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Da sieht man, wie wenig ich von der Computertechnik verstehe.
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Ich alter Dummkopf bin schon wieder auf einen Bot hereingefallen! https://www.reddit.com/r/8mm/comments/1uhyah1/keystone_k35_and_new_in_8mm_film/ Die übergroße Schrift hätte es verraten. Das passiert mir nicht wieder.
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Hallo, Ramrun, willkommen beim Filmvorführerforum Von der K-35 Olympic weiß ich, daß sie 1955 herausgebracht wurde im Hinblick auf die olympischen Sommerspiele 1956 in Melbourne. Die Herstellerin zielte also auf einen neuen Markt ab, den sie mit dem Revolvermodell nicht schlecht bediente. Du hast die Möglichkeit, D-Mount-Optiken anzusetzen, von denen es eine große Vielfalt gibt, heute oft für lächerlich wenig Geld. Mit Vorbehalt, ich weiß es nicht sicher, hat sie den Verschlußöffnungswinkel 180 Grad. Die Belichtungszeiten errechnen sich damit einfach durch Verdoppelung der Bildwechselzahl im Kehrwert: Bei Tempo 16 ist es 1/32 Sekunde. Du hast eine Filmuhr, das ist ein Zählwerk, das in Fuß anzeigt. Weil ein 8-mm-Filmfuß 80 Bilder umfaßt, dauert er bei Tempo 16 fünf Sekunden. 25 Fuß, die Nenn- oder Nettolänge, dauern folglich 125 Sekunden. Die Keystone sind Massenartikel, waren jedoch nicht so schlecht gemacht wie anderes. Nach den vielen Jahren empfiehlt sich eine Generalüberholung, damit alles zuverlässig weiterläuft und der Sucher sauber ist. Warum nicht mit diesem Modell einsteigen, darf man zu Recht sagen. An Rohfilm gibt es Kodak-Ektachrome 100 für Tageslicht, Fomapan R 100 und eine Reihe mit Fantasienamen verkaufter Materialien, die entweder von Kodak oder von Filmotec fabriziert werden, wie die Produkte vom Film Photography Project respektive ORWO UN 54 (Schwarzweißnegativfilm). Jüngst sind ORWO-Farbfilme dazu gekommen. Die Minimalausrüstung zum Filmemachen sind Kamera, Projektor, Filmbetrachter mit Umrollern, Klebepresse, Schere. Ein Stativ darf auch dabei sein.
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Die Teilbilder liegen je um 90 Grad verdreht auf dem Film, Seitenverhältnis ungefähr 2:3.
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kinoflonheim folgt jetzt dem Inhalt: Film-Mechaniker
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Augenmuschel für die Beaulieu Reflex Control TR8
Film-Mechaniker antwortete auf Patrick Müller's Thema in Schmalfilm
Man kann Scheiben aus Gummiplatten schneiden, aufspannen und rundschleifen. So macht man es eigentlich. Riemen kauft man oder läßt sie herstellen. Ich trage mich mit dem Gedanken, originale Keilriemen zu den Bauer T 10 fertigen zu lassen. Wer hat Interesse? -
Widersprüchlich. Contradictory in itself. Metalloxide sind chemisch inert. Es sind die Ionen bei unausgeglichener Zusammensetzung von Metall und Oxigenium, die katalytisch wirken, nicht die Metalle selbst, den sie (die unedlen Metalle) werden selbst zersetzt.
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Metalle wirken katalytisch, nicht Metalloxide.
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Okay, es kommt mir seltsam vor, doch die Imperial-Schraubengewindegröße # 10 ist eine Möglichkeit. Das ist UNC, 24 Gänge pro Zoll, oder UNF, 32 Umdrehungen je Zoll, Außendurchmesser 0.19 in. oder 4,826 mm, spannenderweise exakt das Kleinstmaß des M 5. Wie man bei Berthiot dazu kommt, weiß der Geier.
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Doku über das ehemalige Lichtspielhaus Schramberg (Baujahr 1928)
Film-Mechaniker antwortete auf VolkerA's Thema in Nostalgie
Im Dornacher Kino hatte ich von Juni 2001 bis Dezember 2003 historischen Betrieb abgehalten. Es stand auch manches dagegen, marode Bude, Scheinwerfer unter der Decke, die nach Theaterproben oder -aufführungen immer mal ins Bild ragten, die rückständige Solothurner Kulturverwaltung, eigene Fehler. Ich kann nur allen, die klassisches Kino versuchen wollen, zurufen: Die Gesellschaft ist heute eine andere. Die Menschen schwingen nicht mehr wie im 19. und im 20. Jahrhundert, als die Zuschauer von sich aus die Darbietung ergänzten, vollendeten. Sie gingen ins Lichtspielhaus wegen inneren Erlebens. Das ist vorbei, es gibt nur noch äußere Reize und dazu wird noch maßlos gefressen. Damit jetzige Generationen den Kinematographen erleben könnten, wie er war, müßte man allen Besuchern alle elektronischen Geräte vor Betreten des Saals abnehmen. Kein Handy, kein Tablet, kein Notebook, nichts dergleichen. -
Sie hat das Kern-Yvar 15 mm, f/2.8, in Aufnahmestellung, das erkenne ich. Im mittleren Halterungsgewinde ist ein Stopfen und das andere Objektiv könnte ein Taylor, Taylor, Hobson sein. Der Revolver ist wie alle anderen der abgeschnittene. An der Kamera sind der Aufzugschlüssel im Federkern und die Aufzugkurbel dran. Sie hält die Kamera mit einer Hand beruhigend, weil das Fotostativ ein eher wackliger Unterbau ist. Dieses Modell wurde von Seriennummer 9401 bis 33190 gefertigt. Du brauchst bloß ein Exemplar mit Nummer in dem Bereich zu kaufen.
