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Alle erstellten Inhalte von Friedemann Wachsmuth
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8 mm als kürzeste Brennweite ist ein bisschen schade. 😕
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Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Genau das ist übrigens bei 16 mm passiert. Ich hätte nicht gedacht dass die pro Bild gut vierfache Masse so einen Unterschied ausmacht! Wobei der P8 glaube ich auch einen ziemlich flotten Bildschritt hat. Trotzdem: Das Filmbild wackelt direkt nach dem Filmschritt für ein paar Millisekunden so hin und her, dass die Einzelbilder regelrecht "Jello-Effekt" zeigten (ist eben ein Rolling Shutter in der Raspi Cam). Mit der Aufnahmelatenz kann man das nun komplett beseitigen. -
Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Ich habe eben gerade ein neues Firmware Update (0.9.8) live geschoben. Ein Online Update auf @Patrick Müllers Scanner hat (endlich mal) geklappt — wenn nicht, einfach neu imagen 🙂 Neues in dieser Version Motorkalibrierung Der Scanner kann sich jetzt auf den Motor deines spezifischen Projektors einstellen. Öffne das Einstellungsmenü und wähle Motor kalibrieren — der Scanner fährt einmal die gesamte Drehzahlkurve ab und ermittelt die exakt minimale Leistungsstufe, die für einen stets zuverlässigen Filmtransport notwendig ist. Einstellbare Aufnahme-Latenz Eine neue Einstellung Aufnahme-Latenz im Einstellungsmenü erlaubt es, festzulegen, wie viele Kamera-Frames (nicht Film-Frames!) nach dem Stopp des Motors verworfen werden, bevor das Bild aufgenommen wird. Der Standardwert (1 Frame) funktioniert für die meisten Setups gut — er kann erhöht werden, wenn gelegentlich leicht unscharfe, wackelige oder bewegungsartefaktbehaftete Frames auftauchen, oder verringert werden, wenn maximale Geschwindigkeit gewünscht ist. Übrigens kann eine langsamere (mittlere) Schrittgeschwindigkeit dazu beitragen, dass der Film nach dem Transport schneller zur Ruhe kommt — was potenziell eine niedrigere Aufnahme-Latenz und damit effektiv etwas schnelleres Scannen ermöglicht. 🙂 Einstellungen überleben ein Neu-Flashen Alle Einstellungen — Pairing-Konfiguration, WLAN-Netzwerke, Sprache, Aufnahme-Latenz und Motorkalibrierung — werden nun automatisch im Scan-Controller selbst gesichert. Falls der Raspberry Pi mal ein neues Image bekommen muss, werden alle Einstellungen automatisch aus dem Controller wiederhergestellt, ohne dass eine manuelle Neukonfiguration notwendig ist. Community 3D-Druckteile Ein neuer Ordner 3d-parts/ wurde zum Repository hinzugefügt, der von der Community beigesteuerte druckbare STL-Dateien enthält: Noris-Objektiv-Adapter (M37- und M40.5-Gewinde) — ermöglicht das Montieren von Vergrößerungsobjektiven an einem Noris-Projektor, ohne das Originalobjektiv zu beschädigen; beigesteuert von Sebastian Bock Parametrischer Motorwellen-Sensorhalter (inkl. Fusion-360-Quelldatei) — Armlänge und Abstandhalter frei einstellbar; beigesteuert von Sandro Proske Filmende-Sensorhalter und Reflektor — vereinfacht die Montage des Filmende-Detektors erheblich -
ACHTUNG! Foma Cine 100 schlecht perforiert!
