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S8ler

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Alle erstellten Inhalte von S8ler

  1. Hab' ich ja noch nie gehört ! Bin allerdings auch nie auf die Idee gekommen belichteten Film zurückzuschieben. Wen dem so ist, dann ist ja alles klar. Aber was soll das Langloch denn ? Gruß Reinhard
  2. Ob man davon mal ein Foto machen kann? Das hört sich seltsam und nicht so gut an. Die Perforation ist also durchgehend vorhanden und in der Mitte des Films ist ein Langloch. Richtig ? Hört sich nach defekter Kassette an. Sieht das Langloch unfallartig geschlitzt aus ? Derzeit würde ich darauf tippen, daß die Kassette beim Belichten ein Problem bekommen hat und vor Filmende rausgenommen und "kaltgestellt" wurde. Wenn Du eine Kamera hast oder bekommen kannst, dann mach doch einfach folgendes: Schiebe den Film mit dem Finger nach unten, so daß die schadhafte Stelle möglichst verschwindet bzw. aus der Mitte der Kassette wandert. Lege den Film in eine Kamera und filme einfach bis zum Ende weiter, sofern das dann geht. Blockiert der Film nämlich, habe ich mit meiner Vermutung wohl Recht und der Film könnte immerhin teilbelichtet sein. Läuft der Film aber durch, kannst Du an der verbrauchten Filmmenge am Filmende sehen, wie weit er schon belichtet war: Zeigt die Kamera nach erfolgter Belichtung 15m an, war der Film komplett unbelichtet. Bei z.B. 6m waren vorher eben 9m belichtet, etc. etc. Du mußt nur mitbekommen, wann der Film zu Ende ist. Wenige Kameras stoppen automatisch, manche laufen weiter und damit leider auch das Filmzählwerk, zeigen es aber im Sucher an (oft durch eine Diode wie z.B. Nizo). Aber immer hört man es am Laufgeräusch. Solange die Kassette "dreht", hört man neben dem Greifergeräusch der Kamera ein leichtes "Rumpeln" der Kassette. Wenn der Film zu Ende ist, kann der Greifer ohne Last arbeiten und verändert schlagartig das Laufgeräusch. Auch das "Rumpeln" hört sofort auf. Danach kannst Du die Kassette entwickeln lassen, es sind dann die alten und neuen Aufnahmen drauf. Gruß Reinhard
  3. Wenn die Kassette wirklich im Kühlschrank war, würde ich den Versuch einer Entwicklung wagen. Es wird was zu sehen sein, aber wie Ernst schon sagt, würde ich auf authentische Farbwiedergabe eher weniger hoffen. Die Entwicklung - zu einem relativ fairen Preis wie ich finde - macht Frank Bruinsma in Holland, klick mal hier http://www.super8.nl/ Gruß Reinhard
  4. Hallo Jürgen, ich glaube, wir haben wohl beide die gleiche Literatur gelesen, spielen so vom Alter her wohl auch in der gleichen Liga. Dein Faible für Single8 zeigt ja wohl das Foto Jürgen/ZC1000 im letzten Schmalfilm. :-) Ich erinnere mich an "Warentests" mit der P300 und insbesondere der ZX300. Ja, es hatte auch mich erschüttert, ZX300 nur "zufiedenstellend", eine Nizo 156 dagegen "gut". Und ja, es lag an der objektiv besseren Schärfeleistung des K40, die ich aber subjektiv gegenüber dem R25 so nicht empfand. Der R25 hatte meiner Meinung nach ein besseres Kontrastverhalten und glich damit im Geamteindruck seine minimal schlechtere Schärfeleistung und gröberes Korn aus. An eine explizite Messung des Bildstands kann ich mich jetzt auch nicht entsinnen, aber er wird sicher berücksichtigt worden sein. Immerhin reden wir von