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Die Aufzugkurbel fehlt, das stimmt. Solche kann man nachkaufen.
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Frühe Paillard-Bolex H 16 mit zwei amerikanischen Objektiven https://www.ebay.ch/itm/305602123757?_skw=cine-focus&itmmeta=01KWCQW0ABDCYM4CHY0DP5DYS7&hash=item47274e57ed:g:Yq0AAOSwSrJmX6O6&itmprp=enc%3AAQALAAAA4GfYFPkwiKCW4ZNSs2u11xC6ApFxoati3LAMOgACXGjGzgXXxd7aAAfBWXpGNk1hRI2gE6P29GxPibUGl32%2F4L%2B%2Fnob28AyiC2yhGb1%2Fjx1%2F%2BpTsScd5ePGAshS4e73G5UrJXF9O2WthtMHcQtlemr2AMnWgMO2GtofvA%2BRys9EXG%2B3y5lKTa1jIE%2FI2rQ%2F9JZi9FK4naxNPSOQ8wXFLy33oK3f8fk%2BYUlIE%2FBMjk4qhivDwfV%2FZXq74yMwGqKC1PLi7ryyl9g0i4yDYpHggyi%2FsXWsLy%2BGEUpxbEwxUrkxv|tkp%3ABFBMqoXwl-Nn Der Wollensak-Velostigmat ist mit dem Ambol-Cine-Focus zusammen etwas Feines, denn man verfügt damit über eine Schnittbildeinstellhilfe, die sehr genau wirkt. Sechslinsiger Biotar-Typ Das Kodak 63-2.7 stammt von 1948. Es ist ein Nachkomme des Busch-Bis-Telar, besteht also aus zwei verkitteten Achromaten. Die Kamera kann am Federkern aufgezogen werden, was beliebig lange Aufnahmen im Rahmen einer Spulenfüllung ermöglicht. Die Filmseitenführung ist nach rechts, der geführte Greifer arbeitet zuverlässiger als der spätere Schleudergreifer. Verschlußöffnungswinkel 190 Grad Eine Ausrüstung für Menschen, die mit Ruhe ans Werk gehen. Cine-Focus kann natürlich abgenommen werden. Dann ist der Genaueinstellsucher benutzbar. Eine stützende Anschraubbasis empfiehlt sich und als Ergänzung der Rackoveruntersatz. Der außen angebrachte Bilderzähler kann abgenommen und gepflegt werden. Den Preis finde ich gerechtfertigt, die Objektive sind ohne weiteres € 200 wert. Das Cine-Focus-Zubehör ist selten. Es funktioniert auch mit dem 25-mm-Switar.
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Das trifft ja grundsätzlich schon in einem zwar unbekannten, aber nicht zu übersehenden Maß zu. Nach Nordamerika sind neben Niederländern, Spaniern und Franzosen auch Briten und Iren gewandert. Die Namen Howell und Bell kommen auf den Inseln vor. Was die Optiken betrifft, gibt es tatsächlich britische Gewinde bei der B. & H. Company. Was die allgemeine Mechanik betrifft, ist manches aus England in die USA übergegangen, von Drehbänken über Dampfmaschinen bis zu Filmperforierapparaten. Die Mustang P-51 flog mit Rolls-Royce-Motor. Die industrielle Vormachtstellung Europas fiel im Zweiten Weltkrieg.
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Da haben wir es. Der Kleinstaußendurchmesser M 5 ist 4,826 mm. Größter Durchmesser wäre 4,976 mm. Es geht jedoch um die Gewindegröße als Ganzes, von der im Allgemeinen der Flankendurchmesser betrachtet wird. Das gesamte Profil kann man nur mit einem Projektor erfassen. Den Flankendurchmesser bestimmt man mechanisch mit Drahtstücken oder Prüfstiften, die sehr genau rund, zylindrisch und gerade sind. Man kann den Standpunkt einnehmen, daß es sich um ein Befestigungsgewinde handelt und eines, das auch schlampig gemacht seinen Zweck erfüllt. Meine Betrachtungsweise ist die, daß man die Norm einhalten soll. Der Aufwand ist gleich groß, ob man danebenhaut oder gut abspant. Darum spreche ich von schlampiger französischer Arbeit, weil die Nonchalance zwischen Rhein und Atlantik niemandem etwas bringt. Wäre es anders, bekäme ich keine Aufträge aus Frankreich.
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Welchen Durchmesser hast du denn über den Gewindespitzen? Meßschieber noch nicht da? Ich warte ab.
