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Drei Sensationen im neuen schmalfilm


Jürgen Lossau

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Mir kommt die Abneigung ebenso seltsam vor wie die der Beaulieu 4008/R16 gegenüber und die offenbar kollektive gegenüber der Marke Bauer

Man muss hier wohl einfach zwischen alt und neu unterscheiden. Ich hab gestern mal einiges an Patenten gewälzt. So lange Hans Achim Schaller bei Plank das Sagen für die Noris-Projektoren hatte, waren die wohl ingeniös und konstruktiv erste Sahne. Erst als dann irgendwann die Hauptwelle einfach verlängert wurde um hinten einen Kassettenrekorder ranzuflanschen, liess die Gesamtstimmigkeit (und damit die Qualität) nach.

 

Bei Bauer war es wohl änhlich. Der T10R wirkt auf mich nahezu unzerstörbar – klar, logisch und grundsolide (und ich kenne ihn nur von Fotos). Was dieser t23 mechanisch zeigt und bietet ist höchstens noch lächerlich. Das Gerät wiegt so viel wie ein halbvoller Schuhkarton und besteht aus wenigen Plastikgussteilen. Der Greifer allein soll 120m Film durch den Filmkanal ziehen, durch den dann praktischerweise auch gleich zurückgespult werden kann. Ich dachte, solchen Greiferirrsinn gäbe es nur bei meinem Legoprojektor.

 

Aber war es nicht überall so? Vergleiche mal eine frühe Bolex mit einer Bolex 233 oder Bolex 525. Da hat man in der Schweiz einfach Chinon umgelabelt verkauft.

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Hallo Friedemann,

das ist alles nicht solide (von der Argumentation her). Ich glaube der Nachfolger des T10 war der T12. Über den äußerte sich ein Forent vor zwei Tagen schon kritisch. Warum? Auf der Basis entstand der T1 für Super-8. Ich hab den T1S Royal und das ist solider Aluminiumdruckguß mit Lampe die keine Wünsche offen läßt, jüngst von dem dessen Adresse ich Dir gab vom Kunststoff befreit und mit Messingteilen aufgebessert. Läuft seit 1967 bei mir. Ich fragte mal Herrn Vanscheidt (BCFI) welche Projektoren für Super-8 er für die Besten halte. Wenn ich nicht irre war ein Bauer dabei...

Der Mann den ich nannte war in der Entwicklung bei Bauer (im Team von Herrn Haufler) und dort für die Projektoren zuständig. Bei dem ist im Augenblick mein Pathé Europ 9,5 weil der die untere Schlaufe einzieht während die obere größer wird (ich brauch das Ding für die National II. 240 Meter Film das sind ca. 30x 8,2 Meterstücke und das muß sortiert werden. Das ist ein Problem und das geht kaum mit dem Filmbetrachter). Den von Dir genannten T23 kenne ich nicht und was Du da sagst klingt abenteuerlich. Allerdings - es kamen nahezu jedes Jahr neue Geräte auf den Markt, das gefiel mir nicht.

Aaton

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Hallo Jürgen,

 

Ein absolut obergeiler Film, diese Parade... das nenne ich Zeitgeschichte... insbesonders die vielen kleinen "Operateure" mit ihren Projektoren auf Spielzeuglastwagen und sonstigen Fahrzeugen... eine echte Augenweide. Man spürt förmlich die Freude an der Sache und es wird einem etwas wehmütig ums Herz, dass diese Zeit langsam Vergangenheit wird... (man stelle sich vor, ein banaler moderner Beamer zwischen all den mechanischen Wunderwerken...)

 

Nun weiss ich, was ich gelegentlich mal an einem verregneten Wochenende zu tun habe: Nach Bern fahren, mir all diese wunderbaren Geräte in Ruhe ansehen und mich dadurch wieder dreissig Jahre jünger (und gesünder...) fühlen...

 

Ganz herzlichen Dank für das hochladen dieses Video...

 

Rudolf

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Hallo Jürgen,

 

Ich werde die Grüsse gerne ausrichten, wenn ich denn mal nach Bern komme. Im Moment eher problematisch, da mir meine Gesundheit wieder mal einen gewaltigen Strich durch die Rechnung macht: Ich hocke wieder zu Hause und plage mich mühsam mit Schmerzen durch den Tag. Ich glaubte eigentlich, dass ich die ganze Scheisse hinter mir hätte, scheint aber nicht so. Daher auch meine wieder etwas vermehrte Teilnahme am Forum, irgend etwas muss man ja machen, und irgendwie hatte ich auch ein paar Entzugserscheinungen... oder so...

