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mibere

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Alle erstellten Inhalte von mibere

  1. Google-Tochter YouTube will also die von der GEMA für angebracht gehaltenen Nutzungsrechte nicht bezahlen. Daher wurde das Video "Sonnenallee" gesperrt. Der Film wurde offenbar vom Delphi Filmverleih bei YouTube eingestellt. Da frage ich mich schon, wieso da die Verwertungsrechte ungeklärt sind. Erst kürzlich hat Google den Prozess gegen einen Fotografen gewonnen, der Bildnutzungsrechte für seine von Google genutzten Fotoaufnahmen einforderte. Die Richter lehnten ab mit der saloppen Begründung "Google ist Internet". Wer Bilder ins Netz stellt, muss davon ausgehen, dass Google diese nutzt! Kostenlos! Schön, dass die GEMA hier etwas weiter kommt.
  2. Die Bedrohung für das Kinounternehmen ist einfach noch nicht unmittelbar genug! - Erst wenn es tatsächlich an die Existenz gehen sollte, wird es heftigen Widerstand geben - leider dann wohl zu spät. Die jüngere Generation hat sich schon lange an Downloads gewöhnt und diese zu schätzen gelernt. Die Qualität spielt dabei keine große Rolle mehr. Die "ältere" Generation kauft noch Datenträger. Aus Gewohnheit, aus Leidenschaft, aus Qualitätsgründen. Spätestens wenn auch diese Zielgruppe umdenkt, und qualitative hochwertige Angebote im Netz zur Verfügung stehen, wird der Einbruch dramatisch ausfallen. Allerdings werden die Menschen nach wie vor ins Kino gehen, so wie sie auch zum Fußball gehen. Doch genau dafür muss dem Publikum etwas Außergewöhnliches geboten werden. Angefangen mit gutem Service und einer exzellenten Bild- und Tonqualität. KINO muss etwas Besonderes bleiben. Dabei muss das KINO wieder aus der Vergangenheit lernen. Beispiel: Früher gingen die Menschen u.a. ins Kino, um sich über das "Weltgeschehen" zu informieren. Die Wochenschauen waren ein fester Bestandteil des Kinos vor dem Hauptfilm. Heute gibt es Parallelen. Für den Preis einer Kinokarte könnten sich "arme" Besucher beispielsweise an einem Buffet satt essen und auch noch einen Film sehen. Dafür muss es aber Sponsoren geben. Mit derartigen "Events" bleibt dem Zuschauer das KINO als Erlebnis positiv in Erinnerung. Vor allem Kinder aus sozial benachteiligten Familien könnten so als Publikum langfristig gewonnen werden.
  3. Zum Glück sehen die Verleiher, dass das derzeitige Verleihgeschäft mit den Kinos zwar nicht optimal funktioniert aber es kein (garantiert) besser funktionierendes System zukünftig geben wird. Das Argument, "wenn die Filme ohnehin im Netz zu sehen sind, warum soll man den Raubkopienherstellern das Geschäft überlassen", greift meiner Meinung nach zu kurz. Stellen wir uns folgendes Szenarium mal vor. Ein neuer Blockbuster startet. Gleichzeitig wird der Film im Kino, im Handel (als DVD/Blu-ray), als Download (YouTube) und PayTV angeboten. Was macht der Nutzer? Okay, einige gehen weiterhin ins Kino, aufgrund des Erlebnisses. Ähnliches ist beim Fußball zu beobachten. Andere kaufen sich den Film im Handel auf DVD/Blu-ray. Die größte Gruppe dürfte aber vor der Wahl stehen: "Schaue ich mir den Film im Netz für 10 Euro an oder schaue ich mir den Film dort kostenlos an?" - Dank frei verfügbarer HD-Medien dürfte der Film bereits in bester Qualität als Raubkopie im Netz nach kürzester Zeit zur Verfügung stehen. PayTV hat sich in Deutschland bislang nicht durchsetzen können. Selbst SKY schreibt trotz exklusiver Vermarktungsrechte an Sportübertragungen (vor allem Fußball) rote Zahlen. Daran wird sich meiner Meinung nach auch nichts ändern, wenn nun aktuelle Kinofilme