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F. Wachsmuth

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Everything posted by F. Wachsmuth

  1. Sowas können einfach nur die eleganten Französinnen! 🥰
  2. Völlig richtig, und deine Erfahrungen sind ganz normal. Aber bleib am Ball, dann wirst Du eins mit ihr und gibst sie nie wieder her. Man verliebt sich schnell und nachhaltig in diese Schrulligkeiten. Ich filme mit der H8 fast nur unterwegs und meistens (bis 36mm) auch ohne Stativ. Der Pistolengriff und das Gewicht gibt mir alles an Halt und Ruhe, was ich brauche. Irgendwann macht man die Fehler einfach nicht mehr. Oder nur ich ganz selten. 🙂
  3. Eher im Gegenteil. Er ist etwas weicher und verzeiht noch mehr. Ein wirklich wunderbarer Film.
  4. - 8x E100D (7285) Kassetten Doku über unsere denkmalgeschützte Dachsanierung - 3x E100D (7294) 100' Rollen auf Ausflügen, Familienfest, Reisen - 100' Orwo N74 DS8 umgetopft in vier Kassetten zum Eintesten/Kennenlernen des Materials - 1 Kassette Scala Meterware für ein Experiment (misslungen) - 2 Kassetten Vision3 für einen Geburtstag im November (Kopien sind bestellt) - 16mm nur ein paar Tests neuer Objektive und alter Filme
  5. Nicht Maden, sondern Mädchen: Leider habe ich kein Foto davon, aber ich habe mal einen Noris Norisound 342 als defekt erworben, der auch wirklich nicht lief. Als ich die Rückwand abnahm, kam mir ein kompletter, komplex gefalteter, sehr sehr haariger Schwedenwestern entgegen! Der Film muss beim Projizieren falsch abgebogen sein und hat sich dann im Inneren des Projektors gestaut. Vermutlich war es dem Besitzer etwas unangenehm, das Gerät zur Reparatur zu bringen... Ob er sich damals gewundert hat, wo sein Film nach dem Genuss denn hinverschwunden war? Eventuelle Maden im Gerät hätten auf jeden Fall Ihre Freude gehabt.
  6. So wurde aus "Made in Switzerland" dann "Made in Bolex".
  7. Lord of the Rings ist also abgedreht? 😉 Gibts die Hauspostille des BCFI eigentlich noch? Neulich hat da jemand bei Ebay Kleinanzeigen eine ganze Sammlung veräußert, hab sie dann aber doch liegen lassen... die Preisvorstellungen waren etwas absurd.
  8. Also meinen iMac 5K hab ich auch schon oft einfach abgefilmt, mit 100 ASA im 18er Gang (12er ist besser, da man etwas mehr abblenden kann). Klappte immer prima, natürlich muss man den Monitor auf ganz hell stellen. Apple Panels sind meist von Haus aus schon mindestens ausreichend kalibriert.
  9. Umso schlimmer. 12 Jahre hatte er Zeit das zu löschen oder neu zu machen...
  10. Ja, mit eingeschwenktem Dowser wird der GS zum Revuelux! 😄
  11. Nicht unbedingt, deshalb steht auf der Filmschachtel auch "Schalter auf Glühbirne!". Bei den Nizos ist das aber ein falscher Hinweis. Bei anderen Kameras ist es egal, bei wieder anderen wichtig.
  12. Das war so, bevor es den 7285 gab so. Die entwickeln schon sehr lange wieder selbst!
  13. Der 7294 ist auch nicht sonderlich kritisch. Ich würde ihn ne gute halbe Blende überbelichten, so 64-80 sieht am besten aus. Ein fantastischer Film!
  14. Schon, aber auf +/- 1° einzuhalten reicht dicke, +/-2° sieht auch kein Mensch wirklich, wenn man nicht gerade Testcharts filmt. Und ein Sous-Vide-Stick kostet heute nicht mehr viel Geld. Das 2.5 Liter Kit kostet 80€, reicht aber auch für gut 20 S8-Kassetten. Nur kriegt man so ein Kit als normaler filmer eben selten gut ausgenutzt — in sofern unterstützen wir eben Andec! 🙂 Das Nanolab in Australien macht kein E6 mehr, ich denke, das hat Patrick verwechselt. Seien wir heilfroh über Herrn Drasers hervorragenden Dienstleistungen! (Hab gerade wider mal zwei Wetgate-Kopien bestellt...)
