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mibere

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Alle erstellten Inhalte von mibere

  1. Auch während der Garantie sollte mal in die Garantiebestimmungen geschaut werden, wie viele Pixelfehle zu tolerieren sind. Ich habe schon von 99,99 % Pixelfehlerfreiheit gelesen. Bei einem 2K-Bild kommen da aber immer noch mehrere hundert Pixelfehler zusammen, die in die Toleranzgrenze fallen. In aller Regel müssen schon mehrere ungünstige Umstände zusammenkommen, damit ein Pixelfehler deutlich und störend zu sehen ist. Ein einfacher Pixelausfall, der kein Licht mehr in Richtung Bildwand abgibt, wird kaum auffallen. Am Bildrand schon gar nicht. Ein DLP-Pixel auf dem DMD, der aber dauerhaft Licht in Richtung Bildwand reflektiert und sich auch noch in der Bildmitte befindet, wird schon mächtig stören können, wenn er erst mal lokalisiert ist. Ganz änlich einer spiegelnden Fläche hinter einer perforierten Bildwand. Abhilfe, die preislich bezahlbar ist, gibt es nach Garantieablauf praktisch nicht. Im Grunde muss man damit leben. Wünschenswert wäre es, wenn ein einzelner Pixel schlicht "abgeschaltet" werden könnte. Damit wäre das Problem weitgehend behoben. Ich kenne aber keinen Dienstleister, der so etwas anbietet, und bin mir auch gar nicht sicher, ob das technisch möglich/angedacht ist. Weiß da jemand mehr drüber?
  2. Das Urheberrecht ist hier eindeutig verfasst. Sobald Bildwerke verfielfältigt und öffentlich zur Schau gestellt werden, so dass sie von Dritten gesehen oder genutzt werden können, sprechen wir von einer urheberrechtlich relevanten Verwertungshandlung, der sog. öffentlichen Zugänglichmachung. Dazu gehört auch das Einstellen von Bildwerken in Foren und auf die eigene (sogar private) Website. Unabhängig vom Ablauf der urheberrechtlichen Schutzfrist an Bildwerken (in Deutschland gilt eine 70-jährige Schutzfrist nach dem Tod des Urhebers) ist hier Vorsicht geboten, weil "Nachfolgeverwerter/Rechteinhaber" eigene urheberrechtliche Ansprüche gelten machen können, wie auf die eigens durchgefühten Änderungen am original Bildwerk, dazu gehören beispielsweise eine Colorierung von Schwarz/Weiß-Filmen und neue Schnittfassungen (Director´s Cut, Extended Version). Kostenlos erstellte "Sicherheitskopien" von legal erworbenen Bildwerken sind im privaten Rahmen für rein private Zwecke mit gewissen Einschränkungen allerdings erlaubt. Für jede über rein private Zwecke hinausgehende Nutzung von legal erworbenen Bildwerken, wie Verfielfältigung (z. B. gegen Entgelt), Verbreitung (wie Verkauf, Verleih oder auch die kostenlose Weitergabe an Dritte, Upload in Onlinedienste wie Websites oder Facebook), öffentliche Vorführungen und jede Änderung des Originals (also auch Farb- und Laufzeitänderungen) bedarf es einer Einwilligungserfordernis des Urhebers. Das Einwilligungserfordernis sollte ernst genommen werden, ansonsten sollte lieber auf das Verfielfältigen, die zur Schaustellung und Verbreitung von urheberrechtlich geschützten Bildwerken verzichtet werden. Anderenfalls droht eine kostenpflichtige Abmahnung, eine Einstweilige Verfügung und garantiert erhebliche Schadensersatzforderungen!
  3. Wie breit wird die Bildwand? - Ich frage nur deshalb, weil es bei geringen Größen bis 6 Meter Bildbreite klangneutrale Alternativen gibt. Das sind Gewebetücher, deren Struktur ab 2,50 Meter Entfernung nicht mehr zu sehen ist. Mikroperforierte Folien (z. B. Gerriets) verursachen in aller Regel eine massive Hochtonabsenkung, die bis zu 15 Dezibel betragen kann. Das ist dann mit einem Equalizer meistens nicht mehr sinnvoll zu korrigieren.
  4. Warum wird nicht mit 1080p/24Hz digitalisiert? Das bieten moderne DSLR an. Auf diese Weise sollten die Originalframes 1:1 digitalisert werden können. Besser wäre noch 2160p/24 Hz...
  5. Schau dir mal die HK Audio PR:O8 oder besser die PR:O12 an. Die klingen nicht nur im Hochtonbereich dynamisch, auch die Mitten werden ordentlich aufgelöst. Mit Subwooferunterstützung ist sogar ein richtig guter Tiefbass möglich.