Friedemann Wachsmuth antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Der Laie erklärt dem Chemiker 🙂 (bitte nicht hauen über ggf. unrichtige Begrifflichkeiten!) Damit der Film 100 ASA erreicht und nicht so blind wie Fotopapier ist, werden die Silbersalze vorm Gießen sensibilisiert (frag mich nicht wie). Einige davon aber nicht. Das sind die "kaputten". Die sind gleichmäßig in der Schicht verteilt. Bei Entwicklung zum Negativ sind sie egal — sie verhalten sich wie unbelichtet, werden einfach rausfixiert und senken nur (proportional) leicht die Dichte. Völlig unkritisch. Bei der Umkehrentwicklung ist es anders. Nachdem FD bleiben sie unentwickelt in der Schicht, wie tatsächlich unbelichtete auch, nur eben gleichmäßig verteilt. Quasi ein unentwickelter Schleier. Auch nach dem Bleichen sind sie noch da, schließlich sind sie im FD nicht zu Silber geworden. Und jetzt kommt die Zweitbelichtung: Die ist ja einige zigtausendfach stärker als die Erstbelichtung. Und damit aktiviert sie auch die "kaputten", nicht sensibilisierten Halogenide. Im SD entwickelst Du die dann zu dunklem Schleier. Mein Verständnis bzgl. KSCN/KI ist, dass es diese unsensibilisierten Kristalle löst bzw. löslich macht. Es löst also den latenten Schleier auf. Diese unsensibiliserten Salze docken dabei wohl noch im FD an oxidierendes Silber an (irgendeine Kraft) und werden damit zu proportionalen Verstärkern der Dichte. Diese besseren Schwärzen sind ein Teil der Kontraststeigerung. Da sie nach dem Bleichen nun weg sind (oder teils auch aus der Schicht gespült, falls sie kein Silber verstärkt haben), können sie im SD auch nicht zu Schleier werden. Das ist Teil 2 der Kontraststeuerung. -
ACHTUNG! Foma Cine 100 schlecht perforiert!
Friedemann Wachsmuth antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Das würde ich als erstes versuchen. Die Zweitbelichtung aktiviert wohl die "kaputten" Silberhalogenide, denen normale Belichtung nicht ausreichte. Mehr bleichen als vollständig bleichen geht ja kaum. -
Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Ja, 0.9.7 ist etwas besser "mit ohne" Monitor 🙂 Das ganze UI ist aber nur auf den 5" Monitor ausgelegt und damit getestet. (Ich besitze nicht mal einen anderen HDMI Bildschirm...). Du kannst per ssh drauf, das OTP-Passwort dafür findest Du allerdings nur im Settings-Menü, für das Du einen Monitor brauchst 🙂 -
Ne 6080...
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Sieht nach Glaspilz aus, oder täuscht das?
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siemens 2000 Siemens 2000, was ist das für ein Anbauteil?
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Dithmarscher's Thema in Schmalfilm
Such mal bei books.google.com - da findet man zu so altem Zeugs oft noch mehr. -
Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Das geht. Beide Sensoren haben GND und 3.3V und je eine "Datenleitung". Nur sollte man diesen USB-Stecker lieber nie an die USB-Buchse eines Computers anschließen 🙂 (aber immer noch ne bessere Wahl als Schuko!!) -
Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Sandro hat mir Testdateien zugeschickt, das sieht sehr nach einem kaputten Kamerakabel (oder Kontaktproblem) aus. Elektronik is a bitch 🙂 -
Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Huch! Das ist mal was Neues 🙂 kannst Du mir mal 1-2 dieser DNG irgendwie zippen und zuschicken? Und sind die 2K oder 4K? Bitte drücke Manien paar Sekunden die Stop-Taste, um in die Settings zu kommen. Da dann bitte ein Diagnostic Log schreiben (landet auf der externen Platte) und mir auch zuschicken. -
Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Ach wo! Ich hatte nur irgendwann den Faden verloren. -
Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Ich kann ehrlich gesagt nicht folgen, aber das hat ja auch irgendwie nichts mit dem Scanner zu tun, sondern mit Deinem (falsch?) zusammengebauten Spulendorn, oder? -
Dann viel Spaß. 🙂 Alles unter 24 fps wirst du natürlich theoretisch einregeln können. Bei 24 ist halt mechanisch Schluss, es sei denn, Du baust den mechanischen Regler ab. Wirst Du für Deinen Encoder ja vermutlich eh tun müssen.
