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3-D sichert dem Kino das Überleben !


HoBi06
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Na gut, die Meinung von Katzenberg zu dem Thema ist mehr als hinreichend bekannt...

 

 

Wenn ich überwiegend Animationsfilme herausbrächte würde ich mir mit der Forderung nach 3D auch relativ leicht einen Vorteil ausrechnen können.

 

 

- Carsten

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Hier noch ein älteres Interview mit Katzenberg...

http://www.heise.de/ct/Kino-soll-3Dimen...kel/126535

 

Ein Zitat davon, gefällt mir besonders gut...

Die erste Regel des Filmemachens lautet, dass die Hand des Filmemachers unsichtbar bleiben soll.

Gilt übrigens auch für Filmvorführer... :D

 

 

Ja, irgendwo in diesem Zeitraum. 2012, 2014, 2015, so was. Ich weiß natürlich auch nicht, ob es in drei, fünf oder sieben Jahren soweit ist – aber in diesem Bereich. Wenn unser Film erfolgreich wird, wenn „Up“ von Disney erfolgreich wird, wenn James Camerons Film erfolgreich wird [Anm. d. Red.: Gemeint ist „Avatar“, der im Dezember 2009 in Deutschland startet] – wenn diese drei Produktionen funktionieren, dann ist die Sache gelaufen. Dann wird es überall ein Rennen um 3D-Installationen geben. Und die Filmemacher und die Studios werden sich darauf stürzen.

Naja, man wird sehen... :?:

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Das schöne an Katzenberg und Konsorten ist doch, sie alle können in einigen Jahren erklären warum sich 3d nicht in der Masse durchgesetzt hat und alle werden sie wieder zitieren. Leute, was sollen die denn machen? Die wollen 3d Filme herstellen, da werden sie doch die Situation immer gefärbt darstellen.

Obs sich dauerhaft durchsetzt oder nicht wird vom Publikum entschieden. Ich sehe das eher zweifelhaft, denn so lange ich eine Brille braucht wird es den Besucher ärgern der des Filmes wegen gekommen ist...

 

Übrigends, UCI hat ja viel investiert, aber Zahlen sind nicht zu bekommen, auch nicht vom Verleih - ein eher schlechtes Ohmen.

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in wie fern ist eigentlich empirisch ermittelt wieviele potenzielle Kinobesucher man durch 3D ausschließt?

 

Ich kann aus persönlicher Erfahrung sagen, dass die 3D-Effekte bei mir persönlich eher schlecht bis garnicht klappen. Und ich werde da bestimmt nicht der einzige sein. Für mich heißt also der Rückschluß:

Rettung des Kinos durch zusätzlicher Verkleinerung des möglichen Kundenkreises ;-)

 

Mario

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3D ist doch Jahrmarkt, wer braucht sowas? Hat der Film Handlung, lenkts eher ab. Wenn nicht, ist der Film eh für die Füß....

 

Dann stech Dir doch ein Auge aus - du schaust tagtäglich in 3D nur beim Film willst du es nicht :roll:

 

 

.

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Die aggressiven Anwürfe verstehe ich nicht.

Es gibt (von einer Minderheit in diesem Forum) einige wohl überlegte Einwände. Dann reagiert die Anhängerschaft einer durch massive Kampagen promoteten Techncologie leider sehr allergisch, obwohl sie sich auf Seiten der Sieger der Geschichte sicher glauben sollte.

Alles kann nicht schnell genug kommen - glaubt man durchzuhören - alles alte (einschließlich angestammter Filmtheater) kann nicht schnell genug verschwinden.

 

Es gibt einen neuen "EPD-Film"-Artikel von Georg Seeßlen zum Thema 3D. Neben einer ausführlichen Würdigung kommt der Semiologe aber zu dem Schluß, daß 3D doch ästhetisch vorgestriges Kino sei, dass durch multimediale Angebote jenseits des Kinos bis hin zum Cyberspace längst überholt sei.

In dem man es - so eine typische Denkfigur der Dialektiker - mit Zwang zurückholt, besiegele man den "Untergang des Kinos"

 

Darüber wäre ernsthaft zu disktieren.