ausgestrahlt werden würden. Es werden allenfalls durch die gesamte Konkurrenzsituation die Preise insgesamt für das Medium Film fallen. Wenn YouTube aktuelle Blockbuster in einer Mischkalkulation tatsächlich für 99 Cent anbietet, wird sich so mancher Zuschauer überlegen, ob er noch ins Kino geht oder die DVD/Blu-ray kauft, es sei denn, auch dort werden die Preise reduziert. Und dennoch gehe ich davon aus, dass die Masse der "Sauger" selbst bei 99 Cent-Downloadpreisen die Filme weiterhin illegal aus dem Netz saugen dürfte. Frei nach dem Motto: "Warum soll ich für 100 Filme 99 Euro bezahlen, wenn ich das alles umsonst haben kann?!" Die Filmindustrie sieht (glücklicherweise) die Probleme der Musikbranche. Das Downloadgeschäft hat mehr Umsätze kaputt gemacht als zusätzlich generieren können. Ähnliches wäre im Filmsektor wohl auch zu erwarten, wenn das vorhandene Verwertungskonzept entsprechend verändert werden würde.
  4. Für Super 8 ein genialer, einfacher und preiswerter Tipp, um die Bildgröße zu vervierfachen: Es gibt ungeschliffene Rohgläser vom Optiker für kleines Geld zu kaufen. Mit -4 Dioptrien lässt sich die Bildgröße in etwas verdoppeln. Die erzielbare Größe hängt auch vom Abstand zum Objektiv und deren Brennweite ab. - 8 Dioptrien vergrößert das Bild um den Faktor 8 (wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe). Allerdings geht durch das dicke Glas relativ viel Maximalhelligkeit verloren und Chromatische Aberration sind vor allem am Bildrand auffällig. Ich hatte damals darüber in "Die Leinwand" berichtet. (Wichtig, da naheliegend: Für Digitalprojektoren funktionieren diese ungeschliffenen Rohgläser nicht!) Aktuell würde ich allerdings zu Weitwinkelkonvertern aus der Fototechnik raten. Derartige Optiken kosten ab 35 Euro bei Amazon und sind durchaus brauchbar. Einfach mal bestellen und ausprobieren, ob diese Konverter den gewünschten Effekt erzielen. Weitwinkelkonverter bei Amazon für 44,50 Euro Mit diesem Konverter "wird" aus einem 28mm-Objektiv ein 12,5mm-Objektiv.
  5. So, inzwischen wurde die verlinkte Seite wieder geschlossen, da sie gegen die Nutzungsbestimmungen von Google verstößt. Quelle: Programmrichtlinien von Google :P
  6. ... und darüber hinaus wurde gezielt nach dem Passage-Kino in Hamburg gefragt. Für ein "allgemeines" Uni-Projektor doch sehr speziell! @Kinoforscher: Was ist das für ein Projekt? Von welcher Uni? Welches Ziel wird verfolgt? Wo ist das gesetzlich vorgeschriebene Impressum?
  7. mibere

    Mein Heimkino

    Ja, die PS3 wird das können. Ein Update ist von Sony bereits angekündigt worden. Zunächst nur für "Fotos", ab Markteinführung des VW1000 auch für Filme. Richtig, der Sony kann 24p darstellen. Aber auch der VW200 nutzt eine Xenon-Lampe mit den bereits genannten Nachteilen.
  8. mibere

    Mein Heimkino

    Das ist heute meiner Meinung nach nicht mehr nötig. Sowohl Sony mit seinem 4K-Projektor (VPL-VW1000) als auch JVC (DLA-X70 und X90) mit seiner 4K E-Shiftfunktion sind hier vorzuziehen. Heller sind beide Modelle allemal als ein 9" CRT. Darüber hinaus stellt der JVC DLA-X70 das Bild vollständig PIXELFREI (!) dar. Selbst aus 1 cm Betrachtungsabstand ist kein Screendoor auf der Leinwand zu erkennen. Einfarbige Testbilder sehen aus wie Diaprojektionen. Erstaunt war ich, dass auch keine "Treppenstufen" an diagonalen Linien mehr zu erkennen sind. Diese Technik würde ich mir im Kino wünschen. Damit wäre dann sogar eine 2K-Projektion völlig frei von Screendoor. In den großen Sälen, mit den typischen kurzen Betrachtungsabständen, würde niemand mehr in den vorderen Sitzreihen ein Fliegengitter sehen!
