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F. Wachsmuth

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Alle erstellten Inhalte von F. Wachsmuth

  1. Der E100D kommt wieder :)

    http://www.kodak.com/US/en/corp/Press_center/Kodak_Brings_Back_a_Classic_with_EKTACHROME_Film/default.htm Auch wenn es noch ein knappes Jahr dauern wird, sind das doch großartige Neuigkeiten. Bis dahin werden meine 196 Kassetten hoffentlich noch reichen. :) Kodak Brings Back a Classic with EKTACHROME Film Las Vegas, NV, Thursday, January 05, 2017 -- To the delight of film enthusiasts across the globe, Eastman Kodak Company today announced plans to bring back one of its most iconic film stocks. Over the next 12 months, Kodak will be working to reformulate and manufacture KODAK EKTACHROME Film for both motion picture and still photography applications. Initial availability is expected in the fourth quarter of 2017. KODAK EKTACHROME Film has a distinctive look that was the choice for generations of cinematographers before it was discontinued in 2012. The film is known for its extremely fine grain, clean colors, great tones and contrasts. “It is such a privilege to reintroduce KODAK EKTRACHROME Film to the cinematography community,” said Steven Overman, Kodak’s chief marketing officer and president of the Consumer and Film Division. “We are seeing a broad resurgence of excitement about capturing images on film. Kodak is committed to continuing to manufacture film as an irreplaceable medium for image creators to capture their artistic vision. We are proud to help bring back this classic.” Kodak will produce EKTACHROME at its film factory in Rochester, N.Y., and will market and distribute the Super 8 motion picture film version of EKTACHROME Film directly. Kodak Alaris, an independent company since 2013, also plans to offer a still format KODAK PROFESSIONAL EKTACHROME Film for photographers in 135-36x format. KODAK PROFESSIONAL EKTACHROME Film is a color positive film, also known as “reversal,” “slide,” or “transparency” film. Unlike all of the other KODAK PROFESSIONAL Films available today, which are color negative films, EKTACHROME generates a positive image that can be viewed or projected once it is exposed and processed. This makes it ideal for high-resolution projection or presentations. It is also well suited for scanning and printing onto a range of professional-grade photographic media. Availability is expected in the fourth quarter of 2017.
  2. Fomapan R-100 - Erfahrungen

    Das ist Silber, kein Teer. :)
  3. Siemens 2000 Verstärker

    An sowas kann man auch ne Weile rumgrübeln, nech?
  4. Ferrania P30 Ergebnisse

    Du täuschst Dich nicht. :(
  5. Somikon HD-XL-Film-Scanner

    Schöne Qualität! Was hast du an Material bezahlt, v.a .für die Kamera? (Die Musik klingt wie ein Bert Kaempfert MIDI-File...)
  6. Somikon HD-XL-Film-Scanner

    Naja, Pearl hat ja keinerlei Support. ;) Aber ich glaube, Carsten schätzt die Situation ziemlich genau ein. Wieder mal sind wir für das Ding eben einfach nicht Zielgruppe.
  7. Super 8 - Projektorkauf

    Das sind gern einfach korrodierte Schalter.
  8. Cine Assist 1.0 ist da!!!

    Ich hab hier einen Prototyp, der die Tonaufnahme steuert, wenn die Kamera läuft. Die Kameralauffrequenz ermittelt er auch (bisher akustisch) und überträgt sie ebenfalls, das soll später mal synchrone Livetonaufnahme auch mit Federwerkkameras erlauben. Deine Lösung ist da natürlich viel einfacher. Nur leider auf eine bestimmte Kamera zugeschnitten und noch nicht sonderlich unauffällig/hübsch. ;)
  9. Cine Assist 1.0 ist da!!!

    Das geht dann aber nur, wenn die Aufnahmen aller Szenen über deine Platine gestartet wurden, oder? Das fände ich recht unpraktikabel... da ist eine Klappe ja fast praktischer. :)
  10. Somikon HD-XL-Film-Scanner

    Das trifft es. Ohne Adafruits Breakout-Board und die Bibliotheken anderer als Ausgangsbasis hätte ich es niemals geschafft, nicht als Freizeitprojekt. Auch so bin ich jetzt seit über einem jahr dabei, und fange erst jetzt mit der Platine an.... Übrigens hätte ich es auch ohne dieses Forum nicht geschafft. Ohne Helge, der mich auf PID-Regler und das I-Glied brachte, wäre die Synchronität irgendwann weg gewesen. Und ohne Kontakte über Logmar nach Finnland zu VLSI hätte ich nie von dem undokumentierten Register erfahren, dass ich zwingend brauche. Wer weiss, vielleicht wäre eine flexible Welle zum CD-Player die schnellere Lösung geblieben. ;) Mir wird gerade bewusst, wieviel Irrwege ich unterwegs beschritten habe. Das ging schon viel eher los als vor einem Jahr. Spontan komme ich auf ein halbes Dutzend verworfener Prototypen. Vermutlichen waren es mehr. Und sie waren allesamt sehr sehr hässlich, optisch wie konzeptionell...
  11. Cine Assist 1.0 ist da!!!