 

Meine persönliche Sicht: ein avanciertes Raumbild-Kino wäre keinesfalls der Untergang des Kinos. Ich übernehme aber Seeßlens These insofern, in dem ich sie auf allgemeinere Vorgänge beziehe: die Multimedialisierung der Gesellschaft nämlich (auch Digitalisierung genannt, obwohl sie auch partiell hätte analog ablaufen können und auf darauf fußte) ist unweigerlich der Untergang des Kinos.

Den Feind nicht niederzuwerfern, sondern zu "umarmen", wie ein Medienforscher aktuell in BLICKPUNKT:FILM konstatiert, folgt zwar brav der Grundregel der Marktwirtschaft, birgt aber in sich selbst die Zerstörung.

 

Daß also zu wenige ernsthafte Regisseure (von Godard bis Oliviera) in 3D oder auch für IMAX-Leinwände drehten und daher beide Technologien einen Image-Verlust erleiden, könnte einen Umschlag bewirken: eine Rückentwicklung des Kinos zu Fernsehstuben, flach oder in 3D - ubiquitär.

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In dem man es - so eine typische Denkfigur der Dialektiker - mit Zwang zurückholt, besiegele man den "Untergang des Kinos"

 

Niemand produziert aus Zwang heraus einen 3-D Film,

niemand baut aus Zwang 3-D in sein Kino ein,

kein Gast wird gezwungen, in einen 3-D Film zu gehen.

 

Das einzige Zwanghafte ist Deine ständige Mär vom "Untergang des Kinos", sobald dass auch nur irgendwie mit moderner Technik zu tun hat.

 

Man mag die Aussichten von 3-D beurteilen wie man will, falsch wäre es auf jeden Fall, den oft längst fälligen Ersatz veralteter Anlagen deshalb aufzuschieben. Das große Publikum ist heute in der Beurteilung der Bild- und Tonwiedergabe sehr kritisch, und den einmal abgewanderten Stammbesucher holt man dann auch mit 3-D nicht zurück.

 

1953 rüsteten als erste Kinos in Deutschland das Frankfurter "Metro im Schwan" und der Berliner "Gloria Palast" auf 3-D um - mit erheblichen Kosten (auf heutigen Wert umgerechnet kostete eine 3-D Umrüstung damals zwischen 50.000 und 250.000 Euro je nach Aufwand und vorhandener Anlage). Sind die beiden Kinos deshalb heute von der Kinolandschaft verschwunden? Nein ... dafür waren ganz andere wirtschaftliche Zwänge schuld.

 

Kleines Mittwochs-Rätsel ...

aj8l-5.jpg

Vor welchem Kino drängeln sich hier die Gäste, um den "Ersten 3-D Farbspielfilm der Welt" anzuschauen, der am 24. April 1953 in Deutschland im Verleih der Constantin startete?

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Vielen Dank für die historische Annonce - ich liebe das sehr.

 

Dennoch sind Ihre impertinenten Sticheleien gegen meine Zeilen (oder besser: Personenschädigung) nicht zielführend, zumal ich die absehbar auch deasaströsen Entwicklungen infolge der Branchenumschichtungen (aus ihrer Sicht eine nur strahlende Zukunft) nicht verschulde. Ein Warnung jedoch ist immer legitim.

Beschimpfen Sie ruhig Prof. Georg Seeßlen, wenn Sie sich das trauen - machen Sie's? Er schließlich sprach vom Untergang des Kinos duch den 3D-Film - ich würde hierfür eher die Digitalisierung als ursächlich benennen und erinnere vehement an wirklich avancierte Raumbild-Verfahren.

Die müssen noch gefunden werden.

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Dennoch sind Ihre impertinenten Sticheleien gegen meine Zeilen (oder besser: Personenschädigung) nicht zielführend.

 

Widerspruch ist doch keine Stichelei, Beschimpfung oder gar "Personenschädigung". Wenn Du in einem öffentlichen Forum mitdiskutierst, musst Du auch andere Meinungen akzeptieren ... ggfls. dagegen argumentieren.