Filmkameras und da ist der Bildstand eines der Hauptkriterien für die Qualität des fertigen Films. Es gab übrigens auch einen Test der ZC1000 mit R25 in Film&Video mit überragendem Ergebnis, sie lag auf dem Niveau der ZM4. Die Fujica ZX300 war nebenbei bemerkt damals mein "Favorit" neben der ZX500. Wobei es mir ehrlicherweise auch das überaus elegante Design der Kameras angetan hatte. Neben der AX100 konnte ich mal in einem Urlaub die Z800 meines Onkels benutzen. Einwandfreie Ergebnisse, bis heute sind die Polyesterfilme wie neu, sehr geschmeidig. Es war dann 1987 als ich auf der Suche nach eine Spitzen-S8 Kamera war, eigentlich hatte ich die ZC1000 im Visier, es wurde eine Beaulieu 4008ZM2. Da mein bester Kumpel aber eine ZM4 hatte und ich die Vor- und Nachteile bereits kannte, zögerte ich keinen Augenblick. Die Nachteile der ZM-Reihe liegen im wesentlichen in der trägen Belichtungsautomatik mit Neigung zum Überschwingen. Da das bekannt war, filmte ich eben meistens mit manueller Blende - die ZC1000 bot nichts anderes. Nie war der Bildstand der Beaulieu Anlass für Kritik. In vielen Jahren verdrehte ich ohne jegliche Probleme und ohne Kassettenklemmer zahlreiche K40 aber auch einige Moviechrome40. Nur mit einer K40-Charge, die in 2003 entwickelt werden mußte, gab es Probleme - die waren falsch perforiert. Es ist mir klar, daß aufwändige Testverfahren, wie seinerzeit die Normtests von Color Film bzw. später Film&Video wahrscheinlich ziemlich teuer sind. Auch waren damals alle Kameras neu und Manfred hat da Recht wenn er anmahnt, daß dann die Kameras praktisch in den Neuzustand versetzt werden müßten, um vergleichbare Ergebnisse zu erhalten. Heutzutage hängt der Bildstand wohl weniger vom System ab als vielmehr vom Zahn der Zeit bzw. Ist-Zustand der Kamera. Ich habe z.B. eine Leicina spezial, die einen sichtbar schlechteren Bildstand als zwei weitere Leicina spezial hat. Trotzdem: Wenn sich sowas "spaßeshalber" - also preislich vertretbar - messen läßt ... machen ! Es wäre auch deswegen interessant, um zu erfahren, welche Resultate man denn bei einer normal gepflegten, normal benutzten Kamera erwarten kann. Dazu würde ich möglichst je 2 Kameras der von Dir erwähnten Modelle nehmen, Zustand gut erhalten, gesäubert und frisch geschmiert, evtl. Blendenautomatik und Laufgeschwindigkeit justiert, sonst keine Wartung. Solche Wartungen sind absolut bezahlbar und für ordentliche Ergebnisse unabdingbar. Was kann man dann von so einer Kamera erwarten ? @Manfed: Tanzende und hüpfende Bilder werden neuerdings gerne als Super8-Standard vorgeführt, nicht als Ergebnisse der ZC1000. Ich bin aber derartige Ergebnisse auch nicht von Super8 gewohnt und übernehme deshalb mal die Verteidigung. Wäre der Markt nicht so klein und hätte Kodak nicht längst andere, mittlerweile und zum Glück gut laufende Geschäftfelder, wären hier und da wohl ein paar Abmahnungen fällig. Die ZC1000 habe ich natürlich mittlerweile auch ... Du selber gabst mir mal einen Tipp zum Bewegen des Sektorenblendenhebels der bei mir etwas verharzt war und festsaß. Ich konnte die Kamera aber immer noch nicht verwenden, da ich dieses Jahr erst meine Restbestände an K40 verdrehen muß.... @Martin: Du kannst mir auch "richtige" Filme zusenden ;-) Im Ernst: Es fehlt uns allen der Vergleich ! Besten Gruß, Bett ruft ... Reinhard
