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Jahresrollen mache ich eigentlich erst seit den Kindern...ganz einfach deshalb weil man im Herbst/Winter halt doch weniger draußen filmt und man die dunklen Monate für die Montage nutzen kann. Und spätestens mit Ostern startet dann die neue Rolle... Sind halt meistens kleine Ereignis-Notizen von 30 sec bis 1 Min, für die sich eine eigene Spule mit eigenem Titel etc. nicht lohnt. Spezial-Sachen wie z.b. abgelaufene selbstentwickelte Moviechromes sind dann separat, die sprengen das Ganze dann optisch doch ein wenig... Sogar ein bischen Aviphot war 2013 und 2014 ist dabei - zumindest die Großaufnahmen von den zwei von mir belichteten Kassetten, auf denen Gesichter noch zu erkennen sind und nicht ab Halbnah-Einstellungen im Bunt-Korn verschwimmen (wobei wir wieder beim Thema wären, Aaton...Dir wird der Film sicher nicht zusagen!)
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Tonbandgerät !! :D
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Was ist daran interessant ausser dem Spott-Preis (der auch nicht weiter steigen wird) ? Da muss man schon Fan von diesen Japan-Massen-Billigkisten sein.... Ich hätte da übrigens eine Yashica Electro 8 LD-6 abzugeben, die von einem Freund bis 2005 (K40-Ende) genutzt wurde - die immer optimal gelungenen Überblendungen der Überblendautomatik bei diesem Modell haben mich damals immer sehr beeindruckt.
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So sind meine "Jahres-Familien-Rollen" 2012 und 2013 noch alle fast durchgängig einheitlich E100D. Die 2014er-Rolle ist ein bunter Mix aus E100D-Resten, R25N, Tri-X, Kahl UT18, Kahl Scotchchrome...(hab ich ein Material vergessen?) Dieser Mix hat aber -zumindest für so eine Jahresrolle- auch was.
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Ich werden gegen Jahresende, wenn ca. die Hälfte meines R25N-Vorrats verbraucht sein wird, wieder den Entwicklungsservice von Retro-8 nutzen.
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Daa Scannen steht bei mir auf der Prioritätenliste immer ganz hinten ..darum aind meine Vimeo-Beitraege nicht besonders aktuell
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Ihr habt Probleme ! Camping am Chiemsee...heut abend noch schnell am Seeufer mit den Kindern eine Kassette R25N in der AX100 verdreht..von den 21 Kassetten ist schon fast die Hälfte weg. Das ist Schmalfilmen!
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jetzt geht das hier im Forum schon wieder los...kaum ist man mal ein paar Tage in urlaub und nicht online...
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Das Problem hatte ich auch mit ich glaub zwei 300er-Modellen Man denkt, sie transportieren ganz normal, dreht ja auch wenn man offen hat und reinsieht...
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Damit ist man am Strand König...oder macht sich zum letzten Deppen...
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Ne, gar nicht...wie gesagt, ich filme sehr gern mit der DS8-M Aber eine Revere ist sicher auch gut. Habe eine 16er - der Motor ist kräftig und zieht unglaublich gut durch.
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Aber woher kommt bei mir die Lust am Film ? Weil ich ab ca. 10 Jahren mir alle Klassiker im (damals bei weniger Programmen sehr viel besserem) TV-Programm angesehen habe und später 25 Jahre lang intensiv ins Kino gegangen bin.
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Genau! Man muss die Regeln kennen, um sie brechen zu können. Die großen Meister der abstrakten Malerei konnten ja auch alle hervorragend zeichnen / malen
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und leider grad mal so stabil, daß es die 2 eigenen Vorsätze hält. Ich hatte mal die Idee, über Gewinde-Adapter einen Anamorphoten vor die festeingebaute Normal-Linse zu schrauben... das ging gar nicht. Das Bajonett federte so sehr, daß der Anamporphot immer nach unten hing... tja, so ist aus meinen CS-Versuch in S8 doch nichts geworden.