 

In meinen Augen steht 3-D für die "Farbe" und die "Vielfalt" des Kinos. Es unterstreicht die Bandbreite des Angebotes in einem Filmtheater und baut auf einer eindeutigen und mit modernen Mitteln betriebenen Weiterentwicklung historischer Kinoformate auf. Die Zukunft des Kinos wird nicht 3-D sein, aber 3-D wird ein Teil des zukünftigen Kinos werden.

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Ich muß preston sturges Recht geben in Sachen 3D. Ist mal etwas anderes Filme in 3D zu sehen. Wir leben in einer Zeit wo es wichtig ist Alternatives im Kino zu zeigen ( Opern, Sport, usw.) :P :P

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3D ist ein weiteres Argument für das GROßE KINO!

 

Einen 3D Film auf dem Daumenkino zuhause bringt gar nichts!

 

Übrigens wird es bald einen ersten 3D Werbespot geben. Endlich auch mal was neues aus dem Bereich!

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  • 2 weeks later...
[...] Wenn Du in einem öffentlichen Forum mitdiskutierst, musst Du auch andere Meinungen akzeptieren ... ggfls. dagegen argumentieren.

 

In meinen Augen steht 3-D für die "Farbe" und die "Vielfalt" des Kinos. Es unterstreicht die Bandbreite des Angebotes in einem Filmtheater und baut auf einer eindeutigen und mit modernen Mitteln betriebenen Weiterentwicklung historischer Kinoformate auf.

Also Argumentationsfurcht können Sie hier nicht vorwerfen.

Es gibt jedoch eine beachtenswerte These, die den Glauben an ewige Evolution auch einmal anzweifeln darf - oder als trügerisch empfindet.

"Vielfalt" in der Ökonomie ist m.E. eben nicht identisch bspw. mit Viefalt in der Natur und per se positiv besetzt. Die Formatvarianzen begeisterten mich zwar immer, aber haben auch künstlerisch hemmende Wirkungen gehabt (oder sie kamen zu früh, sodaß nicht ausreichend ambitionierte Filmemacher den Sprung wagten, sich mit ihr auseinanderzusetzen).

Die interessanten Artikel etwa in "Film Dienst" oder "EPD Film" sehen streckenweise in der Wiederkehr der Stereoskopie auch einen ästhetischen oder erzählerischen Rückschritt, der - so Seeßlen - den "Niedergang des Kinos" beschleunigen könnte.

 

Wenn man das gerne entkräften möchte - was ja auch im Sinne der "Kulturtechnik Kino" wünschenswert und erkämpfenswert wäre - dann müssen ambitionierte Filme her. Filme also, die vornehmlich für ein denkendes Kinopublikum produziert werden, auch jenseits der Formatkompatibilität mit HDTV (und somit affin zum DCI Cinema) - und vor allem jenseits des reinen Popcorn-, Games- und Serial-Kinos.

 

Schließlich kann man ja nicht jedem einflüstern, dass die heutige Cannes-Eröffnung (mit einem Lassetter-Film) der Filmkunst und dem Erhalt des Kinos einen nachhaltigen Drive verleihen wird, wenn man das nicht weiss. Wenn Sie auf die Widersprüche nicht eingehen werden, so würde die Debatte ohne Aussicht auf Konsens sehr lange und auch belastend werden, die Sie einfordern.

 

Lassen wir doch die Thesen so stehen, lassen unseren Dissenz aussen vor und überlassen es den anderen, die Gedankenanstösse fortzusetzen. :wink:

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Also ich kann die Bedenken gegen 3-D schon verstehen. Was war man in den 50ern nicht stolz auf die Technik und hat angefangen die Erzählweise und die Handlung der Filme so zu gestalten, dass man möglichst viele wirksame 3-D Effekte einbauen konnte. Die Handlungen wurden immer flacher, es ging schließlich nur noch um bedeutungslose Charaktere und Figuren vor möglichst spektakulären Kulissen und Requisiten. Schließlich nur noch um den Effekt. Monsterspinnen und was hat man nicht noch alles gesehen. Und alles nur, weil man damit dem hinzugewonnenen technischen Stilmittel der dritten Dimension den Ball direkt in die Arme spielen wollte.