  5. Hallo Martin, schön das Du auch einer bist, der nicht nur das sieht, was er sehen will. Allerdings wundert mich etwas, daß Deine Z600 schärfer sein soll als Deine Beaulieu. Also wer schärfer als meine 4008ZM4 sein will muß sich schon sehr anstrengen. Behaupte ich ! Da sind wir aber schon beim Problem: Wir können uns ja leider nicht so ohne weiteres austauschen, das Online-Stellen der Filme läßt keine echte Beurteilung zu, und ich würde gerne mal Ergebnisse anderer Mitstreiter auf der Leinwand sehen. Nicht im Sinne von "dann wollen wir mal sehen, wer hier Recht hat" sondern um mal einfach Vergleiche zu haben. Ich bin ja eher kritisch und frage mich gelegentlich auch, ob meine Ergebnisse denn systemtypisch im Soll liegen oder ob es doch besser geht. Deswegen nochmal mein Vorschlag, sich untereinander kleine Proberollen 15m zuzusenden. Oder zusammengeschnittene Restszenen. Gerne auch Filme, wo man sich nicht sicher ist hinsichtlich der Qualität. Jedenfalls irgendwas, wo man mal sehen kann, was der eine oder andere für gut, fragwürdig, schlecht etc. hält. Das wäre vielleicht auch eine Sache für Waghäusel: "Zeigt her eure Testfilme!" Bloß kein Themenzwang, meinetwegen Garten, Tante Emma oder ein Blumentopf mit unterschiedlichen Blenden. Egal, Testszenen halt. Dann könnte man wirklich mal Farben, Schärfe, Bildstand etc. diskutieren Gruß Reinhard
  6. Hallo Manfred, es gab mal vor Jahren eine Diskussion um das Recycling von Altfahrzeugen. Das artete in der öffentlichen Diskussion derart aus, daß ein Bekannter vom Fach mal sagte, man "könne glauben, wir hätten früher unsere Autos ins Meer gekippt". Wenn ich mir die Behauptungen und Diskussionen um die ach so grottenschlechte Super8-Kassette anhöre, könnte man ebenfalls meinen, wir seien damals (und heute) alle blind gewesen und bei Kodak hätte eine Riege hirnrissiger Deppen im Vollrausch mal eben eine Kassette auf das Zeichenbrett gemalt. Und vollkommen zu Unrecht Millionen damit verdient. In der Tat habe ich damals mit 15 und einer kleinen Fujica AX100 solche Aussagen auch meinen Super8-filmenden Freunden an den Kopf geschmissen - um die zu ärgern ! Die AX100 war bzw. ist klasse. Gelegentlich kam mal von völlig unbedarften Mitbetrachtern der Hinweis, daß der R25 aber schönere Farben hätte. Niemals beklagte sich einer über den Bildstand von Super8 !!! Und da muß ich mir heute tanzende und hüpfende Super8-Bilder als angeblichen Super8-Standard vorführen lassen. Ausgerechntet ICH als glühender Verehrer des Single8-Systems verteidige jetzt Super8... Aber lassen wir doch ENDLICH mal Fakten sprechen: Test LEITZ Leicina spezial, Heft Film&Video Nr2/1979 Ich zitiere: Der Bildstand der Kamera ist ausgezeichnet. Horizontal waren keinerlei Abweichungen feststellbar. Vertikal wurden folgende Bruchteile von Hundertstel-Millimeter gemessen (in Klammern: % von der Bildhöhe): 9 B/s: +/- 0,3 (0,08%) 18 B/s: +/- 0,3 (0,08%) 25 B/s: +/- 0,4 (0,1%) 54 B/s: +/- 0,4 (0,1%) Im Klartext: Bei einer Bildhöhe von 1m entspricht das einer Abweichung von max. 1mm. Ich kann nichts Schlechtes darin erkennen. Zum Sammelsurium: Ich würde Dir raten, 9,5mm treu zu bleiben. Da kommst Du eh nicht mehr von los. DS8 oder S8 in der Hinterhand - hast Du ja schon. Generell ist das 8mm