser Steuerberater nimmt dafür gegenwärtig ca. 1500-1800€ im Jahr. Da weiss ich nicht, ob es sich lohnt, das selber zu machen. Wenn man es natürlich komplett zu Fuß bzw. über das SV-Meldeportal macht, geht's natürlich preisgünstiger. Aber dafür muss man sich dann auch wirklich einiges an KnowHow drauf schaffen.
  7. Was für Tools benutzt ihr für die Arbeitszeiterfassung? Papieraufzeichnungen sind zwar derzeit weiterhin erlaubt, aber das Übertragen für viele Mitarbeiter in eine Abrechnungssoftware ist mühsam.
  8. Naja, allein Manitu wird die Gesamtstatistik schon ordentlich nach oben reißen. Ob's am Ende dann gegenüber 2024 reichen wird... Aber selbst wenn, ist es schlicht absolut zu wenig, egal wie der Vergleich mit dem Vorjahr aussieht. Wir hatten gestern ne Krisensitzung mit den MitarbeiterInnen in Anbetracht der steigenden Mindestlöhne.
  9. Weiss jemand, worin sich die beiden CPLs von 'In die Sonne schauen' unterscheiden? Beide scheinen Untertitel zu enthalten, aber vermutlich in unterschiedlichen Anteilen? Die eine ist als DE_DE gekennnzeichnet, die andere zusätzlich als OCAP - was im Grunde das gleiche sein könnte oder sollte? Da geht es wohl speziell um das altmärkische Plattdeutsch - aber warum zwei Versionen? Hat jemand schon beide angespielt?
  10. Ich meinte das 'historischer', also eher 50er/60er. Durch die Regelmäßigkeit bzw. Häufigkeit dieser Vorführungen muss das doch fast ein eigener Wirtschaftszweig gewesen sein.
  11. Gibts eigentlich irgendwo noch Verzeichnisse oder Sammlungen dieser doch vermutlich recht zahlreichen Kurz-/Kulturfilme?
  12. https://www.heise.de/news/Persoenlichkeitsrecht-Synchronstimme-ist-vor-KI-Nachahmung-geschuetzt-10623565.html
      • 2
      • Thumsbup
  13. https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/bundesrechnungshof-erklaert-kulturpass-fuer-verfassungswidrig-weimer-reagiert-110651592.html
  14. Ja, aber Perutz scheint eben in Obersendling gesessen zu haben. Natürlich ist vorstellbar, dass die Unternehmensbereiche wie den genannten zum Recycling auch woanders betrieben haben. Denn zwischen Produktion und Recycling gibts ja keinerlei notwendige örtliche Beziehung. Die Frage ist, woher die Journalisten die Information hatten, dass es ein AGFA Unternehmen gewesen sei. Wie gesagt, ich würde mal bei IHK, Stadtarchiv und Feuerwehr anrufen und in Erfahrung bringen, welche Quellen die diesbezüglich haben könnten. So deutlich nach dem Krieg sollte da eigentlich noch vieles verfügbar sein.
  15. Lies dir mal diese Wikipedia-Artikel darauf hin durch: https://de.wikipedia.org/wiki/Agfa https://de.wikipedia.org/wiki/Perutz-Photowerke (die lagen laut diesem Artikel aber in Obersendling und wurden auch erst später übernommen) Würde auch mal bei der Feuerwehr München fragen. Aber eine Anfrage bei der IHK könnte schon unter AGFA was bringen. Ist nur die Frage, ob die ihre Archivbestände digitalisiert haben. Ausserdem mal beim Stadtarchiv München anfragen, in welchen Sammlungen solche Berichte enthalten sein könnten.
  16. Das Problem ist leider noch vorhanden. Mittlerweile bin ich allerdings der Meinung, dass der Auslöser tatsächlich der verwendete Mais ist. Ziemlich zeitgleich mit dem Auftreten des Problems ist eine neue Charge Preferred Popcorn von Haase an den Start gegangen. Man sieht schon an den rohen Körnern, dass der üppiger ausgefallen ist als der vom letzten Jahr. Leider habe ich diesmal von der vorherigen Charge keine Proben aufbewahrt. Fakt scheint jedenfalls zu sein, dass der Mais unter bestimmten Umständen einfach zu groß und zu schnell expandiert und dann unter dem Mittelsteg des Kessel-Deckels komprimiert, das doppelte Rührkreuz kommt dann einfach nicht mehr durch, der Mais wird da innerhalb von Sekunden zu einem zusammenhängenden Kuchen verdichtet, der Motor kann dann nur blockieren. Der gepoppte Mais ist auch tatsächlich durchweg sehr groß. Im Grunde ein erneuter Qualitätsbeweis für diesen Maisproduzenten. 😉 Der oben genannten Zeitfaktor ist auch nicht so reproduzierbar wie zunächst angenommen, manchmal kommt es auch schon bei der zweiten oder dritten Ladung zum blockieren. Die Expansionsgeschwindigkeit des Mais ist natürlich von verschiedenen Faktoren abhängig, die man nicht so präzise kontrollieren kann. Wir behelfen uns jetzt damit, dass wir etwas weniger Mais nehmen, vor allem aber damit, dass wir etwa eine halbe Minute nach Beginn des Poppens beide Deckelhälften aktiv öffnen und mit dem Löffel zunächst mal reichlich loses Popcorn oben abschöpfen. Das nimmt buchstäblich etwas den Druck aus dem Kessel. Erfordert allerdings auch etwas mehr Aufmerksamkeit bei den MitarbeiterInnen. Wir hatten dieses Problem früher schonmal, als wir mal testhalber eine Ladung Butterfly-Mais verarbeitet und dabei die gleiche Maismenge verwendet haben. Lustigerweise lassen sich die Hersteller in den Rezepturen garnicht zu den verschiedenen Maissorten aus. Mag sein, dass die konischen Cretors Kessel diesbezüglich auch Vorteile haben gegenüber den rein zylindrischen Gold Medal Kesseln. Möglicherweise ist dieser 16oz Kessel einfach ein bisschen auf Kante konzipiert. Hört sich nach einem eher trivialen Problem an, aber wenn es plötzlich auftritt, ist das schon eine ganz schöne Sauerei in der Maschine, weil der Inhalt ohne Agitation sofort fies anbrennt, da ändert auch dann das Abschalten der Heizung nichts mehr dran.
