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Friedemann Wachsmuth

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Alle erstellten Inhalte von Friedemann Wachsmuth

  1. Matthias sagt eindeutig "Filmoooo!"
  2. Ich meine, das ist das theoretische Maximum, das verarbeiten eines 4K Raws dauert im Schnitt ca. 500 ms. Im Scanner-Log müsstest Du diese Zeiten auch ausgewiesen sehen.
  3. Hast du mal ein Foto? Diese Blattfedern sind oft austauschbar. Ist es so ein Rechteck mit zwei Löchern?
  4. ColorNegInvert ist so hakelig zu installieren und es gibt es nicht für Windows. Zudem ist die Bedienung grauenhaft, gerade beim Feineinstellen. Das Kurve flippen macht exakt das gleiche, allerdings mit besserer Gamma-Korrektur und ohne die clippenden Pixel bei extremen Korrekturen. Kurz: es ist besser. 🙂 FPS müsste ich bei mir jetzt noch mal messen, hab gerade nur 16 mm aufgebaut. Die neueste Firmware misst FPS jetzt aber richtig.
  5. Ich habe jetzt endlich etwas Zeit gefunden, um die Dokumentation weiter zu verbessern. Es gibt nun zwei neue Kapitel: Umbau eines Bauer P8 zum 16mm Scanner DaVinci Resolve Color Grading Howto für Farbnegativmaterial Feedback dazu ist gerne willkommen. Wenn Interesse besteht, kann ich zum Thema Davinci auch noch eine kleine Reihe an Trainingsvideos machen, das Thema ist in Prosa und mit Screenshot doch recht schwer zu beschreiben...
  6. Naja, der sieht das Sucherbild, das ist qualitativ schon noch mal ein ordentlicher Unterschied...
  7. Ein schönes Heft, perfekt für einen ruhigen Samstag! Bin noch in der Erst-Überfliegung. Mein Highlight bisher: Das Rehberger-Interview. Toll, die Menschen hinter so etwas kennenzulernen. Ein paar kleine Fehler/Lücken (sorry, ich kann nicht anders): - Für die Selbstentwickler fehlt der manuelle Filmomat-Tank, der ja neben Super 8 auch bis zu 2x30 m 16 mm kann und deutlich preiswerter ist. - Seite 49 Bild rechts oben ist "Zweitbelichtung nach dem Klärbad", nicht "vor dem Trocknen" 🙂 Aber schon jetzt ein super Heft!!
  8. Das ist in diesem Forum doch Standard. Fehlt noch die "Viel zu teuer"-Diskussion. Nebenan hätte Tyler P bestimmt alles ganz anders gemacht (hab noch nicht geguckt... Vermutung) gez. irgendein Dude ❤️
  9. Ich glaube, da rotiert eher Deine Phantasie 🙂 "In one shutter revolution, two exposures occur: one through the gate onto a frame of film, and one onto the digital cinema sensor."
  10. Sind Dailies denn dazu da, Fehler im Filmmaterial festzustellen? Bei denen geht es doch viel mehr um Belichtung, Schärfe, Dreck im Gate, Ton, Schauspielwirkung, Kadrierung, Kontinuität etc. — all das kann der digitale Zwilling doch bestens liefern. Und fehlt mal analog eine Szene, ersetzt man die eben mit der entsprechend gegradeten digitalen. Ich finds absolut super. 🙂
  11. Der Sensor wird ja oft eh zeilenweise ausgelesen. "Global Shutter"-Sensoren in hoher Qualität erfordern ein Vielfaches an Aufwand. Natürlich wird das Bild nicht elektronisch auf den Sensor übertragen, sondern optisch. Und natürlich rotiert der auch nicht. Wie sollte man den auslesen? Mit tausender kleiner Bürsten? Na ich hoffe die Idee eines rotierenden Sensors setzt keiner so bald um.
  12. Martin, hier geht's doch um eine Kamera, nicht um Deinen Hokushin (der übrigens jedes Einzelbild noch viel kürzer anzeigen würde, dass dafür aber mehrfach, bevor er weitertransportiert). Als ich "1/40" schrieb habe ich eine typische Belichtungszeit gemittelt. Ob die Versatzlatenz nun 1/60 oder 1/30 ist, ist doch völlig wumpe. Ich will nur verstehen, wo der tatsächliche Nachteil an diesem Versatz sein soll.
