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Preisausschreiben Wer findet es heraus?
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Ich glaube, alle enttäuschen zu müssen, weil ich herausgefunden habe, was los war. Nein, ich will vorsichtig bleiben: glaube, herausgefunden zu haben. Also, eigentlich hätte ich schon vor über drei Jahren darauf kommen können, aber geschaltet hat’s halt erst heute. Wieder ein Mal beim Cine-Nizo 8 E vorbeigekommen, von dem es angeblich 700 Exemplare mit Leitz-Hektor-Rapid 1,2 cm gegeben haben soll, ahne ich eine geheimnisvolle Verbindung zwischen Ste-Croix und Wetzlar. Nicht wenige H-16-Kameras wurden mit Hektor-Rapid 2,5 cm oder 25 mm oder 27 mm (auch so etwas Mysteriöses) als Normaloptik verkauft. Folglich könnte es um einen Adapter gegangen sein, den man zwischen ein Objektiv für den Cine-Nizo 8 (Auflagemaß 15,5 mm) und die H 8 setzt. Es hat bei Erscheinen der H 8 im Jahre 1938 mehr als ein Dutzend gegeben, ich habe sie im Artikel über den Cine-Nizo 8 aufgezählt. Das Rodenstock-Heligon erschien erst mit dem Heliomatic 8, wenn ich nicht irre. @Helge weiß es bestimmt genau. Auf jeden Fall gab es bis 1943 keine Kern-Objektive zu Paillard-Geräten. Der Adapter hätte eine Lasche besessen, welche in die Aussparung paßt, und die Möglichkeit geboten, ein Gewinde gegenüber einem zweiten rotativ zu verstellen. Die Befestigungsgewinde der verschiedenen Kameras sind nicht alle gleich ausgerichtet oder verstellbar. Man möchte aber die Blendenskala und oder die Entfernungsskala in eine bestimmte Richtung zeigen haben. -
Könntest du etwas sagen zu Rundlauf und Wuchtung?
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Unsinn. Das Zeitwort drückt Nichttransition, Nichtbewegung aus. Stehen, bestehen. Ich steh’ im Regen und warte auf Dich . . .
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wenn wir auf der Bezeichnung bestehen, intransitiv
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Mit der bescheuertsten K.-I.-Grafik aller Zeiten.
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Es heißt thread, nicht treat.
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Fragen zum Bolex Alu-Stativ/ sog. H-Tripod von Bolex (ohne Holz)
Film-Mechaniker antwortete auf Edi's Thema in Schmalfilm
Dieses Stativ wurde von Linhof hergestellt. Es gibt keine Kurbel und keine Zähnung der Säule. Mittelsäule ist zuviel Wort, wo anders als in der Mitte sollte eine Säule bei dem Stativ sein? Wissen ist nie sinn- und zweckfrei. -
Fragen zum Bolex Alu-Stativ/ sog. H-Tripod von Bolex (ohne Holz)
Film-Mechaniker antwortete auf Edi's Thema in Schmalfilm
Da habe ich mich wieder ein Mal getäuscht. Mit Fetischismus will ich nichts zu tun haben, ich bin Techniker und hiermit aus dieser Unterhaltung heraus. Gesamtobjekt! Pfff. -
Fragen zum Bolex Alu-Stativ/ sog. H-Tripod von Bolex (ohne Holz)
Film-Mechaniker antwortete auf Edi's Thema in Schmalfilm
Chimäre zwischen Amateur- und Profistativ. Mittelsäule ist für Stehbildfotografie, kein Filmstativ hat eine. Das Aludreibein ist auch zu leicht gegenüber dem Miller- oder Universal-Fluidkopf hier. Sieh’ dich um bei Filmstativen. Für schöne Schwenkaufnahmen muß das Ganze gut stehen, Kamera eventuell mit Magazin im Wind eingeschlossen. Nicht umsonst werden weiterhin Getriebeköpfe auf Holzholmen verwendet. -
Eine Sache der Sprache; im Lehrbuch* stehen die Begriffe Höchstmaß und Mindestmaß. Ich bevorzuge Kleinst- und Größtmaß. Man spricht auch von den Grenzmaßen. _________________________________________________ *Fachkunde Metall. Europa-Lehrmittelverlag Nourney, Vollmer, G. m. b. H. & Co., Kg., Haan-Gruiten
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Rückwärtsprojektion ist mit einfachem Schaltrollenantrieb nicht möglich. Du kannst den Film nicht durch den Kanal schieben, nur ziehen.
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Das mit der Verengung des Filmkanals mußt du aus dem Kopf entfernen. Die Andrückkufen sind hinterfedert. Das einzige, was mit einer Auflage geschieht, ist (wie weiter oben schon gesagt) eine leichte Verlagerung des Films, die man beim Scharfstellen ohne darüber nachzudenken aufhebt.
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Das war natürlich grundfalsch. Das Samtband wird vom Film in eine Richtung gebürstet. Wenn du da in die andere Richtung zupfst, stimmt nichts mehr. Ein Vorzug von Samt ist, daß es Unebenheiten der Andrückkufen ausgleichen kann. Das heißt zwar nicht, daß man diese krumm benutzen soll, aber wenn man den Film mit ausgewetzten Kufen gegen den ebenen Stahleinsatz drückt, stimmt auch etwas nicht. Ich bin mir sicher, daß Ihr das versteht.
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Darum geht es ja. Weil der Reibungskoeffizient bei Samt größer ist, kann man den Kufendruck zurücknehmen, was die Belastung von Film und Maschine verringert.
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Einfach entfetten mit Aceton und Samtband mit Gummileim aufkleben