Ich finde schon, dass die Gefahr besteht, dass sich genau dieses nocheinmal wiederholt und uns eine Periode der dreidimensionalen B-Movies bevorsteht. Die Handlungen werden so und so immer flacher, auch ohne Ablenkung durch eine zusätzliche Z-Achse im Bild.

Schon durch CGI wurden Filme immer flacher. Da wird der neue Bond Streifen zugepflastert mit den spektakulärsten, optisch gewaltigsten Effekten, weil heute eben mit CGI alles möglich ist und verblasst gleichzeitig in seinen Inhalten oder seinem Stil vor den älteren Filmen. Es war einfach zu verlockend. Man hat sich zu sehr mit der Kreation der Effekte verzettelt.

 

Und jetzt kommt 3-D noch dazu.

Ich bin nicht der Meinung, dass 3-D und "guter Film" sich ausschließen muss, aber der gut gemachte 3-D Film dürfte sich m.E. in seiner Struktur eben nicht zu sehr dem bloßen 3-D Effekt beugen, der Fokus darf nicht auf dem "Feuerwerk 3-D" liegen, sondern der 3-D Effekt darf nur - wie beiläufig - mitlaufen. Ob die Raumwirkung dann allerdings noch interessant und potent genug ist um die Zuschauer ins Kino zu locken (wenn er völlig effektlos mitläuft, anstatt dass er zum Zentrum der Darbietung wird)?

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Ich finde schon, dass die Gefahr besteht, dass sich genau dieses nocheinmal wiederholt und uns eine Periode der dreidimensionalen B-Movies bevorsteht.

 

nein ... gerade darin unterscheidet sich die aktuelle 3-D produktionspalette von der der 50er und der 80er jahre.

 

Disney, Dreamworks, James Cameron, Steven Spielberg, Peter Jackson und Blue Sky (das ist das Studio aus dem ICE AGE kommt) sind doch wirklich keine Kreisliga sondern Champions-League.

 

Und es geht heute mehr darum, eine neue Räumlichkeit zu entdecken und zu gestalten und damit die emotionale Anteilnahme des Publikums zu erhöhen, als nur plumpe 3-D Effekte zu präsentieren.

 

Seht Euch einmal CORALINE in 3-D an ... hier wird sehr geschickt mit den Mitteln der 3-D Technik gearbeitet, um Räume zu öffnen (sprich: das Gefühl von Freiheit, Weite, Größe zu erzeugen) und auch um Räume zu schließen und einzuengen (sprich: das Gefühl von Enge, Eingeschlossenheit und Unbeweglichkeit zu vermitteln). Das kann schon eine zusätzliche Dimension im Handwerk eines geschickten Filmemachers sein, die nicht nur den Schauwert erhöht, sondern auch den Zuschauer besser in die Geschichte mitnehmen und das gefühlsmäßige Erleben eines Filmes erhöhen kann. Denn letztendlich geht der zahlende Zuschauer ins Kino, um für 100 Minuten seine eigene Welt weitestgehend zu verlassen und sich mit der/den Hauptfigur(en) des Filmes zu identifizieren und deren Gefühle zu teilen. Und wenn 3-D eingesetzt wird, um diese Identifikation subtil und unterschwellig zu erhöhen und zu vertiefen - und damit sind in der Regel keine "Speer-ins-Auge" Effekte gemeint - dann ist 3-D ein echter Zugewinn für das Kino.

 

Im November 2009 co-veranstalten wir in Zusammenarbeit mit der hiesigen HfG (Hochschule für Gestaltung) ein 2-wöchiges 3-D Festival, das von Workshops und Seminaren an der Hochschule begleitet wird und zu dem auch 3-D Filmemacher anwesend sein werden. Stay tuned ...