  13. Dunkelphase, Martin. Bei 1/24 Sek. Belichtungszeit (bei 24 B/s) gäbe es keine Zeit für den Filmschritt. Wie ich es verstanden habe knipst diese Kamera während des Filmschritts eben ihr digitales Bild. Ich finds ausgesprochen clever 🙂
  14. Das dachte ich auch gerade. Wann sollte das zudem jemals stören, selbst wenn man es denn mal täte? Da ist dann ein analoges Bild halt 1/40 Sek später belichtet als sein digitaler Zwilling, so what? Das digitale Material verwendet man doch sowieso nur als Daily, als Backup oder selten mal szenenweise.
  15. Im Service Manual steht doch eine ganze Menge zur Motorsteuerung. Das würde ich noch mal aufmerksam durchlesen. Und den Abschnitt über Adjustments.
  16. Ja, die Blöcke sind schon richtig benannt. Zur Buchse: das wird ein Öffner sein, also ohne eingesteckten Stecker ist der Kontakt geschlossen. So schalten Kofferradios auch die Lautsprecher ab, wenn Du einen Kopfhörer einsteckst. Ich kann im Schaltplan den Auslöser nicht finden, das ist zu schlecht lesbar. Druck ihn dir mal aus und male mit Buntstift oder Textmarker die Verbindung von Batterie zu Motor bzw. Motorregler auf. Da wirst du unterwegs dann auch den/die Auslöser finden.
  17. Der von Chatty neu gezeichnete Schaltplan ist völlig gaga. Daran sieht man was dieses LLM von Elektronik versteht: Nichts. 🙂
  18. Schalter kann man oft zerlegen und reparieren. Meist sind nur die Kontakte korrodiert, bei Mikroschaltern gelegentlich die Blattfeder ausgeleiert. Die kann man richten.
  19. Warum eigentlich nicht? Ich finde das immer sinnvoll, wenn man "gut alleges" kann.
  20. Ist es Dir im Kino auch zu kühl? Da wird doch auf D65 kalibriert, denke ich, also 6500K weiß.
  21. Ah right, das 200€ Meanwell-Netzteil habe ich dann eben beim Nachlesen auch gefunden. My bad. Für den Open Source Gedanken wäre es super, wenn Schaltungen und Code mit in das Wiki kämen. Auch die Simulation einer Mehrflügelblende interessiert mich. Habt ihr drei Impulsgeber an der Welle? Oder pulst ihr durchgehend (für flimmerfreien Slomo-Betrieb) und adaptiert "nur" die Pulsfrequenz? (Wie) vermeidet ihr da Interferenzen mit der Dunkelphase des Schaltschrittes?
  22. Apropos Austausch: was für ein Netzteil liefert Euch eigentlich die 800W und wie sieht die KSQ für die 15 Ampere aus?
  23. Ja, die Pulsbarkeit von LEDs ist ein riesiger Vorteil! Und nach wie vor tut sich in dem Bereich ja einiges. Ich bin überhaupt nicht "gegen" Euren Projektor, aber er passt eben nicht für jeden und alles, und darum gibts eben diesen Thread. Fachwissen und Versuchsergebisse teilen. Darum gehts hier. "Wissenschaftlich" war vielleicht etwas hochgegriffen. 🙂
  24. Ra ist das gleiche wie CRI. Das a ist tiefgestellt: "Rendition average". Es ist der Durchschnittswert der (rendered) Testfarben R1...R8 (bzw. R15). Nochmal: Farbtemperaturen sind lineare Verschiebungen, die Auge/Hirn problemlos kompensieren. Je kühler das Licht (hohe K) desto schärfer erscheint es uns zudem. Ungleichmässige Spektren lassen sich nicht durch Farbtemperatur oder CRI/Ra beschreiben. Sie sorgen für schlechte, falsche spezifische Farben. Die kriegt das Hirn oder auch ein Filter nicht "weggerechnet". Halogenlicht hat ein perfektes Spektrum. Dann kommt Xenon, dann die besten Power-LEDs. Um einen HiFi-Vergleich zu bemühen: Wenn eine Platte von einem System mit zu wenig Höhen wiedergegeben wird, hilft lautermachen nicht.
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