Format nun mal in der Auflösung etwas beschränkt und man muß schon bei der Aufnahme daran denken, möglichst viel Licht für kontrastreiche Aufnahmen zu haben und möglichst näher ran ans Motiv - nicht zu viele Totale, viele Nahaufnahmen, dann macht die Projektion mit dem Schnürsenkelformat viel Freude. Mir persönlich ist 9,5mm zu groß und daher auf Reisen zu auffällig. Hardware ist selten. Ich bleibe wohl beim kompakten S8 auch wenn ich "rein zufällig" in der Bucht schon mal nach einer Beaulieu R16 suche. Einen Bauer P6 habe ich immerhin schon. Hier und da werde ich wohl auch mit meiner CAMEX N8 filmen. Weiterhin bleibt das Ziel die Sammlung zu schrumpfen, aber jede Kamera hat Ihr Plus und Minus und dann möchte man für den Notfall noch eine Ersatzmodell haben. Es bleibt schwierig ... Bin mal gespannt ob Deine Reparaturen zu Deiner Zufriedenheit ausfallen, ich wünsch's Dir ! Gruß in die Runde und noch schönen Sonntag ! Reinhard
  7. Hallo zusammen, die Überblendungen rühren mit absoluter Sicherheit aus der digitalen Nachbearbeitung her. Die Farben des Himmels sind sehr abhängig von der Tageszeit, mir gefällt aber der tiefblaue Himmel sehr. Nicht ausschließen möchte ich da die Verwenung eines Gelbfilters der ja genau dafür empfohlen wird. Die Farben finde ich nicht flau, der K40 war glücklicherweise nie knallig, zumindest kommt er gut auf *meinem* Notebook-Screen rüber. Hier und da tendiert die Farbe etwas ins Purpur und manchmal flackert der Himmel oder Teile des Bilds. Wie kommt denn das ? Zum Bildstand etc. und der Diskussion um die Super8-Kassette möchte ich eigentlich gar nichts mehr sagen. Trotzdem nochmals: In den 70/80er Jahren gab es zahlreiche Tests (besonders in Film&Video, Stiftung Warentest), in denen nicht ein einziges Mal eine Single8-Kamera im Gesamtergebniss besser abschnitt als eine Super8-Kamera. Nicht ein einziger hier - leider auch nicht der Schmalfilm oder Cine8/16 - hat den Bildstand oder die Bildschärfe mal objektiv an mehreren Kameras gemessen und ausgewertet. Da muß ich mich eben immer wieder auf die Ergebnisse der o.e. Magazine berufen. War natürlich damals auch Neuware, sollte man auch nicht vergessen ! Meine Super8-Kameras haben - sofern in gutem Zusand - einen sehr ordentlichen Bildstand und Bildschrärfe. Wenn ich etwas kritisiere, ist es immer der Projektor, da hakt es nämlich ! Gruß Reinhard
  8. Richtig Jürgen, allerdings erinnere ich mich an einen Braun/Nizo Prospekt, wo der TCM 888 drinstand. Diesen Projektor kenne ich wirklich NUR aus dem Braun/Nizo Katalog, das Ding habe ich sonst noch nie gesehen. Leider habe ich nur die Nachfolgerprospekte in meiner Sammlung, da ist dann der Visacustic 2000 als alleiniger Projektor drin. Aber es gab einen Prospekt mit Visacustic 1000 und TCM 888 drin. Da soll man nicht zum Messi werden, da verschwindet was (hier Prospekt) und grade mal 30 Jahre später braucht man es !!! Gruß Reinhard
  9. Hallo Peaceman, ... und wer stellt den Formatschieber um ? :blink: Würde der sich automatisch in 1/18 oder gar 1/24sec. schieben inklusive der Bildbühne ware das ein ziemlich heikler - weil belastender - mechanischer Vorgang. Das wäre erwähnt so denke ich. Und unter "nicht anhalten" verstehe ich, daß man den Projektor eben nicht manuell stoppen muß, er unterbricht halt in Projektionsstellung und wartet... das sind aber alles *meine* Mutmassungen, lasse mich gerne belehren. Aber sicher ist, es war tatsächlich BRAUN-NIZO nicht Braun-Nürnberg ! Gruß Reinhard