  6. Die PR:O 8 löst den Hochtonbereich super auf. Auch die Mitten klingen erstaunlich homogen. Lediglich der Tiefbass geht nicht wesentlich unter 80 Hz runter. Dafür "kicken" sie schön. Hier bedarf es zwingen eines potenten Subwoofers. Ich würde daher zu den PR:O 12 raten. Die bringen wenigstens noch "etwas Tiefbass" und kosten nur ein paar Euro mehr.
  7. In einer Hinsicht bin ich auch Deiner Meinung, Cosmin. Irgendwann wird Dolby sein Atmos-System auch im Heimbereich einführen, allein schon aus wirtschaftlichen Gründen. Unklar ist zur Zeit, wann das geschehen wird. Ob Dolby Atmos im Heimbereich überhaupt eine ernstzunehmende Rolle einnehmen wird, bezweifel ich allerdings. Schon jetzt haben viele Haushalte ein mächtiges Problem damit (vor allem die weiblichen Bewohner = auch genannt "Regierung"), 5 Lautsprecher aufzustellen, die größer sind als Zigarettenschachteln. Wenn der liebe Mann freudestrahlend erzählt, dass er demnächst ein paar Lautsprecher in der Größe von Kindersärgen an die Zimmerdecke hängen wird, wird "seine Regierung" wohl mal wieder anfangen zu regieren. In sofern könnte Dolby Atmos im Heimbereich eher zum Marketinginstrument werden, um AV-Receiver besser verkaufen zu können. Betrachte ich mir darüber hinaus die Leistungseigenschaften einiger AV-Receiver, dürften diese wohl mit 11+ Tonkanälen vollkommen überfordert sein - und die "Regierung" auch. Unbestritten werden ein paar wenige Freaks sicherlich ihre Freude daran haben, wenn sie ihr Heim7Wohnkino mit großen Standlautsprecher oder Einbaulausprecher erweitern. Nur müssen auch nachhaltig entsprechend kodierte Filme herauskommen. Dass das in der Vergangenheit nicht immer funktioniert hat, zeigt Dolby Surround EX... Im großen KINO empfinde ich Dolby Atmos als hörbare Bereicherung und freue mich bereits auf weitere Titel. Das ist schon längt im Heimbereich eingezogen! Hierzulande gibt es die ersten 4K-Projektoren und 4K-TV-Displays. In USA ist bereits erstes Kontent (Filme) erhältlich. Sony hat auf dem Mediaplayer FMP-X1 immerhin 10 Filme aufgespielt, die zusammen (Mediaplayer + Filme) für rund 700 Dollar verkauft werden. Leider ist dieser Mediaplayer nur in USA nutzbar, weil dieser einen Regional Code enthält. Er fragt die IP-Adresse ab. Wenn diese außerhalb der USA liegt, verweigert der Player die Wiedergabe. Wird der Player nicht ans "Netz" angeschlossen, verweigert er die Wiedergabe ebenfalls.
  8. Das Urheberrecht spricht dagegen. Der Filmkopien-Verleih an einen Kinobetreiber ist schlicht illegal. Die Privatperson besitzt keinerlei Rechte, eine Filmkopie an Gewerbetreibene zu verleihen.
  9. Deine Screenshots taugen nicht zur Abmusterung oder als Beleg, weil du weder weißt noch kontrollieren kannst, wie das geknipste Bild zu bewerten ist. Ich habe das Gefühl, dass dein Equipment (Kamera, Monitor, Projektor) suboptimal eingestellt ist. Dafür spricht auch das Rumreiten auf dem THX Optimizer. Damit ist keine normierte Farbdarstellung möglich. Allenfalls kann Helligkeit und Kontrast durch einen Laien korrekt eingestellt werden. Für die ordentliche Kalibrierung der Primär-, Sekundärfarben, Weißpunkt, Gamma und Graustufenverlauf bedarf es heutzutage schon eines Messsensors (Spyder 4, Eodis 3) und entsprechender Software (wie HCFR, Calman). Da das offensichtlich nicht gewährleistet ist, können wir deine Bilder nur als das wahrnehmen, was sie sind - bunte Bilder aus einer Digiknipse, die allein zur Illustration dieses Threads taugen.
  10. Stimmt. Hatte ich mit dem TE (Threadersteller) verwechselt. Danke für den Hinweis Carsten.
  11. Bei den "kleinen" JBL 3677 sollte man wissen, dass diese ihren 3 dB-Punkt bei 12000 Hz haben. Für ein Aufnahmestudio finde ich das eher suboptimal.