  9. mibere

    Mein Heimkino

    Der VW100 kann leider keine 24 Hz wiedergeben! Damit müssen Blu-rays mit 60 Hz ausgegeben werden, was zum unschönen 3:2-Pulldownruckeln führt! Darüberhinaus kostet die Lampe rund 660 Euro! - Nach wenigen 100 Stunden soll die Maximalhelligkeit so weit eingbrochen sein, dass ein ordentlicher Filmgenuss mit der Xenonlampe kaum noch möglich ist. Inzwischen raten alle User bei Beisammen.de von dieser Lampentechnik ab. Offenbar ist auch Sony dieser Ansicht. In ihrem neuen (nativen!) 4K-Heimkinoprojektor (VPL-VW1000) kommt eine UHP-Lampe zum Einsatz.
  10. Das glaube ich sofort! Aber mir entzieht sich der Sinn dieses Vergleiches. Sollte das nicht eher heißen: 48 Hz zu 24 Hz ist anders als 4 K zu 2K...? ;-) Davon abgesehen sehe ich den Unterschied einer 4K-Filmvorführung sofort zu einer 2K-Projektion im Kino - vor allem in der vorderen Hälfte des Saales... Dass nun endlich eine höhere native Framrate eingesetzt wird, darauf warte ich seit Einführung der Digitaltechnik bei der Filmaufnahme. Davon profitieren tatsächlich alle Zuschauer gleichermaßen. Die bessere Bewegungsdarstellung scharfer Bildinhalte auf dem Quellmaterial empfand ich in einem Testscreening sehr deutlich. Das Bild war sichtbar schärfer und ruckelfrei!
  11. ... vielleicht kommt ja bald ein Gesetz, dass Kinobetreiber Kopfschmerztabletten und Medikamente gegen Seekrankheit beim Kauf der Kinokarte für eine 3D-Vorstellung gratis mit ausgeben müssen. Einer Zusammenarbeit mit der Pharmaindustrie steht als nicht mehr im Wege. Vielleicht noch ein Werbespot direkt vor dem 3D-Film: "Dieser Film wird Ihnen präsentiert von Ratiofarm. Ratiofarm, gute Medikamente, guter Film!"
  12. So ist es. Im Laufe der Zeit haben wir gelernt damit umzugehen. Jahrelanges TV glotzen und zahlreiche Kinobesuche trugen viel dazu bei. 3D ist eine neue "Seherfahrung", auf die sich viele offenbar erst einstellen müssen. In einem "kleinen" Test haben wir herausgefunden, dass die meisten der anwesenden Zuschauer eine Doppelprojektion (RealD-3D) als angenehmer (sprich, weniger anstrengend) empfunden haben als die 3D Shuttersysteme mit Triple-Flash. Als noch unangenehmer wurden die "Heimkinosysteme" mit 96 Hz-Wiedergabefrequenz (2 x 24 Hz x 2) beschrieben.
  13. Ich wusste, dass dieser Einwand von dir kommen würde... :grin: Was du schreibst, ist nämlich richtig. Aber in der "Natur" stimmen Tiefeninformationen und Objektentfernung mit der Fokussierung überein. Im Kino ist der Abstand zur Bildwand immer identisch. Die "vor" der Bildwand schwebenden und die weit "hinten" gezeigten Bildinhalte besitzen faktisch dieselbe Entfernung. Aber unser Auge versucht nun auf die unterschiedlichen "Entfernungen" zu fokussieren. Hier tritt der "Widerspruch" im Gehirn auf, weil es die "Gaukelei" erkennt. Aufgrund jahrelanger "Seherfahrung" erkennt unser Gehirn sofort, dass die "Objektentfernung" und die "Tiefenwahrnehmung" sich widersprechen. Das verursucht einigen Menschen halt Kopfschmerzen... Interessant ist diesbezüglich auch, dass vor der Bildwand schwebende Objekte durchaus fokussiert werden können und der Hintergrund dadurch unscharf wird, obwohl auch diese Informationen scharf abgebildet werden.
