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Drama in der Kamera im Gegensatz zu sonst
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Drama um eine Kamera herum Es geht um den Versand und da stehe ich nun schon vor einer Wand. Eine Paillard-Bolex H 16, was denn sonst, soll an eine Person bei einer Hochschule in Deutschland gebracht werden. Bei uns in Äsch in der Schweiz bringe ich das Paket zur Post, Absender und Empfänger habe ich vorab elektronisch erfaßt. Am Postschalter werden fünf DIN-A-4-Formulare ausgedruckt, von mir mit Datum und Unterschrift versehen, vier Bögen werden in eine aufgeklebte Tasche aus durchsichtigem Kunststoff gegeben, einer ist für mich. Ihr kennt das alles. Nach drei Wochen fragt mein Kunde nach dem Verbleib der Sendung. Ich habe ihm die Links zur Verfolgung gegeben. Er weiß nicht so viel wie ich, denn ich lese auf der DHL-Seite, daß das Paket an mich zurücklaufe. Wieder ein paar Tage später schreibt mir der Kunde, man habe keine Abholungseinladung erhalten, wie ich als Status gesehen hatte. Er ruft bei DHL an. Danch teilt er mit, DHL habe ihm gesagt, er hätte das Paket beim Zollamt abholen müssen. Das ist die Höhe. Glatte Leistungsverweigerung; Vertragsbruch. Der Transport der Sendung ist bis zum Empfänger bezahlt. DHL gehört vor Gericht.- 141 Antworten
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- federwerk
- filmkamera
- (und 3 weitere)
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Die Bauer-T-Reihe fing 1956 mit dem T 10 an.
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Die Zackenblenden wurden von den CINERAMA-Leuten gigolos genannt. Der Zweck war der, den du beschreibst.
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Finde ich auch, man kann jederzeit die Tonkamera mit Tonaufnahmefilm laden, ORWO TF 12 oder Kodak 2374, und damit aufnehmen. Später spielt man Positive, die von den Tonspurnegativen gewonnen wurden, ab und mischt sie zur fertigen Tonspur, selbstverständlich zunächst wieder ein Negativ. So wurde das praktiziert von 1920 bis 1948-49.
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Doch. https://hollywoodfilmsupplies.com/film-supplies
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Das ist kein Projektor, sondern ein Magnetfilmläufer, und nicht 35 mm, sondern 16. Haben denn alle Tomaten auf den Augen?
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Die Wirksamkeit der Blende wäre am größten, wenn sie unmittelbar am Film vorbeistreichen könnte. Aus verschiedenen Gründen scheint das aber nicht durchführbar. Je weiter nun die Blende von der Filmebene weg steht, um so größer ist der Lichtkegel, den sie abdecken muß, woraus folgt, daß die Winkel der Blendenflügel größer und die Öffnungen kleiner werden. Wenn ich Lichtkegel sage, ist eine Beleuchtungsoptik mit Hohlspiegel und vergrößerter Lichtquelle im Spiel, vergrößert abgebildet als so genannte Sonne auf dem Film. Hätten wir ein Büschel aus parallelen Lichtstrahlen, könnte die Blende beinahe beliebig weit vom Bildfenster abgerückt sein, die Wirksamkeit bliebe gleich.
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https://www.filmvorfuehrer.de/topic/9971-8mm-gro/
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Mir selbst erkläre ich es nicht, aber gerne der Welt. Die Sache ist die, daß bei Filmgeräten mit Greifer der Greiferhub und innerhalb von Grenzen auch der tatsächliche Lochabstand im Material unerheblich sind. Der Greifer geht in ein Perforationsloch, schlägt auf den Film oder setzt sanft auf, und bewegt ihn bis zum unteren Totpunkt. Da dieser immer wieder an der gleichen Stelle stattfindet, kommt es nur darauf an, daß die Greiferspitze am oberen Totpunkt oder in dessen Nähe ein Loch erwischt. Bei den Quarz-Kameras wurde der Greifer so gestaltet, daß sowohl DS-8-Film wie Doppelachtmaterial geschaltet wird. Den Rest macht das Bildfenster. Das kommt auch bei Zweiformatprojektoren vor. Bei einigen Modellen wird noch der Filmkanal seitlich verschoben, bei anderen findet man gestufte Greiferspitzen.
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Ja, die Quarz sind mechanisch alle gleich. Wenn die Blattfeder vorhanden ist, wie in deinem Artikel (https://www.filmkorn.org/quarz-ds8-die-heimlichen-zweiformat-kameras/) zu erkennen ist, sollte der Bildstand gut sein. Daß man bei der Agfa-ORWO schlechte Perforation erzeugt hat, glaube ich nicht, sonst bekommt @Dahoma etwas zu hören. Alter Rohfilm kann halt Gefahren bergen.
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Men at Work 2, nicht? Was für eine Doppel-Super-8-Kamera?
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Nichts selbergedreht? Nadann habe ich nichts gesagt. Vorgefundene Filmmaterialien, ich weiß, man sagt found footage zum Dabeisein, sind weniger meins. Diese Musik spricht mich auch nicht an. Warum habe ich überhaupt etwas geschrieben hier. Verzeiht dem alternden Schrauber.
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Ich sehe keine Daumen nach unten. Sind vielleicht wieder weg Auf mich wirkt die Sache als Berieselung, es geht eigentlich so vor mir vorüber. Die technischen Mängel* erzeugen bei mir die Reaktion Istnichtsoernstgemeintalsohalteichabstand. Du lädtst nicht ein, der Film scheint Selbstreflexion zu sein. Die Musik trägt bei mir zu innerer Distanz bei. Was mich richtig beschäftigt, ist Nichteinlösen des Versprechens des Titels. Daß der englisch sein muß, ist deine Sache, doch Männer an der Arbeit sehe ich nur wenig. Das Ganze zeichnet sich dadurch aus, daß man keine Werktätigen sieht, und wenn, dann beschleunigt, warum auch immer, und nicht zusammenhängend. Ich verstehe nicht ein Mal, was mit den Baggern bewegt wird. Warum es das alte Orwo-Verfahren sein mußte, weißt auch nur du. __________________________________________________ * Der Bildstand ist stellenweise nicht gut. Die technische Schärfe läßt für Momente nach. Die Belichtung scheint gut zu sein. Die Entwicklungsresultate finde ich, wie soll ich’s sagen, beeinträchtigend.
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Das beruhigt nicht, bewirkt sogar das Gegenteil, wenn er sagt, daß andere verantwortlich sind. Die Geschmacklosigkeit ist demnach allgemein verbreitet. Mir kann’s egal sein, denn ich werde wohl nie in Zetel vorbeikommen, finde es einfach schade. Der goldglänzende Vorhang gefällt mir.
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Was ich schlackern höre, sind Getriebeteile, vielleicht um die Welle zum Antrieb des Spulendorns. Die Geschmäcker sind ja verschieden, so könnte man über Farbkonzepte oder die Raumnutzung streiten. Bei der Pianistenpuppe hört’s für mich aber auf. Eine Vogelscheuche im Saal?