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Oder denkt an die Reiß-Zooms der 60er und 70er Jahre....in den Horrorfilmen von Maria Bava und später dann in x Italo-Western
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Ja - ist merkwürdig...es kommt immer darauf an.... Bei "Breaking The Waves" von Lars von Trier z.B: wird das "Kamera-Gewackel und Gezoome" zum perfekten und beeindruckenden Stilmittel -und das auch noch in Cinemascope.... Es kommt halt wohl immer auch darauf an "wie man wackelt", oder wer wackelt...
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Im Datenblatt steht, daß es sich (eigentlich) um Negativ-Material handelt. Dafür sind 200 ASA angegeben. Friedemann hat es ja aber umkehrentwickelt. Daher wohl auch die andere Nenn-Empfindlichkeit (und weil Entwicklung in einem anderen Entwickler)
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Wenn man sich die YouTube-Seite und seine Homepage ansieht, sieht man aber auch, daß es sich beim Filmemacher wohl kaum um einen reinen Amateur handelt. Das sieht man dem Film auch an.
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Ich denke mal, hier bestand garnicht der Anspruch einen "Film" zu drehen. Es handelt sich -wie beschrieben- um Testaufnahmen mit dem Kahl UT 18 (natürlich könnte man die auch besser machen) Ich habe mal 2 Kahl UT18 verfilmen dürfen und war eigentlich recht zufrieden damit (auch mit seiner Entwicklungsarbeit) Beide Filme vielleicht einen Tick zu dunkel..da müsste man wohl Gegenlicht +1 aktivieren. Leider wird der Film -auch wenn man ein Konto bei ihm hat- nur noch im 5er-Kombi-Pack einschl. Abtastung angeboten....
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Servus Friedemann! Handelt es sich dabei um den "Aero"-Luftbild-PlusX, der mal bei ebay aus Bundeswehrbeständen verkauft worden ist? Es wäre toll, wenn Du da Dein Entwicklungs-Rezept hier veröffentlichen könntest. Meine bisherigen Belichtungs- und Entwicklungsversuche haben kein vernünftiges Ergebnis zustande gebracht. Dabei hab ich mich damals auch mit 3 dieser "Bundeswehr-Gebinde" eingedeckt.
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VNF - ganz klar... Ich nehme die Kassette gerne, wenn Du ihn nicht verwenden magst / kannst. :look: Meine Nautica kommt gut damit zurecht.
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kann anbieten: Ein 7,5m-Röllchen Doppel-8-Film Perutz S/W-Umkehr mit damals 27DIN/400ASA (mittlerweile wohl eher 50ASA) ..Doppel-8 ist einfach nicht mein Format...so schön und robust die mechanischen Chrom-Kameras auch sein mögen..ich hab nichtmal eine.
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Das ist -wie der NC15- nur ein Negativfilm, der gecrosst wird. Den NC 15 habe ich schon ausprobiert. Für ganz bestimmt Projekte (wie dem meinigen) gut geeignet (monochrome, grünstichige Bilder) Für "normale" Aufnahmen untauglich.
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Mein absoluter Favorit ! Unbedingt ohne Handgriff benutzen. Dann ist sie wirklich klein und handlich und das Ei liegt dank des relativ hohen Gewichts sehr gut in der Hand. Sie hat allerdings keine echten Wechseloptiken sondern ein fest eingebautes Normalobjektiv mit 12,5mm Brennweite, mit 2 Vorsätzen - Weitwinkel - Faktor 0,5 und Tele - Faktor 2,0 Das Normal-Objektiv und der WW-Vorsatz sind Fixfocus. 90% filme ich mit dem WW-Vorsatz. Herrlich dynamische Bilder bei denen von 20 cm bis Unendlich alles scharf ist. Ideal zum "aus der Hüfte schiessen" (im Getümmel der Kinder z.B.) Von meinen diversen Modellen hatte bisher allerdings keins eine noch funktionierende Selenzelle. Aber hier hilft ein kleiner Hand-Beli. Bei 48 B/s ist der Bildstand allerdings sehr grottig. Ein Nachteil bei Titel-Filmen: der fehlende Reflexsucher. Werde bei den nächsten Titeln, die anstehen daher auf die DS8-3 ausweichen.