    Du solltest ins Marketing gehen. ;) (Synchrontonaufzeichnung? Meinst du vielleicht Synchronstart?)
  12. Somikon HD-XL-Film-Scanner

    Das ist so wahr. Und der neue E100D soll bitte besser als alle Filme je zuvor sein und 20€ inkl. Entwicklung kosten. Kodak kann dabei gerne draufgehen.
  13. Somikon HD-XL-Film-Scanner

    Ich finds hochinteressant und einen wichtigen, eigentlich sogar philosophischen Denkanstoß. Und ja, ich würde und werde immer einen uC direkt verwenden, aber es war ein Weg dahin. Meine ersten Projekte waren auch noch Shields oder nutzten China-Pro-Minis im Sockel. Das war bequem und super zu lernen. Der Weg zu kleineren (völlig ausreichenden) uC, eigener Beschaltung und auch zu nativerem Code (Timer/Counter und ISRs) war aber eben recht weit. Und da viele hier eben Autodidakten sind (ich ja auch) finde ich es halt so normal und nachvollziehbar, dass Bastelprojekte zunächst etwas “ductapig” aussehen und unnötig viel Hardware mit wegabstrahierender Software mitbringen. Funktioniert so eine Lösung, ist häufig die Motivation zur “V2” gegeben, auch ganz ohne Kundenkreis. Und dann wird’s irgendwann Evolution. :) (Übrigens bin ich aus genau diesen Gründen auch nie ein Raspi-Fan geworden. Viel zu kompliziert, und am Ende dann doch immer zu einem Media-Server oder einer Retro-Gamestation geworden. Womöglich noch aus einem vorgefertigten Image, weil die XF86Config mal wieder hakte.)
  14. Somikon HD-XL-Film-Scanner

    Moin, da ist durchaus etwas dran, aber ganz stimmen tut es auch nicht. Ich glaube nicht, dass es an handwerklichen Fähigkeiten fehlt. Gerade hier im Forum sind doch einige sehr versierte Leute mit Skills von Feinmechanik über Elektronik und Filmtechnik bis zur Drehbank. Ein großer Hinderungsgrund für rein "physikalisch-handwerkliche" Lösungen ist deren Skalierbarkeit: Kleinserien sind kaum mach- oder finanzierbar. Einen großen Markt gibt es aber auch nicht mehr. Und das iterative Arbeiten, das Erreichen eines Ziels in zig Runden mit Fehlern, aus denen man eben alles nötige lernt, das ist doch deutlich Portmonnaie-schonender. Ich hab hier nicht ein einziges 3D-gedrucktes Teil im Einsatz, ich glaube, ich besitze gar keins. Die Haptik lässt mich so etwas sofort wegwerfen. Oh halt, doch: Die Ladehilfe für die Logmar, die im Nachgang kam, die habe ich. Benutzt habe ich sie aber noch nie :) Und dass man bei "Arduino-Projekten" spart, die "verhasste Hardware" selbst anzugehen, ist m.E. schlichtweg falsch. Sie ist lediglich flexibler und kostengünstiger als ein diskreter Ansatz. Und nur, weil ein Projekt in der Frühphase nach Lego aussieht muss das ja nicht immer so bleiben. Mit Lego kann man übrigens sogar Projektoren bauen... Enttäuschend ist es halt, wenn dabei so etwas wie der Wolverine/Somikon herauskommt. Mit nur wenig mehr Entwicklungsaufwand hätte er eben so viel besser sein können. Und dieser Qualitätsmange nährt dann wieder die Selberbauprojekte, und einige der selbstgebauten Digitalisierungsgeräte hier sind doch handwerklich wirklich richtig ordentlich. so nährt dann das eine das andere...
  15. Somikon HD-XL-Film-Scanner

    Ich hab gerade mal einen schnellen Blick in die Somikon-Firmware geworfen – das Gerät scheint einen "Novatek NT96650" Kameracontroller zu verwenden, der sonst vor allem als Dashcam (Armaturenbrettkamera) gebraucht wird. Kostenpunkt für den Endkunden um die $30. Ausser MPEG-4 kann die nichts ausgeben, hat allerdings offenbar einen Photo-Modus für Einzelbilder. Das Gerät scheint mit eCos RTOS (oder ulTRON?) zu laufen. Es scheint irgendein Passwort zu geben, dass "12345678" lautet. Offenbar hat sie intern eine Web-API, über die sie gesteuert wird – hier scheinen auch Datenrate und Bildgröße einstellbar zu sein. Mehr hab ich auf die Schnelle nicht geguckt aber das Ding scheint ziemlich hackbar zu sein. Nur gibt die billige Hardware vermutlich einfach nicht mehr an Qualität her... Alle Angaben ohne Gewähr, das war wirklich kein gründlicher Blick hinter die Kulissen.
  16. Somikon HD-XL-Film-Scanner