  10. Hallo Ualy, der Projektor ist mir bisher nur als Zweiformatprojektor bekannt als BRAUN TCM 888. Das man aneinandergeschnittene S8 und N8 Filme projizieren kann wußte ich bis heute nicht. Genial, aber ... ganz so automatisch geht es dann doch nicht: Anscheinend erkennt der Projektor einen Formatwechsel, stoppt dann und wartet auf das manuelle Umschalter der Bildbühne, dann geht die Projektion automatisch weiter. Schau mal hier: http://www.blende-und-zeit.sirutor-und-compur.de/thread.php?board=21&thema=10 Ich frage mich nur, wie der Klebestreifen laut der Skizze passen soll, ein normaler S8 Klebestreifen passt doch nicht für N8. Also müßte er dann - bei z.B. Wechsel von S8 auf N8 - die ersten 2 Bilder "hacken", sofern der Klebestreifen 4 Bilder überklebt und die Perforation zumindest auf einer Seite überdeckt. Abhilfe schafft da nur Naßklebung oder ein Klebestreifen, der zwar die Bilder überdeckt, nicht aber die Perforation. Aber wer weiß ... womöglich gibt es ja jetzt auch noch "Formatwechselklebestreifen". Jedenfalls ein erstaunliches Ding, auch wenn ein Benutzereingriff notwendig ist. Ich erinnere mich auch, daß der TCM 888 bedeutend preiswerter als die damals techt teuren Visacustic Geräte war. Über die Qualität und Haltbarkeit ist mir leider aber nichts bekannt. Gruß Reinhard
  11. Ojeh, es handelt sich ja wohl um die Bauer A512. Deren Optik kenne ich nicht. Ist deren Objektiv 1.8/6-70 eigentlich eher ein Variogon oder ein Optivaron ? Sorry, ich bring Dich immer mit der Nizo professional in Verbindung. Der Filterschalter ist natürlich auch noch eine Fehlerquelle...
  12. Hallo Uwe, habe vor soeben einen Wittnerchrome 100D zurückerhalten. Gefilmt habe ich mit einer Leicina spezial, Belichtung auf 20 DIN statt 21, sehr sonniges Wetter, keinerlei Filter vor Objektiv Das Optivaron 1.8/6-66 belichtet eher kühl, die Farben des E100D sind in Kombination mit dieser Kamera/Obejktiv sehr gut ! In der Tat erscheinen Hautfarben leicht rötlich, eine Tendenz nach rot kann ich nicht absprechen. Ich empfinde die Farben aber insgesamt als sehr schön. Korn sehr fein, die Schärfe ist gut, muß ich mir aber noch mit anderen Kameras im Verleich zum K40 ansehen. Schärfer als den K40 finde ich den E100D nicht, ich befürchte allerdings, daß hier bei Blenden um 16-22 die optimale Schärfeleistung der Kamera doch schon verlassen wurde. (Die Diskussion "Beugungsunschärfe" hatten wir kürzlich - ganz ausschließen will ich es nicht mehr) Die Leicina spezial hat leider keine verstellbare Sektorenblende wie Deine Nizo professional. Das Variogon der Nizo prof. zeichnet warm (ich gehe davon aus, das war Deine verwendete Kamera?), in Kombination mit dem E100D und entsprechender Beleuchtung (Abendsonne) kann es dann durchaus etwas "zu warm" werden. Gruß Reinhard
  13. Ahnen schon, kennen leider Nein. Kann mir aber kaum vorstellen, daß der farblich (noch) besser gewesen sein soll. Ich empfehle den Ektar100 mal zu verwenden. Richtig ! Gibt es hier eigenltich eine Meldestelle für unsportliches Verhalten ? ;-) Gruß Reinhard
