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Das trifft ja grundsätzlich schon in einem zwar unbekannten, aber nicht zu übersehenden Maß zu. Nach Nordamerika sind neben Niederländern, Spaniern und Franzosen auch Briten und Iren gewandert. Die Namen Howell und Bell kommen auf den Inseln vor. Was die Optiken betrifft, gibt es tatsächlich britische Gewinde bei der B. & H. Company. Was die allgemeine Mechanik betrifft, ist manches aus England in die USA übergegangen, von Drehbänken über Dampfmaschinen bis zu Filmperforierapparaten. Die Mustang P-51 flog mit Rolls-Royce-Motor. Die industrielle Vormachtstellung Europas fiel im Zweiten Weltkrieg.
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Da haben wir es. Der Kleinstaußendurchmesser M 5 ist 4,826 mm. Größter Durchmesser wäre 4,976 mm. Es geht jedoch um die Gewindegröße als Ganzes, von der im Allgemeinen der Flankendurchmesser betrachtet wird. Das gesamte Profil kann man nur mit einem Projektor erfassen. Den Flankendurchmesser bestimmt man mechanisch mit Drahtstücken oder Prüfstiften, die sehr genau rund, zylindrisch und gerade sind. Man kann den Standpunkt einnehmen, daß es sich um ein Befestigungsgewinde handelt und eines, das auch schlampig gemacht seinen Zweck erfüllt. Meine Betrachtungsweise ist die, daß man die Norm einhalten soll. Der Aufwand ist gleich groß, ob man danebenhaut oder gut abspant. Darum spreche ich von schlampiger französischer Arbeit, weil die Nonchalance zwischen Rhein und Atlantik niemandem etwas bringt. Wäre es anders, bekäme ich keine Aufträge aus Frankreich.
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Welchen Durchmesser hast du denn über den Gewindespitzen? Meßschieber noch nicht da? Ich warte ab.
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Ja. Folglich sollte es das M 5 sein, ist jedoch nicht normgerecht, sprich: schlampig gemacht. Das ist wohl die ganze Geschichte.
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Dann kommt da kein Whitworth-Gasgewinde vor. Wie ich schon schrieb, entweder M 5 Regel- oder Feingewinde. Daß der Außendurchmesser oder derjenige über die Spitzen gemessen kleiner ist als die nominellen 5 Millimeter, hat seine Richtigkeit. Beide Gewinde, das innere und das äußere, sind immer kleiner respektive größer, damit man sie überhaupt ineinanderdrehen kann. Das ist alles durchgerechnet und genormt. Bei einer Filmoptik aus Frankreich braucht man nicht weit suchen, geschweige denn Künstliche-Intelligenz-Programme laufen lassen. Gewindeschablonen müssen übrigens exakt passen, nicht ganz gut.
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Halt, langsam! Sprechen wir immer noch von den Zoomhebelbefestigungsgewinde an Berthiot-Pan-Cinor?
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Die Bolex 350 mcs hat eine Bildfensterplatte aus verchromtem Kunststoff. Über Plastikgehäuse können wir hinwegsehen, wenn es im Innern stimmt.
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Doku über das ehemalige Lichtspielhaus Schramberg (Baujahr 1928)
Film-Mechaniker antwortete auf VolkerA's Thema in Nostalgie
Daran kann ich mich nicht mehr erinnern. -
In den fünfziger und sechziger Jahren hängten sie grobe Fischernetze an die Wand mit Strohhüten dran und Plastikseesternen. In Örlikon, Stadtteil Zürichs, kannte ich eine Beiz (nahe Stadthof 11, weiss das noch jemand anderes?) mit dem Kram. Ein paar Straßen weiter konnte man vertrocknete Carac essen, die leider wieder zu trauriger Bekanntheit gekommen sind, denn das Erdbeben unter Venezuela im Jahre 1900 hat sich wiederholt. Damals hat jemand aus Dankbarkeit gegenüber dem Roten Kreuz für Hilfe in Caracas in Genf dieses Schokoladegebäck erfunden. Kitsch stirbt nie aus.
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Doku über das ehemalige Lichtspielhaus Schramberg (Baujahr 1928)
Film-Mechaniker antwortete auf VolkerA's Thema in Nostalgie
In Schramberg habe ich ein Mal ein Pärchen Frieseke & Hoepfner 77 gepflegt. Das war so um 1994-95. -
Zu Typon https://www.filmvorfuehrer.de/topic/44081-typon/
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Hallo, Forum! Lesestoff für den Sonntag und alle Tage Wie man bei der Typon-Ag. die Teilnahme am Kinefilmgeschäft verpasste.pdf
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Wir sollten nicht päpstlicher sein als der Papst. Neue Generationen wachsen auf, die alles ein wenig anders auffassen, zum Glück doch, sonst sprächen wir immer noch das griechisch-lateinische Gemisch der Spätantike. PL-Mount an Bolex-H ist genau so blöd wie diese Lampen. Heckspoiler am Auto.
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Ich find’s Mumpitz.
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Ist heute 1. April?
