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Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Blick in die Welt:

5'34": immer schön auf den Film fassen!! 

 

Und dann einen 1:1,85-Film mit der Scope-Optik vorführen?!? 🤔


Ha!! Das ist damals einem Kollegen bei About Schmidt passiert. Ker‘ was hatte Jack Nicholson ein breeeeeeeiiites Grinsen 😁 

Geschrieben (bearbeitet)

Ein Freund (früher auch Filmvorführer) sagte mir, daß während seiner Feinmechaniker-Ausbildung in den späten 1970ern gewisse Leute als "Grobschlosser" verspottet wurden. Das Wort fällt mir immer ein, wenn ich sowas sehe. 🙂

 

Bearbeitet von magentacine (Änderungen anzeigen)
Geschrieben

Was für ein Grobian! Zuerst die Schachtel auf den Umrolltisch, ob auf die Teller oder nicht, ist ihm egal. Dann  . . .

 

ich weiß, es läuft oder lief in den meisten Kinos so

 

greift er die Akte frei gespannt zwischen Kern und Außen aus den Dosen anstatt die Dose aufzustellen und Teller anzulegen,  . . .

 

ja, so macht man das richtig

 

dann wirft er die Dosen umher, usw. Der Catozzo klemmt. Zuletzt beim Einspannen in den Projektor ist es ihm auch völlig schnuppe, wie der Abstand zwischen Bild und Ton herauskommt. Keine Garantie für synchrone Wiedergabe wenigstens für eine Sitzreihe

 

Die Aktkoppelung und die Tellersysteme sind mir bekannt, auch warum die anderen das Eine verdrängt haben. So hatte Kino keine Chance gegen das Digitale. Erstmal nackisch mache, auch die Ausdruckweise hat keine Zukunft.

 

Bäh.

Geschrieben

Naja, am Schluss läuft eine Schleife, nicht der tatsächliche Film.

Die Schlaufengröße zum Tongerät stellt er ja her, das sieht man eigentlich ganz gut, wie er den Schaufenbildner bedient. 

 

 

Über das Handling beim Aufbau darf aber durchaus diskutiert werden.

Geschrieben

Ich bezweifle, daß er den Bildtonabstand aller Akte geprüft und notiert hat, glaube nicht ein Mal, daß er die Zusammenhänge kennt.

 

Spulhölle ist nichts als Verachtung fürs Gewerbe. Andere im Filmgeschäft haben tagein, tagaus im Dunkeln umgerollt, und zwar Rohmaterialien oder von anderen Menschen belichtetes Material, also mit einer gewissen Verantwortung. Hier wird entwickeltes Material am Licht wie Verbrauchware behandelt. Was gibt es zu diskutieren?

 

Die Kopien wurden immer billiger und schlechter. Keine Präzisionsabzüge aus Schrittkopieranlagen, die Filmwirtschaft hatte sich technisch selbst ausgezehrt. Ich hab’ von 1982 bis 2003 im Kino und in Laboren gearbeitet und es miterlebt. Was es erträglich machte: Bei den meisten Filmen war es egal, wie schlecht die Technik ist. Guten Bildstand will ich bei guten Streifen.

  • Thumsbup 1

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