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Du gehst nicht darauf ein, was ich geschrieben habe, vermutlich weil du es geistig nicht durchgegangen bist. Die Abstände über beispielsweise 120 Löcher sollen genau stimmen, damit das System aus Bandlauf und von diesem abhängigem Filmlauf die Geschwindigkeit hält. Synchronlauf ist durch einen geeigneten Tonkoppler gegeben, Pötter-Perfomat oder zum Beispiel Bauer T 10. Anders als mit Magnetfilm sind die geometrischen Maße ums Perfoband entscheidend. 120 Lochabstände wären bei Band 24-9,5 fünf Sekunden. Das ist so eine kritische Zeitspanne, über welche ein Auseinandergehen von Bild und Ton auffällt.
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Du weißt, mit wem du redest, nicht? Ich habe hauptberuflich Töne auf Magnetfilm 35, Split und 16 prüfen müssen, IT (International Tapes, nur Geräusche und Musik) vorbereiten für Synchronsprache, mit Bild synchronisieren und vorführen. Auf Schneidetischen habe ich alle drei Bestandteile synchrongelegt, montiert und auch umgeschnitten. Ich kenne aber auch verschiedene Amateur-SEPMAG-Systeme mit gewöhnlichem Magnettonband, die alle nichts genau Synchrones ermöglichen. Gelochte Tonbänder liegen dazwischen. Sie verlangen den Mehraufwand einer Perforation, leisten dafür eine Qualität, welche mit dem steiferen Magnetfilm nicht zu haben ist, auf jeden Fall bei den Formaten 16 und 8. Bei 35 mm kann man kaum einen Unterschied hören, der läuft mit 456 mm/s an den Tonköpfen vorbei. Die Hauptaufgabe beim Perforieren von Tonband ist die Genauigkeit des Lochabstands über mittlere und große Längen. Wie man das am besten macht, bin ich noch am Herausfinden.
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Es wird sich um das Thema gekümmert. Allgemein bin ich an perforiertem Tonband dran, besitze auch Perforex-Bänder. Noch fehlen mir einige Informationen zu Pötter, aber diesen Herbst will ich vorwärtsmachen. Es hätte schon vor einem Jahr geschehen sollen, doch es kam einiges dazwischen. Neue Tonbänder gibt es ja, auch nigelnagelneue Tonbandgeräte.
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Bitte kein Französisch, wenn’s falsch herauskommt
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Keine Gegenteile Mehrfachfacettenreflektor oder glatte Oberfläche (die dann aber geometrisch möglichst getreu); wir unterscheiden paraboloide von ellipsoider Form. Es gibt auch kugelige Hohlspiegel. Überlege, welche Form der Projektion dienlich ist.
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Es fehlen tatsächlich Angaben der Lichtfarbtemperatur und der Reflektorform. Suchsuch, schnüffschnüff
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Preisausschreiben Wer findet es heraus?
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Ich glaube, alle enttäuschen zu müssen, weil ich herausgefunden habe, was los war. Nein, ich will vorsichtig bleiben: glaube, herausgefunden zu haben. Also, eigentlich hätte ich schon vor über drei Jahren darauf kommen können, aber geschaltet hat’s halt erst heute. Wieder ein Mal beim Cine-Nizo 8 E vorbeigekommen, von dem es angeblich 700 Exemplare mit Leitz-Hektor-Rapid 1,2 cm gegeben haben soll, ahne ich eine geheimnisvolle Verbindung zwischen Ste-Croix und Wetzlar. Nicht wenige H-16-Kameras wurden mit Hektor-Rapid 2,5 cm oder 25 mm oder 27 mm (auch so etwas Mysteriöses) als Normaloptik verkauft. Folglich könnte es um einen Adapter gegangen sein, den man zwischen ein Objektiv für den Cine-Nizo 8 (Auflagemaß 15,5 mm) und die H 8 setzt. Es hat bei Erscheinen der H 8 im Jahre 1938 mehr als ein Dutzend gegeben, ich habe sie im Artikel über den Cine-Nizo 8 aufgezählt. Das Rodenstock-Heligon erschien erst mit dem Heliomatic 8, wenn ich nicht irre. @Helge weiß es bestimmt genau. Auf jeden Fall gab es bis 1943 keine Kern-Objektive zu Paillard-Geräten. Der Adapter hätte eine Lasche besessen, welche in die Aussparung paßt, und die Möglichkeit geboten, ein Gewinde gegenüber einem zweiten rotativ zu verstellen. Die Befestigungsgewinde der verschiedenen Kameras sind nicht alle gleich ausgerichtet oder verstellbar. Man möchte aber die Blendenskala und oder die Entfernungsskala in eine bestimmte Richtung zeigen haben. -
Könntest du etwas sagen zu Rundlauf und Wuchtung?
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Unsinn. Das Zeitwort drückt Nichttransition, Nichtbewegung aus. Stehen, bestehen. Ich steh’ im Regen und warte auf Dich . . .
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wenn wir auf der Bezeichnung bestehen, intransitiv
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Mit der bescheuertsten K.-I.-Grafik aller Zeiten.
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Es heißt thread, nicht treat.
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Fragen zum Bolex Alu-Stativ/ sog. H-Tripod von Bolex (ohne Holz)
Film-Mechaniker antwortete auf Edi's Thema in Schmalfilm
Dieses Stativ wurde von Linhof hergestellt. Es gibt keine Kurbel und keine Zähnung der Säule. Mittelsäule ist zuviel Wort, wo anders als in der Mitte sollte eine Säule bei dem Stativ sein? Wissen ist nie sinn- und zweckfrei. -
Fragen zum Bolex Alu-Stativ/ sog. H-Tripod von Bolex (ohne Holz)
Film-Mechaniker antwortete auf Edi's Thema in Schmalfilm
Da habe ich mich wieder ein Mal getäuscht. Mit Fetischismus will ich nichts zu tun haben, ich bin Techniker und hiermit aus dieser Unterhaltung heraus. Gesamtobjekt! Pfff. -
Fragen zum Bolex Alu-Stativ/ sog. H-Tripod von Bolex (ohne Holz)
Film-Mechaniker antwortete auf Edi's Thema in Schmalfilm
Chimäre zwischen Amateur- und Profistativ. Mittelsäule ist für Stehbildfotografie, kein Filmstativ hat eine. Das Aludreibein ist auch zu leicht gegenüber dem Miller- oder Universal-Fluidkopf hier. Sieh’ dich um bei Filmstativen. Für schöne Schwenkaufnahmen muß das Ganze gut stehen, Kamera eventuell mit Magazin im Wind eingeschlossen. Nicht umsonst werden weiterhin Getriebeköpfe auf Holzholmen verwendet.