 

Rudolf

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Hallo Jürgen,

 

Mit Verspätung mein Kompliment zur letzten Schmalfilm-Ausgabe. Ich halte die Zeitschrift meist Tage später in den Händen, da ich oft unterwegs bin.

 

Da Du Komplimente ja gewohnt bist, hier mal eine kleine Kritik und Anregung, die ich hier schon mal geäußert habe, ganz besonders im Hinblick auf die Diskussion um den Bildstand:

 

Bitte QUANTIFIZIERT eure Messergebnisse !

 

Ein Bildstand von "gut" wie im Test vom ADOX S/W- Film sagt nichts aus. Was heißt das denn ?

Es kann doch nicht so unmöglich sein, auch ohne teureres Messgerätelabor die Qualität eines Bildstands einigermaßen in Zahlen zu definieren.

 

Ich komme darauf wieder (!) mal, weil hier seit Wochen und Monaten über den Bildstand von S8, N8, DS8 diskutiert wird, ohne jegliches, belastbares Zahlenmaterial..

Ich habe hier im Forum mehrfach den Bildstand einer (neuen) Leicina Spezial quantitativ in % der Bildhöhe angegeben als eine Art Referenz. Null Reaktion. Ein weiterer Versuch, wenigstens eine halbwegs quantitative Bewertung des "guten" oder "schlechten" Bildstands zu erfahren, indem man mal ungefähr die Schwankung der Bildstrichdicke in % angibt, war auch ohne Reaktion.

 

Im Nebenthread bin ich jetzt fast in Ohnmacht gefallen, ob des Bildstands einer ganz offensichtlich total defekten Kamera und eines nicht viel besseren Projektors. Hier schwankt die Bildstrickdicke um locker 100% und sogar mehr, da sich die Bilder sogar kurzfristig überlappen.

Da wäre im Vorfeld jede Diskussion über die Kassette müßig gewesen, denn die ist UNSCHULDIG!

 

 

Gruß!

Reinhard

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Bitte QUANTIFIZIERT eure Messergebnisse!

 

Gute Idee, wünsche ich mir auch, nur wie?

 

Ich denke mal laut: Messen müsste man doch sowohl

- Standardabweichung und Varianz der Bildstrichdicke über n Filmbilder (Vermessen direkt auf dem hochauflösend gescannten Film)

- Die gleichen Parameter, aber in der normgerechten Projektion

- Standardabweichung und Varianz der horizonatlen Position einer bildmittig platzierten Markierung (da viele Projektoren nur bei nicht sichtbarem Bildstrich guten Bildstand liefern)

 

Idealerweise müsste man sowohl am Kassettenanfang als auch am Kassettenende messen. Auch sollte man mit verschiedenen Gangzahlen testen. Und auch verschiedene Temperaturen (0°-30°C) wären sinnvoll. Ebenso Kameras mit normalem Bildfenster und mit verengtem Bildfenster (Leicina, Nikon).

So, jetzt hätte man ein paar Dutzend Werte. Mit einer gewichtenden Formel könnte man ein quantifiziertes Messergebnis draus machen. Nur: Wem nützt das? Jede Kamera ist anders. Auch die Kassetten unterliegen Schwankungen (Fertigung, Schmierung, Slit). Und auch jeder Projektor ist anders. Kurz: Man hätte ein Messergebnis, dass für das Testszenario aussagekräftig ist, und für mehr leider nicht.

 

Ich fürchte, hier helfen nur Praxiswerte und ausgetauschte Erfahrungen wirklich weiter. Den Velvia gibt es nun schon eine ganze Weile als Schmalfilm, es ist mittlerweile bekannt, dass er nicht nur minimal dicker sondern v.a. etwas weniger flexibel ist als andere Filme. Auch haben wir gelernt, dass Perforieren und Konfektionieren eine Kunst sind, die nicht jeder so gut beherrscht wie Wittner.

Beim E100D scheint es qualitativ gerade Schwankungen zu geben, hier liest man davon. Wie der Adox sich machen wird, wird man bestimmt bald vernehmen können. Bei Jürgen lief er eben schon mal "gut". Und er hat keinen Chromschnickschnack. Für mich ein Kaufanreiz.

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Gute Idee, wünsche ich mir auch, nur wie?

