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Film-Mechaniker

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  1. Ich bezweifle, daß er den Bildtonabstand aller Akte geprüft und notiert hat, glaube nicht ein Mal, daß er die Zusammenhänge kennt. Spulhölle ist nichts als Verachtung fürs Gewerbe. Andere im Filmgeschäft haben tagein, tagaus im Dunkeln umgerollt, und zwar Rohmaterialien oder von anderen Menschen belichtetes Material, also mit einer gewissen Verantwortung. Hier wird entwickeltes Material am Licht wie Verbrauchware behandelt. Was gibt es zu diskutieren? Die Kopien wurden immer billiger und schlechter. Keine Präzisionsabzüge aus Schrittkopieranlagen, die Filmwirtschaft hatte sich technisch selbst ausgezehrt. Ich hab’ von 1982 bis 2003 im Kino und in Laboren gearbeitet und es miterlebt. Was es erträglich machte: Bei den meisten Filmen war es egal, wie schlecht die Technik ist. Guten Bildstand will ich bei guten Streifen.
  2. Was für ein Grobian! Zuerst die Schachtel auf den Umrolltisch, ob auf die Teller oder nicht, ist ihm egal. Dann . . . ich weiß, es läuft oder lief in den meisten Kinos so greift er die Akte frei gespannt zwischen Kern und Außen aus den Dosen anstatt die Dose aufzustellen und Teller anzulegen, . . . ja, so macht man das richtig dann wirft er die Dosen umher, usw. Der Catozzo klemmt. Zuletzt beim Einspannen in den Projektor ist es ihm auch völlig schnuppe, wie der Abstand zwischen Bild und Ton herauskommt. Keine Garantie für synchrone Wiedergabe wenigstens für eine Sitzreihe Die Aktkoppelung und die Tellersysteme sind mir bekannt, auch warum die anderen das Eine verdrängt haben. So hatte Kino keine Chance gegen das Digitale. Erstmal nackisch mache, auch die Ausdruckweise hat keine Zukunft. Bäh.
  3. Ein Satz Stempel besteht aus einzelnen Stanznadeln, die müssen ja einzeln in Form geschliffen werden, sei es mit Profiltiefschleifen, sei es traditionell an flacher Scheibe. Es ist durchaus möglich, daß ein Paket schlecht montiert wird, schon etwas Staub oder ein Körnchen Irgendwas wirft die Abstände auseinander. Hier ein Blick auf Trägerplatte für die Matrize links und das Fangstiftestempelpaket. Die beiden Fangstifte sind nur angestellt, nicht ausgerichtet und verschraubt:
  4. Hier auch angekommen Warum verifiziert man denn nicht im Voraus? Das Schnittmodell der Paillard-Bolex H 16, abgebildet auf Seite 49, ist von 1956, als die Reflex erschien. Ich gebe gerne und kostenlos Auskunft. Bei Paillard kenne ich mich wirklich aus, für einige Leute in der Schweiz gar zu gut. Die Liste der Schmalfilmlabore finde ich toll, dankeschön.
  5. Drama um die Kamera Anruf aus Frankreich vor 20 Minuten, ich meine, mein Französisch ist brauchbar, doch wie die Jungen heute sprechen, so schnell und flach, da verstehe ich nicht alles. Er spricht von einer SBM, die nach fünf Sekunden Filmsalat anrichtet. Ob ich das reparieren könne. Auf Nachfrage sagt er mir, er habe 3500 Euro für die Kamera bezahlt. Er will auch noch wissen, ob ich umbaue. Du liebe Zeit, manchmal sind einfach Hopfen und Malz verloren (nach bayrischer Grammatik).
  6. Ist das Abtasten Privatsache oder sollen Aufträge ausgeführt werden können? Dann möchte ich zu Bedenken geben, daß bei 35 mm professionelle Ansprüche gestellt werden dürften, welche für besten Bildstand eine andere Vorrichtung erfordern als einen Schaltrollenprojektor. Bei Bedarf kann ich erläutern.
  7. Der Hauptunterschied zwischen Haushalt-, sprich: allgemeinen Beleuchtungslampen und jenen für die Projektion liegt in der Form des Hohlspiegels, paraboloid im Haushalt, ellipsoid im Projektor.
  8. https://www.manualslib.com/manual/2761887/Bell-And-Howell-Tqiii.html Falls du Englisch nicht verstehst, Text markieren, kopieren und in einen Übersetzer speisen
  9. Filmkanal sauber halten
  10. Vielen Dank, großartig! Das tut gut.
  11. Da ist ein Widerstanddraht mit verstellbarem Abgriff für den Motor. 110 Volt ist richtig, ist am Projektor auch angeschrieben. 110-V-Lampen gibt es viele, von 50 Watt bis 500.
  12. Nein, es ist ein 100-Volt-Motor vorhanden.
  13. Die Bezeichnung ist TQI, Abkürzung für Transistorised, Quiet, Iodine Lamp. Nicht ohne Schalk hat jemand bei Bell & Howell bei den Folgemodellen aus dem großen i römische I gemacht, was keine große i sind, sondern einfach Striche; TQII, TQIII.
  14. Regular Aperture
  15. Ja, man fragt sich, was da wieder aufgetischt wird. Ich kann aber sagen, nachdem ich vor 20 Jahren Tasma- und Svema-Materialien entwickelt habe, daß das gute Filme gewesen sind, feinkörnig.
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