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Passt exakt zur aktuellen Diskussion:

 

http://www.welt.de/kultur/article3732236/Oben-beweist-3D-ist-keine-Kino-Sensation.html

 

... Die ersten 3-D-Brillen haben schon unsere (Groß-)Eltern in den Fünfzigerjahren aufgesetzt, aber der Prozess kam schnell aus der Mode, weil die Herstellung zu teuer und zu umständlich war. Außerdem wirkte das Repertoire der Effekte sehr begrenzt; man kann einen Film nicht mit Szenen füllen, in denen ständig etwas aus der Tiefe des Raumes auf den Zuschauer zufliegt. ...

 

Man folgt der Geschichte des verwitweten Rentners, der den alten Traum seiner Frau endlich wahr macht, Tausende von Ballons an sein Häuschen bindet und gen Himmel aufsteigt, um den Amazonas zu erforschen – und vergisst bald, dass man sich in einem 3-D-Film befindet.

 

... Die neue, sensationelle Technik wird vollkommen in den Erzählfluss eingebunden...

 

Anscheinend ist es Disney/Pixar bei OBEN gelungen, einen unterhaltenden 3D-Film zu machen, der nicht nur auf Effekte setzt!

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Für die Technik-Interessierten (sind wir doch alle hier, oder?) ...

 

"Up" als Eröffnungsfilm gestern in Cannes in 3-D im Grand Salle Lumiere mit ..

 

CHRISTIE Projektoren

doremi Server

XpanD Brillen

 

3500 Leute mit den roten Shutterbrillen auf der Nase...netter Anblick :-)

 

Der "Kölner Stadt-Anzeiger" schreibt u.a.:

"Eines der herausragenden Pixar-Merkmale ist, dass man immer auf alle Sicherheiten pfeift. Nachdem die Verantwortlichen schon kochende Ratten und sentimentale Maschinen („Walle“) erfolgreich ins Zentrum gestellt haben, bieten sie in „Oben“, ihrem zehnten Kinofilm, Carl Fredericksen als Helden auf: einen 78-jährigen isolierten Witwer, dessen Kopf noch kantiger ist als seine Brille und der (mit seinem Haus) der Zukunft im Weg steht. Echte Börsenanalytiker fragten schon panisch, wer das wohl sehen wolle - und entlarvten ihre Ahnungslosigkeit. Denn sie hatten keinen Schimmer, wozu Pixar fähig ist."

http://www.ksta.de/html/artikel/1238966934969.shtml

 

... und "cinebiz.de" meint u.a.:

"Die Geschichte des Witwers Carl Fredericksen, der die unerfüllten Träume seiner verstorbenen Frau wahr machen will und sich mit seinem von Luftballons getragenen Häuschen in die Lüfte schwingt, ist im wahrsten Sinne des Wortes ein erhebendes Gefühl. Und das nicht nur, weil die Erzählung durch 3-D eine perfekte Ergänzung findet....Wie es "Oben" gelingt, in den ersten 15 Minuten mit einer Reihe von wortlosen Vignetten nur in Bildern ein ganzes Leben mit Höhen und Tiefen zu skizzieren, um im Anschluss erst mit dem eigentlichen Film zu beginnen, ist Filmkunst auf höchstem Niveau, die nie den Zuschauer aus den Augen lässt."

 

Nun denn...warten wir auf den 24. September ...

 

PS: @cinerama...bitte die korrekte Schreibweise von "Grand Salle Lumiere" überprüfen und ggfls. bemängeln...bin in Eile und komme immer mit der französischen Akzent-Gesetzgebung durcheinander...Danke! :-)

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Spiegel online ist ebenfalls von Pixars/Disyneys neuer 3D Produktion begeistert.

 

http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,624754,00.html

 

Ein wirklich anspruchsvoller reflektierter Film.

Wird wohl gut laufen.

 

An der Kasse ganz gut krachen wird als nächstes wohl aber Ice Age 3 in 3D, auch wenn in Deutschland noch massenweise Zuschauer den in 2D und schlechterer analoger Güte sehen werden.

 

Mal schauen ob der 3-5 fache Umsatzfaktor, den digitale 3D Kinos derzeit bringen, da noch weiter steigen wird, und wieviel länger die Spielzeit in 3D im Schnitt wird. Auch spannend wird sein zu sehen, wieviel Umsatz der in den USA noch mechanisch in 2D bringen wird.

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