 

... Kurz: Man hätte ein Messergebnis, dass für das Testszenario aussagekräftig ist, und für mehr leider nicht.

 

...

 

Reicht schon ! Ich würde nur gerne mal wissen, was denn beim "Schmalfilm" als "gut" durchgeht.

Jürgen könnte beispielhaft auch einen Film auf Youtube einstellen mit "gutem" Bildstand, z.B. eben jenen des ADOX.

 

Wie mal geschrieben, eine NEUE Leicina spezial mit K40 hatte im Normtest der Zeitschrift ColorFilm eine Bidhöhenverschiebung von max. 0,1% der Bildhöhe bei 18B/s, also 1mm bei 1m Bildhöhe. *Das* muss auch erstmal ein Bolex H8 hinkriegen und ist in jedem Fall ein Topwert. Da kommen meine derzeitigen Filme einfach nicht ran.

Deswegen sage ich immer: Super8 ist völlig OK, wenn die Parameter stimmen.

Richtig ist aber auch, daß die Kassette und das Filmmaterial "passen" müssen. Das ist die Achillesferse, das wissen wir, das lesen wir hier täglich, aber daran kann man arbeiten. Ich hoffe auch sehr, daß die Thematik des Aufwickeltellers mit Grat bei Kodak auf den Tisch kommt.

 

Gruß!

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Hast Du diesen Normtest noch irgendwo? 1mm Höhenmpumpen bei 1m Projektionsbildhöhe halte ich für unrealistisch wenig.

1 Meter Projektionshöhe entsprächen ca. 250-facher Vergrösserung (4mm -> 1000mm, richtig?), das heisst, der Greifer würde weniger als 4µm Fehlerraum haben. Das halte ich - ganz aus dem Bauch heraus - für mechanisch nahezu unmöglich lösbar hohe Präzision.

 

Zum "Beweisfilm auf Youtube": Solange 98% aller Überspieldienste nicht am Greiferloch synchronisieren sondern direkt neben dem erfassten Bild oder gar am Bildstrich selbst, ist so ein Ergebnis ja Aussagelos. (Deine "neue Leicina" hätte bei einer 1080p Abtastung dann übrigens auch nur eine einzige Pixelreihe Raum zum Atmen. ;)

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Ja, habe ich. Muss ich rauskramen...

Unabhängig davon waren diese Normtests eine feine Sache,neben Bildstands ging's da auch um das Auflösungsvermögen der Optiken. Man ging damals sehr in die Tiefe. Gut, der Markt gab es eine Zeitlang auch her, das ist heute sicher anders...

 

Gruß!

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Hallo S8ler,

 

danke für das Kompliment für den letzten schmalfilm. Wir wollen mal aus unserem Hobby und dem Super-8-Film kein allzu wissenschaftliches Ding machen. Das könnte unsere kleine Redaktion auch gar nicht leisten. Deswegen würde ich den Bildstand weiterhin auch nur als "gut" oder "schlecht" bezeichnen wollen. Denn eine %-Angabe könnten sowieso die meisten Leser kaum real nachvollziehen und der Redaktion fehlen da die Meßmethoden. Deinem Vorschlag, einige Szenen hochzuladen, kommen wir ja immer mal wieder nach - wenn auch nicht auf youtube, sondern in der Regal auf vimeo. Wir werden das auch in diesem Fall in Kürze tun. Es folgen ja noch weitere Tests von SW-Material, diesmal von Wittner.

 

Jürgen

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Vielleicht würde es auch noch andere Leser interessieren, in einer der kommenden Ausgaben Normal 8 Soundprojektoren vorzustellen.

 

 

 

Ich halte mal fest: Pathé und DS8, Meopta, Silma, Fuji, Elmo, Beaulieu, Pentacon, Sankyo, Yashica.

 

Yelco als Projektorenhersteller für diverse Firmen (u.a. Fujifilm, Chinon, Sankyo, Noris) würde mich auch interessieren, aber da sind so gut wie keine Infos verfügbar. Über Agfa und Bauer hat keiner was gesagt - nicht so interessant?

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Ich will im nächsten Jahr noch mal eine ausführliche Geschichte zu Meopta machen, weil über die Firma in Deutschland nicht allzuviel geschrieben wurde. Jörg hat auch schon auf die frühen 9,5-mm-Kameras von Suchanek/Hampl hingewiesen. Wer über interessantes Material verfügt, kann sich deshalb gern bei der Redaktion melden. Das historische Meopta-Produktbuch und die drei Broschüren von Herrn Vait habe ich bereits.