  17. Zwei Monate vor dem Festival erst in Verhandlungen zu gehen, nachdem das Kino Anfang des Jahres geschlossen wurde, ist vielleicht auch ein bisschen blauäugig. Aber ich glaube nicht, dass da das letzte Wort schon gesprochen ist. Wenn die Technik im Scala seit Anfang des Jahres ausser Betrieb ist, würde man auch erstmal abwarten müssen, was da überhaupt noch läuft und was da wo ggfs. schon schimmelt.
  18. 'Mit 13 Jahren kam die Nichte der Pathé-Brüder Charles und Émile Pathé mit ihren Eltern nach Berlin und übernahm im Sommer 1905 als Jugendliche die dortige Filiale des aufstrebenden Medienunternehmens. Die kommentierte Ausgabe ihrer Memoiren zeigt die Sicht eines Teenagers auf den Alltag in Paris und Berlin und zeichnet aus einer weiblichen Perspektive die Frühzeit des Kinos nach. Das sorgfältig edierte Werk enthüllt ein unbekanntes Kapitel der Weltfirma Pathé.' https://www.filmdienst.de/artikel/73719/filmliteratur-suzanne-pathe-erinnerungen-einer-filmpionierin
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  19. Warum wir den Beruf unserer Mutter liebten SPIEGEL-Leser Ingo Meß, 65, aus Kiel hat seine Kindheit im Kino verbracht – mit unbegrenzten Freikarten. https://www.spiegel.de/panorama/kino-warum-wir-den-beruf-unserer-mutter-liebten-a-6b7d20a7-cf9e-4ff9-ab14-13bfbe86ce96
  20. Scheint allerdings nicht so kritisch zu sein wie bei anderen Servern/Projektoren. Respektive, vielleicht vergleichbar der Uhrzeitbatterie auf den Serie2 ICPs. Hat denn jemand mal selbst gesehen/erlebt was passiert, wenn diese Zellen auf dem CPU-450 Board wirklich leer sind? Wenn das mit Ersetzen der Zellen und ner Remarriage erledigt ist wie bei den Serie2 DLPs, könnte man ja ruhiger schlafen. Nach allem was ich so gesehen habe, scheinen die CR2450 auf diesem Board ja die einzigen Zellen zu sein, die realistisch betrachtet wirklich mal während der Lebenszeit des Projektors leer laufen können. Jedenfalls bei 5xx/8xx die täglich in Betrieb sind. Bei uns sind jedenfalls nach täglichem Betrieb über 13 Jahre noch die ersten Batterien im Server und IMB drin, ich habe auch bei anderen Systemen immer nur von leeren Zellen im Security Block/CPU-450 Board gehört. SRX-R5xx_8xx_BatterySwap.pdf
  21. 'Nach jeder Vorstellung' ist kein sinnvolles Kriterium. Die Zeit zwischen Aus und Ein ist, worauf es ankommt. Im Allgemeinen sollte man den Kolben bei kürzeren Pausen als 30-45min durchlaufen lassen. Soweit ich weiss gibt es dazu auch eine offizielle Empfehlung von OSRAM. Ob man ausgerechnet einer Herstellerempfehlung glauben will, muss jeder selbst entscheiden. Es gibt bei digitalen Projektoren übrigens auch die Möglichkeit, zu bestimmten Zeiten den Lampenstrom zu reduzieren - z.B. eben durch ein spezielles Preset zwischen zwei Vorstellungen. Machen wir seit vielen Jahren so.
  22. Der englische Datenanalyst Stephen Follows hat sich mit der deutschen Filmproduktion des letzten Vierteljahrhunderts und ihrer Wahrnehmung im In- und Ausland befasst. Seine Auswertungen zeigen, dass die Branche in einem grundsätzlichen Dilemma steckt. Können Filme wie Mascha Schilinskis „In die Sonne schauen“ (Kinostart: 28.8.) neue Wege weisen? https://www.filmdienst.de/artikel/74545/wahrnehmung-deutscher-filme-im-ausland
  23. Hat nichts mit dem weissen Hai zu tun - aber wir haben letzte Woche 'Das Fenster zum Hof' (1954) gespielt. Das DCP scheint von 2012 zu sein. REAR-WINDOW_FTR-2-1954_F-166_DE-XX_DE-PG_10-C_2K_UP_20121030_MPS_OV Und da ist korrekterweise nur der Center aktiv.
  24. Hatten vor Jahren auch so ein Problem. Wenn es nach dem Transport zum OpenAir aufgetreten ist, könnte es nur ein Kontaktproblem sein, da müsste man vielleicht nur mal den Block rausbauen und inkl. der Flachkabel neu stecken. Bei uns war damals ein neues LPD7 Board fällig, lief damals aber noch auf Gewärleistung bzw. Garantie.
  25. Da in dem Film maßgeblich gesprochen wird 😉 macht der Decoder auf jeden Fall Sinn.
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