  12. Innerhalb einer reinen digitalen Signalübertragung soll der Player das digitale Quellsignal nur auslesen - und nicht bearbeiten. Das kann jeder 69 Euro teure Blu-ray-Player. Alles! Die Wände sollten farbneutral (Hellgrau oder Weiß) sein und nicht Blau. C3PO besitzt im Original einen Goldfarbton und Chewies Fell ist nicht magentafarbig... Aber wenn das Dein Anspruch an eine gute Bildreproduktion sein soll, ist doch alles in Ordnung. Geschmack und Anspruch gehen hier halt einher.
  13. Hallo Christian, ich verstehe Stefan so, dass es eben keine Bassumleitung auf den LFE-Kanal geben soll, wie es beispielsweise im Heimbereich gemacht wird. Stattdessen sollen zur Saalgröße passende Lautsprechersysteme eingesetzt werden. Wir müssen uns vor Augen halten, dass aktuelle Tonmischungen auf allen Kanälen Frequenzen von 20 Hz bis 20000 Hz enthalten sein können. Also auch im Surroundbereich. Hier machen übliche Lautsprecher unter Pegel schon bei > 40 Hz schlapp - übrigens auch die Surroundlautsprecher von Meyer Sound. Der Ansatz ist nun, Vollbereichslautsprecher einzusetzen. Nicht nur hinter der Bildwand im Frontbereich, sondern auch als Surround-Lautsprecher neben und hinter den Sitzreihen. So gehört ein Subwoofer (der bis 20 Hz runtergeht) zu einem 3 Wege-Lautsprechersystem dazu. Dieses System kann dann das komplette Tonsignal von 20 - 20000 Hz wiedergeben - unter Pegel! Nichts anderes macht Meyer Sound im Frontbereich. Darüber hinaus werden weitere Subwoofer eingesetzt, die ausschließlich das LFE-Signal der Tonmischung (also den .1-Kanal) wiedergeben. Je nach Ton-Event werden Bassfrequenzen 20 bis 120 Hz nur auf den LFE-Kanal gelegt oder (auch gleichzeitig) auf die die übrigen Tonkanäle. Hintergrund ist folgender. Wenn beispielsweise ein Kontrabass spielt, erzeugt dieser Töne bis > 30 Hz! Werden diese tiefen Frequenzen allein vom LFE-Kanal wiedergegeben, kann sich das durchaus merkwürdig anhören. Daher werden diese Frequenzen auf den entsprechenden Lautsprecherkanal gelegt. Hier ist nun sehr viel Fingerspitzengefühl des Tonmeisters angesagt, damit das Ganze dann auch homogen klingt. Dabei ist sich der Tonmeister sehr wohl darüber im Klaren, dass viele Tonsysteme im Kino und Heimbereich Frequenzen unterhalb von 40 Hz (wenn überhaupt) nur unzureichend wiedergeben können. Auch gibt es noch zahlreiche Kinos, die den LFE-Kanal gar nicht wiedergeben können, weil kein Subwoofer vorhanden ist. Genau aus diesem Grund wurden die ersten Fassungen von Jurassic Park "zurück gerufen" und "eingestampft". In vielen Kinos besaß der Film (Jurassic Park) keinerlei Tiefbass, weil der Tiefbass ausschließlich auf den LFE-Kanal gelegt wurde und einige Kinos keinen Subwoofer besaßen. In der "korrigierten" Tonmischung wurden die Tiefbassanteile dann sowohl auf den LFE-Kanal gelegt als auch auf die übrigen Lautsprecherkanäle, damit die Kinos ohne Subwoofer auch Tiefbass wiedergeben konnten. Das wird bis heute so gemacht. Aus diesem Grund sollten Vollbereichslautsprecher auch als Surrounds verwendet werden. Zur Veranschaulichung nachfolgend ein "3-Wege-System"-Lautsprecher. Mit entsprechendem Subwoofer geht das Ganze dann bis zu 20 Hz runter.