    Neatvideo muss (wie jeder Degrain-Filter) *immer* ganz am Anfang der Verarbeitungskette stehen. Noch vor Crop oder gar Bildkorrekturen (wie Helligkeit, Kontrast, Farben) — einfach eben als aller aller erstes, vor allem anderen. Andere Pipeline-Setups sind sinnlos vertane Zeit. Genaugenommen sind die Somikon-Ergebnisse aber eh schon nicht mehr bearbeitbar oder rettbar, da ja bereits totkomprimiert.
  17. Filmkamera Pentacon AK16

    Sehr sehr gut geworden! Drei kleine Tipps hätte ich: Alte Belederung geht mit Waschbenzin besser ab als mit Isoproyplalkohol. Auch finde ich Bambus-Stäbchen (z.B. vom Chinesen) besser geeignet als Metallwerkzeuge, um sie runter zu bekommen. Mit Geduld geht das echt spurenfrei. Zu guter letzt: Die Klebefolienseite vor dem Aufbringen auf den Body großflächig anlecken! Das erlaubt für ein paar Minuten ein Repositionieren. Sobald die Feuchtigkeit verdunstet ist, klebt sie dann endgültig fest.
  18. Somikon HD-XL-Film-Scanner

    Schon die Tatsache, dass die Umlenk"rollen" sich nicht einmal drehen können, macht das Gerät zu reinem Schrott. Drehbar gelagerte Röllchen sind bei 350€ definitiv drin (eine einfache Rutschkupplung ebenso).
  19. Somikon HD-XL-Film-Scanner

    Wahnsinn, was dieses “Gerät” Anwendern und Filmen zumutet. :(
  20. Agfa Movexoom 10 Sound

    Leider liest sie nur 40 und 160 ASA Kerben...
  21. ''16mm-Welt'' Neueinsteiger...

    Praktisch zum Ausdrucken: http://www.filmlabs.org/docs/gabaritbob51.pdf
  22. Synkino – endlich einfach vertonen

    So, ich starte mal einen separaten Thread für das Projekt :) Da @Theseus, @Helge, @St1600, @SandroP und @S8ler das Thema interessant finden und ich den 2017-PLanungsthread nicht kapern wollte, mach ich hier zum Synkino-Projekt mal einen eigenen Thread auf. Nochmal die Zusammenfassung: --------------- Synkino wird ein vollautomatisches, einfachst zu bedienendes Zweibandsystem, dass mit jedem Projektor ohne jeglichen Eingriff funktioniert. Es besteht aus zwei Kästchen: Das eine enthält eine SD-Karte und wird an die Stereoanlage angeschlossen. Pro Film enthält die SD-Karte einfach eine Datei (MP3, WMA, AAC etc) mit dem Soundtrack. Das andere Kästchen steht in Projektornähe. Man hält kurz eine Filmspule davor, legt den Film ein und startet den Projektor. Der zugehörige Ton startet automatisch und bleibt für mindestens eine Stunde lippensynchron, ganz egal, wie schnell der Projektor läuft. +/-15% Geschwindigkeitsschwankungen werden ausgeglichen. Hier die derzeitige Frankensteinversion, die schon sehr vielversprechend funktioniert – das Oszi zeigt die gemessenen 57,94981 Hz Bildfrequenz an (Dreiflügelblende), die gerade via RS232 und Bluetooth an das Audiomodul geschickt werden. :) Technische Details für Interessierte: Die Soundwiedergabe folgt der Prjektorgeschwindkigkeit durch nahtlose Anpassung der Samplingrate in Echtzeit – auf 2ppm genau. Alternativ habe ich auch schon ein Plugin für den DSP gebastelt, welches die Abspielgeschwindigkeit ohne Änderung der Tonhöhe nachführen kann -- allerdings klappt die Anpassung der Geschwindigkeit hier noch nicht immer ganz frei von hörbaren Artefakten. Beide Module sind via Bluetooth verbunden, es wird also kein Kabel zwischen Projektor und Anlage benötigt. Im Projektormodul wird ein RFID-Reader eingebaut, der den zu beschallenden Film anhand eines kleinen Aufklebers erkennt und im Soundmodul die passende Datei lädt. Die Ist-Frequenz des Projektors wird durch eine extrem schnelle Fotodiode und einen rauscharmen OpAmp in Transimpedanzverstärkungsschaltung quarzgenau gemessen. Zwischen 16 und 30 fps liegt die Messgenauigkeit bei fünf Nachkommastellen (also z.B 54,00001 Hz bei 18 fps und Dreiflügelblende). Hierdurch muss man weder einen Reed-kontakt noch sonstwelche Umbauten am Projektor vornehmen -- das ganze funktioniert einfach über das Licht hinter der Umlaufblende, also mit buchstäblich jedem Projektor. Der gemessene Takt wird laufend zum Soundmodul gefunkt, wo der Ton entsprechend nachgeführt wird. Ich hoffe, 2017 eine Kleinserie davon anfertigen zu können. Allerdings hab ich noch ein gutes Stück Arbeit vor mir, wenn die Kernkomponenten jetzt auch schon ziemlich gut laufen. :)
  23. Synkino – endlich einfach vertonen

