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Und noch ein Neuer der sich hier Vorstellt.
Film-Mechaniker antwortete auf Günter K.'s Thema in Newbies
Dichtes Schwarz und klares Blank sind erwünscht für gut klingende (Dolby-) Zackentonspuren. Auf Farbfilmmaterial kann nicht ohne weiteres gleicher Kontrast erzeugt werden wie auf Schwarzweißmaterial. Früh wurde das erkannt und zusätzliche Nachentwicklung der Tonspur auf der Entwicklungsanlage eingeführt. Es bedingt einen konzentrierten Entwicklerschleim, eine die Filmoberfläche um etwa zwei Zehntel Millimeter verfehlende rotierende runde Metallscheibe, über welche der Schleim aufgebracht wird, dann einige Meter Lauf in der Luft, dann Warmwasserquerspülung zum Entfernen des Entwicklerrests und allemal Obacht vom Personal in der Entwicklerhalle. Mit dem Trick der Rotlichtabtastung einer türkisfarbenen Tonspur konnte der Kontrast auf optischem Wege so weit gesteigert werden, daß die Nachentwicklung fallen gelassen werden durfte. Aufwand, Zeit und Kosten gespart Bild und Ton werden vollkommen voneinander getrennt bearbeitet. Aus der Bildkamera kommen Reihen von Momentfotografien und die bleiben auf dem Negativ. Aus der Tonkamera, die ein wenig anders aussieht und funktioniert, kommt Film nur mit einer Tonspur drauf. Die Kopiermaschine weist einen Bild- und einen Tonkopierkopf auf, in die je das entsprechende Negativ eingespannt ist. Kopierrohfilm läuft an beiden Köpfen vorbei, wird ein Mal hinter dem Bildnegativ belichtet und ein Mal im Kontakt mit dem Tonnegativ. Das Kopierlicht wird hinter den Filmen abgefangen. Der Lichtstreifen im Tonkopierkopf ist nur so breit wie die Tonspur. -
Und noch ein Neuer der sich hier Vorstellt.
Film-Mechaniker antwortete auf Günter K.'s Thema in Newbies
Erbsen sind grün. Die drei Grundlichtfarben bei additiver Mischung sind Rot, Grün und Blau. Rot und Blau ergeben zusammen Purpur. Rot und Grün ergeben Gelb. Blau und Grün ergeben Blaugrün (haha) oder Cyan oder Türkis. Bloß andere Begriffe. Cyantonspur hat rotes Licht als Gegenfarbe. Bei der subtraktiven Mischung von Lichtfarben fängt alles mit den Halbhalbfarben an: Purpur, Blaugrün, Gelb. Das Grundlicht ist weiß. -
Und noch ein Neuer der sich hier Vorstellt.
Film-Mechaniker antwortete auf Günter K.'s Thema in Newbies
Vom fertig gemischten Master, ein Lichttonpositiv, später Magnetfilm, dann digitales Medium, wird ein Tonnegativ erstellt. Dieses wird zusammen mit dem fertig montierten Bildnegativ oder einem Zwischennegativ ab Meisterkopie auf ein und derselben Kopiermaschine auf Rohfilm durchleuchtet, dieser danach entwickelt. Zur Belichtung besitzt die Kopiermaschine eine Vorrichtung, welche Szene für Szene farbliche und Gesamtdichteänderungen ermöglicht, auch Auf- und Abblendungen. Es gibt mechanische, elektromechanische und rein elektrische Einrichtungen. Massenkopien entstehen mit gleichbleibendem Licht ab Internegativ, das bereits korrigiert ist. Die Tonspur kann mit konstantem Licht abkopiert werden, weiß oder rot. Rotlicht erzeugt eine blaugrüne Tonspur, welche wiederum mit der komplementären Lichtfarbe Rot gelesen wird. Das hat Vor- und Nachteile. -
Schlechteste Super8-Kamera aller Zeiten
Film-Mechaniker antwortete auf Benutzername's Thema in Schmalfilm
Steht schlecht auf Stativ. Die Muplex MR 3 ist auch am unteren Ende, Objektiv 16,6 mm f/3, vier Blendestufen und Wegschwenken eines eingebauten Konversionsfilters; Schachtsucher, kein Stativgewinde. -
Schönes Modell 71-B von 1929, nicht -Q wie angegeben, mit Objektiven zu gutem Preis: https://www.ebay.ch/itm/840069813404?_skw=bell+howell+filmo+eyemo+finder&itmmeta=01M69GFFRVZ2B0TYNYKFYG0X6R&hash=itemc39810149c:g:HTgAAeSwRONq4lhE&itmprp=enc%3AAQALAAAA4CHNgUiiE%2FjQhlDTaMiAde8f2yiDPiI7I%2B%2FmugLC56u97%2FbQROIB3SRssNJ70zCApu31A1SVbIMzErct%2FMik0MllzSPsYSNMEvN6YyUm9NbfbbaUAtKDuKW8qFJ%2BVFzHUqBINde44LMnJw7JlM9jFrJp4lPgRbZ7vJvd57imLysXDy9W--fo%2FO4uR%2BLJNHVfD%2FdQ%2BTwYLG5nu3YdKnU4peJcSjJQL7eQRQ3%2FzJqhMnQ%2BI4%2FkEuzlGkuQpUYyDEilYVuwSXgXabr%2F50A4htzt%2F2Dz4D024Zo3yTJW%2Blw6U9LL|tkp%3ABk9SR9b8vbCyaA Heute wird das 35-mm-Filmen bald günstiger als in anderen Formaten. 😉
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Schlechteste Super8-Kamera aller Zeiten
Film-Mechaniker antwortete auf Benutzername's Thema in Schmalfilm
Zweifellos die Kodak von 2023 mit einem Bildschirm, der die Szene umso schlechter sehen läßt, je heller die Sonne scheint, während im Innern eine Spiegelreflexeinrichtung vorhanden ist, jedoch kein Okular -
Jetzt seid doch nicht so negativ. Immerhin wurde der Schlägerantrieb wieder aufgegriffen (der schlechten Bildstand ergibt, wenn nicht verstanden). Vielleicht ging es in der Hauptsache ums Fressen, das wird ja dargestellt. Bei der Vorbildkamera bin ich noch am Rätseln, welche Marke das ist. Sie hat einen Hinterfilmreflexsucher, was die Konstruktion in die 1920er Jahre setzt. Das Exemplar sieht aber nach 1950er, 60er aus. Eine Hulcher? Der Rest ist halt oberflächlicher Spaß.