  15. Man kann auch E6 selbst entwickeln. Ist fast simpler als SW-Umkehr. Allerdings lohnt es erst ab einem gewissen Durchsatz, Ansatz bei weniger als 10 wartenden Kassetten ist Verschwendung.
  16. Genau so ist das bei meinem auch gemacht — nur den Dowser-Schalter-Trick kannte ich noch nicht. Das hol ich nach. Danke für die tollen Fotos!
  17. Ich suche eine Beualieu TR8 oder TCR8, weil ich meine schönen D-Mount Primes mal an etwas mit Reflex ausprobieren will. Eine Emel Reflex ginge natürlich auch. Gibt es noch andere D-Mount Reflex-Kameras? einen Halter für meinen Bolex Möller Anamorphot an der H8 (hab "nur" den für die D8)
  18. Ausprobieren durch Bewegung im laufenden Betrieb. Ich hab mir Handschuh angezogen, das ging lang genug gut, so crazy heiß wird die Lampe ja nun auch nicht. 150W sind 150W! Die Position im Elmo war einfach: "so weit nach vorne wie möglich". Da die Lampe ja etwas länger baut als Halogen, ist das ja quasi auch die naheliegende Position. Der Hokushin hat eine Zweiflügelblende, oder? Das wird wohl nicht gehen, bzw deutlich flackern. Aber Versuch macht kluch. Viel spannender fände ich ja mal einen hellen N8 Projektor!
  19. Einen "Hack" hat die Tasche übrigens von mir bekommen: damit sich die magnetischen Enden nicht aus den Schnallen lösen (die man ja quasi nie öffnen wird, außer zum Verstellen der Weite), habe ich mit etwas CuL den Dorn fixiert: Das Ist normalerweise unsichtbar:
  20. Ich hab gestern spontan meine zur Zeit sehr schwache Mutter besucht, mit Projektor, Leinwand, Karbatisch und einem Kasten S8-Filmen aus drei Generationen (gefilmt von Ihrer Mutter, meinem Vater und von mir). Wanderkino sozusagen… war eine große Freude. Dabei fiel mir einmal mehr auf, wie absolut unerreicht die Ergebnisse der Bolex H8 DS8 mit den Kern Macro-Switaren sind. Da kommt einfach keine andere Kamera dran. Bildstand, Schärfe, Nahgrenze... das ist alles vollkommen unerreicht. (Gut, die Logmar ist wohl auch in der Liga, aber die ist eben noch unpraktikabler als die H8. Und bei weitem nicht so sexy!)
  21. TK-Chris kommt auch, so langsam wird die Runde komplett. Paging @B12 and @S8ler and @Martin and @Regular8 and @moviola_de and @Theseus and @Ralf-Michael and @k.schreier. Wen hab ich vergessen? Wollte der @Film-Mechaniker nicht auch mal kommen?
  22. Es sind die beiden super netten, urigen Wirte der Weinstube Zum alten Spital. Ich vermute, es sind Zwillinge, mindestens aber sehr ähnliche Brüder. (Oder aber wir haben doppelt gesehen, aber das kann eigentlich nicht sein.) Beide tragen einen riesigen Schnurrbart und eine lederne Schürze und sind einfach Persönlichkeiten, die man nicht so schnell vergisst in ihrer ursprünglichen Direktheit und der besonderen Gastfreundschaft. ich glaube, irgendjemand konnte den Namen der (mal zufällig entdeckten) Wirtschaft nicht erinnern und fasste dann mit "Ledermänner" zusammen; jeder wusste Bescheid. Außerdem gibt es dort Deidesheims besten Lederknödel. Und man geht selber als Lebermann da raus. Oder als Lebemann? Das ganze ist natürlich auch eine Reminiszenz an Manfred B., der immer von seinem "Ledermann" sprach, der ihm maßgeschneiderte Taschen um seine Bolices dröselte.
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