    Es geht übrigens nach wie vor jeden tag ein Stück voran. Im Moment bin ich eifrig am Frontend, also am Bedienteil zu Gange, das ganze soll ja möglichst benutzerfreundlich werden, und das erfordert ein bisschen Mühe. Die Bildrate, die am Projektor für den gewählten Ton-Track einzustellen ist, ermittelt Synkino aus dem Dateinamen. Heißt meine Tonspur zum Beispiel 008-18.m4a, werden 18 fps als Soll-Frequenz eingestellt (und angezeigt). Die Zeit, die angezeigt wird (siehe Foto oben) ist die "Audiozeit", also an welcher Position der "Tonkopf" gerade steht. Ebenso angezeigt wird, ob Ton und Bild gerade absolut synchron sind – ist das mal nicht der Fall, blinkt das "Sync" Symbol und die Abweichung wird in Anzahl der Einzelbilder angezeigt, bis sie Synchronisation wieder einrastet. Ein paar Parameter, die das System braucht, sind aber projektorspezifisch: Zum Beispiel, wie viele Sektoren die Umlaufblende hat, wie die Projektorgeschwindigkeit gemessen wird, oder wie weit der Abstand zwischen Startmarkenerkennung (Vorspannende) und Bildfenster ist. Damit man das (und anderes) nicht ständig neu eingeben muss, wenn man mal den Projektor wechselt, wird Synkino mehrere Projektor-Konfigurationen speichern und verwalten können. So kann man etwa seinen 16mm, den Super 8 und auch den alten Normal-8 Projektor mit den beiden benötigten Sensoren ausstatten (das ist kinderleicht) und kann dann am Synkino einfach auswählen, welcher Projektor gerade angeschlossen ist. So klappt es mit dem Synchronton auch an langen, mehrformatigen Filmabenden. :) Ich bin zunehmend zuversichtlich, in Deidesheim zumindest eine einigermaßen hübsche Vorabversion zeigen zu können. Zwar kommen demnächst noch ein paar Reisen auf mich zu, aber noch ist ja auch nicht April...
  24. Cine Assist 1.0 ist da!!!

    Ja, LiPos sind ganz wesentlich hochstromfester als die Knopfzellen mit ihrem hohen Innenwiderstand. Die Dinger hier zum Beispiel sind nur 3,6 x 2 cm groß, etwa 6mm dick, 12g leicht und haben 380 mAh Kapazität. Frisch geladen kommen 4.1V raus und Dein SSD1306-Display läuft auch problemlos noch mit 3V. Auch für BT-Pairing reichen die dicke. Ich betreibe damit ein Arduino-basiertes Tetris mit immerhin 100 LEDs und Lautsprecher, das läuft problemlos und stundenlang... Mehr als 80 mA solltest Du für BT mit den HC-05/6 nie brauchen, beim Pairing ist es meist am meisten. Ich benutze diese kleinen Lipos fast nur noch. Und wenn ich mal 5V brauche, kommt eben ein kleiner Stepup-Booster dazwischen. Es tut einfach gut, keine leeren Batterien mehr zu produzieren. Im Sandwich mit einem Ladecontroller hat man alle Probleme gelöst, und ein USB-Kabel zum Laden fliegt immer irgendwo rum. :)
  25. Cine Assist 1.0 ist da!!!

    Was ich spontan vorschlagen würde, ist etwas am Formfaktor zu arbeiten. Es gibt viele 3,3V-Arduinos (wie zB den Pro Mini für ca. 2€), und denen reicht dann eine kleine, flache 3,7V Lipo-Zelle. USB-Laderegler in Briefmarkengröße dafür gibt es auch für Pfennige. Aber so "fliegend" geht natürlich auch, vor allem ist das gut, so lange die endgültige Funktionalität noch nicht feststeht...
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