  14. Hallo, das hätte ich jetzt wirklich nicht erwartet. Ich warte leider und jetzt nochmals gespannter auf Rücksendung meines ersten 100D. Bisherige Scans vom 100D fand ich deutlich grobkörniger - auch auf Deiner Website Peaceman ! Ich hatte da natürlich auch mal gefahndet um meine Siegchancen zu erhöhen ;-) und da fand ich die E100D Bilder nicht in der Qualität wie jetzt gezeigt vor. Die Farben des Fuji R25 (erste Version) fand ich nicht kühl, es kommt halt da auch auf Beleuchtung und etwas auf das Objektiv an. Die Qualtität des Kodak E100D kann sich aber wirklich sehen lassen ! Off-Topic: Ich habe vor 2 Wochen mit meiner SLR einen KB-Negativfilm KODAK EKTAR100 verschossen. *DEN* müßt Ihr mal ausprobieren, der Film ist echt *DER* Hammer. Selbst die Bilder auf der im Fotoladen vomn Negativ erstellten Foto-CD sind bombig ! Gruß Reinhard
  15. S8ler

    Dwayne's

    Hallo zusammen, *das* ist ein ganz gefährliches Thema... Einige mögen sich an der etwas hitzigeren Diskussion zu diesem Thema erinnern. Ich sag's deshalb mal so: 1. Meine Erfahrungen decken sich zu 100% mit denen von Henry08. 2. Man lese den Text auf der Wittnerchrome-Kassettenverpackung und/oder die Info zum Film auf der Webseite von Wittner und halte sich daran (oder eben nicht). Ansonsten ist gegen Dwaynes nichts einzuwenden, die Entwicklung der K40 bzw W40T ist OK und meine Filme kamen bisher auch nach rund 2 Wochen wieder. Mehr als 3 Wochen waren es nie. Auf einen Wittnerchrome 100D warte ich nun schon bedeutend länger .... :???: Gruß Reinhard
  16. Au fein, hier kann man sich mal richtig als "Kenner der Materie" blamieren ... ich versuch's trotzdem. Erstmal finde ich die Aufnahme im Vergleich zu manch anderen Scans von 8mm recht scharf, so daß ich eigentlich geneigt wäre, auf irgendwas größeres als 8mm bzw. S8mm zu tippen. Das Korn ist fein und irgendwie erinnern mich die Farben an Filme aus meiner Anfängerzeit. Das hängt natürlich auch stark von der Beleuchtung ab. Trotzdem habe ich AGFA etwas anders in Erinnerung, Kodak sehe ich auch nicht und deshalb bleibe ich - obwohl ich es eigentlich für sehr unwahrscheinlich halte - bei meinem Anfangsverdacht: R25 Single8 Jetzt her mit der Kassette ! :) Gruß Reinhard
  17. Wie? Was? Herzlich willkommen natürlich ! Das gilt selbstverständlich auch für "Filmer" und alle anderen, die sich hier einfinden. :grin: Gruß Reinhard
  18. Hallo Herbert, hier fragen ja öfters schon mal Neulinge nach. Das ist auch gut so und ich hoffe, daß die Neulinge dem Schmalfilm etwas abgewinnen können und dann "bei der Stange" bleiben! Erklärungen zum Perforationsloch und Abstand sind auch noch OK. Oft aber - bitte nicht falsch verstehen - werden hier Schriftwechsel über eventuelle, nicht geprüfte aber theoretisch wahrscheinliche, Möglichkeiten auf eine simple Frage hin produziert, die vollkommen zur Verwirrung beitragen. :unsure: In diesem Fall heisst die Antwort doch schlicht und ergreifend: NEIN ! Besten Gruß Reinhard
  19. Hallo, bin doch über den eher geringen Filmverbrauch der Kollegen hier überrascht. Ich hatte schon "Schuldgefühle" mit meinen grade mal 15 (+/-3) Kassetten pro Jahr. Aber bei 15 Kassetten reden wir ja immerhin auch schon von rund €450,- / Jshr (bezogen auf rund 30,-/Kassette)