  14. Ich finde es immer wieder bedauerlich, dass Threads mit gutem Einangsposting oder ernsthaftem Hintergrund vom Forentroll dann so ins Absurde und Lächerliche gezogen werden. Ein Blu-ray-Player soll nichts weiter machen, als den Film digital und unverändert an den Projektor geben. Wenn der Player frei von Fehlern ist, liest er die Daten auf dem Datenträger 1:1 aus und gibt sie entsprechend weiter. Kabeleinflüsse auf die Bildqualität sind schlicht Unsinn, wenn wir von der Farb-, Kontrast- oder Detaildarstellung sprechen. Im Idealfall kommt am Ende eines Kabels das Bildsignal so heraus, wie es auch ins Kabel gespeist worden ist. Mögliche Störeinflüsse sind bei langen HDMI-Kabelstrecken allerdings nicht ausgeschlossen. Wenn die Fehlerkorrektur diese nicht mehr "beheben" kann, treten Störungen auf. Diese Störungen reichen von einzelnen Pixelausfällen (sieht dann aus wie Bildrauschen) über farbige Zeilenausfälle bis hin zum Signalabriss. Der Toleranzbereich der HDMI-Signalübertragung ist ausgesprochen gering und führt bei zu hoher Fehleranzahl schlicht zum Bildsignalabbruch. Auf die Farbwiedergabe, Kontrastumfang und Detaildarstellung hat all das keinerlei Einfluss. Wem Farben, Kontrast nicht gefallen, der sollte sein Equipment entsprechend kalibrieren (einstellen). Falschfarben müssen heute wirklich nicht mehr sein. Sogar preiswerte Einsteigerprojektoren mit SVGA-Auflösung wie ein Benq MS502 für unter 250 Euro verfügen bereits über ein umfangreiches Farbmanagement. Wenn es keine guten Farben im Heimkino mit aktuellen Projektoren gibt, liegt das Problem weniger am Projektor als vielmehr am Vorführer/Besitzer... Zur Thema: Typische Wandfarben (womöglich sogar Latex!) aus dem Baumarkt eignen sich nicht für eine farbneutrale Bildprojektion. Dafür gibt es spezielle (teure) "Leinwandfarbe", beispielsweise Screengo. Allerdings immer vorausgesetzt, der Heimkino/Kinobetreiber legt Wert auf eine normgerechte Farbwiedergabe.
  15. Hallo Dalton, wenn ich dich richtig verstanden habe, geht es euch um Folgendes. - Im Rahmen der Kinder- und Jugendarbeit sollen 4 bis 5 mal im Jahr ein Film gezeigt werden. Du bist dir darüber im Klaren, dass es sich um eine öffentliche Vorführung handelt. - Es sollen DVDs mit einem Beamer gezeigt werden. - MPLC ist für euch nicht attraktiv, weil öffentlich für die Filmvorführung nicht geworben werden darf. Also Aushänge beim Bäcker, in der Bücherei und in der Tageszeitung sind verboten. Einzig im Jugendclub, in dem die Vorführung stattfindet, darf für die Filmvorführung Werbung gemacht werden. Viele legale Möglichkeiten bleiben nicht. Carsten hat ein paar Alternativen genannt. Ich halte MPLC darüber hinaus für attraktiv, weil über einen Sponsor die Kosten hereinkommen könnten. Von einer illegalen Nutzung rate ich zwingend ab. Sobald Filme öffentlich zur Schau gestellt werden, so dass Dritte sie sehen können, sprechen wir von einer urheberrechtlichen Verwertungshandlung. Dafür ist eine Einwilligungserfordernis notwendig. Selbst nach Jahren kann ein Verstoß gegen das Urhebergesetz nachgewiesen werden und zu kostenpflichtigen Abmahnungen, gegebenenfalls hohen Schadensersatzansrüchen führen. Dafür reicht es schon aus, wenn online die Werbeanzeige durch die lokale Tageszeitung mittels vollständiger URL auffindbar ist.
  16. Falsch! - Es geht hier um "Kinder und Jugendarbeit", also eine Art Jugendclub. Hier passen Jugendclub und rein Privat nicht zusammen! Ebenso wie Filmvorführungen in Schulen, Altenheimen, Kindergärten handelt es sich auch hier um eine "öffentliche Vorführung"! Diese öffentliche Vorführung ist Einwilligungs/Lizenzpflichtig, ansonsten wird gegen das Urheberrecht verstoßen. Näheres in meinem vorherigen Beitrag.
  17. Unbedingt beachten, dass Rechteinhaber einer DVD/Blu-ray nicht grundsätzlich das Recht besitzen, eine öffentliche Vorführung des "Films" zu erlauben. Die "Aufführungsrechte" des Film sind gegebenenfalls gesondert einzuholen (beispielsweise vom Urheber/Verwerter/Verleiher). Das Einwilligungserfordernis sollte ernst genommen werden. Ansonsten sollte lieber auf eine öffentliche Vorführung inkl. Werbung verzichtet werden. Andernfalls drohen eine kostenpflichtige Abmahnung und die Durchsetzung einer Einstweiligen Verfügung unter Androhung eines Ordnungsgeldes von bis zu 250.000 Euro oder ersatzweise Ordnungshaft bis zu sechs Monaten. Gegebenenfalls kommen erhebliche Schadensersatzforderungen des Urhebers (oder des aktuellen Lizenzinhabers) hinzu.