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Wie willst Du einen mechanisch geregelten Motor elektronisch "überregeln"? Vor allem bringt Dir der Burstgeber da wenig.
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Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Da muss ich passen, hab es ohne Foto in die richtige Reihenfolge gelegt und dann so wieder zusammengebaut. Ausprobieren 🙂 Vorsicht: im vorderen Wickeldorn zumindest sind 4 winzige Sperr-Kügelchen (ca. 2mm), die nicht verloren gehen dürfen. Im hinteren vielleicht auch? -
Seite von Olaf Carls nicht erreichbar
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Dithmarscher's Thema in Schmalfilm
Olaf, darf die Seite auf filmkorn.org ein neues Zuhause finden? Ich würde die Kosten übernehmen. Sie darf auch gern exakt so bleiben wie sie ist (aber mit https). Sag gern einfach Bescheid, es wäre mir eine Freude!- 16 Antworten
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Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Schlupf ist hier völlig irrelevant, Martin. Der Motor bremst am festgelegten Achswinkel. Die Schwungmassen der gesamten Welle sind hier viel relevanter als eventueller Schlupf, zumal direkt nach dem Greiferschritt kaum mechanischer Widerstand zu überwinden ist. Und es bremst auch so schon sehr akurat. Der Zahnriemen ist im P8 übrigens Standard. Ich halte Rückbau aber für völlig unsinnig. Die Blende ist bei 2K-Scan mit 10 fps dann doch irgendwann im Weg, ich hab sie daher gestern noch schnell abgeflext. Der Umbau ist ja einiges an Arbeit, warum sollte man das bei einem 50€ Schkachtprojektor der jetzt Scanner ist jemals rückbauen wollen? -
Was Du tun müsstest (nicht ganz einfach): - Den mechanischen Drehzahlregler entfernen und durch eine Impulsscheibe ersetzen (optisch oder magnetisch) - Die Motorspannung zukünftig programmatisch fein regeln - Dazu einen passenden Regelkreis aufbauen (PLL oder PID-Regler) Für letzteres habe ich ein ähnliches Projekt in der Mache, aber es ist nicht fertig und für bestehende Projektorregelungen auf TCA955-Basis konzipiert. Kurz: Machbar, und reizvoll, aber kein "kleines Arduinoprojekt".
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Ich fürchte, das wird nichts. Ich sehe da keinen elektronischen Regelkreis, die 24 fps sind vermutlich mit einem Fliehkraftregler (in der roten Kapsel?) vermeintlich genau fest eingestellt. Die grünen Kabel erzeugen lediglich einen Burst, den Du später im Zweibadverfahren zur tatsächlichen Synchronisation verwenden kannst.
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Stimmt, steht hier auch: "Pilot generator, 50 or 60 ~ incorporated". Du musst das Tachosignal aufbereiten. Was ist denn Dein Ziel? Impulse am Arduino zählen? So ganz grob müsstest Du das Tachosignal "für Arduino" gleichrichten (Diode), verstärken und dann vielleicht noch formieren (Schmitt-Trigger) und ggf. filtern (Tiefpass). Für konkretere Hinweise muss man aber wissen was Du vor hast und bräuchte wohl auch ein Oszilloskop, um die Signale genauer untersuchen zu können.
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"...is equipped with a sync generator for synchronous double system sound recordings in the studio or field."
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Genau was Hans sagt. Ich tippe da auch nicht auf Reed-Kontakt. Welche "beiden Schleifer am Achsende" meinst Du? Diese rote Kappe? Da sehe ich nur ein Kabel (orange) dass an die Kontaktfeder zur Motorachse geht (warum auch immer). Hattest Du die rote Kappe schon mal ab? Ich vermute, das ganze funktioniert anders als Du denkst...
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Das spricht ja dafür, dass das nicht einfach nur direkt ein Reedkontakt ist. Sonst wäre egal, ob der Motor "unter Strom" ist...