  20. Passend zum Kameraumbau hätte ich anzubieten: 2 Stck. Kodachrome 40 DS8 30,5m Ablauf 11/2006 - immer im Tiefkühler, trotzdem natürlich keine Garantie Bei Interesse bitte PN, danke ! Gruß Reinhard
  21. Manfred, der war echt gut ! :-) Die Moderation des Filmtechnikers verdient ebenfalls höchsten Respekt :-) Da verblasst das TV-Programm im Hintergrund völlig. Übrigens: Ein Schneider Optivaron (z.B. 1.8/6-66) zeichnet deutlich kühler als das Variogon 1.8/7-80 der Nizo professional. Das kann man deutlich sehen. Zurück zum Thema ... kann Niklas nun die Kern Switare der Bolex adaptieren oder nicht? Besten Gruß Reinhard
  22. Hmmmmmm, beim Schnürsenkelformat muß man versuchen, 100% der Kameraleistung rauszuholen. Nur eine perfekte Kette aus Bildstand, Optik und Motivbeleuchtung ergibt ein einwandfrei scharfes Bild. Kleinformatfotografie ist da bedeutend einfacher, bei meiner SLR denke ich nie über den Einfluss der Blende auf die Bildschärfe nach, sondern nur über die Schärfentiefe. Offene Blende gibt tolle Bilder mit Hintergrundunschärfen und räumlicher Wirkung. Bei 8mm und offener Blende läßt das Auflösungsvermögen vergleichsweise sichtbar nach, das Bild wird etwas weicher, aber nicht unbrauchbar. Bei Nahaufnahmen zudem bedeutungslos, weil nicht erkennbar. Beugungsunschärfen wegen kleiner Blendenöffnung sind mir bisher noch nicht aufgefallen, aber das liegt eher daran, daß ich bisher mit K40 nicht die Sonne am Himmel gefilmt habe und bei meist horizontaler Ausrichtung der Kamera Blenden zwischen 5,6 und 11 erziele. Tatsache ist, daß das Auflösungsvermögen über Blende 11 hinaus abfällt. Über Blende 16 hinaus sind die Verluste gegenüber Blende 8 zumindest messtechnisch deutlich erfassbar - ähnlich der bei offener Blende. Ich erwarte daher "schlimmstenfalls" bei Blenden nahe der 22 eine Auflösung wie bei offener Blende. Nicht vergessen sollte man die Leistung der Optik in Abhängigkeit der Brennweite. Auch hier sind Schärfeunterschiede bei Teleaufnahmen sichtbar. Es gibt für das Auge sicherlich einen kritische Grenze der Auflösung, ab der man Unschärfe empfindet. Bei einer Telebrennweite kann in Kombination mit der ZUSÄTZLICH geringeren Auflösung durch kleine Blendenöffnung eher als früher ein Unschärfeeindruck entstehen. Science by trial ... ich habe letzten Sonntag einen E100D mit einer Leicina spezial bei bestem Wetter verdreht und warte gespannt auf das Ergebnis. Die Blendenwerte lagen um die 11 bis 16. Den Graufilter wollte ich mir ersparen, denn der wirkt auch nicht qualitätssteigernd. Zudem ermunterten mich Berichte über gelungene E100D mit Canon 310 XL. Bin gespannt und werde berichten ... Um Missverständnisse zu vermeiden: Der E100D gibt mir bei detailreicheren Motiven (Weitwinkel) mit weniger Licht die Möglichkeit, die Blende in einen unkritischeren Bereich hineinzubringen wo der K40 wegen komplett offener Blende schon weicher wirkte bzw. die ganze Szene absoff. Das zeigen Szenen z.B. auf Waldwegen oder in schattigen, engen Altstadtgassen, wo die Blende nur 1,4 bis 2,8 anzeigt. Und wehe es kommt noch eine Wolke, von trüben Wetter gar nicht zu reden. Also wird's lichttechnisch "untenrum" besser, von daher begrüße ich den E100D durchaus sehr ! Gruß Reinhard