  14. Das Problem ist doch nicht neu und schon lange untersucht. Schwindel- und Übelkeitsgefühle entstehen während einer 3D-Vorführung und haben die gleiche Ursache wie "Seekrankheit"! Auf einem Schiff nimmt der Körper (Gleichgewichtssinn) die Schwankungen wahr aber das Auge kann sie im Schiffsinneren nicht erkennen. Im Kino ist es genau umgekehrt. Die Augen registrieren räumliche Veränderungen, die der Körper aber nicht wahrnimmt. Kopfschmerzen entstehen, weil das Gehirn der Menschen mal wieder "arbeiten" muss. Zwei 2-dimensionale Bilder müssen vom Denkapparat miteinander verwoben werden und gaukeln dem Gehirn "räumliche Tiefe" vor - das tut weh! :itchy: Wenn ich aber ehrlich bin, hab ich mehr Zuschauer aus dem Kino kommen sehen, die sich über den schlechten Filminhalt beklagten als über Unwohlsein aufgrund einer 3D-Vorstellung.
  15. Cool...! - Dann sehen sogar die Nachrichten aus wie ein Sergio Leone-Film! :lol:
  16. Bitte wieder Back to Topic... ;-)
  17. Gibt der Arbeitgeber Freikarten (kostenlos oder verbilligt) an seine Arbeitnehmer ab, so liegt ein Geldwerter Vorteil vor. Dieser geldwerte Vorteil ist als Arbeitslohn zu erfassen und unterliegt beim Arbeitnehmer der Lohnsteuer. Gibt ein Theater Freikarten an Gäste aus, sind Steuern in der Höhe ans Finanzamt zu zahlen (IMO), die auf eine "normale" Eintrittskarte angefallen wären. Näheres wird dein Steuerberater wissen.
  18. Super Idee. Ich werde die Preise um 1 Euro pauschal erhöhen und räume gleichzeitig ALLEN Zuschauern 50 Cent Preisnachlass ein. Na, die werden jubeln... :lol:
  19. Ja, das musst du, wenn du dich strikt an geltendes Recht hältst. Die Verleiher argumentieren damit, dass sie immerhin um die 60% der Einnahmen bekommen. Wenn ein Zuschauer also nicht zahlt, entgehen ihnen pro Person ein paar Euro. Betriebsberatergesellschaften rechnen das gerne mal hoch. Wenn plötzlich Summen im 5-stelligen Eurobereich herauskommen, wird ein Filmverleih hellhörig. Das Finanzamt sieht das ähnlich. Durch den Kinobesuch spart der Mitarbeiter etwa 8 Euro pro Film. Bei 2 Filmem pro Woche kommen ganz locker 64 Euro im Monat zusammen. Das nennt sich Geldwerter Vorteil, auf den keine Steuern (wie auch immer) abgeführt werden. Kurz: Es ist eine versteckte Gehaltszahlung. Und wenn wir ehrlich sind, gab es doch in der Vergangenheit immer mal wieder das Argument: "Klar verdienst du hier etwas weniger. Aber dafür kannst du so oft du willst ins Kino gehen." - Für filmbegeisterte Aushilfen durchaus lohnenswert, weil keine teuren Kinotickets mehr gekauft werden müssen... Darüber hinaus müssen bei "Freikarten" inzwischen die Steuern ans Finanzamt gezahlt werden, die bei einem regulären Tickettverkaufspreis angefallen wären. In der Regel übernimmt diese Zahlung der Theaterbetrieb. Ich habe es aber auch schon erlebt, dass der Zuschauer diesen Betrag zahlen musste - was immer wieder zu merkwürdigen Diskussionen führt. Das kannst du vielleicht einmal machen... ;-)
  20. Es gibt immer mal wieder Kontrollen von Seiten der Verleiher. Wenn die Anzahl der Besucher nicht mit der Anzahl der ausgegebenen Ticketts übereinstimmen, gibt es Ärger. Leider schon erlebt. Bei ihrem Gelderwahn übersehen die Verleiher leider, dass Kinomitarbeiter auch Empfehlungen an diverse Zuschauer aussprechen. Inzwischen werden Mitarbeitervorstellungen außerhalb der Öffnungszeiten des Kinobetriebes durchgeführt. Völlig behämmert ist das!