  18. Aus diesem Grund solltest du eine Bildwand aus schalldurchlässigem Gewebe in Betracht ziehen. Während mikroperforierte "PVC-Folien" zu einem massiven Einbruch im Hochtonbereich (ab 6000 Hz) führen können (- 15 Dezibel bei 15 kHz), die nicht mehr sinnvoll korrigiert werden können ohne dass die Treiber permanent am Limit arbeiten, ist die Höhenabsenkung von Gewebetüchern (mit rund 3 dB >10 kHz) problemlos korrigierbar. In großen Sälen sind diese Gewebetücher vor allem deshalb kaum/nicht anzutreffen, weil sie schlicht zu klein sind. Mehr als 2,50 Meter in der Höhe lassen sich von der Rolle nicht realisieren. Im Mischkino mit 80 m² und (grob geschätzter) 4 Meter breiter Bildwand würden sich diese Gewebetücher geradezu anbieten, weil deren Struktur ab 2,50 Meter Abstand nicht mehr zu erkennen ist.
  19. Wird es diesmal 2D-4K-Kontent oder 2D-2K-HFR-Kontent geben?
  20. Ich würde die Surroundlautsprecher von den Frontlautsprechern abhängig machen im Heimkino. Es bietet sich halt an, zueinander passende Lautsprecher für vorn und hinten mit gleicher Chassis-Bestückung zu nehmen. Dadurch wird ein homogener Klangeindruck erzeugt, der das Ton-Event im ganzen Raum gleich klingend darstellt. Idealerweise werden bei einem 5.1-Soundsystem 5 identische Lautsprecher installiert. Gemischte Systeme sind hier eher mit Nachteilen behaftet. Welches Frontsystem nutzt du?
  21. Hallo Jochem, wie hast du dich nun entschieden? Verfolgst du das Projekt weiter oder haben dich die Beiträge davon abgehalten? Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen.
  22. Das war zu erwarten, wie ich oben bereits geschrieben habe. In 4 Tagen (Do - So) sind das gerade 25 Zuschauer pro Tag/Saal im Durchschnitt. Dann 3 Vorstellungen/Tag... - macht etwas weniger als 9 Zuschauer pro Vorstellung. Da hatte sich der Verleih möglicherweise etwas mehr versprochen.
  23. So stelle ich mir die Entstehung der "Grindhouse"-Filme vor...
  24. Hallo Tommes, in aller Regel mache ich das auch so. Aber wenn mir jemand eine 15 Jahre alte Endstufe verkaufen möchte, und dafür auf Nachfrage 100 Euro über dem aktuellen Neupreis im Fachhandel veranschlagt, dann fühle ich mich schon ein wenig veräppelt. Frei nach dem Motto, es steht schließlich jeden Tag ein Dummer auf. Es ist meiner Meinung nach nicht nur eine Frage der Höflichkeit, ein Angebot abzulehnen, es ist vielmehr eine Frage des Respekts sich als Verkäufer vorab über Marktpreise zu informieren. Ich unterstelle grundsätzlich, dass ein Verkäufer dies auch tut. Wenn er das nicht tut, bleibt beim Kaufinteressenten (wie in meinem Fall) eher der Eindruck: "Da will mich ein Verkäufer wissentlich über den Tisch ziehen." - Und für eine derartige "Unhöflichkeit" muss man sich nicht unbedingt bedanken. Wenn der Angebotsschreiber ein "alter" User des Forums ist, der in Unkenntnis einen Super 8-Projektor überteuert anbietet, ist das in aller Regel schnell geklärt. Bei Newbies, die sich hier im Forum nur anmelden, um ihr seit Jahren abgeschriebenes Kinoinventar an der Steuer vorbei überteuert zu verkaufen, erlaube ich mir auch etwas weniger Höflichkeit. Das ist dann der kleine Revolutionär in mir... ;-)
  25. Das finde ich nicht weiter verwunderlich. Jurassic Park lief gefühlte 100-mal in der Glotze. Auf VHS, DVD und Blu-ray werden diesen Film viele Leute im Regal stehen haben. Nach der desaströsen 3D-Konvertierung von "Star Wars Episode 1" kann ich verstehen, dass sich die Begeisterung für Jurassic Park in 3D in engen Grenzen hält - zumal es aktuell haufenweise 3D-Filme gibt. Da werden nicht viele Zuschauer bereit sein, bis zu 18 Euro für einen Kinobesuch von Jurassic Park hinzublättern.
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