  23. Hallo Lorenz, ich gehe mal davon aus, das die Scans selbst einfach zu dunkel sind, andernfalls wären beide Ergebnisse viel zu dunkel. Wenn wir den E64T einfach mal als Referenz nehmen, dann sieht der E100D im Vergleich tatsächlich zu dunkel aus, könnte aber noch im Bereich von einer Blendenstufe liegen. Die Revue hat mit Sicherheit keine verstellbare Sektorenblende. Das Modell selber müßte irgendwo im Zeitraum '77-'80 anzusiedeln sein, jedenfalls deutlich nach '74. Daher kann ich mich Peacemans Meinung anschließen und tippe auf falsches Erkennen des Films, also Belichtung auf ASA 160 statt 100. Hinzu kommt dann noch eine wahrscheinlich Dejustierng des Belis. Wobei anscheinend bei dejustierten Belis die Richtung immer in Unterbelichtung geht - jedebfalls habe ich noch nie etwas andere gelesen und selber erfahren. Der E100D verträgt zudem, nachdem was man hier so liest, ohnehin etwas Mehrbelichtung. Die Kamera an sich ist nicht so übel, ein wohlüberlegter Eingriff kann sich lohnen. Aber nur wenn Du weißt, wie du den Beli verändern kannst. Eine Reparatur halte ich bei dem Modell nur für sinnvoll, wenn es sich irgendwie "rechnet". Mehr als 50-70 Euro incl. einer Schmierung und etwas Reinigung sollten es nicht werden. Bei der Gelegenheit würde ich die Revue dann auf den E100D "eichen" lassen. Sollte das ganze funktionieren, wirst Du eh im Laufe der Zeit auf den Geschmack kommen und Dich in eine höhere Liga einkaufen. Die REVUE wäre dann aber eine sichere Zweitkamera "für alle Fälle" Mein Tipp: Wenn die Scans selber zu dunkel sind, der E64T also deutlich heller erscheint als hier präsentiert, dann würde ich noch einen E100D riskieren und diesen um 1-2 Blendstufen überbelichten. Mach es ruhig was mehr, das verkraftet der Film auf jeden Fall. Sollte das Ergebnis zufridenstellen(der) sein, dann weißt Du "wie der Hase Läuft". Gruß Reinhard
  24. Hallo Knut, die AX100 war meine Erste. Fixfokus, aber sehr schöne Bilder. Im nachhinein begreife ich kaum, wieso ich mit Draufhalten und Abdrücken zu über 90% absolut korrekt belichtete Szenen erhalten habe, ob Sonne oder Regen, ob Stadt oder Strand. Tricksen kann man trotzdem: Mit dem Finger den Beli unterm Objektiv minimal abdecken und schon hat man einen Gegenlichtausgleich, man übe und beachte das Öffnen der Blendenflügel. :-) Leider ist die sympathische Kleine wegen des Hellsektors von 230° sehr empfindlich gegen kleinste Wackler, wie Sie aus der Hand unvermeidlich sind. Die Bildschärfe leidet augenblicklich. Ich habe diesen kleinen "Klotz" deshalb mal auf ein Stativ gestellt. Brillante Bilder, scharf, sehr ruhig in der Projektion. Auch eine Z800 hatte ich mal leihweise. Damals wußte ich gar nicht, was schlechter Bildstand eigentlich ist... Gruß Reinhard PS: Hinsichtlich der Kassette: Eigentlich könnte man doch auch offene Spulen in einer Single8 verwenden...
  25. Hallo Manfred, genau das versuche ich ja seit dem 4.8.2010 ... keine Antwort. Übrigens habe ich im Übereifer Single8 mit Negativfilm für mich als Alternative in Aussicht gestellt und glatt übersehen, daß es gar keinen Single8-Negativfilm gibt. Ich teile Deine Meinung, daß zu schwere Kameras, z.B. im Urlaub, nicht praktikabel sind. Die Kassettenproblematik ist mir bekannt, bin da aber auch wie Knut zuversichtlich... notfalls wird sich schon noch eine Lösung finden, sofern sich noch genügend Single8-Freunde finden. Besten Gruß Reinhard
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