  21. KEINE FREIKARTEN MEHR FÜR MITARBEITER UND ANGESTELLTE Inzwischen nimmt der Behördenwahnsinn roteske Züge an. Bislang geben viele Kinobetreiber Freikarten an ihre Mitarbeiter aus. Das ist ein Dankeschön für die tolle Zusammenarbeit und sicherlich dienlich, damit diese Mitarbeiter Dritten auch Filme empfehlen können. Sicherlich wird der eine oder andere Mitarbeiter auch dankbar dafür sein, weil das Gehalt im Kino eh nicht sonderlich üppig ausfällt. Nun fordert das Finanzamt, dass diese Freikarten mit dem Gehalt versteuert werden müssen. Es wird als verdeckte Gehaltszahlung interpretiert! Die Folge ist, niemand will mehr Freikarten haben! Damit aber nicht genug. Getränke sind oftmals für Mitarbeiter Gratis. Auch hier schlägt der Fiskus nun gnadenlos zu. Auch die Ausgabe an Getränken für Mitarbeiter wird als versteckte Gehaltszahlung benannt und muss versteuert werden. Ebenso freies Mittagessen für Mitarbeiter, die den ganzen Tag arbeiten. Sonderpreise für Mitarbeiter (Mittagessen, Getränke) werden vom Finanzamt nicht akzeptiert. Nun kam ein cleverer Kollege auf die Idee, preiswerte Getränke einzukaufen und diese ganz unten im Showkühlschrank hinter einer Rauchglasscheibe zu verstecken. Die Mitarbeiter zahlen nur noch wenige Cent für eine kleine Flasche Wasser oder Coke - und das Finanzamt ist zufrieden. Das kann es doch wohl auch nicht sein. Irgendwann taucht die Gewerbeaufsicht auf und fordert, dass diese "preiswerten" Getränke ebenfalls Ausgehängt werden müssen! Als nächstes müssen die Wasserspender im Büro noch mit dem Gehalt versteuert werden, weil sich davon ja ein Mitarbeiter bedienen und deshalb kein Geld für Mineralwasser im Supermarkt ausgeben könnte... Wie handhabt ihr das?
  22. Das sehe ich auch so. Zumal die Liste sich ja auch noch erweitern lässt mit Preisnachlässen für Schüler, Studenten, Alg 2- Empfänger... ;-)
  23. Neulich kamen nacheinander Zuschauer an die Kasse mit der Bitte um Rabatt, weil: - Rentner - Arbeitslos - Körperlich beeinträchtigt - Kind - Steuerzahler... Der Steuerzahler war tatsächlich jemand, der in einem festen Angestselltenverhältnis stand. Er beschwerte sich lautstark darüber, dass er der einzige ist, der den vollen Eintrittspreis bezahlen muss. Nun ja, irgend jemand muss die Rabatte halt "bezahlen"... ;-)
  24. Einfach mal bei Langnese höflich nachfragen. Die haben mir eine ganze DVD mit Spots der 70er Jahre bis Heute zur Verfügung gestellt. Vor allem die alten 1970er Jahre Trailer sind klasse. "Langnese Happy Kirsch gibts auch hier im Kino. Kurzer Wink genügt!"
  25. Sony hat für 2012 Projektoren mit Dual-Lampensystem angekündigt. Ist schon bekannt, ob es lediglich 2 Lampen im Projektor geben wird oder ob 2 komplette Light-Engines implantiert werden?
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