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Friedemann Wachsmuth

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Alle erstellten Inhalte von Friedemann Wachsmuth

  1. Die Schraube führt nur. Der Halter sollte quasi keinen Spiel haben, aber noch leicht unter die Schraube gleiten. Die Arretierung funktioniert mit einer gefettet Kugel, auf dem Objektivhalter ist dafür eine kleine Rampe. Die gern ein bisschen fetten. Federt das Lampenseitige Gegenstück denn frei?
  2. Ich hab noch nie den Andruck bei einem Noris einstellen müssen. Der passt einfach. Sitzt der Objektivhalter denn richtig? Du hattest ihn ja mal abgeschraubt, oder?
  3. Das sieht aus, als fehle die Andruckplatte oder als säße sie nicht richtig? Die Greiferendposition sieht gut aus. Aber der Film scheint zu wandern, als sei er nicht angedrückt. Und klar, weiter auffeilen für mehr Oberscan geht. Das Perfoloch ist für die Stabilisierung aber eher ungeeignet! Super 8 hat einen Greiferversatz von -2. Eigentlich sollte auch keine Stabilisierung nötig sein, es sei denn, Du hast schon beim Filmen sehr gewackelt.
  4. Elkos neigen (je nach Jahrgang und Hersteller) zum altern und schließlich sterben. Die beiden besagten dicken gehören dazu, oft merkt man das an steigendem Netzbrumm im Verstärker weil sie nicht mehr richtig sieben. Auf der Motor-Regelplatine (hat der t600 eine? Not sure) sind auch zwei Kandidaten. Die beiden dicken sind sehr leicht zu tauschen. Wenn der Brumm dann nicht weg ist, würde ich ne Elkokur machen (alle tauschen), dazu muss die Platine aber eben ganz raus. Und da man sie ausgebaut nicht anschließen und ergo nicht testen kann, macht man eben gleich alle. Und überholt alle Schaltkontakte gleich mit. (Tantalperlen und offene Trimmpotis tausche ich auch immer noch gleich mit, aber das ist optional und erfordert bei letzteren natürlich messen/einstellen)
  5. Das spricht schon mal für tauschfällige Elkos (zB die dicken unten links, wenn du von hinten guckst). Das löst aber nicht das Problem des fehlenden Tons, trotzdem sind diese sterbenden Elkos Zeitbomben. Meist liegt der fehlende Ton an korrodierten Kontakten irgendwo im Signalweg. Du wirst sehr wahrscheinlich die Verstärkerplatine ausbauen müssen um an alles vernünftig dranzukommen. Wenn Du ein Oszilloskop hast, verfolge das Signal ab Tonkopf mal.
  6. Platine raus, revidieren. Service Manual gibt's im Netz, hier auch einige Threads dazu.
  7. Schöne Lösung, aber das wäre der Auffindbarkeit wegen auch einen eigenen Thread wertgewesen. 🙂
  8. Interessant, dann gibt es unterschiedliche Versionen. Bei meinem P8 (mit Hauptschalter) berührt die nur seitlich führende Gabel den Riemen im Normalfall nicht.
  9. Kann ich dir schicken, ein paar hab ich übrig.
  10. Die Gabel macht nur Geräusch, wenn der Riemen sie berührt. Sollte er aber nicht. Ich vermute, die Gabel begrenzt Riemenschaden bei nicht (mehr) parallel stehendem Motor, denn da würde der Riemen wandern. Konstruktiv besser wäre gewesen, wenn der Motorblock nur parallel zur Hauptwelle verschoben werden könnte. Ein typischer, billiger posthum Patch.
  11. Das ist mechanisch aber echt schön geworden! Ich spendiere den AFW übrigens gern noch eine zweite Platine, damit man nicht immer umbauen (und all die Parameter anpassen) muss. Sag bei Interesse einfach Bescheid. 🙂 Ein Hinweis: der Motortreiber und der Raspi werden beide warm. Hast an ein paar Lüftungsschlitze gedacht?
  12. Klar, kann man machen. Mit Titeln ja auch nicht unüblich und sehr praktisch.
  13. Geknicktes Acetat kann man vorsichtig einigermaßen "zurück falten". Vorsichtig natürlich. Ich glaube nicht, dass Wärme Acetat maßgeblich weicher macht. Die Farbstoffe leiden aber sicherlich.
  14. Danke Dir für die ganze enorme Mühe im Hintergrund!!
  15. Weil der Tachogeber (leider) an der Motorwelle sitzt, nicht an der Hauptwelle. Da wäre Schlupf beim Motor regeln hinderlich.
  16. Jemand hat eine Windkraft-Bolex gebaut. 🙂 https://www.facebook.com/share/p/18C88cj1xY/?
  17. Super! Und krass die Preissprünge bei Wahl lichtstärkerer Optiken.
  18. Die Spanngabel ist eher eine Führungsgabel. Die spannt doch nix? Die Riemenspannung stellst du durch Positionierung des Motors ein. Zu hohe Riemenspannung geht übrigens richtig auf die Reibung, der Motorstrom steigt dann sehr schnell an und die Lager leiden. Zahnriemen brauchen keine nennenswerte Spannung, sie geben ja auch nicht wirklich nach. Wichtig auch: Den Motor exakt parallel ausrichten, so dass die Führungsgabel den Riemen nie berühren muss. 🙂
  19. Lesen, Simon: Ich würde hier mal versuchen, den Mechanismus langsam und vorsichtig mit einem Fön zu erwärmen, das kann Verharzungen lösen. Ist aber geraten, ich kenne den 2000er kaum.
  20. Ob und wie stark der Film tatsächlich geschrumpft ist, kannst Du feststellen, in dem Du ihn auf etwas frischen Film legst (weißer Vorspann get sehr gut). Dann siehst Du schnell, ab wo und wie stark sich die Perfolöcher nicht mehr decken. Die vier Zähne der Bauer P Greifers sind ja so positioniert, dass immer nur ein Zahn Kontakt mit dem Film hat. Ein bisschen Luft ist da also schon.
  21. Ich glaube, die Movexoom mos Modelle haben auch einen separaten Blendenaktor. Gibt sicher noch mehr.
  22. Hängt von der jeweiligen Schaltung ab. Leider waren viele Belichtungsmesser für die sehr lange exakt gleichbleibende Spannung der Quecksilberzellen ausgelegt (n x 1.3V)
  23. Das stimmt. Auch in putty solltest du direkt den Host Namen verwenden können statt der IP. Du kannst dir auch ssh keys auf den Scanner legen, dann kommst du immer ohne Passwort drauf und kannst dort herumfuhrwerken. 🙂 Ein Stick ist übrigens potenziell zu langsam, es sei denn, es ist ein wirklich guter. Da wird der Scanner ggf. Pausen machen.
  24. Spiel mal mit der Capture Latency. Erhöhen.
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