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Kinotonologie: Entwicklung und technische Details FP20, FP30, Teller, Matrix...
Film-Mechaniker antwortete auf dbx1000's Thema in Technik
Es ist durchaus machbar. Klassisch verwendet man eine Lagerbronze, der Sitz kann leicht kegelig geformt werden oder ballig. Man kann die Bohrung gegenüber der Außenform leicht exzentrisch halten, um bei der Montage durch Verdrehen im Gehäuse geringstes Spiel einzustellen. Man kann die Gleitlagerbuchse durch Schlitze elastisch gestalten. Es gibt noch mehr Möglichkeiten. Hier wurde ein Mal mehr versucht, die Schmierung auszuschalten. -
Grassmann, Erfahrungen mit der Firma Schmalfilmtechnik - Kinotechnik B. Welsch
Film-Mechaniker antwortete auf jfi's Thema in Schmalfilm
Ich nicht. Josef Grassmann hat sich hier im Forum verschiedentlich geäußert, nicht unfachmännisch. Die Firma auf dem Namen von Brigitte Welsch ist nicht rechtlich vorteilhaft, sondern Murks. Warum steht er nicht selber für Schmalfilmtechnik und Kinotechnik ein? Versteckspiele und Verantwortung abschieben an andere haben wir wohl alle über. Es deckt sich mit der mangelhaften Kommunikation, mit jahrelanger Stille und schlechter Erreichbarkeit. -
Die optische Verwicklung wurde auch nicht berücksichtigt. Diese Kern-Zoom sind alle fürs Doppelprisma der Paillard-Bolex-H-16-Reflexsucher bei Auflagemaß 20,7645 mm korrigiert (20,75 in meiner Praxis). Die Beaulieu Reflex 16 hat Auflagemaß 17,526 mm. Zwar bekommt man auf den Film, was man im Sucher sieht und entsprechend an der Optik einstellt, aber Unendlich geschieht früher, man kann also hyperfokussieren. Anders ausgedrückt: Laien drehen an den Unendlichanschlag und haben dabei etwas Verschwommenes. Sie folgern daraus, daß etwas kaputt wäre. Lesen ist nicht mehr wichtig, die Gravuren an Objektiven gehen den User doch kaum etwas an. Es ist so anstrengend. Seufz.
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Grassmann, Erfahrungen mit der Firma Schmalfilmtechnik - Kinotechnik B. Welsch
Film-Mechaniker antwortete auf jfi's Thema in Schmalfilm
Darf man nach dem Zusammenhang zwischen B. Welsch und Herrn Grassmann fragen? -
Wo hast du das Bild her? Es fehlt der Magazin-Motor und auch die Beaulieu-Revolverscheibe ist zu schwach für dieses schwere Objektiv. Wann hört der Unsinn auf?
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Eine Bauer 88 E ist ja nun siebzig Jahre alt. Wer erwartet denn von dem Material, daß es gute Bilder erzeugt? Service.
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Kinotonologie: Entwicklung und technische Details FP20, FP30, Teller, Matrix...
Film-Mechaniker antwortete auf dbx1000's Thema in Technik
Das ist ein typischer Fall von theoretischem Ingenieurtum. So wie es auf der Zeichnung dargestellt ist, verhält sich das Getriebe nicht. Bei Last verwirft ein nachgiebiges Schneckenrad sich in mehrere Richtungen, nicht einfach in eine. Es kommt zu einem Schwabbeln und dabei werden die Eingriffe der aufeinander folgenden Zähne undefiniert. Abnutzung setzt ein, wenn nicht genügend Schmiermittel für reibungsarme Abläufe sorgen. -
Das Tragen kurzer Hosen in der Öffentlichkeit und das Zurschaustellen solcher sollte unter Strafe gestellt werden.