 

In den kommenden Ausgaben soll außerdem je Ausgabe eine Marke historisch umfassend vorgestellt werden. Wir fangen ja in schmalfilm 6/2012 mit der Siemens-Story an, die Agfa-Story, die Bauer-Story, die Fuji-Story, etc. könnten folgen. Welche Marken würden Euch dabei besonders interessieren? Nizo und Kodak hatten wir ja schon vor relativ kurzer Zeit...

 

Hallo Herr Lossau,

 

ich weiß nicht genau warum, aber die Marke AGFA fasziniert mich - vielleicht aufgrund all der Irrungen und Wirrungen im Unternehmen bis schließlich zur Insolvenz, aber auch aufgrund der interessanten Produkte, teils genial, teils völlig abwegig. Und aufgrund des Designs ab Mitte 70er (ja, ich finde geometrisch klare Formen mit abgerundeten Kanten und orangen Knöpfen einfach toll ;-)).

 

Dem entsprechend würde ich mich sehr über eine "AGFA-Story" freuen!

 

Nebenbei wär' ich recht dankbar über einen Tipp, wo man heutzutage noch eine AGFA Movexoom 4000 reparieren lassen kann (Belichtungsmesser geht nicht mehr; generelle Wartung wäre fällig). Und ja, ich weiß, dass das eigentlich eine Minolta ist ;-)

 

Viele Grüße, S8_Fan

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Ich halte mal fest: Pathé und DS8, Meopta, Silma, Fuji, Elmo, Beaulieu, Pentacon, Sankyo, Yashica.

DS8 würde auch mich brennend interessieren. Am liebsten mit einem Vergleichstest der (wenigen) hauptsächlich verfügbaren Kameras - Zenit, Meopta, Canon, Elmo, umgebaute Bolex -, ungefähr im Format des früheren "Schmalfilm"-Vergleichstest von Super 8-Spitzenkameras. Und dazu noch einen Qualitätsvergleich mit Kassetten-S8-Kameras: Wie schlägt sich eine Zenit oder Meopta gegen eine durchschnittliche Super 8-Kamera, wie eine Canon Scoopic DS8 gegen eine 840xl und eine Bolex DS8 gegen eine Leicina Special? Bringt Rollfilm wirklich sichtbare Verbesserungen bei Bildstand und -schärfe gegenüber der Kodak-Kassette? Vielleicht auch eine Einschätzung von Fabrikanten wie Wittner und Adox, wie handfest die Vorteile eines allgemeinen Rück-Umstieg auf Rollfilms wären - angesichts der Probleme immer unzuverlässiger werdender elektronischer Kameras und S8-Kassetten, aber auch aus herstellungstechnischer und -ökonomischer Sicht.

 

Letztes Wochenende fiel mir im (wie immer) randvoll gestellten "Parallaxe"-Laden in Amsterdam eine Kameratasche auf die Füße, deren Inhalt sich zu meiner Überraschung und auch zu der von Ladeninhaber Johan als komplette Zenit DS8-M-Ausrüstung entpuppte. Ich konnte sie für 40 Euro erstehen und bin nun auch angefixt.

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Letztes Wochenende fiel mir im (wie immer) randvoll gestellten "Parallaxe"-Laden in Amsterdam eine Kameratasche auf die Füße, deren Inhalt sich zu meiner Überraschung und auch zu der von Ladeninhaber Johan als komplette Zenit DS8-M-Ausrüstung entpuppte. Ich konnte sie für 40 Euro erstehen und bin nun auch angefixt.

 

Hallo,

leider passiert es auch mir immer wieder (ich komm weiter unten auf den Punkt konkret)daß ich Folgendes zunächst übersehe: Aktuell steht die Kreuzfahrt an und die Ligonie ist groß und schwer. Also "Überlegungen, wie es leichter geht". Bei mir im Schrank liegt noch die Quarz-3 DS-8, fabrikneu vom Ualy (der schickte die in der russischen Originalverpackung und die sah noch nie einen Film).Ich hab noch eine und die funktioniert und das Objektiv ist gut. Ich machte mich heute daran die Filmkosten zu berechnen und stieß darauf:

Ich bin keiner, "der hin und wieder mal sich eine 15 Meterspule leistet". Urlaubsfilm ist bei mir 30 Minuten ist 120 Meter (Super8) oder 240 Meter (9,5mm)und das will ich ohne schlechtes Gewissen machen. Das Folgende basiert auf aktuellen Wittner Preisen, auch die Entwicklung, Andec etc. können sich andere ausrechnen. Gerechnet wird bei Super-8 mit dem Preis für 10 Spulen. Gebraucht werden 8, die restlichen 2 wandern halt in die Tiefkühltruhe.

So jetzt...

Super-8 E100D 207,20 Euro mit Entwicklung

Super-8 Velvia (weil die Kodak Kassette nicht funktioniert - siehe der "Post" im "Filmen an Heiligabend-Thread") 350,40 Euro mit Entwicklung

DS-8 mit 30,5m Spule (davon werden 2 gebraucht) 199,60 Euro mit Entwicklung

DS-8 und Doppelacht mit 7,5m Spule 326,40 Euro mit Entwicklung

Gegenrechnung: 8 Stück 30m Spulen 9,5mm mit Entwicklung kosten 456 Euro

 

Es bleiben definitiv E100D in der Super-8 Kassette (wenn er funktionieren würde) und DS-8 mit 30,5m Spulen die preisgünstigsten Umkehrschmalfilme. Ich hab dieser Tage, als ich Doppelacht empfahl, dem Filmpreis zu wenig Beachtung geschenkt...Abstand E100D zu DS-8/Doppelacht 7,5m 119,20 Euro, Abstand DS-8/Doppelacht 7,5m zu 9,5mm 129,60 Euro.

Aaton

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  • 3 Wochen später...

Der neue Test von Überspieldiensten "Super 8 auf DVD" wirft seine Schatten voraus. Diverse Drohmails und Drohbriefe von Anbietern treffen ein, die schon mal vorsorglich warnen wollen, dass sie juristisch und publizistisch gegen schmalfilm vorgehen wollen, wenn wir sie schlecht bewerten. Vielleicht sollten die entsprechenden Firmen lieber ihre Kräfte darauf verwenden, ihre Überspielungen zu verbessern...

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Hallo Herr Lossau -interessant scheint mir auch noch der Cirse-Sound Projektor -sehr schön gestylter Normalacht-Projektor für Magnettonrandspur -leider ist bei den meisten Projektoren dieses Typs das Stufenrad verhärtet, so dass der Antrieb blockiert

 

Weiterhin viel Erfolg bei Ihrer redaktionellen Arbeit.

 

Ernst Wiegand

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Der neue Test von Überspieldiensten "Super 8 auf DVD" wirft seine Schatten voraus...

Vielleicht sollten die entsprechenden Firmen lieber ihre Kräfte darauf verwenden, ihre Überspielungen zu verbessern...

 

Da bin ich auch sehr gespannt auf die Ergebnisse !

Bleibe trotz aller Widrigkeiten positiv eingestellt zu Super 8

Und vielleicht bekommen wir auch mal wieder mehr Licht als Schatten ;-)

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Der neue Test von Überspieldiensten "Super 8 auf DVD" wirft seine Schatten voraus. Diverse Drohmails und Drohbriefe von Anbietern treffen ein, die schon mal vorsorglich warnen wollen, dass sie juristisch und publizistisch gegen schmalfilm vorgehen wollen, wenn wir sie schlecht bewerten. Vielleicht sollten die entsprechenden Firmen lieber ihre Kräfte darauf verwenden, ihre Überspielungen zu verbessern...

 

Das zeigt doch schon, dass sie wissen, dass Fehler gemacht wurden oder die Qualität nicht der der Mitbewerber entspricht.

Ich finde solche Tests immer gut, zumal man dann mal sieht, wo die Defizite oder Stärken gegenüber anderen liegen.

Hinzu kommt auch noch, dass doch der Kunde sein Geld da lässt und natürlich bestmögliche Qualität erwartet. Das vergessen oft viele der Anbieter.

 

Als ich die Überspielung von LP auf CD kommerziell anbot (2002-2004) wurde ich auch getestet und für gut befunden.

Hab das aber 2005 eingestellt, weil das Projekt wegen der Fülle an Aufträgen meine komplette Freizeit gefressen hat - war nur "Nebentätigkeit".

Wäre nie auf den Gedanken gekommen, gegen die Tests vorzugehen.

 

Wenn man doch von seiner Qualität überzeugt ist.... ;-)

 

Flimmernde Grüße

Michael

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